22 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gute Work-Life-Balance
- Sehr gute Home-Office-Möglichkeiten (innerhalb der IT)
- Pünktliche Zahlung des Gehalts
- Stark negative Entwicklung innerhalb der IT-Abteilung. Die Stimmung ist hier auf einem absoluten Tiefpunkt. Neu eingesetzte Software sorgt für weniger Bedarf an IT-Mitarbeitenden. Es wird zwar niemand gekündigt, jedoch wird auch nichts daran gesetzt, Mitarbeiter zu halten. Stellen werden aktuell nicht nachbesetzt.
- Stark motivierte Mitarbeitende erhalten Gehaltserhöhungen in der selben Höhe wie weniger motivierte Mitarbeitende, welche seit Jahren das gleiche tuen.
Seghorn ist eine Firma, bei welcher in der Vergangenheit die Mitarbeitenden in den Vordergrund gestellt wurden. Aktuell werden immer mehr Konzernstrukturen in das Unternehmen getragen. Vor allem innerhalb der IT-Abteilung ist die Entwicklung stark von oben herab. Die Mitarbeitenden werden hierbei immer weniger einbezogen.
Mein konkreter Verbesserungsvorschlag: Die Geschäftsführung und vor allem die Bereichsleitung sollte auf Erfahrungen der Mitarbeitenden zurückgreifen und diese in Entscheidungen mit einbeziehen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich im vergangenen Jahr stark verschlechtert. Zum einen werden Langzeitprojekte abgebrochen, zum anderen wird man immer mehr mit Ad-Hoc Aufgaben bombardiert, wodurch die eigentliche Arbeit abgebrochen werden muss.
Für ein Inkassobüro ist das Image durchaus gut, siehe Google-Bewertungen.
Bei Seghorn wird definitiv auf private Bedürfnisse Rücksicht genommen. Leider gibt es immer häufiger Termine, welche bis in den späten Nachmittag gezogen werden.
Weiterbildungen sind aufgrund des schrumpfenden Aufgabenfeldes immer weniger begründbar. Somit ist das Potential für Weiterbildungen in den vergangenen Jahren geschwunden.
Die Gehaltsentwicklung für Mitarbeitende hat in den vergangenen Jahren sehr stark nachgelassen.
Das Gehalt der Mitarbeitenden hängt sehr vom Einstellungsgehalt ab. Wer initial gut verhandelt hat kann durch jährliche Anpassungen bei einem guten Stand bleiben. Wer mehr erreichen will, bleibt allerdings auf seinem Gehalt hängen. Denn auch bei großem persönlichen Engagement kann man bei den allgemeinen jährlichen Gehaltsentwicklung nicht mehr als den durch die Geschäftsführung definierten Deckelbetrag (welche innerhalb der IT in der Regel zwischen 2 und 4 Prozent liegt) bekommen. Bei dem Deckelbetrag handelt es sich um eine absolute Summe wodurch besserverdienende Bereiche prozentual deutlich weniger erhalten.
Es gibt immer wieder Kampagnen um umweltfreundlicher zu werden.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams ist super. Teamübergreifend funktioniert die Kommunikation leider nicht immer.
Das Vorgesetztenverhalten hat sich in den letzten Jahren stetig verschlechtert. Die Geschäftsführung versucht sich zwar Gehör zu verschaffen, versteht die aktuelle Situation der Mitarbeitenden allerdings nicht. Seitens der Bereichsleitung wird immer mehr vorgegeben. Erfahrungen der Mitarbeitenden werden hier leider immer unwichtiger.
Die Büroräume werden nach und nach renoviert. Leider ist die IT-Abteilung noch nicht gänzlich renoviert worden, wodurch z. B. höhenverstellbare Schreibtische nicht überall zu finden sind. Die technische Ausstattung ist in Ordnung, es wird stetig versucht auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zu hören.
Abzug gibt es für die Schulungsräume, welche während des Winters aktuell sehr kalt sind.
Die allgemeine Kommunikation funktioniert sehr gut, es gibt wöchentliche Updates über allgemeine Themen. Wichtige Themen und Entscheidungen der Geschäftsführung werden an die Bereichsleitung weitergegeben. Diese kommt leider nicht immer bei betroffenen Mitarbeitenden an.
