42 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder gegen jeden
Besser als er eigentlich ist und das ist eine Tatsache jeder, der wo dort mal gearbeitet hat oder noch arbeitet weiß, wovon ich rede.
Totale Katastrophe
So gut wie keine vorhanden.
Sehr sehr schlecht
Das sollte lieber keiner wissen, was für Sachen dort stattgefunden haben, sonst müsste man denn laden sofort dichtmachen.
Geht so
War ganz okay
Versuchen euch gegenseitig auszuspielen
Nicht so gut, du wurdest wie eine wahre behandelt
So gut wie keine vorhanden
War mehr oder wenig vorhanden
Ein paar gute Projekte waren dabei aber auch nichts besonderes
Die Aufgaben sind gut verteilt.
Es gibt für alles einen Ansprechpartner und bei Fragen wird geholfen.
Außerdem ist Arbeitsplatz mit Luftbefeuchtern und Klimaanlage im Sommer sowie Winter immer angenehm.
Für das leibliche Wohl sorgt eine herausragende Kantine mit richtig gutem Essen zu kleinem Geld.
Gleitzeit wird gelebt und war auch noch nie ein Problem
Das Team ist klasse.
Selbst wenn es einmal hitzig wird, ist das schnell wieder beruhigt und alles geht kollegial weiter.
Mein Vorgesetzter war super.
Immer respektvoller Umgang und immer ansprechbar, wenn etwas war.
Da können sich andere noch was abschauen
Spannende und einzigartige Projekte, dadurch auch teilweise spannende und einzigartige Aufgabenstellungen
Im Team gut, Abteilungsübergreifend eher schlecht
International gut , national eher Frag würdig
Überstunden werden erwartet und können meistens kaum vermieden werden
An Schulungen wird eher gespart
Top
Bei Abteilungsleitern kaum Interesse an den einzelnen Mitarbeitern direkte Vorgesetzte müssen das hier übernehmen
Großraumbüros offen gehalten, in stressigen Projektphasen wird es hier sehr laut da bringen auch dekorative Schalldämpfer nichts
Meist kommen wichtige Informationen auf den letzten Drücker
Interessante Projekte, Innovative Lösungen
- Hervorragende Kantine (der Begriff "Kantine" ist eigentlich eine Beleidigung für die Qualität hier)
- Interessante Aufgaben
- nettes Team (in meiner Abteilung)
- keine Wertschätzung der IT gegenüber
- unnötige und übertriebene Sparmaßnahmen
- Arbeitsbedingungen im Büro
- Fehlende Strategie in der IT
- IT Projektleitung will sich auf nichts festlegen und sagt danach immer, man hätte alles falsch verstanden
- veraltete oder qualitativ fragwürdige Software (GroupWise, Stackfield, Infoniqa, Vectron,...)
- es wird seit Jahren an Mitarbeitern festgehalten, die von mehreren ehemaligen Kollegen explizit als Grund für die Kündigung genannt wurden
- als Büromitarbeiter darf man nicht am Eingang einstempeln. Man muss bis zu seinem Arbeitsplatz laufen, den PC hochfahren, Browser öffnen und dann einstempeln. Sowohl die Software als auch die Hardware, um direkt am Eingang mit dem Schlüssel einzustempeln, wäre eigentlich schon vorhanden.
Die einzelnen Standorte müssen die selbe Software verwenden, um gut zusammenarbeiten zu können. Hierfür ist es notwendig, dass die Entscheidungen zentral in einer übergeordneten IT-Abteilungen getroffen werden und nicht jeder Standort sein eigenes Süppchen kocht. (und nicht in das der anderen hineinspuckt)
Auch einzelnen Cloud-Produkten sollte man sich nicht komplett verschließen, wenn es keine vernünftige On-Premise Alternative gibt.
Außerdem sollte die Geschäftsführung die Mitarbeiter*innen wertschätzen. Das erreicht man nicht damit, dass man jeden Cent dreimal umdreht.
Projektleiter und Ausbilder sollten über das nötige Fachwissen in ihrem Bereich verfügen.
