14 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen verfügt über sehr engagierte Fachkräfte, enormes Wissen und einen außergewöhnlich starken Zusammenhalt unter den Beschäftigten.
Nach der Probezeit wird man zum Feedbackgespräch eingeladen. Bei einer Kündigung wird man rausgewunken. Feedback ist offenbar nur interessant, solange es nicht unangenehm werden könnte. Somit lässt man mit jeder Kündigung wertvolles Know-how einfach zur Tür hinaus, ohne ernsthaft nach den Ursachen zu fragen. Prozesse hängen an Einzelpersonen und dasselbe Rad wird immer wieder neu erfunden. Statt Probleme frühzeitig zu verhindern, wartet man, bis der Ball längst ins Rollen gekommen ist, und beseitigt anschließend nur noch die Schäden. Wer vorher auf Hindernisse hinweist, wird im schlimmsten Fall sogar dafür kritisiert.
„Wir sind wie eine Familie“ trifft es tatsächlich gut, einschließlich fehlender Grenzen, ungelöster Konflikte und niemandem, der am Ende Verantwortung übernehmen möchte. Die Fachkräfte wären da. Man müsste nur endlich aufhören, ihnen selbst den Weg zur Tür zu zeigen.
Die gemeinsamen Ursachen für Kündigungen sollten ernsthaft analysieren werden. Zudem sollte Wissen gesichert und Prozesse unabhängig von Einzelpersonen gestaltet werden. Kapazitäten müssen aufgebaut statt nur von A nach B verschoben werden. Hinweise auf Risiken sollten frühzeitig ernst genommen und Probleme präventiv gelöst werden. Außerdem braucht es klare Grenzen, Zuständigkeiten und Führungskräfte, die Verantwortung übernehmen.
Die meisten Kollegen arbeiten grundsätzlich gern hier und sind motiviert und bereit, gemeinsam selbst das größte Chaos irgendwie aufzufangen. Leider wird aber genau diese Energie von den oberen "Organigramm"-ebenen regelmäßig ausgebremst oder mit Füßen getreten. Die Meisten verlassen das Unternehmen nicht wegen ihrer eigentlichen Arbeit oder der Kollegen, sondern wegen des Führungsverhaltens, der zugehörigen wiederholten Vertrauensbrüche und weil aus Ausnahmezuständen längst ein Dauerzustand geworden ist.
Das nach außen vermittelte Bild passt meiner Meinung nach nicht zum internen Alltag. Teilweise werden zwei Personen zum Kunden geschickt und beide erzählen etwas anderes darüber, was das Unternehmen kann, nicht kann oder zugesagt hat. In meiner Zeit habe ich häufiger beschädigte oder auslaufende Kundenbeziehungen wahrgenommen als nachhaltig gewonnene Neukunden. Qualität wird dennoch aktiv in Präsentationen großgeschrieben, aber für eine Bearbeitung der tatsächlichen Fehlerursachen fehlt dagegen die Zeit. Fehler werden nicht verhindert, sondern wiederholt. Der Sondermaschinenbau fühlt sich dadurch teilweise wie Fehlerserienfertigung an.
Die Arbeitsbelastung ist aus meiner Sicht extrem ungleich verteilt. Während manche Bereiche regelmäßig flexibel arbeiten können und in kritischen Situationen teilweise kaum erreichbar sind, fangen andere schlechte Planung mit Überstunden auf. Entweder ist man gefühlt zu 110 % ausgelastet oder zu 10 %. Ein gesundes Mittelmaß habe ich selten erlebt. Mehrarbeit wird zwar nicht direkt angeordnet, aber gern als Druckmittel in den Raum gestellt: Wenn etwas nicht rechtzeitig fertig wird, müsse eben länger oder am Wochenende gearbeitet werden. Auch die simpelsten Prozesse hängen hier immernoch an einzelnen Personen. Wer Urlaub hat oder ausfällt, findet zur Rückkehr meist ein Vielfaches der Arbeit wieder auf seinem Tisch.
Karriere bedeutet hier aus meiner Sicht nur mehr Arbeit und mehr Verantwortung. Weiterbildungen orientieren sich weniger an der Entwicklung der Mitarbeiter, sondern hauptsächlich am aktuellen Bedarf des Unternehmens und welches organisatorische Loch als Nächstes gestopft werden muss. Gute Mitarbeiter werden so lange mit zusätzlichen Aufgaben und Nebenfunktionen überladen, bis sie ihre eigentliche Tätigkeit kaum noch vernünftig ausführen können. Stellenbeschreibungen werden im Hintergrund um sämtliche längst übernommenen Zusatzaufgaben erweitert, damit auf dem Papier plötzlich alles dazugehört. Neu ausgeschrieben Stellenanzeigen fordern jedoch nur einen Bruchteil dieser Aufgaben.
