255 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
255 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
255 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann hier wirklich nur ein paar direkte Kollegen nennen. Aber eben auch nicht alle.
-Schlechte Kommunikation
-Work-Life Balance
-festgefahrenen Unternehmenskultur
-über 40h vertraglich mit einer völlig banalen Begründung
-26 Tage Urlaub - Standard
-viel zu kleine Büros
-undankbare Vorgesetzte
-allgemein kaum Benefits
Hier hilft nur ein Rundumschlag.
Einfach mal in 2026 ankommen und die Standards anpassen. Und vielleicht mal an Verträge und Absprachen halten wäre schon mal ein super Anfang.
Okay, aber mehr Schein als Sein. Es wird ein Teambuilding-Programm durchgeführt, was ich nach über einem Jahr Anstellung nichtmal zur Hälfte durchlaufen habe. Kollegen die 5 Jahre da sind nichtmal. Sehr altbacken was die Unternehmenskultur angeht, frei nach dem Motto :
„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.“ und „Das haben wir schon immer so gemacht.“
Extern vielleicht gut, intern … naja. Kein Mitarbeiter redet intern wirklich gut von der Firma.
26 Tage Urlaub als Standard in 2026 ist echt eine Katastrophe. Homeoffice wird angeboten, aber sobald man es dann macht, wird man am nächsten Tag schief angeschaut. Nach 1-2 mal kommt man dann doch lieber zur Arbeit und lässt es ganz sein. Eher Feierabend machen, ebenso schwierig, auch wenn man 4 Tage davor länger gemacht hat.
In Ordnung. Man kann sich weiterbilden.
Okay, Branchendurchschnitt wenn man von extern kommt. Ansonsten unterbezahlt.
Okay. Es wird intern gegeneinander aufgestachelt und auch viel gelästert. ERP- und Systemabteilung sind kein Miteinander, sondern arbeiten wie 2 fremde Abteilungen welche sich gegenseitig dulden.
Es wird sich nicht an Absprachen gehalten. Die Kommunikation ist nicht gut. Man wird hier nicht wirklich wertgeschätzt und hingehalten, wenn es dann später um klar definierte Einigungen bei Vertragsabschluss nach der Probezeit geht. Absolut inakzeptabel.
Großraumbüro und starker Platzmangel in der IT. Teilweise 3 Schreibtische in einem Einzel oder 2er Büro. Lärmpegel ist grenzwertig. Beim Job-Start war nichts eingerichtet oder vorbereitet. Vorher besprochene Arbeitsgeräte wurden erst nach der Probezeit bestellt, obwohl gesagt wurde es gibt die Geräte direkt zum Start.
Die Kommunikation ist teilweise katastrophal. Es wird viel geredet aber wenig umgesetzt. Projekte werden im Vorstellungsgespräch groß angekündigt und dann wird man hingehalten. Die Einarbeitung ist schlecht geplant bzw. nicht wirklich vorhanden. Man muss sich sehr viel selbst erarbeiten, was den Prozess unnötig in die Länge zieht. Es gibt ein wöchentliches Team-Meeting was mir eher wie eine Arbeitskontrolle statt einem Team-Meeting vorkam.
Schwierig, wenn nach Nasenfaktor gegangen wird.
Standard-Administration in einer größeren IT-Landschaft. Nichts außergewöhnliches. Ideen und Projekte brauchen sehr lange bis sie umgesetzt werden können oder von oben abgesegnet werden. Keine flache Hierarchie.
-kurzfristige Änderungen sind mal OK wenn kein Dauerzustand
Sehr viel leider
- auch mal seine MA anhören
-Vorarbeiter austauschen
-mehr Bildung anbieten
- bessere Leistungsorientierte Vergütung
-gerechte Verteilung von Aufgaben
- Frauen freundlichere Arbeitsweisen ermöglichen
-stress
-laut
-sehr warm da keine Klimatisierung
-schlecht
-ausbeutung hoch 10
Schichtarbeit!
