45 von 187 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Super
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super
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ist meistens ok
super
meistens interessant
Bonusstruktur teils undurchsichtig. Hier wünschte ich mir mehr Nachvollziehbarkeit, sonst wirkt die sicher gewollte Motivation nicht.
Weiter in Kommunikation investieren, üben und mit gutem Beispiel vorangehen!
Prozesse sind teils unnötig kompliziert - daran weiter arbeiten.
Am Standort Magdeburg meistens topp.
Wenn man möchte, kann man entsprechende Rahmenbedingungen nutzen und ich habe nicht das Gefühl, dass es einem übel genommen wird.
Vorwiegend sehr gut und man hilft sich auch mal aus.
Zuletzt sehr gut - ich wurde unterstützt und gehört.
Kommt ganz auf das Thema und den Kreis der Beteiligten an.
Kann man sich selbst suchen und das wird auch gern gesehen.
-Grundsätzlich angenehme Arbeitsatmosphäre im Team
-Teilweise hilfsbereite und engagierte Kollegen
-Potenziell interessante Aufgabenbereiche im Unternehmen
-Work-Life-Balance insgesamt in Ordnung
-Fehlende Transparenz bei Aufgaben und interner Kommunikation
-Nicht eingehaltene Zusagen, insbesondere zur Einarbeitung
-Unprofessionelles Verhalten der Geschäftsführung in Stresssituationen
-Teilweise schwieriger Kollegenzusammenhalt
-Karrierechancen wirken nicht primär leistungsbasiert
Hinweis: Detailliertere Ausführungen zu meinen Erfahrungen mussten leider entfernt werden, da das Unternehmen jede Schilderung subjektiver Eindrücke anwaltlich als 'unwahre Tatsache' angreift. Mein persönliches Fazit zur Transparenz des Arbeitgebers bilde ich mir daraus selbst.
-Transparente Kommunikation von Aufgaben, Zuständigkeiten und Erwartungen
-Verbindliche und strukturierte Einarbeitung neuer Mitarbeiter, insbesondere wenn diese im Bewerbungsgespräch zugesagt wird
-Regelmäßiges Feedback sowie feste Termine zur Abstimmung von Aufgaben
-Professioneller Umgangston, auch in stressigen Situationen
-Klare und nachvollziehbare Kriterien für Karriereentwicklung und Weiterbildung
-Förderung einer offenen und vertrauensvollen Teamkultur
Desweiteren würde ich dem Unternehmen empfehlen Bewertungen nicht dauerhaft anzufechten, denn es ist eine objektive Meinung eines ehemaligen Mitarbeiters
Die grundsätzliche Atmosphäre im Team war überwiegend angenehm. Allerdings kam es vor, dass die Geschäftsführung bei Problemen sehr laut wurde, sodass dies auch in anderen Räumen deutlich wahrnehmbar war.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Allerdings lag das auch daran, dass Aufgaben und Zuständigkeiten oft nicht klar definiert waren, wodurch teilweise Zeit abgesessen wurde, anstatt produktiv arbeiten zu können.
Die wahrgenommene Dynamik im Hinblick auf Entwicklungsmöglichkeiten entsprach nicht meinen persönlichen Vorstellungen einer idealen Unternehmenskultur.
Der Zusammenhalt im Team war sehr unterschiedlich und stark von den einzelnen Personen abhängig. Während einige Kollegen unterstützend und offen waren, gab es auch Situationen, in denen hinter dem Rücken kommuniziert wurde.
Das Verhalten der Vorgesetzten war aus meiner Sicht verbesserungswürdig. In meiner Anfangsphase habe ich mich persönlich nicht ideal abgeholt gefühlt. Mein individuelles Empfinden bezüglich des Starts im Betrieb deckte sich nicht mit meinen persönlichen Erwartungen an ein strukturiertes Ankommen.
Mein subjektives Empfinden zum Informationsfluss während der ersten Wochen war eher unklar. Ich habe mich in dieser Phase persönlich nicht ausreichend mitgenommen gefühlt.
