97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kantine
- Scrum-Modell
- Interessante Projekte
- Lange Kernarbeitszeit und dadurch etwas
- Keine Rückmeldung nach Fertigstellung einer neuen Funktion
- Anforderungen werden nur sehr mau beschrieben und ändern sich auch immer wieder sehr stark
- Veränderung der Kernarbeitszeit
- Betriebsrat gründen
- Tester etablieren
- neue Mitarbeiter sollten andere Abteilung bei Onboarding kennenlernen
- Mit den Überstunden sollte man auch einen Tag frei nehmen können
- Home-Office für alle in einem bestimmten Maß anbieten
- Wöchentliche/Monatliche Zeit für Mitarbeiter um sich Fortzubilden
- Gehälter anpassen
Arbeitsatmosphäre ist generell gut.
- Home-Office war zuletzt in der IT teilweise möglich
- Gleitzeit ist vorhanden, wird aber durch die lange Kernarbeitszeit beschränkt. (Wäre auch schön gewesen mal früher als 07:00 zu beginnen und eine Kernarbeitszeit bis 16:00 fand ich auch etwas lang)
- Durch Absprache mit dem Vorgesetzen konnte man sich flexibel die Arbeitszeit einteilen um einen Termin (z.B. Arzt) wahrzunehmen
- Es wurde auch immer automatisch eine Vormittagspause von der Zeit abgezogen auch wenn man diese nicht gemacht hat
- Man konnte mit den Überstunden keinen Tag frei nehmen. Man konnte sie nur nutzen um an Tagen kürzer zu arbeiten
- Urlaub kann wie gewüscht genommen werden
Hat sich auch gebessert. Durch das Einführen von Scrum hat jeder Mitarbeiter eine Schulung dafür erhalten.
Falls man eine Technologie für die Arbeit benötigt, hat man schon die Zeit erhalten um sich damit zu befassen.
Es wäre auch gut mal monatliche Zeit zu erhalten um sich selbst weiterzubilden.
Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung ist gut. Man kann sich bei Problemen an alle Kollegen wenden und diese helfen so gut sie können.
Natürlich gab es auch mal Probleme aber es wurde versucht, dann diese Probleme zu lösen.
Vorgesetzer gab sich Mühe in seinem Rahmen das beste für die Mitarbeiter zu geben
Arbeitsbedingungen wurden auch in letzter Zeit verbessert.
Es gab beim Onboarding keine Vorstellng anderer Abteilungen. Somit brauchte man länger um die Zusammenhänge zu verstehen.
Das Verhalten der Firma bei Corona war nicht optimal.
Die Kommunikation innerhalb des Teams wurde deutlich verbessert durch das eingeführte Scrum.
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung über die grobe Planung könnte besser sein. Hier wurde die Planung oft durch ungeplante, aber sehr dringende Aufgaben(Welche teilweise zwar länger geplant waren, jedoch nicht bis zur Abteilung vorgedrungen sind bis sie notwendig waren) gestört. Dies wurde jedoch auch in der letzten Zeit etwas besser.
Die Aufgabenstellungen wurden oft nur sehr mangelhaft beschrieben, so wusste man oft nicht was genau verlangt war und die Anforderungen änderten sich auch oft im Verlauf(Wobei Änderungen ja normal sind, aber es warne auch 180°-Drehungen dabei).
Was auch noch verbesserungswürdig ist, ist die Rückmeldung nach Fertigstellung. Hier wurde ein Feature für eine andere Abteilung entwickelt. Jedoch gab nur selten Rückmeldung ob alles passt oder auch wurde es selten getestet. Hier könnte man einen Tester installieren
Gehalt könnte natürlich immer besser sein. Es wurde zwar schon etwas angepasst, ist aber immer noch niedrig.
Kaffee und Tee werden kostenlos zur Verfügung gestellt
War generell vorhanden.
Die Aufgaben sind divers in der IT und man konnte sich in einem bestimmten Bereich die Aufgaben auswählen.