Früher war die gesamt IT-Abteilung durch spannende und innovative Projekte geprägt. Im vergangenen Jahr wurden allerdings nahezu alle Projekte abgebrochen, sodass nun größtenteils Wartung und Bug-Fixing auf dem Tagesprogramm steht.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut, mit flexiblen Urlaubsmöglichkeiten und Gleitzeitregelungen. Die Gleichberechtigung wird ernst genommen und nach dem AGG strikt umgesetzt. Trotz der Branche hinterlässt das Unternehmen bei seinen Kunden und Bewertern einen überwiegend positiven Eindruck.
- Langsame und oft unbrauchbare IT im Home Office sowie vor Ort
- Häufige und störende Passwortabfragen und Authentifikator-App
- Mangelhafte Instandhaltung am Gebäude (defekte Heizungen, dünne Fenster)
- Unterdurchschnittliche Gehälter mit großer Diskrepanz zur Geschäftsführung
- Kaum Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten
- Repetitive und wenig spannende Aufgaben
- Fehlende Transparenz und unzureichende Kommunikation im Betrieb
- Investition in IT-Infrastruktur für schnellere und stabilere Systeme
- Modernisierung von Heizungen und Fenstern für bessere Arbeitsumgebung
- Förderung papierloser Prozesse zur Reduktion des Papierverbrauchs
- Faire und realistische Gehaltsanpassungen unabhängig von Mindestlohnsteigerungen
- Stärkere Förderung und Forderung des Nachwuchspersonals für Karrierechancen
- Verbesserte und transparentere Kommunikation auf allen Unternehmensebenen
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom jeweiligen Team ab. Während manche Kolleginnen und Kollegen ein angenehmes und respektvolles Miteinander pflegen, mischen sich andere etwas zu sehr ein und sorgen dadurch gelegentlich für Unruhe. Besonders auffällig ist, dass manche nicht verstehen, dass ein gewisser professioneller Abstand wichtig ist. So wird von Vorgesetzten erwartet, dass Mitarbeitende jeden Morgen aktiv „Guten Morgen“ schreiben und regelmäßig erzählen, wie ihr Wochenende war (was juckt dich das?). Selbst bei Krankheit wird teilweise nachgefragt, was genau los war – was schnell als unangemessen empfunden werden kann.
Das Unternehmen ist vor allem im Inkassobereich tätig, was natürlich beeinflusst, wie es von außen wahrgenommen wird. Trotzdem sind die Google-Bewertungen größtenteils positiv, was zeigt, dass man trotz der Branche einen guten Eindruck bei den Schuldnern hinterlässt.
Die Work-Life-Balance ist definitiv ein Pluspunkt. Urlaub kann weitgehend flexibel genommen werden, und es kommt selten vor, dass Arbeit mit nach Hause genommen werden muss. Durch die Gleitzeitregelung gibt es hier wirklich nichts zu beanstanden.
Karrierechancen sind bei Seghorn äußerst eingeschränkt. Es gibt so gut wie keine Förderung oder Anforderungen an das junge Personal, sodass berufliche Weiterentwicklung praktisch nicht stattfindet. Wer auf Aufstieg oder spannende neue Aufgaben hofft, wird hier enttäuscht. Willst du wachsen? geh von Seghorn weg.
Das Gehaltsniveau hängt stark von der Branche ab, wobei bei Seghorn die Bezahlung insgesamt eher unterdurchschnittlich ist. Auffällig ist, dass die Geschäftsführung teilweise sechsstellige Gehälter bezieht, während viele Mitarbeitende deutlich darunter liegen. Gehaltsanpassungen erfolgen teilweise nur, wenn der Mindestlohn steigt, da einige Kolleginnen und Kollegen so wenig verdienen, dass eine automatische Nachbesserung notwendig wird.