Die Baubranche ist nach wie vor eher männlich geprägt, jedoch ist eine positive Entwicklung hin zu mehr Diversität erkennbar.
Grundsätzlich sind interessante Aufgaben im Unternehmen vorhanden. Allerdings setzt dies voraus, dass man entsprechend eingeführt und an Themen herangeführt wird. In meinem Fall war dies aufgrund fehlender Struktur und Betreuung nur eingeschränkt möglich.
Nichts mehr. Ich weiß noch nicht einmal, warum ich überhaupt gekündigt wurde.
Wo soll man anfangen?
In den Gesprächen vor meinem Einstieg hatte ich den Eindruck, dass mir als Berufseinsteigerin mit Entwicklungspotenzial ein unterstützendes Umfeld geboten werden würde. Es wurde aus meiner Sicht betont, dass die ersten Monate vor allem dem „Ankommen“ dienen sollten. Ich hatte daher die Erwartung, fachlich begleitet zu werden, was sich für mich im weiteren Verlauf nicht bestätigt hat.
Ich habe meine Rolle als wenig strukturiert wahrgenommen. Für mich war oft nicht klar, welche Aufgaben Priorität haben, wer wofür zuständig ist und an wen ich mich konkret wenden kann. Ich hatte den Eindruck, nicht ausreichend in bestehende Prozesse eingebunden zu sein, was ich gerade zu Beginn als verunsichernd empfunden habe.
Zudem hatte ich persönlich den Eindruck, dass mein direkter Vorgesetzter – der Head of IT – wenig Interesse an regelmäßigem Austausch hatte. Aus meiner Sicht fand insbesondere zu Beginn kaum strukturierte Kommunikation statt.
Obwohl ich anfangs den Eindruck hatte, zu einer IT-Sicherheitskonferenz eingeladen zu werden, habe ich den weiteren Verlauf so erlebt, dass ich hierbei nicht weiter berücksichtigt wurde. Letztlich nahm mein Vorgesetzter allein an der Konferenz teil. Auch bei informellen Austauschformaten wie gemeinsamen Mittagessen hatte ich persönlich nicht das Gefühl, jemals einbezogen zu werden.
In meinem Arbeitsalltag habe ich mich häufig auf mich allein gestellt gefühlt. Gerade als Berufseinsteigerin in einem komplexen Fachbereich habe ich das als belastend empfunden. Für mich wirkte es so, als würde ich ohne ausreichende Unterstützung in ein neues Themenfeld eingearbeitet werden.
Die Kombination aus aus meiner Sicht fehlender Struktur, begrenzter Unterstützung sowie einem Gefühl von fachlicher und sozialer Distanz führte bei mir zu einer erheblichen psychischen Belastung. Während meiner krankheitsbedingten Abwesenheit habe ich die Beendigung des Arbeitsverhältnisses per Post erhalten. Ich weiß bis heute nicht, was der tatsächliche Grund für die Kündigung war.
Fazit:
Wer jung, nicht weiß und ambitioniert ist, sollte sich gut überlegen, ob dieses Unternehmen ein Umfeld bietet, in dem man wachsen und sich entwickeln kann. Statt gefördert zu werden, habe ich mich über weite Strecken ignoriert und isoliert gefühlt. Rückhalt, Mentoring oder ein ehrliches Interesse an meiner fachlichen und persönlichen Entwicklung habe ich hier leider nicht erlebt.
Nachtrag:
Kurz nach Veröffentlichung dieser Bewertung wurde sie vom Unternehmen MEHRMALS anwaltlich bei Kununu als „unwahr“ gemeldet und vorübergehend offline genommen. Statt sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen oder Verantwortung zu übernehmen, versucht man offenbar lieber, kritische Stimmen zu unterdrücken. Sehr schwach!
- Ein strukturiertes und verbindliches Onboarding für neue Mitarbeiter einführen, insbesondere bei neu geschaffenen Positionen.
- Führungskräfte stärker in die Verantwortung nehmen: Regelmäßige Kommunikation, fachliche Begleitung und aktives Mentoring müssen selbstverständlich sein.
