Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 1,6Karriere/Weiterbildung
- 2,5Arbeitsatmosphäre
- 1,6Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 2,2Work-Life-Balance
- 1,4Vorgesetztenverhalten
- 2,7Interessante Aufgaben
- 2,2Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,6Gleichberechtigung
- 2,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 14 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Hotels/Beherbergung (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 14 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Internetnutzung
Essenszulage
Rabatte
Hund erlaubt
Kantine
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Den hohen Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sichtbar etwas zu bewegen. Im Vergleich zu meiner vorherigen Tätigkeit in einem Konzern ist der Kontrast deutlich spürbar: Entscheidungen entstehen hier nicht in langen Abstimmungsschleifen, sondern können pragmatisch umgesetzt werden.
Leistung wird wahrgenommen, Engagement gefördert, und eigene Ideen haben echte Umsetzungschancen.
Wenn er nicht da ist und uns endlich mal in Ruhe lässt. Sonst gibt es an diesem "menschen" nichts gutes!
Das Hotel ist schön in Toplage. Als Mitarbeiter kann man alles essen und trinken.
Großen Gestaltungsfreiraum, vor allem, weil man viele Dinge selbst lösen muss. Außerdem lernt man schnell, Verantwortung zu übernehmen, flexibel zu reagieren und auch unter unklaren Rahmenbedingungen handlungsfähig zu bleiben. Für Menschen, die Eigeninitiative und Improvisation als Trainingsfeld schätzen, ist das durchaus lehrreich.
Am Arbeitgeber leider nichts, da alles Gute vom negativen Chef schlecht gemacht wird.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Dass vieles sehr kurzfristig und spontan entschieden wird, ohne gemeinsame Ziele, klare Vision oder das Gefühl, gemeinsam auf etwas hinzuarbeiten. Die Stimmung im Haus hängt stark von der Laune und den Kommentaren des Inhabers ab, der sich zu allem äußert, selbst aber wenig Struktur oder Professionalität einbringt. Besonders belastend ist, dass über Mitarbeitende mit anderen Mitarbeitenden gesprochen wird, das untergräbt Vertrauen und Zusammenhalt.
Weitere Kommentar:
Während einer krankheitsbedingten Abwesenheit wurde ich nach dem Grund meiner Erkrankung gefragt, obwohl ich diesen ...
Leider ist der Geschäftsführer auch der Manager und der operative Leiter. Es fällt ihm schwer Verantwortung abzugeben und er lässt Abteilungsleitern kaum echten Freiraum und nur wenig Verantwortung.
Das schlimmste ist jedoch die miserable Kommunikation. Am liebsten möchte er gar nicht reden. Und wenn er es tut, ist es oft herablassend. Auf kleinen Fehlern wird lange respektlos herumgeritten. Er ist nicht fähig Mitarbeiter richtig einzuarbeiten. Er sieht sich selber jedoch nicht als Problem. Am laufenden Band werden Mitarbeiter gekündigt, gerne ...
Den untragbaren Chef. Generell kann man sagen, dass man ständig unter Druck gesetzt wird, warum Arbeiten noch nicht erledigt sind, dass die Führungsebene dabei jedoch selbst die größte Bremse ist (u.a. weil es keinen Google Drive-Account mit personalisierten Zugriffen für Mitarbeitende gibt, sondern alles über den Chef läuft, der somit auch die Zweifach-Authetifizierungen freigeben muss), wird nicht verstanden.
Verbesserungsvorschläge
Er sollte sein Hotel jemandem in der Leitung übergeben der mit Menschen umgehen kann. Außerdem sollte er selbst mehr organisiert sein und "seine" Fehler nicht dem Personal in die Schuhe schieben!!!
Eine neue Führung. Mehr Menschlichkeit und Empathie.
- Das Haus braucht eine Führung mit echter sozialer Kompetenz, nicht primär Selbstdarstellung. Haltung, Empathie und Respekt sollten wichtiger sein als Status, Herkunft oder Kaufkraft.
- Mehr Offenheit gegenüber unterschiedlichen Lebensrealitäten: Ein Hotel in dieser Lage sollte Teil der Umgebung und Nachbarschaft sein, nicht bewusst Distanz schaffen oder ausschließen.
- Weniger Ego, mehr Verantwortung: Der Blick auf den Bistensee wirkt glaubwürdiger, wenn er von Menschen mit Empathie, Wertschätzung und Bodenhaftung vermittelt wird.
- Führungskräfte sollten Leistung, Vielfalt und Menschlichkeit fördern, ...
Die hohe Dynamik und Ideenvielfalt sind eine große Stärke des Unternehmens. Gleichzeitig könnte eine noch klarere Bündelung von Prioritäten helfen, Projekte konsequent zu Ende zu führen.
