23 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fortbildungen werden als Benefit verkauft nicht als selbstverständlicher Teil guter Arbeit
Wenig Fokus auf deren Bedürfnisse
Manchmal Entscheidungen unverständlich, wenig Kontaktzeit
Starres Rollenbild, welches immer mehr festgelegt wird und die Fähigkeiten der Mitarbeiter oft einfach nicht abbildet. Da immer nur eine Rolle möglich ist, kann damit einfach für Mitarbeiter welche vielfältig talentiert und motiviert ist einfach kein zufriedenstellendes Tätigkeitsfeld geschaffen werden
Kümmert euch um die Mitarbeiter, die gut sind und mehr wollen, lasst sie das tun was sie können.
Werft die Leute raus, welche ihre Arbeit einfach nur schlecht machen , auch wenn sie dabei nicht auffallen, statt diejenigen welche die Misstände ansprechen.
Und löst den vollkommen ineffizienten Wasserkopf an Team-Coaches auf, er bringt wenig, kostet unglaublich Geld und hat den Kontakt mit der Realität der Entwicklung oft längst verloren.
Im Entwicklerteam sehr gut, bzgl. der Führung nicht gut
keine Klagen, einfach perfekt
Weiterbildung ist Top. Karriere ist weniger durch Eignung und Wunsch als durch interne Netzwerke möglich.
Gehalt ist nicht sonderlich gut, vor allem sind die Gehaltserhöhungen willkürlich und die Bewertungsgrundlagen unklar bzw. einfach nicht objektiv. Die Meinung der Mitarbeiter selbst wird kaum respektiert.
In den Teams sehr gut
Es werden alle Erfahrungsstufen super respektiert
sehr unterschiedlich, teils sehr angenehm, teilweise unterirdisch
Tolles Büro, viel Flexibilität und Freiheit
zwischen den (angeblich flachen) Hierachiebenen nicht gut
Zwischen den Menschen top, zwischen den Rollen flop
für einen Dienstleister im Rahmen der Kunden OK, einige Projekte schaffen es den ihnen gesetzten Rahmen auszunutzen und die Kunden effektiv zu beraten und damit die Mitarbeiter zu motivieren, andere übernehmen die Arbeitsweise der Kunden und versagen im vorauseilenden Gehorsam vollkommen
Super Umsetzung von Full-Remote. Absolut vorbildlich!
Niemand muss Überstunden machen. Alles läuft über vernünftige Abschätzung der möglichen Arbeitsleistung. Jedoch ist die Anzahl der Urlaubstage unterdurchschnittlich. Es gibt aber die Möglichkeit Überstunden ganztägig zu entnehmen.
Es gibt praktisch keinerlei Hierarchie. Das ist super positiv und funktioniert wirklich gut in der Firma. Personen, die aber Führungskräfte werden wollen, werden vermutlich keine Gelegenheit dazu bekommen.
Dennoch gibt es feste Anzahl Stunden zur selbstorganisierten Fortbildung sowie jährliche Fortbildungen generell.
Unternehmen plant in absehbarer Zeit vollständig klimaneutral zu sein.
Es gibt an sich keine Vorgesetzten. Die Geschäftsführung spielt mit offenen Karten und ist sehr menschlich!
Sehr kurze Kommunikationswege.
Den Mix aus professionellem Arbeiten und menschlichem Handeln.
kommt sehr stark auf die Rolle und die Eigeninitiative an.
Positive Wahrnehmung in der Region und darüber hinaus
Home-Office, mobiles Arbeiten, die Möglichkeit aus dem Ausland zu arbeiten, hochgradig flexible Arbeitszeitmodelle und vieles mehr
Jeder Angestellte hat die Möglichkeit auf eine Fortbildung pro Jahr.
Das Gehalt halt einem Branchenvergleich knapp stand, für einen Arbeitgeber mit direkter Konkurrenz zur Schweiz ist das Gehalt oft unterdurchschnittlich.
Interessant wird es jedoch durch die Zusatzleistungen wie Firmenhandy, Firmenwagen, Kita Zuschuss, Kantinenersatzleistungen, betriebliche Altersvorsorge uvm.
