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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 169 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Senger Unternehmensgruppe die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 299 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Senger Unternehmensgruppe
Branchendurchschnitt: Automobil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Senger Unternehmensgruppe
Branchendurchschnitt: Automobil

Die meist gewählten Kulturfaktoren

169 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    41%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    36%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    36%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    36%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile leider sehr schlecht. Hauptgrund ist aus meiner Sicht die fehlende, kontinuierliche Führung. Die beste Führungskraft, die wir in den vergangenen Jahren hatten, wurde für viele Mitarbeiter völlig unverständlich und ohne erkennbaren Grund gekündigt.

Seitdem fehlt es an einer Führungskraft, die wirklich vor Ort ist, Verantwortung übernimmt, Entscheidungen trifft und dem Team Orientierung gibt. Die aktuelle Führung ist teilweise nur ein- bis zweimal pro Woche vor Ort. Im Tagesgeschäft entsteht dadurch zunehmend der Eindruck, dass der Betrieb weitgehend führungslos läuft.

Das macht sich deutlich bei der Stimmung bemerkbar: Motivation und Eigeninitiative nehmen ab, Probleme bleiben liegen und viele Mitarbeiter haben schlicht keine Lust mehr, sich über das notwendige Maß hinaus einzubringen. Eigentlich schade, denn am Team und am Potenzial des Standorts liegt es nicht. Mit einer guten und präsenten Führung könnte hier vieles deutlich besser laufen.

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2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Besonders problematisch wird es beim Thema Überstunden. Gegenüber dem aktuellen Vorgesetzten heißt es im Zweifel, die Mehrarbeit sei schließlich nicht ausdrücklich angeordnet worden. Im Arbeitsalltag wird gleichzeitig aber die klare Erwartung vermittelt, dass erst Feierabend ist, wenn das Kundenfahrzeug fertiggestellt ist.

Damit entsteht für die Mitarbeiter ein Widerspruch: Einerseits wird erwartet, dass man selbstverständlich länger bleibt, wenn es die Situation erfordert, andererseits wird im Nachhinein darauf verwiesen, dass diese Überstunden offiziell niemand beauftragt habe.

Work-Life-Balance zu predigen, passt mit einer solchen Praxis nur schwer zusammen. Wenn Mehrarbeit betrieblich erwartet wird, sollte man auch transparent und fair mit den dadurch entstehenden Überstunden umgehen.

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4,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt ist mit Abstand das Beste am Standort. Der Kern der Mannschaft hält zusammen, unterstützt sich gegenseitig und fängt vieles auf. Für viele ist genau dieser Zusammenhalt vermutlich der Hauptgrund, warum sie noch hier sind und sich bislang keinem anderen Arbeitgeber angeschlossen haben.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten ist aus meiner Sicht mittlerweile einer der größten Kritikpunkte. Noch vor etwa einem Dreivierteljahr war die Situation eine völlig andere: gute Stimmung im Team, gute Zahlen und eine hohe Kundenzufriedenheit. Nach der für viele Mitarbeiter bis heute nicht nachvollziehbaren Kündigung des damaligen Kundendienstleiters ging es aus meiner Wahrnehmung jedoch kontinuierlich bergab.

Der Umgang des aktuellen Vorgesetzten mit Mitarbeitern empfinde ich teilweise als respektlos und unangemessen. Es wird Druck aufgebaut, einzelne Kollegen fühlen sich schikaniert oder persönlich angegriffen. Besonders erschreckend war für mich eine Äußerung gegenüber einem Mitarbeiter mit Handicap. Vor Zeugen fiel sinngemäß die Aussage, dass man „so jemanden damals auch nicht hätte leben lassen“. Unabhängig von der vermeintlichen Absicht halte ich eine solche Äußerung einer Führungskraft für vollkommen inakzeptabel.

Auch darüber hinaus fehlt es aus meiner Sicht erheblich an Empathie und Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen. Leider vermittelt auch die übergeordnete Führung wenig Wertschätzung. So bezeichnete der neue GF die Mitarbeiter als Nichtsnütze

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2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation ist mittlerweile leider maximal schlecht. Informationen bekommt man häufig nur noch dann, wenn man zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist oder über den Flurfunk davon erfährt. Eine strukturierte und verlässliche interne Kommunikation findet kaum noch statt.

Auch das hängt aus meiner Sicht unmittelbar mit der fehlenden Führung zusammen. Noch vor einem Jahr gab es regelmäßige Meetings, klare Absprachen und zumindest eine gewisse Transparenz darüber, was im Unternehmen beziehungsweise am Standort passiert und welche Entscheidungen getroffen werden.

Davon ist heute kaum noch etwas übrig. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter teilweise verspätet, über Umwege oder gar nicht. Statt offizieller Kommunikation dominieren Gerüchte und Flurfunk. Das sorgt für Unsicherheit und trägt zusätzlich zur ohnehin schlechten Stimmung bei.

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2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben sind größtenteils Routine und wiederholen sich entsprechend häufig. Wirklich viel Abwechslung gibt es im Tagesgeschäft nicht. Allerdings gehört das ein Stück weit zum Beruf dazu, schließlich haben wir uns diesen Beruf selbst ausgesucht.

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