14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn er nicht da ist und uns endlich mal in Ruhe lässt. Sonst gibt es an diesem "menschen" nichts gutes!
Seine Respektlosigkeit dem Personal und seinen Gästen gegenüber, das er schlecht hinter dem Rücken über alle und jeden spricht, das er heuchlerischer Weise vor seinen Gästen "gut" über das Personal spricht und hinten rum jeden durch den schmutz zieht. Einfach den ganzen Menschen.
Niemand sollte freiwillig bei ihm anfangen.
Er sollte sein Hotel jemandem in der Leitung übergeben der mit Menschen umgehen kann. Außerdem sollte er selbst mehr organisiert sein und "seine" Fehler nicht dem Personal in die Schuhe schieben!!!
Der Chef spricht hinter dem Rücken schlecht über die Mitarbeiter (vor anderen Kollegen)
Die Mitarbeiter sprechen alle schlecht über den Chef, keiner mag ihn. Ständig gehen Kollegen und die Arbeit wird auf uns "die letzten hinterbliebenden" abgewälzt, auch wenn es oft zu viel ist.
12 Stunden und mehr
Aufsteigen kann man nur sporadisch.
Sehr gut
Absolut nicht gut. Ich habe vorher nie einen so Respektlosen Chef gesehen. Spricht sehr schlecht über sein Personal und seine Gäste.
Kommunikation gibt es wenn man fragt, sonst muss man sich alles selbst zusammensuchen.
Als Frau hat man es im Unternehmen leichter als als Mann.
Den hohen Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sichtbar etwas zu bewegen. Im Vergleich zu meiner vorherigen Tätigkeit in einem Konzern ist der Kontrast deutlich spürbar: Entscheidungen entstehen hier nicht in langen Abstimmungsschleifen, sondern können pragmatisch umgesetzt werden.
Leistung wird wahrgenommen, Engagement gefördert, und eigene Ideen haben echte Umsetzungschancen.
Die hohe Dynamik und Ideenvielfalt sind eine große Stärke des Unternehmens. Gleichzeitig könnte eine noch klarere Bündelung von Prioritäten helfen, Projekte konsequent zu Ende zu führen.
Die fortschreitende Digitalisierung bietet weiterhin großes Potenzial. Wichtig bleibt dabei, die Balance zwischen technologischer Weiterentwicklung und dem persönlichen Charakter eines Boutiquehotels zu wahren.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Engagement und dem klaren Anspruch, Dinge wirklich gut zu machen. Wer Verantwortung übernimmt und mitdenkt, erhält Vertrauen und echten Gestaltungsspielraum.
Das Team besteht aus erfahrenen Fachkräften und Quereinsteiger:innen mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen. Dadurch werden Prozesse bewusst hinterfragt, neu gedacht und häufig anders umgesetzt als in der klassischen Hotellerie. Die Arbeitsweise ist digital und modern, was Tempo ermöglicht, aber auch Eigeninitiative verlangt.
Das Unternehmen ist strategisch klar ausgerichtet und entwickelt sich kontinuierlich weiter. Das motiviert, weil der eigene Beitrag sichtbar ist und gleichzeitig Stabilität in einer herausfordernden Branche schafft.
Das Unternehmen ist in der Region anerkannt und wird als hochwertig, wirtschaftlich erfolgreich und innovativ wahrgenommen. Das Produktportfolio ist klar positioniert und entwickelt sich kontinuierlich weiter.
Auffällig ist, dass viele Mitarbeitende neue Kolleg:innen aus dem eigenen Umfeld empfehlen. Zudem gibt es mehrere Rückkehrer:innen, die nach Stationen in anderen Betrieben wieder ins Unternehmen zurückkehren.
Die Entwicklung vom klassischen Traditionshaus hin zu einer modernen Event-, Tagungs- und Retreatlocation wird von vielen neuen Kundengruppen sehr positiv aufgenommen.
Gleichzeitig gibt es Gäste, die das frühere Hauskonzept bevorzugt haben. Der Wandel polarisiert teilweise, ist jedoch klar positioniert.
