67 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- der Wille zur Verbesserung (Optimierung von Prozessen, Einführung von einem HealthCare Team)
- regelmäßige Events (digital oder analog)
- tolle Kollegen
- Investorengetrieben
- Weihräucherung in interner Kommunikation
- korrekte und durchdachte Change Prozesse durchlaufen mit Experten, die wissen was zu tun ist
- keine Führungskräfte kreieren, die nicht führen können (ja gewisse Dinge kann man lernen, aber wenn die persönliche Eignung fehlt, bringen auch Leadership Journeys nichts)
- Große Leistungen mit Wertschätzung anerkennen (vllt. nicht nur die Sales Leute sondern auch die Anderen mal)
- mehr Fokus auf nachhaltige Produktivität liegen, statt Sprints zum Burn-Out
Da es mir schwerfällt, einen so großen Begriff einfach zu bewerten einmal aufgeteilt:
Soziale Atmosphäre: Sehr positiv (siehe Kollegenenzusammenhalt), kein feindliches Abreitsumfeld
Prozesse/Strukturen: Zum Teil nicht vorhanden, mitunter unklar und Kraut und Rüben, ABER das ist dem AG auch bewusst, es werden regelmäßige Reviews durchgeführt, die zu Verbesserungen führen sollen. Die Kompetenz der Akteure kann man z.T. hinterfragen, z.T. ziehen auch manche MAs eben nicht mit am Strang, was natürlich bei Change-Prozesse auch normal sein kann. Es findet eine Veränderung statt, bei der Größe und mitunter Bürokratie zieht sich das aber auch, und wird dann wieder neu gedacht.
Arbeitsdruck: Es wird z.T. auch gearbeitet bei Krankheit, wobei das natürlich auch in erster Linie dem AN überlassen ist zu entscheiden und sich klar zu machen, das wir keine Herzchirurgen sind. Gleichzeitig ist aber auch der Druck viel zu leisten von oben da, der das natürlich auch stark beeinflusst.
Nach außen hin super, innen so lala, es gibt immer Schwierigkeiten wenn Investoren involviert sind, da steht dann Profit und Kunde im Fokus, während nach innen alles häufig geweihräuchert wird. Das ist bis zu einem bestimmten Punkt vertretbar, um keine Ängste oder Paniken loszulösen, aber wenn es alle besser wissen, dann ist es einfach frustrierend.
Zumindest in Deutschland: Zeiterfassung, die Gleitzeit ermöglicht, Auszahlung für beantragte Überstunden, HomeOffice ist möglich (Remote und Hybrid sind mittlerweile Standard). niemand wird gezwungen ins Büro zu kommen. Dies ist seitens der GF gewünscht, meiner meinung nach aber auch legitim, wir kennen die Langzeitwirkungen von 100% remote nicht, aber ich persönllich fürchte, dass es sehr schnell zur Vereinsamung innerhalb der Teams kommen kann, was dann natürlich für die Person (Mensch als Herdentier) eher negative Auswirkungen hat.
Aber man kann ja niemanden zwingen und das weiß die GF, also sind die Büros leider spärlich besetzt.
Bei kurzfristigen Themen wie Ärzten, Handwerker o.ä. Terminen ist es zumindest in meinem Team super easy frei zu nehmen.
Was Elternzeiten oder generell die Vereinbarkeit von Kind und Arbeit angeht, so ist es eher durchschnittlich, mit der Gleitzeit und Flexibilität natürlich wunderbar, wenn die Kita mal schließen muss, aber eine starke oder ausgesprochene Förderung ist bisher nicht zu sehen.
Es gibt E-Learning Angebote, Coachings, persönliche Weiterentwicklung durch EAP Dienstleistungen. Aber der Aufstieg innerhalb erfolgt häufig nach Connections und weniger nach Fähigkeiten.
