42 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- besseres Gehalt
- mehr Zusatzleistungen
- Vorgesetzte genau unter die Lupe nehmen, wie sie ihre Teammitglieder behandeln
Die Arbeitsatmosphäre ist eine absolute Katastrophe. Herablassende Art der Teamleitung und Lästerein aufs Feinste…grenzt schon fast an Mobbing.
Schlechter gehts kaum. Kaum ein Mitarbeiter ist zufrieden. Die meisten flüchten so schnell wie möglich.
Absolut schlecht. Angeblich kann die Gleitzeit aktiv genutzt werden. Die Teamleitung nutzt dies auch fleißig aus, ihre Untertanen müssen jedoch betteln was das Zeug hält, um eventuell mal etwas früher oder später anfangen zu dürfen.
Karriere wird von Seghorn nicht gefördert. Mit Glück darf man an internen Seminaren teilnehmen, alles andere wird grundsätzlich abgelehnt.
Ein paar Cent über dem Mindestlohn zu verdienen ist hier Standard. Dementsprechend kann man davon nicht ohne Partner/Nebenjob/etc. über die Runden kommen. Vermögenswirksame Leistungen werden auch nicht gezahlt. Von Urlaubs-/Weihnachtsgeld kann man nur träumen.
An die Umwelt wird bei Seghorn nicht gedacht, ganz nach dem Motto: Je mehr Papier unnötig verschwendet wird desto besser.
Ganz in Ordnung.
Die Position als Vorgesetzte wird schamlos ausgenutzt. Beleidigungen, keine Wertschätzung, Lästerein mit Kollegen, fehlender Respekt vor Teammitgliedern, etc. steht auf der Tagesordnung.
Gut sind die 2 Monitore sowie die höhenverstellbaren Schreibtische. Ansonsten schimmeln die Decken, im Sommer brutzelt man vor sich hin und im Winter ist man kurz vor dem Erfrieren.
Kommunikation gibt es bei Seghorn nicht. Erfahren tut man wichtige Dinge meist erst durch den Flurfunk.
Frauen sind in der Führungsebene kaum zu sehen. Die Gehälter zwischen den Männern und Frauen sind zudem seeeehr unterschiedlich.
Die Aufgaben sind zum einschlafen. Täglich das Gleiche mit kaum Abwechslung.
An der Oberfläche wird auf einen modernen Umgang geachtet. Darunter hat jeder nur Angst, etwas falsch zu machen
Inkasso...
Sehr eingeschränkte Gleitzeit; Homeoffice durch Cororna; schon bei vorrübergehender Teilzeit hört der Spass auf
Weiterbilduing gibt es nur, wenn es dem Unternehmen direkt etwas bringt
Pünktliche Zahlung
Es gibt zwar eine Solaranlage auf dem Dach, aber die wirtschaftlichkeit bleibt stets vordergründig. Soziales Engagement ist nicht vorhanden.
In guten Zeiten super ...
Die, die bleiben sind angepasst und geben alles von oben weiter.
Man will modern sein. Die Ausstattung entspricht dem Standard.
Kommuniziert wird zur Manipulation und nicht für echte Information oder Transparenz
Auf den unteren Ebenen vielleicht. Aber Oben muss ein Mann sein.
Anweisungsgesteuert ohne viel Spielraum
Sowohl der Umgang mit Vorgesetzten oder Kollegen war sehr entspannt und durch die Flexibilität konnte Stress reduziert werden. Regelmäßige Workshops zur Verbesserung der Lebensqualität und Gesundheit. Teilnahme am Hansefit Programm
IT-Struktur/Webservice
Digitale Software/IT-Struktur zu Corona Zeiten sind ausbaufähig
Ruhiges Arbeitsklima mit angenehmen Pausen mit Kollegen
Gleitzeit ermöglicht Flexibilität
Coole Team Events/Abend für das Teambuilding. Jeder ist sehr offen
Sehr gutes Verhalten mit den Vorgesetzten, die bei Team Events auch dabei sind
Softdrinks und Heißgetränke sind jederzeit kostenlos verfügbar
Corona bedingt teils schwieriger digitale Kommunikation
Diverser Aufgabenbereich
Untereinander wird viel aufeinander geachtet. Kenne da viele ehemalige Arbeitgeber, bei denen es nicht so rund läuft. Im Management ist schon viel los, kriegt der normale Arbeitnehmer aber nicht sonderlich mit.