Es wird am Haus wenig bis nichts gemacht, da offenbar gespart wird, wo es nur geht. Im Winter funktionieren teilweise die Heizungen nicht, und die Fenster sind alle dünn und schlecht isoliert. Im Sommer werden Feuchttücher verteilt, die man zurückgeben soll, sowie Ventilatoren für fünf Euro, die kaum helfen. Im Winter gibt es dann Fleecejacken und Heizdecken – das wirkt nicht wirklich professionell.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist stark teamabhängig und schwankt deutlich. In manchen Teams herrscht spürbare Ablehnung bis hin zu offener Antipathie, während in anderen fast schon überfürsorglich miteinander umgegangen wird. Besonders auffällig ist, dass sich in einigen Abteilungen intensiv um die Auszubildenden gekümmert wird – manchmal vielleicht sogar zu sehr.
hier genauso wie bei Gleichberechtigung, hier gibts generell zu viele alten leute, als junger Mensch gibts halt kaum Grund hier zu bleiben.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt oft zu wünschen übrig. Es zeigt sich häufig, dass mit wachsender Verantwortung die Kompetenz nicht in gleichem Maß mitwächst. Das Problem ist dann halt das viele Führungskräfte ihre Aufgaben nicht optimal erfüllen können. Das beeinflusst die Zusammenarbeit und das Arbeitsklima negativ. Im großen und ganzen herscht hier viel Bedarf.
Die IT-Infrastruktur ist verbesserungswürdig. Im Home Office wird die Arbeit durch eine langsame IT teilweise fast unmöglich gestaltet. Zudem sind die häufigen und mehrfachen Passwortabfragen in Kombination mit der verpflichtenden Nutzung einer Authenticator-App auf privaten Geräten sehr nervig und erschweren den Arbeitsalltag erheblich. Kurz Langsame Hardware, Langsame Server.
Die Kommunikation ist insgesamt enttäuschend. Vieles läuft über den sogenannten „Flurfunk“, wodurch Gerüchte und Halbwissen schnell die Runde machen. Von Seiten der Geschäftsführung und der Personalabteilung gibt es häufig große Reden über Zusammenarbeit und Werte, letztlich bleiben die Inhalte allerdings oft vage und wenig greifbar - Halt viel Politik und Cooporte "Bla Bla". Auch der Betriebsrat mischt sich auffällig stark in den Flurfunk ein und ist für den einzelnen Arbeitnehmer selten eine wirkliche Unterstützung.
Es wird strikt auf Gleichberechtigung geachtet, wie es das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) vorschreibt. Der Arbeitgeber ist hier aufgrund gesetzlicher Vorgaben verpflichtet, Diskriminierung zu verhindern und kann ohne entsprechende Maßnahmen nicht agieren, ohne rechtliche Konsequenzen zu riskieren. In diesem Bereich zeigt sich daher ein solides Bewusstsein und eine konsequente Umsetzung.
Die Aufgaben sind größtenteils repetitiv und bieten wenig Abwechslung. Spannende Projekte sind äußerst selten, und wenn größere Projekte anstehen, werden diese häufig von Anfang bis Ende schlecht umgesetzt. Das wirkt sich negativ auf die Motivation aus und lässt wenig Raum für wirkliche berufliche Herausforderungen.
Aktuell kann ich wenig bis gar nichts mehr hier gut finden.
Eigentlich so ziemlich alles.
Führungskräfte sollten dringend ausgetauscht werden.
toxische Führungskräfte machen es unmöglich das eine gesunde Arbeitsatmosphäre entstehen kann. Respektlosigkeiten sind an der Tagesordnung. Führungskräfte haben Narrenfreiheit und können einen Mitarbeiter nach den anderen rausekeln. Konsequenzen gibt es anscheinend keine.
„Innovativ nach außen, improvisiert nach innen“
Nach außen gibt sich das Unternehmen modern, dynamisch und natürlich agil – das Unwort, das hier inflationär genutzt wird, um jedes organisatorische Chaos als Methode zu tarnen.
Agilität heißt hier: jeden Tag neue Prioritäten, ohne alte abgeschlossen zu haben. Wer Fragen stellt, bekommt Buzzwords. Wer Lösungen will, bekommt ein Workshop-Format. Und wer zu lange nachdenkt, wird zum Projektleiter befördert.
