35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit und eigenes Einteilen der Arbeiten. Team Events und Feiern sind sehr gut organisiert. Vertrauen und Kommunikation ist Voraussetzung und funktioniert sehr gut.
Kooperation mit E-Gym Wellpass wäre wünschenswert.
Positives Arbeitsklima, internationale Kollegen und sehr hilfsbereites Team
Es wird sich um eine gute Internetpräsenz gekümmert und auf ein gepflegtes Auftreten wird großen Wert gelegt.
Nach Absprache gibt es keine Probleme auch aus dem HomeOffice zu arbeiten. Einsatzort abhängige Tätigkeiten.
Möglichkeit auf Fortbildung und Schulungen
Überpünktliche Auszahlungen von Gehalt und Benefits
E-Mobilität, Dienstwagen, Poolwagen, Job-Rad Leasing möglich
Arbeiten im Team und in Abteilung sehr gut, schnelle Hilfe aus dem Backoffice sowie eine hervorragende IT Abteilung.
Top
Vorgesetzten sind sehr kommunikativ und nehmen sich Zeit für die Arbeitnehmer.
Gute Ausstattung an Equipment und Arbeitsmitteln.
Quartal interne Bürorunden mit Vorstellungen und Präsentation.
Top
Unterschiedliche Arbeitsorte, auch international.
Ich bin seit knapp drei Jahren als Bauingenieurin in diesem Unternehmen tätig und heute eher zufällig auf unserer Kununu-Seite gelandet. Ehrlich gesagt war ich ziemlich überrascht, teilweise auch etwas entsetzt über einige der letzten Bewertungen. Deshalb nehme ich mir jetzt einfach mal die Zeit, meine eigene Sicht zu schildern.
Natürlich macht jeder seine eigenen Erfahrungen. Meine sind aber deutlich positiver.
Ich mag die Eigenverantwortung, die Flexibilität im Alltag, die kurzen Wege und dass man eigene Ideen wirklich einbringen kann. Auch das Miteinander erlebe ich als angenehm, unkompliziert und respektvoll.
Was ich dabei auch erwähnenswert finde: Hier bleibt keine Kununu-Bewertung unbeantwortet – auch keine kritische. Für mich zeigt das, dass Kritik wahrgenommen und nicht einfach ignoriert wird.
Gleichzeitig ist Kununu aus meiner Sicht aber kein Kontaktmedium. Wenn etwas nicht passt, würde ich immer zuerst das direkte Gespräch suchen – gerade weil die Türen der Vorgesetzten offenstehen und man Themen dort ansprechen kann, wo sie auch wirklich geklärt oder verändert werden können.
Natürlich ist auch bei uns nicht alles perfekt. Wo viele Menschen zusammenarbeiten, läuft eben nicht immer alles rund und jeder erlebt Situationen auch ein bisschen anders.
Was ich bei einigen aktuellen Bewertungen aber schwierig finde, sind die sehr pauschalen Aussagen. Teilweise denke ich wirklich: Das ist nicht das Unternehmen, das ich jeden Tag erlebe.
Bei Kommunikation und internen Abläufen geht eigentlich immer noch etwas besser – das ist wahrscheinlich in jedem Unternehmen so. Wichtig finde ich, dass Veränderungen und Entscheidungen möglichst offen erklärt werden und man die Mitarbeitenden frühzeitig mitnimmt.
Für mich gehört aber auch dazu, selbst den Mund aufzumachen. Wenn etwas nicht passt, Erwartungen enttäuscht werden oder man unzufrieden ist, sollte man das direkt ansprechen.
Kritik ist völlig okay – am besten dort, wo man gemeinsam auch etwas verändern kann. Die regelmäßigen Mitarbeitergespräche, Teammeetings oder auch unser QM bieten dafür aus meiner Sicht gute Gelegenheiten.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm und locker. Der Umgang miteinander ist respektvoll, unkompliziert und meistens einfach angenehm.
Wie auch schon unter „Kollegenzusammenhalt“ beschrieben, muss man für ein gutes Arbeitsklima nicht mit jedem privat befreundet sein oder sich nach Feierabend treffen. Am Ende ist es ein Job. Wichtig ist für mich, dass man gerne zur Arbeit kommt, vernünftig miteinander umgeht und sich im Alltag wohlfühlt. Genau das ist bei mir der Fall.