Es ist ein Inkassounternehmen. Die werden immer kritisch gesehen. Die Arbeitsatmosphäre hat mit dem alten Bild von Inkassobuden aber nix zu tun.
Gleitzeit macht es möglich.
Gibt mehrere interne Weiterbildungsmöglichkeiten und man kann bei Bedarf auch externe Zertifikate erwerben. Ich konnte es zumindest.
Kann mich in meinem Bereich überhaupt nicht beschweren. Viele Freundschaften, die ich mitnehme.
Sehe durchaus Potential, dass häufiger Zeit für persönliche Gespräche genommen wird. In meinem Bereich war es gut, kenne aber Teams, in denen die FK weniger auf die Kollegen zugehen.
Es wurde schon viel kommuniziert. Definitiv von ganz oben, direkte Führungskräfte könnten teilweise noch häufiger das Gespräch suchen. Alles in allem wird aber doch recht viel geboten, was die Kommunikation betrifft.
Viele Frauen auch auf der Führungsebene, für Fehlverhalten gibt es neutrale Anlaufstellen.
sehr von Hierarchie geprägt
Image aufgrund der inkassobranche nicht so gut
Gleitzeit, bei Urlauben ist man auch sehr flexibel, da kann man sich nicht beschweren
Aufgrund der hierarchischen Struktur viele Aufstiegschancen; viele Weiterbildungsmöglichkeiten; die Personalabteilung ist da schon engagiert
Es gibt Solarpanels auf dem Dach und frei nutzbare Elektrotankstellen
Teils gut, teils merkt man die Diskrepanzen zwischen den Abteilungen
es gibt viele langjährige Kollegen
respektvoll, teils locker, sehr abhängig vom Team
umständliche Infrastruktur, keine moderne Ausstattung
Gut eingerichtete Arbeitsplätze mit höhen verstellbaren, elektrischen Schreibtischen, gute Stühle, jeder kann sich seinen Arbeitsplatz persönlich einrichten
es wird sich Mühe gegeben
Leitungen sowohl von Frauen und Männern besetzt, auch junge Mitarbeiter bekommen Chancen für Verantwortung
Den Betriebsrat
Ein letztes Mal die Geschäftsführung entlassen und durch gute Manager ersetzen. Damit könnte man die Firma noch retten.
Welche Atmosphäre? Wenn man das Haus betritt, dann wird einem kalt.
Es ist und bleibt ein Inkassounternehmen mit vielen Vorstandswechseln in kurzer Zeit. Viel gutes ist da nicht mehr übrig.
Es wird gestempelt, dass heißt man kann sich jede Minute Lebenszeit zurückholen.
Wenn man ein Mann ist vielleicht.
Eher unterdurchschnittlich und auf gar keinen Fall mehr als man muss.
Es wird gedruckt, was die Drucker schaffen.
Früher war der Zusammenhalt super. Jetzt herrscht die pure Angst.
Ganz okay.
Kommt drauf an, wer einem vorgesetzt wird. Ein paar engagierte sind übrig geblieben. Die sind aber in der Minderheit.
Auf manchen Etagen gibt es höhenverstellbare Schreibtische und der Kaffee ist okay.
Welche Kommunikation? Nach Umstrukturierung und Entlassungen gibt es keine mehr bzw. nur noch eine miserable.
Welche Gleichberechtigung? Frauen sind in den Führungsebenen kaum noch übrig. Frauen werden eher für die unteren Tätigkeiten angestellt.
....
Die höhenverstellbaren Schreibtische auf einigen Etagen.
