96 von 247 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleg:innen.
- Kommunikation der Führung, oder besser gesagt die nicht vorhandene.
- gefühlt kaum Weitsicht in der Strategie
Liebe MDs, bitte hört euren Leuten zu statt immer eure Frontalbeschallungsbatterie abzuspulen. Bezahlt angemessen und fördert die Kultur, dann wechseln auch weniger gute Leute zur Konkurrenz.
Direktes Projekt Kollegium, sowie das Standort Kollegium super fein. Am Horizont zeigen sich aber weitere Einsparungen ein die in der Regel zu Last der Mitarbeitenden gehen.
Bei den Kunden super, sonst kennt die Firma niemand
Für Consulting Top mit ca 40 h im Schnitt
Vor allem bei Bildungsurlaub oder allem was über Online Kurse hinausgeht wird es einem schwer gemacht.
Da seit Jahren keine Anpassung erfolgte, sowie dass die für den Bonus relevanten KPIs nicht mehr erreicht werden: Hinteres Mittelfeld
Auch hier sind Handlungen nur auf Druck der Kunden entstanden
Kolleg:innen auf die 1
Gibt zwar nicht viele, aber sonst korrekt
Direkte Vorgesetzte ausserordentlich korrekt, je weiter man nach oben geht desto mehr "Boys Club"
Würde sagen mittlerweile nur noch Schnitt, vor allem die zunehmende Einsparmentalität bei Offices und dem Sägen an Benefits wirkt sich negativ aus.
Der Fisch stinkt vom Kopf und der Kopf wirkt fachlich und kommunikativ nicht professionell. Das fällt auf. Von uns Consultants wird verlangt, dass wir uns so weiterbilden, dass das Unternehmen zukunftsfähig bleibt. Das möchte ich auch dem Top Management raten. Das Fachwissen der Consultants oder die wirtschaftliche Lage ist nicht das einzige Problem.
Pink Washing par excellece, Frauen fördern aber nur fürs Image
eigentlich immer das Gleiche, aber man darf auch mal in andere Themen reinschauen
- HR gibt sich wirklich Mühe die Stimmung aufrecht zu erhalten.
- Die KollegInnen auf dem Beach müssen nicht am Hungertuch nagen.
- Gehaltspolitik
- Rückschritte im Mitarbeitendenfokus -
- Viel wird angekündigt, wenig gehalten.
- Lest euch gerne die Bewertungspunkte durch.
- Wertschätzung der Mitarbeitenden nicht nur in Form von Pizza-Events ausdrücken.
- Vielleicht die Gesellschafterausschüttungen um ein paar Millionen reduzieren und dafür endlich das Thema Inflationsausgleich wirklich angehen oder zumindest mal offen darüber reden.
- Aus der Gerüchteküche, die ich in der Kommunikation angesprochen habe: Vorhaben für Betriebsratsgründungen nicht durch juristische Winkelzüge unterbinden - falls der Fokus auf Mitarbeitenden Zufriedenheit nicht nur eine Posse, sondern ein echtes Anliegen ist.
- Rechtlich saubere Arbeitsverträge aufsetzen. Wie kann der Passus zu Überstunden da immer noch drin sein?
- Ehrlichkeit im Bewerbungsprozess bezüglich der Gehälter.
- Klare Strukturen für Beförderungsprozesse - auch zwischen einzelnen Stufen (Beispiel J2 -> J3).
Abhängig vom Projekt und Lead/Partner. Aktuell geht das gut, aber hatte auch schon sehr schlechte Bedingungen.
Ich habe es neulich erst gehört, dass der Kunde ausschließlich mit uns Arbeiten will. Das Image ist also sehr gut, was sich aber nicht auf die Zahlungsbereitschaft des Kunden niederschlägt.
Wieder projektabhängig. Kann von 35 Stunden bis 60 Stunden (auch als Junior) alles dabei sein.
Es gibt wieder erste Entwicklungen in der Richtung, aber wenn es kein Geld bringt, sondern Geld kostet, wird es eher ignoriert.
Senacor scheint sich auch nicht seiner Verantwortung bewusst zu sein, wenn von MDs gesagt wird, dass man keinen Einfluss auf Nachhaltigkeit IT-Strukturen habe, obwohl man die größten Banken dDeutschlands betreut.