Gleitzeit + Homeoffice ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Man hat gar keinen richtigen Plan für den Mitarbeiter in welcher Richtung man ihn weiterentwickeln möchte. Warum auch? Bei der Fluktuation lohnt es sich eh nicht die Mitarbeiter zu fördern.
Wer Geld verdienen möchte, sollte einen großen Bogen um diesen Laden machen. Wer auf zähe Gehaltsverhandlungen bei einem komplett intransparenten Gehaltsmodell steht, um am Ende einen Inflationsausgleich, oder gar eine Nullrunde zu bekommen - fangt hier gerne an!
Soviel Krombacher kann ich gar nicht saufen, wie da durch den Drucker geht.
Kommt ganz auf die Abteilung an. In manchen Abteilungen gibt es noch ein gutes Miteinander. In den meisten Abteilungen wird aber mehr gegen als miteinander gearbeitet. Abteilungsübergreifend sieht das leider nicht anders aus. Respektlose Emails sind leider an der Tagesordnung.
Alles nur Ballast. Am besten alle rausekeln.
Oftmals Respektlos. Schwingt man nicht mit dem Vorgesetzten auf einer Wellenlänge wird man Links liegen gelassen. Teilweise wird man komplett ignoriert. Aufgaben werden an andere Mitarbeiter delegiert. Grenzt schon an Mobbing. Beschwerden über den Vorgesetzten laufen oftmals ins Leere.
Brace yourself- Summer is coming. Sobald der Frühling kommt wird es so unerträglich warm in der Bude. Dringend Renovierungsbedürftig. Jahrelang wurde kein Geld in den Sanierungsfall gesteckt. Teilweise Schimmel im Gebäude.
Homeoffice Equipment ist das äußerste Minimum. veralteter Laptop, Bildschirm und Maus+ Tastatur mit Kabel. Hauptsache keinen Cent in die Hardware investieren. Ansonsten könnten Mitarbeiter ja motiviert und produktiv im HO arbeiten.
Immerhin höhenverstellbare Tische.
Über den Flurfunk erfährt man mehr als über die Vorgesetzten/ Geschäftsführung/ interne Kanäle. Den Mitarbeitern werden immer nur die nötigsten Informationen gegeben. Oftmals sieht man sich auch nur genötigt ,offiziell etwas zu verkünden, wenn es im Flurfunk schon die Runde gemacht hat.
Naja
Kostenlose ungesunde Softgetränke
Viel zu viel um alles hier nieder schreiben zu können und die Zeit dafür ist es mir nicht wert.
Toxisches Arbeitsumfeld im Team. Lästereien, Doxing beim Chef sind an der Tagesordnung.
Mehr Schein als Sein!
Ersten 6 Monate absolutes HomeOffice Verbot. Musst du dann früher gehen muss ein Urlaubstag genutzt werden. Fällt man ins Minus muss man sich rechtfertigen wieso.
Wird dir ganz offen gesagt dass die Chancen extrem schlecht stehen bis gar nicht vorhanden.
Wie oben bereits angeschnitten innerhalb des Teams absolut bodenlos. Man steht für Akzeptanz und Offenheit, schließt aber selbst Menschen im Team aus und/oder behandelt Sie wie Menschen zweiter Klasse.
Das reiht sich ein, wie bei vielen anderen Unternehmen.
Dreist, Verlogen, Schamlos.
Jeden Freitag ein kleiner einseitiger Newsletter der mehr Klatsch und Tratsch ist.
DAS Steckenpferd der Firma. Hauptsache bunt, vielfältig, weltoffen.
Die wirklichen Probleme kann man sich so auch schön reden. Wobei man dazu sagen muss, Akzeptanz erfährt in dieser Firma nur der/sie/es wenn man die gleiche Meinung hat, sonst wirst du ganz easy in eine Ecke gedrängt.
Wenn Politik wichtiger ist als alles andere. Hauptsache man hat das Saubermannimage nach aussen bewahrt.
