42 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobiles Arbeiten, Familienfreundlichkeit, Work-Life-Balance, betriebliches Gesundheitsmanagement, umfangreiches Angebot an Benefits
Es wird ein familiärer Umgang gepflegt, neue Mitarbeitende werden sehr gut aufgenommen
Gleitzeit wird gelebt, Beruf und Privatleben sind im Einklang
Es werden sehr viele Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung angeboten
Modernes Arbeitsumfeld
Viele Kommunikationskanäle, als Mitarbeiter wird man immer auf dem Laufenden gehalten
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, viel Spielraum zur persönlichen Entfaltung
Viele Benefits, familiäres Miteinander, super Work-Life-Balance
Absolut familiäre und kollegiale Atmosphäre
So eine gelebte Gleitzeit habe ich selten erlebt
Möglichkeiten zur Weiterbildung werden immer geboten
Moderne Ausstattung
Gute Ansätze, man merkt wie bemüht der Arbeitgeber ist
- flexible Arbeitszeiten und Home Office
- Teamzusammenhalt; das hält doch viele im Unternehmen
- Entspanntes Arbeiten; Stress entsteht höchstens weil eigentliche Entscheidungen nochmal umgeworfen werden.
- Engagierte HR und Kommunikationsabteilung, die viel versuchen anzuschieben und Impulse zu setzen
- Mangel an interessanten Projekten
- Festhalten an alten Strukturen, da es noch Personen (in Schlüsselpositionen) gibt, die seit Gründung dabei sind
- Häufiges Wechseln von Führungspositionen
- Wenig Perspektive für junge Mitarbeiter
- Große Versprechen, die nicht gehalten werden
- modernere Strukturen
- mehr Vertrauen in die Erfahrungswerte von Mitarbeitern (aus anderen Unternehmen). Aufgrund er langen Betriebszugehörigkeit von vielen wird oft nicht auf die Erfahrungen aus anderen Unternehmen gehört.
- weniger Einmischen der Geschäftsführung ins operative Geschehen
- Klare Ziele definieren und Entscheidungen treffen
- Konzernstrukturen abbauen (ist ja "nur" ein KMU, das muss man sich vielleicht auch mal eingestehen)
Leider durch stetige Wechsel im Führungspersonal geprägt. Kollegen kommen und gehen (vor allem jüngere/neue; gibt aber auch einige, die schon 10,20 und mehr Jahre da sind). Ansonsten ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung und es wird versucht eine angenehme Umgebung zu schaffen.
Leider wird stark hierarchisch gearbeitet. Anweisungen "von oben" kommen und das muss dann am Ende auch umgesetzt werden. Beratungsresistenz ist da leider nicht unüblich.
Gut in der Inkassobranche
Da kann man sich wirklich nicht beschweren. es gibt Zeiterfassung, ziemlich flexible Arbeitszeiten, einen Betriebsrat und einige Betriebsvereinbarungen, wo alles genau festgehalten ist. Aber auch hier gibts sicherlich Abhängigkeiten vom Team und Abteilung. Ebenso war es uns möglich flexibel Home Office zu machen, auch wenn es von einzelnen Personen nicht gern gesehen wird, wenn man zb. fast komplett im Home Office arbeitet.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, allerdings stellt sich dann immer die Frage inwiefern man das neu erlernte auch in die Praxis umsetzen kann und darf. Hier hängt das Thema Weiterbildung aber auch an den jeweiligen Teamleitungen usw.
Der Kollegenzusammenhalt ist bei den Kollegen, mit denen ich zutun hatte, sehr hoch. Man sitzt im gleichen Boot. Es wird sich auch bei den Führungspositionen Mühe gegeben auf Augenhöhe zu arbeiten. Das ist jedoch sehr abhängig von der Abteilung und dem Team.