Leute werden am laufenden Band gefeuert oder sind von heute auf morgen einfach nicht mehr am Arbeitsplatz. Das ist doch kein Umgang.
tolle Kollegen auf gleicher Ebene, chaotisches Management, miserabelste Kommunikation.
Inkasso halt.
Tatsächlich ganz gut, weil man Überstunden stempelt und sich so jede Minute zurückholen kann.
Gehaltsanpassungen werden trotz Corona Krisenzeiten und dementsprechendem Inkasso - Hoch allen verwehrt.
Ohne die Kollegen würde man es nicht aushalten.
Tatsächlich ganz gut - sind halt viele von da und ohne die würde der Laden nicht mehr laufen.
Kommt drauf an - aber auch die können nichts machen, wenn darüber jemand sitzt, der völlig anti ist.
Eher so Diktatoren-Style.
Kannste knicken. Frauen machen die Telefoniererei - Männer das "Big Business".
Die interessanten Projekte werden immer nach begeistertem Start eines Projektes und ersten Arbeitsergebnissen direkt wieder abgebrochen.
- Rückzugsort, wenn Kinderbetreuung ausfällt
- Hansefit
- Gesundheitsmaßnahmen sind ein aktuelles Thema, sollten aber noch weiter ausgebaut werden.
Es ist sehr oft möglich, die Arbeitszeit anzupassen, sei es für einen Arztbesuch, private Veranstaltungen o.ä.
Man kommt gerne zur Arbeit, da das Privatleben nicht außer acht gelassen wird.
Fairer Austausch und faire Behandlung.
Es wird vieles Möglich gemacht, aber auch erklärt, wenn etwas mal nicht machbar ist.
Moderner Arbeitsplatz, unbegrenzt kostenfreie Getränke, frisches Obst im Winter und gratis Eis im Sommer, soziales Engagement, nachhaltige Ausrichtung.
Es werden viele Büros modernisiert. Das führt ab und zu zu Platzproblem. Ich freue mich aber auf die neuen Büros!
Es ist ein Inkassounternehmen und in diesem Kontext muss es sich immer wieder erklären. Hier gibt es große Unterschiede zwischen Vorurteilen und tatsächlichem Zustand. Es wird viel Wert auf einen guten Umgang mit Schuldnern geachtet, es gibt Trainings und viele weitere Punkte, die sicherstellen, dass seriös gearbeitet wird.
Super flexible Arbeitszeiten.
Hausintern werden für alle Mitarbeiter (auch Azubis, Praktikanten und Werkstudenten) einmal monatlich Kurz-Workshops in der Arbeitszeit angeboten. Themen variieren.
Hatte bisher nur Verständnis für besondere Situationen oder persönliche Umstände. Durchweg positive Erfahrungen.
Es wird viel angeboten, um die Kommunikation so gut wie möglich zu gestalten. Es gibt regelmäßig Newsletter, Magazine für Mitarbeiter und monatliche Veranstaltungen für interessierte Mitarbeiter. Somit hat man zumindest die Chance, viele Dinge anzusprechen.
Wir arbeiten häufig in Projekten, die natürlich auch irgendwann ein Ende finden. Somit ist der Arbeitsalltag durch viele verschiedene Aufgaben geprägt.
Geschäftsführung austauschen!
Die meisten Mitarbeiter sind egoistisch, was durch den Führungsstil des Unternehmens nur noch gefördert wird. Überstunden werden nie wertgeschätzt, im Gegenteil! Wenn man mal eine Stunde seiner Überstunden abbauen will, heißt es ob man keine Arbeit hätte.
Siehe Punkt Arbeitsatmosphäre.
Es werden täglich massenhaft Listen und Briefe gedruckt, die nach Durchsicht weggeworfen werden...
Siehe Punkt Arbeitsatmosphäre.
Siehe Punkt Arbeitsatmosphäre.
Die Kommunikation von Geschäftsführung über die Führungsebenen funtioniert überhaupt nicht, daran ändern auch psyeudo Informationsevents nichts.
So verdient kununu Geld.