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2026

540 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 76%
Score-Details

540 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

389 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 122 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Seit 10 Jahren nicht mehr das, was es mal war..

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei SELLWERK - Nürnberg in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Respekt dafür, wie gut es gelingt, die Sales-Leute zu motivieren, positive Bewertungen zu verfassen. Das ist wirklich beeindruckende PR-Arbeit.

Verbesserungsvorschläge

Ich sehe keine positive Zukunft, wenn das Unternehmen so weitermacht. Die Zeiten der Monopolstellung im Bereich Telefonbücher sind vorbei. Mitarbeitende sollten nicht als austauschbares Material behandelt werden. Selbst in Aktiengesellschaften erlebe ich inzwischen ein moderneres und wertschätzenderes Vorgehen.“

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist leider sehr angespannt. Viele Kolleginnen und Kollegen haben Angst um ihre Jobs. Über den Flurfunk hört man, dass die Führungskräfte angeblich rund 30 % des Personals auf Vorgabe der Geschäftsführung einsparen sollen. Das verunsichert uns alle spürbar.

Image

Nach außen wirkt alles modern und glänzend – innen sieht es leider ganz anders aus. Es fließt viel Geld in Außenwirkung und Werbung, doch die Realität im Arbeitsalltag passt kaum zu dem Bild, das vermittelt wird.

Work-Life-Balance

Erst in diesem Jahr wurde endlich Gleitzeit eingeführt – und das im Jahr 2025. Neue Mitarbeitende müssen zudem 40 statt 38,5 Stunden pro Woche arbeiten. Das macht sich natürlich deutlich bei der Work-Life-Balance bemerkbar.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten kann man sich im Grunde abschminken. Beförderungen hängen nicht von Engagement oder Qualifikation ab – viele vor mir haben es bereits versucht, ohne Erfolg.“

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist eher knapp bemessen. Ich arbeite inzwischen nebenbei als Aushilfe an der Kasse, weil mein Vollzeitgehalt nicht ausreicht. Früher war das einmal besser, aber heute erhält man lediglich alle fünf Jahre eine unaufgeforderte Erhöhung von etwa 100 €. Einen Tarifvertrag gibt es schon lange nicht mehr.

Eigenständig eine Gehaltsanpassung anzusprechen bringt in der Regel nichts – man wird hingehalten, vertröstet oder bekommt sinngemäß gesagt, dass man ja gehen kann, wenn es einem nicht passt. Dieses Verhalten führt leider dazu, dass sich viele von uns ausgenutzt fühlen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein echtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist nur dort erkennbar, wo sich dadurch Kosten einsparen lassen. Nachhaltigkeit scheint eher ein Nebenthema zu sein.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. Dennoch halten wir, gerade weil es vielen von uns momentan nicht gut geht, überraschend gut zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe oben

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist von fehlender Transparenz geprägt. Kommunikation findet praktisch im Nirvana statt, und wir Mitarbeitenden sind immer die Letzten, die etwas erfahren. Viele Positionen werden von Personen gehalten, die dort seit Jahrzehnten sitzen – entsprechend wenig bewegt sich.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind leider miserabel. Viele Stühle und Schreibtische stammen gefühlt noch aus den 90ern, und der Teppichboden ist derselbe wie vor rund 20 Jahren – ich erinnere mich nicht, dass er je gründlich gereinigt worden wäre. Das wirkt nicht nur ungepflegt, sondern ist vermutlich auch nicht ideal für die Atemwege. Die alten Metallfenster sorgen zusätzlich dafür, dass wir im Sommer teilweise Raumtemperaturen von bis zu 37 Grad haben.

Gleichberechtigung

Im Großen und Ganzen ist die Gleichbehandlung gut. Wer jedoch schon lange dabei ist, genießt häufig bestimmte Privilegien. Neue Mitarbeitende müssen sich dagegen oft deutlich mehr beweisen. Das gilt allerdings nicht für alle Abteilungen – viele ältere Kolleginnen und Kollegen leisten nach wie vor enorm viel, werden dafür aber leider nicht entsprechend wertgeschätzt. Auffällig ist zudem, dass besonders gut vernetzte und sehr ‚hellhörige‘ Mitarbeitende spürbar bevorzugt behandelt werden.


Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Starker Leistungsdruck, unrealistische Vorgaben und sinkende Wertschätzung

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SELLWERK - Erfurt (Keller Verlag) in Erfurt gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

-Realistische Zielvorgaben, die regionale Marktbedingungen berücksichtigen

-Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern statt Austauschbarkeit zu vermitteln

-Wiedereinführung echter Kundenbindung statt kurzfristigem Abschlussdenken

-Führungskräfte sollten Außendienst-Alltag besser verstehen, z. B. durch regelmäßige Begleitungen (gerade die aus anderen Regionen)

-Onboarding für neue Mitarbeiter entschärfen, realistische Einarbeitungsziele statt überhöhter Umsatzzwang

-Druck reduzieren, um Motivation und Qualität langfristig zu sichern

-Analyse der Kündigungsgründe langjähriger Mitarbeiter und Umsetzung daraus resultierender Maßnahmen

Arbeitsatmosphäre

Seit Oktober letzten Jahres hat sich die Arbeitsatmosphäre deutlich verschlechtert. Der Druck ist massiv gestiegen, obwohl wir als Sales Manager im Vergleich zum Vorjahr teilweise das Doppelte an Umsatz generiert haben. Wertschätzung ist kaum noch spürbar – im Gegenteil: Es wird schnell vermittelt, dass Mitarbeiter leicht ersetzbar sind und eine langfristige Zusammenarbeit offenbar nicht gewünscht ist. Stattdessen werden Mitarbeiter bei Nicht erreichen der kaum erfüllbaren Ziele teilweise sogar ermahnt oder abgemahnt, was das Klima weiter verschlechtert.

Dass innerhalb von nur drei Monaten vier gute, und zum Teil langjährige Mitarbeiter eigenständig gekündigt haben, spricht für sich.

Image

Während das äußere Bild von Sellwerk vielleicht noch solide wirkt, sieht die Realität im Inneren anders aus. Die stark gestiegenen Anforderungen, unrealistischen Zielsetzungen und die fehlende Mitarbeiterbindung spiegeln sich nun auch im Ruf wider – nicht zuletzt, weil immer mehr erfahrene Mitarbeiter das Unternehmen freiwillig verlassen. Die Entwicklung lässt Zweifel daran aufkommen, ob das langfristige Image von Sellwerk nachhaltig positiv gehalten werden kann. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Druck und Controlling über allem stehen und der Vertrieb zunehmend an Bodenständigkeit, Fairness und Realitätsnähe verliert.

Karriere/Weiterbildung

Auch das Thema Aufstieg wirkt eher demotivierend: Grundsätzlich soll man bei guter Leistung und Zielerreichung höhere Stufen erreichen können. In der Praxis müssen Mitarbeiter, die teilweise über 100.000 € Neuumsatz generiert haben, regelrecht darum bitten. Selbst wenn die Zielvorgaben weit übertroffen werden, werden zusätzliche Bedingungen angehängt, um „ganz sicherzugehen“. Wird auch diese Hürde erfüllt, folgt die Höherstufung oft nur auf Probe – erneut mit Zielen, um zu testen, ob man den Titel „wirklich verdient“. Das vermittelt eher Misstrauen als Motivation.

Vorgesetztenverhalten

Unsere Chefin am Standort hat lange Zeit versucht, den Druck abzufedern und ein gesundes Arbeitsklima zu erhalten. Mittlerweile ist das aber kaum noch möglich, da die Vorgaben von oben immer extremer werden. Die Führungsebene trifft Entscheidungen ausschließlich anhand von Excel-Tabellen & Controlling-Daten, ohne Bezug zu den realen Bedingungen im Außendienst. Unrealistische Zielvorgaben – insbesondere der Vergleich zwischen Thüringen und wirtschaftlich völlig anderen Regionen wie München – führen dazu, dass Anforderungen schlicht nicht umsetzbar sind.

Arbeitsbedingungen

Die internen Vorgaben haben sich stark ins Negative entwickelt. Es wird zunehmend erwartet, Kunden „abzufrühstücken“, sobald eine Unterschrift in Sicht ist. Nachhaltige Betreuung oder Kundenbindung spielt praktisch keine Rolle mehr. Selbst neue Mitarbeiter stehen unter enormem Druck: Wer in den ersten drei Monaten keine Umsätze von 10.000 € pro Monat erreicht, muss mit Konsequenzen rechnen. Diese Bedingungen erschweren nicht nur den Arbeitsalltag erheblich, sondern machen das Unternehmen für neue Kollegen unattraktiv.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen Führungsebene und Außendienst ist geprägt von unrealistischen Vorgaben, mangelnder Einschätzung der realen Marktsituation und fehlendem Verständnis für regionale Unterschiede. Rückmeldungen aus der Praxis werden kaum berücksichtigt. Stattdessen werden Kennzahlen und Zielvorgaben über alles gestellt, was die Zusammenarbeit erschwert und die Motivation insgesamt sinken lässt.


Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sellwerk nein danke!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SELLWERK - Nürnberg in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das einzige was hier noch gut ist, das man Freitags nur bis 13 Uhr arbeitet und kein Wochenende. Alles andere ist total überholt!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man wird als Mitarbeiter überhaupt nicht Wertgeschätzt. Weder mit anständigem Gehalt noch Kolligal / Menschlich.

