76 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abteilungsübergreifend schlecht
War mal Besser
OK
Nur das Nötigste
Schlecht
So gut wie gar nicht
ist OK
OK
Sehr Gut innerhalb der Abteilung
Verwirrend
Nur wer sich versteht
JA
Zuviel
Die Lage
Den Umgang mit Mitarbeitern
Eine vernünftige Personalpolitik betreiben
Angespannt, wer fliegt als Nächster?
Kunden wandern aufgrund interner Probleme bei Serrala ab
es werden keine Überstunden eingefordert, man macht sie trotzdem aufgrund der angespannten Personal-Lage
wenn man es zu Hause macht ist alles möglich
Gehalt ist gut
Sozialbewusstsein kaum, Stellenabbau nach einem unbekanntem Prinzip ist wichtig
Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut
fair und gut
wissen vielleicht auch nicht mehr
alles da, was man braucht, moderne Technik
Eine geheimnisvolle Zentrale lenkt und leitet. Man wird immer wieder überrascht
Frauen sind voll gleichberechtigt
Sind da, der Aufwand diese zu bewältigen steigt
Innovatives Umfeld
Mehr Vertrauen in das Können der MitabeiterInnen
Das Arbeiten in den Teams war von Vertrauen und gegenseitigem
Respekt geprägt.
In meinem Bereich völlig in Ordnung. Urlaub wurde im Team abgesprochen. Arbeitszeit bewegte sich im normalen Rahmen.
MitarbeiterInnen haben zum Teil leider wenige Möglichkeiten, sich im Unternehmen zu entwickeln.
Super nette KollegInnen; jeder hat jeden unterstützt.
Ich hätte mir keine besseren Vorgesetzte vorstellen können. Sowohl fachlich als auch menschlich: top.
Tolles Berliner Office.
Ist über die Jahre viel besser geworden. Insbesondere der Umgang mit der Corona Pandemie war vorbildlich und es gab alle wichtigen Infos.
Einzige Kritik: in der Spitze des Unternehmens ist noch keine Frau vertreten.
Grund für mein Entschluss das Unternehmen zu verlassen war, dass ich doch wieder mehr Abwechslung in den Aufgaben wünsche, insbesondere mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Auf Grund der Größe des Unternehmens ist dies nicht mehr gegeben , wofür ich aber auch Verständnis habe.
Die Möglichkeiten der Themen, die Entwicklung, die Zielstrebigkeit.
Schlechte Dinge findet man immer - aber es liegt an einem selbst das anzugehen.
Etwas weniger offene Prozesse/ neue Prozesse starten wenn die alten noch nicht sauber abgeschlossen sind.
Die Atmosphäre hängt natürlich auch vom Team ab - aber im generellen empfinde ich das Arbeiten bei Serrala als sehr angenehm.
Wir arbeiten für den Erfolg des Unternehmens und den Aufbau. Da gehört die ein oder andere Überstunde dazu - im Grunde kann man das aber auch selbst steuern. Wenn man viel machen will, darf man es auch machen.
Hier gibt es noch Spielraum. Wenn man initiative ergreift und mit seiner Führungskraft spricht wird das aber offen angegangen (so hab ich es zumindest erlebt)
Das Gehalt ist durchschnittlich (gut).
Sicherlich nicht unsere Stärke - aber im Rahmen für das Umfeld
Das Team hält zusammen und arbeitet gemeinsam an den Zielen
Meine Führungskraft ist großartig - Room for improvement hat jeder (mich selbst eingeschlossen) - dennoch bin ich sehr happy.
Absolut okay - Office ist gut eingerichtet - etwas in die Jahre gekommen, aber absolut ausreichend - und neues Office kommt!
Es wird viel kommuniziert - in Corona Zeiten sicherlich auch sehr wichtig.
Auf jeden Fall!!! Krasse Prozessentwicklungen - die Produkte sind sehr innovativ. Wir arbeiten daran die besten zu werden - da sind noch Steine im Weg, aber Schritt für Schritt wird es.
Die Firma hat grundsätzlich gutes Potenzial.
Zum Teil unglaubliche Gutsherrenmentalität.
Dringend wichtige Strukturen schaffen.
Das Betriebsklima ist gemischt: mal wird gelobt, mal werden katastrophale Führungsstile an den Tag gelegt - siehe unten bei "Vorgesetztenverhalten". Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt.
