8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben sind sehr spannend und abwechslungsreich. Es besteht die Möglichkeit, viel Verantwortung zu übernehmen und sich durch interessante Projekte weiterzuentwickeln.
Hohe Leistungserwartungen bei gleichzeitig geringer Wertschätzung. Die Kommunikation ist wenig konstruktiv und oft intransparent. Das Verhältnis zwischen gefordertem Einsatz und Anerkennung stimmt nicht.
Mehr Ehrlichkeit und echtes Wohlwollen gegenüber Mitarbeitern. Wertschätzende Kommunikation statt reiner Ergebnisorientierung. Realistische Erwartungen an Work-Life-Balance und transparente Gehaltsstrukturen würden die Arbeitgeberattraktivität deutlich steigern.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr unterschiedlich. Anfangs oft von Micro-Management geprägt mit wenig Eigenverantwortung. Wer sich und seinen Wert bewiesen hat, kann sich mit der Zeit Freiräume erkämpfen, in denen eigenständiges Arbeiten möglich wird und es sich deutlich besser arbeiten lässt.
Positiver als die internen Realitäten vermuten lassen. Das Image nach außen stimmt nicht vollständig mit den tatsächlichen Arbeitsbedingungen überein.
Hohe Leistungserwartungen prägen den Arbeitsalltag. Wer auf Work-Life-Balance achtet, wird schnell als nicht ausreichend leistungsbereit wahrgenommen. Selbst bei hohem Engagement wird häufig kommuniziert, dass Erwartungen nicht erfüllt wurden – oft wenig wertschätzend formuliert.
In manchen Rollen wird mindestens 100% Auslastung auf Kundenprojekten erwartet, plus zusätzliche interne Aufgaben. Arbeitstage von 10 Stunden werden als normal angesehen. Klare Regelungen zum Überstundenabbau oder zur Auszahlung fehlen.
Verbesserungspotenzial: Realistischere Erwartungen, konstruktivere Feedbackkultur und transparente Überstundenregelungen würden die Situation deutlich verbessern.
Es wird ein Nahrungswald-Projekt gefördert, das auch tatsächlich ernst genommen wird. Das Engagement wirkt authentisch und nicht wie oberflächliches Greenwashing.
Weiterbildung findet primär in der Freizeit statt – dedizierte Lernzeiten während der Arbeitszeit werden nicht eingeplant. Aktive Förderung oder strukturierte Weiterbildungsprogramme fehlen.
Mit viel Eigeninitiative kann man durch anspruchsvolle Projekte durchaus dazulernen. Wer jedoch systematische Unterstützung oder zeitliche Freiräume für die persönliche Entwicklung erwartet, wird enttäuscht.
Unter den Mitarbeitenden sehr gut – hier herrscht ein unterstützendes und kollegiales Miteinander.
Die Themen aus "Work-Life-Balance" gelten hier entsprechend. Mitarbeiter werden primär als austauschbare Ressource betrachtet, nicht ausschließlich, aber doch schon.
Beispielhaft wurde in Projektphasen kommuniziert, dass maximaler Einsatz erwartet wird – auch wenn dies zur Kündigung von Mitarbeitern führt, da das Projekt im Lebenslauf wichtiger sei als die Mitarbeiterbindung.
Wertschätzung und langfristige Mitarbeiterentwicklung stehen nicht im Fokus der Führung.
Sehr gut – man erhält alle notwendigen Arbeitsmittel und Ausstattung ohne Probleme. Hardware, Software und Material sind auf gutem Niveau.
Die Kommunikation ist leider eine Schwachstelle. Feedback erfolgt oft sehr direkt und fokussiert auf Fehler, allerdings fehlen häufig konkrete Verbesserungsvorschläge – was wenig konstruktiv ist. Alternativ wird Kritik indirekt oder über Umwege kommuniziert.
Problematisch ist auch die unterschiedliche Informationsweitergabe an verschiedene Personen, was zu Unstimmigkeiten führt und das Vertrauen belastet.
Insgesamt fehlt es an einer wohlwollenden, transparenten Kommunikationskultur.
Das Gehalt variiert stark je nach Verhandlungsgeschick – von sehr gut bis unterdurchschnittlich. Wer seinen Marktwert nicht kennt, wird tendenziell niedriger eingestuft. Gehaltstransparenz oder interne Fairness sind nicht gegeben.
Vorsicht bei Bonusvereinbarungen: Die Kriterien für die Auszahlung sind oft schwer erreichbar. Man darf nicht fest mit vereinbarten Boni rechnen, unabhängig vom eigenen Engagement. Konkret gab es in vier Jahre nur einmal eine anteilige Bonusauszahlung.
