29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
E-Bike Leasing möglich machen.
Der Unterschied zum Gehalt einer Fachkraft und einer kompensatorischen Kraft grenzt schon fast an Frechheit, da beide die gleichen Arbeiten verrichten. Mit dem Unterschied das eine kompensatorische Kraft noch mehr körperlich arbeitet, da die Fachkräfte die Pädagogischen Arbeiten übernehmen. Die eine kompensatorische Kraft aber wiederum genauso übernehmen muss, wenn sie alleine mit den Kunden ist.
Mehrere Mitarbeiter Feiern,um den Zusammenhalt zu stärken! Sommerfest, Gemeinsames Essen gehen, Bowling? Da gibt es viele Möglichkeiten. Es muss mehr geboten werden, als nur das Gehalt!!
Vor allem in Oldenburg ist ja die Mitarbeiter Fluktuation extrem hoch...
Kein Wunder ohne Bindung.
Arbeitsatmosphäre ist in weiten Teilen der Firma sehr gut. In anderen Bereichen dafür leider sehr schlecht und turbulent.
Arbeit und Ruhezeiten wechseln sich gut ab. Natürlich ist es zeitweise auch stressiger, aber das ist überall so.
Das Gehalt ist wirklich super und da gibt es nichts zu meckern. Doch leider sind die Benefits wirklich sehr schlecht und ausbaufähig. Kein Hansefit,kein E-Bike Leasing. Und das in einem Berufsfeld der körperlich hersusfordernd ist... Nachholbedarf und zwar dringend! Selbst die kirchlichen Träger haben das mittlerweile implementiert...
Sehr gut,es kann sich aufeinander verlassen werden.
Meine Führungskraft im Ammerland macht alles möglich und führt die Mitarbeiter*innen auf Augenhöhe.
Kommunikation vor allem mit dem PM ist oft nicht zielführend und sehr schwierig. Personal wechselt Dort häufig.
Die Aufgaben sind vielfältig und ändern sich wöchentlich,je nach Dienst.
Kein hansefit oder E-Bike Leasing
Das Konzept für die Kund:innen finde ich sehr gut. Sie können ihre Selbstständigkeit und ihr Leben frei gestalten, was durch die Assistenz definitiv ermöglicht wird. Auch die Zeitplanung für die Kund:innen ist oft sehr gut und ausreichend.
Ich fühle mich in meiner Arbeit nicht ausreichend unterstützt, besonders wenn Kund:innen schwierig sind oder es zu Konflikten zwischen Kolleg:innen kommt. Die Dokumentationszeiten sowie die Zeiten in den Dienstbesprechungen sind sehr knapp bemessen, sodass oft kaum Zeit bleibt, um die Themen wirklich gründlich zu bearbeiten. Ich wünsche mir hier mehr professionelle Unterstützung.
Ich würde mir wünschen, dass der Arbeitgeber noch mehr für die Mitarbeiter:innen tut, zum Beispiel durch Angebote wie Jobrad, Zuschüsse fürs Fitnessstudio oder regelmäßige Teambuilding-Maßnahmen. Außerdem fände ich es hilfreich, mehr Zeit für Zusammenarbeit und Austausch im Team einzuplanen. Die Zusammenarbeit zwischen Assistenz und Leitungsebene könnte insbesondere bei Entscheidungen verbessert werden, besonders wenn diese meine Arbeit mit den Kund:innen betreffen.
Personalmangel sorgt für Druck, da häufig kurzfristig eingesprungen werden muss
Ich höre leider meistens nichts gutes
Die Arbeit ist familienfreundlich, erfordert jedoch klare Abgrenzung, da man bei Personalmangel häufiger außerhalb der Dienstzeiten kontaktiert wird.
Das darf ruhig mehr werden
Das ist ok, darf aber mehr sein.
Davon merke ich nichts
Der Kollegenzusammenhalt hängt stark davon ab, ob man gemeinsam im Dienst ist. Bei Einsätzen mit Einzelkunden hat man teilweise kaum Kontakt zu den Kolleg:innen
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten empfinde ich als in Ordnung
Ich finde, es wird besser
Die Koordinations- und Leitungskräfte bemühen sich, sich Zeit zu nehmen. Zwischen den Kolleg:innen ist jedoch nur wenig Zeit für Kommunikation eingeplant
Es dürfen auch Quereinsteiger:innen arbeiten, was ich oft als Bereicherung empfinde.
Es besteht die Möglichkeit, auch neue Kund:innen zu begleiten, was die Arbeit abwechslungsreich macht, da jede Person ihr Leben individuell gestaltet und unterschiedliche Assistenz benötigt.
Das Konzept, die Kunden und so viele tolle Persönlichkeiten unter den Mitarbeitenden.
Mittlerweile alles, bis auf die positiv genannten Dinge.