Das man hier eigenverantwortlich arbeiten kann und Ideen und Vorschläge immer willkommen sind. (Was nicht heißt das immer alles so umgesetzt wird, aber in der Auseinandersetzung miteinander findet man meist die beste Lösung )
Das ich auf kununu schlechte Bewertungen lesen muss und wir es offensichtlich nicht schaffen das jeder im Guten geht. Weil es mich immer nervt sowas zu lassen schreibe ich mal eine Bewertung aus einer anderen Perspektive.
Nichts ist perfekt, hier arbeiten Menschen...
Die spreche ich mit meinem Arbeitgeber an, da brauch ich nicht kununu.
Sehr konstruktive Atmosphäre, wo meist lösungsorientiert gearbeitet wird. Den Mitarbeitern wird sehr viel vertraut und auch ein hohes Maß an Eigenverantwortung gewährt. Trotzdem bleibt genug Zeit für Spaß am Arbeitsplatz.
Unsere Kunden sind begeistert und kommen auch immer wieder. Einfach mal die Website anschauen, dass machen wir alles selbst.
Hier gibt es alles, von Halbtags bis 42,5+ Beschäftigten. Jeder entscheidet selbst welchen Vertrag er/sie unterschreibt und ob dann damit die work-Life-Balance passt. Ich hatte schon mehrere Zeitmodelle, alle abgesprochen und an meine Bedürfnisse genauso angepasst, wie auch an die Bedürfnisse der Firma. Da lohnt sich halt einfach ein Gespräch mit dem Vorgesetzten, wenn es mal nicht passt.
Urlaub konnte ich immer so nehmen das es passt, natürlich spricht man sich ab und plant frühzeitig.
Gleitzeit und zum Mittagessen ein Zeitkorridor, so hat man keine lange Schlange in der Kantine. TOP
Man muss immer am Ball bleiben. Innovation wird hier groß geschrieben, da muss man mithalten und breit sein sich weiter zu entwickeln. Wer das kann ist hier richtig. Egal ob interne Weiterbildung oder private Weiterbildung, wenn man sein neu erworbenes Wissen einsetzt, wird es auch honoriert. Kann sein, dass man sich erstmal beweisen muss und manchmal auch jemand überzeugen muss, aber wenn das gelungene ist, zahlt sich jede Weiterbildung aus. Es gibt viele die einem Support und Unterstützung geben.
Gehalt: Immer pünktlich auf dem Konto und immer was ich vertraglich vereinbart habe. Daher TOP.
Sozialleistungen sind sicher weniger als in einem Industrie-Konzern, aber mir fehlt jetzt nichts.
Da wird auch immer an die Umwelt gedacht.
Tolle Aktionen für Flüchtlinge aus der Ukraine hat Herz und Sozialbewusstsein gezeigt.
Ein wirklich großartiger Zusammenhalt, wenn man Hilfe braucht und danach frägt bekommt man sie aus allen Ecken. Es wird auch viel gelacht.
Hier wird alles gefeiert, von Geburtstag, Baby bis Rentenstart.
Urlaubsvertretungen finden sich immer. In der tollen Kantine trifft man sich auch mit anderen Abteilungen gern und auch die GFs setzten sich ganz normal dazu.
Bis zum Schluss voll integriert.
Wissenssicherung/Weitergabe kann bestimmt noch verbessert werden.
Ich hatte schon viele Vorgesetzte, alle waren/sind super. Ich wurde immer mit Respekt behandelt und meine Anliegen mit mir konstruktiv besprochen.
Menschliche Führungskompetenz könnte noch ausgebaut werden, da sind halt "Techniker" am Werk. Wenn man in der Lage ist, die Perspektive zu wechseln, kommt man sehr gut klar. Führungskräfte die nur führen, gibt es hier nicht, alle haben hier auch Aufgaben innerhalb der Projekte und da gibt's natürlich manchmal Zielkonflike.
Arbeitsplatz-Ausstattung ist super.
Leistungsstarke Rechner. Software bekommt man was man braucht und kann sie größtenteils via Doppelklick selbst installieren. Super IT Support.
Kaffee und Tee zur freien Verfügung.
Gepflegte Arbeitsumgebung und überall super saubere Toiletten.
