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Sempa 
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GmbH
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14 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 27%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fachkräfte fallen vom Himmel, ihnen wird jedoch der Weg zur Tür gezeigt.

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen verfügt über sehr engagierte Fachkräfte, enormes Wissen und einen außergewöhnlich starken Zusammenhalt unter den Beschäftigten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach der Probezeit wird man zum Feedbackgespräch eingeladen. Bei einer Kündigung wird man rausgewunken. Feedback ist offenbar nur interessant, solange es nicht unangenehm werden könnte. Somit lässt man mit jeder Kündigung wertvolles Know-how einfach zur Tür hinaus, ohne ernsthaft nach den Ursachen zu fragen. Prozesse hängen an Einzelpersonen und dasselbe Rad wird immer wieder neu erfunden. Statt Probleme frühzeitig zu verhindern, wartet man, bis der Ball längst ins Rollen gekommen ist, und beseitigt anschließend nur noch die Schäden. Wer vorher auf Hindernisse hinweist, wird im schlimmsten Fall sogar dafür kritisiert.

„Wir sind wie eine Familie“ trifft es tatsächlich gut, einschließlich fehlender Grenzen, ungelöster Konflikte und niemandem, der am Ende Verantwortung übernehmen möchte. Die Fachkräfte wären da. Man müsste nur endlich aufhören, ihnen selbst den Weg zur Tür zu zeigen.

Verbesserungsvorschläge

Die gemeinsamen Ursachen für Kündigungen sollten ernsthaft analysieren werden. Zudem sollte Wissen gesichert und Prozesse unabhängig von Einzelpersonen gestaltet werden. Kapazitäten müssen aufgebaut statt nur von A nach B verschoben werden. Hinweise auf Risiken sollten frühzeitig ernst genommen und Probleme präventiv gelöst werden. Außerdem braucht es klare Grenzen, Zuständigkeiten und Führungskräfte, die Verantwortung übernehmen.

Arbeitsatmosphäre

Die meisten Kollegen arbeiten grundsätzlich gern hier und sind motiviert und bereit, gemeinsam selbst das größte Chaos irgendwie aufzufangen. Leider wird aber genau diese Energie von den oberen "Organigramm"-ebenen regelmäßig ausgebremst oder mit Füßen getreten. Die Meisten verlassen das Unternehmen nicht wegen ihrer eigentlichen Arbeit oder der Kollegen, sondern wegen des Führungsverhaltens, der zugehörigen wiederholten Vertrauensbrüche und weil aus Ausnahmezuständen längst ein Dauerzustand geworden ist.

Image

Das nach außen vermittelte Bild passt meiner Meinung nach nicht zum internen Alltag. Teilweise werden zwei Personen zum Kunden geschickt und beide erzählen etwas anderes darüber, was das Unternehmen kann, nicht kann oder zugesagt hat. In meiner Zeit habe ich häufiger beschädigte oder auslaufende Kundenbeziehungen wahrgenommen als nachhaltig gewonnene Neukunden. Qualität wird dennoch aktiv in Präsentationen großgeschrieben, aber für eine Bearbeitung der tatsächlichen Fehlerursachen fehlt dagegen die Zeit. Fehler werden nicht verhindert, sondern wiederholt. Der Sondermaschinenbau fühlt sich dadurch teilweise wie Fehlerserienfertigung an.

Work-Life-Balance

Die Arbeitsbelastung ist aus meiner Sicht extrem ungleich verteilt. Während manche Bereiche regelmäßig flexibel arbeiten können und in kritischen Situationen teilweise kaum erreichbar sind, fangen andere schlechte Planung mit Überstunden auf. Entweder ist man gefühlt zu 110 % ausgelastet oder zu 10 %. Ein gesundes Mittelmaß habe ich selten erlebt. Mehrarbeit wird zwar nicht direkt angeordnet, aber gern als Druckmittel in den Raum gestellt: Wenn etwas nicht rechtzeitig fertig wird, müsse eben länger oder am Wochenende gearbeitet werden. Auch die simpelsten Prozesse hängen hier immernoch an einzelnen Personen. Wer Urlaub hat oder ausfällt, findet zur Rückkehr meist ein Vielfaches der Arbeit wieder auf seinem Tisch.