Manchmal kann es besser sein, wenn man Geschäftsprozesse minimal an eine bestehende Software anpasst, anstatt jede Software komplett verbiegen zu wollen.
Innerhalb meines Teams war die Atmosphäre ok bis gut. Ich habe gehört, dass sich das noch weiter verbessert hat, nachdem ein Störfaktor entfernt wurde.
Das Problem ist der Rest der Firma. Offenheit und Vertrauen? Fehlanzeige. Verschiedene IT-Abteilungen schmieden ständig Pläne gegeneinander hinter dem Rücken der anderen, sodass man sich bei jeder Mail fragt "Was planen die jetzt schon wieder?".
Alle anderen Abteilungen versuchen immer der IT die Schuld zu geben.
Für Kunden hat die Firma ein top Image.
Den Rest kann man ja hier bei Kununu lesen.
40h pro Woche und 30 Tage Urlaub. Überstunden werden zumindest in der Softwareentwicklung nicht gefordert. Gleitzeit ist möglich.
Das Deployment von Updates kann bei einigen Anwendungen nicht unter der Woche tagsüber durchgeführt werden. Es wird aber niemand dazu gezwungen, diese Aufgabe zu übernehmen und auch darauf geachtet, dass das nicht zu oft gemacht wird. Für Updates am Wochenende oder Feiertagen gibt es sogar einen großzügigen Bonus.
Außerhalb der Arbeit wird man nur im absoluten Notfall kontaktiert und es wird auch nicht verlangt, dass man sofort reagiert. Das gilt auch, wenn man gerade das Büro verlässt, aber schon ausgestempelt hat.
Weiterbildung ist mittlerweile möglich, sofern sich diese auf die aktuellen Softwareprojekte bezieht.
Dadurch dass die Softwareentwicklung keine sehr große Abteilung ist, gibt es leider nur wenige Aufstiegschancen, außer die Verantwortung für ein Softwareprojekt zu übernehmen oder Ausbilder zu werden.
Gehalt ist immer verlässlich zum 10.-12. des nächsten Monats da. Von der Höhe her in der IT mittlerweile okay. Man wird nicht reich, aber sofern man gute Arbeit leistet und ein angemessenen Sozialverhalten hat, bekommt man ein akzeptables Gehalt.
Umweltbewusstsein ist nur vorhanden, wenn damit Geld gespart werden kann. Auf einer Halle gibt es eine Solaranlage und soweit ich weiß, ist auch ein Ausbau dieser geplant.
Sozialbewusstsein ist vor allem bei einzelnen Vorgesetzten vorhanden. Bei der Geschäftsführung eher weniger.
Die einzelnen Abteilungen halten meistens gut zusammen. Darüber hinaus nicht. Viele Abteilungen versuchen ständig, sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe zu schieben. Etwas mehr Zusammenhalt gibt es, wenn man sich zusammen über die IT beschweren will.
In der Softwareentwicklung ist das Team relativ jung. Das liegt aber nicht daran, dass man ältere Mitarbeiter*innen nicht einstellen möchte, sondern dass für Erfahrene zu wenig Budget vorhanden ist. Dadurch werden oft Auszubildende eingestellt, die nach der Ausbildung übernommen werden.
Kommt natürlich sehr stark auf die Person an. Teamleitung in der Softwareentwicklung ist top. Man bekommt Anerkennung für seine Leistungen, er hält den Druck von den anderen Abteilungen von den Entwicklern fern und hat die nötige Fachkompetenz für die Position.
Punktabzug in dieser Kategorie nur, weil es innerhalb der IT auch das komplette Gegenteil gibt.
Andere Abteilungen kann ich dazu nicht beurteilen.
Die neue Klimaanlage im 4. Stock kann bei ganz heißen Tagen nicht mithalten. Der Vorschlag der Instandhaltung, stattdessen einen Spaziergang zu machen, hilft bei über 35 Grad Außentemperatur nicht.
Home Office wurde erst nach sehr langer Diskussion (lange nach Beginn der Pandemie) erlaubt. Das wurde in der IT auch beibehalten.