Sämtliche für die Arbeit relevanten Informationen stehen allen Mitarbeitern uneingeschränkt zur Verfügung. Eine große Sammlung aus internem Know-How und Normen steht jedem zur Verfügung. Sollte mal ne Norm oder der Gleichen fehlen, wird sie unkompliziert gekauft. Für die Projektabwicklung gibt es, von schlauen Köpfen, selbst entwickelte Software die an die Projetbedürfnisse angepasst werden kann (hier geht keine RFI/KOF und der Gleichen verloren). Selbes gilt für Emails,Bestellungen und Co., alles gesichert und verteilt. Persönliche Kommunikation ist im Großraumbüro jederzeit möglich. Und auch via Videocall oder Bildschirm-Teil Funktionen sind die Kollegen/innen an anderen Standorten jederzeit erreichbar.
Projektunabhänige Kommunikation kann bestimmt noch verbessert werden, je nachdem wieviel man sich selbst einbringt .
Die Teams sind sehr divers aufgestellt.
Vom Azubi bis zum Fast-Rentner alle gern gesehen. Manchmal dort vielleicht eher zuviel Gleichbehandlung (die unterschiedliche digitale Affinität ist da manchmal herausfordernt).
Frauen gibt's viele, aber leider wenige mit Führungsverantwortung.
100% die Projekte und die daraus resultierenden Aufgaben sind spitze.
Man kann auch Einfluss auf seine Aufgaben nehmen. Da kann man sich selbst pushen oder entspannt arbeiten.
Nach vielen Jahren der Diskussion wurde endlich eine Kantine eröffnet.
Die Meinung der Mitarbeiter wird nicht zugelassen bzw. gehört. Gute Mitarbeiter verlassen das Unternehmen und keiner frägt sich warum. Als Gegenmaßnahme schlechter Kritik werden definierte Mitarbeiter aufgefordert, gute Bewertungen im Internet zu schreiben. Schlechte Bewertungen werden teilweise auch gelöscht, was ich mitbekommen habe.
Betriebsrat gründen bzw. fördern. Tarifliche Löhne und Gehälter bezahlen, welche sich am Metalltarifvertrag orientieren.
Wertschätzung der Mitarbeiter. Vertrauen in die Mitarbeiter setzen.
Mehr mit der Zeit gehen.
Druck ist Alltag, Ober-sticht-Unter-Mentalitat, fast nur JA-Sager
Für Kunden und Architekten gut - Für Mitarbeiter schlecht
Viele Kollegen haben einen 42,5-Stunden-Vertrag. Wenn man auf 40 Stunden reduzieren möchte, muss man eine Gehaltskürzung in Kauf nehmen, was bei den unterschiedlichen Gehältern schwer nachvollziehbar ist. Überstunden sind an der Tagesordnung, was mit dem Argument "Wir sind im Projektgeschäft" verkauft wird. Überstunden müssen bis 220 Std. aufgebaut werden, bevor es einen Zuschlag gibt.
Der Vorgesetzte denkt für seine Mitarbeiter
Unterdurchschnittlich, gerade wenn man noch die Arbeitszeit in Relation setzt. Urlaubsgeld gibt es nicht. Weihnachtsgeld bekommt man nur, wenn man es verhandelt. Habe hierzu sehr unterschiedliche Varianten gehört: von freiwillig bis zusätzliches Gehalt.
Benefits für den ArbeitGEBER:
+ Arbeitszeiterfassung erst wenn der Computer läuft
+ 0,25 Std. Pause pro Arbeitstag, welche abgezogen wird, obwohl man sie nicht macht
+ Keine Überstundenzuschläge, wenn der Saldo 220 Stunden nicht erreicht hat
+ Kein Homeoffice-Angebot
Umwelt ja, sozial ein klares NEIN. Man muss für sich selbst kämpfen.
Je schlechter die oberste Führungsriege, desto mehr müssen die Kollegen zusammen! Das hat man mir als Neuling beigebracht. Das wird aber nur in einzelnen Abteilungen gelebt. Die Meisten denken nur an sich selbst. Ein Betriebsrat ist undenkbar bei der Seele Gruppe, wozu auch sedak gehört.