Abhängig von Team und Abteilung. Bei meinem Vorgesetzten kann ich nichts negatives sagen. Wir hatten ein großartiges Team, allerdings steckt man in einem Konstrukt fest, dass sehr von alten Strukturen, Denkweisen und Arbeitsweisen geprägt wird. Da können auch jüngere, aufgeschlossenere Vorgesetzte nicht viel anrichten.
auch hier gilt: es wird sich bemüht. Zu dem Zeitpunkt, wo ich da war, gab es keine geeignete Infrastruktur für modernes, schnelles Arbeiten. Hardware ist auch eher mittelgut (wenn überhaupt). Manche Büros besser und manche nicht so toll (Durchgangsbüro). Allerdings gibt es dort wo es notwendig ist 2 Bildschirme und überall höhenverstellbare Schreibtische. Ich habe aber noch mitbekommen, dass generell Veränderungen angestrebt werden.
Es gibt viele Kommunikationsmöglichkeiten und auch einen Ansprechpartner für interne Kommunikation. Es gibt monatliche interne Newsletter, eine schöne Mitarbeiterzeitung, Anonyme Briefkästen usw. Leider scheitert es daran, dass vordergründig von der Unternehmensleitung so getan wird, als würde man ja alles transparent kommunizieren, dies ist aber nicht der Fall. Oft wird sich auch zu viel Zeit gelassen, entscheidende Themen zu kommunizieren (erst nach drängen der Belegschaft oder kurz vor knapp) oder sie werden übereilt kommuniziert und dann passiert lange nichts. Leider wird das Potential hier nicht ausgeschöpft. Es herrscht viel Flurfunk trotz der vielen Kommunikationskanäle.
Gehalt ist okay. HR strebt viele Benefits etc. an. Es wird auch schon einiges ermöglicht.
Habe da keine negatives Erfahrungen gemacht. Auch bei Führungspersonal auf allen Ebenen ist der Frauen/Männer Anteil ziemlich ausgewogen.
Standard. Nichts spannendes und wenig Freiheiten. Alles sehr Budgetgetrieben.
Es ist mehr ein miteinander als ein gegeneinander.
Die Mitarbeiter im Forderungsmanagement halten das Unternehmen am laufen. Hier sollte zwecks Gehalt und motivation einiges geschehen.
Die Atmosphäre ist im Grunde gut, da man im meisten Fall nur mit seinem eigenem Team zutun hat. Ist man im richtigem Team hat man gewonnen, ist man im falschen hat man verloren.
War durchaus mal positiver.
Durch die Gleitzeit durchaus top. Hiervon können sich andere Arbeitgeber eine Scheibe abschneiden.
Diese Chance gibt es durchaus. Man muss sich jedoch selbst drum kümmern. Für manche fehlt durch das Bewerbungsverfahren der Mut sich weiterzubilden. Besser wäre hier jeden die Chance offen anzubieten und über die Fortbildungen besser zu informieren.
Man darf nicht viel an Gehalt erwarten. Für die Arbeit die erbracht wird, ist es zu wenig. In anderen Unternehmen muss man für das Geld nicht betteln. Es werden Getränke, Obst im Winter und Veranstaltungen vorgeschoben um das Gehalt aufzuwerten.
Sonderzahlungen gibt es dank dem BR.
Es wird stets sein bestes gegeben.
Man hält in dem meisten Fällen zusammen. Kann aber auch Pech haben, dass man in die falsche Gruppe gelangt und dort nicht angenommen wird so wie man ist.
Alle Kollegen werden gleichermaßen respektiert.
Wenn man nicht gerade untereinander befreundet ist, dann regieren die Vorgesetzten so wie sie reagiern sollten. Schulungen für Vorgesetzte werden angeboten und auch angenommen.
Höhenverstellbare Tische, ausreichend Platz, Stühle die auf die Mitarbeiter angepasst werden. Trinken zur freien Verfügung.
Der Flurfunk klappt oft besser als auf den eigentlich angedachten Kommunikationswegen
Es gibt immer Lieblinge, dieses ist denke ich ganz normal.
Total umfangreich und spannend. Man muss allerdings ein dickes Fell haben wenn es um manchen Kunden geht.
Man hat Gleitzeit und keine Kernarbeitszeit mehr.
Für den Teamzusammenhalt gibt es Teamessen. Außerdem gibt es ein Sommerfest und Weihnachtsfeiern.
Getränke gibt es für die Mitarbeiter kostenlos.
