133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma orientiert sich sehr an den Mitarbeitern und kommt in vielen Situationen großzügig entgegen. Die Kantine ist auch super.
An dieser Stelle muss ich mich etwas ausführlicher äußern.
• Stichwort: ehrliche Kommunikation
Nach der Abgabe von meinem ersten Zeugnis aus der Berufsschule (1,0 Notendurchschnitt) habe ich mich bei meinem Ausbilder erkundigen wollen, ob es möglich wäre, die Ausbildung zu verkürzen.
Daraufhin wurde mir mitgeteilt, dass er es nicht wüsste, sich bei der Personalabteilung aber mal erkundigen würde, da er der persönlichen Meinung ist, dass mir mit solchen Noten eigentlich nichts im Wege stehen sollte.
Und dann hat es angefangen, dass ich jeder Kleinigkeit hinterherrennen musste, weil ich sonst keinerlei Informationen mehr bekommen hätte.
Nachdem ich also schon mehrmals nachgehakt hatte, wie es denn jetzt aussieht, hieß es, dass das Endzeugnis vom ersten Jahr gerne noch abgewartet werden müsste, um zu schauen, ob ich die Leistung halten kann. Wenn das der Fall ist, darf ich die Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzen.
Zwischenzeitlich folgte dann noch ein direktes Gespräch mit der Personalabteilung, indem ich gefragt wurde, weshalb ich verkürzen möchte und dass sie das eigentlich eher ungern machen und in meinem Lehrjahr schon eine Ausnahme gemacht haben.
Da stell ich mir die Frage:“ Wieso dann im Vorhinein aber schon zusagen, falls meine Leistung passt?“.
Nachdem ich mein Endzeugnis aus dem ersten Jahr erhalten und abgegeben habe (1,0), wurde mir nach weiterem hinterherlaufen, um Informationen zu erhalten, mitgeteilt, dass das Zeugnis nicht ausreichend sei und wir noch das Ergebnis meiner Zwischenprüfung abwarten müssen. Nach der Zwischenprüfung, die ebenfalls sehr gut ausgefallen ist, wurde mir bestätigt, dass ich die Ausbildung nach hinten um ein halbes Jahr verkürzen darf.
Ich habe mich sehr gefreut und ab dem Zeitpunkt war mir die Verkürzung auch sehr wichtig, weil ich schon ein weiteres Ziel (außerhalb der Firma) vor Augen hatte und dieses auch offen kommuniziert habe (Vielleicht war das auch der Fehler).
Ich wurde vom Personalwesen darum gebeten, mit der Schule, alles weitere bezüglich der Verkürzung selbst zu regeln, was ich selbstverständlich auch gemacht habe und schließlich auch das „Okay“ der Schule erhalten habe.
Im Anschluss ging es also nur noch um die Zusage der IHK, worum sich die Personalabteilung kümmern wollte.
Da ich ungewöhnlich lange auf Informationen warten musste, bin ich auch in diesem Fall mehrmals im Büro gestanden und habe mich erkundigt, wie es aussieht und ob es schon eine Rückmeldung von Seiten der IHK gibt. Dies wurde immer wieder verneint.
Das ging über einige Wochen so weiter.
Zu dem Zeitpunkt als das Fass letztendlich am überlaufen war, war ich in der Abteilung der Entwicklung. Dort wurde regelmäßig mitgefiebert, was die Zusage der Verkürzung angeht und in der besagten Woche auch täglich meinem Ausbilder nachtelefoniert, ob es jetzt endlich mal eine Antwort gibt. Wurde täglich verneint.
Dann war es so weit und es gab einen Anruf an die Entwicklung (mit mir wurde nicht gesprochen). In dem Telefonat ging es um meine Verkürzung und darum, dass die Frist bei der IHK ausgelaufen sei.
Am Telefon war mein Ausbildender, der es nicht geschafft hat, mir diese Information ins Gesicht zu sagen und es scheinbar auch nicht geschafft hat, mir selber das ganze am Telefon mitzuteilen.