Ungenügend
Unzuverlässig und intransparent. Absprachen wurden meiner Meinung nach nicht eingehalten, Rückmeldungen blieben aus, und Termine wurden wiederholt nicht wahrgenommen oder kurzfristig ignoriert. Ich habe die Kündigung per Post (Einwurf-Einschreiben) während meiner Krankschreibung erhalten.
Keine
Dazu ist in den Bewertungen alles gesagt. #Bestes Team
Nichts.
Da gibt es nichts, was wir nicht täglich selber gestalten können.
Tolle Kollegen. Jeder weiß, um was es geht.
Wähler ist einer der Größten im Tief- und Rohrleitungsbau in Norddeutschland. Unsere Kunden schätzen uns.
Familie ist für eine Top-Performance der Grundstein. Das wird bei Wähler ernst genommen. Home-Office ist regelmäßig möglich.
Unser derzeitiger Geschäftsführer hat vor über 20 Jahren als Praktikant begonnen. Das sagt alles aus!
Angemessene Gehäter. Gewinnbeteiligungen möglich. Viele Goodies, z.B. Bike-Leasing, EAP, etc.
Maschinen- und Geräteausstattung ist mit biologischen Betriebsstoffen ausgestattet. In den Büros wird der Müll getrennt. Heiz- und Lichtstromverbrauchsverhalten wird verantwortungsvoll gelebt. Viele Firmanwagen fahren bereits elektrisch. Dennoch ist hier noch Luft nach oben.
Jeder steht für den anderen ein, wenns mal brennt.
Sehr respektvoll und wertschätzend. Bei uns sind bei Firmenfesten sogar die Rentner gerne gesehen.
Immer höflich. Immer in der Sache angemessen.
Angenehmes Arbeitsumfeld, geprägt von freundlichen Kollegen, die Lust auf den Job haben. Die Büroausstattung ist voll auf dem Stand der Technik.
Offene Kommunikation. Erwachsene Streitkultur. Es gibt nur Aufgaben, keine Probleme.
Mann oder Frau? Bei uns wird die Person angesehen. Anforderungen und Wertschätzung wird dabei unabhängig vom Geschlecht gesehen.
Sehr facettenreiches Aufgabenfeld. Wir lernen alle jeden Tag dazu.
Moderne Arbeitsplätze, Bedeutung der Branche, tolle Kollegen
Kollegial und freundlich
Starkes Familienunternehmen
Ehrlich und offen
Klare Linie, nachvollziehbare Entscheidungen
Moderne Arbeitsplätze, sehr gute Ausstattung an allen Standorten
Kurze Wege
Bei der Auswahl neuer Baugeräte sollte die Meinung der Bauleiter nicht nur angehört, sondern in die Entscheidung mit eingebunden werden. Das Gerätethema stiftet viel Unruhe/-mut.
Es gibt nichts auszusetzen. Fast alle Kollegen waren nett und hilfsbereit. Mit einem kleinen Hauch von Humor ließ es sich sehr angenehm arbeiten. Auch standortübergreifend hat die Arbeit sehr viel Spaß gemacht. Wie in jedem Unternehmen gab es Auslastungsspitzen, die mit Teamgeist und sinnvoller Blickwinkel im standortübergreifenden Dialog solide abgewickelt werden konnten. Ich habe bei der Kuhlmann als Berufseinsteiger angefangen und durfte meinen Grundhorizont erweitern und wurde fachlich sowie persönlich für die Zukunft gewappnet. Es handelt sich um einen Arbeitgeber, der fördert und fordert. Kollegial gesehen ein Arbeitgeber für‘s Leben. Ich bin nie mit einem schlechten Bauchgefühl zur Arbeit gefahren.
Die Verantwortung liegt bei einem selbst. Bei mir war es ein Tick mehr Work als Life.
Dat löppt.
Die älteren Kollegen werden nicht umgangen.