Wie angedeutet wird mit Beförderungen inzwischen sehr sparsam umgegangen. Beim Einstieg sollte man darauf achten sich nicht unter Wert zu verkaufen - MitarbeiterInnen werden teilweise trotz hoher Qualifikation und/oder langer Berufserfahrung als Junior 1 eingestellt.
Da die Akademie interne Fortbildungsmöglichkeiten bietet, wird den Mitarbeitenden die Nutzung von Bildungsurlaub untersagt - sehr schade, zumal die Akademie nicht alle für Senacor relevanten Themen abdeckt.
Manchmal grenzt es an eine Leidensgemeinschaft, aber das schweißt auch zusammen. Ohne die Kollegen, mit denen ich bis dato nur positive Erfahrungen gemacht habe, wäre man schon längst weg. So ist man gebunden, weil man niemanden im Stich lassen will. Und ich habe meinen link-grün-versifften Haufen inzwischen echt lieb gewonnen <3
Gemeinschaftstreffen werden immer weiter eingestampft - leider wird man nicht mehr in den Genuss kommen alle KollegInnen bei einem großen Event kennenlernen zu können.
Bezieht sich wieder auf den Vorstand - meinen direkten Leads würde ich 5 Sterne geben, aber so ist sind es aufsummiert 2 Sterne.
Es wird inzwischen viel gespart und das an allen Ecken und Enden. Macht sich auch an den Arbeitsbedingungen bemerkbar. Laptops müssen inzwischen länger im Einsatz bleiben, erforderliche Anpassungen in der Leistungen sind für Entwickler nicht zugänglich. Lizenzen werden teilweise auf Wochenbasis vergeben und müssen für jede neue Aufgabe neu angefragt werden.
Hier geht es mir vor Allem um die Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene. Diese findet als Einbahnstraße statt - "Wir haben entschieden und Ihr müsst damit leben".
Da sich kaum jemand traut vermeintliche Gerüchte auszusprechen, weil niemand zum/zur BotIn werden will, die dann negativ betrachtet werden könnte, brodelt die Küche es auf verschiedenen Ebenen, in verschiedenen Projekten und an verschiedenen Standorten.
Auch auf PartnerInnen-Ebene wird unter gewaltfreier Kommunikation teils verstanden, dass man keine Schimpfworte mehr nutzen darf, aber (paraphrasiert) Aussagen wie "Ihr seid alle zerebral suboptimiert" durchaus zulässig wären.
Das Gehalt hängt stark vom Bonus ab, der von Projekt zu Projekt variiert. Geworben wird noch mit einer 100% Bonuszahlungen, dann aber gesagt, dass man mit nicht mehr als 70% rechnen sollte.
Das Thema "Inflationsausgleich" wird seit Jahren von Mitarbeitenden auf den Tisch gebracht, aber seither geflissentlich ignoriert. Da der Bonus auch immer weiter sinkt und mit Beförderungen sehr sparsam umgegangen wird, kann es auch vorkommen, dass man nach zwei Jahren bei Senacor real weniger Geld bekommt als am Anfang.
Hatte mich damals beworben, weil spannende Themenfeld neu erschlossen werden sollten - kamen nur zum Teil und dann auch nicht wirklich mit der Überzeugung, die angekündigt waren. Mein Aufgabenprofil wich auch schnell von dem ab, worauf ich mich beworben hatte, was anfangs spannend war, aber jetzt langsam doch frustrierend wird.
Smarte und motivierte Kolleg:innen, viel Fachwissen in der Firma, gute Etablierung und Ansehen bei den Kunden
Führung, fehlende Wertschätzung
Die Mitarbeiter:innen als Ressource begreifen und gezielt fördern und an das Unternehmen bilden. Die Führungsebene nach interpersonellen Fähigkeiten und Führungswillen, nicht nur nach Fachkenntnissen und Machtstreben aussuchen.
Kolleg:innen sind menschlich und fachlich top bis zur Senior-Ebene. Die Zusammenarbeit funktioniert und jede:r möchte Leistung bringen, das spürt man. Ab Lead-Ebene sind die meisten mehr darauf bedacht, sich und die eigene Meinung durchzusetzen, anstatt das Team einzubeziehen. Darunter leidet die Atmosphäre entsprechend.
