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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Schnell sein und Flexibel sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 8 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Wenn alles den unausgesprochenen Erwartungen entspricht, herrscht eine gute Stimmung.
Die Projekte sind generell interessant.
Die Aufgaben sind sehr spannend und abwechslungsreich. Es besteht die Möglichkeit, viel Verantwortung zu übernehmen und sich durch interessante Projekte weiterzuentwickeln.
Tolle Projekte. Super Team. Angenehme Arbeitsatmosphäre.
Hohe Leistungserwartungen bei gleichzeitig geringer Wertschätzung. Die Kommunikation ist wenig konstruktiv und oft intransparent. Das Verhältnis zwischen gefordertem Einsatz und Anerkennung stimmt nicht.
Die Unklarheit.
Die fehlende Kommunikation.
Hinter dem Rücken agierend.
Mehr Ehrlichkeit und echtes Wohlwollen gegenüber Mitarbeitern. Wertschätzende Kommunikation statt reiner Ergebnisorientierung. Realistische Erwartungen an Work-Life-Balance und transparente Gehaltsstrukturen würden die Arbeitgeberattraktivität deutlich steigern.
- Lernen, zu kommunizieren.
- Klarheit über die eigenen Erwartungen schaffen und diese entsprechend den Mitarbeitern mitteilen.
Der am besten bewertete Faktor von Seedbox Ventures ist Kollegenzusammenhalt mit 4,6 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Unter den Mitarbeitenden sehr gut – hier herrscht ein unterstützendes und kollegiales Miteinander.
Kommt darauf an, seit wie vielen Monaten jemand dabei ist.
Das Beste an Seedbox Ventures ist das TEAM! Viel Spaß bei der Arbeit und es hat immer jemand ein offenen Ohr für einen. Da freut man sich auf die Tage im Büro.
Das Team ist super! Man hat viel Spaß und Freude bei der Arbeit, man nimmt sich nicht zu ernst und es wird viel gelacht.
Super ambitioniertes Team, das sich gegenseitig aushilft
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Seedbox Ventures ist Vorgesetztenverhalten mit 2,8 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Die Themen aus "Work-Life-Balance" gelten hier entsprechend. Mitarbeiter werden primär als austauschbare Ressource betrachtet, nicht ausschließlich, aber doch schon.
Beispielhaft wurde in Projektphasen kommuniziert, dass maximaler Einsatz erwartet wird – auch wenn dies zur Kündigung von Mitarbeitern führt, da das Projekt im Lebenslauf wichtiger sei als die Mitarbeiterbindung.
Wertschätzung und langfristige Mitarbeiterentwicklung stehen nicht im Fokus der Führung.
Kommunikation: unterirdisch. Das Verhalten folgt dem Prinzip von Belohnung und Bestrafung: Wer sich fügt und Überstunden macht, wird bevorzugt, wer nicht mitzieht, bleibt außen vor. Kritik wird nicht offen ausgesprochen – direkte Gespräche werden vermieden, stattdessen wird hinter dem Rücken gehandelt.
Lassen persönlichen Druck direkt auf die Mitarbeiter ab.
Generell vertraut die Geschäftsführung den Mitarbeitern sehr und Arbeitsleistung wird geschätzt. Verhalten sich allerdings nicht gut in Konfliktfällen. Vorgesetzte fühlen sich direkt angegriffen und werden schnappig und abwertend. Projekte werden öfter mal zu knapp geplant. Größtes Problem liegt allerdings an der Kommunikation.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Es wird erwartet, dass man die Weiterbildung selbst in die Hand nimmt – allerdings außerhalb der Arbeitszeiten. Karriereschritte existieren praktisch nicht, was jedoch bei kleinen Firmen generell üblich ist. Der Fokus liegt darauf, möglichst schnell so viele Ergebnisse wie möglich zu erzielen, dabei wird jedoch oft übersehen, dass diese Arbeit eine hohe mentale Leistung erfordert, die ihre eigene Zeit braucht, um richtig erledigt zu werden. Es wird unternehmerisches Handeln erwartet – jedoch ohne das Outcome-Potenzial, das man als Unternehmer tatsächlich ...
Weiterbildung findet primär in der Freizeit statt – dedizierte Lernzeiten während der Arbeitszeit werden nicht eingeplant. Aktive Förderung oder strukturierte Weiterbildungsprogramme fehlen.
Mit viel Eigeninitiative kann man durch anspruchsvolle Projekte durchaus dazulernen. Wer jedoch systematische Unterstützung oder zeitliche Freiräume für die persönliche Entwicklung erwartet, wird enttäuscht.
Junges Unternehmen mit flachen Hierarchien. Es gibt noch keine festen Prozesse. Eigeninitiative ist gefragt. Dann aber viel Raum für eigenes Wachstum.
Flache Hierarchien und deshalb wenig Aufstiegschancen im klassischen Sinne, jedoch durch Eigeninitiative viel möglich
Aufgrund der flachen Strukturen sind die Aufstiegschancen etwas limitierter. Konnte bisher jede gewünschte Schulung auf Nachfrage absolvieren - man muss hier aber überwiegend selbst aktiv werden.