Wir sind natürlich zum Arbeiten da. Und ja, es gibt mal stressigere Phasen und dann wieder ruhigere – das gehört in der Projektarbeit einfach dazu.
Für mich ist entscheidend, dass sich das insgesamt die Waage hält und man mit den Belastungsspitzen vernünftig umgehen kann. Ich empfinde die Work-Life-Balance deshalb grundsätzlich als gut.
Beim Thema Karriere und Weiterbildung finde ich das Angebot grundsätzlich gut. Es gibt Weiterbildungen, die allen Mitarbeitenden zur Verfügung stehen. Darüber hinaus kann man auch eigene Wünsche oder persönlich passende Weiterbildungen anfragen.
Aus eigener Erfahrung weiß ich aber auch: Man denkt selbst oft darüber nach, was man noch machen könnte – und wird dann im Alltag trotzdem nicht aktiv. Weiterbildung ist deshalb für mich auch ein Stück weit Eigeninitiative. Die Möglichkeiten sind da, man muss sie eben auch nutzen.
Die Kritik am Gehalt kann ich persönlich nicht so recht nachvollziehen. Am Ende wird das Gehalt bei der Einstellung individuell vereinbart und in den jährlichen Mitarbeitergesprächen gibt es immer wieder die Möglichkeit, über Entwicklung, Verantwortung und natürlich auch über mehr Gehalt zu sprechen. Eine Gehaltsverhandlung funktioniert aus meiner Sicht eben im direkten Gespräch – und nicht über Kununu.
Benefits: Quartalsweise Teamevents, Sommerfest, Weihnachtsfeier und zusätzliche Aktionen in den einzelnen Abteilungen gehören dazu. Einen Kicker oder eine PlayStation gibt es nicht – brauche ich persönlich aber auch nicht. Und wenn so etwas für viele wirklich wichtig wäre, bin ich ziemlich sicher, dass man auch darüber reden könnte.
Die Atmosphäre im Unternehmen erlebe ich insgesamt als gut. Der Umgang miteinander ist kollegial, respektvoll und in meinem Arbeitsalltag unkompliziert. Wenn Unterstützung benötigt wird, findet sich in der Regel jemand, der hilft und auch die Zusammenarbeit über unterschiedliche Bereiche hinweg funktioniert aus meiner Sicht gut.
Dabei muss für mich ein gutes Arbeitsklima nicht bedeuten, dass man mit jedem Kollegen privat befreundet ist oder sich nach Feierabend trifft. Am Ende ist es ein Job – und entscheidend ist für mich, dass man professionell, fair und respektvoll miteinander umgeht und gerne zusammenarbeitet.
Natürlich versteht sich nicht jeder mit jedem gleich gut. Das ist in jedem Unternehmen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten völlig normal. Einen grundsätzlich schlechten Kollegenzusammenhalt kann ich aus meiner Erfahrung jedoch nicht bestätigen. Im Gegenteil: Ich fühle mich im täglichen Miteinander wohl und empfinde die Atmosphäre als angenehm.
Natürlich gibt es auch bei uns Situationen, in denen Informationen schneller, früher oder besser weitergegeben werden könnten. Kommunikation kann und sollte sich immer weiterentwickeln.
Den Eindruck, dass grundsätzlich schlecht oder gar nicht kommuniziert wird, teile ich jedoch nicht.
Ich erlebe kurze Wege und die Möglichkeit, Themen direkt anzusprechen. Bei Fragen kann ich auf Kolleginnen und Kollegen sowie Führungskräfte zugehen und bekomme in aller Regel eine Antwort.
Für mich gehört allerdings auch dazu, Kommunikation nicht ausschließlich als Einbahnstraße zu verstehen. Wer Informationen benötigt, Fragen hat oder mit etwas unzufrieden ist, sollte ebenfalls den direkten Austausch suchen.
Meine persönlichen Erfahrungen sind insgesamt deutlich positiver, als es einige der aktuellen Bewertungen vermuten lassen. Ich arbeite gerne hier und würde mich auch heute wieder für das Unternehmen entscheiden.
Ok
Das externe Image ist sehr positiv. Ich hoffe, dass sich dies eines Tages auch im Unternehmen widerspiegeln wird.
Okay
Ich finde, dass das Gehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen der Baubranche niedriger ist. Meiner Meinung nach sollte das Unternehmen zumindest dafür sorgen, dass die Gehälter der aktuellen Wirtschaftslage entsprechen, ohne dass man begründen muss, warum man eine Gehaltserhöhung benötigt, um mit der Inflationsrate Schritt zu halten. Abgesehen von der Inflation ist das Gehalt sehr niedrig. Benefits könnte auch besser sein.