Das Gehalt ist grundsätzlich nicht schlecht, steht aber aus meiner Sicht häufig nicht im Verhältnis zu Verantwortung und tatsächlichem Aufgabenbereich. Innerhalb vergleichbarer Tätigkeiten gibt es teilweise verherende Unterschiede. Bezahlt wird da meinem Eindruck nach weniger nach Leistung und Verantwortung, sondern danach, wie dringend das Unternehmen die bestimmte Person gerade benötigt. Für eine Gehaltserhöhung werden wiederum Einschätzungen von Personen eingeholt, die die eigene Arbeit teilweise überhaupt nicht aus erster Hand beurteilen können. Auch Benefits existieren, man muss ihnen nur selbst dauerhaft hinterherlaufen.
Grundsätzlich ist ein gewisses Bewusstsein vorhanden. Im Arbeitsalltag stehen jedoch so viele organisatorische Probleme im Vordergrund, dass Umwelt- und Sozialthemen häufig weit hinten landen. Besonders Sozialbewusstsein sollte sich meiner Meinung nach auch darin zeigen, wie mit Überlastung und berechtigten Bedenken von Mitarbeitern umgegangen wird und nicht nur darin, was auf einer Präsentationsfolie gut aussehen könnte. Nachhaltiges Bewusstsein muss täglich stattfinden und nicht nur dann, wenn es nach außen gut aussehen soll.
Unterhalb der Führungsebene ist der Zusammenhalt so gut, wie ich es zuvor in noch keinem Unternehmen erlebt habe. Hier würde wirklich fast jeder für jeden durchs Feuer gehen. Allerdings ist dieser Zusammenhalt nicht durch gute Führung entstanden, sondern um zum Großteil deren Fehlen auszugleichen. Ja, der Kollegenzusammenhalt verdient fünf Sterne und ist definitiv DIE Stärke der SEMPA, aber das Unternehmen sollte ihn nicht als eigenen Erfolg verbuchen.
Langjährige und ältere Kollegen werden aufgrund ihres großen Erfahrungsschatzes sehr geschätzt, auch vollkommen zu Recht. Gleichzeitig wird es Problematisch, wenn daraus ein Sonderstatus entsteht. Neue Prozesse gelten dann für alle...außer für diejenigen, die es „schon immer so gemacht haben“ oder "ohnehin bald in Rente" gehen. Das sorgt verständlicherweise dafür, dass andere und insbesondere neue Mitarbeiter Regeln und Autorität zunehmend infrage stellen.
Die Hierarchien sind so flach, dass sich am Ende niemand mehr verantwortlich fühlt. Das Weisungsrecht wird meiner Meinung nach bis an die Grenze ausgereizt. Mitarbeiter werden teils herumkommandiert, als hätten ihre eigentliche Tätigkeit, Qualifikation und Auslastung keinerlei Bedeutung. Wer irgendwann eine Grenze zieht, muss sich dafür Rechtfertigen können. Mehrere Führungskräfte geben unterschiedliche Prioritäten vor, während die Konsequenzen bei den Mitarbeitern landen. Heute soll Aufgabe A sofort liegen bleiben, morgen wird gefragt, warum Aufgabe A nicht erledigt wurde.
Kritische Hinweise oder sehr frühzeitig geäußerte Bedenken habe ich meist nicht als willkommen erlebt, sondern eher als Angriff auf die Autorität. Meiner Wahrnehmung nach wird oft zugehört, um sich zu verteidigen und nicht, um zu verstehen. Statt gemeinsam Lösungen zu suchen, wird zu häufig nach einem Schuldigen gesucht. Verantwortung wird vertagt, Probleme werden mit „Das schauen wir uns an, wenn es so weit ist“ verschoben und später unter Zeitdruck von Anderen gelöst. Wer diese Probleme früh anspricht, wird dadurch schnell selbst zum Problem erklärt.
Arbeitsbedingungen sind vorhanden... das beschreibt es leider ziemlich passend. Für wenig sinnvolle Dinge scheint Geld vorhanden zu sein, bei tatsächlichem Arbeitsmaterial wird dagegen diskutiert und gespart. Insbesondere offene Fragen zum Thema Arbeitsschutz müssten meiner Meinung nach auch deutlich schneller, verbindlicher und vorallem ernster behandelt werden.