Wenig Spielraum für eigenen Ideen, schlechte Fehlerkultur, wenig Abwechslung und Möglichkeiten gerade für die jüngeren Kollegen
Ideen und Erfahrung der jungen Kollegen mehr nutzen auch Raum dafür bieten, transparentere Kommunikation, mehr Wertschätzung,
In meinem Team gut, Gesamtstimmung im Unternehmen durchwachsen, viel Unruhe durch Veränderungen und fehlende Transparenz
das Image ist nach Außen hin sehr gut
Standard durch Homeoffice und Gleitzeit
kommt auf die Abteilung drauf an
in meinem Team gut
auf ältere Kollegen wird viel geachtet, was oft aber zum Nachteil der jüngeren Kollegen ist, durch wenig Bereitschaft für Veränderungen
an vielen Stellen fehlt es an dem nötigen Know-How für die Rolle
fehlende Transparenz an vielen Stellen
vielseitige Aufgaben, aber nicht zwingend anspruchsvoll oder spannend
- Kollegiales Arbeitsklima
- Gute Sozialleistungen
- Stabile und sichere Arbeitsbedingungen
- Flexible Arbeitszeiten
- Begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten
- Technische Ausstattung im Home-Office könnte verbessert werden
- Teilweise eintönige Aufgaben
- Bedarf an mehr Digitalisierung und schlankeren Prozessen
- Mehr Digitalisierung und schlankere Prozesse (z. B. E-Rechnungen)
- Entlastung der Buchhaltung und bestimmter Teams aus der Sachbearbeitung
- Modernisierung der Gebäude und bessere technische Ausstattung für das Home-Office
Die Arbeitsatmosphäre bei der Seghorn GmbH ist überwiegend positiv. Kollegen sind meist kollegial und unterstützend. Es gibt wenig Konflikte, und das Arbeitsumfeld ist insgesamt angenehm.
Das Image der Seghorn GmbH ist gut. Die Firma hat einen stabilen Ruf und bietet eine sichere Arbeitsumgebung. Siehe auch Google Bewertungen.
Die Work-Life-Balance ist gut, auch wenn sie nicht perfekt ist. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es, Beruf und Privatleben gut zu koordinieren, was einen positiven Aspekt des Unternehmens darstellt.
Karrierechancen sind vorhanden, jedoch begrenzt. Nach der Position des stellvertretenden Teamleiters oder Teamleiters sind die Möglichkeiten eingeschränkt, es sei denn, man wechselt in andere Abteilungen und es gibt dort freie Stellen.
Das Gehalt ist fair und marktüblich. Sozialleistungen wie betriebliche Krankenversicherung, Hansefit und Boni sind sehr positiv hervorzuheben.
Es gibt Verbesserungspotenzial bei der Nachhaltigkeit. Der Einsatz von Druckern könnte reduziert und auf digitale Prozesse umgestellt werden, um Ressourcen zu sparen.
Das Verhältnis zu den Kollegen ist sehr gut. Die Zusammenarbeit ist unterstützend, und die Teams arbeiten meist harmonisch. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber das ist normal.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird anerkannt und geschätzt.
Die Qualität der Vorgesetzten ist teamabhängig. In meinem Team sind die Vorgesetzten engagiert und unterstützend. Feedback wird gegeben, aber es hängt stark von der individuellen Führungskraft ab, wie regelmäßig und konstruktiv es ist.
Die Arbeitsbedingungen sind größtenteils gut. Die Büros sind alt, aber gut gepflegt und modern eingerichtet. Technisch könnten die Home-Office-Möglichkeiten verbessert werden, um effizienteres Arbeiten zu ermöglichen.
Die Kommunikation ist in vielen Bereichen gut, aber stark abhängig vom jeweiligen Teamleiter. In meinem Team ist die Kommunikation offen und konstruktiv, was den Arbeitsalltag erleichtert.
Gleichberechtigung wird bei Seghorn GmbH großgeschrieben. Respekt und Offenheit sind zentrale Werte, die gelebt werden.
Die Aufgaben können teilweise eintönig sein, was typisch für die Branche ist. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, in verschiedenen Bereichen Erfahrungen zu sammeln.
Getränke umsonst
Das es sich alles so entwickelt hat und niemand( auch der BR) richtig dagegen hält. Armselig.
Sich mal Gedanken machen und selbstkritischer werden.