Verbesserungsvorschläge

Head of Sales sofort ersetzen! Wie kann man jemandem die Gesamtleitung Verkauf in die Hand geben, wenn die Frau nicht mal imstande ist, E-Mails komplett zu lesen? Wenn sie mehr als 3 Zeilen haben, wird verlangt, das einfacher zu schildern, weil es der Dame sonst zu komplex ist. Geschweige denn E-Mail-Anhänge zu öffnen (ist kein Witz). Hier wird man gebeten, alles in einer Mail aufzulisten!

Klar man müsste ja sonst Zeit investieren und sinnvoll nutzen. Warum schwer, wenn es auch einfach geht und die Angestellten alles machen sollen.
Auch ist die Leitung Verkauf nicht in der Lage, ordentlich mit Personen umzugehen! Sie redet immer von oben herab und gibt einem klar und deutlich zu verstehen: „Du bist nichts – und ich habe das Sagen.“ Egal, ob man im Innendienst arbeitet oder als Sales Manager , sie kennt keine guten Umgangsformen und ist komplett mit Personalführung überfordert.

Widersprüche oder Anmerkungen werden sofort als persönlicher Angriff gewertet und man kommt dann auf ihre „Nicht-Leiden-Liste“ und ist somit auf Lebenszeit unten durch – und das lässt die allzu große Head of Sales einen zu jeder Zeit und Gelegenheit spüren! Sodass man letzendlich Rausgemobbt wird.

Aber das Nonplusultra ist, dass Versprechen für den für die Katz sind. Es werden Gehaltsversprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden, oder wenn man dann nachhakt, wird man erstmal dezent ignoriert und dann so hingestellt, als wüsste man davon nichts.

Und dann wird mit absurden Begründungen einfach schöngeredet, abgelehnt oder auf die Geschäftsleitung geschoben, um einfach fein aus der Sache raus zu sein, statt ehrlich den Leuten ins Gesicht zu sagen, was los ist.

Man kann nur jedem abraten, in dieser Firma – besonders im Verkauf – zu arbeiten. Alles Mitarbeiter sind und werden mehr und mehr unzufrieden aber das interessiert hier wirklich keinen! Nur Verkaufen, Verkaufen und Verkaufen. Das steht über allem!

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht, jeder denkt er sei was besseres - Teamgedanke existiert nur auf Papier und Schulungsvorträgen!

Image

Nur über Außenwerbung / Sozial Media gut verkauft aber sonst mehr Schein als sein!

Work-Life-Balance

Total veraltet. Es wird auf biegen und brechen drauf bestanden 3 Tage ins Büro zu kommen obwohl das null sinn macht und man hält sich ein inflexiblen Arbeitszeiten.

Karriere/Weiterbildung

Kaum möglich, da die Führungskräfte nicht wollen das man groß Karriere macht, sonst könnte man ja jemand den Posten wegnehmen und besser machen!

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist wirklich das aller letzte! Über all die Jahre null Erhöhung erhalten. Ausstieg aus Tarifvertrag und kein Euro mehr für Mitarbeiter geben. Alles schön klein halten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur auf Papier oder Schulungsbogen

Kollegenzusammenhalt

Absolut nicht! Jeder gegen jeden. Nur bla bla bla um am Ende selbst besser da zu stehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden meist in Ruhe gelassen, solange sie keine eigenen Entscheidungen treffen sollen oder sich gegen irgendwelche Vorgaben / Workflows stellen.

Vorgesetztenverhalten

Head of Sale meint sie steht über alles! Man wird nicht mal ordentlich oder gar nicht begrüßt. Geburtstage werden ignoriert wenn man nicht in Gunsten von der Verkaufsleitung steht. Vorschläge werden überhaupt nicht wahrgenommen und wenn dann im Nachhinein als ihre eigenen Verkauft!

Arbeitsbedingungen

Von Außen TOP und innen Katastrophe! Büros , Arbeitsplätze gefühlt von 1970 alles. Technik die kaum funktioniert aber den Verkaufen wollen wir digitalisieren den Mittelstand!

Kommunikation

So gut wie nicht vorhanden! Wenn man sich Informationen nicht selbst besorgt ist man verloren!

Gleichberechtigung

Ganz ok hier kann man nichts sagen

Interessante Aufgaben

Stupides vor sich hinarbeiten ohne wirklichen Plan zu haben und alles stets nach irgendwelchen Workflows die sich jemand ausdenkt der nichts mit der Materie am Hut hat!