Es wird viel für das Employer Branding getan. Das Image im Außen stimmt leider nicht mit der Innensicht überein. Hohe Mitarbeiterfluktuation.
Eigentlich nur "Work". Kurzarbeit gab es auch nur auf dem Papier.
Spielt bei den Umternehmenszielen leider überhaupt keine Rolle.
Die objektiven Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind mir unbekannt.
Trotz wiederholter Anfrage wurde mir bisher keine (fachliche) Weiterbildung bewilligt. Learning by Doing und "bitte die anderen Kollegen fragen".
Im Allgemeinen herrscht ein guter Kollegenzusammenhalt. Mit den meisten Kollegen kann man ehrlich und direkt umgehen.
Unterdurchschnittlich. Es wird zwar auch gelobt - aber Mitarbeter lässt man z.B. auch (oft vor dem gesamten Team) ins offene Messer laufen oder werden auch mal angeschrien. Konflikte mit "schwierigen" Mitarbeitern werden gerne ausgesessen und indirekt "gelöst". Direkte, ehrliche und offene Kommunikation ist ein Fremdwort. Letztes Jahr wurde zumindest endlich ein erstes Führungskräftetraining ins Leben gerufen...
Die derzeitigen Arbeitsräume in Hamburg sind eher veraltet - Ende 2022 soll es einen Umzug in neue moderne Räumlichkeiten mit Nähe zum Flughafen geben.
Die Homeoffice-Ausstattung zu Corona-Zeiten ist gut und modern.
Die Kommunikation im Unternehmen ist deutlich besser geworden. Es gibt regelmäßige Teamcalls, offizielle Info-Emails sowie direkte Board-Meetings für die Mitarbeiter.
Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt.
Aufgrund des überall sehr großen Workloads ist das Gehalt aber eher zu gering.
Sozialleistungen wie "Vermögenswirksame Leistungen" oder eine Betriebsrente gibt es nicht.
Hängt stark vom Unternehmensbereich ab.
Als Frau sollte man v.a. hübsch und bitte nicht zu anstrengend sein (nicht zu laut sein und nicht zu sehr "rumzicken"). Likeable halt.
Interessante Kundenklientel vom Mittelstand bis Großkonzern. Breite Produktpalette.
Den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern.
Den Umgang der Führungskräfte mit den Mitarbeitern
Ehrlich und offen kommunizieren!
Nette Kollegen, jedoch kann Nähe zum Management nicht schaden, um rascher voranzukommen
War schon besser.
Nicht vorhanden. Extremer Leistungsdruck.
Gehalt in Anbetracht des workload zu gering.
Gut im Team
Fair
Die Vorgesetzten lassen Mitarbeiter oft spüren, dass sie am längeren Ast sitzen. Teilweise geringe Wertschätzung.
Zu wenig bzw. erfährt man manches leider verspätet. Stark marketing-getrieben.
Durchaus. Abgesehen von sich wiederholenden Tätigkeiten, die man leicht automatisieren könnte. Warum das nicht geschieht, ist mir ein Rätsel.
Es herrscht eine freundliche Arbeitsatmosphäre, die vor allem durch gegenseitige Hilfsbereitschaft gekennzeichnet ist. Neue Ideen und Ansätze werden mit offenen Armen empfangen.
Ich kann meinen Arbeitsalltag frei gestalten.
Bisher habe ich nur nette, hilfsbereite Kollegen kennengelernt, die einem bei Problemen zur Seite stehen und bestmöglich versuchen zu unterstützen.
Vorgesetzte verhalten sich unterstützend und wertschätzend. Generell im Unternehmen könnte der Fokus auf gute Führung noch verstärkt werden. Hier gibt es seit diesem Jahr allerdings schon strukturelle Ansätze, wie z.B. das Führungskräftetraining, das alle FKs durchlaufen.
Grundsätzlich gibt es transparente Kommunikation und man bekommt alle relevanten Informationen, die man benötigt. Jedoch sehe ich hier Verbesserungspotential in der Struktur der Kommunikation. An manchen Stellen könnte mehr, an anderen weniger kommuniziert werden, so rutscht ab und an eine Information durch, die aber auf Nachfrage immer gegeben wird.
Grundsätzlich gibt es Frauen in Führungspositionen und ich habe nicht das Gefühl, dass diese benachteiligt werden. Ein Punkt Abzug, da der Vorstand dennoch rein männlich ist.