Führungskräfte geben teilweise widersprüchliche Aussagen und Anweisungen, ohne sich vorher überhaupt untereinander abzustimmen. Eine Führungskraft sagt, man habe zu früh gehandelt, die nächste behauptet zum selben Thema, man habe zu spät gehandelt. Parallel dazu wird der Informationsfluss mit komplett falschen Prioritäten behandelt. Eine kurze Frage an den Kollegen im Büro nebenan wird per Mail verschickt. Banale Themen werden in mehreren Meetings breitgetreten. Komplexe und wichtige Entscheidungen versanden jedoch in endlosen CC Verteilern, weil sich niemand zuständig fühlt. Auf der einen Seite beschweren sich Mitarbeiter, weil Informationen sie teilweise gar nicht erreichen. Auf der anderen Seite werden Vorschläge, wie z.B die dafür vorhandene Informationsflächen zu nutzen abgelehnt, weil: "irgendjemand die Information schon weitergeben werde"....was offensichtlich nicht funktioniert.
Eine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts, Herkunft, Religion, Sexualität o.Ä. habe ich persönlich absolut nicht erlebt. Gleiche Maßstäbe über verschiedene Hierarchieebenen hinweg jedoch ebenfalls nicht. Fehler auf operativer Ebene können schnell persönliche Konsequenzen haben. Fehlentscheidungen weiter oben werden aber deutlich häufiger relativiert oder bleiben sogar komplett ohne erkennbare Folgen. Gleichberechtigung scheint hier stark von der jeweiligen Position im Organigramm abzuhängen.
Das gibt es definitiv. Man weiß morgens häufig nie, was einen erwartet. Jedoch nicht wegen sinnvoller Abwechslung, sondern wegen fehlender Planung und ständig wechselnden Prioritäten. Man springt zwischen Projekten, Abteilungen und spontanen Zusatzaufgaben hin und her und löscht hauptsächlich selbstverursachte Brände. Ein Kollege kann in einem Moment gerade an seinem Zugewiesenen Projekt arbeiten und kurz darauf zum Botengang, in den Baumarkt, zum Organisieren größerer Mengen belegter Brötchen oder zum Lackieren eines Tisches geschickt werden. Danach wird selbstverständlich trotzdem noch erwartet, dass die ursprüngliche Arbeit erledigt ist.
Kollegenzusammenhalt, Verantwortungsbereich
Kommunikation in allen Ebenen, fehlende Projektnachbereitung, Aufarbeitung von Fehlern ist Null, genauso wie der transparente Umgang damit
hier gibt es ein massives Managementproblem. Es wird an fragwürdigen Personalien festgehalten, aber Leute, die was leisten werden entsorgt. Es gibt keinen treffenderen Begriff dafür.
Wenn es nicht passt, dann entscheidet das während der Probezeit und nicht eine Woche, einen Monat danach.
war noch vor wenigen Jahren echt spitze, durch viele Fehlentscheidung und der Verschleierung und nicht Aufarbeitung hat die Atmosphäre und vor allem das Vertrauen in die Führungsebene massivst gelitten
außen hui, innen ... naja
könnte besser sein, oft in alten Strukturen verhaftet
das 13. Gehalt war fest mit ausgeschrieben und wurde dann stillschweigend rausgestrichen. Jedes Jahr gibt es ein Ringen und Bangen, ob man es bekommt und vor allem wann.
verbesserungswürdig
war früher besser, hat auch deutlich gelitten
da es hier sehr viele ältere Kollegen gibt, gut
direkter Vorgesetzter immer top, im Organigramm gibt es zuviele Gegenspieler, die keine Ahnung haben, aber viel Entscheidungsmacht haben
Arbeitsplatz top, WIE gearbeitet wird beeinträchtigt viel mehr
Kennt die Sempa nicht. Das Einzige was diesbezüglich funktioniert ist hier der Buschfunk. KEINERLEI offene oder faire Kommunikation. Man erfährt alles hintenrum.
viel Abwechslung
Sempa weiß weder Gutes Personal zu schätzen noch wie man dieses halten kann!
Hört auf euch selbst auf die Schulter zu klopfen und unterstützt mehr die Kollegen die wirklich die Firma am laufen halten , eure sogenannten“Koordinatoren“ können oben nicht von unten auseinander halten
Mehr Schein als sein
Überstunden statt Freizeit
Unter dem Tarif und nicht realitätsnah
Jeder ist sich selbst der nächste
Respektabel
Unprofessionell und Ahnungslos
Man wird weder ernstgenommen noch respektiert
Alle qualifizierten oder guten Arbeitskräfte verlassen das Unternehmen.
Wird leider immer schlechter
War vor 1,5 Jahren schon mal viel besser
Arbeiten, arbeiten, arbeiten…
Aktuell nicht vorhanden
Viel weniger als in der Region oder dem Umfeld.
Hier muss dringend etwas passieren.
In der eigenen Abteilung noch ganz gut im gesamten Betrieb leider nicht so toll.
Sehr gut. Viele ältere Kollegen, werden alle wertgeschätzt.