Seitens Management wird hier hoher Wert drauf gelegt. Die CO2-Bilanz für das Unternehmen wurde erstellt und eine Klimaneutralität ist wohl angestrebt.
Selbstorganisierte Teams, die große organisatorische Freiheit haben
Erfahrung
Von Projektleitung bis Geschäftsführer sind alle per Du und nicht nur gefühlt auf Augenhöhe.
Manche Entscheidung kann transparenter erklärt werden.
Hohe Frauenquote in der Führung, gut gemischte Team
Sinnvolle Softwareentwicklungsprojekte vor allem im Public Sector, die gesellschaftliche Relevanz haben
Uneingeschränkte Wahl zw. Homeoffice und Präsenz, Gleitzeit, flache Hierarchien, Möglichkeit auf Teilzeit, viele durchdachte Benefits für alle, selbstorganisierte Teams, und vieles mehr.
Nur 28 Tage Urlaub statt dem Branchen-üblichen 30 Tagen
Erhöhung des Urlaubs auf 30 Tage
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Im Rahmen eines "Office Redesigns" werden unter Einbeziehung der Mitarbeitenden die Büroräumlichkeiten und Technik überarbeitet.
SEITENBAU hat im Bekanntenkreis ein positives Image, das ich so bestätigen kann.
Urlaub und Arbeitszeiten werden mit dem Team abgestimmt. Kein "Chef", der von oben Urlaub genehmigen muss.
Jeder kann frei (auch spontan) zwischen Homeoffice und Büro wählen.
Jedem Mitarbeiter steht min. eine Schulung pro Jahr zu.
Wechsel in andere Rollen möglich.
Aufstieg in Führungsebene aufgrund der flachen Hierarchie nur bedingt möglich.
Ich halte das Gehalt für fair, das regelmäßig (jährlichen) angepasst wird.
Viele weitere Lohnnebenleistungen, wie Essenszuschuss, Hansefit, Firmenhandy (für alle!), KiTa-Zuschuss, bAV und Firmenwagen (für ALLE!), die regelmäßig evaluiert und erweitert werden.
SEITENBAU legt einen hohen Wert auf Nachhaltigkeit und
Ehrliche, offene Kommunikation in meinem Team. Aufgrund der Größe von SEITENBAU kennt man natürlich nicht mehr jeden.
Flache Hierarchien. Im Rahmen von Boards können Mitarbeitende miteinbezogen werden.
u.a. Freie Wahl des Betriebssystems, im Großraumbüro kann es mitunter lauter werden (was sich in Großraumbüros nicht vermeiden lässt)
Monatliche Geschäftsbereichsmeetings tragen zur Transparenz bei.
Neben den Projektaufgaben können sich Mitarbeiter in Projektübergreifenden "Boards" beteiligen, die sich sowohl technischen als auch organisatorischen Themenfeldern widmen.
Flexible Arbeitszeitmodelle: Teilzeit, mobiles Arbeiten von zu Hause oder aus dem Ausland, Gleitzeit - alles möglich!
Weiterbildungsmöglichkeiten mit Förderung des Unternehmens
Breites Spektrum an Benefits!
Tolle Atmosphäre, nette Kollegen, gute Work Life Balance, große Flexibilität und Familienfreundlichkeit.
Bei den "harten" Faktoren wie Gehalt und Arbeitszeit kann definitiv noch nachgebessert werden.
Höhere Gehälter, 40h-Woche abschaffen, mehr Urlaubstage.
Familiäre Atmosphäre, man ist mit Allen per Du, selbst mit den Geschäftsführern. Habe nach mehreren Jahren noch keine Kolleg*innen getroffen, die ich nicht mag.
Seitenbau hat ein sehr gutes Image sowohl in Konstanz als auch bei der öffentlichen Verwaltung.
Home Office, flexible Arbeitszeiten, viel Verständnis wenn man Mal "nicht kann", weil das Privatleben einfach dazwischen kommt. Top!