Besonders stark ist die Weiterempfehlung: Viele Firmen, Trainer:innen und Tagungsgäste kommen regelmäßig zurück. Auch im Individualbereich gibt es zahlreiche Stammgäste, die wiederkehrend Veranstaltungen und Arrangements buchen.
Die Arbeitszeiten sind klar geregelt und werden über ein digitales Stempelsystem transparent erfasst. Jede geleistete Stunde wird dokumentiert, es gibt keine versteckten Mehrstunden. Überstunden werden als Zeitausgleich genommen.
Saisonale Schwankungen gehören dazu: Die Sommermonate sind arbeitsintensiver als der Winter. Urlaub kann ganzjährig in Abstimmung mit dem Team genommen werden. Je nach Aufgabenbereich ist anteiliges Homeoffice möglich.
Zusätzlich gibt es Benefits für die Freizeit, etwa die Teilnahme am EGYM Wellpass sowie Diensträder über Lease a Bike mit Unternehmenszuschuss. Auch hauseigene Angebote können genutzt werden – beispielsweise Restaurantbesuche, Retreat-Teilnahmen oder die Nutzung von Sauna und Fitnessbereich.
Klassische Karrierepfade mit vielen Hierarchieebenen gibt es aufgrund der flachen Struktur kaum. Wer sich engagiert und Verantwortung übernehmen möchte, erhält jedoch schnell Gestaltungsspielraum und erweiterte Aufgabenbereiche.
Weiterbildungen werden unterstützt, wenn sie fachlich sinnvoll sind, zum Beispiel Ausbilderscheine, Systemschulungen oder fachlicher Austausch / Coachings, beispielsweise in Kooperation mit einem renommierten Restaurant in Hamburg. Auch ein Studium oder Fachwirt neben der Tätigkeit wird gefördert. Hierfür kann anteilig Arbeitszeit genutzt werden.
Die Vergütung liegt über dem Branchendurchschnitt. Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit werden bezahlt, für nächtliche Einsätze bei Hochzeiten in den Sommermonaten gibt es zusätzliche Zulagen. Das Gehalt wird zuverlässig und pünktlich ausgezahlt. Gehaltsanpassungen erfolgen positions- und leistungsbezogen.
Monatlich gibt es einen Tank- oder Essensgutschein. Zudem besteht finanzielle Unterstützung beim Firmenrad-Leasing sowie beim EGYM Wellpass.
Die Trinkgeldverteilung erfolgt abteilungsübergreifend, koordiniert durch die Teamleitungen und unabhängig von der Geschäftsführung.
Nachhaltigkeit und soziales Engagement spielen eine wichtige Rolle im Unternehmen. Es gibt ein eigenes Blockheizkraftwerk, auf Einwegkosmetik in den Zimmern wird verzichtet, und überschüssige Lebensmittel werden über „Too Good To Go“ angeboten oder in Zusammenarbeit mit einem Kinderheim gespendet.
Einnahmen aus ausgewählten Veranstaltungen sowie ein Teil des Trinkgeld, auf Eigeninitiative der Mitarbeitenden, werden ebenfalls gespendet.
Bei der Vielzahl an Mitarbeitenden und Abläufen gelingt die Umsetzung nicht in jeder Situation vollständig wie geplant. Gleichzeitig wird kontinuierlich nachjustiert und in Verbesserungen investiert.
Der Zusammenhalt im Team ist stark, besonders in arbeitsintensiven Phasen. Abteilungsübergreifende Unterstützung ist selbstverständlich, man hilft sich pragmatisch und unkompliziert.
Die Führung ist täglich operativ präsent, Entscheidungen werden zügig und situationsgerecht getroffen. Das sorgt für Dynamik im Arbeitsalltag.
Ein Umfeld, das besonders gut zu Menschen passt, die Einsatz, Gemeinschaftssinn und Leistungsbereitschaft schätzen.