Serrala ist in einer spannenden Unternehmensphase, aus der sich viele spannende Aufgaben ergeben, die man mit viel Eigenverantwortung umsetzen kann ohne allein gelassen zu werden.
Interessante Menschen.
siehe oben
Der Zug ist abgefahren, aber: Mit Fachkräften reden, in allen Bereichen, und keine Leute anstellen, die sagen, ich traue mir das zu, aber gemacht habe ich es noch nie. Das klingt offen und innovativ, aber so schwimmen alle durch die Gegend und bestätigen sich gegenseitig, wie frei sie denken können, aber fachlich wird das Mist (da rede ich über alle Bereiche: Entwicklung, HR, Marketing etc.)
Führungskräfte schulen. Management in Kommunikation schulen (noch mehr).
Unglaubliche Umgangsformen: Übergehen, nicht ernst nehmen, Beleidigung, Anbrüllen, drohen. Manche Teams verstehen sich gut, manche Führungskräfte sind gut, manche sind ok. Aber viele sind es eben nicht, das ist teilweise erniedrigend.
Nett.
In manchen Abteilungen normale Arbeitszeiten, andere werden verschluckt in Arbeit.
Kein Talentmanagement, kein Plan. Wird pro Mitarbeiter entschieden, was das ganze gefährlich nah ans Vitamin B baut, und genauso ist es auch. Hat man keine guten Verbindungen, besteht auch keine Fortentwicklung.
In der Branche am unteren Ende.
Kaum Benefits. Mülltrennung? Null. Umweltkonzept? Null.
Teilweise super. Aber es ist ja ein Job, da will ich keine Zeit aufbringen, ein Bollwerk gegen Misskommunikation und schlechte Stimmung zu bauen.
Die können ja nichts können, sind ja älter (...). Mindset und so (bedeutet: wer nicht so auf Englisch labern kann, gehört nicht mehr zur Firmenkultur).
Meine Erfahrung war übel - über zwei Chefs lang. Manche mögen Glück haben, aber es verlassen zu viele Leute das Unternehmen wegen beschriebener Umstände, und damit auch viele sehr gute Führungskräfte. Manche flüchten nach teilweise über 10 Jahren im Unternehmen, weil sie es nicht aushalten (umzusetzen in Arbeitsmenge und Kommunikationsverhalten, was ihnen angetragen wird), andere gehen schnellstmöglich wieder so nach 1 Jahr (oder gleich schnell noch in der Probezeit).
Manche, die bleiben, werden gleich mal hochbefördert noch in der Probezeit, obwohl das ganze Team zurückmeldet, dass es angebrüllt wird und so nicht arbeiten will.
Warm und trocken. Computer und Bildschirme ok. Räume älter, aber da steht bestimmt mal ein Umzug an.
Intern gibt es ab und zu schicke E-Mails mit Motivationsgelaber, aber keine Informationen über Entscheidungen, Strategien, wo geht es hin, mit wem). Auf Nachfragen wird gar nicht reagiert oder gelächelnd.
Traditionelle Aufgabenverteilung. Bis auf eine weibliche CTO, die echt Stärke bewiesen hat. Ansonsten recht klassisch: Frauen im HR und Buchhaltung, Männer in der Entwicklung. Jungs-Gruppen, die das Management übernehmen, weil McKinsey doch zu hart war.
Interessante Branche, interessante Produkte
Bemüht um eine breite Kundenbasis, stark am Markt orientiert
Zu starker Fokus auf Sales und Marketing anstatt auf die Qualität und Simplizität der Produkte zu setzen;
Keine gleichberechtigte Wahrnehmung/Unterstützung aller Standorte, extremer Fokus auf das HQ in Hamburg;
Keine Bewertung von Erfolgen anhand von Nachhaltigkeit sondern aufgrund kurzfristiger Erfolge (z.B. Auftragseingänge);
Meiner Wahrnehmung keine Innovationen, sondern lediglich aufholen zur Konkurrenz
Mehr Augenmerk auf die Organisation hinter dem schönen Schein lenken; Strukturen aktiv schaffen, agile Vorgehensweisen vorleben und nicht nur einfordern; Innovationen fördern und auch mal ins Risiko investieren;
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre gut (siehe weiter unten); Man muss jedoch viel ausblenden können und das Glück haben, mit den richtigen Kollegen zusammenzuarbeiten.
Das Image von Serrala wird aktiv beworben und ist besser, als die Realität
Könnte besser sein, durch das angeordnete Home-Office aufgrund Covid-19 jedoch deutlich besser geworden.