Kommt sehr auf das Projekt an. Ich habe von Mehrarbeit unter der Woche bis hin zur Wochenendarbeit alles erlebt. Es gibt aber auch Zeiten, in denen 9 to 6 absolut realistisch ist.
Hängt sehr vom Zufall ab, wie die eigene Führungskraft gestrickt ist. Meiner Erfahrung nach ist konstruktives Feedback, Wertschätzung und gezielte Förderung selten. Man ist eher ein Rädchen in der Maschine. Einen extra Stern gibt es für das großflächige Schulungsangebot, für welches man neben dem Projekt aber auch erst einmal die Zeit finden muss.
Leidet durch das Verhalten und die Einstellung der Führungsebene.
Wenn Führung stattfindet, ist das am ehesten ein angenehmer Zufall. Grundsätzlich verfolgen Leads und Partner ihre eigenen Interessen im Hinblick auf Positionierung in der Firma und Optimierung der Marge. Beiläufige informelle Gespräche außerhalb der direkten Arbeitsebene oder Feedback finden nicht statt. Performance Reviews, die eigentlich jährlich stattfinden sollten, werden wiederholt verschoben und dann in kürzester Zeit abgefrühstückt. Zugesagte Opportunity Windows und Beförderungen werden ohne Erklärung nicht eingeleitet. Die Verantwortung hierzu wird auf den/die Mitarbeiter:in abgewälzt, man solle die Führungskraft wiederholt erinnern oder auch "nerven", um Beförderungen zu erwirken, was absurd ist, weil die Führungskraft in der Machtdynamik natürlich deutlich stärker ist und solche "Erinnerungen" ohne Konsequenzen ignorieren kann. So hält man keine Fachkräfte.
Offices sind gut eingerichtet und zentral. Auf vielen Projekten wird mittlerweile hauptsächlich im Homeoffice gearbeitet, bis auf vereinzelte Onsite-Treffen.
Man bekommt vieles nicht oder erst sehr spät mit, sowohl auf Firmen- als auch auf Projektebene. Es kommt oft vor, dass Abläufe geändert werden und man das nur zufällig mitbekommt, wenn man darüber stolpert. Es entsteht das Gefühl, dass man Dinge magischerweise irgendwie mitbekommen soll, obwohl keine Bemühungen in die Richtung unternommen werden.
Das Gehalt ist marktüblich gut und wurde nach der Corona-Krise nach oben korrigiert. Auszahlung ist pünktlich. Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle, die weniger Stunden oder mehr Urlaubstage ermöglichen. Weitere Sozialleistungen gibt es nicht.
Ich habe keine offene Diskriminierung erlebt, aber vielfach von Kolleginnen gehört, sie hätten das Feedback erhalten, dass sie "zu aggressiv" in ihrer Persönlichkeit wären, während solches Feedback männlichen Kollegen nicht gegeben wird. Gegen die Einführung der Women@Senacor Initiative wurde sich ursprünglich von vielen männlichen Kollegen gesträubt, weil diese "Männer diskriminieren" würde. Daher würde ich sagen, es besteht eher Unwissen über strukturelle Ungleichheit und fehlende Unterstützung, als Diskriminierung.
An vielen Stellen übt man letztendlich Linienarbeit aus, nur als Externer. Die Technologien sind, wie man das von Banken und Versicherungen schon erwartet, nicht gerade cutting edge. Über Machine Learning und KI wird viel gesprochen, aber im Endeffekt wird die Arbeit ausgeübt, die die Kunden benötigen, und deren Technologie Stack ist eben meist älter.
