187 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Super
ok
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ok
super
super
ok
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ist meistens ok
super
meistens interessant
Bonusstruktur teils undurchsichtig. Hier wünschte ich mir mehr Nachvollziehbarkeit, sonst wirkt die sicher gewollte Motivation nicht.
Weiter in Kommunikation investieren, üben und mit gutem Beispiel vorangehen!
Prozesse sind teils unnötig kompliziert - daran weiter arbeiten.
Am Standort Magdeburg meistens topp.
Wenn man möchte, kann man entsprechende Rahmenbedingungen nutzen und ich habe nicht das Gefühl, dass es einem übel genommen wird.
Vorwiegend sehr gut und man hilft sich auch mal aus.
Zuletzt sehr gut - ich wurde unterstützt und gehört.
Kommt ganz auf das Thema und den Kreis der Beteiligten an.
Kann man sich selbst suchen und das wird auch gern gesehen.
-Grundsätzlich angenehme Arbeitsatmosphäre im Team
-Teilweise hilfsbereite und engagierte Kollegen
-Potenziell interessante Aufgabenbereiche im Unternehmen
-Work-Life-Balance insgesamt in Ordnung
-Fehlende Transparenz bei Aufgaben und interner Kommunikation
-Nicht eingehaltene Zusagen, insbesondere zur Einarbeitung
-Unprofessionelles Verhalten der Geschäftsführung in Stresssituationen
-Teilweise schwieriger Kollegenzusammenhalt
-Karrierechancen wirken nicht primär leistungsbasiert
Hinweis: Detailliertere Ausführungen zu meinen Erfahrungen mussten leider entfernt werden, da das Unternehmen jede Schilderung subjektiver Eindrücke anwaltlich als 'unwahre Tatsache' angreift. Mein persönliches Fazit zur Transparenz des Arbeitgebers bilde ich mir daraus selbst.
-Transparente Kommunikation von Aufgaben, Zuständigkeiten und Erwartungen
-Verbindliche und strukturierte Einarbeitung neuer Mitarbeiter, insbesondere wenn diese im Bewerbungsgespräch zugesagt wird
-Regelmäßiges Feedback sowie feste Termine zur Abstimmung von Aufgaben
-Professioneller Umgangston, auch in stressigen Situationen
-Klare und nachvollziehbare Kriterien für Karriereentwicklung und Weiterbildung
-Förderung einer offenen und vertrauensvollen Teamkultur
Desweiteren würde ich dem Unternehmen empfehlen Bewertungen nicht dauerhaft anzufechten, denn es ist eine objektive Meinung eines ehemaligen Mitarbeiters
Die grundsätzliche Atmosphäre im Team war überwiegend angenehm. Allerdings kam es vor, dass die Geschäftsführung bei Problemen sehr laut wurde, sodass dies auch in anderen Räumen deutlich wahrnehmbar war.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Allerdings lag das auch daran, dass Aufgaben und Zuständigkeiten oft nicht klar definiert waren, wodurch teilweise Zeit abgesessen wurde, anstatt produktiv arbeiten zu können.
Die wahrgenommene Dynamik im Hinblick auf Entwicklungsmöglichkeiten entsprach nicht meinen persönlichen Vorstellungen einer idealen Unternehmenskultur.
Der Zusammenhalt im Team war sehr unterschiedlich und stark von den einzelnen Personen abhängig. Während einige Kollegen unterstützend und offen waren, gab es auch Situationen, in denen hinter dem Rücken kommuniziert wurde.
Das Verhalten der Vorgesetzten war aus meiner Sicht verbesserungswürdig. In meiner Anfangsphase habe ich mich persönlich nicht ideal abgeholt gefühlt. Mein individuelles Empfinden bezüglich des Starts im Betrieb deckte sich nicht mit meinen persönlichen Erwartungen an ein strukturiertes Ankommen.
Mein subjektives Empfinden zum Informationsfluss während der ersten Wochen war eher unklar. Ich habe mich in dieser Phase persönlich nicht ausreichend mitgenommen gefühlt.
Die Baubranche ist nach wie vor eher männlich geprägt, jedoch ist eine positive Entwicklung hin zu mehr Diversität erkennbar.
Grundsätzlich sind interessante Aufgaben im Unternehmen vorhanden. Allerdings setzt dies voraus, dass man entsprechend eingeführt und an Themen herangeführt wird. In meinem Fall war dies aufgrund fehlender Struktur und Betreuung nur eingeschränkt möglich.
Alles gut ?
Nichts mehr. Ich weiß noch nicht einmal, warum ich überhaupt gekündigt wurde.
Wo soll man anfangen?
In den Gesprächen vor meinem Einstieg hatte ich den Eindruck, dass mir als Berufseinsteigerin mit Entwicklungspotenzial ein unterstützendes Umfeld geboten werden würde. Es wurde aus meiner Sicht betont, dass die ersten Monate vor allem dem „Ankommen“ dienen sollten. Ich hatte daher die Erwartung, fachlich begleitet zu werden, was sich für mich im weiteren Verlauf nicht bestätigt hat.
Ich habe meine Rolle als wenig strukturiert wahrgenommen. Für mich war oft nicht klar, welche Aufgaben Priorität haben, wer wofür zuständig ist und an wen ich mich konkret wenden kann. Ich hatte den Eindruck, nicht ausreichend in bestehende Prozesse eingebunden zu sein, was ich gerade zu Beginn als verunsichernd empfunden habe.