Genau wie viele andere Unternehmen in der Baubranche.
Kollegen reden hinter dem Rücken der anderen über einander, während im persönlichen Gespräch alles in Ordnung zu sein scheint. In einem Team zu arbeiten bedeutet, Probleme direkt anzusprechen, damit sie gelöst werden können.
Es könnte besser sein.
Es gibt viele interessante Projekte.
Arbeitsatmosphäre
Gehalt
Keine
- Überstundenregelung ändern
- bessere Bezahlung
- mehr Feedback
An sich in Ordnung. Leider gibt es keine Feedbackkultur.
Einmal im Jahr wird ein Mitarbeitergespräch geführt, dort werden Ziele und Verbesserungen festgelegt. Die bleiben jedoch nur auf Papier und es dauert lange, bis diese Umgesetzt werden.
Keine Firma ist perfekt, Sellhorn auch nicht. Hat seine Pro- und Cons. Das Image wird besser frisiert als es wirklich ist.
Urlaub wird in den meisten Fällen genehmigt. Die Überstundenregelung ist eine totale Katastrophe. 10% der Überstunden werden mit dem Gehalt abgegolten. Dadurch hat man keinen Ansporn, überhaupt Überstunden aufzubauen. Sehr Arbeitnehmerunfreundlich.
Was aber super ist, sind die flexiblen Arbeitszeiten und dass die Geschäftsführung auf jeden Mitarbeiter individuell eingeht was z.B. individuelle Absprachen bezüglich Home-Office trifft.
Eher schleppend. Intern aufzusteigen ist kaum möglich. Geschäftsführung kommt nicht aktiv auf einen zu. Schulungen und Weiterbildungen muss man sich selbst raussuchen.
Gehalt leider unterdurchschnittlich im Vergleich zu branchenähnlichen Unternehmen. 13. Gehalt und Bonuszahlung im Juni Okay.
Wie es halt in der Baubranche ist..
Leider gibt es vereinzelnd Kollegen, die menschlich keine Empathie haben und man privat meiden würde. Die meisten Kollegen sind aber top.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Man hat das Gefühl, die Geschäftsführung spricht sich untereinander nicht ab, zum Beispiel zum Thema Überstunden.
Sonst ist die Geschäftsführung meistens einfühlsam und verständnisvoll, zudem herrscht eine flache Hierarchie.
Neueste Technik ja, vor allem Home-Office Ausstattung. Regelmäßig werden Gesundheitsunterweisungen für den Arbeitsplatz gegeben. Allerdings könnte die Büroausstattung besser sein. Es gibt z.B. höhenverstellbare Tische nur gegen Attest und im Hochsommer kann es durch die alte Außenfassade im Büro sehr warm werden. Der obligatorische Obstkorb ist vorhanden. Wasser wird auch angeboten, aber über einen Brita-Filter und leider schmeckt das nicht.
Es gibt Regelmäßig Meetings, wo aktuelle Projekte und interne Änderungen im Unternehmen vorgestellt werden. 1x im Jahr werden auch Gewinne und Erfolge präsentiert.
Ist vorhanden.
Die Projekte waren immer sehr spannend und vielfältig. Manchmal arbeitet man auch Abteilungsübergreifend, was neue Einblicke ermöglicht.
Die Freiheit sich eigene Projekte erschaffen zu dürfen, sowie die Möglichkeiten auch Verantwortung übernehmen zu dürfen.
Manchmal wird schon versucht die Mitarbeiter zu mehr und mehr Leistung, über die normale Auslastung hinaus zu motivieren. Hier muss man schon mal den Mut haben einfach nein zu sagen.
Fortbildungen könnten etwas aktiver für die einzelnen Bereiche vorangetrieben werden. Bisher beruht es darauf, dass der einzelne sich sehr aktiv darum kümmern muss.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut, auch wenn es wie in jedem anderen Unternehmen auch einige unerträgliche Kollegen gibt. Aber so ist das nun mal mit Menschen.
Die Sellhorn Ingenieurgesellschaft ist im Norddeutschen Raum schon eine größe mit einem guten Ruf.
Hier wurde viel gemacht und verbessert. Es gibt einige Angebote die man wahrnehmen kann.