Am selben Tag habe ich mich bei der IHK gemeldet, in der Hoffnung selber noch etwas retten zu können. Vergeblich, denn genau ein Tag vorher wäre der Anmeldeschluss für die Winterprüfung gewesen, was mir schon ein wenig den Eindruck macht, als hätte man das ganze geplant beziehungsweise mit Absicht gemacht.
Danach wurde die Situation totgeschwiegen.
Als ich daraufhin den Mund aufgemacht habe und einige Mitarbeiter Wind davon bekommen haben, hatte ich noch ein Gespräch mit der Personalabteilung, indem versucht wurde, sich aus dem ganzen Thema heraus zu reden.
Bei dem Gespräch sind zum Beispiel Sätze gefallen, wie: „Wir wussten nichts von der Frist.“,
„Wir haben das zum ersten Mal gemacht.“, „Tut uns sehr leid.“.
Ich finde es schon sehr unangenehm, wenn man sich seine eigenen Aussagen nicht merken kann und anschließend versucht, sich mit einer Lüge herauszureden und zu entschuldigen.
Einige Monate vorher hieß es nämlich noch, dass in meinem Lehrjahr eine Ausnahme gemacht wurde. Also muss man das ganze Prozedere mit dem Antrag auf eine Verkürzung ja schon mindestens einmal gemacht haben… seltsam
Zusätzlich bin ich der Meinung, hätte es alle Beteiligten wirklich so interessiert, wie es immer behauptet wurde, wäre die Kommunikation untereinander besser verlaufen und ich hätte nicht andauernd im Büro stehen müssen.
Aber wer weiß, vielleicht liege ich mit der Vermutung, dass das alles so beabsichtigt wurde, ja auch nicht ganz falsch. Dann hätte ich mir von Anfang an allerdings gewünscht, dass man ein konkretes „Nein“ ausspricht und alles wäre in Ordnung gewesen. Ich bin zu keinem Zeitpunkt mit dem Ziel einer Verkürzung in die Ausbildung gestartet. Es war lediglich eine Frage.
Eventuell sollte in der Personalebene besser und mit eindeutigen Aussagen miteinander kommuniziert werden, um Missverständnisse zu vermeiden.
Hier und da gab es kleinere Konflikte, was aber auch mal vorkommen kann.
Überwiegend habe ich eine sehr angenehme Atmosphäre wahrgenommen und habe mich immer sehr wohlgefühlt. Zudem wurde man als Azubi immer fair behandelt nicht missachtet oder sonstiges.
Meines Wissens gibt es in der Produktion die Möglichkeit, sich als Teamleiter aufstellen zu lassen. Ansonsten kann ich mir nicht vorstellen, dass man anderweitig noch große Aufstiegschancen hat.
An sich sind es gute Arbeitszeiten und auch sehr angenehm mit der Gleitzeit.
Ich persönlich finde, dass man die Chance auf Gleitzeit als Azubi, jedoch nicht wirklich nutzen konnte, da es nicht wirklich viel Sinn macht, Nachmittags alleine in der Produktion zu arbeiten. Zudem wir aus Sicherheitsgründen auch nicht alleine am Arbeitsplatz sein sollten.
Ich finde die Vergütung mehr als fair.
Zudem hat man während der Ausbildung die Möglichkeit, seine Vergütung auch noch etwas zu pushen, indem man gute Leistungen erbringt. Dazu gehören sowohl die schulischen als auch die betrieblichen Leistungen.
Die für uns zuständige Person (Ausbilder) war menschlich absolut korrekt. Man brauchte sich keine unnötigen Gedanken machen, wenn es etwas anzusprechen gab.
Allerdings habe ich mir, was die Praxis und Organisatorisches angeht, mehr von einem Ausbilder erwartet, da man die Dinge oft selber in die Hand nehmen muss und vielem hinterherrennen muss.