Sozialleistungen sind soweit gut, super Angebote in Richtung betrieblicher Altersvorsorge aber auch Berufsunfähigkeit mit mega Konditionen.
Gehalt ist eher unklar, auch hier sind keine Strukturen.
ABER das wird behandelt. Mit Investor dauert es einfach lange leider
So lala, Mülltrennung wird vom Reinigungsdienstleister nicht berüclksichtigt (Biomüll mit Plastiksack), kommt alles in eine große Mülltüte bei der Reinigung.
In meinem Team zumindest, ist der Zusammenhalt sehr gut, man unterstützt sich, kann bei Problemen Fragen und kann sich auch mal in einem After-Work gut treffen. Natürlich ist auch das von Team zu Team unterschiedlich und man hat auch überall Miesepeter, aber das ist meiner Meinung nach Normal und findet man überall
40-jahre altes Unternehmen: viele ältere Kollegen
Meiner Meinung nach ist der Umgang mit älteren Kollegen nicht problematisch. (weiteres in Gleichberechtigung)
Kommt auf die Person an.
Es gibt einige die von oben nach unten reichen, die das Prinzip des gesunden Führens nicht verstehen, das sie eine Fürsorgepflicht haben, scheint auch nicht klar zu sein, ABER auch hier: Es gibt gute Führungskräfte, die fair sind, auf ihr Team achten und dessen Interessen vertreten.
Der AG gibt mittlerweile sog. Leadership Journeys, die die Kompetenzen stärken sollen. Ob dies Wirkung zeigt, kann ich nicht beurteilen, aber es wird immerhin investiert.
Ergonomischer Höchststandard in allen Büros, selbst gewähltes HomeOffice muss selber ausgestattet werden. Meiner Meinung nach vertretbar, es wird ja die Entscheidung vom AN getroffen.
Es gibt recht viele Informationskanäle, ABER auch da findet eine Verbesserung statt. Klare Strukturen und Prozesse, sowie regelmäßige Sachen sind da bereits z.T. umgesetzt.
Leider Leider, aber das ist ja auch eher ein gesellschaftliches Thema: marginalisierte Gruppen.
- unterrepräsentiert
- übergangen in Ideen und Vorschlägen
Meiner Meinung nach werden die Männer die mit ihren großen Ideen gepreist, während Frauen die Großes leisten quasi nicht wahrgenommen werden.
Immerhin wird das auch transparent auf der neuen Seite sichtbar. Natürlich kann man diese Leute nicht einfach aus dem Hut zaubern, aber es gibt sie ja, notfalls fördert man von intern und nutzt nicht nur Vitamin B
Immerhin gibt es schon Inititativen wie das Womens Network, oder auch Workshops zu Themen wie Hormonen oder Arbeit und Kinder, aber es braucht etwas mehr als das, um einen Kultur- und Verhaltenswandel zu erreichen.
Ältere Kollegen verhalten sich jüngeren Kollegen häufig herablassend.
Auf jeden Fall, durch die Changes und mitunter Problematischen Themen die auftreten, gibt es immer wieder Aufgaben die abwechslungsreich und interessant sind.
Ich würde sagen, dass die Serrala definitiv ein guter Ort für die ist, die Abwechslung suchen, kein problem haben wenn es immer mal wieder anstrengender wird (es gibt ja auch ruhige Phasen).
Die die Ruhe und Routine brauchen sind hier eher weniger gut aufgehoben.