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Bock, Personalreferentin
Sabine BockPersonalreferentin

Hallo Ex-Mitarbeitender,

wir respektieren jede Form von konstruktivem Feedback. Allerdings möchten wir darauf hinweisen, dass diese Bewertung aus unserer Sicht Beleidigungen bzw. Verleumdungen, falsche Behauptungen, die nachweislich nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechen, sowie Verletzungen von Persönlichkeitsrechten enthält.

Da solche Inhalte nicht den Kununu-Richtlinien entsprechen und weder zu einem fairen noch sachlichen Austausch beitragen, werden wir die Bewertung entsprechend melden und dagegen vorgehen.

Wir stehen jederzeit für einen sachlichen Dialog bereit und nehmen ernst gemeinte Hinweise gern auf, um uns weiterzuentwickeln.

Beste Grüße
Sabine

Gutes Team, gute Arbeitsmittel – aber Produkte und Standortführung brauchen Entwicklung

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei SELLWERK - Dresden (Sachsen Verlag) in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein direkter Vorgesetzter im Außendienst war klar, unterstützend und nah am Team.
Der Zusammenhalt im Team war gut. Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig geholfen.
Die Arbeitsmittel waren modern und zuverlässig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einige Produkte waren aus meiner Sicht nicht richtig ausgereift, was den Verkauf oft erschwert hat.
Die Zusammenarbeit zwischen Area Manager und Head of Sales wirkte wenig abgestimmt. Gute Ideen aus dem Alltag wurden meiner Meinung nach oft nicht ehrlich diskutiert.
Ich hatte den Eindruck, dass die Head of Sales nur wenig bis keine praktische Erfahrung im direkten eigenen Verkauf hat, bzw. schon lange nicht mehr aktiv mit Kunden gearbeitet hat. Das wirkte sich meiner Meinung nach auf die Führung und das Verständnis für den Außendienst aus.
Persönliche Präsenz bei Kundenterminen oder Vorleben von Vertrieb waren seitens der Head of Sales nicht authentisch. Insgesamt passt für mich die Art der Führung nicht mehr in ein modernes Unternehmen, welches SELLWERK sein möchte. In Gesprächen habe ich oft herausgehört, dass sich sehr viele Mitarbeiter eine Veränderung wünschen und überlegen, das Unternehmen zu verlassen.
Zielvorgaben wirkten teilweise „ausgedacht“ und passten nicht zu den individuellen Situationen oder Marktbedingungen. Ich war zum Teil der 4. Verkäufer innerhalb kürzester Zeit.
Gebiete wurden auch willkürlich zugeteilt, auch der zu bearbeitende Umsatz.
Ich habe eine extrem hohe Fluktuation wahrgenommen. Aus meiner Sicht sollte man sich als Bewerber fragen, woran das liegen könnte und Schlüsse daraus ziehen

Verbesserungsvorschläge

Produkte sollten gründlicher entwickelt werden, bevor sie in den Vertrieb gehen.
• Mehr praktische Präsenz und Vorleben durch die Standortleiterin würde den Außendienst deutlich unterstützen.
• Eine engere Abstimmung zwischen Area Managern und Standortleitung könnte helfen, gute Ideen aus dem Alltag zu nutzen.
• Zielvorgaben sollten realistischer und individueller an die tatsächlichen Bedingungen angepasst werden.
• Offene Gespräche über die Gründe der Fluktuation könnten helfen, langfristige Verbesserungen zu erreichen.

Beispielsweise wurde einmal gefordert, an einem Freitag so lange zu telefonieren, bis die geforderte Anzahl an Terminen erreicht war – unabhängig davon, wie lange es tatsächlich dauert. Anfahrtszeiten wurden dabei meiner Wahrnehmung nach nicht immer berücksichtigt.

Vorgesetztenverhalten

direkt Vorgesetzter 4

Arbeitsbedingungen

Lieblose Büroecken oder leere Tische zum telefonieren. Standort in Dresden wurde besser ausgestattet, scheinbar geht das nach Nase.

Kommunikation

direkt Vorgesetzter 4-5 Sterne


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Bock, Personalreferentin
Sabine BockPersonalreferentin

Hallo Sellwerkerin, hallo Sellwerker,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, so ausführlich über deine Erfahrungen bei uns zu schreiben.
Es freut uns zu lesen, dass du mit deinem direkten Vorgesetzten im Außendienst, dem Teamzusammenhalt und den Arbeitsmitteln zufrieden warst. Gleichzeitig nehmen wir deine kritischen Punkte ernst und wir arbeiten kontinuierlich daran, genau in diesen Bereichen Verbesserungen voranzubringen.

Falls du, neben dem hier genutzten sozialen Kanal, noch ein persönliches Gespräch möchtest oder deine Erfahrungen vertiefen willst, komme gerne auf mich (sabine.bock@sellwerk.de
) zu – wir behandeln alle Anliegen vertraulich und ohne Weitergabe deiner Daten.