Karriere/Weiterbildung

Karriere bedeutet hier aus meiner Sicht nur mehr Arbeit und mehr Verantwortung. Weiterbildungen orientieren sich weniger an der Entwicklung der Mitarbeiter, sondern hauptsächlich am aktuellen Bedarf des Unternehmens und welches organisatorische Loch als Nächstes gestopft werden muss. Gute Mitarbeiter werden so lange mit zusätzlichen Aufgaben und Nebenfunktionen überladen, bis sie ihre eigentliche Tätigkeit kaum noch vernünftig ausführen können. Stellenbeschreibungen werden im Hintergrund um sämtliche längst übernommenen Zusatzaufgaben erweitert, damit auf dem Papier plötzlich alles dazugehört. Neu ausgeschrieben Stellenanzeigen fordern jedoch nur einen Bruchteil dieser Aufgaben.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist grundsätzlich nicht schlecht, steht aber aus meiner Sicht häufig nicht im Verhältnis zu Verantwortung und tatsächlichem Aufgabenbereich. Innerhalb vergleichbarer Tätigkeiten gibt es teilweise verherende Unterschiede. Bezahlt wird da meinem Eindruck nach weniger nach Leistung und Verantwortung, sondern danach, wie dringend das Unternehmen die bestimmte Person gerade benötigt. Für eine Gehaltserhöhung werden wiederum Einschätzungen von Personen eingeholt, die die eigene Arbeit teilweise überhaupt nicht aus erster Hand beurteilen können. Auch Benefits existieren, man muss ihnen nur selbst dauerhaft hinterherlaufen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Grundsätzlich ist ein gewisses Bewusstsein vorhanden. Im Arbeitsalltag stehen jedoch so viele organisatorische Probleme im Vordergrund, dass Umwelt- und Sozialthemen häufig weit hinten landen. Besonders Sozialbewusstsein sollte sich meiner Meinung nach auch darin zeigen, wie mit Überlastung und berechtigten Bedenken von Mitarbeitern umgegangen wird und nicht nur darin, was auf einer Präsentationsfolie gut aussehen könnte. Nachhaltiges Bewusstsein muss täglich stattfinden und nicht nur dann, wenn es nach außen gut aussehen soll.

Kollegenzusammenhalt

Unterhalb der Führungsebene ist der Zusammenhalt so gut, wie ich es zuvor in noch keinem Unternehmen erlebt habe. Hier würde wirklich fast jeder für jeden durchs Feuer gehen. Allerdings ist dieser Zusammenhalt nicht durch gute Führung entstanden, sondern um zum Großteil deren Fehlen auszugleichen. Ja, der Kollegenzusammenhalt verdient fünf Sterne und ist definitiv DIE Stärke der SEMPA, aber das Unternehmen sollte ihn nicht als eigenen Erfolg verbuchen.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige und ältere Kollegen werden aufgrund ihres großen Erfahrungsschatzes sehr geschätzt, auch vollkommen zu Recht. Gleichzeitig wird es Problematisch, wenn daraus ein Sonderstatus entsteht. Neue Prozesse gelten dann für alle...außer für diejenigen, die es „schon immer so gemacht haben“ oder "ohnehin bald in Rente" gehen. Das sorgt verständlicherweise dafür, dass andere und insbesondere neue Mitarbeiter Regeln und Autorität zunehmend infrage stellen.