Serrala ist ein herausragender Arbeitgeber für Vertriebsprofis, die in einem dynamischen, internationalen Umfeld arbeiten möchten. Das Unternehmen bietet nicht nur innovative Lösungen im Bereich Finanzautomatisierung, sondern auch eine Unternehmenskultur, die auf Wachstum, Zusammenarbeit und individueller Förderung basiert
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten sorgen für eine ausgezeichnete Work-Life-Balance. Auch in stressigen Phasen wird auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen – ein echtes Plus für Familien und Menschen mit vielseitigen Lebensmodellen
Obwohl Serrala global agiert, bleibt der Standort Norderstedt ein zentraler Dreh- und Angelpunkt. Das moderne Büro („SkyCampus“) bietet eine inspirierende Arbeitsumgebung mit kurzen Wegen und direktem Zugang zu Entscheidungsträgern
Im Vertrieb bei Serrala erwarten dich spannende Aufgaben in einem wachsenden Marktsegment. Du arbeitest mit renommierten Kunden und hast die Möglichkeit, echte Mehrwerte zu schaffen. Die Rolle bietet viel Eigenverantwortung und Raum für kreative Lösungsansätz
Serrala investiert aktiv in die Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden. Vertriebsmitarbeiter erhalten Zugang zu gezielten Lernbudgets, Mentoring-Programmen und internen Weiterbildungsmaßnahmen. Die Karrierepfade sind klar strukturiert – ob in Richtung Führung oder fachlicher Spezialisierung
Die interne Kommunikation hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Regelmäßige Updates, Team-Events und offene Feedbackkultur sorgen für ein hohes Maß an Transparenz und Vertrauen
Die Arbeitsatmosphäre bei Serrala wird als motivierend und unterstützend beschrieben. Besonders im Vertriebsteam herrscht ein starker Zusammenhalt, geprägt von gegenseitigem Respekt und Empathie. Die Führungskräfte sind offen, kritikfähig und fördern eine transparente Kommunikation
Much Room for responsibility and option to leverage a good career.
Very bad and intransparent communication especially for topics like strategy and structure
Constant changes in strategy and organization let good people flee. The spirit is gone and everybody just cares about its own position/team/role.
Good atmosphere, all people are very motivated
Serrala is seen as a key player
Was good for me
It’s okay
Good salary if you deliver what is expected
Very bad. People are just seen as resources
Inside a team it is great. Between departments is always competition and it seems that this is exactly what the management wants.
Knowledge is valued
Depending on your manager
Very good technical standard
Very bad, lack of transparency and lying is common
I have not seen any issue with that
der Obstkorb! Mit dem wird, glaube ich, noch heute geworben.
Wenn ich das dem Unternehmen sagen muss, dann will ich aber auch dafür bezahlt werden
Es kommt halt darauf an, in welcher Abteilung man eingesetzt ist.
Auch ist es abzuwägen, ob man lieber im Homeoffice arbeitet, oder das entweder wuselige Großraumbüro oder das komplett leere Unternehmensgebäude mag.
Existenzangst spielt leider seit langer Zeit eine große Rolle. Wird das Unternehmen wieder verkauft? Rollen wieder Köpfe? Kann/darf/soll man sich an Vorgesetzte gewöhnen?
Nach außen vielleicht ganz gut, innen naja.
Natürlich ist jeder selbst dafür verantwortlich, wie er privates mit beruflichem in Einklang bringt. Unterstützt wird es nicht explizit, aber man ist ja in der Regel alt genug und kann sich mit Homeoffice selbst seinen Freiraum gestalten.
Mir hat man mal während Corona gesagt, ich solle meinem Kind doch einfach das Tablet in die Hand geben, dann kann ich auch weiter arbeiten. Das Kind war damals 2 Jahre alt!
Ja, nee. Onlineplattformen. Die helfen aber gerade im IT-Bereich nicht weiter, wenn man Zertifizierungen benötigt.
Wie bereits in der Überschrift genannt, ist das Unternehmen ein Sprungbrett. Finanziell weit unterer Durchschnitt. In anderen Unternehmen ist deutlich mehr zu verdienen!
Die Fairness steht hier ganz hinten und winkt den Benachteiligten Kollegen noch frech zu.
Gehaltserhöhungen kann es auch mal vier Jahre lang nicht geben. Leider hat das viele Kollegen getroffen. Die Unzufriedenheit ist dementsprechend spürbar.
