18 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt unter den Kollegen. Fortbildungsmöglichkeiten.
Ignoranz gegenüber Vorschlägen. Bevorteilung bestimmter Mitarbeitergruppen. Unrealistische Prognosen und Planungen. Ungerechtes Gehaltsgefüge bzw. Gehaltsentwicklung.
Mehr auf das Input seiner Mitarbeiter hören. Höhere Transparenz in den Unternehmensentscheidungen. Weniger Geheimniskrämerei. Realistischere Prognosen und Ziele.
Innerhalb der Kollegen im Projekt in Ordnung. Übergreifende Atmosphäre teilweise unangenehm und überwachend.
Schlecht. Es wird nicht leistungsorientiert bewertet. Auch soziale Ausgleichsleistungen werden nicht mehr erbracht.
Nicht vorhanden.
Innerhalb der Abteilungen und Projekte super.
Gut. Ein großer Teil der Belegschaft ist schon über 45/50.
Teilweise erschreckend und manchmal amateurhaft.
Management glänzt teilweise durch Kommunikationschaos und Intransparenz.
Nicht vorhanden.
Innerhalb der Firma nicht vorhanden. In den Projekten teilweise möglich.
dass es ein Familienunternehmen ist, mit flachen Hierarchien. Der Mitarbeiter steht hier wirklich im Mittelpunkt. Freizeitangebote und Firmenveranstaltungen versüßen einem den Arbeitsalltag.
Sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen sowie Vorgesetzte. Man bekommt immer ein Gehör und wird ernst genommen.
Die Firma hat einen sehr guten Ruf und stellt den Mitarbeiter in jeder Arbeitslage zufrieden.
Hier macht Arbeiten richtig Spaß.
Gleitzeit. Es gibt nichts schöneres.
Sehr familienfreundliches Unternehmen. Jedes Jahr gibt es Veranstaltungen an denen auch die Angehörigen der Mitarbeiter teilnehmen können, zum Beispiel "Tag der offenen Tür", wo für das Wohl der ganzen Familie gesorgt wird. Desweiteren finden unter dem Jahr immer wieder Veranstaltungen statt, an dem die ganze Familie teilnehmen kann. (Zum Beispiel Sportveranstaltungen)
Nicht umsonst wurde die sepp.med gmbh mit dem goldenen Kinderwagen ausgezeichnet.
Da die Firma akkreditierter Schulungsanbieter ist, gibt es hier jede Menge Formen der Weiterbildung.
Regelmäßig findet eine Challenge statt, in der Kollegen ihre Sozialkompetenzen trainieren können.
Top Gehalt.
Gehalt wird überpunktlich ausgezahlt. Fahrradleasing zum Beispiel E-Bike überhaupt kein Problem.
Es werden sowohl vermögenswirksame Leistungen als auch betriebliche Altersversorgung angeboten.
Jede Überstunde hat einen Gegenwert.
Sie wird entweder ausbezahlt oder einfach abgefeiert.
Lokale Geschäftsbeziehungen werden gepflegt und bevorzugt.
Offenheit, Ehrlichkeit und gegenseitige Unterstützung hat hier oberste Priorität.
Ich verstehe die Frage nicht!
Egal wie alt man ist oder welchem Geschlecht man angehört, es wird einem immer der gleiche Respekt entgegen gebracht.
Langjährige Kollegen werden sehr geschätzt und auch weiterhin gefördert.
Viel Freiraum und Handlungsspielraum bei Entscheidungen. Die eigenen Vorschläge werden ernst genommen und bei Entscheidungen miteinbezogen.
Sehr gute Aufteilung der Abteilungen auf die unterschiedlichen Räume.
Technik ist auf dem neuesten Stand.
Regelmäßige Meetings, in denen man über die aktuellen Ereignisse, Geschehen und Ergebnisse informiert wird.
Egal welchem Geschlecht man angehört, hier wird jeder gleich behandelt.
Sehr abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld mit eigenem Handlungsspielraum.
- Vorgesetzte haben stets ein offenes Gehör
- Wünsche werden Ernst genommen und versucht umgesetzt zu werden
- Flexibilität der Arbeitsgestaltung
- Unkomplizierte Kommunikation
- Mailprogramm nicht state of the art :-)
Insbesondere im Medizinbereich ist der Name sehr bekannt. In anderen Branchen sorgt das .med im Name initial für leichte Verwirrung :-)
Es gibt zahlreiche Schulungsangebote und mindestens 2 Schulungen pro Jahr. Leider fehlt ein konkreter Laufbahn-Pfad. Dennoch 4 Sterne, da das Angebot im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche mindestens gleichwertig ist.
Sepp.med zahlt im Verleich zu den Großen der Branche sehr gut. Wenn eine Erhöhung gerechtfertigt ist, wird ein angemessenes Angebot gemacht und damit ist kein 200 Euro Gutschein oder so gemeint.
Es werden nach Ende der Probezeit diverse VWL angeboten.
Es gibt Mitarbeiterevents wie z.B. Weihnachtsfeiern, gemeinsame Ausflüge oder Abendessen. Kollegen tauschen sich untereinander aus und helfen einander.
Mein Vorgesetzter hatte stets ein offenes Gehör für mich und ist auf meine Wünsche und Begürfnisse konstruktiv eingegangen. Ich habe mich sehr wertgeschätzt gefühlt.
40 Stunden/woche und alles darüber wird bezahlt bzw. kann als Arbeitszeit verbucht werden. Reisezeit kann zu 50% als interne Arbeitszeit angerechnet werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen der Branche ist das wirklich herausragend.
Jeder im Unternehmen steht für Fragen per Email oder telefonisch zur Verfügung. Hier gibt es keine "Star Allüren", was bedeutet, dass auch der Chef sich Zeit nimmt und das Wort des einzelnen Mitarbeiters Ernst genommen wird.
Hier kommt es natürlich stark auf das Projekt an, aber sollte einem ein Projekt nicht zusagen, besteht die Möglichkeit des Wechsels in ein anderes Projekt - man sitzt also nicht fest.
- nette Kollegen
- kurze Dienstwege
- man kennt sich überwiegend persönlich
- generell vergleichsweise niedriges Gehalt
- "eingekaufte Mitarbeiter" werden wesentlich besser entlohnt
- Geheimniskrämerei
- Kommunikationschaos
- Allürenhaftes Verhalten in bestimmten Situationen
- Einsatz und Erfolg werden nicht belohnt
Auf Mitarbeiter hören, die am Puls der Zeit sind, und Arbeit zu besseren Gesamtkonditionen anbieten. Wir holen schließlich durch die Arbeit bei den Kunden das Geld herein und wollen dafür angemessen entschädigt werden und bei unserer Tätigkeit unbedingt unterstützt werden, sodass wir unseren Job einfacher machen können (z.B. Transport, bessere Unterkunft, Verpflegungspauschale)
Es gibt Möglichkeiten der Weiterbildung. Jedoch herrscht bei der Terminwahl keine Flexibilität. Es kann sein, dass man 4 Monate auf eine bestimmte Schulung warten muss. Schlecht, wenn man sie sofort braucht.
Zudem sind die Trainer leider oft schon lange aus dem Projektalltag raus und vermitteln nur theoretisches Wissen, wobei die Praxis viel wichtiger wäre. Das ist die Konkurrenz klar ein großes Stück weiter!
Karriere kann man in einem so kleinen Unternehmen gar nicht machen.
Durchweg sehr nette Kollegen, aber dem einen oder anderen mangelt es an Kompetenz.
Es herrscht die Meinung, dass Vorgesetzte nicht wissen, was ihre Mitarbeiter genau machen. Das schließt insbesondere die Arbeit beim Kunden ein. So wird eine objektive Bewertung der Arbeit, bspw. zum jährlichen Personalgespräch, unmöglich. Besonders gute Leistungen werden so gar nicht publik und können in Verhandlungen nicht berücksichtigt werden. Das funktioniert bei anderen Firmen viel besser!
Leider sehr chaotisch.
Es herrscht große Ungleichheit im Gehaltsgefüge. Mitarbeiter der Konkurrenz werden für immense Summen abgeworben, nur um sich "einzukaufen". Mitarbeitern, die sich im Unternehmen jedoch verdient gemacht haben, werden so wie Arbeitnehmer zweiter Klasse behandelt.
Sehr schade, solche ein Vorgehen.
Verträge werden absichtlich schlecht für den neuen Mitarbeiter ausgestellt, damit das Unternehmen weiterhin "Kampfpreise" anbieten kann. Das merken die Mitarbeiter dann allerdings erst, nachdem sie einige Wochen dabei sind und sich mal bei anderen Kollegen umgehört haben. Die Konkurrenz ist dem klar voraus! Auch das ist sehr schade.
Die Arbeit im Kundenprojekt macht viel Spaß!
Jeder wird wertgeschätzt! Der Mitarbeiter steht im Vordergrund!
Einfach weiter so!
Die Geschäftsführung achtet stark auf eine gute Arbeitsatmosphäre. Ich habe Glück direkt unter der GF zu arbeiten, das heißt bei Bedenken oder Fragen kann ich mich direkt an die höchste Entscheidungsebene wenden. Das erleichtert mir meinen Arbeitsalltag. Leider habe ich aber schon in anderen Abteilungen das Gegenteil gehört. Es herrscht dort manchmal etwas angespannte Stimmung.