Vielen Dank noch einmal für dein offenes Feedback und alles Gute für deinen weiteren Weg!

Beste Grüße
Sabine

So macht arbeiten Spaß !

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SELLWERK – Celle (Schadinsky Verlag) in Celle gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Sie ist eine Verkaufsleiterin, wie sie im Buche steht. In jeder Situation, besonders wenn es darauf ankommt, ist sie präsent, ansprechbar und lösungsorientiert. Sie ist eine Persönlichkeit, auf die man sich jederzeit zu 100 % verlassen kann – fachlich wie menschlich. Auch in herausfordernden Situationen bewahrt sie Ruhe, Übersicht und Zuversicht und gibt genau diese Sicherheit an ihr Team weiter.

Was sie besonders auszeichnet, ist ihre Verlässlichkeit und ihre echte Nähe zum Team. Sie hört zu, nimmt Anliegen ernst und unterstützt individuell, ohne zu bewerten oder Druck aufzubauen. Man weiß jederzeit: Wenn es „brennt“, ist sie da – nicht nur mit Worten, sondern mit echter Tatkraft. Sie lebt Führung vor, statt sie nur zu verwalten, und schafft dadurch ein Arbeitsumfeld, in dem Vertrauen, Respekt und Motivation täglich spürbar sind.

Arbeitsbedingungen

Besonders hervorheben möchte ich die außergewöhnlich harmonische und vertrauensvolle Zusammenarbeit, die ich in dieser Form bisher noch nie erlebt habe. Die Verkaufsleiterin zeichnet sich durch eine seltene Kombination aus Empathie, Geduld und echter Hilfsbereitschaft aus, die ich so bislang in keinem anderen Arbeitsumfeld kennengelernt habe. Sie nimmt sich die Zeit, sich dazuzusetzen, Abläufe verständlich zu erklären und jeden Einzelnen individuell zu begleiten – unabhängig davon, wie oft Fragen gestellt werden oder wie komplex sie erscheinen mögen. Dabei vermittelt sie stets das Gefühl, ernst genommen und unterstützt zu werden. Ihre offene Art und ihre konstante Präsenz schaffen ein Arbeitsklima, in dem man sich sicher fühlt, wachsen kann und gerne arbeitet.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Bock, Personalreferentin
Sabine BockPersonalreferentin

Hallo Sales Managerin, hallo Sales Manager,

vielen Dank für dein ausführliches und sehr positives Feedback!

Wir freuen uns wirklich sehr zu lesen, wie stark du das Miteinander im Team und besonders das Verhalten deiner Verkaufsleitung erlebst. Deine Worte zeigen, wie wichtig Nähe, Ruhe, Verlässlichkeit und echte Unterstützung in der Führung sind – und wie sehr das zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre beiträgt.

Schön, dass du dich ernst genommen fühlst, jederzeit Unterstützung bekommst und in einem Umfeld arbeitest, in dem du dich sicher fühlst und gerne wächst. Genau so stellen wir uns Führung und Zusammenarbeit im #TeamSellwerk vor.

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke zu teilen – solches Feedback motiviert uns sehr!

Beste Grüße
Sabine

Hoher Druck, wenig Wertschätzung – nichts für Langfristige

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SELLWERK - Nürnberg in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsbelastung ist extrem hoch, Aufgaben sehr eintönig, Gehalt niedrig und stark provisionsabhängig. Führungskräfte, insbesondere die Head-of-Sales, wirken unsicher, behandeln Mitarbeitende teils herablassend und unterstützen kaum. Erfolge werden nur kurzfristig anerkannt, bei Zielverfehlung gibt es öffentliche Kritik. Die Fluktuation ist hoch, Kunden bemerken die ständigen Wechsel, und von Mitarbeitenden wird indirekt erwartet, positive Kununu-Bewertungen abzugeben. Wenn ich einmal die Ziele nicht erreicht habe, wurde ich vom Chef sehr häufig vor anderen Mitarbeitenden, sogar neuen Kolleg*innen, beleidigt und mir unterstellt, ich hätte „Sales nicht drauf“. Kommentare wie „die hat doch nichts drauf“ kamen regelmäßig, was ich als extrem demotivierend und respektlos empfunden habe.