Das Team ist insgesamt eher jung, was mit den Anforderungen der Branche zusammenhängt. Alter spielt im Arbeitsalltag keine Rolle. Einige Kolleg:innen sind auch nach dem Renteneintritt weiterhin auf Minijob-Basis tätig.
Die Führung ist täglich operativ präsent und arbeitet mit hohem Einsatz im Unternehmen mit. Entscheidungen werden zügig getroffen, bei entsprechendem Vertrauen wird viel Gestaltungsspielraum ermöglicht.
Der Anspruch an Qualität, Engagement und Mitdenken ist hoch. Leistung und Verantwortungsbewusstsein werden erwartet, gleichzeitig werden neue Ideen unterstützt und Eigeninitiative gefördert.
Der Führungsstil ist direkt, dabei sachlich und respektvoll. Für Anliegen und Rückfragen ist die Führung jederzeit ansprechbar. Eine Führungspersönlichkeit mit Energie und Anspruch, nicht für jede:n passend, aber konsequent in Haltung und Verantwortung.
Für administrative Tätigkeiten stehen Laptops zur Verfügung, Homeoffice ist je nach Aufgabe möglich. Neben festen Büroarbeitsplätzen kann flexibel im Haus gearbeitet werden, zusätzliche Bildschirme werden bei Bedarf eingerichtet.
Es wird mit sehr modernen, teils branchenunüblichen digitalen Systemen gearbeitet. Notwendige Investitionen in Tools und Ausstattung werden pragmatisch umgesetzt, wenn sie effizientes Arbeiten unterstützen.
Auch in Küche, Service und Housekeeping wird auf eine zeitgemäße Ausstattung geachtet. Arbeitsmittel werden bedarfsgerecht angeschafft und regelmäßig instand gehalten.
Die Kommunikationswege sind kurz und direkt. Durch die überschaubare Teamgröße ist persönlicher Austausch unkompliziert möglich. Ein wöchentliches Meeting mit allen Teamleitungen und dem Inhaber schafft zusätzliche Transparenz und klare Abstimmungen.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich, mit klarem Feedback in beide Richtungen. Themen werden diskutiert und nicht über Köpfe hinweg entschieden. In intensiven Phasen ist der Ton sehr direkt, das ermöglicht schnelle Entscheidungen und erfordert gegenseitigen Respekt.
Ein Großteil des Teams besteht aus Frauen, viele davon in verantwortungsvollen Positionen.
Rückkehr nach Elternzeit ist selbstverständlich möglich, flexible Arbeitszeitmodelle werden pragmatisch umgesetzt. Verantwortung und Entwicklung sind dabei nicht an eine Vollzeitstelle gebunden.
Gleichzeitig sind auch Männer in Führungsrollen vertreten und nutzen Teilzeitmodelle.
Der Aufgabenbereich ist vielfältig und bietet echten Gestaltungsspielraum. Ideen können eingebracht und umgesetzt werden, Prozesse dürfen weiterentwickelt und neue Formate ausprobiert werden.
Durch die unternehmerische Ausrichtung entstehen regelmäßig neue Projekte und Herausforderungen. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten.
Für Menschen, die Abwechslung, Entwicklung und Eigeninitiative suchen, sind die Aufgaben sehr spannend und keineswegs statisch.
Das Hotel ist schön in Toplage. Als Mitarbeiter kann man alles essen und trinken.
Leider ist der Geschäftsführer auch der Manager und der operative Leiter. Es fällt ihm schwer Verantwortung abzugeben und er lässt Abteilungsleitern kaum echten Freiraum und nur wenig Verantwortung.
Das schlimmste ist jedoch die miserable Kommunikation. Am liebsten möchte er gar nicht reden. Und wenn er es tut, ist es oft herablassend. Auf kleinen Fehlern wird lange respektlos herumgeritten. Er ist nicht fähig Mitarbeiter richtig einzuarbeiten. Er sieht sich selber jedoch nicht als Problem. Am laufenden Band werden Mitarbeiter gekündigt, gerne auch nach kurzer Zeit oder bei längerer Krankschreibung. Durch Schikane wird versucht Mitarbeiter zu einem Auflösungsvertrag zu zwingen. Hier gibt es keine Sicherheit.