Wir waren viel bzw. überwiegend auf uns allein gestellt und es gab während der Ausbildung nur wenig Projekte, bei denen es wirklich um das Polstern ging. (Ausgenommen die Ausbildungsblöcke in der Entwicklung. Dieser hat aber nicht mit dem Ausbilder stattgefunden.)
Dazu gehörten oft auch leere Versprechungen, was unterschiedliche Projekte angeht.
Gab es im Ausnahmefall eine solche Aufgabe, mussten wir das, von Seiten unseres Ausbilders, vollständig alleine bewerkstelligen und uns mit der Aussage „überlegt einfach, ihr schafft das schon.“ zufrieden stellen, was im ersten Lehrjahr schon etwas problematisch ist.
Wenn man sich die Hilfe anderweitig sucht, gibt es aber auf jeden Fall viele liebe Arbeitskollegen, die ihre Arbeit hinten anstellen und unter die Arme greifen (was meiner Meinung nach weder selbstverständlich noch deren Aufgabe ist).
Vorweg muss ich sagen, dass mir der Arbeitsalltag in der Produktion eher weniger gefallen hat, was einfach daran lag, dass das nicht meine Welt war.
Ansonsten hatte ich in jeder Gruppe sehr schnell Anschluss gefunden und hatte mit vielen Mitarbeitern Spaß und lustige Momente bei der Zusammenarbeit.
Zudem hat es mir immer viel Spaß gemacht, mit anderen Auszubildenden zusammen zu Arbeiten, was nach und nach leider immer mehr verhindert wurde.
Während der Ausbildung waren wir in den verschiedenen Polstergruppen tätig (maximal 7 Wochen bis zum Wechsel). Daher hatte man immer etwas Abwechslung.
Als Azubi durchläuft man auch ein zweiwöchiges Betriebspraktikum, bei dem man auch außerhalb des eigenen Tätigkeitsbereich eingesetzt wird und nochmal neue Mitarbeiter kennengelernt. Das hat mir sehr gut gefallen.
In den einzelnen Gruppen gibt es teils unterschiedliche Modelle, weshalb dort nochmal etwas Abwechslung herrscht. Ansonsten beschränkt sich die Arbeit aber schon eher immer auf die selben Handgriffe. (Muss man mögen)
Ich habe während meiner Ausbildung immer sehr viel Respekt untereinander erfahren.
Die Arbeitsatmosphäre bei Sedus ist grundsätzlich sehr kollegial und von einem respektvollen Miteinander geprägt. Auch im Verhältnis zu den Vorgesetzten herrscht eine Kommunikation auf Augenhöhe. Man kann seine Meinung äußern, Fragen stellen und auch unterschiedliche Sichtweisen offen ansprechen.
Natürlich gibt es wie in jedem Unternehmen stressige Tage, an denen viel zu tun ist, und ruhigere Phasen. Dadurch kann sich die Arbeitsatmosphäre manchmal etwas verändern. Das gehört aus meiner Sicht aber ganz einfach zum Arbeitsalltag dazu und ist auch menschlich.
Gerade diese Menschlichkeit macht für mich einen Teil der Arbeitsatmosphäre bei Sedus aus. Es wird nicht erwartet, dass immer alles perfekt läuft. Wichtig ist vielmehr, dass man sich gegenseitig respektiert, fair miteinander umgeht und sich selbst auch entsprechend verhält. Wer sich kollegial und respektvoll einbringt, kann bei Sedus ein sehr angenehmes und menschliches Arbeitsumfeld erleben.
Das Image von Sedus ist aus meiner Sicht gut. Das Unternehmen ist in der Region und auch darüber hinaus als etablierter und traditionsreicher Arbeitgeber bekannt. Besonders die lange Unternehmensgeschichte, die Marke und die Verbindung von Qualität, Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung tragen zu einem positiven Eindruck bei.
