51 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Fröhlichkeit und Offenheit der Sennheiser-Belegschaft. Dies war nicht nur bei jeder Firmenfeier spürbar sondern auch im Arbeitsalltag. Das fängt bereits beim Betreten der Firma an, im Foyer herrscht immer eine freundliche Atmosphäre.
Schlecht ist die interne Organisation und die mangelnde Struktur in Projekten.
Wirklich sinnvolle Projekt-Umfänge ableiten, realistische Zielstellungen angeben und Mitarbeitende wie Führungskräfte auf Ergebnisse verzielen, die gemeinsam erarbeitet werden. Nur dann kann gemeinsam und erfolgreich, kritisch und mit Freude an Themen gearbeitet werden.
Insgesamt herrscht eine faire Arbeitsatmosphäre. Zeitweise fühlt sich das Arbeiten bei Sennheiser nach Start-Up an, da viele Strukturen und Prozesse nicht ausgereift sind. Führung wird sehr unterschiedlich gelebt, so auch die Feedback-Kultur und das Vertrauen in die Kompetenzen der Mitarbeitenden/Führungskräfte. Hilfsbereitschaft wird wirklich großgeschrieben, Kolleg*innen sind fast immer füreinander da.
In der Theorie funktioniert die Work-Life-Balance bei Sennheiser sehr gut. Vor allem für Remote-Mitarbeitende. Vor Ort kann dies schon etwas anders aussehen, es ist teils ein Präsenzdruck spürbar bzw. wird unmittelbar von einzelnen Führungskräften eingefordert.
Hier hat Sennheiser wirklich eine offene Flanke. Es gibt wenig bis keine strukturierten Angebote, die Mitarbeitende nutzen können, um ihre Karriere bei Sennheiser zu gestalten. Es scheint hier viel über Loyalität und die Länge der Betriebszugehörigkeit zu laufen. Die Unternehmensleitung sagte vor einigen Jahren, dass Karriere ausdrücklich gefördert würde, man möge hier einfach die Hand heben. Das war in meinem Fall leider nicht genug, sodass jahrelang kein Weg geöffnet wurde - trotz proaktiver Vorschläge.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr groß. Große Projekte, herausfordernde Zeiten sowie Ausfälle im Team werden nahezu selbstverständlich von einzelnen Kolleg*innen gestemmt.
Hier gibt es große Unterschiede. Sennheiser hat ausgezeichnete Führungskräfte, doch auch genau das Gegenteil. Ich habe viele Grenzüberschreitungen von Vorgesetzten erlebt, die eine große Herausforderung darstellten. Mangelnde Einsicht und kein weiterer Einbezug von Kolleg*innen der Personalabteilung lassen darauf schließen, dass Führungskräfte ohne Feedback und Konsequenz auskommen müssen. Dies ist nach wie vor eine große Enttäuschung und ich erwarte, das Sennheiser hier zukünftig ins Handeln kommt.
Die interne Kommunikation funktioniert vor allem über die angebotene Intranet-Plattform sehr gut. Dazu tragen vor allem engagierte Mitarbeitende bei, die selbst die Kommunikation ihrer Themen übernehmen. Es fehlt jedoch oft an einer übergreifenden Botschaft und an der Koordination von Kommunikationsmaßnahmen.
Hier gibt es noch viel zu tun. Teamlead-Stellen werden vornehmlich an männliche Bewerber/Kollegen vergeben. Auf der anderen Seite werden Frauen/Mütter explizit gefördert, sichtlich auch überfordert mit zu hohen Workloads und Arbeitspaketen, die nicht stemmbar sind. Es fehlt an Vorbildfunktionen.
Bei Sennheiser gibt es so viele spannende Aufgaben, man muss einfach irgendwo anfangen. Sobald man seine Bereiche abgesteckt hat, gibt es die Möglichkeit die eigene Fachkompetenz weiterzuentwickeln und eigene Verantwortungsbereiche zu etablieren. Das wird bei Sennheiser sehr unterstützt. Leider gibt es sehr viele Einzelkämpfer*innen, sodass die Arbeitslast häufig schlecht oder gar nicht aufgeteilt wird. Dabei entsteht eine riesige fachliche Kluft, die vor allem zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden schier unüberwindbar ist. Damit kommen viele interessante Aufgaben irgendwann zu einem unguten Stillstand.