Es gibt nicht so viele. Die wenigsten bleiben bis zur Rente.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Manche jüngere Führungskräfte versuchen es gut zu machen. Dann werden sie zurückgepfiffen. Viele Führungskräfte gehen nach kurzer Zeit wieder, was alles aussagt...
Lärmpegel hoch, im Sommer sehr heiß in den Büros, Computerhardware ist in Ordnung, aber bei der Software hat man das Gefühl, dass man mit lauter "Freeware" arbeitet. Alles ist zusammgewürfelt. Oft weiß man nicht, in welchem Programm was gemacht bzw. abgelegt wird. Nicht mal die IT hat hier den Durchblick. Arbeiten mit Spielzeug-Software macht echt keinen Spaß! In anderen Firmen arbeitet man mit den allgemein bekannten Microsoft-Produkten. Oder sagt Ihnen Groupwise, eWork, Applus oder GoToMeeting was? Warum die österreichischen Kollegen nicht damit bestraft werden, konnte mir niemand erklären, da dort mit Office 365 gearbeitet wird.
Das Intranet ist das Sprachrohr der Geschäftsleitungen. Hierin gibt es nur klare Anweisungen. Unterschwellig nimmt man darin immer einen Befehlston wahr. Klare Befehlskette!
Es gibt so gut wie keine Frau in der Führungsebene. Wer als Frau also Karriere machen möchte, sollte sich woanders bewerben. In manche Positionen kommt man auch nur, wenn man zur Verwandtschaft gehört.
Kommt aber auch daher, dass man jeden braucht. Der Azubi übernimmt schon Verantwortung, da immer weniger Fachkräfte gefunden werden.
Interessante Projekte
- Mitarbeiterwertschätzung
- Mitarbeitermotivation
- Mehr Mitarbeiterwertschätzung
- Mitarbeiter bessere Perspektive geben
- Moderne Kultur (Homeoffice, Flexwork, Teamevents) etablieren
- neue Mitarbeiter sollten beim Onboarding unterschiedliche Abteilungen kennenlernen
- Mitarbeiter sollten mehr auf der Baustelle angesetzt werden
- Arbeitsatmosphäre generell gut
- 42,5 Stunden pro Woche sind nicht mehr modern
- Homeoffice nur teilweise möglich
- Flexible Arbeitszeiten sind nicht möglich
- Leute, die sich weiterbilden wollen, werden kaum bis gar nicht unterstützt
- Ausgewählte Mitarbeiter werden klein gehalten
- Gehalt wird sehr niedrig gehalten (keine langfristige Perspektive)
- Umweltgedanke wird versucht zu leben (papierloses Büro, PV Anlage)
- Für Mitarbeiter gibts es kein richtiges Onboarding Programm (nur CAD Schulung)
- Kollegenzusammenhalt abhängig von Gruppe
- Bei manchen Teams besser wie bei anderen
- Keine seele organisierten Teamevents (hier werden leider Kosten gespart)
- Teilweise werden Mitarbeiter zu Vorgesetzten, die nicht dazu geeignet sind. Eine bessere Auswahl im Vorfeld (junge motivierte Kollegen) wäre hier sinnvoll
- Geschäftsführung interessiert sich nur bedingt für manche Abteilungen
- Offene Bürolandschaften sind teilweise sehr laut
- Vorgesetzten geben nur wenig Informationen weiter (Flurfunk funktioniert besser)
- Teamkommunikation ist gut
- Interesante internationale Projekte
Die Kantine ist spitzenmäßig.
Mit der Kantine hat sich einiges getan! Sich mittags mit den Kollegen treffen ist echt super. Endlich trifft man auch mal Kollegen von anderen Abteilungen. Und das Essen ist echt super lecker und vor allem frisch gekocht. Das Kantinenteam legt sich ganz schön ins Zeug.
Die 40 Stunden Woche ist okay. Die Überstunden kann man auf einem Konto sammeln und dann gerne auch mal früher gehen. Auch das Thema Homeoffice ist kein Tabu mehr, ist auf jeden Fall grundsätzlich möglich. In manchen Abteilungen ist ein Tag die Woche schon fester Bestandteil. Schade finde ich, dass die Möglichkeit noch zu sehr von der Einstellung des Vorgesetzen abhängt - von "gar kein Problem" bis "geht gar nicht" ist jede Antwort möglich.
