16 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lob bekommt man äußerst selten
Man bekommt jedoch das Vertrauen Aufgaben selbstständig zu erledigen.
Wenn etwas mal schiefgeht wird nicht immer gemeckert sondern nach einer Lösung gesucht.
Es gibt kaum Probleme beim nehmen von Urlaubstagen oder wenn man etwas privates erledigen muss und somit mal später anfangen muss oder früher aufhören muss.
Zeiten aufschreiben ist manchmal etwas schwierig da man dennoch viel Überstunden macht
Der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr gut natürlich gibt es immer jemanden den man nicht mag oder klar kommt aber das gibt es immer
Die Meinung und Erfahrung der älteren Kollegen wird zumindestens unter den Kollegen sehr geschätzt
So gut wie die Umgebung auf einer Baustelle halt sein kann.
Werkzeug sehr positiv
Auf Großbaustellen meist immer Pausen und Toilettencontainer
Auf kleinbaustellen gestaltet sich das eher schwieriger
Jährlicher Mitarbeiter Stammtisch um die aktuelle Lage der Firma zu erfahren oder sich mit Kollegen auszutauschen
Kommunikation zwischen Büro und Baustelle muss besser werden
Gehalt könnte definitiv besser sein,vorallem da das Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld auf dem Gehalt aufgeteilt sein soll
Montageregelung teilweise schwachsinning. Hotelzimmer wird nur zum kleinen Teil gezahlt.Und für das gegebene Geld bekommt man kein Zimmer mehr heutzutage und dann muss man sich das Zimmer meistens auch noch teilen
Improvisation ist sehr oft gefragt.
In meinem Bereich der Rohrmontage muss man selbst oft viel umplanen und kann dies auch auf direkten Wege machen
Ob Großbaustelle oder Kleinbaustelle kann man sich „raussuchen“. Es lässt sich zumindestens immer besprechen
Den Zusammenhalt der Kollegen, die echte Freunde werden.
Das keine Entscheidungen getroffen werden und auf jeden Cent geschaut wird, der ausgegeben wird, obwohl es super sinnvoll wäre. Aber auf der anderen Seite wird das Geld tonnenweise aus dem Fenster geschmissen.
Zu viele, dafür reicht der Platz gar nicht aus.
Ich finde, dass selbst die Bundeswehr eine schönere hat.
In der Region total unbekannt, kennt fast keiner, wenn man sagt wo man arbeitet.
Versucht viel in Werbung zu stecken aber in Zeitungen doch seit neusten gibt’s auch mal Instagram und Facebook.
Großbaustelle fast alle 4-Tage Woche, somit Sonntag los und Donnerstag Abend wieder heim. Auf die Arbeitszeit wird geachtet, ja nicht über 10 Stunden aufschreiben aber doch auch bitte nicht den Rest auf Freitag schreiben zum Wohl der Firma.
Weiterbildungen gibt es wenn man Glück hat 1 mal im Jahr. Die anderen Schulungen sind, weil sich gesetzlich etwas ändert oder ein neues Programm vorgestellt wird.
Meister, Techniker werden lieber extern eingestellt, anstatt die bestehenden Mitarbeiter zu fördern.
Viele andere Mitbewerber zahlen mehr und haben auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Bessere Auslöseregelungen, vor allem bei den Hotels, für das Geld bekommt man heutzutage nichts mehr, also weshalb sollte man auf Montage.
Es wird viel auf Baustelle geschickt auch Kleinigkeiten. Es wird auch viel weg geschmissen, was man noch benutzen könnte. Immerhin wird schön getrennt, damit man für den Schrott noch etwas bekommt.
Unter den Monteuren noch super, lässt aber auch schon nach.
Da oft nicht auf ältere sehr erfahrende Obermonteure gehört wird.
2. Klassengesellschaft zwischen Büro und Baustelle.
Es gibt viele ältere Kollegen, die bereits seit Ihrer Ausbildung da sind also ab 30 Jahre aufwärts. Leider für mich bekommen, sie viel zu wenig Wertschätzung, denn heutzutage eine Seltenheit, dass jemand so lang nur bei einem Arbeitgeber ist.
Ich Chef du nichts. Wir werden ja nicht fürs mitdenken bezahlt und sollen einfach machen. Wenn es dann aber doch so lief, wie man vorhergesagt hat, war man natürlich selber schuld bzw. wieso hat man den vorher nichts gesagt.