Das fleissige Personal und das Gehalt
Arbetszeiten
In den täglichen Feedbackrunden auch Positive sachen hervorheben.
Eigentlich ist die Arbeitsatmodphäre gut, kann aber natürlich nnoch leicht verbessert werden im Bereich Drehen/Fräsen. Besonders durch die neuen Arbeitszeiten.
Sennheiser hat einen guten Namen nach aussen.
Durch die neuen Arbeitzeiten ist das Model ziemlich starr geworden und man ist an feste Arbeitszeiten gebunden ohne wirkliche Gleitzeit zu haben.
Keine Möglichkeiten. Ich hatte mehrfach angefragt eine Grundschulung für die aktuelle Steuerung Sinumerik zu bekommen, wurde abgelehnt.
Gehalt ist IG Metall und absolit in Ordnung
Passt soweit
Man unterstützt sich sehr gut untereinander.
Klappt gut
Wenig Positve sachen wersen eezählt oder die Mitarbeiter motiviert. Wenn Fehler passen, werden alle immer angespeochen, statt mir den einzelnen darüber zu reden. Vorschläge werden ignoriert und gar nicht diskutiert.
Die Halle wurde umstrukturiert, dass sieht vllt im Layout super aus als Mitarbeiter ist es einfach wesentlich schlechter geworden, da absoluter Platzmangel herrscht.
Könnte aufjedenfall verbessert werden. Da bleiben leider einige Informationen auf der Strecke.
Man merkt unterschiede zwischen neuen Mitarbeitern und alten.
Aufgaben sind abwechlungsreich
Das alle respektvoll miteinander umgehen
Bessre Verfügbarkeit von den Ausbildern (mehr offene Termine) weniger Praktikanten
35 Stunden Woche
Urlaubs und Weihnachts geld
Betriebsklima, soziales Engagement, technologische initiativen
Umweltbewusstsein sollte stärker ausgebaut werden
In den Tochtergesellschaften sollte die gleiche Kultur geschaffen werden, wie im Hauptunternehmen
Führungskräfte nicht nur nach fachlichen Gesichtspunkten einstellen, sondern auch prüfen ob sie menschlich dazu in der Lage sind. Aber Verbessungsvorschläge hört man dort eh nicht gern
Mitarbeiter werden behandelt wie kleine Kinder und vergessen was sie eigentlich können, Micromanagement durch die Führungskraft
35 Stunden Woche und viel Home Office. Da man aber den ganzen Ärger mit in die Freizeit nimmt nützen die 35 Stunden wenig
Nicht möglich und von der Führungskraft auch nicht gewünscht.
Mit einigen Kollegen sehr gut. Andere haben das System durchgespielt und die Arbeit eingestellt. Ärger gibt es dafür nicht
Micromanagement, Ergebnisse des Teams werden als Eigene ausgegeben um vor der eigenen Führungskraft gut dar zu stehen. Wenn man die Führungskraft mal braucht, bekommt man ein: das interessiert mich nicht. Nach 20 Jahren Berufserfahung noch nie so viele fehlplatzierte Führungskräfte gesehen.
Normale Aufgaben erledigen, mehr nicht. Mehr wird einem aber auch nicht zugetraut.
Parkplätze, Kantine, meine Aufgaben.
Die Arroganz und Unfairness Mitarbeitern gegenüber.
Erdet euch und kommt zurück zu eurer Bodenständigkeit. Wechselt eure Führungskräfte aus.
Neid, Druck, Konkurrenz, ausnutzen der Mitarbeiter. Niemand hat ein offenes Ohr und will Probleme hören. Nicht mal die Instanzen, die dafür eigentlich zuständig sein sollten. Man ist so in seiner Bubbel von früher. Und glaubt die Welt dreht sich um nur Sennheiser. Dabei ist das schon lange nicht mehr so.