Auch seine Lebensgefährtin arbeitet im Unternehmen und mischt sich unangemessen für ihre Postion ein. Das erschwert die Kommunikation weiter.
Ein Operations Manager einstellen, der weiß, was er tut.
Kommt auf die Abteilung drauf an.
Man tut nachhaltig, ist es aber nicht. Noch nicht mal der Müll wird ordentlich getrennt.
Die Kollegen sind super! Der Geschäftsführer versucht jedoch den Zusammenhalt zu zerstören und redet vor Mitarbeitern schlecht über andere.
Gibt kaum welche.
Von Abteilungsleitern (wenn man das so nennen kann) ist der Geschäftsführer der Vorgesetzte. Es gibt wenig bis keine Gespräche.
Das Büro ist klein, die Laptops nicht besonders leistungsstark und wenn viele Kollegen da sind, fehlen Sitzplätze.
Der Geschäftsführer möchte am liebsten gar nicht kommunizieren. Und tut er es doch, ist es oft herablassend und respektlos. Zusätzlich mischt sich seine Lebensgefährtin ein, die ebenfalls im Hotel arbeitet und die Kommunikation hintenrum zusätzlich erschwert.
Das Gehalt ist für die Hotellerie gut. Allerdings wurde mir nach meinem Ausscheiden noch nicht das ganze Gehalt gezahlt.
Dicke Menschen werden diskriminiert und am liebsten nicht eingestellt.
Er hat mich 2 Stunden eingearbeitet und dann erwartet, dass ich alle drei komplexe Programme komplett verstanden habe. Weil ich nach 3 Tagen noch Fragen hatte, hat er mich gezwungen einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben.
Geduld
Nichts
Die Kommunikation von oben herab. Nichts ist gut genug für den Inhaber. Will man A bekommt man B, will man B bekommt man A. Hauptsache der Arbeitgeber behält die Oberhand. Dabei ist es ihm auch egal welchen Schaden das anrichten kann.
Eine neue Führung. Mehr Menschlichkeit und Empathie.
Großen Gestaltungsfreiraum, vor allem, weil man viele Dinge selbst lösen muss. Außerdem lernt man schnell, Verantwortung zu übernehmen, flexibel zu reagieren und auch unter unklaren Rahmenbedingungen handlungsfähig zu bleiben. Für Menschen, die Eigeninitiative und Improvisation als Trainingsfeld schätzen, ist das durchaus lehrreich.
Dass vieles sehr kurzfristig und spontan entschieden wird, ohne gemeinsame Ziele, klare Vision oder das Gefühl, gemeinsam auf etwas hinzuarbeiten. Die Stimmung im Haus hängt stark von der Laune und den Kommentaren des Inhabers ab, der sich zu allem äußert, selbst aber wenig Struktur oder Professionalität einbringt. Besonders belastend ist, dass über Mitarbeitende mit anderen Mitarbeitenden gesprochen wird, das untergräbt Vertrauen und Zusammenhalt.
Weitere Kommentar:
Während einer krankheitsbedingten Abwesenheit wurde ich nach dem Grund meiner Erkrankung gefragt, obwohl ich diesen nicht offenlegen wollte. Kurz darauf erfolgte eine fristlose Kündigung.
Besonders belastend empfand ich den Umgang damit sowie die persönliche Zustellung der Kündigung an meinem privaten Wohnort. Diese Erfahrung hat mein Vertrauen in einen respektvollen und professionellen Umgang nachhaltig erschüttert.
- Das Haus braucht eine Führung mit echter sozialer Kompetenz, nicht primär Selbstdarstellung. Haltung, Empathie und Respekt sollten wichtiger sein als Status, Herkunft oder Kaufkraft.
