120 von 235 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schon lange nichts mehr
Die Vetternwirtschaft.
Das viele der schlechtesten Führungskräfte auch noch einen neuen Vertrag bei Siemens bekommen haben. Da kann ich nur hoffen, das deren Defizite dort möglichst schnell aufgedeckt werden und mit allen Konsequenzen, die auch bei Senvion von deren Seite angestoßen worden sind , diese auch zu spüren bekommen, sonst kann Siemens auch bald zusammenpacken.
Leider haben sich zu viele kleine Gruppen gebildet und nur hinter verschlossenen Türen gesprochen. Jeder hat über die Führungskräfte geklagt aber fast niemand hatte die Eier in der Hose sich mal dagegen aufzulehnen, da sich fast alle einschüchtern ließen. Wer das gemacht hat, bekam auch keine Rückendeckung von Kollegen oder dem schwächsten Betriebsrat aller Zeiten. Die volle Kaffeetasse war wichtiger zu als die Interessen der Mitarbeiter. Echt übel. Die Einzelkämpfer bekamen dann von der überheblichen HR als erste die Kündigung auf den Tisch und die fühlten sich großartig dabei. Was mit vollem Elan in einer großartigen Branche meinerseits began, wurde innerhalb kürzester Zeit zerstört. Was führ ein übel geführter Laden.
die Vorgesetzten gehen auf die Sorgen und Nöte ein und richten die Arbeitslast anhand der Situation aus. Ein hohes Maß an Entgegenkommen und Verständnis in privaten Belangen.
proaktiv und immer an der aktuellen Lage ausgerichtet
nichts
entspannt
1A
besser geht es nicht
alle Schulungen die zur Erhaltung des beruflichen Know Hows erforderlich sind werden genehmigt
Topp, regional im oberen Drittel
erneuerbare Energien, familienorientiert
einzigartig
stets kollegial
loyal und zielgerichtet
alles vorhanden was man sich wünscht
kurze Wege
breitgefächert
abwechslungsreich
Jeder macht, was er gut kann.
HR ist planlos, die Führung macht was sie will und der Rest steht dumm da.
Insolvent ist insolvent.
Auf Arbeitsebene ein super Zusammenhalt - je nach Bereich.
Die Headhunter haben gestreikt.
Es gab Vertrauensarbeitszeit ohne Kernzeit und sonst nichts. Aber die wurde gerne mal individuell vom Vorgesetzten interpretiert. HR ohne Durchsetzungsvermögen.
Nix.
40h arbeiten, wo andere nur 35h arbeiten. Sonst gab es noch ein Jobticket und das war es dann.
Super. Alle haben geholfen wo es ging bis nichts mehr zu machen war.
Kannst du deinen Job nicht mehr, dann geh doch. Durchschnitt bis Mitte 30.
Das ging von vorbildlich bis Ar***, je nach individuellem Selbstverständnis von Führung. Ich hatte GLÜCK, viele aber nicht.
Keine nach Bereich. Tw. Vorschriften nicht eingehalten.
Es wurde sich erfolglos und planlos nach Gutdünken vom Management herabgelassen, wenn es dem eigenen Interesse diente.
Null Wert drauf gelegt.
Ja, die gab es.
... dass er keine Mitarbeiter mehr um ihren Lohn betrügen kann.
... dass er nicht viel früher durch entsprechende Instanzen in seine Schranken gewiesen wurde.
Hat sich erledigt. Zu Recht weg vom Fenster.
Das Miteinander war gut bis sehr gut.
Die inkompetenten "Führungskräfte" waren der Meinung, dass Privatleben überbewertet wird. Außer ihr eigenes, denn Freitag war spätestens ab Mittag keine von den Flöten mehr erreichbar.
Nur das Nötigste.
Der Zusammenhalt zwischen den Indianern war gut bis sehr gut. Nur die Häuptlinge haben die Suppe versalzen.
In einem Wort: Ergebnislos!
Selbstverherrlichung in Form von powerpoint-Präsentationen mit Balken- und Tortendiagrammen ohne Ende, die die Herrlichkeit der eigenen Abteilung - die natürlich nur der herausragenden Führung zu verdanken ist - darstellt.
Tatsächlich saßen dort fast außnahmslos Flachzangen in Führungssesseln, deren Mangel an Fachkompetenz nur durch die Abwesenheit von Rückgrat und cojones übertroffen wurde.