Verbesserungsvorschläge

Die Führungskräfte, vor allem die Head-of-Sales, müssen dringend ersetzt oder intensiv geschult werden. Aus meiner Sicht fehlt ihnen die nötige Führungskompetenz, um Mitarbeitende fair zu behandeln, wertschätzend zu führen und eine professionelle Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Ohne diese Änderungen wird sich das belastende Arbeitsumfeld kaum verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als sehr belastend. Es herrschte ständiger Druck, Mitarbeitende wurden miteinander verglichen, und Erfolge wurden nur kurzfristig anerkannt. Kritik wurde häufig öffentlich geäußert, teilweise herablassend, besonders durch die Head-of-Sales. Wertschätzung und Unterstützung von Führungskräften waren kaum spürbar, was die Stimmung zusätzlich belastet hat. Ein fester Arbeitsplatz oder ein zweiter Bildschirm waren nicht vorhanden; man musste ausschließlich mit Laptop und Handy arbeiten. Das erschwerte die Arbeit und machte den Alltag im Außendienst und Büro deutlich anstrengender.

Image

Nach meinem Eindruck bemüht sich das Unternehmen um ein positives Image, die Realität für Mitarbeitende sieht meiner Erfahrung nach jedoch deutlich anders aus.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht stark eingeschränkt. Meist war nur ein Tag im Büro vorgesehen, der Rest der Woche bestand aus Kundenterminen (10–12 pro Woche). Urlaub führte teilweise dazu, dass man nur ein Gehalt in Höhe des Ausbildungsgehalts erhielt. Freiräume für eigenständiges Arbeiten waren kaum vorhanden, und bei Zielverfehlung gab es häufig öffentliche Kritik, was den Druck zusätzlich erhöhte.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es aus meiner Sicht nur sehr begrenzt. Wenn man gut performt, wird man kurzfristig z. B. von „Advanced“ auf „Professional“ hochgestuft. Nach meinem Eindruck ist diese Anerkennung jedoch nicht nachhaltig: Sobald die Verkaufszahlen wieder sinken, wird man sehr schnell wieder herabgestuft, sodass die Anerkennung kaum etwas wert ist.

Gehalt/Sozialleistungen

Nach der dreimonatigen Einarbeitung lag mein Netto-Gehalt bei gerade einmal 1.300 €. Alles darüber hinaus musste man ausschließlich über Provisionen verdienen. Selbst kurze Urlaubszeiten führten in meinem Fall dazu, dass man oft nur ein Gehalt in Höhe eines Ausbildungsgehalts erhielt. Ich habe das als extrem unfair und demotivierend empfunden.

Kollegenzusammenhalt

Das einzig Positive waren die Kolleg*innen.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe das Vorgesetztenverhalten als respektlos und demotivierend empfunden. Statt Orientierung und Unterstützung gab es hauptsächlich Druck, ständige Vergleiche und fehlende Wertschätzung. Bestimmte Mitarbeitende wurden klar bevorzugt, insbesondere diejenigen mit familiären oder langjährigen persönlichen Beziehungen im Unternehmen. Die Head-of-Sales-Führungskraft wirkte häufig unsicher in grundlegenden Sales-Themen, konnte auf Nachfragen zu Preisen oder Paketen oft keine klaren Antworten geben und behandelte Mitarbeitende teils herablassend. Für mich persönlich war das einer der größten Belastungsfaktoren im Unternehmen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbelastung war sehr hoch, meist nur ein Tag Büro, der Rest Kundentermine (10–12 pro Woche). Aufgaben waren eintönig: Anrufen, Termine vereinbaren, verkaufen. Bei Zielverfehlung gab es öffentliche Kritik, obwohl ich jahrelange Vertriebserfahrung habe. Gehalt war niedrig und stark provisionsabhängig, Urlaub führte zu Einbußen. Pausen, Freiräume oder fester Arbeitsplatz mit zweitem Bildschirm gab es kaum. Führungskräfte, besonders die Head-of-Sales, wirkten unsicher und wenig unterstützend. Die hohe Fluktuation zeigt, dass viele Mitarbeitende das Unternehmen nur kurz halten; Kunden haben dies ebenfalls bemerkt.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens empfand ich als oft unklar und wenig unterstützend. Entscheidungen der Führungskräfte wurden selten transparent erklärt, Feedback war meist kurz und teils öffentlich kritisch. Besonders die Head-of-Sales wirkte häufig unsicher und konnte auf Nachfragen zu Preisen, Paketen oder Vorgehensweisen oft keine klaren Antworten geben. Aus meiner Sicht hatte sie zuvor kaum Erfahrung im Sales-Bereich, was sich deutlich auf ihre Kommunikation und Entscheidungen auswirkte. Dies führte zu Unsicherheit und Frustration bei den Mitarbeitenden.