Beim Thema Work Life Balance gibt es sicherlich noch weitere Möglichkeiten, die Sedus zukünftig anbieten könnte. Dazu gehören beispielsweise eine 35 Wochenstunden, eine Vier Tage Woche oder noch mehr Möglichkeiten für mobiles Arbeiten und Homeoffice. Gleichzeitig muss man aber auch immer beide Seiten der Medaille betrachten. Sedus ist ein Produktionsstandort und deshalb gibt es viele Aufgaben und Themen, die direkt vor Ort geklärt und bearbeitet werden müssen.
Vor diesem Hintergrund sehe ich aktuell keinen dringenden weiteren Handlungsbedarf. Bereits heute gibt es verschiedene Möglichkeiten, die eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben unterstützen. Dazu gehören beispielsweise bis zu zwei Tage mobiles Arbeiten pro Woche sowie flexible Arbeitszeiten im Büro.
Auch in der Produktion gibt es Arbeitszeitkonten, die nach Absprache und auf Anfrage entsprechend abgefeiert werden können. Und seien wir ehrlich: Wenn es organisatorisch und betrieblich möglich ist, wird auch kurzfristiger Urlaub oder ein kurzfristiger Stundenabbau ermöglicht.
Beim Thema Karriere bietet Sedus aus meiner Sicht verschiedene Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln. Durch die unterschiedlichen Bereiche und Aufgaben im Unternehmen ergeben sich Chancen, neue Verantwortungsbereiche zu übernehmen oder sich fachlich weiterzuentwickeln.
Auch Weiterbildungen und Qualifizierungen werden grundsätzlich unterstützt, wenn sie für die persönliche und berufliche Entwicklung sinnvoll sind. Wer Eigeninitiative zeigt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, hat aus meiner Sicht gute Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
Natürlich hängt die tatsächliche Karriereentwicklung auch immer von der jeweiligen Abteilung, den vorhandenen Stellen und den persönlichen Voraussetzungen ab. Nicht jeder kann oder möchte eine klassische Führungslaufbahn einschlagen. Auch eine fachliche Weiterentwicklung ist für mich ein wichtiger Bestandteil von Karriere.
Insgesamt sehe ich bei Sedus gute Möglichkeiten, sich langfristig weiterzuentwickeln und innerhalb des Unternehmens neue Perspektiven zu finden.
Das Gehalt beziehungsweise der Lohn ist aus meiner persönlichen Sicht bei Sedus fair und angemessen. Wenn man sich im regionalen Umfeld umhört und vergleichbare Unternehmen betrachtet, würde ich die Einkommen bei Sedus im mittleren bis guten Bereich einordnen.
Neben dem monatlichen Gehalt bietet Sedus weitere attraktive Zusatzleistungen. Dazu gehören unter anderem eine betriebliche Altersversorgung, Urlaubs und Weihnachtsgeld, vermögenswirksame Leistungen sowie Gewinnbeteiligungen.
Darüber hinaus gibt es weitere Leistungen und Angebote für die Mitarbeitenden, die das Gesamtpaket aus meiner Sicht zusätzlich attraktiv machen. Insgesamt empfinde ich die Vergütung und die zusätzlichen Leistungen bei Sedus als fair und wettbewerbsfähig.
Das Thema Umwelt und Sozialbewusstsein hat bei Sedus einen hohen Stellenwert und wird aktiv durch den Vorstand vorangetrieben. Nachhaltigkeit und der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen sind fest in den Grundsätzen und Zielen des Unternehmens verankert.
Auch im Arbeitsalltag spielt das Thema eine wichtige Rolle. Bei verschiedenen Abläufen, beispielsweise bei der Materialbeschaffung oder bei Bedarfsmeldungen, wird darauf geachtet, nachhaltige und umweltbewusste Entscheidungen zu treffen. Das Thema Klimaneutralität ist dabei ein festes Ziel und Bestandteil der Unternehmensausrichtung.
Auch das soziale Engagement kommt bei Sedus nicht zu kurz. Über die beiden Stiftungen werden verschiedene soziale Projekte unterstützt und realisiert. Dadurch wird deutlich, dass das Unternehmen nicht nur wirtschaftliche Interessen verfolgt, sondern auch Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft übernehmen möchte.