Mir wurde vom Vorgesetzten die komplette Freiheit eingeräumt, wie ich meine Arbeitszeit gestalte. Ich konnte in Absprache meines ehemaligen direkten Kollegen ❤️ sehr flexibel entscheiden, wann ich Homeoffice mache. Das war privat ein echter Mehrwert.
Die Fehlerkultur war super. Seitens der Führungsebene gab es gute Denkanstöße und Ratschläge, um zukünftig bessere Ergebnisse zu erzielen.
Aufgaben zu delegieren funktioniert bei den Führungskräften allerdings noch nicht so gut. Es gilt nicht für alle, aber für viele Führungskräfte, dass sie viel zu viel auf dem Schreibtisch liegen haben, weil sie die Aufgaben ungerne aus der Hand geben. Zumal sich manche Mitarbeiter bestimmt über eine Aufgabe außerhalb des eigenen Tätigkeitsbereiches freuen würden.
Innerhalb weniger Jahre hat sich in der Kommunikation viel verändert. Der Austausch war anfangs im Arbeitsalltag auf allen Ebenen sehr persönlich. Aufgrund des rasanten Wachstums wurden zwangsläufig die Prozesse in der Unternehmenskommunikation geändert. Das Berichtswesen ist nun theoretisch klar gegliedert. Das hat den Effekt, dass man insgesamt weniger Informationen über das Betriebsgeschehen erhält und es im Arbeitsalltag unpersönlicher wurde.
Dem zum Trotz ist eine standortübergreifende Kommunikation gewünscht, was ich aufgrund des Arbeitsaufkommens und der zu investierenden Fahrzeit leider zu wenig leben konnte. Ein kurzer Anruf über Teams kompensiert den persönlichen Austausch nur schlecht.
Überdurchschnittlich – aber Gleiches wird mit Gleichem vergolten.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld gem. Tarif, Sonderzahlungen on top ist top.
Gemäß BGB
Meine Aufgabe war super interessant. Das Bauwesen ist allerdings so breit gefächert, dass ich irgendwann das Gefühl hatte in einer „Leitungsbau-Bubble“ festzuhängen. Deshalb musste ich inhaltlich meinen Weg an anderer Stelle fortsetzen.
Es wäre dringend erforderlich, interne Teamstrukturen und das zwischenmenschliche Miteinander im technischen Sekretariat kritisch zu hinterfragen. Eine klare Haltung gegenüber destruktivem Verhalten im Kollegenkreis, wie Ausgrenzung, Lästereien und unberechtigtem Dominanzverhalten würde nicht nur das Arbeitsklima verbessern, sondern auch die Mitarbeiterbindung stärken.
Zudem wäre es sinnvoll, rechtzeitig regelmäßige Feedback- oder Entwicklungsgespräche zu etablieren, um Mitarbeitenden eine sichere Möglichkeit zu geben, Probleme offen und ohne Angst vor Konsequenzen ansprechen zu können. Das Potenzial im Unternehmen ist vorhanden, es muss nur zugelassen und gefördert werden.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre im technischen Sekretariat war menschlich und emotional sehr belastend.
Schon nach kurzer Zeit zeigte sich ein toxisches Teamklima, das besonders durch zwei Kolleginnen geprägt war.
Von Ausgrenzung, unterschwelliger Feindseligkeit und einem kontrollierenden Verhalten, das stets hinter vorgehaltener Hand ausgeübt wurde.
Fachlich wäre das Arbeitsumfeld durchaus interessant gewesen, doch durch das destruktive Verhalten einzelner Teammitglieder wurde jegliches Potenzial im Keim erstickt.
Ausgrenzung und das bewusste Aussitzen von Konflikten gehörten zum Alltag und machten ein angenehmes Arbeiten nahezu unmöglich.