Boutiqueberatung mit guter Qualität
zu weinig Marktorientierung
zu oft Buschtrommel
Flur besser und schneller
Die Kollegen und Kolleginnen als größter Pluspunkt
siehe oben
Es kann schwierige Zeiten geben, aber man sollte diese nicht einfach unter den Teppich kehren sondern offen kommunizieren
War immer top, doch hat in letzter Zeit stark unter Gesamtsituation gelitten
Bezeichnung als "hidden champion der digitalen Transformation" in verschiedenen Bereichen verdient
Für eine Beratung noch in Ordnung, dennoch fordernd
Sehr subjektiv, es gibt positive als auch negative Beispiele, in letzter Zeit jedenfalls deutlich schwieriger geworden
Selbst Beförderungen können sinkendes variables Gehalt nicht mehr ausgleichen, Kurzkrankheitstage werden vom variablen Anteil abgezogen
War für mich immer 5 Sterne, inzwischen sind viele mit sich selbst beschäftigt
Es wird seit geraumer Zeit sehr oft einfach weiter nach oben verwiesen, dort wird aber einfach geschwiegen
Die Achillesferse des Unternehmens, selbst in einer schwierigen Phase wie dieser gibt es keine Management Kommunikation
Extrem Projektabhängig, inzwischen muss man leider nehmen was man bekommt
Tolle, fähige und angenehme Menschen auf allen Ebenen. Gute Synergien und bessere Entscheidungen durch die Verzahnung von Consulatans und Entwicklern.
Pragmatisch vorgehen mit gute Qualität, Committment und Erfolg.
Freiheiten und Rückendeckung von den Vorgestzten. Die Möglichkeit neue Projekte zu machen ohne kündigen zu können.
Guter Support von Arbeit und Familie durch flexible Arbeitzeiten und Arbeitsmodell und Projekte mit nahezu 100% Remotearbeit.
Mache kritischen Entscheidung in der näheren Vergangenheit aus wenig nachvollziehbaren Grund gegen den Widerstand alle eingeführt.
Manchmal fehlt der gefühlte blick auf die softer Kriterien wie Mitarbeiterzufriedenheit.
Manch kritische gesehene Entscheidung sollten sauber kommuniziert werden und bei Misserfolgt auch ehelich überarbeitet werden.
Noch mehr Fokus auf Zufriedenheit und nicht direkt Messbaren Maßnahmen.
Bisher nur sehr gute Erfahrungen in den Senacor Teams vor Ort oder an den Standorten und Events.
Wahrgenommenes gutes Image und wahrnehmen bei Kunden und Konkurrenten. Über den Bereich hinaus noch wenig Bekanntheit neben den großen Beratungen.
Abhängig vom Projekt und den persönlichen Präferenzen
Aktive Förderung durch Leads und Partner und verschiedenen Programme durch Personal Development. Aktuelle Angeboten werden auch immer wieder überarbeitet um hier ein gutes Maß zu finden.
Aus meiner Wahrnehmen werden alle Mitarbeitern so gefördert um sich möglichst schnell und nachhaltig weiter zu entwickeln.
Hohes Bewusstsein was Reisen mit der Bahn angeht und möglichst wenig Fliegen. Aktives tracking der Verbräuche und Anstreben von Zertifizierungen.
Super, in meiner Langen zeit gab es Senacor intern fast nie längere Probleme. Sehe das oft anders.
In der Regel gut und es gibt Bestrebungen es stärker zu streamlinen. Aber mit individuellen Lücken.
Super technische Ausstattung auf für das Mobile Arbeiten. Ansonsten abhängig vom Kunden.
An der klaren und Ehrlichen Kommunikation kann weiter gearbeitet werden. Gerade bei unangenehmen Anpassen können ehrliche Erklärungen helfen Änderungen nachzuvollziehen.
Gute Bestrebungen über extra Probgramme und Communities. Auf den höheren Ebenen fehlt es aber noch an Weiblichen Partnern und MDs.
Ich hatte bisher nur interessante Themen entweder im technischen, fachlichen oder auf der Prozessebene.