Ich habe in meiner 35jährigen Berufstätigkeit, die mich durch mehrere (große) Unternehmen geführt hat, noch nie eine derartige Ansammlung an unfähigen und ignoranten "Führungskräften" erlebt wie bei Senvion!
Doch selbst aus diesem Meer von Unfähigkeit stach eine Abteilung bzw. deren Köpfe heraus: Die Personalabteilung bzw. HR. Diese Abteilung war ein Sammelbecken für "Führungskräfte", die die eigenen Wissenslücken zum Mantra erhoben haben und sich dadurch (auch) über gesetzliche Vorgaben hinweggesetzt haben.
Insgesamt eine Katastrophe!
Eine einzige Katastrophe
Das sie insolvent sind
Das sie so viele Karrieren zerstört haben.
Kein Homeoffice, üble Kernarbeitszeit, keine Flexibilität mut Gleitzeit
Vergiftetes Ellenbogenklima, unprofessionelle HR, ahnungslose Vorgesetzte
Gehalt musste erkämpft werden, keine regelmäßigen Gehaltsanpassungen. 40h Woche bei 30h Bezahlung
Vorgesetzte größtenteils untauglich, wurden durch Beziehungen ins Amt gehievt
Als Mitarbeiter erfuhr man alles zuletzt
Aufgabe war zukunftsorientiert
siehe Kommentare
siehe Kommentare
Fokus sollte auf ein stabiles Management gelegt werden.
Arbeitsatmosphaere war gut und dies lag einfach an dem unglaublich tollen Kollegenzusammenhalt und Teamarbeit ueber Abteilungs- und Unternehmensrenzen hinaus. Habe selten ein Unternehmen gesehen, wo die Mitarbeiter so gut zusammengearbeitet und gegenseitig sich geholfen haben. Das Management hat hier leider einfach sehr versagt. Zu haeufige Wechsel in der Fuehrungsebene haben das Unternehmen teilweise dahin gebracht wo es nun ist.
Etwas gelitten, die letzten Jahre!
Resourcenmangel haben mich zu dieser Bewertung getrieben. Aufgrund fehlender Ressourcen wurden die Aufgaben nur mehr und Struktur fehlte. Manager waren teilweise ueberfordert und konnten die Aufgaben nicht gleichmaessig verteilen, so dass dies zu Ueberlastung einzelner Personen fuehrte. Junge und ehrgeizige Mitarbeiter wurden dadurch ziemlich ausgenutzt (lange Arbeitstage) und verheizt. Dennoch lag es an einem selbst die Reissleine zu ziehen. Flexible Arbeitszeiten und demnach Selbstmanagement war hier gefordert. Management war recht offen hinsichtlich inoffiziellen Home Office, spaeterer Start oder frueheres Ende am Arbeitstag, etc. Keine strikten Vorgaben und Vertrauensarbeitszeit wurde gelebt! Was ich als sehr positiv empfand [Trust management]!
Fuer mich persoenlich eine super Karriereentwicklung aufgrund guter Vorgesetzter, die an einen geglaubt haben und entsprechende Unterstuetzung gegeben haben. Leistung wurde mit Karriereweiterentwicklung belohnt. Generell im Unternehmen sehr schlechtes Weiterbildungsangebot! Hing wirklich von dem Einsatz der Fuehrungskraefte ab.
Tarifgebunden
Ausnahmslos beeindruckend!
Es wurde keine Ausnahmen gemacht ob jung oder alt.
Persoenliche Erfahrung: Wer unterstuetzung forderte und mit proaktiven Vorschlaegen an den Vorgesetzten herantrat, hat auch die noetige Unterstuetzung erhalten. Freundlicher, respektvoller und kollegialer Umgang. Hatte sehr viel Glueck mit den Vorgesetzten die ich hatte. Ich konnte eine Menge lernen und bin meinen Fuehrungskraeften sehr dankbar fuer die lehrreichen Jahre und den ausnahmslose gute Unterstuetzung!