Unnötige Sparmaßnahmen, wie das Abschalten einzelner zentral gelegenen Getränkeautomaten aus Energiespargründen. Wenn man schon Geld für Getränke verlangt, sollte man die wenigstens bequem und nicht mit 5 Minuten Fußweg kaufen können.
Die ständigen Konflikte mit anderen Abteilungen sowohl am eigenen als auch an anderen Standorten erschweren den Arbeitsalltag unnötig.
Die Hardwareausstattung ist (dafür dass alles mit Windows läuft) gut. Jeder Entwickler hat mittlerweile einen Dell-Laptop mit 32 GB RAM und 2 Monitore. Software stark schwankend, da ein Upgrade von veralteter Software, die teilweise unter Windows Server 2000 läuft, von einzelnen Entscheidungsträgern blockiert wird.
Die Kantine ist das Beste, was seit langem in der Firma passiert ist.
Wer informiert sein möchte, muss aktiv die Meldungen im Intranet verfolgen. Da bekommt man dann aber auch die wichtigsten Infos mit.
Zusätzlich gibt es einmal im Jahr eine Betriebsversammlung in der die Geschäftsführungen der Unternehmen am Standort ausführlich über das vergangene Jahr berichten.
Benötigt man als Entwickler jedoch Infos der Stakeholder/User, kann man jedoch lange warten.
Absolut. Jede*r der/die sich in das Team einfügt und vernünftig mit den Kolleg*innen umgeht, wird gleich behandelt.
Einer der Gründe, warum ich es trotz allem so lange hier ausgehalten habe. Es gibt viele verschiedene Aufgaben, mit denen man dafür sorgt, dass die Firma in der aktuellen Größe funktionieren und beeindruckende Projekte umsetzen kann.
Man kann teilweise auch aussuchen, an welcher Software man mitarbeiten möchte.
Sicherer Arbeitsplatz, flache Hirarchien.
Möglichkeiten zu mobilem Arbeiten schaffen.
Leider versuchen wenige ehemalige Mitarbeiter hier ein weniger gutes Image zu verbreiten. Dabei hat seele ein gutes Image beim Kunden und vielen Mitarbeitern.
Teils hohes Arbeitspensum bei älteren Verträgen nicht mehr ganz zeitgemäß.
Das man alles anbringen kann. Wer dies letztlich nicht tut oder unzufrieden ist, der sollte sich auch Gedanken über sich selbst machen.
Es wird viel gemacht, und stets versucht attraktiver zu werden, dass muss man hoch anerkennen.
Nichts. Da es stets versucht wird sich zu verbessern.
Keine.
Nette und hilfsbereite Kollegen, man fühlt sich willkommen und jeder hat ein offenes Ohr. Das Zusammensein und die Zusammengehörigkeit werden durch das Unternehmen stets gefördert. Bis hin zur Geschäftsführung gibt es eine angenehme Atmosphäre.
Sehr gut, bekannt für die Leistungen.
Natürlich arbeiten wir im Projektgeschäft und haben mit Spitzen in der Arbeit zu kämpfen. Aber genau so gibt es auch Phasen zur Erholung. Etwas mehr Aufgeschlossenheit zum Thema Home Office und Remote arbeiten würde die volle Punktzahl geben.
Im Austausch mit den Vorgesetzten ist hier viel möglich. Etwas mehr „offenes“ Angebot externer Weiterbildungen würde die coole Punktzahl geben.
Absolut zufriedenstellend. Letztlich ist es auch jedem selbst überlassenes sich hier zu verwirklichen.
Hier wird viel gemacht, man scheut sich auch nicht Geld auszugeben.
Wie bereits bei der Arbeitsatmosphäre angesprochen, herrscht ein offenes und vertrautes Verhältnis. Man redet auch über privates und tauscht sich ausgiebig über Hobbys aus. Hier entstehen Freundschaften.
Ältere Kollegen werden stets mit Respekt und vor allem auch mit Dankbarkeit gegenüber dem was sie geleistet haben.
Immer offen und ehrlich, auch mit Lob wird sich nicht zurück gehalten. Keinen Ansatz für Kritik.
Alles bestens, lediglich die Lautstärke ist teilweise etwas hoch auf Grund der offenen Räume.
Offene und direkte Kommunikation ohne Umwege. Natürlich muss man dies auch einfordern, wenn man es denn will. Dann funktioniert es prima. :)
Ich kann nicht sagen, dass es diese nicht gibt.
Wer einen interessanten Arbeitgeber sucht ist hier richtig. Vor allem handelt es sich auch um ansprechende und komplexe Projekte welche sich etwas für das Auge sind.
- Kantine
- Scrum-Modell
- Interessante Projekte
- Lange Kernarbeitszeit und dadurch etwas
- Keine Rückmeldung nach Fertigstellung einer neuen Funktion
- Anforderungen werden nur sehr mau beschrieben und ändern sich auch immer wieder sehr stark
- Veränderung der Kernarbeitszeit
- Betriebsrat gründen
- Tester etablieren
- neue Mitarbeiter sollten andere Abteilung bei Onboarding kennenlernen
- Mit den Überstunden sollte man auch einen Tag frei nehmen können
- Home-Office für alle in einem bestimmten Maß anbieten
- Wöchentliche/Monatliche Zeit für Mitarbeiter um sich Fortzubilden
- Gehälter anpassen
Arbeitsatmosphäre ist generell gut.
- Home-Office war zuletzt in der IT teilweise möglich
- Gleitzeit ist vorhanden, wird aber durch die lange Kernarbeitszeit beschränkt. (Wäre auch schön gewesen mal früher als 07:00 zu beginnen und eine Kernarbeitszeit bis 16:00 fand ich auch etwas lang)
- Durch Absprache mit dem Vorgesetzen konnte man sich flexibel die Arbeitszeit einteilen um einen Termin (z.B. Arzt) wahrzunehmen
- Es wurde auch immer automatisch eine Vormittagspause von der Zeit abgezogen auch wenn man diese nicht gemacht hat
- Man konnte mit den Überstunden keinen Tag frei nehmen. Man konnte sie nur nutzen um an Tagen kürzer zu arbeiten
- Urlaub kann wie gewüscht genommen werden
Hat sich auch gebessert. Durch das Einführen von Scrum hat jeder Mitarbeiter eine Schulung dafür erhalten.
Falls man eine Technologie für die Arbeit benötigt, hat man schon die Zeit erhalten um sich damit zu befassen.
Es wäre auch gut mal monatliche Zeit zu erhalten um sich selbst weiterzubilden.
Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung ist gut. Man kann sich bei Problemen an alle Kollegen wenden und diese helfen so gut sie können.
Natürlich gab es auch mal Probleme aber es wurde versucht, dann diese Probleme zu lösen.
Vorgesetzer gab sich Mühe in seinem Rahmen das beste für die Mitarbeiter zu geben
Arbeitsbedingungen wurden auch in letzter Zeit verbessert.
Es gab beim Onboarding keine Vorstellng anderer Abteilungen. Somit brauchte man länger um die Zusammenhänge zu verstehen.
Das Verhalten der Firma bei Corona war nicht optimal.
Die Kommunikation innerhalb des Teams wurde deutlich verbessert durch das eingeführte Scrum.
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung über die grobe Planung könnte besser sein. Hier wurde die Planung oft durch ungeplante, aber sehr dringende Aufgaben(Welche teilweise zwar länger geplant waren, jedoch nicht bis zur Abteilung vorgedrungen sind bis sie notwendig waren) gestört. Dies wurde jedoch auch in der letzten Zeit etwas besser.
Die Aufgabenstellungen wurden oft nur sehr mangelhaft beschrieben, so wusste man oft nicht was genau verlangt war und die Anforderungen änderten sich auch oft im Verlauf(Wobei Änderungen ja normal sind, aber es warne auch 180°-Drehungen dabei).
Was auch noch verbesserungswürdig ist, ist die Rückmeldung nach Fertigstellung. Hier wurde ein Feature für eine andere Abteilung entwickelt. Jedoch gab nur selten Rückmeldung ob alles passt oder auch wurde es selten getestet. Hier könnte man einen Tester installieren
Gehalt könnte natürlich immer besser sein. Es wurde zwar schon etwas angepasst, ist aber immer noch niedrig.