Insgesamt nehme ich das Umwelt und Sozialbewusstsein bei Sedus als einen wichtigen Bestandteil der Unternehmenskultur wahr, der nicht nur auf dem Papier steht, sondern im Unternehmen aktiv verfolgt wird.
Ich kann hier nur aus meinen persönlichen Erfahrungen berichten, aber der Zusammenhalt mit meinen direkten Kolleginnen und Kollegen war bisher immer einwandfrei. Bei Fragen oder Problemen hat man sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Auch bei größeren Herausforderungen konnte man sich aufeinander verlassen und hat diese gemeinsam gemeistert. Dabei war es immer selbstverständlich, dass man sich gegenseitig hilft und sein Wissen miteinander teilt.
Für mich ist dieser Zusammenhalt ein wichtiger Bestandteil einer guten Arbeitsatmosphäre und trägt wesentlich dazu bei, dass die tägliche Zusammenarbeit angenehm und unkompliziert ist.
Ich kann hier nur aus meiner persönlichen Erfahrung mit meinem direkten Vorgesetzten sprechen. Bei meinen Anliegen habe ich jederzeit das Gefühl, ein offenes Ohr zu finden. Ich kann mich mit meinen Gedanken und Ideen einbringen und mich offen über verschiedene Themen austauschen.
Auch eigene Vorschläge können eingebracht, gemeinsam besprochen und bei entsprechender Möglichkeit anschließend umgesetzt werden. Dabei habe ich nicht das Gefühl, dass Entscheidungen einfach vorgegeben werden, sondern dass die eigene Meinung und die eigenen Ideen berücksichtigt werden.
Insgesamt kann ich das Vorgesetztenverhalten aus meiner persönlichen Erfahrung daher nur positiv bewerten. Die Zusammenarbeit ist offen, unkompliziert und auf Augenhöhe. Für mich ist hier alles top!
Die Arbeitsbedingungen bei Sedus empfinde ich insgesamt als gut. Natürlich gibt es je nach Arbeitsbereich unterschiedliche Voraussetzungen und Anforderungen. Gerade als Produktionsstandort unterscheiden sich die Arbeitsbedingungen teilweise deutlich zwischen den gewerblichen Bereichen und den Bürotätigkeiten.
Für meinen persönlichen Arbeitsbereich sind die Rahmenbedingungen gut. Es gibt moderne Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeitmodelle und die Möglichkeit, mobiles Arbeiten zu nutzen. Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass die notwendigen Arbeitsmittel und Voraussetzungen für die tägliche Arbeit vorhanden sind.
Auch bei den Arbeitszeiten gibt es aus meiner Sicht gute Möglichkeiten, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Wenn es die betrieblichen Gegebenheiten zulassen, wird versucht, auf individuelle Wünsche und Situationen einzugehen.
Natürlich gibt es auch hier Punkte, bei denen man sich zukünftig noch Verbesserungen vorstellen könnte. Insgesamt habe ich jedoch den Eindruck, dass Sedus gute Arbeitsbedingungen bietet und sich darum bemüht, diese kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Die Firma bemüht sich, ihre Belegschaft mehrmals im Jahr über verschiedene Themen und aktuelle Entwicklungen zu informieren. Es gibt regelmäßige Informationsrunden durch den Geschäftsführer, die direkt in der Produktion stattfinden und den Mitarbeitenden die Möglichkeit geben, sich unmittelbar über wichtige Themen auszutauschen.
Einmal jährlich findet zudem eine Betriebs und Belegschaftsversammlung in größerem Umfang statt, bei der umfassender über die Entwicklung des Unternehmens, aktuelle Themen und zukünftige Vorhaben informiert wird. Zusätzlich werden bei wichtigen oder kurzfristig relevanten Informationen zwischendurch Town Hall Meetings einberufen.
Darüber hinaus informiert die Firma ihre Mitarbeitenden laufend über verschiedene Kommunikationswege. Dazu gehören unter anderem Infoboards, E Mails sowie eine firmeneigene Informationsseite, auf der über aktuelle Themen, Veränderungen und vieles, was Sedus bewegt, berichtet wird.