Hier habe ich keine Probleme wahrgenommen. Gleichberechtigung scheint gewährleistet zu sein.
Die Aufgaben sind durchaus spannend und abwechslungsreich. Eigeninitiative ist gefordert und wird vorausgesetzt. Die Projekte sind oft herausfordernd, aber in der Regel auch sehr interessant und bieten Entwicklungspotenzial.
Wenn alles den unausgesprochenen Erwartungen entspricht, herrscht eine gute Stimmung.
Die Projekte sind generell interessant.
Die Unklarheit.
Die fehlende Kommunikation.
Hinter dem Rücken agierend.
- Lernen, zu kommunizieren.
- Klarheit über die eigenen Erwartungen schaffen und diese entsprechend den Mitarbeitern mitteilen.
Diese hängt stark von der Laune der Gründer ab: Sie bestimmen, wann gelacht und wann geweint wird.
Nur weil es glänzt, heißt das noch lange nicht, dass es Gold ist.
Es wird gerne damit geprotzt, dass man selbstbestimmt arbeiten kann und selbst entscheidet, wie man die Arbeit zu erledigen hat – Stichwort: Selbstinitiative und Selbsteinschätzung. In der Realität ist das jedoch nicht der Fall. Die sogenannte „Selbstbestimmung“ bedeutet vielmehr, dass man bereit sein muss, mindestens zehn Stunden am Tag zu arbeiten. Wofür, sei einmal dahingestellt – denn weder werden Überstunden ausgeglichen, noch gibt es einen konkreten Plan für die eigene Entwicklung.
Letztendlich entsteht der Eindruck, dass als Weiterentwicklung lediglich gilt, möglichst viele Stunden zu leisten und ständig neue Initiativen zu erfinden, um die Firma voranzubringen. Zu welchem Zweck, weiß man allerdings nicht.
Es wird erwartet, dass man die Weiterbildung selbst in die Hand nimmt – allerdings außerhalb der Arbeitszeiten. Karriereschritte existieren praktisch nicht, was jedoch bei kleinen Firmen generell üblich ist. Der Fokus liegt darauf, möglichst schnell so viele Ergebnisse wie möglich zu erzielen, dabei wird jedoch oft übersehen, dass diese Arbeit eine hohe mentale Leistung erfordert, die ihre eigene Zeit braucht, um richtig erledigt zu werden. Es wird unternehmerisches Handeln erwartet – jedoch ohne das Outcome-Potenzial, das man als Unternehmer tatsächlich hätte. Letztendlich bedeutet das: "Zeigt mal euren Wert uns gegenüber."
Kommt darauf an, seit wie vielen Monaten jemand dabei ist.
Kommunikation: unterirdisch. Das Verhalten folgt dem Prinzip von Belohnung und Bestrafung: Wer sich fügt und Überstunden macht, wird bevorzugt, wer nicht mitzieht, bleibt außen vor. Kritik wird nicht offen ausgesprochen – direkte Gespräche werden vermieden, stattdessen wird hinter dem Rücken gehandelt.
Nicht wirklich vorhanden. Es gibt Erwartungen, die nie explizit kommuniziert werden. Im besten Fall muss man sie selbst erraten.
Das hängt vom Verhandlungsgeschick ab – grundsätzlich liegt es unter dem Marktdurchschnitt.
Kann nicht viel sagen, denn die wortkarge Kommunikation findet hinter verschlossenen Türen statt. Daher ist es auch schwierig einzuschätzen, ob man gleich behandelt wurde.
Ja, und gleichzeitig exorbitante Erwartungen seitens der Kunden.
Enges Büro in dem alle sich befinden. Wenn die Verantwortlichen Mal schlecht gelaunt sind brummt der Raum und man kann die miese Stimmung greifen.
Auch tagsüber ist überall das Licht an.
Lassen persönlichen Druck direkt auf die Mitarbeiter ab.
Am laufenden Band wird kommuniziert, gefragt, geplant, geredet....
Kommt darauf an. In meinem Fall ging es nur um stupides Abarbeiten.
Tolle Projekte. Super Team. Angenehme Arbeitsatmosphäre.
Positive Teamkultur wird hier groß geschrieben. Ein humorvoller Umgang miteinander ist trotz ambitionierter Projektphasen immer zu spüren. Sehr offene Feedback-Kultur. In die Fähigkeiten der einzelnen Mitarbeiter wird viel vertraut und man darf das Geleistete auch vor dem Kunden präsentieren.