Gerade unter den Führungskräften, es sind einfach zu viele Köche ;)
Wurde immer miserabler…
Einfach ein neues Wort, welches gerne von Seghorn benutzt wird um einen noch besseren Eindruck beim Bewerber zu hinterlassen…
Eigens kreierte Workshops für Führungskräfte was aber im Alltag 0 umgesetzt wird. Viel Geld für den Seminarleiter.
Es gab Mitarbeiter, die haben fast 20 Jahre nur die inflationären Erhöhungen mitgemacht. Wow!
Wie soll ein Zusammenhalt entstehen, wenn jeder nur an sich denkt?
Die Mitarbeiter haben besseres verdient!
Wer Sympathien hatte, wurde ordentlich verabschiedet…sonst gab es nur das Nötigste.
Unterirdisch und beschämend, keiner fühlt sich wirklich verantwortlich für den Laden.
Nur unter Führungskräften wird sich ausgetauscht,wer diesen altmodischen Stil unterstützt, gerne bewerben.
Politische Dinge werden sofort umgesetzt um den Schein zu wahren.
Naja…aber ich sollte kreativ sein haha
Die Art und Weise, wie teilweise mit den Mitarbeitern umgegangen wird...
Einarbeitung muss deutlich verbessert werden. Ebenso die Kommunikation. Man kann sich nicht hinstellen und sagen, jemand kann keine Kritik ab, würde laut und aggressiv werden und die Türen knallen (nichts der gleichen ist passiert, ja, ein Mal durch einen heftigen Luftzug ist ne Tür zugelassen, kann jedem passieren, hinterher wurde sich aber auch entschuldigt), in den wenigen Gesprächen, die stattfanden, wurde aber nie etwas dergleichen gesagt. Hat absolut nichts mit Kommunikation und vernünftiger Einarbeitung zu tun.
An sich eine tolle Atmosphäre und ich habe gerne gerne dort gearbeitet. Allerdings verglichen mit meinem jetzigen Job ist dort noch deutlich Luft nach oben.
Die ist super. Durch die Möglichkeit von Homeoffice und Gleitzeit ist die Work-Live-Balance echt super.
Auch hier leider nur ein Stern. Es wird viel hinter dem Rücken der anderen geredet. Wenn man etwas anspricht, was eventuell falsch läuft, heißt es wieder, nicht kritikfähig. Naja, sollten sich alle mal an die eigene Nase fassen.
Geht gar nicht. Bei meinem Kündigungsgespräch saß einer der Teamleiter einfach nur da und hat gar nichts gesagt. Der Abteilungsleiter hat sich meine Sicht gar nicht angehört.
Auch hier zeigt mein jetziger Arbeitgeber, wie es deutlich besser geht.
Top Arbeitszeiten, super Ausstattung
Kommunikation fand quasi gar nicht statt. In der Einarbeitung musste ich nach Feedback betteln und beim kündigungsgespräch hieß es plötzlich, ich wäre nicht kritikfähig. Klar kann man nicht kritikfähig sein, wenn man nie welche bekommt...
Der Aufgabenbereich war super abwechslungsreich und mega interessant.
Guter Zusammenhalt im Team, flache Hierarchien.
Siehe oben. Mittlerweile ist Geld nunmal sehr wichtig um klar zu kommen!
Gehalt ist unterirdisch und teils Jahre stehen geblieben. Selbst wenn Mitarbeiter gehen, ändert sich nichts. Sehr traurig
- flexible Arbeitszeiten und Home Office
- Teamzusammenhalt; das hält doch viele im Unternehmen
- Entspanntes Arbeiten; Stress entsteht höchstens weil eigentliche Entscheidungen nochmal umgeworfen werden.
- Engagierte HR und Kommunikationsabteilung, die viel versuchen anzuschieben und Impulse zu setzen
- Mangel an interessanten Projekten
- Festhalten an alten Strukturen, da es noch Personen (in Schlüsselpositionen) gibt, die seit Gründung dabei sind
- Häufiges Wechseln von Führungspositionen
- Wenig Perspektive für junge Mitarbeiter
- Große Versprechen, die nicht gehalten werden
- modernere Strukturen
- mehr Vertrauen in die Erfahrungswerte von Mitarbeitern (aus anderen Unternehmen). Aufgrund er langen Betriebszugehörigkeit von vielen wird oft nicht auf die Erfahrungen aus anderen Unternehmen gehört.