- mehr Transparenz
- mehr Kommunikation
- deutlich besserer Umgang mit dem Personal! Das ist euer wichtigstes Gut und sofern welche "aus der Reihe tanzen" wird ein Machtkampf entfacht. Das Personal wird nicht mit Kompetenzen gesehen, sondern es wird auf "Störfaktoren" geachtet und versucht diese zu beseitigen.
Leider kein gutes Miteinander und es wird viel über andere gesprochen. Führungskräfte differenzieren sehr zwischen den einzelnen Mitarbeitenden. Viele Mitarbeitende sind motiviert, aber ertragen KollegInnen, die sich nicht engagieren.
Wird immer schlechter. Setzen jetzt auf Instagram und mehr Werbung. Ändert jedoch nichts daran, dass kaum Personal bei der Selam arbeiten möchte oder noch in der Probezeit geht.
Es wird schlecht über KollegInnen gesprochen, die nicht täglich Überstunden reißen oder am Wochenende für die AssistentInnen erreichbar ist oder einspringt.
Keine neuen Fortbildungen.
Viele Mitarbeitende in den Assistenzen sind motiviert, aber ertragen KollegInnen, die sich nicht engagieren. Zusammenhalt in der Führungsebene besteht zwischen vereinzelten Personen und somit bilden sich Gruppen. Kein großer Zusammenhalt existent.
In der Führungsebene sind kaum ältere KollegInnen. Hohe Fluktuation.
Oft absolut herablassend, unmenschlich, verachtend und mehrfach werden Dinge geäußert, die rechtlich so niemals kommuniziert werden dürften.
Alte Räumlichkeiten mit Charme und es wurde vor einiger Zeit vieles erneuert.
Nicht transparent, nicht klar und das wahrscheinlich, weil jeder sein Süppchen kocht. Es werden vertrauliche Daten an KollegInnen weitergegeben, gelästert und sich über kranke, Schwangere oder leistungsschwächere Personen lustig gemacht.
Wurde jetzt erhöht, aber zu hohe Diskrepanzen zwischen den einzelnen Tätigkeiten. Abteilungsleitung verdient deutlich mehr als die Assistenz der Abteilungsleitung. Die verdienen wiederum so viel wie die AssistentInnen bei den Kunden, obwohl diese eine sehr hohe Verantwortung tragen und die Abteilungsleitung im Krankheits- oder Urlaubfall komplett vertreten soll.
Frauen werden absolut benachteiligt, sofern sie Kinder bekommen können. Bei vielen wird auch spekuliert, wann diese endlich schwanger sind und man diese aussetzen kann. Elternzeitvertretungen werden dann übernommen.
Das Konzept der Selam ist einzigartig, jedoch werden dort Meinungen der Mitarbeitenden regelmäßig übergangen und die eigene Erwartungen der Führungskräfte durchgesetzt. Somit wird die Vielfältigkeit der Aufgaben genommen und das Engagement der Mitarbeitenden sinkt. Dienste nach Vorschrift oder Anweisungen.
Das bei uns flexible Diensttausche möglich sind.
Das Hansefitproblem.
Besonders schade finde ich am Arbeitgeber, dass wir trotz hoher körperlicher Belastung kein Hansefit angeboten bekommen. Viele Mitarbeiter wünschen sich Hansefit was schon seit Jahren offen angesprochen wird. Ein gesunder Lebensstil, führt ja auch dazu, dass es weniger körperliche Beschwerden/ Krankmeldung gibt.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als ruhig und gelassen. Unsere Arbeit kann selbstständig und autonom angegangen werden.
Freie und Arbeitstage sind gut ausgeglichen.
Fortbildungen werden oft kurzfristig abgesagt.
Gehalt wurde dem TVÖD angepasst. Könnte aber durchaus mehr sein. Besonders der Unterschied zwischen Fach- und Nichtfachkräften ist enorm obwohl man exakt die selbe Arbeit absolviert/ oder sogar mehr körperliche Anstrengung verrichtet, das dass Fachpersonal eher die pädagogischen Leistungen verrichten sollen.
In unserer Wohngemeinschaft ist es ein tolles Zusammenarbeiten.
Die Kommunikation erfolgt bei uns auf Augenhöhe und nicht von oben herab.
Funktioniert online und live meistens reibungslos.
Der Zusammenhalt, die kollegiale Atmosphäre,das Gehalt
Kein Hansefit oder Jobrad-Leasing.
Hansefit und oder das E-Bike Leasing wären interessante Zusatzboni um vor allem junges Fachpersonal langfristig halten zu können. Selbst die Kirche bietet mittlerweile solche Boni an.
Auch eine Zusatzrente wäre ein schöner Zusatz im Hinblick auf die schmale Rente für die junge Arbeitnehmerschaft.
Die Selam Lebenshilfe ist sehr familiär ausgerichtet und das merke ich seit Tag1 in diesem Unternehmen. Obwohl wir knapp 400 Mitarbeiter haben, habe ich das Gefühl einen festen Platz gefunden zu haben und keine Nummer zu sein.