Klare Gehaltsstrukturen, Home Office Möglichkeit, Familienfreundlichkeit (Arbeitszeitgestaltung), vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, hohe Kompetenz vieler Vorgesetzten
Ehrliche und rechtzeitige Weitergabe von Informationen über Entscheidungen der Geschäftsführung
Ist sehr projekt-/teamabhängig, aber grds. gibt es für die meisten ein passendes Arbeitsumfeld mit angenehmer Atmosphäre
Bisher nur gutes Image wiedergespiegelt bekommen
Auch projektabhängig, jedoch wird grds. Wert auf Einhaltung der Arbeitszeiten und flexible Arbeitszeitgestaltung gelegt. Natürlich ist es aber Beratungsgeschäft, welches auch mit Überstunden verbunden ist
Klare Aufstiegsmöglichkeiten, die jedem offen stehen. Vielfältiges Weiterbildungsangebot
Gute Gehaltsstrukturen, die für alle gleich sind und branchenüblich. Sozialleistungen on top eher weniger, aber Vorschläge und Nachfragen werden geprüft.
Die Grundbausteine seitens Unternehmen sind gelegt, jedoch halten sich viele Mitarbeiter nicht an "Kleinigkeiten" wie Mülltrennung und co., wodurch deutlich wird, dass dieses Bewusstsein nicht in die Belegschaft durchgedrungen ist.
Vorwiegend junge Kollegen
Es gibt solche und solche. Das erste Projekt war unter einer sehr schwierigen Führungskraft, die in seinen Themen ein Experte und super gut war, aber als Führungsperson absolut ungeeignet. Im letzte Projekt dafür das komplette Gegenteil und eine wunderbare Führungskraft mit Vorbildcharakter.
Vorwiegend Home Office und die Offices sind sehr komfortabel
Typische Wachstumsschwächen in der internen Kommunikation. Hier benötigen die Mitarbeiter transparenter und engmaschigere Kommunikation "von oben". Innerhalb der Projektteams funktioniert es meist schon sehr gut.
Aufstiegschance für alle gleich, aber dennoch geringer Frauenanteil (dessen sollte man sich bewusst sein)
Sehr vielfältige Projekteinsätze mit diversen Entwicklungsmöglichkeiten
Home Office regelung
Externalisieren von Unternehmenskosten an Mitarbeiter, keine VWL, keine BAV
Benefits Angebote mitarbeiterfreundlich machen
Hängt stark vom Team und Projekt ab
Bis zu einem bestimmten Punkt kommt man gut voran. Danach sind ext. Faktoren verantwortlich, die man kaum beeinflussen kann
Größte Schwachstelle, zentrale Infos werden meist zu spät an die Mitarbeiter gegeben
- es gab Hoodies
- gratis Getränke, Snacks und jeden Freitag Frühstück
- On Boarding Buddy
- On Boarding Programm
- Richtig gute Hardware
- richtig schönes Büro
- höhenverstellbare Stehtische
- mehr als faire Abwicklung bei der Beendigung der Zusammenarbeit (Seiten HR, nicht Vorgesetzter)
- Bemühungen Seitens Senacor, woanders Karriere zu machen.
- Zeugnis obwohl die Zusammenarbeit nicht über die Probezeit hinaus ging.
- Hunde im Büro erlaubt
- Vertrauensarbeitszeit
- Home Office
- Extra Geld für die Verpflegungspauschale
- Coaching für meinen damaligen Vorgesetzten für den Umgang mit negativen Emotionen im professionellen Kontext.
Ich spreche nur von einer Person, zu anderen kann ich nichts sagen. Er ist ein sehr emotionaler Mensch. Wenn er gute Laune hat, ist er der beste Buddy und ist sehr bemüht einem alles zu ermöglichen und zu motivieren, zu fördern und das Team wie eine kleine Familie zusammenzuschweißen.
Hier eigentlich 6 von 5 Sterne.
Wenn er schlechte Laune hat, dann kippt die Stimmung im gesamten Team. Ein bisschen Doppelmoral und zu harsche Kritik und Sticheleien kommen dann hinzu.
In meiner Zeit hatte er mehr schlechte (70-80%) als gute Laune.
Gerade dann als ich mitgeteilt habe, dass ich nicht mehr mit "seiner" Technologie arbeiten möchte und deswegen eine Zusammenarbeit, wie er sich das vorstellt, nicht mehr möglich ist, habe ich mir mehr Professionalität in seiner Reaktion gewünscht - um es mal charmant auszudrücken
Wegen des Letzteren sind es eben nur 2 Sterne geworden, was ich auch sehr schade finde.
In meinem Team habe ich Arbeitsaufträge bekommen, die zu unpräzise formuliert waren. Das hat zu Frust und Enttäuschung beider Seiten geführt.