- Mehr Offenheit gegenüber unterschiedlichen Lebensrealitäten: Ein Hotel in dieser Lage sollte Teil der Umgebung und Nachbarschaft sein, nicht bewusst Distanz schaffen oder ausschließen.
- Weniger Ego, mehr Verantwortung: Der Blick auf den Bistensee wirkt glaubwürdiger, wenn er von Menschen mit Empathie, Wertschätzung und Bodenhaftung vermittelt wird.
- Führungskräfte sollten Leistung, Vielfalt und Menschlichkeit fördern, nicht Anpassung an ein enges, elitäres Ideal.
Kollegial und respektvoll im Team, oft guter Zusammenhalt im Alltag. Gleichzeitig leidet die Atmosphäre unter fehlenden Strukturen, unklaren Zuständigkeiten und hoher Eigenverantwortung ohne ausreichenden Rückhalt. Das sorgt langfristig für Druck und Frustration.
Nach außen hochwertiges und modernes Erscheinungsbild. Intern passt dieses Image jedoch nicht immer zur tatsächlichen Arbeitsrealität. Weil interne Strukturen, Kommunikation und Führung nicht konsequent dem professionellen Anspruch entsprechen, den das Haus nach außen vermittelt.
Die Work-Life-Balance ist stark eingeschränkt. Hohe Verantwortung, zusätzliche Aufgaben und fehlende klare Abgrenzung führen dazu, dass Arbeit häufig über den regulären Rahmen hinausgeht. Erholung und Ausgleich kommen dadurch oft zu kurz.
Hohe Einsatzbereitschaft und viel Eigeninitiative werden vorausgesetzt, am Ende jedoch nicht ausreichend gesehen oder anerkannt. Es entsteht eher das Gefühl, ausgenutzt zu werden, als gezielt gefördert, Weiterentwicklung wirkt nicht aktiv gewünscht.
Gehalt und Sozialleistungen stehen nicht im Verhältnis zur Verantwortung und Arbeitsbelastung. Entwicklungsperspektiven und transparente Anpassungen fehlen.
Nach außen wird Nachhaltigkeit betont, einzelne Maßnahmen sind vorhanden. Intern fehlt jedoch eine klare, durchgängige Strategie und konsequente Umsetzung im Arbeitsalltag.
Der Zusammenhalt im direkten Team ist stark: Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig und vieles funktioniert vor allem durch persönliches Engagement, nicht durch klare Strukturen.
Ältere Kolleg:innen sind kaum vertreten. Der Fokus liegt deutlich auf jungen Mitarbeitenden(frauen), was den Eindruck vermittelt, dass Kosten eine größere Rolle spielen als Erfahrung. Dadurch fehlt wertvolles Know-how, Ausgleich im Team und echte Altersdurchmischung.
Viel Vertrauen und Gestaltungsfreiraum, aber fehlende klare Führung. Entscheidungen und Zuständigkeiten sind oft unklar, Rückhalt fehlt. Verantwortung wird delegiert, ohne ausreichend Struktur oder Unterstützung.
Hohe Arbeitsbelastung und viele parallele Aufgaben bei fehlenden klaren Strukturen. Vieles wird durch persönlichen Einsatz kompensiert, nicht durch stabile Rahmenbedingungen.
Informationen fließen oft unvollständig oder verspätet. Zuständigkeiten und Entscheidungen sind nicht immer klar kommuniziert, wodurch Missverständnisse und Mehraufwand entstehen. Viele Dinge müssen aktiv eingefordert oder selbst geklärt werden, statt transparent weitergegeben zu werden.
Grundsätzlich respektvoller Umgang unabhängig von Geschlecht oder Position. In der Praxis hängt Gleichbehandlung jedoch stark von Personen und Situationen ab; klare, transparente Maßstäbe und Entscheidungsgrundlagen fehlen teilweise.
Sehr abwechslungsreiche und inhaltlich spannende Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum und Verantwortung. Der hohe Reiz der Aufgaben wird jedoch teilweise durch fehlende Strukturen und dauernde Zusatzthemen relativiert.