Dafür werden andere promotet.
„Gewollte Fluktuation“ ist hier das Zauberwort und wird auch gern von der GF häufiger ausgesprochen.
Ist mir leider nie untergekommen
Hier kommt es selbstverständlich auf das Team an, aber alles in allem ist der Zusammenhalt enorm gut!
Auch die haben ja ein Recht auf Existenz ;-)
Nein, selbstverständlich sind die Kollegen, die schon lange da sind hochgeschätzte Kollegen und absolute Wissensträger, die ihr Wissen auch gern teilen.
Ältere Kollegen werden nicht eingestellt.
Hohe Fluktuation macht es schon schwer, sich an ein „Verhalten“ zu gewöhnen. Jeder versucht das Rad neu zu erfinden, was die Mitarbeiter mitunter müde macht.
Nettes neues Gebäude, welches während Corona gebaut wurde, aber leider soweit ab vom Schuss, keine Kantine und dementsprechend kann es auch Tage geben, an denen man komplett allein auf einer Etage war.
Es gibt einen Fitnessraum mit ein paar Geräten.
Ach und parken kann man super, da es auch ein leeres Parkhaus gibt!
Ansonsten ist man im Büro und ist trotzdem in einem Trams Call mit allen. Man kann sich den Weg also sparen.
Die Kommunikation ist, wie in sicher vielen Unternehmen, eher unterirdisch.
Entweder man bekommt gar keine Informationen oder man wird mit Mails, Teams-Chats und Teams-Channels nahezu überrannt.
Leider kein global geltender Kommunikations-Kodex.
Alle meine bisherigen Kommentare in dieser Kategorie werden nicht akzeptiert. Da kann sich jetzt selber etwas zusammenreimen.
Ja, wenn man die Mitarbeiter lässt!
Durch unterschiedliche Arbeitsmodelle erachte ich diese als sehr angenehm. Sowohl aus Sicht der Möglichkeit HO zu nutzen, als auch durch flexible Arbeitsplätze am Standort in HH. Einzig die NEW WORK Attitude stört beim konzentrierten Arbeiten im Großraumbereich.
Für meinen Bereich gilt: It´s what you make of it. Sometimes good, though sometimes bad.
Es werden extra Learningplattformen für die berufliche und persönliche Entwicklung der MA eingesetzt. Zudem werden in regelmäßigen Abständen diverse Schulungen mandatory vorgenommen.
Mmn. überdurchschnittlich in diesem Segment.
Man ist sich seiner Verantwortung bewusst und setzt dieses im Rahmen der Möglichkeiten auch um. Natürlich geht immer mehr. Man muss allerdings auch die Wirtschaftlichkeit nicht außer Acht lassen.
Für mein Team gesprochen: Sehr gut. Auch als Neuer kommt man sehr schnell an und wird gut aufgenommen. Es gibt zumindest hier keine Ellbogenmentalität, es zählt das "WIR" sind Erfolgreich. Natürlich sticht man ab und ab gerne hervor, allerdings überwiegt der gemeinsame Erfolg. Die häufig genannte "Gönnerattitüde" wird hier jeden Tag gelebt.
Selbst in einem Konzern mit Softwarebezug gibt es Kollegen die gerade vor der Rente stehen und seit mittlerweile einigen Jahrzehnten beschäftigt sind.
In der Regel hatte ich bis auf einzelne ausnahmen gute Vorgesetzte. Je nachdem welcher Führungsstil gelebt wurde. Der jetzige allerdings übertrifft alles. Stand jetzt, kann ich mir keinen besseren vorstellen. Generell hat man das Gefühl, dass die Leitungsposition in diesem Unternehmen, auch hier bis auf Ausnahmen, keinen großen Wert auf den Titel legen, sondern eher darauf bedacht sind ein gutes und produktives Team aufzubauen und zu führen.
Für mich sehr gut.