Hier könnte es gerne etwas mehr aktivität von der Geschäftsführung geben, es gibt zwar eine Liste mit möglichen Weiterbildungen aber die ist gut im System versteckt. Aktiv angeboten wird es jedenfalls nicht.
Definitiv nicht die höchste Bezahlung im Segment, aber hier muss jeder abwägen ob er für mehr Geld auch gerne mehr Stress haben möchte.
Sehr ausgeprägt. Naja, soweit es im Baugeschäft eben gehen kann.
Bei 95% der Kollegen gibt es nichts auszusetzen, die restlichen 5% sind diejenigen, die man auch privat meiden würde.
Immer respektvoll.
Immer sehr fair und offen für Verbesserungsvorschläge.
Es ist kein Google-Büro mit Kickertisch und Sauna, aber es wird schon darauf geachtet, dass alle Anforderungen an einen gesunden, guten Arbeitsplatz mindestens gut erfüllt werden. Beispiel: Es steht immer Obst und Getränke für die Mitarbeiter bereit und es finden regelmäßig Beratungen zur Ergonomie am Arbeitsplatz statt.
Nicht immer perfekt, aber insgesamt ganz gut.
Wird hier eindeutig gelebt.
Das Spektrum umfasst eigentlich alle Bereiche vom einfachen Beratungen, bis hin zu komplexen Fabrikbauten im Ausland. Langeweile kommt nicht auf.
Zentrale lage, vielfältige Aufgaben und ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Schlechte Überstundenregelung
Tolle Kollegen, gute Atmosphäre, freundliches Miteinander auch mit der Chefetage
Kernarbeitszeit scheint mir etwas veraltet, alles in allem gute Work-life Balance
Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten, meiner Meinung nach leider nicht mehr zeitgemäß, ansonsten immer pünktliche Gehaltszahlung in branchenüblicher Höhe.
Jede/r hilft jedem
Leider kommt selten mal ein Lob für die Arbeit / besonderen Einsatz. insgesamt aber gute Führung, flache Hierarchie und gutes Miteinander
Türen stehen immer offen, Gesprächswünschen wird umgehend nachgekommen und Probleme werden geklärt.
Hier kann in Sachen Gendern noch einiges aufgeholt werden. Es würden schon Kleinigkeiten reichen z.B von "Bearbeiter:" zu "Bearbeitet von:"
Alle "Chefs" haben immer ein "offenes Ohr" bei Problemen.
Aufgeschlossenheit für Verbesserungsvorschläge.
Gleichzeitiger Urlaub der Chefs. Sie sind zwar erreichbar, aber im Urlaub möchte man eigentlich niemand stören....
Die Marketingabteilung macht einen tollen Job, hat dem Unternehmen ein Gesicht verliehen und bringt frischen Wind ins Büro.
Jeder hilft jedem und man kommt gerne zur Arbeit.
Das Unternehmen hat ein großartiges Image. Ich bin stolz, hier zu arbeiten und bekomme oft positives Feedback direkt von der Front.
Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für private Termine machen es super angenehm.
Es gibt regelmäßige Schulungen, individuelle Förderungen und Entwicklungsperspektiven, wenn man denn möchte.
Das Gehalt ist fair und die Sozialleistungen sind super. Dazu kommen flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Möglichkeiten, Mitarbeiterevents und tolle Benefits.
Wer sich bei Sellhorn nicht wohlfühlt ist, meiner Meinung nach, selber Schuld.
Werden sehr geschätzt. Ihre Erfahrung und ihr Wissen sind gefragt.
Fair, offen und immer ansprechbar.
Moderne Ausstattung, angenehme Büros und alles, was man braucht, um produktiv und komfortabel arbeiten zu können.
Offene Türen, kurze Wege. Aber mehr Kommunikation geht immer.
Jeder hat die gleichen Chancen.
Abwechslungsreich und spannend.
Es fehlt an Kommunikation und Wertschätzung, allerdings ist der Teamgeist gut.
Das externe Image des Unternehmens ist sehr positiv, und auch während Vorstellungsgesprächen wird die Firma häufig hoch gelobt. Intern jedoch denken viele Mitarbeiter anders und haben oft eine kritische Sichtweise auf die tatsächlichen Arbeitsbedingungen
Die Work-Life-Balance leidet in unserem Unternehmen häufig, da es eine Vielzahl an Projekten gibt, jedoch nicht genügend Mitarbeiter, um diese angemessen zu bewältigen. Dies führt zu erheblichem Zeitdruck, Stress und häufigen Überstunden. Leider bleibt die Wertschätzung für die zusätzliche Belastung oft aus, was die Situation noch frustrierender macht.