Zudem hatte ich persönlich den Eindruck, dass mein direkter Vorgesetzter – der Head of IT – wenig Interesse an regelmäßigem Austausch hatte. Aus meiner Sicht fand insbesondere zu Beginn kaum strukturierte Kommunikation statt.
Obwohl ich anfangs den Eindruck hatte, zu einer IT-Sicherheitskonferenz eingeladen zu werden, habe ich den weiteren Verlauf so erlebt, dass ich hierbei nicht weiter berücksichtigt wurde. Letztlich nahm mein Vorgesetzter allein an der Konferenz teil. Auch bei informellen Austauschformaten wie gemeinsamen Mittagessen hatte ich persönlich nicht das Gefühl, jemals einbezogen zu werden.
In meinem Arbeitsalltag habe ich mich häufig auf mich allein gestellt gefühlt. Gerade als Berufseinsteigerin in einem komplexen Fachbereich habe ich das als belastend empfunden. Für mich wirkte es so, als würde ich ohne ausreichende Unterstützung in ein neues Themenfeld eingearbeitet werden.
Die Kombination aus aus meiner Sicht fehlender Struktur, begrenzter Unterstützung sowie einem Gefühl von fachlicher und sozialer Distanz führte bei mir zu einer erheblichen psychischen Belastung. Während meiner krankheitsbedingten Abwesenheit habe ich die Beendigung des Arbeitsverhältnisses per Post erhalten. Ich weiß bis heute nicht, was der tatsächliche Grund für die Kündigung war.
Fazit:
Wer jung, nicht weiß und ambitioniert ist, sollte sich gut überlegen, ob dieses Unternehmen ein Umfeld bietet, in dem man wachsen und sich entwickeln kann. Statt gefördert zu werden, habe ich mich über weite Strecken ignoriert und isoliert gefühlt. Rückhalt, Mentoring oder ein ehrliches Interesse an meiner fachlichen und persönlichen Entwicklung habe ich hier leider nicht erlebt.
Nachtrag:
Kurz nach Veröffentlichung dieser Bewertung wurde sie vom Unternehmen MEHRMALS anwaltlich bei Kununu als „unwahr“ gemeldet und vorübergehend offline genommen. Statt sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen oder Verantwortung zu übernehmen, versucht man offenbar lieber, kritische Stimmen zu unterdrücken. Sehr schwach!
- Ein strukturiertes und verbindliches Onboarding für neue Mitarbeiter einführen, insbesondere bei neu geschaffenen Positionen.
- Führungskräfte stärker in die Verantwortung nehmen: Regelmäßige Kommunikation, fachliche Begleitung und aktives Mentoring müssen selbstverständlich sein.
Ungenügend
Unzuverlässig und intransparent. Absprachen wurden meiner Meinung nach nicht eingehalten, Rückmeldungen blieben aus, und Termine wurden wiederholt nicht wahrgenommen oder kurzfristig ignoriert. Ich habe die Kündigung per Post (Einwurf-Einschreiben) während meiner Krankschreibung erhalten.
Keine
Dazu ist in den Bewertungen alles gesagt. #Bestes Team
Nichts.
Da gibt es nichts, was wir nicht täglich selber gestalten können.
Tolle Kollegen. Jeder weiß, um was es geht.
Wähler ist einer der Größten im Tief- und Rohrleitungsbau in Norddeutschland. Unsere Kunden schätzen uns.
Familie ist für eine Top-Performance der Grundstein. Das wird bei Wähler ernst genommen. Home-Office ist regelmäßig möglich.
Unser derzeitiger Geschäftsführer hat vor über 20 Jahren als Praktikant begonnen. Das sagt alles aus!
Angemessene Gehäter. Gewinnbeteiligungen möglich. Viele Goodies, z.B. Bike-Leasing, EAP, etc.
Maschinen- und Geräteausstattung ist mit biologischen Betriebsstoffen ausgestattet. In den Büros wird der Müll getrennt. Heiz- und Lichtstromverbrauchsverhalten wird verantwortungsvoll gelebt. Viele Firmanwagen fahren bereits elektrisch. Dennoch ist hier noch Luft nach oben.
Jeder steht für den anderen ein, wenns mal brennt.
Sehr respektvoll und wertschätzend. Bei uns sind bei Firmenfesten sogar die Rentner gerne gesehen.
Immer höflich. Immer in der Sache angemessen.
Angenehmes Arbeitsumfeld, geprägt von freundlichen Kollegen, die Lust auf den Job haben. Die Büroausstattung ist voll auf dem Stand der Technik.
Offene Kommunikation. Erwachsene Streitkultur. Es gibt nur Aufgaben, keine Probleme.
Mann oder Frau? Bei uns wird die Person angesehen. Anforderungen und Wertschätzung wird dabei unabhängig vom Geschlecht gesehen.
Sehr facettenreiches Aufgabenfeld. Wir lernen alle jeden Tag dazu.
Eigentlich alles
Nichts alles super
Nichts
8 von 10
Manchmal die Arbeitgeber kann bisschen Respektvoll und Humor sein
Die Aufstiegschancen
Wenig Kommunikation
Fahrt Geld wäre angebracht
So verdient kununu Geld.