Insgesamt wird darauf Wert gelegt, die Belegschaft möglichst regelmäßig und über verschiedene Kanäle zu informieren, sodass wichtige Informationen nicht nur einmalig, sondern auf unterschiedlichen Wegen vermittelt werden.
Gleichberechtigung ist ein wichtiges Thema bei Sedus und hat im Unternehmen einen hohen Stellenwert. Es gibt verschiedene Anlaufstellen, an die man sich wenden kann, wenn man den Eindruck hat, benachteiligt oder nicht gleich behandelt zu werden.
Ich habe den Eindruck, dass solche Themen im Unternehmen ernst genommen werden und regelmäßig geprüft wird, ob und wo Verbesserungen möglich sind. Dabei wird darauf geachtet, ein faires und respektvolles Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden zu schaffen.
Aus meiner persönlichen Sicht wird bei Sedus Wert darauf gelegt, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von ihrer Position oder ihrem persönlichen Hintergrund fair und gleichberechtigt behandelt werden.
Die Aufgaben in meinem Job sind abwechslungsreich und vielfältig. Natürlich gibt es auch bei Sedus bestimmte Prozesse und feste Abläufe, die teilweise weniger Abwechslung bieten. Das gehört meiner Meinung nach aber zu einem Industrieunternehmen einfach dazu.
Für meinen persönlichen Aufgabenbereich kann ich jedoch sagen, dass die Tätigkeiten sehr unterschiedlich sind und immer wieder neue Themen und Herausforderungen hinzukommen. Dadurch bleibt der Arbeitsalltag interessant und man hat die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Fragestellungen auseinanderzusetzen und immer wieder Neues dazuzulernen.
Insgesamt empfinde ich meine Aufgaben daher als vielseitig und interessant.
Stiftungsgeführtes Unternehmen, was einem ein gutes Gefühl gibt.
Gehalt, Karriereentwicklungen, teilweise katastrophale Kommunikation unter den Abteilungen.
Mehr die eigenen Mitarbeite fördern, anstatt diese gehen zu lassen und durch externe zu ersetzen.
Viele tolle Mitarbeiter, mit welchen das Arbeiten großen Spaß macht
Wenig Potenzial auf Karriereentwicklungen und Weiterentwicklungen sind aufgrund der aktuellen Lage ebenfalls nur schwer möglich.
Leider haben interne Mitarbeiter hier das Nachsehen. Die Bereitschaft von jungen Mitarbeitern, sich stetig weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen wird finanziell nicht gleichermaßen wertgeschätzt.
Sedus hat eine eigene Nachhaltigkeitsabteilung, was in der Region eine Seltenheit ist. Zudem ist Sedus nach der SA8000 zertifiziert, eine Sozialzertifizierung, welche nur 14 andere Unternehmen in Deutschland vorweisen können.
Das Büro ist sehr Besonders und lässt die meisten anderen Büros alt aussehen, jedoch auch ein wenig zu erwarten bei einem Büromöbelunternehmen :)
Teilweise zu große Unterschiede bei internen vs externen und jungen vs alten Mitarbeitern
Gutes Team
O.k.
Gut
O.k.
Könnte besser sein
Ja
Gut
Teilweisen
Gut
Gut
Gut
Kann ich nicht beurteilen
Ja
Das man Geld krigt
Das es zu wenig ist
Netter sein
Gut
Nicht viel
Okay
Okay
Okay
Nicht spaßig
Einseitig
Nicht allzuviel
Ganz okay
Kantine ist wirklich top es wird frisch gekocht und ist immer gesund und lecker. Auch die Brühe ist toll und einfach Sedus Kulturgut. Es wird trotz der Sparmaßnahmen viel im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement getan.
Es werden immer mehr Hierarchien aufgebaut statt auf flache Hierarchien zu setzen. Auch die generelle SIE-Kultur finde ich etwas altmodisch.