Ausbaufähig in manchen Bereichen. Allerdings ist dies für einen Konzern in diesem Umfeld und mit den täglich wechselnden Anforderungen durchaus im Rahmen.
Everyday is a challenge. Durch u.a. viele regulatorische Änderungen ergeben sich beinahe Täglich neue Aufgaben und Herausforderungen.
Die erkennbare Professionalisierung in allen Bereichen über die letzten 3 Jahre.
Fällt mir nix ein.
Es fehlen UX- und KI-Experten bzw. eine Ecke für Forschung und Entwicklung mit neuen Technologien, die uns von Mitbewerbern absetzen und auch Sparpotentiale heben könnten.
Ich wüsste aktuell nicht wie man es besser machen kann. Location Hamburg brandneu und top modern. Arbeitsschutz und Gesundheit im Fokus. Diverse Angebote für Teambuilding und Events. Einfach nur stark.
Sind halt ein großes FinTech, eher uncool. Aber dafür auf solidem Wachstumspfad.
Stress wird durch gute Prozesse und transparente Kommunikation vom Team fern gehalten. Zwei Überstunden und viel Verständnis für private Situationen. Thema ist voll adressiert.
Wer sich regt, dem wird gehört
Auf dem richtigen Weg zu marktüblichen Gehältern. Auch deutliche Anhebung mit Begründung immer mal möglich. Es fehlt die betriebliche Altersvorsorge leider.
Hier geht deutlich mehr
Durch die lange Corona Home Office Phase und natürlich nicht so kuschelig wie früher, aber das geht wohl anderen Firmen ähnlich.
Bei mir eher viele Ü 50 im Umfeld. Also kein Problem.
Kann mir nicht vorstellen besser geführt zu werden. Vorbildlich!
Jeder hat höhenverstellbaren Schreibtisch. Alles nach modernen ergonomischen Gesichtspunkten im neuen SkyCampus. Headsets noch nicht optimal.
Gute und regelmäßige Kommunikation der betriebswirtschaftlichen Situation und Ziele. Nachvollziehbare und transparente Board-Entscheidungen. Prima! Das Intranet ist leider immer noch nicht das Gelbe vom Ei, aber Inhalte werden stets aktuell gehalten.
Sehe keine Unterschiede und wir haben richtig tolle weibliche Führungskräfte.
Bin nie gelangweilt, es gibt eigentlich jeden Tag neues zu lösen und viel zu lernen.
Insgesamt eine positive Atmosphäre, sicherlich unterschiedlich je nach Abteilung. Wenn die Arbeitsbelastung steigt gibt es sicherlich auch mal Phasen wo diese nicht so gut ist. Aber alles in allem bewerte ich sie als gut.
Flexibilität und Vertrauensarbeitszeit werden zumindest in meiner Abteilung gelebt = Großer Pluspunkt
Es gibt Projekttage für z.B. Soziales Engagement, ich denke hier könnte man aber noch mehr tun.
Die Möglichkeiten innerhalb der Firma den Job zu wechseln sind da. Das Thema Weiterbildungen erlebt aktuell einen Umschwung und es wird daran gearbeitet dies zu verbessern, wird zumindest gesagt, ist aber auch schon in einigen Bereichen spürbar (Beispiel: Udemy Partnerschaft, Mental Health Programm mit externen Dinestleistern)
Gut, bei aktuell hoher Remote Tätigkeit zwar auch manchmal etwas schwierig aber machbar wenn man sich als Team etwas überlegt wie man es gut managen kann. Zwischen den einzelnen Abteilungen sehr positive Erfahrungen mit der Zusammenarbeit bisher.
Home Office Möglichkeit und dafür eine super Ausstattung bekommen damit Home Office auch vernünftig möglich ist. Die aktuellen Büros selbst sind ok aber mit dem neuen Bürogebäude wird sich das vermutlich ändern.
Man bekommt viel mit. