78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bekommt schnell Verantwortung übertragen und viele Entwicklungsmöglichkeiten.
Oft wird an zu vielen Fronten zu gleich gekämpft, anstatt klare Prioritäten auf die zukunftsweisenden Themen zu setzen.
Ruhig mal mehr alte Zöpfe abschneiden und sich konsequenter nach vorne orientieren. Die Richtung ist gut, aber da geht noch mehr.
in den Teams gute bis sehr gute Atmosphäre, die ständige Angst vor Entlassungen prägt den Arbeitsalltag
zumindest in unserem Team top
IT ist katastrophal
dramatisch zurückgegangen, weil IR nicht informieren will
der Unterschied Mann > Frau bedauerlicherweise weiter erheblich
Keine mehr.
Ingersoll Rand und die damit eingetretende amerikanische Unternehmensführung.
Seit der Übernahme durch Ingersoll Rand geht es bergab. Kürzungen und Einsparungen überall, Kündigungen um Geld zu sparen. Die Würde der Mitarbeiter ist hier leider antastbar. Keiner kann sich seines Jobs mehr sicher sein.
War unter der alten Führung durch den Inhaber sehr gut, lässt seit der Übernahme stark nach.
Schuften bis zum Umfallen, auf die Gesundheit der Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen.
Früher gab es ein eigenes Elearning. Jetzt läuft fast alles nur noch über Linkedin.
Es gibt die üblichen Sozialleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Es gibt einen jährlichen Bonus, je nach Umsatz. Es gibt die Möglichkeit, eine Direktversicherung für die Rente abzuschließen. Die Mitarbeiter werden nach Era eingestuft, mal fair, mal weniger. Gehaltserhöhungen sind nicht üblich.
Schon vor vielen Jahren wurde damit begonnen, im Ausland einzukaufen und zu fertigen, weil es billiger ist. das rächt sich jetzt mit schlechter Qualität und langen Lieferzeiten. Es gibt eine Nachhaltigkeitsgruppe, die versucht, das Unternehmen nachhaltiger zu gestalten, wird aber leider von der Geschäftsführung klein gehalten und die Mitarbeiter ziehen nicht mit.
Innerhalb der Teams und darüber hinaus überwiegend gut, es gibt aber leider wie immer auch Ausnahmen.
Es werden überwiegend jüngere Mitarbeiter eingestellt, ältere werden schnell aufs Abstellgleis geschoben.
Die meisten Vorgesetzten haben keine Ahnung von Mitarbeiterführung und verhalten sich auch so. Es besteht kein Interesse an den Personen, nur daran, wie schnell die Arbeit erledigt wird, damit der Vorgesetzte gut da steht.
Schnelle und leistungsstarke Rechner bekommen nur die Vorgesetzten. Die, die die Leistung für ihre Arbeit wirklich brauchen, bekommen nur langsamere Rechner. In den Großraumbüros ist es sehr laut, weil wenig Rücksicht auf andere genommen wird. Gesundheit am Arbeitsplatz gleich Null, höhenverstellbare Schreibtische gibt es fast keine.
Informationen bekommt man meist erst dann, wenn es zu spät ist.
Ich denke, das ist in Ordnung, kann das aber schlecht beurteilen.
Jeder macht halt seinen Job. Wünsche werden nur selten berücksichtigt.
Die Ausbildung.
Keine Kommunikation oder rechtfertigung zu den Kündigungen. Teilweise haben die kollegen hier jahrzente lang gearbeitet.
Ich spreche hier wirklich nur von der Ausbildung. Die Geschäftsführung reisst den Laden leider bergab, seit wir zum Konzern gehören. Letztens wurden einfach 10 Leute gefeuert wegen angeblichen Personalkosten. Danach wurden die Stellen wieder neu ausgeschrieben. Respektlos.
40 Stunden woche. Da sind andere Betriebe leider etwas besser aufgestellt.
Untertariflich aber nicht bedeutend viel. Dafür jedes Jahr Urlaubs und Weihnachtsgeld. Teilweise auch anderer Bonus.
Seit einem Jahr ist der neue Ausbilder mittlerweile da und man kann keinen vergleich zu vorher ziehen. Super nett, sympatisch und hat (anders als andere Vorgesetzte) Spass an der Arbeit mit seinen Azubis. Trotzdem fachlich und menschlich sehr kompetent.
Unter einander top Verhältnis, selbst der Ausbilder macht mit bei den lustigen Momenten.
Man ist nach der AP1 ziemlich viel in den Fachabteilungen. Zwischendurch auch mal in der Ausbildung für Projektarbeiten.
Unter den Kollegen ein gutes Verhältnis
Gut innerhalb der Kollegen
Innerhalb der Kollegen gut, aber null Information vom vorgesetzten
nichts mehr
Die reine Profitorientierung eines börsennotierten Konzerns
Eine Aufrichtigkeitsoffensive starten in dem Sinne, dass man den Mitarbeitern sagt, dass sie überhaupt nicht interessieren; nur die Marge zählt!
Gute Kollegen, schlechte Eigentümer
Green-bla-bla, aber null Sozialkompetenz
Wahl zwischen Pest und Cholera: Aufhebungsvertrag oder Kündigung
teilweise gut innerhalb der Abteilung, unterirdisch seitens des Managements
gut innerhalb einer Ebene, miserabel wenn es um Infos "von oben" geht
Viele übertarifliche Zahlungen. Pünktliche Zahlungen, extra Urlaub bei längerer Zugehörigkeit.
Keine Rücksicht auf die Mitarbeiter, kein Verständnis der Vorgesetzten für die Probleme der Mitarbeiter, kein Interesse an Problemlösungen.
Faire Behandlung der Mitarbeiter und offene, transparente Entscheidungen.
Nach dem Eigentümerwechsel war die Atmosphäre von heute auf morgen schlecht…
Der Umgang mit Kollegen war teilweise unterirdisch… Das nenne ich nicht sozial!
Der Zusammenhalt war großartig, jedoch ist ein großer Teil der Stammbesetzung gegangen…
Auch hier war zu meiner Zeit keine schlechtere Behandlung zu erkennen…
Auch hier gilt die Bewertung ab Eigentümerwechsel… Die wirklich guten Vorgesetzten sind gegangen…
Offene und ehrliche Kommunikation haben nicht mehr stattgefunden…
Das Gehalt war kein Grund, warum ich gegangen bin……
Hier kann man keine Vorwürfe machen…
Gute und pünktliche Bezahlung!
Vetternwirtschaft. Du kommst nur weiter, wenn du privat mit den richtigen Personen verkehrst.
Vorgesetzte wählen, die Mitarbeiterführung beherrschen. Den Umgang mit Menschen kann man nicht in Seminaren lernen!
Das die Arbeitszeiten sehr gut geregelt sind und Urlaub so gut wie immer genehmigt wird
Das leute die sich sehr gut verstehen gezielt von einer Schicht getrennt werden
Auf wünsche von Mitarbeitern besser eingehen
So verdient kununu Geld.