Am Arbeitgeber leider nichts, da alles Gute vom negativen Chef schlecht gemacht wird.
Den untragbaren Chef. Generell kann man sagen, dass man ständig unter Druck gesetzt wird, warum Arbeiten noch nicht erledigt sind, dass die Führungsebene dabei jedoch selbst die größte Bremse ist (u.a. weil es keinen Google Drive-Account mit personalisierten Zugriffen für Mitarbeitende gibt, sondern alles über den Chef läuft, der somit auch die Zweifach-Authetifizierungen freigeben muss), wird nicht verstanden.
Ohne Führungswechsel sehe ich keine Chance. Was sehr schade um das schöne Hotel in toller Lage und die vielen motivierten Mitarbeiter ist, die erfolglos versuchen, ihr Bestes zu geben – es hätte soviel Potential!
Sehr angespannt, da meist unterbesetzt (gerade im Service) und generell, wenn der Inhaber/Geschäftsführer im Haus ist. Selbst ehemalige Stammgäste kommen nicht mehr, weil die Stimmung seit des Inhaberwechsels vor ca 10 Jahren so gekippt ist.
Gemischt. Bei Privatgästen schlecht, da sie die Lückenfüller für fehlende Buchungen sind und entsprechend behandelt werden. Bei Hochzeitsgästen – vor allem seit der Chef sich darum kümmert, weil kein Hochzeitsmanager es lange dort aushält – auch eher schlecht, weil ihnen etwas anderes verkauft wird, als dann später möglich ist (weniger Zimmer, weniger Flexibilität bei Speisen etc. und wenn es ihnen nicht passt, können sie zwar vom vertrag zurück treten, bekommen aber die Anzahlung nicht zurück). Bei Tagungsgästen ist das Image noch am besten, da am wenigsten Anforderungen bestehen.
Je nach Bereich gut (alle Bürojobs) oder schlecht (alle anderen Abteilungen). Allerdings gehört für mich auch dazu, respektiert zu werden und gern zur Arbeit zu gehen, was leider schnell nicht mehr der Fall war.
Wurde vielen versprochen, aber trotz großem Einsatz ist nichts passiert.
Man versucht, durch angemessenes Gehalt, Frühstück und Mittagessen die Mitarbeiter zumindest gut zu versorgen. Was den schlechten Umgang nicht ausgleicht.
Mehr Schein als Sein, damit es sich besser verkauft.
Das Team war aufgeschlossen und ich fühlte mich mit ihnen gleich wohl, auch wenn der generelle Druck spürbar ist. Man hilft sich gegenseitig. Allerdings merkt man, dass die Motivation der Einarbeitung neuer Mitarbeiter nicht sehr hoch ist, weil die meisten eh nicht lange bleiben.
Gibt es kaum.
Die Kultur wird nach außen als familiär/freundschaftlich und auf Augenhöhe verkauft, spielt sich aber hinter den Kulissen aus der Führungsebene ganz anders ab: persönliche Fragen sind auch in der Einarbeitungszeit unerwünscht – man möge ChatGPT fragen und sich Dinge selbst erarbeiten. Wenn man daraufhin jedoch selbständig Entscheidungen trifft, ist dies auch nicht genehm. Somit ist überall Druck spürbar, weil man nicht weiß, wie man es Recht machen kann. Es wird Engagement gewünscht, welches aber dadurch im Keim erstickt wird. Ich habe noch nie eine Führungsperson erlebt, die so gegen seine Mitarbeitenden und Zielgruppe arbeitet und sich beiden gegenüber so respektlos verhält.
Auf Grund der Stimmung und dem nicht tragbaren Verhalten des Chefs schlecht.
Im Team gut. Vom Inhaber/Geschäftsführer miserabel, da entweder nicht vorhanden, oder respektlos und ohne wirklichen Konsenz. In meiner langjährigen Berufserfahrung habe ich mich noch nie so wenig aus der Führungsabteilung willkommen geheißen gefühlt.