Um hier nochmal für meinen Vorgesetzten eine Lanze zu brechen - als ich ihm meine Gehaltsvorstellung genannt habe, hat er diesen signifikant(!) (inklusive Boni) von sich aus angehoben.
Die Technologie, mit der ich gearbeitet habe, war gar nicht meins.
- Urlaubstage durchschnittlich
- Jederzeit Wechsel zwischen Voll- und Teilzeit möglich
- Firmenwagenprogramm wird angeboten
- Sabbatical möglich
- Home Office
- Junge Unternehmenskultur
- Gehaltsentwicklung & Beförderung
- Zentrale Veranstaltungen seitens Senacor haben stark nachgelassen
- Wenn man als Junior kein Projekt hat, ist die Wahrscheinlichkeit aktuell sehr groß gekündigt zu werden
Im Firmenwagenprogramm bitte dringend den Dienstleister wechseln. Entweder die Gehälter nach über zwei Jahren mal wieder anheben oder Urlaubs- und Weihnachtsgeld einführen. Desweiteren wieder vernünftige Sommerveranstaltungen stattfinden lassen (z.B. SummerCamp Barcelona).
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Jeder respektiert die Meinung des jeweils Anderen und es wird konstruktiv und unvoreingenommen an Lösungsansätzen gearbeitet.
Senacor genießt im Bankenumfeld ein ziemlich hohes Ansehen für exzellente Zuverlässigkeit.
Man kann sich seine Arbeitszeit nach Absprache mit Teamkollegen individuell einteilen.
Weiterbildung wird von Senacor unterstützt. Jedoch werden Beförderungen durch bürokratische Regelungen innerhalb des Unternehmens erschwert. Der Prozess um von Junior-Level auf Senior-Level aufzusteigen, dauert beispielsweise etwa 9 Monate, in welchen man für Senior Tätigkeiten als Junior bezahlt wird. Teilweise ist man so lange nicht ein Mal auf ein und dem selben Projekt, was die Leistungseinschätzung in diesem Zeitraum extrem behindert. Aus dem Grund werden Beförderungen auch teilweise von den Vorgesetzten abgelehnt. Gehaltstechnisch ist dementsprechend gut und gern möglich mehrere Jahre sich absolut nicht weiterzuentwickeln.
Für die Beraterbranche leicht unterdurchschnittlich. Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Das Bonussystem ist teilweise kompliziert und stark von der Marge des jeweiligen Projekts abhängig. Jeder Mitarbeiter kann sich nach Beendigung der Probezeit einen Firmenwagen konfigurieren. Leider hat man sich für das Fuhrparkmanagement für den wohl schlechtesten Dienstleister auf dem Markt entschieden.
Unternehmensreisen werden prinzipiell immer mit der Bahn gebucht. Kollegen die aus weiterer Entfernung anreisen, kommen per Flugzeug.
Der kollegiale Zusammenhalt in reinen Senacor-Projektteams ist genial. Nach dem Feierabend geht man bei Präsenztagen gern zusammen Essen oder in eine Bar.
Der Alterdurchschnitt bei Senacor ist recht niedrig. Trotzdem fühlen ältere Kollegen den Spirit der jungen Unternehmenskultur.
Hier kann ich natürlich nicht für jeden Kollegen des Unternehmens sprechen, aber in meinem Fall haben meine Vorgesetzten im letzten Projekt eine Beförderung mit teilweise aus den Luft gegriffenen Begründungen boykottiert.
Ich kann die Büros von Senacor leider nicht bewerten, da ich bisher nie in einem gewesen bin. Für das Home Office erhält man aber Ausstattung auf Firmenkosten für ausgewählte Hardware.
Es gibt Company-Calls doch sind es reine Unternehmenspräsentationen und im letzteren Verlauf sogar ohne Interaktionsmöglichkeiten.
Egal ob männliche, weibliche oder transgeschlechtliche Personen, alle sind bei Senacor gleich.
Firmenweit gibt es verschiedene Projekte in verschiedenen Branchen. Finanzthemen sind naturgemäß aber immer etwas trockener.
So verdient kununu Geld.