Sedus hat das Prinzip des Fachkräftemangels noch nicht verstanden. Gespart wird immer an den Mitarbeitern bis diese kündigen obwohl die Neueinstellungen dann noch höhere Kosten verurachen. Das finde ich sehr schade und nicht besonders langfristig gedacht. Es macht auch einen sehr großen Unterschied, in welchem Bereich man arbeitet. Im Vertrieb/Marketing wird nicht gespart und es finden weiterhin Events, Teamessen etc. statt während die Produktion in Kurzarbeit ist.
Normalerweise i.O aber die aktuelle Lage macht sich schon deutlich bemerkbar
Insgesamt i.O - es gibt stressigere Phasen, aber man kann 2 Gleitzeittage pro Quartal nehmen. 2 Tage Home Office sind möglich und die Arbeitszeit ist flexibel. Nervig ist nur die Kernzeit von 09-15 Uhr aber das ist wahrscheinlich meckern auf hohem Niveau.
Im Vorstellungsgespräch wird geschwärmt von den vielen Angeboten und man vereinbart auch jedes Jahr einen Schulungsplan. Nur leider ist das das erste was gestrichen wird, wenn der Umsatz mal nicht so kommt wie erwartet.
Man muss gut verhandeln, wenn man einsteigt. Später werden individuelle Gehaltserhöhungen möglichst abgeblockt. Allgemeine Erhöhungen hab es letztes Jahr keine und wird dieses Jahr vermutlich auch keine geben wie es sich anhört. Preise steigen leider trotzdem.
Hier ist Sedus auf jeden Fall ein Vorreiter. Auch SA8000 zertifiziert, was bisher eine Seltenheit ist in Deutschland.
Sehr gut, man arbeitet mit einem WIR-Gefühl
Mir ist nichts negatives bekannt
Die Mitarbeiter werden nur unterstützt, wenn es dem eigenen Vorteil und der Gunst des höheren Vorgesetzten dient. Erwartung ist auch bei wenigen Jahren Berufserfahrung dieselben Kenntnisse und Leistungen wie der Vorgesetzte selbst zu haben. Lob ist sehr selten.
Top ausgestattetes Büro mit höhenverstellbaren Tischen an allen Plätzen
Ganz okay, es gibt regelmäßig Town Hall Meetings und Aushänge zu wichtigen Themen.
Unter den normalen Angestellten herrscht schon Gleichberechtigung aber wenn man sich die Vorstände anschaut (3 weiße Männer mittleren Alters). Die Belegschaft selbst ist divers, das Management eher nicht. Im Management-Team sind aktuell 3 Frauen von ca. 20 Mitgliedern. BIPoc , LGBTQ sowie Menschen mit Behinderung werden nicht vom Management repräsentiert. Auch beim Betriebsrat wird lediglich eine Frauenquote berücksichtigt.
Bin zufrieden, man hat aber keinen Gestaltungsspielraum und muss machen was von oben vorgegeben wird.
Die Kantine und die moderne Arbeitsumgebung
Wieder mehr in das vorhandene Personal investieren.
Gleichmäßiger über verschiedene Bereiche sparen.
Leider wurde in den letzten Jahren alle mit den Vorgesetzten ausgemachten Weiterbildungs- oder Personalentwicklungsmaßnahmen gestrichen
sehr gut im Team und mit den direkten Vorgesetzten
Tolles Betriebsklima
Gibt es nichts
Fortbildung fördern , bessere Bezahlung
Durch die größe von Sedus hat man viele möglichkeiten Kontakte zu schließen und dazu zu lernen. Firmenevents sind auch immer Top.
Gleitzeit in Ausbildung und teilweise mobiles Arbeiten möglich
Ausbilder sind top und haben immer Rücksicht auf einen genommen
Den Azubis wird Verantwortung übertragen wodurch diese Schnell lernen
Dienstreisen ins Ausland als IT Azubi nicht selbstverständlich
So verdient kununu Geld.