Freie Tage wechseln sich mit Arbeitstagen ab. So hast du auch mal in der Woche ganz entspannt frei. Mir gefällt diese Arbeitsweise.
Die Umstellung auf den papierlosen Dienstplan ist ein guter Schritt gewesen
Es gibt viele unterschiedliche interne Fortbildungen zu unterschiedlichen Themen.
Leider werden externe Fortbildungen nicht so oft finanziell mit unterstützt um den Mitarbeiter , die Mitarbeiterin weiter zu qualifizieren.
Wirklich stark ausgeprägt, man merkt dass die Kollegen auch Lust haben etwas zu verändern und nicht nur zu verwalten.
Ältere Kollegen werden genau so behandelt wie jüngere Kollegen.
Lange nicht mehr so gute Vorgesetzte gehabt. Es wird auf Augenhöhe mit einem geredet und ich habe nicht das Gefühl von oben herab behandelt zu werden.
Die Kommunikation läuft reibungslos in Präsenz oder Online. Ein Ansprechpartner ist immer vorhanden.
Das Gehalt ist durch die TVöD Umstellung sehr attraktiv und übertariflich im Vergleich zu großen Konkurrenten in der Umgebung.
Leider gibt es trotz der hohen körperlichen Belastung und der hohen Mitarbeiterzahl kein Hansefit vom Arbeitgeber. Das kann ich wirklich nicht nachvollziehen und ist mein einziger Kritikpunkt an meinen Arbeitgeber.
Frauen und Männer verdienen absolut gleichwertig. Der Verdienst ist durch die Tarifumstellung auf TVöD Sue attraktiv geworden!
Jeder Tag ist unterschiedlich und hat andere Aufgaben. Kein Tag ist wie der andere.
Die offene Kommunikation und der respektvolle Umgang miteinander. Zudem wird viel Wert auf Weiterbildung und persönliche Entwicklung gelegt, was ich sehr schätze. Auch die Work-Life-Balance ist super, das ist für mich ein großes Plus.
Manchmal könnte die Arbeitsatmosphäre noch dynamischer und kreativer sein. In stressigen Zeiten fehlt es ab und zu an einer noch engeren Zusammenarbeit.
Das Unternehmen könnte mehr in die Digitalisierung investieren, um Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten. Auch die Arbeitsumgebung könnte ein wenig moderner und inspirierender sein. Ein stärkerer Fokus auf moderne Arbeitsmittel und eine bessere Ausstattung wären wünschenswert
Die Kultur hier ist super respektvoll und offen. Ein bisschen mehr Digitalisierung könnte nicht schaden!
Das Image des Unternehmens ist gut. Es ist bekannt für seine Werte und den respektvollen Umgang. Ein bisschen mehr Sichtbarkeit in der Branche könnte noch helfen.
Super! Flexible Arbeitszeiten und viel Verständnis für das Privatleben. So bleibt alles im Gleichgewicht.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind top! Man bekommt immer Unterstützung bei der beruflichen Weiterentwicklung und hat viele Chancen, sich weiterzubilden.
Das Gehalt ist in Ordnung, aber es gibt noch etwas Spielraum nach oben. Die Sozialleistungen sind gut, aber auch hier könnte man mehr bieten.
Wir sind umweltbewusst und sozial engagiert.
Wir halten gut zusammen und helfen uns. In stressigen Zeiten könnten wir aber noch enger zusammenarbeiten.
Die älteren Kollegen sind super wertvoll. Sie bringen viel Erfahrung mit und sind voll integriert.
Unsere Vorgesetzten sind echt top, immer offen für Gespräche und Feedback. Da könnte man noch mehr an der gemeinsamen Weiterentwicklung arbeiten.
Die Arbeitsumgebung könnte ein wenig peppiger sein. Funktional, aber hier und da könnte man mehr Wohlfühlfaktor reinbringen. Die Arbeitsbedingungen sind okay, aber ein bisschen mehr Digitalisierung und modernere Ausstattung wären top.
Klar und transparent alle wissen, was los ist. Ein bisschen mehr Feedback aus allen Ecken wäre trotzdem cool.
Hier geht es fair zu, jeder hat die gleichen Chancen, egal wer du bist. Gleichberechtigung wird wirklich ernst genommen.
Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich. Es gibt immer neue Herausforderungen und man kann echt was bewegen.
Befristungen
Die Arbeitsatmosphäre unter den Arbeitskollegen ist einmalig und sehr familiär, man fühlt sich auf Anhieb wohl. Unser Vorgesetzter ist sehr einfühlsam und hat immer ein offenes Ohr.
Ich würde mir eine bessere Gesundheitsvorsorge seitens des Arbeitgebers wünschen (bspw. Angebote wie Hansefit o.ä.).
So verdient kununu Geld.