Im Sommer gibt es Eis und in den Wintermonaten gibt es für jede Etage Obst.
Ist nicht mitten in der Stadt und dadurch gut von außerhalb mit dem Auto zu erreichen.
Homeoffice ist noch nicht selbstverständlich.
Es gibt gute und es gibt schlechte Tage. Aber im Großen und Ganzen ist die Arbeitsatmosphäre entspannt.
Finde ich sehr gut.
Urlaub und Gleittage kann man auch mal sehr spontan nehmen.
Man kann auch mal früher Feierabend machen oder später kommen.
Weiterbildung ist möglich, aber nicht für jeden.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Mehr geht immer.
Ladestation für E-Autos und E-Bikes
Solaranlage auf dem Dach
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.
Ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig.
Es gibt höhenverstellbare Schreibtische.
Die Beleuchtung könnte besser sein. Es gibt nur Stehlampen, die das Tageslicht imitieren soll.
Nur auf Anfrage des Vorgesetzten gibt es einen zweiten Bildschirm.
Es gibt Teamsitzungen, aber der Flurfunk ist manchmal schneller.
Die Stellen werden nach Können und nicht nach Geschlecht besetzt.
Jeden Tag die selben Arbeit, da ist keine Zeit für andere Aufgaben.
Wahl zwischen Gleitzeit oder Auszahlung der Überstunden mit 25% Zuschlag .
Betriebsausflug, Weihnachtsfeier, Teamevents
Honorierung von Betriebszugehörigkeit nach 5,10,15 Jahren usw.
kein Jobrad-Angebot, noch keine Regelung für Urlaubs-oder Weihnachtsgeld für 2022
engagierte langjährige Mitarbeitende haben das Unternehmen über die Jahre erfolgreich gemacht
Eine Frage der Perspektive. Aus Gläubigersicht vermutlich 4-5 und aus Schuldnersicht 1-2.
über die Gleitzeit lässt sich fast alles organisieren. Viele verschiedene individuelle Arbeitszeitmodelle lassen sich vereinbaren.
Hier wurden aus Azubis und Mitarbeitende mehrfach schon Team-und Bereichsleitende.
und auch Geschäftsführende.
Es werden verschiedene STEP Programme angeboten, um sich zur Führungskraft entwickeln zu können.
Für die persönlichen Belange wird Bildungsurlaub gewährt.
es ist halt ein Dienstleistungsgewerbe und dafür ist das Niveau im Vergleich zu Mitbewerbern ok. Leider bestehen aktuell aufgrund äußerer Einflüsse Unsicherheiten bei Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
+ Solarstrom
+ E-Ladestationen für PKW und E-Bikes
+ echte Becher und Kaffeetassen, kein Plastik
+ frisches Obst im Winter
+ Ernährungsberatung
- hoher Papierverbrauch
wie man in den Wald ruft…
Ich kann mir kein viel besseres Miteinander vorstellen.
empfinde ich gut.
ich habe da im meiner Zeit fast nur positive Erfahrungen gemacht.
es ist halt ein altes Gebäude, aber es wird viel versucht, um ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen .
ein schwieriges Thema.
Für einige zu viel für andere zu wenig.
Insgesamt ist da sicher noch ein bißchen Luft nach oben,
Hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich gesteigert.
es gibt stets neue Herausforderungen, um
wirtschaftlich und erfolgreich Inkasso zu betreiben.
Wie bereits im oberen Appel angesprochen, muss die Führungsebene samt Geschäftsführung dringend aus ihrem Wachkoma erwachen, wenn es noch Mitarbeiter zum Führen geben soll!
Gehalts und Urlaubsstrukturen müssen dringend angepasst werden.
"Niedere" leitende Angestellte brauchen dringend Möglichkeiten um etwas für ihre Angestellten ändern zu können. Z.B. wären dort anständige Budgets nett.
Andersherum muss auch darauf geachtet werden wie die leitenden Angestellten ihr Personal führen. Die unterschiede in der Führung führen zu viel Neid und Missgunst.
Auch muss dringend die Hausinterne Technik überdacht werden. Hier liebt mit die größte Krux.