Top Image beim Kunden, Dienstleistern und auch im erweiterten Netzwerk. Kunden werben neue Kunden - was immer als gutes Zeichen zu werten ist. Kommunikativ könnte noch mehr gemacht werden. Tu Gutes und sprich auch darüber.
Balance ist wichtig. Es kann Phasen in Projekten geben, in denen Mehrarbeit verlangt ist. Allerdings gibt es auch keine Diskussion wenn man an andern Tagen um 14 Uhr nach Hause oder zum Sport fährt. Die Hälfte des Teams hat auch Familie, was eine gute Balance voraussetzt. Ich habe mich aber auch aktiv für Startup und nicht Konzern entschieden.
Aufgrund der flachen Strukturen sind die Aufstiegschancen etwas limitierter. Konnte bisher jede gewünschte Schulung auf Nachfrage absolvieren - man muss hier aber überwiegend selbst aktiv werden.
Arbeitgeber achtet auf faire und marktübliche Vergütung. Auch Zusatzleistungen sind möglich. Der variable Gehaltsanteil hängt von den Unternehmenszielen ab - diese werden aber zu Jahresbeginn mit dem kompletten Team gemeinsam definiert. Aber klar, mehr darf es immer sein.
Nachhaltigkeit ist wichtig, wird aber noch nicht in allen Bereichen konsequent umgesetzt. Fuhrpark wurde auf elektrisch umgestellt, Papierloses Büro eingeführt und auch die Zusammenarbeit mit Startups im Nachhaltigkeitsbereich wird forciert. Mitarbeiter werden vielseitig unterstützt. Der letzte Stern bleibt als Ansporn für stetige Optimierung.
Das Beste an Seedbox Ventures ist das TEAM! Viel Spaß bei der Arbeit und es hat immer jemand ein offenen Ohr für einen. Da freut man sich auf die Tage im Büro.
Die beiden Gründern sind aktuell die ältesten im Team - daher diesbezüglich kein Problem ;) Mitarbeiter der ersten Stunde werden aber sicherlich noch etwas aktiver mit in Entscheidungen eingebunden als komplett neue Kollegen.
Hohes Maß an Vertrauen in die Mitarbeiter. Aufgrund der hohen Transparenz gibt es auch regelmäßiges Diskussionspotential - was ich persönlich gut finde.
Hohe Flexibilität (von 100% Home Office bis täglich ins Büro alles möglich). Technische Ausstattung lässt keine Wünsche offen. Den Gründern ist ein gutes Setup sehr wichtig. Tolle Altstadtvilla als Office im Herzen von Stuttgart.
Sehr offene und direkte Kommunikation. Mitarbeiter werden aktiv in strategische Entscheidungen eingebunden. Sehr strukturierte Abläufe mit Daily & Weekly. Kleines Highlight ist immer das Friday Wrap-Up (am Nachmittag gemeinsame Team-Zeit für Austausch aller Art). Remote Work bringt natürlich auch hier seine Herausforderungen.
Es wird eine sehr flache Hierarchie gelebt, was ein Arbeiten auf Augenhöhe (auch mit den Gründern) ermöglicht. Bei der ein oder anderen Entscheidung hätte ich gerne mehr mitgewirkt oder ggf. auch anders entschieden, habe mich aber nie benachteiligt gefühlt.
Jeder kennt sein Rolle und Stärken. Wenn einmal etwas nicht passt, dann kann man dies direkt ansprechen. Das Team definiert die anstehenden Tasks selbstständig und hat daher aktiven Einfluss auf die Aufgaben.
Lockerer Umgang und humorvoller Ton mit gleichzeitigem Fokus auf Effektivität
Sehr hohe Reputation bei Kunden und Partnern
Als Werkstudent sehr flexibel und ohne Probleme
Flache Hierarchien und deshalb wenig Aufstiegschancen im klassischen Sinne, jedoch durch Eigeninitiative viel möglich
Für ein Start-Up mehr als zufriedenstellend
Papierloses Büro, oftmals remote Arbeit, könnte aber forciert werden
Super ambitioniertes Team, das sich gegenseitig aushilft
Bisher nur jüngere Mitarbeiter und Vorgesetzte im Team, Erfahrung wird aber geschätzt
Großer Rückhalt durch Gründer bei Fehlern, meta Kommunikation über Rolle und Aufgaben wird gefördert
Gut ausgestattetes Büro im Herzen Stuttgarts
Remote work problemlos möglich, schnelle und effektive Kommunikation über Slack
Gleichberechtigung steht nicht infrage
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten mit großem Lernpotential
Das Team.