Vorgesetztenverhalten

Die Hierarchien sind so flach, dass sich am Ende niemand mehr verantwortlich fühlt. Das Weisungsrecht wird meiner Meinung nach bis an die Grenze ausgereizt. Mitarbeiter werden teils herumkommandiert, als hätten ihre eigentliche Tätigkeit, Qualifikation und Auslastung keinerlei Bedeutung. Wer irgendwann eine Grenze zieht, muss sich dafür Rechtfertigen können. Mehrere Führungskräfte geben unterschiedliche Prioritäten vor, während die Konsequenzen bei den Mitarbeitern landen. Heute soll Aufgabe A sofort liegen bleiben, morgen wird gefragt, warum Aufgabe A nicht erledigt wurde.
Kritische Hinweise oder sehr frühzeitig geäußerte Bedenken habe ich meist nicht als willkommen erlebt, sondern eher als Angriff auf die Autorität. Meiner Wahrnehmung nach wird oft zugehört, um sich zu verteidigen und nicht, um zu verstehen. Statt gemeinsam Lösungen zu suchen, wird zu häufig nach einem Schuldigen gesucht. Verantwortung wird vertagt, Probleme werden mit „Das schauen wir uns an, wenn es so weit ist“ verschoben und später unter Zeitdruck von Anderen gelöst. Wer diese Probleme früh anspricht, wird dadurch schnell selbst zum Problem erklärt.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen sind vorhanden... das beschreibt es leider ziemlich passend. Für wenig sinnvolle Dinge scheint Geld vorhanden zu sein, bei tatsächlichem Arbeitsmaterial wird dagegen diskutiert und gespart. Insbesondere offene Fragen zum Thema Arbeitsschutz müssten meiner Meinung nach auch deutlich schneller, verbindlicher und vorallem ernster behandelt werden.

Kommunikation

Führungskräfte geben teilweise widersprüchliche Aussagen und Anweisungen, ohne sich vorher überhaupt untereinander abzustimmen. Eine Führungskraft sagt, man habe zu früh gehandelt, die nächste behauptet zum selben Thema, man habe zu spät gehandelt. Parallel dazu wird der Informationsfluss mit komplett falschen Prioritäten behandelt. Eine kurze Frage an den Kollegen im Büro nebenan wird per Mail verschickt. Banale Themen werden in mehreren Meetings breitgetreten. Komplexe und wichtige Entscheidungen versanden jedoch in endlosen CC Verteilern, weil sich niemand zuständig fühlt. Auf der einen Seite beschweren sich Mitarbeiter, weil Informationen sie teilweise gar nicht erreichen. Auf der anderen Seite werden Vorschläge, wie z.B die dafür vorhandene Informationsflächen zu nutzen abgelehnt, weil: "irgendjemand die Information schon weitergeben werde"....was offensichtlich nicht funktioniert.

Gleichberechtigung

Eine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts, Herkunft, Religion, Sexualität o.Ä. habe ich persönlich absolut nicht erlebt. Gleiche Maßstäbe über verschiedene Hierarchieebenen hinweg jedoch ebenfalls nicht. Fehler auf operativer Ebene können schnell persönliche Konsequenzen haben. Fehlentscheidungen weiter oben werden aber deutlich häufiger relativiert oder bleiben sogar komplett ohne erkennbare Folgen. Gleichberechtigung scheint hier stark von der jeweiligen Position im Organigramm abzuhängen.

Interessante Aufgaben

Das gibt es definitiv. Man weiß morgens häufig nie, was einen erwartet. Jedoch nicht wegen sinnvoller Abwechslung, sondern wegen fehlender Planung und ständig wechselnden Prioritäten. Man springt zwischen Projekten, Abteilungen und spontanen Zusatzaufgaben hin und her und löscht hauptsächlich selbstverursachte Brände. Ein Kollege kann in einem Moment gerade an seinem Zugewiesenen Projekt arbeiten und kurz darauf zum Botengang, in den Baumarkt, zum Organisieren größerer Mengen belegter Brötchen oder zum Lackieren eines Tisches geschickt werden. Danach wird selbstverständlich trotzdem noch erwartet, dass die ursprüngliche Arbeit erledigt ist.