Zum aktuellen Zustand kann ich Seghorn wirklich gar nicht empfehlen. Wir sind nun über die letzten Jahre hier hinein "geschlittert" und brauchen dringend drastische Maßnahmen und echte Führung.
Vorweg, das Klima in den einzelnen Teams habe ich durchweg als positiv wahrgenommen.
Allerdings gönnen sich die Bereiche untereinander garnichts. Einzelne Bereiche haben regelrecht persönliche Probleme mit wiederum anderen Bereichen. Über pampige Antworten bis hin zu aus der Unternehmenskultur isolierten Teams ist hier alles dabei.
Und das ganze hat durchaus auch seinen Ursprung im Management. Dort werden nämlich auch persönliche Probleme ausgetragen, und in letzter Zeit sind durchaus auch schon wütende Schreie durch die Management-Etage zu hören gewesen.
Das in Kombination können leider auch die lieben Kollegen im Team unmöglich austauschen.
Inkasso - ist leider so
Offiziell gibt es Gleitzeit und es kann sich jede Sekunde Lebenszeit über ein Überstundenkonto zurückgeholt oder ausgezahlt werden.
Allerdings ist die Menge der Urlaubstage bereits über eine Betriebsvereinbarung geregelt. Diese ist aber alles andere als Marktüblich. Eine Anpassung der Urlaubstage ist extrem schwer Möglich.
Unser Bereich ist im Homeoffice und kann sich sehr einfach die Zeit ausgleichen, falls man mal spontan Urlaub oder einen freien Tag braucht. Ich weiss aber, dass dies in anderen Bereichen durchaus auch anders gelebt wird.
Man kann sich um Workshops bemühen. Ab und an klappt es auch, die Budgets dafür sind aber alles andere als üppig.
Gehalt ist alles andere als Marktüblich. Wir reden in meiner Abteilung von mindestens 10-20% unter durchschnitt. Gehaltsanpassungen sind kaum Möglich.
Die Führungsebene propagiert zwar eine Leistungsgerechte Vergütung, aber es gibt keinen Kanal zur Gehaltsverbesserung oder überhaupt Budget.
Es gibt hier und da ein paar feine Gadgets, wie ein bisschen Windelgeld. Aber in den letzten Monaten haben die Leistungen von Seghorn stark abgenommen.
Es wird viel gedruckt.
Wie oben beschrieben. Der Zusammenhalt im Team ist gut aber im Unternehmen sehr schlecht.
Es gibt einige sehr engagierte Führungskräfte, die aber nichts entscheiden dürfen. Die obere Management-Ebene ist in einer Art schockstarre und auch dort kann und will nichts Einschneidendes entschieden werden.
Die Geschäftsführung mag aber auch nichts ändern.
Wie dir, lieber Leser, dabei sicherlich auffällt ändert sich so nichts. Das Unternehmen und vor allem das Management sollte sich dringend dazu entscheiden etwas zu ändern und dabei auch dein Mut beweisen etwas zu riskieren.
In der Vergangenheit wurden viele mutige Köpfe einfach rausgeschmissen, ich weiß. Aber das Unternehmen steht an seinem absoluten Tiefpunkt, wenn es so weitergeht fährt Seghorn gegen die Wand, und wir alle wollen das nicht. Ich kenne niemanden im Unternehmen der gern unter den aktuellen Umständen zusammen arbeiten möchte.
Ich kann also an der Stelle nur an das Führungsteam appellieren.
Ja - es gibt höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle. Ich lese das hier ständig und man kann es auf jeden Fall lobend hervorheben.
Es gibt aber auch ein absolut überfülltes Gebäude, welches nur wegen Corona und Homeoffice nicht aus allen Nähten platzt. Aus Platzmangel werden alte Räume die den Arbeitnehmern helfen sollten (wie zum Beispiel das Seghörnchen - ein Raum indem Eltern ihre Kinder mitbringen und beschäftigen konnten) umgebaut.
Der Zustand der internen Technik ist auch absolut desolat. Viele PC's sind uralt. Internet gibt es nur über einen sehr langsamen Umständlichen Weg über eine virtuelle Maschine. Zugriff von Zuhause nur über einen VPN und eine VMWare-Umgebung die allerdings das Internet deines eigenen PC's blockiert. Das alles natürlich vor dem Hintergrund der Cybersicherheit, die aber so umständlich und langsam ist, dass viele auf eigenen Geräten arbeiten.