Ein Betriebsrat, der sich für weitere Verbesserungen einsetzen könnte, wird an anderen Standorten als Hamburg sabotiert.
Weiterbildungen werden von den Mitarbeitern eingefordert, nicht aktiv angeboten. Diese sollen in der Freizeit erfolgen. Aufgrund der hohen Arbeitslast ist dies jedoch nicht möglich, so dass Frust entsteht, weil man neuen Anforderungen nur selten informiert begegnen kann.
Das Gehalt könnte besser sein gemessen an der Verantwortung. Im Vergleich steht man jedoch nicht allzu schlecht da.
Nicht sehr subtile Aufforderungen zu Überstunden, auch während Kurzarbeit, hoher Arbeitsdruck, Sticheleien, wenn man pünktlich Feierabend macht.
Ernsthafte Bemühungen zum Umweltschutz sind nicht erkennbar
Grundsätzlich herrscht mit den meisten Kollegen auf Arbeitsebene eine gute Atmosphäre; Aufgrund unterschiedlicher Zielsetzungen der verschiedenen Bereiche jedoch immer wieder Konflikte, die in der Regel jedoch konstruktiv angegangen werden; aufgrund struktureller Unzulänglichkeiten und fehlender Wahrnehmung durch die Unternehmensführung wenig Nachhaltigkeit
Ältere Kollegen kann man an einer Hand abzählen. Der Umgang mit ihnen ist absolut kollegial wie mit den meisten.
Zumindest in meinem Bereich keine Mitarbeiterführung, nur Überwachung von Aufgaben; Darlegung von Misständen und Problemen wird ins Lächerliche gezogen; Keinerlei Förderung, ausschließlich Forderung und Kopf-in-den-Sand-Verhalten bei Problemen.
Keine standardisierten Ausstattungslisten für unterschiedliche Bereiche, keine zentrale Organisation von Berechtigungen, Arbeitsmitteln, Software für unseren Bereich; Strukturen müssen selbst erkämpft werden, kein Change-Management, trotz Firmenübernahme. Prozesse an den verschiedenen Standorten weichen teilweise erheblich ab und sind von den partizipierenden Personen geprägt; Zusagen werden nicht eingehalten; Etablierte Prozesse werden auch immer wieder ignoriert; Kritik an Misständen wird abgeblockt und lächerlich gemacht.
Die Kommunikation im Unternehmen ist stark marketinggetrieben. Es gibt viel Kommunikation, in der Regel jedoch stark erfolgsfokussiert; Dadurch erhalten Marketing und Sales übermäßig viel Aufmerksamkeit, die Organisation dahinter sehr selten.
Die Führungsriege ist stark männlich geprägt, ansonsten herrscht ein ausgeglichenes Miteinander
Vielfältige Aufgaben, die aufgrund der Arbeitsbedingungen jedoch nicht stringent verfolgt werden können
1. Die Vergangenheit der einzelnen Unternehmen, die aufgekauft wurden.
2. Das HR seit einiger Zeit jede Bewertung hier bei Kununu nochmal kommentiert!
Auch der Finanzinvestor wird irgendwann nachvollziehen, dass nur teuer erkaufter Umsatz ein IT-Unternehmen nicht voranbringt. Die Projekte und Margen können nicht immer über die Delivery gerettet werden, dies hat einen enorme Fluktuation zur Folge und natürlich leidet schlussendlich auch die Produkt- und Projektqualität darunter.
Natürlich freut man sich für die Kollegen, die es dann geschafft haben wegzukommen. Allerdings müssen dann die zurückgeblieben Kollegen noch mehr liefern...
Leider ist eine massiv negative Stimmung innerhalb der Belegschaft in den letzten Monaten enstanden. Die Atmosphäre ist sehr stark dadurch geprägt, dass jeder um den nächsten Tag fürchten muss. Die Entlassungen der letzten Jahre haben doch inzwischen ihre Spuren hinterlassen.
Die Marketingmaschinerie arbeitet hier eigentlich ganz gut. Den Kunden wird schon einiges suggeriert und die Delivery ist eh nachgelagert.
Generell kann festgehalten werden, dass Kunden immer unzufriedener sind und diese Tatsache sich auch in der Zusammenarbeit in den Projekten dann auch zeigt.