Generell Unternehmen: Senvion hat zu viele nicht faehige Fuehrungskraefte, die ueberfordert mit der Managementaufgabe sind. Fehler liegt in der Personalauswahl fuer Fuehrungspositionen. HR Empfehlungen wurden teilweise einfach nicht gefolgt. Best buddy system war teilweise die Devise.
siehe andere Kommentare
Im HQ war die Kommunikation einfach kaum gegeben. Ohne die inoffizielle Kommunikation durch Kollegen oder Flurfunk haettw man kaum etwas erfahren. Mitarbeiter wurden eher durch die Presse informiert anstatt vom Management, wie es eigentlich sein sollte.
Es herrscht immer noch eine teilweise ungleichberechtigung hinsichtlich der Gehaelter bei Frau und Mann. Aber dies ist jedoch nicht nur bei Senvion zu beobachten.
Ungleichberechtigung war teilweise hinsichtlich des Alters & "Erfahrung" zu spueren, obwohl die Leistung zaehlen sollte.
Hoehen und tiefen, sehr viel Emotionen und Stress, aber es wurde niemals langweilig! Was ich in den Jahren gelernt und an Erfahrungen gesammelt habe, erfahren manche ihr ganzes Berufsleben nicht. Trotz absolut nervenaufreibender und stressvoller Zeit, habe ich unwahrscheinlich viel positives aus meiner Zeit in dieser Firma mitgenommen! Fuer die Entwicklung sowohl privat als auch beruflich werde ich Senvion immer in positiver Erinnerung behalten!
Kollegen, Produkte, Flexibles Arbeiten möglich.
Zu viel Fluktuation bei den Mitarbeitern und in der EK-Leitung. Dadurch war keine nachhaltige und zukunftsfähige Ausrichtung der Abteilung möglich.
Die Frage stellt sich leider nicht mehr.
Die Atmosphäre im Team war trotz der zunehmend schwierigen finanziellen Lage immer ausgesprochen gut. Leider hat das Management den Druck mit der Zeit auf ein unerträgliches Maß erhöht. Unzählige Berater mit eher kurzfristigen Interessen wurden in den Jahren durchs Unternehmen gejagt. Dafür war scheinbar immer Budget dar.
War nie sonderlich hoch, aber dafür durfte man die Energiewende mitgestalten. Irgendwie scheint der Namenswechsel von REpower zu Senvion dem Unternehmen nicht gut getan zu haben.
Leider Vertrauensarbeitszeit, dafür aber sehr flexible Arbeitszeiten. Auch Homeoffice-Tage waren bei Bedarf möglich.
Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungen waren eher überschaubar.
Grundgehalt konnte sich immer sehen lassen. Durch unerreichbare Unternehmensziele wurde der Bonus mit den Jahren leider immer mehr weggesparrt.
Konnte außer Mülltrennung und einem elektrischen Poolwagen keine besondere Strategie/Ausrichtung erkennen. Viele dicke Autos in den Chefetagen.
Hervorragend, auch abteilungsübergreifend. Das hat REpower bzw. Senvion für mich immer ausgemacht.
Direkte Vorgesetzte waren immer bemüht und verständnisvoll, am Ende mit den (fehlenden) Vorgaben des überforderten Managements aber eher ratlos, fast schon resigniert. Dauerhafte Überlastung von Mitarbeitern wurde nicht behoben, fehlende Stellen nicht nachbesetzt. Einige Chefs waren eher am eigenen Weiterkommen interessiert. Schlüsselposition wurden gerne mal mit fragwürdigen externen Beratern besetzt.
War ok. Equipment hätte mal eine Erneuerung verdient gehabt. Sauberkeit wurde leider jedes Jahr schlechter.
Wichtige Informationen und eine belastbare Planung war eigentlich immer Mangelware.
Nichts negatives erlebt.
Es waren viele interessante Komponenten, Beschaffungsmärkte und Kulturen mit denen man im Einkauf zu tun haben durfte. Hier wurde Windenergie gelebt und eine hohe Identifikation mit den Produkten war gegeben. Durch die Summe an unbezahlter Rechnungen war die Belastung für viele Kollegen zum Ende hin leider außerordentlich hoch.
-
HR und die Kommunikation kann man nicht schlechter machen. Scheint Strategie gewesen zu sein.
Entfällt, da und Liquidierung.
Durch den Weggang der allermeisten Kollegen und fehlende Aufgaben im absterbendem Teil von Senvion zuletzt deutlich schlechter.
Stark abgebaut.