Es gibt mindestens eine jährliche Weiterbildung. Auch kann man sich, wenn man das möchte, in anderen Aufgaben einlernen lassen, sodass einem zumindest nicht langweilig wird. Wirklich gute Aufstiegschancen sehe ich aufgrund der flachen Hierarchien aber nicht.
Der große Knackpunkt bei Seitenbau: das Gehalt ist allenfalls durchschnittlich, je nachdem, wie gut man verhandelt. Gehaltsverhandlungen können jährlich geführt werden, immerhin. Es gibt zwar ein paar ganz nette Benefits (Hansefit, Sodexos, JobTicket, etc.), aber prinzipiell wird man hier nicht reich. Dazu noch eine 40h-Woche und regulär nicht Mal 30 Urlaubstage sind eigentlich nicht mehr zeitgemäß.
Seitenbau achtet seit Jahren sehr auf seine CO2-Bilanz und fördert auch bei den Mitarbeiter*innen umweltbewusstes Verhalten.
Teambuilding-Events und Sommerfest sorgen für großen Zusammenhalt in den meisten Teams.
Wir sind eine sehr junge Firma, deswegen könnte ich mir vorstellen dass man sich als älterer Kollege manchmal etwas außen vor kommt, allerdings ist mir hierzu nichts bekannt.
Kaum Kontakt zu den Vorgesetzten bei der täglichen Arbeit, was aber auch nicht schlimm ist.
Wunderschönes Bürogebäude mit Dachterrasse am Seerhein in Konstanz. Ansonsten Home Office wann immer man möchte.
Monatliches Meeting der Belegschaft mit der Geschäftsführung und eine firmeninterne Zeitung sorgen dafür dass man immer auf dem aktuellen Stand ist.
Seitenbau tut sehr viel für Gleichberechtigung und ist allgemein sehr auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter*innen bedacht.
Man hat viel Freiraum, auch außerhalb des Projekts noch interessante Aufgaben wahrzunehmen. Die Projekte selbst sind unterschiedlich spannend, da es meist Behördenprojekte sind gibt es hier aber nicht so viele Möglichkeiten, Mal "etwas auszuprobieren" oder die neusten, spannendsten Technologien zu nutzen.
Hoch angesehen in der ansässigen Uni und Fachhochschule, gutes Image, mindestens über die Stadtgrenze hinaus.
Arbeitszeit reduzieren? Easy. Unbezahlt länger Urlaub nehmen? Gar kein Problem! Home Office? Sowieso, wer will. Es wird wirklich auf jeden und auf die Lebensumstände eines Jeden Acht gegeben, und jeder kann die Arbeit so gestalten dass sie zum aktuellen Lebensabschnitt passt.
Jeder darf mindestens eine Schulung pro Jahr zu selbstgewähltem Thema besuchen. Theoretisch Austausch in Boards, welche aber immer mehr einschlafen.
Gehalt im Mittelfeld, nicht schlecht aber auch nicht der Grund weshalb man sich für Seitenbau entschieden wird.
In Bewerbungsgesprächen sollte auf das Alter nicht geschaut werden, ein Faktor ist das trotzdem. Ältere bereits arbeitende Kolleg*innen werden nicht anders behandelt als jede*r andere.
Die "Vorgesetzten" sind dafür da die Arbeit zu erleichtern, und nicht um Dinge vorzuschreiben, dadurch gar nicht viele Berührungspunkte, was aber vollkommen cool ist.
Monatliche Abteilungsmeetings zum Durchgeben der wichtigsten Infos, sonst wenig Kommunikation zwischen Teams, das könnte besser sein
Eine Vertiefung in die Richtung, die einen wirklich interessiert, und Besuch von entsprechenden Schulungen ist auf jeden Fall möglich.
so ziemlich alles:
Die Menschen
Die Haltung
Den Standort
eigentlich nichts.
Seit die Urlaubstage auf 28 angehoben wurden, ist auch das in normalen Mittelfeld
Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es wenig "Karrieremöglichkeiten" im klassischen Sinn
Ich bin selbst ein älteres Semester und fühle mich gut aufgehoben
Kommt sehr auf das Projekt an. SB ist halt kein Startup. Hängt davon ab, was man draus macht.
So verdient kununu Geld.