Vielen Dank! Ich bin stolz darauf hier arbeiten zu dürfen. Es gibt kaum ein so arbeitnehmerfreundliches Unternehmen!
Freizeit wird groß geschrieben! Man hat natürlich seine vertragliche Wochenarbeitszeit, die man einhalten sollte. Niemand sagt aber was, wenn man mal erst um 11 Uhr kommt oder auch mal um 14 Uhr geht. Arzt- oder Amtsbesuche sind hier wirklich gar kein Problem.
Es wurde im diesem Jahr ein Workshop "sepp.challenge" angeboten. Hier werden mögliche Führungskräfte von morgen "angelernt". Jeder kann sich dort anmelden. Möchte man sein Aufgabengebiet erweitern, kann man sich jederzeit an die GF wenden.
Es gibt 30 Tage Urlaub, Urlaubsgeld und wie ich finde eine faire Gehaltsgrundlage. Das sieht man nur noch selten!
sepp.med engagiert sich vor allem im regionalen Bereich für Vereine und Kinder.
Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit! Man unternimmt auch gerne privat etwas zusammen.
Klare Kommunikation, klare Entscheidungen. Es gibt immer ein offenes Ohr. Die GF zeigt ein "ehrliches" Interesse an der Belegschaft.
Lärmpegel ist absolut angenehm. Hardware und Software ist auf dem aktuellen Stand. Bei Bedarf werden auch Laptops und Handys zur Verfügung gestellt.
Offen und ehrlich! Es werden keine Fehler vor gehalten. Wenn mal etwas "falsch" gelaufen ist, bekommt man Hilfestellung, damit es das nächste mal besser läuft. Bei guter Arbeit wird man gelobt und motiviert.
Jeder wird hier absolut gleich behandelt.
Die Arbeit macht Freude und Spaß! Täglich gibt es neue Herausforderungen und ich kann in meinem Aufgabenbereich alles eigenverantwortlich planen. GF gibt dabei immer das Gefühl "gebraucht" zu werden. Man wird oft nach seiner Meinung gefragt und darf diese offen vertreten.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist großartig - auch wenn man sich teils nur auf einem der tollen Events (mehrmals im Jahr) trifft. Der Wissensaustausch klappt problemlos.
Übermäßig reich wird man sicher nicht - aber der Job mach unglaublich viel Spaß und das ist es was zählt.
Der Arbeitgeber bietet einen guten Berufseinstieg und die Teilnahme an interessanten Projekten der Industrie.
Das Gehaltskonzept ist mir derzeit zu statisch und träge um mich wirklich langfristig zu halten. Die Kommunikation zwischen neuer Geschäftsführung und Betriebsrat bezüglich Anpassung der Arbeitsverträge 2012 hat mir ebenfalls nicht gefallen. Da fühlte ich mich als Mensch zu sehr unter dem Wert verkauft. Ich hoffe das wird bald besser gelöst.
Die Mitarbeiter besitzen noch viele Potentiale. Ich würde es schön finden wenn diese Potentiale in der Zukunft mehr genutzt werden. Bei der richtigen Motivation lässt sich da sicherlich noch einiges gewinnen.
Die Mitarbeiter werden in den Projekten gerne lange gehalten. Die Mitarbeiterfluktuation ist bei den jungen Mitarbeitern höher.
Neben der Auslastung im Kundenprojekt und Privat hat man natuerlich als Externer immer noch Zusatzaufwände um den Verpflichtungen seines Arbeitgebers nachzukommen. Bei anstrengenden Kundenprojekten kann es dann manchmal schon etwas viel werden, Firmenverpflichtungen schnell nachzukommen.
Mitarbeiter haben viel Potential, das nicht benutzt wird da der Pfad zwischen Firmeninteresse und Kundeninteressen oft enge Grenzen setzt. Die Möglichkeiten mehrere interessante Projekte kennen zu lernen sind recht gut. Regelmäßige Fortbildungsmöglichkeiten existieren. Je nach Notwendigkeit sind es auch teure Kurse an denen man Teilnehmen darf.
Das Gehalt ist ok. Der Abstand zu Gehältern beim Kunden bzw. Equal Pay ist derzeit noch hoch. Das Gehaltsmodel bewertet die Rolle in der Firma und nicht die im Kundenprojekt.
Projektleitung war vom Einsatzort stehts sehr gut erreichbar. Die Reaktionszeit auf Anfragen waren ebenfalls sehr gut.
Regelmäßige Projektgruppentreffen (2 wöchig) um Firmen und Projektthemen zu besprechen.
Innerhalb der Firma: ja. Im Kundenprojekt meist weniger.