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht herrschte wenig Gleichberechtigung. Bestimmte Mitarbeitende wurden klar bevorzugt, insbesondere solche mit familiären oder langjährigen persönlichen Beziehungen im Unternehmen. Diese Personen bekamen zudem häufig die besonders attraktiven Kunden zugeteilt, während andere ständig verglichen wurden, was ein ungleiches Arbeitsumfeld erzeugte.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren sehr eintönig: Anrufen, Kundentermine vereinbaren und verkaufen – mehr gab es kaum. Eigeninitiative oder zusätzliche Verantwortungsbereiche wurden nur selten ermöglicht. Einzig der direkte Kundenkontakt brachte etwas Abwechslung in den Arbeitsalltag. Viele Kunden haben sich laut meiner Wahrnehmung über die häufig wechselnden Sales-Manager beschwert, was die Zusammenarbeit erschwerte und teilweise zu Ablehnung neuer Aufträge führte.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Bock, Personalreferentin
Sabine BockPersonalreferentin

Hallo Ex-Mitarbeitende(r),
vielen Dank für dein offenes Feedback!
Zuerst: Schade, dass dir unsere Einarbeitung bei uns nicht gefallen hat. Gerade in den Bereich investieren wir sehr viel in unsere neuen Mitarbeiter.
Sei es mit dem Basistraining, der Ausstattung sowie der Teamgröße. Zu uns kommen Interessenten aus allen Facetten der Wirtschaft.
Wir stehen vielen Quereinsteiger offen gegenüber. Jedoch mussten wir feststellen, dass Kenntnisse im Onlinemarketing notwendig sind. Auch Vertriebserfahrung ist nicht mit allen Unternehmen gleichzusetzen. Aus dem Grund haben wir unsere Area Manager, die wöchentlich für 3 Begleittage des Teams zu Verfügung stehen.
Während der Urlaubszeit zahlen wir einen Average, der sich aus den vermittelten Umsätzen der letzten Wochen errechnet. Damit gewährleisten wir ein konstantes Durchschnittseinkommen.
Umso mehr bedauern wir, dass du deinen Alltag bei uns so belastend erlebt hast. Die angesprochenen Themen – von Zielvorgaben über die Vertriebsstruktur bis hin zur Kundenzufriedenheit – nehmen wir ernst und sind tatsächlich bereits dabei, hier einiges zu verändern. Uns ist bewusst, dass wir nicht alles richtig gemacht haben – aber wir arbeiten daran, besser zu werden.
Was du über bestimmte Kundenerfahrungen berichtest, erschreckt uns – so etwas darf nicht passieren, und wir wünschen uns, dass solche Vorfälle direkt intern gemeldet werden, damit wir handeln können.
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, so ehrlich zu berichten. Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute!

Viele Grüße
Sabine und Bettina
#TeamSellwerk

Mehrfachbewertung

Hier kann ich wachsen, lernen und ich selbst sein.

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SELLWERK - Erfurt (Keller Verlag) in Erfurt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Hier zählt das Miteinander! Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, Erfolge werden gemeinsam gefeiert und Herausforderungen gemeinsam gelöst. Das sorgt für echtes Wir-Gefühl!

Work-Life-Balance

Familie, Hobby, Beruf bekommt man sehr gut unter einen Hut.

Kollegenzusammenhalt

Hier wird Teamgeist großgeschrieben! Egal ob neue oder langjährige Mitarbeiter - jeder hilft jedem. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich immer aufeinander verlassen.

Vorgesetztenverhalten

Feedback, Anerkennung und Unterstützung - hier wird Führung gelebt.

Kommunikation

Kurze Wege, klare Worte und ein respektvoller Umgang.

Interessante Aufgaben

Im Vertrieb ist es immer abwechslungsreich. Produkte entwickeln sich weiter und wir lernen weiter dazu.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Bock, Personalreferentin
Sabine BockPersonalreferentin

Hallo Sellwerkerin, hallo Sellwerker,
vielen Dank für dein tolles Feedback! 😊

Es freut uns sehr, dass du dich bei uns im Vertrieb so wohlfühlst und besonders das Miteinander, den Teamgeist und die offene Kommunikation hervorhebst. Genau dieses Wir-Gefühl macht #TeamSellwerk am Standort Erfurt aus. Schön, dass du Teil davon bist und deine positiven Erfahrungen teilst!

Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg sowie für dich persönlich alles Gute.

Beste Grüße
Sabine
#TeamSellwerk

Tolle Führungskraft mit Herz und Engagement – echte Teamplayerin!

3,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sellwerk GmbH & Co. KG in Celle gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich arbeite seit einiger Zeit unter der Leitung der Verkaufsleiterin beim Sellwerk, Standort Celle und möchte an dieser Stelle meine durchweg positiven Erfahrungen teilen.

Unsere Verkaufsleiterin überzeugt durch ein hohes Maß an Teamfähigkeit und Empathie. Sie hat stets ein offenes Ohr für alle Teammitglieder und nimmt sich Zeit, auf individuelle Anliegen einzugehen. Besonders schätze ich, dass sie aktiv unterstützt, wo sie kann – sei es bei der Terminierung, der Vorbereitung von Verkaufsgesprächen oder auch direkt im Kundenkontakt.