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mach Dich aus dem Staub

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt, Verantwortungsbereich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation in allen Ebenen, fehlende Projektnachbereitung, Aufarbeitung von Fehlern ist Null, genauso wie der transparente Umgang damit

Verbesserungsvorschläge

hier gibt es ein massives Managementproblem. Es wird an fragwürdigen Personalien festgehalten, aber Leute, die was leisten werden entsorgt. Es gibt keinen treffenderen Begriff dafür.
Wenn es nicht passt, dann entscheidet das während der Probezeit und nicht eine Woche, einen Monat danach.

Arbeitsatmosphäre

war noch vor wenigen Jahren echt spitze, durch viele Fehlentscheidung und der Verschleierung und nicht Aufarbeitung hat die Atmosphäre und vor allem das Vertrauen in die Führungsebene massivst gelitten

Image

außen hui, innen ... naja

Work-Life-Balance

könnte besser sein, oft in alten Strukturen verhaftet

Gehalt/Benefits

das 13. Gehalt war fest mit ausgeschrieben und wurde dann stillschweigend rausgestrichen. Jedes Jahr gibt es ein Ringen und Bangen, ob man es bekommt und vor allem wann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

verbesserungswürdig

Kollegenzusammenhalt

war früher besser, hat auch deutlich gelitten

Umgang mit älteren Kollegen

da es hier sehr viele ältere Kollegen gibt, gut

Vorgesetztenverhalten

direkter Vorgesetzter immer top, im Organigramm gibt es zuviele Gegenspieler, die keine Ahnung haben, aber viel Entscheidungsmacht haben

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplatz top, WIE gearbeitet wird beeinträchtigt viel mehr

Kommunikation

Kennt die Sempa nicht. Das Einzige was diesbezüglich funktioniert ist hier der Buschfunk. KEINERLEI offene oder faire Kommunikation. Man erfährt alles hintenrum.

Interessante Aufgaben

viel Abwechslung


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Einmal und nie wieder

1,9
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Dresden gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sempa weiß weder Gutes Personal zu schätzen noch wie man dieses halten kann!

Verbesserungsvorschläge

Hört auf euch selbst auf die Schulter zu klopfen und unterstützt mehr die Kollegen die wirklich die Firma am laufen halten , eure sogenannten“Koordinatoren“ können oben nicht von unten auseinander halten

Image

Mehr Schein als sein

Work-Life-Balance

Überstunden statt Freizeit

Gehalt/Benefits

Unter dem Tarif und nicht realitätsnah

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst der nächste

Umgang mit älteren Kollegen

Respektabel

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell und Ahnungslos

Kommunikation

Man wird weder ernstgenommen noch respektiert


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Da muss was passieren

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alle qualifizierten oder guten Arbeitskräfte verlassen das Unternehmen.

Arbeitsatmosphäre

Wird leider immer schlechter

Image

War vor 1,5 Jahren schon mal viel besser

Work-Life-Balance

Arbeiten, arbeiten, arbeiten…

Karriere/Weiterbildung

Aktuell nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Viel weniger als in der Region oder dem Umfeld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier muss dringend etwas passieren.

Kollegenzusammenhalt

In der eigenen Abteilung noch ganz gut im gesamten Betrieb leider nicht so toll.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut. Viele ältere Kollegen, werden alle wertgeschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Zu viele unqualifizierte Führungskräfte. Jeder möchte sich selbst ein gutes Licht stellen, aber Personalführung hat keiner wirklich gelernt.

Arbeitsbedingungen

Modern

Kommunikation

Ist nicht vorhanden. Information, die herausgegeben wurden, werden eine Woche später wieder zurückgezogen. Das ist extrem peinlich und unprofessionell.