Teilweise echt noch Steinzeit. Super viel Papier noch, alle Zeichnungen werden mehrfach gedruckt (nur im Kundendienst gibt es Tablets). PDS-Programm schon ein großer Fortschritt, aber nicht jeder hat einen Zugang und es gibt zu wenige Lizenzen. Enaio ganz gut, aber wird zu wenige benutz, immerhin ist seitdem nicht mehr das Outlookpostfach voll.
So wenig wie möglich mitteilen. Das einzige, was immer kommuniziert wird, wer der „Schuldiger“ war.
Bei einer Frauenquote von ca. 15% kann man sich, das selber denken.
Die zwei Frauen, die eine Führungsposition haben sind Buchhaltung (Ehefrau vom Seniorchef) und Personalabteilung.
Teilweise echt interessante Baustellen, leider sehr viel Zeitdruck von Oben. Aufgaben nur schwer selbst wählbar.
Der Zusammenhalt in allen Ebenen der Firma und das auf jeden Arbeitgeber individuell eingegangen wird.
Manchmal werden Termine zu knapp gesetzt.
Sehr angenehm. Mitarbeiter können das Arbeitsumfeld selbst gestalten.
Home-Office-Angebot, bei Ansprache Problemlösungen meist sofort möglich.
Sowohl interne als auch externe Weiterbildungen werden angeboten.
Alle Mitarbeiter ziehen an einem Strang.
Erfahrungsgemäß sehr gut.
Die Vorgesetzen gehen vorbildlich und kollegial mit den Mitarbeitern um.
Neue Bürostühle für Ergonomie. noch nicht alle Arbeitsplätze sind mit verstellbarem Schreibtisch ausgestattet.
Nach Erkennen von Problemen, wird immer eine Lösung gefunden.
Männer und Frauen, jung und alt sind gleichgestellt.
Die Aufgabe sind vielseitig und man lernt nie aus.
Weiterbildungmöglichkeiten
Die Kollegen sind sehr anstrengend
Fahrtzeiten ( zumindest den Hinweg) mit als Arbeitszeit einrechnen
Sehr Abhängig von der Baustelle. Außen in der Kälte mit begrenzten Wärmemöglichkeiten bishin auf Dächern bei Hitze war alles schon dabei
Anfahrtszeiten werden nicht zur Arbeitszeit dazugerechnet, bei 10h ( allerdings 4 Tage Woche) bleibt Abends keine Zeit mehr für Hobbies wie Fitnessstudio
Hier großes Lob man wird vollstens auf seinen Karriereweg unterstüzt
Gehalt hier im Umkreis gut
Man versteht sich mit manchen besser mit manchen schlechter. Oft aber ist eher ein Mittelmaß
Es wird nicht immer darauf geachtet das Arbeit entsprechend des Alters und der Beschwerden verteilt wird
Respektvoller Umgang
Wenig Rücksicht auf die Art der Arbeit ob anstrengend oder dreckig manchmal sogar Lebensgefährlich Hauptsache schnell fertig ohne Rücksicht auf Gesundheit des Arbeitenden
Prinzipiell in Ordnung
Vielseitiger Beruf
Sehr abwechslungsreich
Das man nichts richtig machen kann.
Mehr den Angestellten zuhören.
Die Kollegen haben nie zusammengehalten und sind wegen jeden Mist zum Chef gerannt.
Damals gab es keine Angebote.
Das Gehalt ging einigermaßen
Es gab keinen.
Die haben immer vorang. Egal ob sie was können oder nicht.
Unter der Gürtellinie - wenn es Probleme gab, wurde immer der Angestellte vorgeschoben.
Die waren so naja. Die Arbeitszeiten waren nicht so gut vereinbar.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig.
Die normalen Angestellten haben absolut keine Rechte, gegenüber den Höheren Positionen....
Die Aufgaben waren eigentlich immer sehr abwechslungsreich und es hatte auch Spaß gemacht.
Offenes Ohr,ä
Fahrzeiten werden gar nicht berücksichtigt
Montage ein bisschen attraktiver machen
Durch teilweise lange Arbeitswege zur Baustelle, kommt die Work Life Balance zu kurz
So unterschiedlich die Kollegen auch sind, so ist es auch der Zusammenhalt
Beruf mit viel Abwechslung
Gesundheitsführsorge sowie weitere Benefits.