Hier kommt so einiges in Bewegung. Seit letztem Jahr wird nur noch Ökostrom genutzt. Vor allem in der Fertigung wird viel recycelt.
Auf die Kollegen kann man sich echt verlassen.
Ein bisschen "alte Schule", aber eigentlich fair. Ich würde mir mehr Freiheit bei eigenen Entscheidungen wünschen und auch mal ein Lob - damit wird gespart.
Es ist alles da, was man braucht: Neueste Rechner und überwiegend tolle Büros.
Im Intranet steht eigentlich alles Wichtige. Das passt.
Die Projekte sind echt super spannend und vor allem international.
Beeidruckendes Bürogebäude mit guter Büroausstatung. Es gibt kostenlos Kaffee, Tee, Milch und Wasser.
Konzept ist etwas veraltet, könnte der heutigen Zeit angepasst werden
Fort- und Weiterbildungen werden angeboten
Könnte wie überall mehr sein ...
- auf Nachhaltigkeit wird bei Seele großen Wert gelegt
- gute Recyclingkonzepte
-papierloses Arbeiten
Tolle Kollegen
Keine Auffälligkeiten
Ist in Ordnung
Modernes Großraumbüro, seit kurzem auch eine Luftbefeuchtungsanlage, im Sommer klimatisiert; Homeoffice nach Absprache mit dem Vorgesetzten möglich.
Seit diesem Jahr gibt es eine Kantine mit sehr leckerem und qualitativ hochwertigen Essen, wird von der gesamten Belegschaft sehr gelobt
Es wird unteranderem über das Intranet informiert. Einmal im Jahr gibt es eine Mitarbeiterzeitung.
Die Frauenquote muss vor allem in der Führungsebene verbessert werden!!
-einzigartige internationale Projekte
-abwechslungsreiche Tätigkeiten
Tolle, einmalige Projekte; Hoher Qualitätsanspruch; interne Entwicklungsabteilung
Massiv steigendes Mikromanagement von Seiten der Geschäftsführung; Mitarbeiter verspüren zu wenig Rückhalt bei der GF
Mehr Verantwortung an Projektleiter und Design Manager abgeben. Weniger Einmischung der GF in tägliche Arbeiten. Den Mitarbeitern mehr Vertrauen anstatt immer mehr zu kontrollieren.
Je nach Team mehr oder weniger guter Zusammenhalt.
In den letzten Jahren ist die Atmosphäre leider schlechter geworden, da sich von Seiten der GF zu viel ins tägliche doing eingemischt wird
Qualität ist sehr hoch, Einstellung etwas überheblich / arrogant, Mitarbeiterführung ist verbesserungsfähig;
Image und Realität stimmen hier überall überein
40 Std. oder 42,5 Std. Woche und 30 Tage Urlaub. Je nach Auslastung / Projektsituation auch mehr gefordert / notwendig. In Abstimmung mit dem Vorgesetzten auch Sonderregelungen (für Familien) möglich.
externe Weiterbildungen werden kaum bis gar nicht gefördert. Interne Schulungen wurden schon immer (mal häufiger / mal seltener) angeboten.
Karriere bedingt möglich.
Gehälter sind in Ordnung, aber nicht außergewöhnlich. Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Umweltbewusstsein (Mülltrennung, Effizienz, etc.) wird stark überwacht, schon beinahe zu viel
von Team zu Team unterschiedlich
Vorgesetzte / GF stehen leider sehr selten hinter den Angestellten. In den letzten Jahren hat sich leider extremes Mikromanagement von Seiten der GF etabliert.
Großraumbüro ist natürlich gewöhnungsbedürftig, aber es lässt sich dort arbeiten.
Klimatisierung funktioniert mittelmäßig, aber es wurde in ein Luftbefeuchtungssystem investiert.
Neuigkeiten werden regelmäßig über das Intranet kommuniziert.
Kollegen jeglichen Alters werden gleich behandelt.
Gefühlt leider zu wenig Unterstützung und Förderung von Kolleginnen in Führungspositionen
Interessante Aufgaben, exklusive Projekte
Offenes, freundliches und respektvolles Miteinander
Branchenprimus.
