Probezeit geschafft – jetzt kann es so richtig losgehen!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ganz klar die Menschen!
Ein toller Teamleiter, unterschiedliche Charaktere im Team, viel Vertrauen und die Möglichkeit, selbst Verantwortung zu übernehmen.
Dazu Kollegen aus den verschiedensten Fachbereichen, die mitdenken, mitgestalten und wirklich etwas bewegen wollen.
Besonders gefällt mir, dass ich mit meiner offenen und empathischen Art auf Menschen treffe, die mir genauso begegnen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ehrlich gesagt gibt es nach meinen ersten sechs Monaten nichts, was mich grundsätzlich an meinem Arbeitgeber stört.
Wenn ich unbedingt etwas nennen müsste, dann vielleicht die Verkehrsanbindung in Richtung Dorum. Aber dafür kann der Arbeitgeber nun wirklich nichts.
Und selbst dafür wurde eine unkomplizierte Lösung gefunden: Wir haben meine Arbeitsorte auf Dorum und Bremen aufgeteilt, sodass ich nicht jeden Tag nach Dorum fahren muss.
Das praktische daran ist, dass ich durch diese hybride Aufteilung auch mit Kollegen an anderen Standorten enger zusammenarbeite und mich noch besser vernetzen kann. Aus einer kleinen Herausforderung wurde also direkt ein Vorteil gemacht. Alles ist lösbar, wenn man möchte.
Verbesserungsvorschläge
In einer Unternehmensgruppe dieser Größe steckt unglaublich viel Wissen und Erfahrung. Dieses Potenzial noch stärker miteinander zu vernetzen und voneinander zu profitieren, wäre aus meiner Sicht ein echter Gewinn.
Allerdings ist das kein Kritikpunkt, den ich speziell bei Seier sehe. Diesen Anspruch sollte eigentlich jeder Arbeitgeber haben, denn besser werden kann man immer.
Ansonsten kann ich nur sagen: Bitte die Offenheit für neue Ideen und Veränderungen unbedingt beibehalten! Genau diese Einstellung macht für mich einen großen Unterschied und sollte auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur bleiben.
Arbeitsatmosphäre
Es darf gelacht werden, es darf diskutiert werden und wenn es fachlich mal unterschiedliche Meinungen gibt, dann gehört das eben auch dazu.
Und das funktioniert in meinem direkten Umfeld hier richtig gut.
Image
Seier verbindet für mich Bodenständigkeit mit den Möglichkeiten einer starken Unternehmensgruppe.
Besonders sympathisch finde ich, dass trotz der Größe das persönliche Miteinander nicht auf der Strecke bleibt. Man ist Teil einer Unternehmensgruppe, die auf viel Erfahrung zurückgreift, gleichzeitig aber offen für neue Ideen ist und richtig Lust hat, die Zukunft zu gestalten.
Work-Life-Balance
Durch das große ERP-Projekt sind Aufgaben durchaus anspruchsvoll und es gibt einiges zu tun. Das weiß man aber auch, wenn man Verantwortung in solch größeren Projekten übernimmt.
Was für mich zählt, ist ein vernünftiges Verhältnis zwischen Vertrauen, Eigenverantwortung und Flexibilität.
Bisher empfinde ich meine Rahmenbedingungen als gut. Natürlich gibt es intensivere Phasen, aber das gehört für mich bei spannenden Aufgaben eben auch dazu.
Karriere/Weiterbildung
Ich bin in eine Position gewechselt, in der ich mich fachlich und persönlich weiterentwickeln kann und gleichzeitig viel Verantwortung übernehmen darf. Diese Möglichkeiten bekomme ich hier definitiv.
Gehalt/Benefits
Mit meinem Gesamtpaket bin ich zufrieden.
Natürlich spielen Gehalt und Zusatzleistungen bei der Arbeitgeberwahl eine wichtige Rolle. Für mich muss aber auch das Gesamtbild stimmen. Und genau dieses Gesamtpaket passt für mich bisher sehr gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Als Unternehmensgruppe mit einem starken Bezug zur Bau- und Infrastrukturwirtschaft trägt Seier sowieso eine entsprechende Verantwortung.
Wie konsequent das in allen Bereichen der Gruppe umgesetzt wird, kann ich nach sechs Monaten noch nicht vollständig beurteilen.
Kollegenzusammenhalt
Ganz klar einer der größten Pluspunkte!
Unser Team könnte von den Charakteren und fachlichen Hintergründen kaum unterschiedlicher sein. Aber genau das ist unsere Stärke.
Wo einer seine Schwerpunkte hat, bringt der andere wieder eine völlig andere Perspektive mit. Wir ergänzen uns dadurch richtig gut und lernen ständig voneinander.
Auch über das direkte Team hinaus erlebe ich viele engagierte Kollegen. Besonders die Zusammenarbeit mit den Teilprojektleitern und Key-Usern unseres großen ERP-Projektes macht unglaublich viel Spaß.
Umgang mit älteren Kollegen
Erfahrene Kollegen bringen unglaublich viel Wissen mit, das man nicht einfach in einem Handbuch nachlesen kann.
Die Mischung aus Erfahrung und neuen Ideen bringt uns hier einfach weiter und das kann ich bestätigen.
Vorgesetztenverhalten
Hier muss ich meinen Teamleiter wirklich hervorheben.
Ich erlebe eine Führungskraft, die Vertrauen schenkt, unterschiedliche Meinungen zulässt und einem auch den Freiraum gibt, eigene Ideen einzubringen.
Für mich ist genau das gute Führung: Nicht alles kontrollieren wollen, sondern Menschen befähigen, Verantwortung zu übernehmen. Total angenehm.
Arbeitsbedingungen
Ich habe alle Voraussetzungen, um meine Aufgaben vernünftig erledigen zu können.
Natürlich entwickeln sich auch hier Strukturen und Prozesse weiter. Aber gerade daran arbeiten wir und dürfen in nächste Zeit aufrüsten. Das finde ich auch spannend.
Kommunikation
Grundsätzlich erlebe ich die Kommunikation als offen und auf Augenhöhe.
Gerade in einer großen Unternehmensgruppe mit vielen Beteiligten und unterschiedlichen Fachbereichen ist es natürlich nicht immer einfach, jeden auf demselben Informationsstand zu halten. Hier und woanders gibt es sicherlich immer Potenzial, Abstimmungen und Informationsflüsse weiter zu verbessern. Aber ich habe den Eindruck, dass man solche Themen ansprechen kann und auch gehört wird.
Gleichberechtigung
Was ich in den ersten Monaten erlebt habe, ist ein wertschätzender Umgang mit ganz unterschiedlichen Menschen.
Interessante Aufgaben
Ich darf an Themen mitarbeiten, die nicht nur technisch anspruchsvoll sind, sondern auch einen echten Einfluss auf die Weiterentwicklung unserer Unternehmensgruppe haben. Gerade die Verbindung aus ERP, Bauwirtschaft, Prozessen, Digitalisierung und Menschen macht meine Aufgabe für mich unglaublich spannend.
Besonders gefällt mir, dass ich nicht nur Bestehendes verwalten, sondern neues aktiv mitgestalten darf.