Urlaub ist eigentlich jederzeit möglich, oft auch kurzfristig. Genauso Überstunden-Abbau. Flexible Arbeitszeit ist auch überhaupt kein Problem und wird von mir intensiv in Anspruch genommen ;-)
Alles kein Problem, so lange man darauf achtet das Projekt und die Teamarbeit dadurch nicht negativ zu beeinträchtigen.
Außerhalb der Arbeitszeit werden veranstaltet: Betriebsausflug o. Sommerfest, Josefi-Feier, Weihnachtsfeier
Angebot an kostenlosen sportlichen Aktivitäten: Fußball, Fitness, Tennis
Angebot an kostenpflichtigen sportlichen Aktivitäten: Badminton
Es wird ein umfangreicher Schulungs-Katalog angeboten. Pro Jahr werden derzeit auf jeden Fall die Kosten für eine Schulung/Zertifikat übernommen, mehrere hab ich bisher nicht in Anspruch genommen.
Die Aufstiegschancen würde ich als begrenzt bezeichnen. Die meisten sind als Entwickler oder Tester beim Kunden. Positionen wie Projektleiter, Testmanager oder ähnliches sind für sepp.med-ler beim Kunden eher schwierig zu erreichen, weil diese dafür bevorzugt eigene Mitarbeiter einsetzen.
Mein Einstiegsgehalt war sehr niedrig, ich konnte dies aber über die Jahre kontinuierlich und deutlich verbessern.
Ich würde sagen das Gehalt liegt in etwa im Durchschnitt der Mitbewerber. Es gibt Firmen die weniger bezahlen aber auch Firmen die besser bezahlen.
Zusätzlich zum Grundgehalt gibt es ein 13tes Monatsgehalt, VWL, bAV und ab 5 Jahren Betriebszugehörigkeit zahlt sepp.med in eine Pension ein.
Top! Es gibt wohl kaum Firmen in denen es nicht irgendeinen Konflikt zwischen einzelnen Mitarbeitern gibt oder man den einen oder anderen weniger gut leiden kann.
Zumindest aus meinem Arbeitsumfeld kann ich berichten, dass ich mit JEDEM gut auskomme und JEDER hilft und unterstützt wo er kann.
sepp.med achtet bei der Einstellung neuer MA ganz offensichtlich nicht nur auf makellose Zeugnisse sondern vor allem auf "Soft-Skills".
Die komplexen Projekte erfordern eine umfangreiche Einarbeitung. Auch das funktioniert hervorragend. Die Einarbeitung ist intensiv und alle Kollegen helfen jederzeit gerne weiter wenn Fragen auftauchen. Ins kalte Wasser wird hier niemand geworfen.
In den letzten Jahren hat sich die frühere Geschäftsführung langsam auf den Ruhestand vorbereitet und wurde mehr und mehr durch die Kinder des Firmengründers abgelöst. An dem vorbildlichen Umgang mit den Mitarbeitern hat sich dadurch nichts geändert. Die Geschäftsführung gibt sich alle Mühe ein möglichst positives und vertrauenswürdiges Bild bei ihren Mitarbeitern zu hinterlassen, was ihnen meiner Ansicht nach auch ganz gut gelingt. Davon könnten sich sehr viele Firmen ein Scheibchen abschneiden. Hierarchien gibt es natürlich, aber sie sind praktisch nicht spürbar. Dem Respekt vor den Chefs tut das keinen Abbruch, es dient aber dem Arbeitsklima und der Wertschätzung eines jeden Mitarbeiters.
Erwähnenswert ist auch die Unterstützung der Mitarbeiter durch Vorgesetzte. Hat man irgendwo Schwierigkeiten und es läuft mal nicht so gut wie geplant, wird man unterstützt und gefördert.
Die Kommunikation ist offen, Entscheidungen werden meist transparent und einfühlsam vermittelt.
Wie in manchen anderen Bewertungen zu lesen ist, hat die Firma viel Kritik dafür eingesteckt, dass sie sich vor ein paar Jahren, nach zuvor starkem Wachstum, sehr schnell von einigen Mitarbeitern trennen musste. Aus meiner Sicht hat die Geschäftsführung im Moment dieser Krise nachvollziehbar und richtig gehandelt. Zur Verhinderung der Situation hätte man vorher vielleicht anders handeln können, aber ich glaube hinterher redet man sich immer leicht.
Sofern man im Firmengebäude sitzt und nicht beim Kunden: Modernes Gebäude, geräumige und helle Büros, Kantine, Kicker, z.T. Klimatisierung.
Die meisten Mitarbeiter sitzen jedoch beim Kunden.
Meetings werden zum Glück auf ein nötiges Mindestmaß beschränkt, trotzdem erfährt man alles wichtige.
Viel Vertrauen und Freiraum, was Motivation und Kreativität hebt.