117 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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117 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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117 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Auftreten der Mitarbeiter in den Einzelgesprächen war überheblich und in gewissem Maße auch arrogant. Man hatte die kompletten 50 Minuten des Einzelgespräches das Gefühl von oben herab behandelt zu werden, dabei hatte ich einen höheren Bildungsabschluss als meine Gesprächspartner, was vielleicht deren Verhalten mitbegründet hat.
Darüber hinaus wurde ein Problem geschildert, für welches man Lösungsansätze benennen und aufzeigen sollte sowie die Vor- und Nachteile der Lösungen nennen sollte. Das Problem war allerdings, dass einem permanent das Wort abgeschnitten wurde und man nicht seine Begründungen ausführen durfte. Das war sehr frustrierend.
Immerhin wurde man über die 6 Stunden gut verpflegt, bekam nach jedem Gespräch 10 Minuten Pause und die Räumlichkeiten waren sauber und gepflegt.
Leider habe ich keine guten Erfahrungen gemacht. Insgesamt fanden drei Gespräche mit den Partnern statt. Zwei von denen liefen gut. Das Format eines anderen Gespräches war wie eine Finanz-Mathe-Informatik Prüfung. Der Interviewer hat mein Uni-Zeugnis aufgemacht und eine beliebige Vorlesung ausgesucht: dann die konkteren Fragen zu den Inhalten der Vorlesung gestellt - erklären sie die Formel, worum ging es da. Dann auf der Tafel eine statistische Aufgabe aufgeschrieben (ich habe auch Statistik im Zeugnis gehabt) und mir paar Minuten Zeig gegeben zum Lösen. Insgesamt habe ich das Gefühl gehabt, egal welche Antwort ich gebe, wird sie sowieso falsch sein.
Warum Senacor? ERM für eine Datenbank, Omni-Channel Automobilindustrie
- Wertschätzung der Bewerber
- Alle Interviewpartner haben die Bewerbungsunterlagen ausgiebig gesichtet (Anschreiben, CV, Arbeitszeugnisse)
- Spannende Cases
Der gesamte Bewerbungsprozess verlief sehr professionell. Die hochrangigen Berater, die sich für Gespräche mit mir Zeit genommen haben, erschienen sehr kompetent. Sie haben keinerlei Standard-Bewerbungsfragen gestellt, sondern sind direkt in technische Fragen mit mir eingetaucht. Wenn ich eine Wissenslücke hatte, war es nicht dramatisch, da es ihnen nur wichtig war, mich in unbekanntem Terrain zu erleben. Wir haben Blockchain, skalierbares Scrum, HTTP-requests und IT-Sicherheit angesprochen. Einen BWL-Case haben wir nicht behandelt. Die Fahrtkosten wurden innerhalb einer Woche erstattet.
Die Interviewer waren daran interessiert, was mich begeistert, haben aber keine Standard-Bewerbungsfragen gestellt.
Obwohl ich mir nicht viele Chancen ausgerechnet habe, wurde ich nach meiner Bewerbung zu einem Gespräch eingeladen. Der Prozess war die ganze Zeit sehr transparent, ich wusste genau, was vom nächsten Schritt zu erwarten war. Leider wurde mir 3 Tage vor meinem Vorstellungsgespräch mitgeteilt, dass dieses doch nicht stattfinden könne. Da ich zu keinem anderen Termin in den nächsten Woche Zeit hatte, bat ich darum, das Gespräch dennoch stattfinden zu lassen. Daraufhin wurde mir vorgeschlagen, an einem anderen Standort nachzufragen. Obwohl es regulär feste Bewerbertage gibt und an diesem Tag am Standort keiner war, wurde mir dennoch ein Gespräch organisiert.
Dort hat auch alles gut geklappt. Ich war etwas nervös, da ich zuvor noch kein Gespräch mit Fallstudien hatte und nicht wusste, ob oder wie ich mich vorbereiten soll. Dies war aber kein Problem, da die Fallstudien eher kleinere Aufgabenstellungen waren, wovon sich eine auch eher auf mein vorheriges Aufgabengebiet bezog. Zudem war das Lösen sehr kooperativ mit dem jeweiligen Gesprächspartner, sodass man, auch wenn etwas unklar war, recht gut zu einem Lösungsweg geleitet wurde. Hierbei ging es wahrscheinlich zum Teil auch eher darum, die Art des Denkens zu sehen. Wie kreativ/analytisch geht man an die Aufgabenstellung heran, welche Begründung führt man an, bspw. auch wenn man merkt, dass der eigene vorherige Vorschlag nicht wirklich passt. Die Atmosphäre war daher sehr wertschätzend.
Im Anschluss an die Gespräche wurde mir wie versprochen schon wenige Tage später das Ergebnis mitgeteilt und die Reisekosten erstattet. Das gesamte Verfahren war äußerst vorbildlich und ich freue mich nun auf mein anstehendes Praktikum bei Senacor.
Ich war positiv überrascht, wie schnell ch eine Rückmeldung erhalten habe. Der gesamte Prozess von abschicken der Bewerbung bis zur entgültigen Zusage hat nur knapp 3 Wochen gedauert!
Nachdem ich meine Unterlagen eingeschickt habe, wurde ich zu einem Interviewtag eingeladen. Hier hatte ich 3 Interviews. Alle drei Interviews waren geteilt in 2 Teile. Einen kleinen persönlichen Teil und einen größeren Case. Der Case wird mit dem Interviewer zusammen bearbeitet und soll den Alltag nachstellen.
Nach den Interviews gab es noch eine kleine Firmenpräsentation udn ein erste unverbindliches Feedback. Nach 4 Tagen erhielt ich dann die entgültige Zusage und kurz drauf meinen Vertrag.
Ich bin noch im Bewerbungsprozess, aber schon jetzt lässt sich unabhängig vom Ergebnis sagen, dass der Prozess sehr strukturiert ist und mir die alles organisatorische möglichst einfach und unkompliziert gestaltet wurde.
Interviewer ging sehr voreingenommen in das Gespräch. Keine Rückmeldung zum vereinbarten Zeitpunkt. Viele Gründe für die Absage, diese aber nicht plausibel.
HR-Abteilung ging aktiv auf mich zu und bat um Übersendung der Bewerbungsunterlagen. Ob die allerdings jemand der Interviewer gelesen hat, bezweifele ich stark.
Man fordert, dass man Mo-Do beim Kunden vor Ort ist und Freitags im Büro. Jedoch wird nicht mal ein Firmenwagen zur Verfügung gestellt. Zudem waren alle meine Gesprächspartner unverheiratet und fast alle ohne feste Beziehung. Es scheint, dass für Familie und Freizeit in dieser Firma nicht viel Platz ist.
So verdient kununu Geld.