Die Kommunikation ist mehr als schlecht. Ich würde hier gern auf zwei verschiedene Perspektiven eingehen.
Kommunikation vom Management ans Unternehmen:
Man kriegt hier leider fast nichts mit. In den letzten Monaten sind mehrere leitende Angestellte (und auch Geschäftsführende) aus dem Unternehmen ausgeschieden. Und das meist sehr plötzlich. Nach unten wurden nie Gründe kommuniziert, und dies alles erweckt den Eindruck von starken Machtkämpfen. Zudem wurden Teile der Betriebsvereinbarung ohne entsprechende Kommunikation gekündigt und bisher auch noch nicht ersetzt.
Hierbei handelt es sich zwar nur um 2 Beispiele, die aber sehr anschaulich beschreiben wie dieses Unternehmen geführt wird
Kommunikation zwischen Mitarbeitern:
Mal wird gesiezt mal geduzt. Menschen sprechen wenig miteinander und es bilden sich häufig Lager, wie bereits in "Arbeitsatmosphäre" angesprochen. Schade finde ich hierbei, dass sich im Gegensatz zu anderen Unternehmen die unter einer ähnlichen Situation kein "Wir gegen die da oben"-Gefühl eingestellt hat. Das Unternehmen ist tief gespalten und verstritten.
Matscho-Sprüche gegenüber Frauen habe ich schon des Öfteren mitbekommen. Die Führungsebene ist aber durchaus Heterogen besetzt.
Ist halt Inkasso - das kann auch durchaus spannend sein. Muss man aber mögen.
Freiräume bei der Art und Ausführung sowie Verantwortung der täglichen Aufgaben. Eigenverantwortung wird gefordert und gelebt.
Homeoffice (unabhängig von Corona) sollte inzwischen Standard sein
Team- u Bereichsübergreifenden Austausch weiter unterstützen. Mehr Fokus auf die einzelnen Mitarbeiter und Homeoffice.
freundlich und hilfsbereit
Hohe Kundenbindung und Qualität
Wenn mal was ist, konnte ich immer spontan frei nehmen oder flexibel arbeiten
Interne Weiterentwicklung wird immer unterstützt, verschiedene Programme im Angebot
Mehr geht immer.... Altersvorsorge zB. u. verschiedene Benefits vorhanden
Es wird zu viel gedruckt. Aber Ladestationen für e-Fahrzeuge kostenlos nutzbar.
Viele langjährige Kollegen, die alles toll zusammen halten und das Familienunternehmen tragen.
Bisher immer vertrauensvoll und auf Augenhöhe
Modern, höhenverstellbare Tische, sehr gute Stühle, 2 große Bildschirme. Auch im Homeoffice alles bekommen, was es mir dort angenehm macht.
Wenn ich frage, bekomme ich immer Antworten. Team Unternehmenskommunikation greift Themen direkt auf. Aber besser geht immer
Langeweile kenne ich nicht
Mehr Öffentlichkeitsarbeit
Viel Arbeit, aber weiterhin familienfreundlich
In alle Ebenen
Interessante neue Ansätze im Markt
nix
Firmenkultur ist nicht vorhanden. Mit anderen Worten: AN werden nicht wertgeschätzt. der Trend ist negativ.
schlecht
normal
leicht unterdurchschnittlich
ok
durchschnittlich
Die Kolleg:innen sind das Beste am ganzen Unternehmen
normal
Keine feste Linie. Eine Unternehmensleitung deren Fähigkeiten bei maximaler Selbstüberschätzung einfach nur als unterirdisch zu bezeichnen ist.
ok
Es wird geredet, aber man versteht das langfristige Ziel nicht. Vermutlich ist die Unternehmung auch nur noch kurzfristig ausgelegt?.
Der Patriarch sieht Frauen als minderwertig
Grundsätzlich viel Potential, aber nicht bei der Anteilseignerstruktur
So verdient kununu Geld.