Sie schafft es, durch ihre wertschätzende und motivierende Art eine positive Arbeitsatmosphäre zu fördern, in der man sich ernst genommen und unterstützt fühlt. Ihre Führung ist nicht autoritär, sondern partnerschaftlich – man merkt, dass ihr der Erfolg des gesamten Teams wirklich am Herzen liegt.

Ich habe selten eine Vorgesetzte erlebt, die fachliche Kompetenz, menschliche Wärme und echte Hilfsbereitschaft so selbstverständlich miteinander verbindet. Eine Führungskraft, die man sich in jedem Vertriebsteam nur wünschen kann!

Fazit: Eine herausragende Verkaufsleiterin, die nicht nur leitet, sondern wirklich führt – mit Herz, Verstand und Einsatzbereitschaft.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Bock, Personalreferentin
Sabine BockPersonalreferentin

Hallo Sellwerkerin, hallo Sellwerker,
wow, was für ein tolles Feedback – vielen Dank dafür! 😊
Es freut uns sehr zu lesen, dass du dich bei #TeamSellwerk in Celle so wohlfühlst und insbesondere die empathische und unterstützende Art deiner Verkaufsleiterin so positiv hervorhebst. Genau so soll Führung bei uns sein: wertschätzend, motivierend und mit echter Teamorientierung.

Dein Lob geben wir sehr gerne weiter - und danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrung zu teilen!

Wir wünschen dir weiterhin beruflich viel Erfolg sowie für dich persönlich alles Gute!

Beste Grüße
Sabine

Die Datenverarbeitung ist total Hinterher und kümmert sich nicht um die einarbeitung neuer Mitarbeiter

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei SELLWERK - Düsseldorf (Schwannverlag/Plückebaumverlag) in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die bezahlung war einigermassen ok

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass sie Aufgaben kurz und schnell erklären obwohl die Einarbeitung viel länger dauern müsste da man mit verschieden Programmen Arbeitet da sie selber das programm als selbstverständlich sehen geben sie sich kaum mühe und wundern sich weshalb die meisten Arbeiter nach 1-2 Monaten abhauen

Verbesserungsvorschläge

Neue chef's bzw jemand kompetentes suchen, wenn 2 die macht haben gibt es immer Differenzen vorallem wenn die beiden sich nicht verstehen

Arbeitsatmosphäre

Total komisch und sehr oberflächlich

Karriere/Weiterbildung

Keine weiterbildungsmöglichkeiten

Kollegenzusammenhalt

Gibt es garnicht jeder verrät denn anderen um sich selbst zu retten

Vorgesetztenverhalten

Hatte 2 Chefinnen die sich Garnicht miteinander verstanden haben als mitarbeiter bekam man es auch zu spüren

Kommunikation

Hatte sehr oft anliegen die einfach ignoriert wurden


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Bock, Personalreferentin
Sabine BockPersonalreferentin

Hallo Ex-Mitarbeiterin, hallo Ex-Mitarbeiter,
vielen Dank für dein Feedback – und schade, dass dein beruflicher Weg bei SELLWERK endet.
Die Themen Einarbeitung, Kommunikation und Zusammenarbeit im Team sind uns sehr wichtig. Wir legen großen Wert darauf, neue Kolleginnen und Kollegen bestmöglich mitzunehmen. Dennoch ist es nicht in jedem Fall einfach, denn für die Aufgaben in unserer Redaktion spielen natürlich auch Kompetenzen wie sehr gute Deutschkenntnisse und eine sichere Rechtschreibung eine entscheidende Rolle.

Für deine berufliche wie auch private Zukunft wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg!

Beste Grüße
Sabine vom #TeamSellwerk

Absolut zufrieden! Sellwerk München ist ein super Arbeitgeber und ich kann es nur jedem empfehlen.

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SELLWERK – München in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier wird jeder Mitarbeiter gesehen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Bock, Personalreferentin
Sabine BockPersonalreferentin

Hallo Sellwerker, hallo Sellwerkerin,
vielen Dank für dein tolles 5 ***** Feedback!
Es freut uns sehr zu lesen, dass du dich bei #TeamSellwerk München so wohlfühlst. Schön ist, dass du die Wertschätzung hervorhebst – genau das macht unsere Zusammenarbeit aus.

Für deine weiteren Aufgaben viel Erfolg sowie für dich privat alles Gute!

Beste Grüße
Sabine

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 653 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird SELLWERK durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Medien (3,5 Punkte). 79% der Bewertenden würden SELLWERK als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 653 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 653 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich SELLWERK als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.
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