Kaffee und Tee werden kostenlos zur Verfügung gestellt
War generell vorhanden.
Die Aufgaben sind divers in der IT und man konnte sich in einem bestimmten Bereich die Aufgaben auswählen.
Das man hier eigenverantwortlich arbeiten kann und Ideen und Vorschläge immer willkommen sind. (Was nicht heißt das immer alles so umgesetzt wird, aber in der Auseinandersetzung miteinander findet man meist die beste Lösung )
Das ich auf kununu schlechte Bewertungen lesen muss und wir es offensichtlich nicht schaffen das jeder im Guten geht. Weil es mich immer nervt sowas zu lassen schreibe ich mal eine Bewertung aus einer anderen Perspektive.
Nichts ist perfekt, hier arbeiten Menschen...
Die spreche ich mit meinem Arbeitgeber an, da brauch ich nicht kununu.
Sehr konstruktive Atmosphäre, wo meist lösungsorientiert gearbeitet wird. Den Mitarbeitern wird sehr viel vertraut und auch ein hohes Maß an Eigenverantwortung gewährt. Trotzdem bleibt genug Zeit für Spaß am Arbeitsplatz.
Unsere Kunden sind begeistert und kommen auch immer wieder. Einfach mal die Website anschauen, dass machen wir alles selbst.
Hier gibt es alles, von Halbtags bis 42,5+ Beschäftigten. Jeder entscheidet selbst welchen Vertrag er/sie unterschreibt und ob dann damit die work-Life-Balance passt. Ich hatte schon mehrere Zeitmodelle, alle abgesprochen und an meine Bedürfnisse genauso angepasst, wie auch an die Bedürfnisse der Firma. Da lohnt sich halt einfach ein Gespräch mit dem Vorgesetzten, wenn es mal nicht passt.
Urlaub konnte ich immer so nehmen das es passt, natürlich spricht man sich ab und plant frühzeitig.
Gleitzeit und zum Mittagessen ein Zeitkorridor, so hat man keine lange Schlange in der Kantine. TOP
Man muss immer am Ball bleiben. Innovation wird hier groß geschrieben, da muss man mithalten und breit sein sich weiter zu entwickeln. Wer das kann ist hier richtig. Egal ob interne Weiterbildung oder private Weiterbildung, wenn man sein neu erworbenes Wissen einsetzt, wird es auch honoriert. Kann sein, dass man sich erstmal beweisen muss und manchmal auch jemand überzeugen muss, aber wenn das gelungene ist, zahlt sich jede Weiterbildung aus. Es gibt viele die einem Support und Unterstützung geben.
Gehalt: Immer pünktlich auf dem Konto und immer was ich vertraglich vereinbart habe. Daher TOP.
Sozialleistungen sind sicher weniger als in einem Industrie-Konzern, aber mir fehlt jetzt nichts.
Da wird auch immer an die Umwelt gedacht.
Tolle Aktionen für Flüchtlinge aus der Ukraine hat Herz und Sozialbewusstsein gezeigt.
Ein wirklich großartiger Zusammenhalt, wenn man Hilfe braucht und danach frägt bekommt man sie aus allen Ecken. Es wird auch viel gelacht.
Hier wird alles gefeiert, von Geburtstag, Baby bis Rentenstart.
Urlaubsvertretungen finden sich immer. In der tollen Kantine trifft man sich auch mit anderen Abteilungen gern und auch die GFs setzten sich ganz normal dazu.
Bis zum Schluss voll integriert.
Wissenssicherung/Weitergabe kann bestimmt noch verbessert werden.
Ich hatte schon viele Vorgesetzte, alle waren/sind super. Ich wurde immer mit Respekt behandelt und meine Anliegen mit mir konstruktiv besprochen.
Menschliche Führungskompetenz könnte noch ausgebaut werden, da sind halt "Techniker" am Werk. Wenn man in der Lage ist, die Perspektive zu wechseln, kommt man sehr gut klar. Führungskräfte die nur führen, gibt es hier nicht, alle haben hier auch Aufgaben innerhalb der Projekte und da gibt's natürlich manchmal Zielkonflike.
Arbeitsplatz-Ausstattung ist super.
Leistungsstarke Rechner. Software bekommt man was man braucht und kann sie größtenteils via Doppelklick selbst installieren. Super IT Support.
Kaffee und Tee zur freien Verfügung.
Gepflegte Arbeitsumgebung und überall super saubere Toiletten.
Sämtliche für die Arbeit relevanten Informationen stehen allen Mitarbeitern uneingeschränkt zur Verfügung. Eine große Sammlung aus internem Know-How und Normen steht jedem zur Verfügung. Sollte mal ne Norm oder der Gleichen fehlen, wird sie unkompliziert gekauft. Für die Projektabwicklung gibt es, von schlauen Köpfen, selbst entwickelte Software die an die Projetbedürfnisse angepasst werden kann (hier geht keine RFI/KOF und der Gleichen verloren). Selbes gilt für Emails,Bestellungen und Co., alles gesichert und verteilt. Persönliche Kommunikation ist im Großraumbüro jederzeit möglich. Und auch via Videocall oder Bildschirm-Teil Funktionen sind die Kollegen/innen an anderen Standorten jederzeit erreichbar.
Projektunabhänige Kommunikation kann bestimmt noch verbessert werden, je nachdem wieviel man sich selbst einbringt .
Die Teams sind sehr divers aufgestellt.
Vom Azubi bis zum Fast-Rentner alle gern gesehen. Manchmal dort vielleicht eher zuviel Gleichbehandlung (die unterschiedliche digitale Affinität ist da manchmal herausfordernt).
Frauen gibt's viele, aber leider wenige mit Führungsverantwortung.
100% die Projekte und die daraus resultierenden Aufgaben sind spitze.
Man kann auch Einfluss auf seine Aufgaben nehmen. Da kann man sich selbst pushen oder entspannt arbeiten.
Nach vielen Jahren der Diskussion wurde endlich eine Kantine eröffnet.
Die Meinung der Mitarbeiter wird nicht zugelassen bzw. gehört. Gute Mitarbeiter verlassen das Unternehmen und keiner frägt sich warum. Als Gegenmaßnahme schlechter Kritik werden definierte Mitarbeiter aufgefordert, gute Bewertungen im Internet zu schreiben. Schlechte Bewertungen werden teilweise auch gelöscht, was ich mitbekommen habe.
Betriebsrat gründen bzw. fördern. Tarifliche Löhne und Gehälter bezahlen, welche sich am Metalltarifvertrag orientieren.
Wertschätzung der Mitarbeiter. Vertrauen in die Mitarbeiter setzen.
Mehr mit der Zeit gehen.
Druck ist Alltag, Ober-sticht-Unter-Mentalitat, fast nur JA-Sager
Für Kunden und Architekten gut - Für Mitarbeiter schlecht
Viele Kollegen haben einen 42,5-Stunden-Vertrag. Wenn man auf 40 Stunden reduzieren möchte, muss man eine Gehaltskürzung in Kauf nehmen, was bei den unterschiedlichen Gehältern schwer nachvollziehbar ist. Überstunden sind an der Tagesordnung, was mit dem Argument "Wir sind im Projektgeschäft" verkauft wird. Überstunden müssen bis 220 Std. aufgebaut werden, bevor es einen Zuschlag gibt.
Der Vorgesetzte denkt für seine Mitarbeiter
Unterdurchschnittlich, gerade wenn man noch die Arbeitszeit in Relation setzt. Urlaubsgeld gibt es nicht. Weihnachtsgeld bekommt man nur, wenn man es verhandelt. Habe hierzu sehr unterschiedliche Varianten gehört: von freiwillig bis zusätzliches Gehalt.