Zu viele unqualifizierte Führungskräfte. Jeder möchte sich selbst ein gutes Licht stellen, aber Personalführung hat keiner wirklich gelernt.
Modern
Ist nicht vorhanden. Information, die herausgegeben wurden, werden eine Woche später wieder zurückgezogen. Das ist extrem peinlich und unprofessionell.
Mit dem richtigen Geschlecht kommt man weiter, vor allem in der Personalabteilung.
Das passt.
Die Vielfalt und den Zusammenhalt in den unteren Riegen.
Schlecht ist hier fehl am Platze, jedoch sollte der Umgang mit einigen Personalentscheidungen besser ablaufen.
Orientiert euch auch im Wachstum an die Zeit der etwas kleineren Sempa, es bedarf oft nicht viel um gemeinsam nach vorne zu schauen.
Die sonst gewohnte, ausgezeichnete Atmosphäre leidet derzeit leider unter dem Wachstum und damit verbundenen Umbruch.
Das Image leidet aktuell leider ein wenig.
Hier gibt es leider auch Punktabzug aufgrund der Umstrukturierung, das war besser und wird hoffentlich auch wieder besser.
Auch hier kommt es ganz auf die Abteilung an und logischerweise, welcher Nutzen für die aktuelle Stelle besteht.
Das Gehalt und die Benefiz sind sehr gut.
Ohne Kommentar, 5 Sterne.
Besonders in der Produktion ist der Zusammenhalt sehr gut!
Das Alter ist sehr vielfältig und man kann sagen, im Kopf sind viele gleich jung geblieben.
Das kommt ganz auf die Abteilung an. In dem Fall ist die Kommunikation und die Zielsetzung gefühlt mit der Glaskugel gesetzt.
Es wird mittlerweile sehr auf die Gesundheit geachtet, ein wenig Luft nach oben gibt es immer.
Es wird regelmäßig kommuniziert, aber wichtige Themen bleiben aktuell auf der Strecke, das darf wieder besser werden.
Frauen haben definitiv sehr gute Aufstiegschancen, es herrscht allerdings gerade der Eindruck, als würden Männer benachteiligt werden.
Das Aufgabenfeld ist ausgezeichnet und an dem Punkt ist die Sempa weltklasse.
ich habe mir wirklich viel Zeit (Monate) gelassen für diese Bewertung.
doch selbst jetzt zeigt sich das wahre Bild so mancher Führungsebene, wenn es um Einhaltung von Absprachen geht.
Arbeitskoordination und Nachbearbeitung waren oft lückenhaft in meiner Abteilung.
Von Personalführung fehlte jegliche Spur,
...ohne wirkliche Standortbestimmung und/oder frühzeitiger Mitteilung der Verbesserungsmöglichkeiten Kündigung im Weihnachtsfrieden.
mit vielen Kollegen in der Produktion und Prüfabteilung war es eine prima Zusammenarbeit und gegenseitige Wertschätzung
Mehr Schein als Sein......
...es gab kaum Absprachen, geschweigeden regelmäßige Standortbestimmungen, um Fehler oder Verbesserungen eindeutig zu umreisen und ggfs. gemeinsam nach möglichen Lösungswegen zu suchen.
....für unsere Abteilung wurden häufig die Alten abgelegten Teile früherer Kollegen zur Nutzung ausgehändigt.
im Bereich Prüf- und Serviceabteilung fehlte es oft an klaren & verständlichen Absprachen, was die Einsatztätigkeit und dazugehörige Materialbestellung sehr schwergängig gestaltete
Gib es nette Kollegen, englisch Kurs
schlechte Kommunikation, Plannung
Besseren Management
Die Lage und das Nischenprodukt
Wo soll ich anfangen? Für einen Roman ist mir die Zeit zu schade.
Geschäftsführung austauschen
Die Infrastruktur ist OK, menschlich abstoßend.
Wer eine Alternative hat geht weg.
Fremdwort
Bezahlung geht nach Gutdünken, allgemein eher am unteren Ende der Scala
steinzeitlich und egoistisch
stark verbesserungsbedürftig, Zusammenhalt nur gegen "oben"
solange der alte Gaul seine Arbeit tut ist alles OK...
unter aller Kanone, diktatorisch und autoritär
vom Umfeld her soweit in Ordnung
Einer spricht die andern kuschen, hinter dem Rücken funktioniert die Kommunikation allerdings gut.
er ist gut im Aussehen lassen und vergessen
er kann nicht mal den Personalstamm anständig besetzen
bessere bEZAHLUNG , mehr Urlaub, bessere Arbeitsbedinungen
kann nichts gutes an dem AG finden
schlechte Kommunikation schlechte Entlohnung schlechte bis gar keine Motivation
mehr Motivation der Mitatbeiter, bessere Kommunikation
So verdient kununu Geld.