Es war einmal…
Wenn man den Druck aushält oder Glück hat, kann man sich auf dem Rücken den Kollegen ausruhen.
Früher wurde man gefördert. Heute ist man als Mitarbeiter abgewimmelt. Der Vorgesetzte unterstellt dem Mitarbeiter eine bestimmte Absicht über dessen Karriere, was mit der Realität nichts zu tun hat. Eine Korrektur dieser falschen Unterstellung ist nicht möglich, da man selbst dazu gar nicht gehört und ernst genommen wird. Daher zählt scheinbar nur der Wille und die Meinung der Führungskraft.
Es gibt Tarifbindung.
Man jettet durch die Welt.
Mittlerweile mehr Konkurrenz als Zusammenhalt. Man muss sich durchsetzen, damit im Zweifel der Kollege entlassen wird und nicht man selbst.
Diskriminierung geht hier in allen Altersstufen.
Unterirdisch. Führungskräfte denken nur an sich selbst. Misstrauen und Missgunst, Respektlosigkeit, schlechte Kommunikation, Arroganz herrschen hier. Kompetente Mitarbeiter werden geköpft, weil sie bedrohlich erscheinen, statt gefördert und gesehen zu werden. Hauptsache die Führungskraft sicher sich seinen Stuhl, auf Kosten der Mitarbeiter.
Räume sind gut und hell, aber sehr laut. Es gibt alte und moderne Teile. Das liegt an der Historie. Die Bodenständigkeit von früher ist verflogen. Hardwareausstattung sonst gut, was aber an der Branche an sich liegt.
Unfreundliche, arrogante und demütigende Kommunikation. Vorgesetzte fühlen sich auf einem hohen Ross (was in Wirklichkeit nur Egoismus und Angst als Basis hat) und als Mitarbeiter wird man respektlos behandelt.
Die richtigen Beziehungen haben hilft hier am meisten.
Das Lob holt sich die Führungsebene, die Arbeit machen die Mitarbeiter. Aufgaben sind fachlich meist interessant.
Ich werde als Mensch gesehen und meine Arbeit wird objektiv bewertet und gut bezahlt. Die Arbeit ist fordernd und nicht langweilig. Ich komme gern hier her.
Mehr Kommunikation im Tagesgeschäft in allen Schichten
Alles bis auf das, siehe oben
Es wäre gerade in der Produktion schön, Leistungs bezogen bezahlt zu werde.
Schade das man oft für die fauler Fraktion mit arbeitet und gleich bezahlt wird.
Das ist das einzige Manko bei sonst 99,9% Zufriedenheit.
Die Bezahlung
Keine Empathie
Mehr multi kulti einstellen . Viel zu viele ältere Deutsche im Unternehmen.
Verlässlich
Sollen so bleiben wie sie sind.
Sehr angenehm, nette Kollegen, aufmerksamer Vorgesetzter.
Sennheiser ist ein guter und es gibt immer jemanden der unzufrieden ist.
Flexibles ist sehr gut möglich wenn man sich mit den Kollegen abspricht.
Wenn freie Positionen vorhanden sind kann man ja bewerben.
Über Dreißig Jahre dabei und immer wurde Gehalt pünktlich gezahlt
Abteilungsübergreifen gute Zusammenarbeit und wird mal was vergessen wird dies ohne unnötige Diskussion nachgeholt.
Auf dem Rat von älteren Kollegen wird geachtet.
Vorgesetzter ist immer erreichbar, fordert und fördert einen. Packt mit an und stärkt einen den Rück.
Ordentlich Büro Räume. Gibt nicht zu beanstanden.
Einmal wöchentlich folgen allgemeine Informationen unaufgefordert und bei nachfragen werden diese sofort beantwortet.
Gute Arbeit wird geschätzt.
Es hat jeder sein Spezialgebiet. Es wird gegenseitig unterstützt soweit es möglich ist. Freie Handhabung beim eigenen Aufgabengebiet. Vorgesetzter achtet darauf das man sich nicht verausgabt und bietet auch Unterstützung an.
So verdient kununu Geld.