Wochenendarbeit wird gewünscht
-nur auf Druck wenn du Glück hast
-Bezahlung ist katastrophal
-neue MA, damit sie anfangen
-müll ist müll
-vorhanden
-leider unzuverlässig
-herablassend dem MA gegenüber
- laute Wortwahl
-frech dem MA gegenüber
-sehr warm
-feucht
- kaum Belüftung
- Stress von oben
-wird nicht an die MA weitergegeben
-wichtige Forderungen oder Vorschläge werden nicht weitergegeben oder vergessen.
-zwischen Büro und MA oder Vorarbeiter kaum vorhanden bis garnicht
-entweder Maschine oder den ganzen Tag schweres Glas heben..
-nicht sehr herausfordernd
.
das komplette Arbeitsumfeld
Parkmöglichkeiten nicht gerade optimal
Arbeitsklima sehr angenehm, wenig Konflikte
Image zum Großteil veraltet, Semcoglas hat sich zum Positiven verändert
Grundsätzlich gut, bei gelegentlichen Zusatzaufgaben wird mehr Flexibilität vorausgesetzt
unter dem Durchschnitt obwohl W- U-Geld bereits im Bruttolohn
ist merkbar ein Thema bei Semcoglas
guter Zusammenhalt
offener respektvoller Umgang auf Augenhöhe
Technik grundsätzlich in Ordnung, kann gerne moderner und schneller sein
klar und transparent, man hat das Gefühl das relevante Informationen weitergegeben werden
man kann seinen Arbeitsbereich selber gestalten
Mein Arbeitgeber ist sehr freundlich und die Azubis werden wie vollwertige Mitarbeiter behandelt.
Verbesserung der Kommunikation, auch die Büros besser ausstatten,
mehr Benefits (z. B. Firmenfitness Programm), externes Coaching um das Betriebsklima zu verbessern
auf Urlaubswünsche wird eingegangen, auch Home Office ist möglich
Weiterbildung ist möglich
Gehälter werden pünktlich bezahlt, könnte in allen Bereichen mehr sein
es wird nicht immer direkt miteinander umgegangen
Die Büros sind nicht alle gleich gestaltet. Mal gibt es höhenverstellbare Schreibtische, mal nicht.
könnte besser sein, oft erhält man Informationen erst nach aktiven Nachfragen
Angenehmes Arbeitsklima und respektvoller Umgang. Man fühlt sich im Team gut aufgehoben.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Effektive
Niedrige Lohn Raten
Externe Fortbildung Engagement
offene Kommunikation (wenn man zu Wort kommt); pünktliches Gehalt; bei Fehler wird man nicht gleich an den Pranger gestellt
Kommunikation (teilweise sehr zäh); wenig Benefits (bspw. keine Betriebliche Altersvorsorge, kein Firmenfitness); man konzentriert sich auf den Schein statt auf das Sein.
Mehr auf die MA eingehen; den MA mehr Gehör schenken; nicht nur in das nötigste investieren, Büros verschönern (das Auge isst nämlich auch mit); Endlich mal die Urlaubstage anpassen
An der Fairness darf noch gefeilt werden
Vorgesetzte stellen sich nicht an, wenn man mal außer der Reihe frei braucht
Zusammenhalt ist gut (nur auf die Kaufmännischen bezogen)
Die EVD ist nicht zeitgemäß // Höhenverstellbare Tische schön und gut aber die Kabelage drunter sieht unmöglich aus.
oft auf den letzten Drücker
Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt, die Manager haben Verständnis für die Bedürfnisse der Mitarbeiter und sind bereit, ihnen zu helfen.
Platz für eine Verbesserung der Arbeitskultur und für Arbeitnehmer mit langjähriger Erfahrung, die mit höheren Gehältern belohnt werden
Folgen Sie dem Trend der Arbeitskultur: Arbeit im Büro bedeutet nicht immer Bestleistung
So verdient kununu Geld.