Es gibt zwar viele Frauen, was nicht bedeutet, dass der Chef sie respektiert.
Absolut abwechslungsreich, aber leider von den Launen des Chefs abhängig. Was letzte Woche besprochen wurde, ist die Folgewoche unwichtig und wurde nie gewünscht.
Es ist ein sehr schönes Hotel.
Eine Einarbeitung ist gar nicht vorhanden, noch nicht einmal eine Hausführung wurde gemacht und dennoch wurde erwartet, dass man sich sofort perfekt zurecht findet, weiß wie alles läuft und keine Fehler macht. Ich wäre gerne bereit gewesen, dazu zu lernen, doch ein Gespräch war nicht möglich. Auf winzigen Fehlern wird ewig herumgehackt und der Ton ist mehr als respektlos. Ich hatte mich sehr auf die Stelle gefreut und wurde auf ganzer Linie enttäuscht.
Aus dem vielen negativen Feedback lernen und das eigene Verhalten einmal hinterfragen.
Die Kolleg*innen sind sehr nett, aber die Atmosphäre war oft angespannt, was wohl auf den unangenehmen Geschäftsführer zurückzuführen ist.
Der Geschäftsführer ist eine sehr unangenehme Person und sein Verhalten ist oft respektlos. Eine Fehlertoleranz gibt es nicht. Wer seinem Perfektionismus nicht zu 100% gerecht wird ist unten durch. Ständig werden Mitarbeitende entlassen, meistens ohne ersichtlichen Grund.
Die Arbeitsbedingungen und Aufgaben die im Vorstellungsgespräch besprochen wurden, wurden schon am ersten Arbeitstag verworfen.
Der Geschäftsführer hat kein Interesse an Kommunikation. Er hört seinen Mitarbeitenden nicht zu und spricht oft herablassend mit ihnen.
Da gibt’s nichts Gutes
Sein Verhalten seinen Angestellten gegenüber, seine herablassende Art und seine nicht vorhandene Kommunikation. Nach eineinhalb Monaten in diesem Hotel wollte der Geschäftsführer nicht mehr mit mir reden, nachdem ich ihm meine Meinubg gesagt habe.
Verkaufe das Hotel an jemanden der wirklich weiß was er tut.
Die Kollegen sind super nett, der Geschäftsführer ist falsch in seiner Position
Unter aller Kanone. Man kann in den Augen des Geschäftsführers nichts richtig machen. Man hat einen Monat, mit Glück zwei, sich vor ihn zu beweisen, ansonsten gibt es die Kündigung. Bei zwei Wochen krank hintereinander wird man auch außerhalb der Probezeit gekündigt. Nach dem man raus ist, redet der Geschäftsführer nur noch schlecht über einen und er kann den Job alleine ja viel besser machen.
Es besteht faktisch keine Kommunikation. Besonders der Geschäftsführer kann seine Vorstellungen und Wünsche nicht klar kommunizieren und man muss raten, was von einem erwartet wird.
2 Monate lang sollte ich nur Bilder von A nach B schieben, obwohl ich für Social Media Marketing eingestellt war. Ich durfte nichts anderes mache und habe nur Aufgaben zum hinhalten bekommen.
Gutes Gehalt, gute Zuschläge
Kommunikation, man wird klein gehalten, Leistungsdruck, fehlende Wertschätzung, Manipulation der Mitarbeiter
Die Geschäftsführung wechseln.
Team super, wird aber von Führung gegeneinander ausgespielt, kein schönes Arbeitsklima
Das Personal trägt entscheidend zu dem guten Image bei.
Wer in der Freizeit nicht vom Arbeitgeber oder den Kollegen kontaktiert werden möchte, ist „unten durch“
Wer einmal auf einem Posten ist, bleibt dort auch. Wenn man eine Weiterbildung oder Bildungsurlaub anfragt, wird man vertröstet und es läuft ins Leere.
Unterirdisch, manipulativ
Geschlechterrollen spielen hier keine Rolle
So verdient kununu Geld.