Gleichberechtigung

Mit dem richtigen Geschlecht kommt man weiter, vor allem in der Personalabteilung.

Interessante Aufgaben

Das passt.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Franziska Kursawe, HR Director
Franziska KursaweHR Director

Vielen Dank für Ihr Feedback.

Zum Thema Führung:
Sie sprechen an, dass Führungskräfte teilweise ohne klassische Qualifizierung in ihre Rolle kommen. Das ist bei uns kein Zufall, sondern Teil unseres Ansatzes: Wir entwickeln Führungspersönlichkeiten aus dem Team heraus und übertragen Verantwortung früh.

Das bedeutet nicht, dass Führung „nicht gelernt wird“, sondern dass sie bei uns in der Praxis entsteht und parallel weiterentwickelt wird, statt ausschließlich in vorgegebenen Konzernprogrammen. Gerade daraus entstehen häufig ein sehr nahbarer, kooperativer und praxisorientierter Führungsstil sowie ein starkes Verständnis für die Teams.

Wichtig ist uns dabei: Wir lassen unsere Führungskräfte nicht allein, sondern begleiten sie aktiv in ihrer Entwicklung.

Zum Thema Kommunikation und Struktur:
Wir wissen, dass wir hier besser werden müssen – und arbeiten konkret daran, Prozesse klarer und Entscheidungen verlässlicher und verständlicher zu machen.

Zum Punkt Gleichberechtigung:
Diesen Eindruck können wir in dieser Form nicht bestätigen. Für uns zählen Leistung, Haltung und Beitrag zum Unternehmenserfolg – unabhängig von Geschlecht oder anderen Faktoren. Vielfalt verstehen wir als Stärke im Team, nicht als Bevorzugung einzelner.

Auch unsere Gehälter und Sozialleistungen bewegen sich auf einem wettbewerbsfähigen Niveau und stehen im regionalen Vergleich keineswegs zurück.

Gleichzeitig freut es uns, dass Sie einzelne Aspekte wie interessante Aufgaben oder den Umgang innerhalb von Teams positiv wahrgenommen haben. Darauf möchten wir weiter aufbauen.

Gerne bieten wir zudem den direkten Austausch an: Wenn Sie Themen konkretisieren möchten, beispielsweise im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein, dann lade ich Sie ein, sich jederzeit an unsere Personalabteilung zu wenden. Nur so können wir nachvollziehen, was genau gemeint ist und gezielt daran arbeiten.

Unser Anspruch ist es, uns weiterzuentwickeln – und genau dazu tragen auch kritische Stimmen bei.

Mehrfachbewertung

Starker Umbruch

3,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vielfalt und den Zusammenhalt in den unteren Riegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht ist hier fehl am Platze, jedoch sollte der Umgang mit einigen Personalentscheidungen besser ablaufen.

Verbesserungsvorschläge

Orientiert euch auch im Wachstum an die Zeit der etwas kleineren Sempa, es bedarf oft nicht viel um gemeinsam nach vorne zu schauen.

Arbeitsatmosphäre

Die sonst gewohnte, ausgezeichnete Atmosphäre leidet derzeit leider unter dem Wachstum und damit verbundenen Umbruch.

Image

Das Image leidet aktuell leider ein wenig.

Work-Life-Balance

Hier gibt es leider auch Punktabzug aufgrund der Umstrukturierung, das war besser und wird hoffentlich auch wieder besser.

Karriere/Weiterbildung

Auch hier kommt es ganz auf die Abteilung an und logischerweise, welcher Nutzen für die aktuelle Stelle besteht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Benefiz sind sehr gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ohne Kommentar, 5 Sterne.

Kollegenzusammenhalt

Besonders in der Produktion ist der Zusammenhalt sehr gut!

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter ist sehr vielfältig und man kann sagen, im Kopf sind viele gleich jung geblieben.