Benefits für den ArbeitGEBER:
+ Arbeitszeiterfassung erst wenn der Computer läuft
+ 0,25 Std. Pause pro Arbeitstag, welche abgezogen wird, obwohl man sie nicht macht
+ Keine Überstundenzuschläge, wenn der Saldo 220 Stunden nicht erreicht hat
+ Kein Homeoffice-Angebot
Umwelt ja, sozial ein klares NEIN. Man muss für sich selbst kämpfen.
Je schlechter die oberste Führungsriege, desto mehr müssen die Kollegen zusammen! Das hat man mir als Neuling beigebracht. Das wird aber nur in einzelnen Abteilungen gelebt. Die Meisten denken nur an sich selbst. Ein Betriebsrat ist undenkbar bei der Seele Gruppe, wozu auch sedak gehört.
Es gibt nicht so viele. Die wenigsten bleiben bis zur Rente.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Manche jüngere Führungskräfte versuchen es gut zu machen. Dann werden sie zurückgepfiffen. Viele Führungskräfte gehen nach kurzer Zeit wieder, was alles aussagt...
Lärmpegel hoch, im Sommer sehr heiß in den Büros, Computerhardware ist in Ordnung, aber bei der Software hat man das Gefühl, dass man mit lauter "Freeware" arbeitet. Alles ist zusammgewürfelt. Oft weiß man nicht, in welchem Programm was gemacht bzw. abgelegt wird. Nicht mal die IT hat hier den Durchblick. Arbeiten mit Spielzeug-Software macht echt keinen Spaß! In anderen Firmen arbeitet man mit den allgemein bekannten Microsoft-Produkten. Oder sagt Ihnen Groupwise, eWork, Applus oder GoToMeeting was? Warum die österreichischen Kollegen nicht damit bestraft werden, konnte mir niemand erklären, da dort mit Office 365 gearbeitet wird.
Das Intranet ist das Sprachrohr der Geschäftsleitungen. Hierin gibt es nur klare Anweisungen. Unterschwellig nimmt man darin immer einen Befehlston wahr. Klare Befehlskette!
Es gibt so gut wie keine Frau in der Führungsebene. Wer als Frau also Karriere machen möchte, sollte sich woanders bewerben. In manche Positionen kommt man auch nur, wenn man zur Verwandtschaft gehört.
Kommt aber auch daher, dass man jeden braucht. Der Azubi übernimmt schon Verantwortung, da immer weniger Fachkräfte gefunden werden.
Interessante Projekte
- Mitarbeiterwertschätzung
- Mitarbeitermotivation
- Mehr Mitarbeiterwertschätzung
- Mitarbeiter bessere Perspektive geben
- Moderne Kultur (Homeoffice, Flexwork, Teamevents) etablieren
- neue Mitarbeiter sollten beim Onboarding unterschiedliche Abteilungen kennenlernen
- Mitarbeiter sollten mehr auf der Baustelle angesetzt werden
- Arbeitsatmosphäre generell gut
- 42,5 Stunden pro Woche sind nicht mehr modern
- Homeoffice nur teilweise möglich
- Flexible Arbeitszeiten sind nicht möglich
- Leute, die sich weiterbilden wollen, werden kaum bis gar nicht unterstützt
- Ausgewählte Mitarbeiter werden klein gehalten
- Gehalt wird sehr niedrig gehalten (keine langfristige Perspektive)
- Umweltgedanke wird versucht zu leben (papierloses Büro, PV Anlage)
- Für Mitarbeiter gibts es kein richtiges Onboarding Programm (nur CAD Schulung)
- Kollegenzusammenhalt abhängig von Gruppe
- Bei manchen Teams besser wie bei anderen
- Keine seele organisierten Teamevents (hier werden leider Kosten gespart)
- Teilweise werden Mitarbeiter zu Vorgesetzten, die nicht dazu geeignet sind. Eine bessere Auswahl im Vorfeld (junge motivierte Kollegen) wäre hier sinnvoll
- Geschäftsführung interessiert sich nur bedingt für manche Abteilungen
- Offene Bürolandschaften sind teilweise sehr laut
- Vorgesetzten geben nur wenig Informationen weiter (Flurfunk funktioniert besser)
- Teamkommunikation ist gut
- Interesante internationale Projekte
So verdient kununu Geld.