Die fortschreitende Digitalisierung bietet weiterhin großes Potenzial. Wichtig bleibt dabei, die Balance zwischen technologischer Weiterentwicklung und dem persönlichen Charakter eines Boutiquehotels zu wahren.
Ohne Führungswechsel sehe ich keine Chance. Was sehr schade um das schöne Hotel in toller Lage und die vielen motivierten Mitarbeiter ist, die erfolglos versuchen, ihr Bestes zu geben – es hätte soviel Potential!
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Seehotel Töpferhaus am Bistensee ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Die Kollegen sind super! Der Geschäftsführer versucht jedoch den Zusammenhalt zu zerstören und redet vor Mitarbeitern schlecht über andere.
Der Zusammenhalt im Team ist stark, besonders in arbeitsintensiven Phasen. Abteilungsübergreifende Unterstützung ist selbstverständlich, man hilft sich pragmatisch und unkompliziert.
Die Führung ist täglich operativ präsent, Entscheidungen werden zügig und situationsgerecht getroffen. Das sorgt für Dynamik im Arbeitsalltag.
Ein Umfeld, das besonders gut zu Menschen passt, die Einsatz, Gemeinschaftssinn und Leistungsbereitschaft schätzen.
Der Zusammenhalt im direkten Team ist stark: Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig und vieles funktioniert vor allem durch persönliches Engagement, nicht durch klare Strukturen.
den gabs immer
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Seehotel Töpferhaus am Bistensee ist Vorgesetztenverhalten mit 1,4 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Die Kultur wird nach außen als familiär/freundschaftlich und auf Augenhöhe verkauft, spielt sich aber hinter den Kulissen aus der Führungsebene ganz anders ab: persönliche Fragen sind auch in der Einarbeitungszeit unerwünscht – man möge ChatGPT fragen und sich Dinge selbst erarbeiten. Wenn man daraufhin jedoch selbständig Entscheidungen trifft, ist dies auch nicht genehm. Somit ist überall Druck spürbar, weil man nicht weiß, wie man es Recht machen kann. Es wird Engagement gewünscht, welches aber dadurch im Keim erstickt wird. Ich ...
Absolut nicht gut. Ich habe vorher nie einen so Respektlosen Chef gesehen. Spricht sehr schlecht über sein Personal und seine Gäste.
Viel Vertrauen und Gestaltungsfreiraum, aber fehlende klare Führung. Entscheidungen und Zuständigkeiten sind oft unklar, Rückhalt fehlt. Verantwortung wird delegiert, ohne ausreichend Struktur oder Unterstützung.
Von Abteilungsleitern (wenn man das so nennen kann) ist der Geschäftsführer der Vorgesetzte. Es gibt wenig bis keine Gespräche.
Unter aller Kanone. Man kann in den Augen des Geschäftsführers nichts richtig machen. Man hat einen Monat, mit Glück zwei, sich vor ihn zu beweisen, ansonsten gibt es die Kündigung. Bei zwei Wochen krank hintereinander wird man auch außerhalb der Probezeit gekündigt. Nach dem man raus ist, redet der Geschäftsführer nur noch schlecht über einen und er kann den Job alleine ja viel besser machen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,6 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Klassische Karrierepfade mit vielen Hierarchieebenen gibt es aufgrund der flachen Struktur kaum. Wer sich engagiert und Verantwortung übernehmen möchte, erhält jedoch schnell Gestaltungsspielraum und erweiterte Aufgabenbereiche.
Weiterbildungen werden unterstützt, wenn sie fachlich sinnvoll sind, zum Beispiel Ausbilderscheine, Systemschulungen oder fachlicher Austausch / Coachings, beispielsweise in Kooperation mit einem renommierten Restaurant in Hamburg. Auch ein Studium oder Fachwirt neben der Tätigkeit wird gefördert. Hierfür kann anteilig Arbeitszeit genutzt werden.
Hohe Einsatzbereitschaft und viel Eigeninitiative werden vorausgesetzt, am Ende jedoch nicht ausreichend gesehen oder anerkannt. Es entsteht eher das Gefühl, ausgenutzt zu werden, als gezielt gefördert, Weiterentwicklung wirkt nicht aktiv gewünscht.
Wurde vielen versprochen, aber trotz großem Einsatz ist nichts passiert.
Aufsteigen kann man nur sporadisch.
Wer einmal auf einem Posten ist, bleibt dort auch. Wenn man eine Weiterbildung oder Bildungsurlaub anfragt, wird man vertröstet und es läuft ins Leere.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Seehotel Töpferhaus am Bistensee wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Hotels/Beherbergung schneidet Seehotel Töpferhaus am Bistensee schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 10% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Seehotel Töpferhaus am Bistensee als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 13 Bewertungen schätzen 54% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 9 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Seehotel Töpferhaus am Bistensee als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.







