Vorgesetztenverhalten

Das kommt ganz auf die Abteilung an. In dem Fall ist die Kommunikation und die Zielsetzung gefühlt mit der Glaskugel gesetzt.

Arbeitsbedingungen

Es wird mittlerweile sehr auf die Gesundheit geachtet, ein wenig Luft nach oben gibt es immer.

Kommunikation

Es wird regelmäßig kommuniziert, aber wichtige Themen bleiben aktuell auf der Strecke, das darf wieder besser werden.

Gleichberechtigung

Frauen haben definitiv sehr gute Aufstiegschancen, es herrscht allerdings gerade der Eindruck, als würden Männer benachteiligt werden.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenfeld ist ausgezeichnet und an dem Punkt ist die Sempa weltklasse.

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Arbeitgeber-Kommentar

Franziska Kursawe, HR Director
Franziska KursaweHR Director

Liebe/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für Ihre ausführliche und differenzierte Bewertung. Wir freuen uns sehr über Ihr positives Feedback zu Gehalt und Benefits, dem Kollegenzusammenhalt – insbesondere in der Produktion –, den interessanten Aufgaben sowie unserem Umwelt- und Sozialbewusstsein. Dass Sie SEMPA hier als „weltklasse“ beschreiben, schätzen wir sehr.

Gleichzeitig nehmen wir Ihre kritischen Punkte ernst. Uns ist bewusst, dass Wachstum und Umbruch eine Belastung für Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance und Kommunikation darstellen können. Wir arbeiten daran, Entscheidungsprozesse transparenter zu gestalten, Ziele klarer zu kommunizieren und Veränderungen besser zu begleiten.

Zum Thema Gleichberechtigung möchten wir betonen: Dass Frauen bei SEMPA sehr gute Aufstiegschancen haben, ist für uns selbstverständlich. Genauso selbstverständlich ist, dass kein Geschlecht benachteiligt werden darf. Aktuell sehen wir keine Benachteiligung von Männern. Wenn bei Ihnen jedoch dieser Eindruck entstanden ist, nehmen wir das sehr ernst und möchten Sie ausdrücklich einladen, sich – gern vertraulich – an unsere HR-Abteilung zu wenden, damit wir Ihre Wahrnehmung besser verstehen und konkrete Hinweise prüfen können.

Ihr Feedback zeigt, dass Ihnen SEMPA am Herzen liegt. Vielen Dank dafür. Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns im persönlichen Gespräch weiter im Austausch bleiben.

Herzliche Grüße
SEMPA SYSTEMS GmbH

lang abgewartet und doch reale Bewertung meines Fachbereiches

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ich habe mir wirklich viel Zeit (Monate) gelassen für diese Bewertung.
doch selbst jetzt zeigt sich das wahre Bild so mancher Führungsebene, wenn es um Einhaltung von Absprachen geht.
Arbeitskoordination und Nachbearbeitung waren oft lückenhaft in meiner Abteilung.
Von Personalführung fehlte jegliche Spur,
...ohne wirkliche Standortbestimmung und/oder frühzeitiger Mitteilung der Verbesserungsmöglichkeiten Kündigung im Weihnachtsfrieden.

Arbeitsatmosphäre

mit vielen Kollegen in der Produktion und Prüfabteilung war es eine prima Zusammenarbeit und gegenseitige Wertschätzung

Image

Mehr Schein als Sein......

Vorgesetztenverhalten

...es gab kaum Absprachen, geschweigeden regelmäßige Standortbestimmungen, um Fehler oder Verbesserungen eindeutig zu umreisen und ggfs. gemeinsam nach möglichen Lösungswegen zu suchen.

Arbeitsbedingungen

....für unsere Abteilung wurden häufig die Alten abgelegten Teile früherer Kollegen zur Nutzung ausgehändigt.