- weniger Einmischen der Geschäftsführung ins operative Geschehen
- Klare Ziele definieren und Entscheidungen treffen
- Konzernstrukturen abbauen (ist ja "nur" ein KMU, das muss man sich vielleicht auch mal eingestehen)
Leider durch stetige Wechsel im Führungspersonal geprägt. Kollegen kommen und gehen (vor allem jüngere/neue; gibt aber auch einige, die schon 10,20 und mehr Jahre da sind). Ansonsten ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung und es wird versucht eine angenehme Umgebung zu schaffen.
Leider wird stark hierarchisch gearbeitet. Anweisungen "von oben" kommen und das muss dann am Ende auch umgesetzt werden. Beratungsresistenz ist da leider nicht unüblich.
Gut in der Inkassobranche
Da kann man sich wirklich nicht beschweren. es gibt Zeiterfassung, ziemlich flexible Arbeitszeiten, einen Betriebsrat und einige Betriebsvereinbarungen, wo alles genau festgehalten ist. Aber auch hier gibts sicherlich Abhängigkeiten vom Team und Abteilung. Ebenso war es uns möglich flexibel Home Office zu machen, auch wenn es von einzelnen Personen nicht gern gesehen wird, wenn man zb. fast komplett im Home Office arbeitet.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, allerdings stellt sich dann immer die Frage inwiefern man das neu erlernte auch in die Praxis umsetzen kann und darf. Hier hängt das Thema Weiterbildung aber auch an den jeweiligen Teamleitungen usw.
Der Kollegenzusammenhalt ist bei den Kollegen, mit denen ich zutun hatte, sehr hoch. Man sitzt im gleichen Boot. Es wird sich auch bei den Führungspositionen Mühe gegeben auf Augenhöhe zu arbeiten. Das ist jedoch sehr abhängig von der Abteilung und dem Team.
Abhängig von Team und Abteilung. Bei meinem Vorgesetzten kann ich nichts negatives sagen. Wir hatten ein großartiges Team, allerdings steckt man in einem Konstrukt fest, dass sehr von alten Strukturen, Denkweisen und Arbeitsweisen geprägt wird. Da können auch jüngere, aufgeschlossenere Vorgesetzte nicht viel anrichten.
auch hier gilt: es wird sich bemüht. Zu dem Zeitpunkt, wo ich da war, gab es keine geeignete Infrastruktur für modernes, schnelles Arbeiten. Hardware ist auch eher mittelgut (wenn überhaupt). Manche Büros besser und manche nicht so toll (Durchgangsbüro). Allerdings gibt es dort wo es notwendig ist 2 Bildschirme und überall höhenverstellbare Schreibtische. Ich habe aber noch mitbekommen, dass generell Veränderungen angestrebt werden.
Es gibt viele Kommunikationsmöglichkeiten und auch einen Ansprechpartner für interne Kommunikation. Es gibt monatliche interne Newsletter, eine schöne Mitarbeiterzeitung, Anonyme Briefkästen usw. Leider scheitert es daran, dass vordergründig von der Unternehmensleitung so getan wird, als würde man ja alles transparent kommunizieren, dies ist aber nicht der Fall. Oft wird sich auch zu viel Zeit gelassen, entscheidende Themen zu kommunizieren (erst nach drängen der Belegschaft oder kurz vor knapp) oder sie werden übereilt kommuniziert und dann passiert lange nichts. Leider wird das Potential hier nicht ausgeschöpft. Es herrscht viel Flurfunk trotz der vielen Kommunikationskanäle.
Gehalt ist okay. HR strebt viele Benefits etc. an. Es wird auch schon einiges ermöglicht.
Habe da keine negatives Erfahrungen gemacht. Auch bei Führungspersonal auf allen Ebenen ist der Frauen/Männer Anteil ziemlich ausgewogen.
Standard. Nichts spannendes und wenig Freiheiten. Alles sehr Budgetgetrieben.
So verdient kununu Geld.