Wertschätzung durch Kollegen und Führungskräfte
Abwechslungsreiche Aufgaben, die fair verteilt werden.
Es ist immer viel zu tun. Im vorhandenen Team macht es aber Spaß.
Klappt sehr gut. Es gibt Stundenkontos, kurzfristig mal frei zu machen klappt immer.
Ordentliche Bezahlung. VWL. Dienstrad-Leasing möglich.
Das zeichnet ein solides Familien- Unternehmen aus!
Due Leute helfen sich gegenseitig.
Modernes Arbeitsumfeld, neueste Technologien in Sachen Software.
Es gibt regelmäßige Team-Besprechungen. Auf Grund der Pandemie leider nur noch bedingt möglich.
Bei der Sell GmbH gibt es auch Frauen in der Führungsetage.
Es gibt immer wieder neue und spannende Projekte.
Stundenerfassung
Mobbing, Fallstricke im Arbeitsvertrag
Kritik auf konkrete Ereignisse beziehen und konstruktives Feedback geben
Sehr unterschiedlich. Aber Fairness sieht anders aus. Es sind schon ganze Teams geflüchtet.
War mal gut, jetzt zunehmend schlechterer Ruf in der Umgebung
38,5 Stunden/Woche, Zeiterfassung, Urlaub verfällt nicht, Überstunden abfeiern oder ausbezahlen lassen.
Meist gut, aber manche hängen dich hin. Hier ist Vorsicht geboten.
Nur plötzliche Personalgespräche, wenn man selbst was sagen will, wird abgebügelt. Keine verwertbare Kritik, man soll "halt besser" arbeiten.
Einige Zweigstellen sind eher behelfsmäßig, PCs teilweise fürchterlich, Arbeitsverträge lassen plötzliche Versetzung in andere Stadt zu, Vorsicht!
Kaufleute im Projektteam werden gewöhnlich nur "im Nachgang" informiert, dadurch geht viel verloren
Sehr niedriges Gehalt für Kaufleute, Gehaltserhöhungen je nach Nase
Ich würde Frauen grundsätzlich zur Vorsicht raten. Sich gegen gewisse Dinge zu wehren, bringt nichts, einige sind bereits lieber gegangen.
Teilweise unlogische und auch ungleiche Aufgabenverteilung.
Mehr Kommunikation mit den Arbeitern und keine Wettkampfatmosphäre unter den Arbeitern schaffen. Bessere Löhne anbieten.
Ständiges Arbeiten unter Druck, Fehler werden nur besprochen wenn es um die Kündigung geht. Oft utopische Planungen.
Mehr Schein als sein....
nach außenhin Weltunternehmen, im Inneren nur Probleme.
Kaum. Unangekündigte Überstunden, die oft nicht notwendig wären, Termine werden gekonnt ignoriert, Tagesarbeit 10h und mehr. Fahrzeit ist Freizeit! (besonders bei Montage Einsätzen)
Karrierechancen gibt es kaum, da man nur die nötigsten Weiterbildungen bekommt. Man wird kaum gefördert und auf Nachfragen kommen Aussagen wie "brauchst du das überhaupt?"
Gehalt ist nichtmal Durchschnitt, auf Qualifikationen wird hier kein Wert gelegt.
Mit vereinzelten ganz in Ordnung, leider zu viele rammen jedem ein Messer in den Rücken... Selbst nach ausscheiden aus der Firma wird gelästert, sogar den Kunden gegenüber.
Teils teils. Bei manchen euer Ausbeutung bei manchen aber ganz in Ordnung.
Immer von oben herab. Fehler werden nur angesprochen um Kündigungen zu bekräftigen oder als Begründung für alles was man nicht bekommt(Lohnerhöhung, Weiterbildungen, Werkzeug etc.). Schlecht reden der ausgeschiedenen Arbeiter beim Kunden steht auch an der Tagesordnung.
Man bekommt kaum Werkzeug. Viel Zeitdruck, kaum Möglichkeiten zum Ausgleich. Überstunden sind ein Muss.
Unter Kollegen, die sich verstehen ganz ok. Von der Geschäftsführung her kaum bis gar keine Kommunikation.
Meist große Anlagen. An sich recht abwechslungsreich aber oft stumpfsinnigrn die selben Arbeiten.
So verdient kununu Geld.