Kommunikation

im Bereich Prüf- und Serviceabteilung fehlte es oft an klaren & verständlichen Absprachen, was die Einsatztätigkeit und dazugehörige Materialbestellung sehr schwergängig gestaltete


Kollegenzusammenhalt

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Die Firma hat gute Verträge, umsetzen ist aber nicht besonderes effizient

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gib es nette Kollegen, englisch Kurs

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schlechte Kommunikation, Plannung

Verbesserungsvorschläge

Besseren Management


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Vorsicht - mehr Schein als sein

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage und das Nischenprodukt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wo soll ich anfangen? Für einen Roman ist mir die Zeit zu schade.

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführung austauschen

Arbeitsatmosphäre

Die Infrastruktur ist OK, menschlich abstoßend.

Image

Wer eine Alternative hat geht weg.

Work-Life-Balance

Fremdwort

Gehalt/Benefits

Bezahlung geht nach Gutdünken, allgemein eher am unteren Ende der Scala

Umwelt-/Sozialbewusstsein

steinzeitlich und egoistisch

Kollegenzusammenhalt

stark verbesserungsbedürftig, Zusammenhalt nur gegen "oben"

Umgang mit älteren Kollegen

solange der alte Gaul seine Arbeit tut ist alles OK...

Vorgesetztenverhalten

unter aller Kanone, diktatorisch und autoritär

Arbeitsbedingungen

vom Umfeld her soweit in Ordnung

Kommunikation

Einer spricht die andern kuschen, hinter dem Rücken funktioniert die Kommunikation allerdings gut.


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Franziska Kursawe, HR Director
Franziska KursaweHR Director

Die Firma SEMPA Systems GmbH wurde im Oktober durch eine international tätige Firmengruppe übernommen. Mit der neuen Geschäftsleitung hat auch eine neue Führungskultur Einzug gehalten. Diese basiert auf den Werten Freundlichkeit, Vertrauen, Ergebnisorientierung, Partizipation und Weiterentwicklung.

Uns allen ist klar, dass der bisherige Erfolg der Firma Sempa Systems nur durch das Engagement und die Leistung unser Mitarbeiter:innen möglich war. Unsere Mitarbeiter:innen sind die wertvollste Ressource unseres Unternehmens und dem möchten wir in Zukunft mehr Rechnung tragen.

Ich selbst bin seit dem 1.11.21 als Head of HR and Processes bei der SEMPA Systems angestellt und stehe dafür ein, dass Prozesse modernisiert werden und dass ein professionelles, motivierendes und inspirierendes Arbeitsumfeld geschaffen wird, in dem sich unsere Mitarbeitenden wohlfühlen.

Wir sind uns bewusst, dass die Themen Führung, Kommunikation, Wertschätzung und Work-life-Balance in der Vergangenheit nicht zeitgemäß behandelt wurden. In jedem dieser Bereiche haben wir bereits erste Maßnahmen ergriffen und damit die Segel für die neue Ausrichtung der SEMPA Systems gesetzt.

Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem Team sukzessive neue Lösungen zu erarbeiten, sodass unsere Mitarbeiter:innen auch in Zukunft mit Stolz und Herzensfreude von ihren bisherigen Erfolgen berichten können.

Wir freuen uns auf neue Beiträge und auf neue Kolleg:innen, die Lust haben die noch blühendere Zukunft der Firma Sempa Systems mitzugestalten.

Hier bitte nicht bewerben, schadet nur der Karriere!

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

er ist gut im Aussehen lassen und vergessen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

er kann nicht mal den Personalstamm anständig besetzen

Verbesserungsvorschläge

bessere bEZAHLUNG , mehr Urlaub, bessere Arbeitsbedinungen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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schlechtes Arbeitsumfeld, schlechte Entlohnung - meist unter dem Durchschnitt des Ostdurchschnittes

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

kann nichts gutes an dem AG finden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schlechte Kommunikation schlechte Entlohnung schlechte bis gar keine Motivation

Verbesserungsvorschläge

mehr Motivation der Mitatbeiter, bessere Kommunikation


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.