Super Mitarbeiter Kantine.
Überaus faire Vergütung.
Nette und aufgeschlossene Kollegen.
Stets einwandfrei.
Ehrlich und direkt.
Aufgabenvielfalt und Abwechslung.
Die spannenden Aufgaben und neu gebaute Kantine. Außerdem ist spürbar, dass das Unternehmen seine Mitarbeiter halten will.
Die Kommunikation unter den Abteilungen könnte besser sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Es gibt viele Praktikanten, Werkstudenten und Azubis mit denen man sich gut austauschen kann. Auch die anderen Kollegen helfen immer, wann man Hilfe braucht.
Von Außen wird die Firma als sehr positiv angesehen. Intern gibt es sowohl positive als auch negative Einstellungen, wobei es sich meiner Meinung nach eher um Kleinigkeiten handelt.
Die Wochenarbeitszeit beträgt 40 Stunden. Die Kernzeit ist von 9 Uhr bis 16 Uhr und am Freitag bis 15 Uhr. In Abstimmung mit dem Vorgesetzten kann man auch mal früher gehen, wenn z. B. ein Termin ansteht.
Mir wurde nach kurzer Zeit als Werkstudent bereits angeboten, auch nach meinem bereits feststehenden Praxissemester, weiterhin als Werkstudent angestellt zu sein. Außerdem wurde mir ebenfalls frühzeitig signalisiert, dass das Unternehmen mich gerne auch nach meinem Studium halten möchte.
Man merkt, dass das Unternehmen seine Mitarbeiter halten will.
Ich bin froh, dass ich während meines Praxissemesters überhaupt ein Gehalt bekomme, da dies nicht vorgeschrieben/garantiert ist.
Vor und nach meinem Praktikum bin ich als Werkstudent beschäftigt und verdiene dafür überdurchschnittlich gut.
Das Unternehmen lässt sich regelmäßig für verschiedene Bereiche zertifizieren und versucht möglichst umweltschonend zu sein.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Laut den Kollegen wurde vor der Corona Pandemie auch öfter etwas zusammen unternommen. Jedoch ist dies natürlich aktuell schwierig.
Durch die neue Kantine wird der Zusammenhalt spürbar verstärkt.
Langjährige Mitarbeiter werden regelmäßig geehrt und genießen ein hohes Ansehen.
Wenn es Probleme, Fragen oder Wünsche gibt, kann ich mich jederzeit an meinen Vorgesetzen wenden. Dieser versucht dann immer, alles zum Arbeitnehmerwohl zu klären.
Großraumbüro, woran man sich erst einmal gewöhnen muss.
2 Monitore und ein Laptop, welcher extra für mich erworben wurde.
Die Kommunikation ist innerhalb der Abteilung gut, könnte jedoch insgesamt im kompletten Unternehmen etwas besser sein.
Viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben. Jeden Tag sieht und lernt man etwas neues. Genau das Richtige, um einen Einblick in viele Bereich zu erhalten.
gute Bezahlung als Werkstudent und flexible Einteilung der Arbeitszeit; bei der Realisierung der Prozesse habe ich viele Freiheiten
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm.
Die Arbeitszeit kann ich mir frei einteilen zwischen 15 und 20 Stunden die Woche. In der Prüfungszeit konnte ich mir auch mal ein paar Tage länger frei nehmen zum Lernen.
Es gibt Mitarbeiterschulungen. Ich habe eine Schulung zu Scrum mitgemacht.
Der Kollegenzusammenhalt in der Abteilung ist sehr gut. Bei Fragen oder Unklarheiten (kommt ja doch öfters vor als Werkstudent) helfen mir die Kollegen immer weiter.
Bei Fragen oder Unklarheiten kann ich mich jederzeit an meinen Vorgesetzen wenden.
Großraumbüro, PC mit 2 Bildschirmen
In Form von Mitarbeitergesprächen findet ein offener Austausch mit dem Vorgesetzten statt.
mithilfe einer Workflow-Software darf ich Prozesse im Unternehmen digitalisieren.
So verdient kununu Geld.