Statt gegenseitiger Unterstützung herrschte ein Klima des Misstrauens und der Abwertung. Über nahezu jede Person im Unternehmen wurde hinter dem Rücken gelästert. Besonders eine Kollegin machte es sich zur täglichen Aufgabe, an jeder Kleinigkeit etwas auszusetzen, selbst wenn es sich um frei erfundene oder vollkommen haltlose „Probleme“ handelte. Zudem nahmen sich einzelne Kolleginnen Rechte heraus und traten auf, als wären sie in leitender Position obwohl sie keinerlei Befugnis oder offizielle Rolle dafür hatten. Wer sich bemühte, fair und offen zu agieren, wurde rasch zur Zielscheibe.
Die Bauleitung bildet in diesem Umfeld eine klare Ausnahme und verdient ausdrücklich Lob. Die Bauleiter begegneten den Mitarbeitenden stets auf Augenhöhe, kommunizierten respektvoll und lösungsorientiert und bemühten sich sichtbar um ein kollegiales, faires Miteinander.
Ihre Haltung war geprägt von Sachlichkeit, Verlässlichkeit und einer Offenheit für Anliegen.
Für diesen Teil des Unternehmens kann ich nur Positives berichten und habe großen Respekt vor dem Versuch, trotz schwieriger Teamdynamiken eine wertschätzende Führungskultur aufrechtzuerhalten.
Die Kommunikation im Team war geprägt von Intransparenz und fehlendem Austausch. Informationen wurden bewusst zurückgehalten oder im Nachhinein gegen einen verwendet. Wer sich um einen offenen Dialog bemühte oder Missstände ansprach, wurde diffamiert oder sozial isoliert. Vorschläge zur Verbesserung des Miteinanders wurden zwar oberflächlich zur Kenntnis genommen, aber entweder ignoriert oder ins Lächerliche gezogen.
Das Gehalt war für die Position fair und leistungsgerecht. Auch die Sozialleistungen waren im Branchenvergleich gut, darunter z. B. Zuschüsse und Sonderzahlungen, die das Gesamtpaket abgerundet haben.
Auf dem Papier war Gleichberechtigung zwar gegeben, doch im täglichen Miteinander wurde sie untergraben. Einzelne Kolleginnen nahmen sich heraus, andere zu dominieren oder zu maßregeln, als hätten sie eine übergeordnete Rolle, was weder ihrer Funktion noch ihrer tatsächlichen Verantwortung entsprach.
Die Aufgaben waren vielseitig, fachlich anspruchsvoll und boten einen Einblick in die Abläufe. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass man schnell Verantwortung übernehmen konnte und aktiv in technische und organisatorische Prozesse eingebunden wurde. Die Arbeit war abwechslungsreich und bot immer wieder neue Herausforderungen, wodurch man fachlich wachsen und eigene Fähigkeiten gezielt weiterentwickeln konnte.
- Sozialleistungen
- Sehr hoher Druck auf insbesondere höhere Positionen (bspw. Bauleitung)
- Mangelhafte Wertschätzung
- offene Kommunikation fördern
- Angestellte/Gewerbliche motivieren, über Problemstellungen zu sprechen
- Zusammenhalt einzelner Abteilungen stärken
- Großraumbüro
- Der gute Ruf hat über die Jahre stark abgenommen
- Recht freie Einteilung der Arbeitszeit
- Wahrnehmung von z.B. Arztbesuchen nach Rücksprache idR. immer möglich
- Bei Bedarf und Wunsch werden Weiterbildungsmöglichkeiten diskutiert und durchgeführt, sofern sinnvoll
- Vergütung im unteren Durchschnitt
- Sehr gute Sozialleistungen
- Zusammenhalt unter Kollegen idR. gut
- Einige wenige vergiften das Klima
- Vertrauen und Arbeiten/Kommunikation auf Augenhöhe leider selten vorhanden/möglich
- Weiterleitung von hohem Druck/Stress
- Hoher Druck
- Wenig Wertschätzung
- Schwergängige Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen
- Schwache Informationsweitergabe
- Geäußerte Problemstellungen aufgrund von ua. zu komplexen Prozessen oft ungelöst
- Recht umfangreiches Aufgabenspektrum
- Wechsel zwischen bspw. Abteilungen ja nach Bedarf möglich
So verdient kununu Geld.