Auf dem absteigenden Ast
Verbesserungsvorschläge
Insgesamt ein mittelmäßiger Arbeitgeber. Für den Berufsstart nicht schlecht, man lernt schon das ein oder andere. Es gibt Team- Events und die Work-Life-Balance hat viel Raum und Verständnis. Innerhalb des Teams kann es sogar freundschaftlich zugehen und man unterstützt sich gegenseitig.
Um als junger Mensch Karriere zu machen ist Sellwerk leider völlig ungeeignet. Das Image ist nicht gut und das ist an vielen Stellen leider gerechtfertigt.
Leider kann ich Sellwerk deshalb nicht weiterempfehlen.
Arbeitsatmosphäre
Die Firma ist groß und jede Abteilung kocht gefühlt ihr eigenes Süppchen. Das erschwert die Arbeitsatmosphäre und gepaart mit den anderen Faktoren nur gut gemeinte 3/5
Kommunikation
Häufig bleiben X Sachen auf der Strecke, weil in der Kommunikation zwischen den Abteilungen häufig etwas hinten runter fällt. Nachhaken ist an der Tagesordnung.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb meiner ehemaligen Abteilung sehr gut bis freundschaftlich, von anderen habe ich schon ganz anderes gehört.
Work-Life-Balance
Durch Home Office und Gleitzeit durchaus angenehm
Vorgesetztenverhalten
Semi. Die Geschäftsführung ist zerstritten und das wirkt sich maximal aufs Klima innerhalb des Unternehmens aus. Innerhalb der Abteilung ist es zwar vorne rum gut, hinten rum fehlt es an manchen Stellen an echter Führungskompetenz.
Interessante Aufgaben
Es ist oft das gleiche und eintönig. Interessante Aufgaben werden aus Kostengründen runter rationiert oder komplett aufgegeben. Neue Ideen verlaufen gerne Sand.
Gleichberechtigung
Mal so, mal so.
Umgang mit älteren Kollegen
Respektvoll und gut in meiner Erfahrung.
Arbeitsbedingungen
Unmoderne technische Ausstattung, Büros auch sehr unzureichend, ist aber durch Umzug besser geworden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mehr Schein als sein.