Trotz fehlender Aufgaben nur unter der Hand Homeoffice. Man muss die Arbeitszeit absitzen.
Firma liegt im Sterben, Karriere nicht mehr möglich, Weiter Ilsinho gab‘s nur, wenn gesetzlich gefordert.
Überdurchschnittlich und bis zuletzt pünktlich
Obwohl man in der Branche der erneuerbaren Energien tätig war, fahren Vorstände dicke Autos mit viel zu vielen Zylindern / Hubraum
Mit denen, die noch da sind, wie immer sehr gut!
Neutral
Im Rahmen der beschränkten Möglichkeiten gut. Vollkommen ungeregelter Wechsel zwischen den Gesellschaften und damit unklare Führungsstruktur
Es gibt nichts mehr.
Kommunikation und HR waren immer schon unter aller Kanone, aber beide trumpfen zum Ende nochmal auf. Man erfährt nichts sinnvolles, Kündigungen werden im Foyer über den Tresen ausgesprochen...
Neutral
Keine Aufgaben mehr.
Leider Garnichts. Zurecht in der Insolvenz
So ziemlich alles. Keine Kommunikation.
Wird nichts mehr bringen da Insolvent
Kollegenzusammenhalt, sehr cooles Produkt
Es ist ja schon fast klischeehaft, immer auf den Führungskräften rum zu hacken, jedoch muss man ganz klar sagen, der Fisch stinkt hier vom Kopf an. Hätte man von beginn an mehr auf die Experten in der Belegschaft gehört, wäre Senvion jetzt in einer anderen Situation. Leider kommt diese Einsicht (die bei den meisten bis heute fehlt) zu spät...
Rettet, was zu retten ist und seid ehrlich und offen zu denen, die nicht mehr gerettet werden können.
Bedingt durch die aktuelle Situation sehr schlecht. Der Druck ist enorm, wird jedoch oft ungefiltert an die Mitarbeiter weitergegeben. Diese sehnen sich seit Monaten nach Klarheit und Offenheit bezüglich ihrer Zukunft.
Tja, früher mal gar nicht so schlecht, mittlerweile mehr oder weniger die Verlierer der Branche. Senvion kämpft sicherlich in einem sehr schwierigen Marktumfeld, trotzdem sind die Probleme, die zur aktuellen Lage geführt haben, hausgemacht und jeder, der das Unternehmen etwas besser kennt, der weiß das auch.
Bedingt durch die Insolvenz haben einige Abteilungen überhaupt nichts zutun, während andere vor Arbeit ertrinken. Hier wird bedingt versucht Abhilfe zu schaffen.
Findet außerhalb der gesetzlichen Vorschriften nicht statt. Aber wovon auch...
Gehalt ist bei Senvion sehr gut, in manchen Bereichen fast zu gut, trotz nicht 100%er Deckung mit dem Tarifvertrag der IGM. Ansonsten das Übliche: Zuschuss zu den Öffis, Kaffe, Wasser, etc.
man bemüht sich...
Trotz allem sehr gut, das muss man ganz klar sagen. Sicher gibt es auch hier Ausnahmen und viele Eigenbrödler, aber in den meisten Bereichen halten die Mitarbeiter weiterhin zusammen. Das ist etwas, das Senvion nach wie vor auszeichnet.
Meiner Meinung nach in Ordnung
Ziellos, Planlos, fast schon apathisch. Hier zeigt sich einmal mehr, dass viele Führungskräfte bei Senvion eigentlich keine sein sollten und nun mit der Situation komplett überfordert sind.
Sind soweit gut. Equipment könnte etwas moderner sein, ansonsten im Großen und Ganzen nicht schlecht
Sehr schlecht. Vom Management hört man nur leere Phrasen und "Haltet durch"-Parolen. Stark ausgeprägter Flurfunk, der die ohnehin schon aufgeheizte Stimmung und die vielen Gerüchte zusätzlich befeuert.
War früher mal besser. Man merkt doch stark auf wen die Geschäftsleitung in der jetzigen Situation angewiesen ist und auf wen nicht. Für Erstere wird alles möglich gemacht, für den Rest leider nicht. Sehr schade, da auch die anderen Kollegen den Ball seit Monaten am rollen halten.
Früher auf jeden Fall, seit der Insolvenz nur noch administrative Abwicklung.
So verdient kununu Geld.