Wenn man dann einmal krank ist, wird einem ein schlechtes Gewissen eingeredet, als würde man die Kollegen im Stich lassen. Diese Einstellung trägt nicht nur zur persönlichen Belastung bei, sondern wirkt sich auch negativ auf das gesamte Teamklima aus. Es wäre wichtig, dass die Führungsebene diese Herausforderungen erkennt und Maßnahmen ergreift, um die Arbeitsbelastung gerechter zu verteilen und ein unterstützendes Umfeld zu schaffen.
Die Karrierechancen in unserem Unternehmen sind eher begrenzt, da es keine vielfältigen Stellen gibt und die flachen Hierarchien kaum Aufstiegsmöglichkeiten bieten. Viele Positionen sind bereits besetzt, was es schwierig macht, sich intern hochzuarbeiten. Die Chefs zeigen auch wenig Interesse daran, diese Situation zu ändern. Positiv hervorzuheben sind jedoch die angebotenen Weiterbildungen
Das Gehalt in unserem Unternehmen ist leider nicht besonders gut und ausbaufähig. Im Vergleich zu anderen Firmen auf dem freien Markt zahlen diese oft deutlich mehr für vergleichbare Positionen.Es wird zwar damit begründet, dass Mitarbeiter ein Jobticket, Zuschüsse für Fitnessstudios oder die Möglichkeit für ein Jobrad erhalten. Viele Mitarbeiter sehen diese Angebote als das Mindeste an, was ein Unternehmen bieten sollte, um die Attraktivität der Position zu erhöhen.
In unserem Unternehmen gibt es leider eine Tendenz, dass Mitarbeiter untereinander schlecht übereinander reden. Diese Gerüchte und negativen Kommentare können das Vertrauen und die Zusammenarbeit beeinträchtigen. Dennoch zeigt sich im direkten Kontakt, dass der Zusammenhalt unter den Kollegen stark ist. Wenn wir persönlich miteinander sprechen, herrscht ein respektvoller und unterstützender Umgang. Es wäre wünschenswert, diese positive Dynamik auch in der Kommunikation hinter dem Rücken anderer zu fördern, um ein noch besseres Arbeitsklima zu schaffen. Ein offener Austausch könnte helfen, Missverständnisse auszuräumen und das Teamgefühl weiter zu stärken.
Die Chefs und Chefinnen sind persönlich alle sehr nett und haben ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. Dennoch zeigen sie sich oft sehr eingefahren in alten Mustern, was die Innovationskraft und Flexibilität des Unternehmens beeinträchtigen kann.
Der Arbeitsplatz ist gut ausgestattet, ebenso wie das Homeoffice. Leider sind die ergonomischen Aspekte oft vernachlässigt. Ein weiteres großes Manko ist die Klimaanlage, die sehr oft defekt ist. Dies führt im Sommer dazu, dass die Temperaturen im Büro unerträglich hoch werden und ein angenehmes Arbeiten kaum möglich ist.
Zusätzlich kann es im Büro recht laut werden, besonders wenn mehrere Kollegen gleichzeitig arbeiten. Jeder hat unterschiedliche Vorlieben beim Lüften oder beim Licht, was zu einer unruhigen Atmosphäre führt. Diese Faktoren beeinträchtigen nicht nur die Konzentration, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter. Es wäre wünschenswert, dass hier Verbesserungen vorgenommen werden, um ein angenehmeres und produktiveres Arbeitsumfeld zu schaffen. Immerhin hat man die Möglichkeit 1x die Woche im Homeoffice zu arbeiten und hat Gleitzeit
Die Kommunikation im Unternehmen erfolgt selten direkt und meist über Dritte. Dies führt oft zu Missverständnissen und Unklarheiten. Es wäre wünschenswert, wenn die Kommunikation offener und direkter gestaltet werden könnte, um die Zusammenarbeit zu fördern.
Die Projekte sind alle sehr spannend und bieten eine Vielzahl von Herausforderungen, die es ermöglichen, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die Auftraggeber sind relativ vielfältig, was dazu beiträgt, unterschiedliche Perspektiven und Arbeitsweisen kennenzulernen
So verdient kununu Geld.