Kein Thema, welches von der Serrala irgendwie besetzt wird. Im Gegenteil, die allzeitige Verfügbarkeit (Feierabend, Wochenende oder Urlaub) muss gewährleistet sein, dafür hat man ja auch schließlich ein Firmenhandy und einen Laptop und wird jeden Monat pünktlich bezahlt.
Serrala getriebene bzw. initiierte Weiterbildung ist Fehlanzeige. Zumindest soll jeder dafür seine private Zeit nutzen und nicht die fakturierbare Zeit (Mo - inkl. Fr)! Die Kosten kann man ja dann steuerlich absetzen.
Bzgl. der Karriereentwicklung bei der Serrala stehen einem sicher über den Umweg der einen Beratungsfirma einige Wege offen. Alles Andere ist Träumerei. Man kann noch solange und sogut im Business sein, es wird sicher nie reichen, zumindest ist das die Erfahrung der letzten Jahre.
Nachdem die Gehälter in den letzten Jahren gekürzt wurden (Umstrukturierung und Umbau der Rollen etc.), ist eine Wettbewersfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt nicht gegeben. Der variable Anteil wird immer abenteuerlicher und ist realistisch nicht erreichbar. Damit sind auch die Zielgehälter nicht mehr wie früher.
Falls man allerdings von der einen Beratungsfirma kommen sollte, kann man die Serrala nur weiterempfehlen, hier werden andere Maßstäbe gesetzt.
Das Thema Betriebsrat ist ein heißes Eisen. Kurz zusammengefasst, dieser Punkt darf bei der Serrala nicht thematisiert werden. Nur hier in Hamburg gibt es eine kleine Enklave, die priviliegiert ist und diese Rechte genießt.
Passt
Erfahrene Kollegen kann man an zwei Händen zählen, mehr sollte es nicht sein.
Nachdem nun inzwichen ausschließlich externe Mitarbeiter das Management und die Führungsetagen besetzt haben, ist das Vorgesetztenverhalten auch relativ leicht wiederzugeben. Man führt ausschließlich mit Kennzahlen und PowerPoints (diese PPTs sind aber wirklich gut ;-)), das Business muss ja nicht verstanden werden! Nach sozialen Aspekten im Vorgesetztenverhalten kann lange gesucht werden. Dafür wurden m.E. diese "Führungskräfte" auch nicht ausgebildet und betrachten Empathie oder das Zuhören als eine Management-Schwäche. Die Führungstheorie Management-by-Objectives kann hier sehr gut nachvollzogen werden. Z.T. ergeben sich gegenteilige bzw. widersprüchliche Aktivitäten, dies ist aber auch anscheinend so gewollt.
Hier gibt es doch größere Unterschiede je nach Location. Die Räumlichkeiten sind akzeptabel und sind auch entsprechend ausgestattet. Hier und dort sitzt man zwar auf dem Schoß des Anderen, aber das soll ja inzwischen überall der Fall sein. Zumindest erklären uns das die GF's.
Grundsätzlich ist man aber mit dem bereitgestellten Equipment arbeitsfähig. Natürlich gibt es Unterschiede, ob man von der einen Beratungsfirma kommt oder nicht, demnach werden auch die Gerätschaften zur Verfügung gestellt. Ansonsten werden alle Mitarbeiter mit Snacks, Obst und Getränken versorgt.
Die Firmenwagen sind vorkonfiguriert und werden je nach Level bereitgestellt.
Eine Pseudo-Kommunikation! Diese findet nur statt, wenn es tatsächlich nicht ohne geht. Nichtdestotrotz wird Wert daraufgelegt, dass die Kommunikation nicht nur extern sondern auch intern Marketing technisch aufbereitet wird.
Deshalb werden Mitarbeiter regelmäßig darauf angesprochen, Ihre XING oder LinkedIn-Profile aufzupeppen und auch bei Kununu entsprechend positive Bewertungen abzugeben.
Der Frauenanteil bei der Serrala kann sich sehen lassen. Bzgl. der Gleichberechtigung kann grundsätzlich Positives berichtet werden.
Wer sich nur mit SAP Addons zufrieden gibt, der wird hier doch einige interessante Themenfelder für sich entdecken, hat aber mit dem SAP Standard nichts zutun. Der optimale Serrala Mitarbeiter ist der, der seine Routine immer mehr optimiert! Andere Themengebiete sollten den Mitarbeiter in der fakturierbaren Zeit nicht interessieren.
So verdient kununu Geld.