Gute Teamstimmung! Man arbeitet vor sich hin und freut sich am Ende eines Projektes über positives Feedback von den Kunden. Auf die Leistungen der Einzelnen wird viel vertraut. Es gibt eine sehr offene Kultur und man kann sagen was man will. Einziger Minuspunkt: Andere Meinungen müssen durchgeboxt werden.
Super Image bei den Kunden. Sind bisher rundum zufrieden und man wird für seine Arbeit sehr geschätzt.
Es ist, was man daraus macht. Für ein Startup eigentlich recht fair. Da Projekte zu kurz geplant sind, und Mitarbeiter einige Projekte gleichzeitig haben, entsteht oft Druck. Es liegt am Mitarbeitenden selbst, zu bestimmen wann man länger macht, oder nicht. Es entsteht allerdings Druck dadurch, dass alle mehr arbeiten und Stunden auf die Viertelstunde festgehalten werden müssen. Die Zahlen sind für alle einsehbar. Überstunden werden nicht bezahlt.
Es gibt aktuell noch keine Aufstiegschancen, da es eine flache Hierarchie gibt. Weiterbildung muss man selbst in die Hand nehmen.
Alles eine Sache der Verhandlung. Bei Gehaltsverhandlungen sehr hoch anfangen, man wird signifikant runtergedrückt. Bonus und Beteiligung steht im Vertrag, wurde aber noch nie ausgeschüttet.
Das Büro ist überwiegend papierlos.
Das Team ist super! Man hat viel Spaß und Freude bei der Arbeit, man nimmt sich nicht zu ernst und es wird viel gelacht.
Es gibt keine. Die ältesten Mitarbeiter sind die Geschäftsführung. Es sind bisher noch keine Mitarbeiter länger als ein Jahr dabei. Arbeitserfahrung wird bei Einstellung sehr wertgeschätzt, hat aber letztendlich keinen Einfluss auf die Hierarchie oder Aufgaben, da alle gleichgestellt sind.
Generell vertraut die Geschäftsführung den Mitarbeitern sehr und Arbeitsleistung wird geschätzt. Verhalten sich allerdings nicht gut in Konfliktfällen. Vorgesetzte fühlen sich direkt angegriffen und werden schnappig und abwertend. Projekte werden öfter mal zu knapp geplant. Größtes Problem liegt allerdings an der Kommunikation.
Arbeitsausstattung ist super. Die Geschäftsführung ist auch offen für neue Technik, alles was man braucht, um gut zu performen. Home Office ist flexibel machbar. Ausweichmöglichkeiten für Calls sind gegeben.
Es gibt viel Austausch (Dailys, Weeklys). Wer viel im Büro ist kriegt auch alles mit. Es werden leider einige Themen im Büro besprochen, die Remote-Arbeitende nicht mitbekommen.
Man hat direkten Einfluss auf alle Aufgaben. Diese werden aus dem Team definiert.
Arbeiten auf Augenhöhe. Egal ob Mitarbeiter, Führungskräfte, Kunden oder Freelancer. Der Humor kommt zum Glück auch in stressigen Zeiten nicht zu kurz.
Die Wahrnehmung bei den Kunden ist extrem positiv. Es gab auch schon Weiterempfehlungen.
In kritischen Projektphasen kann es auch mal später werden. Dafür darf man sich an anderen Tagen ohne Diskussion Ausgleich suchen. Es wird Wert darauf gelegt, dass die Balance stimmt.
Junges Unternehmen mit flachen Hierarchien. Es gibt noch keine festen Prozesse. Eigeninitiative ist gefragt. Dann aber viel Raum für eigenes Wachstum.
Die Bezahlung ist marktgerecht. Variable Vergütung hängt an Unternehmenszielen
Es wird auf Elektromobilität geachtet und öffentliche Verkehrsmittel unterstützt.
Im Unternehmen herrschen flache Hierarchien. Die beiden Gründer arbeiten auch in den Projekten auf Augenhöhe mit dem Team, wenn es nötig ist. Entscheidungen werden meistens transparent kommuniziert und das Team wird in wichtige Entscheidungen einbezogen.
Jedem Mitarbeiter steht es frei, im Büro oder Remote zu arbeiten. Die technische Infrastruktur ist State of the Art, sofern man Apple mag. :)
Es wird direkt, transparent und offen kommuniziert. Als junges Unternehmen gibt es natürlich auch noch Punkte zu verbessern. Es hat aber jeder die Möglichkeit, Vorschläge einzubringen und umzusetzen.
Bisher konnte ich keine Benachteiligung beobachten oder erfahren.
Es gibt klare Rollen. Trotzdem kann sich jeder Themen und Aufgaben nehmen, für die Interesse vorhanden ist. Im Team sind viele Generalisten. Company Building bietet viele interessante Aufgaben.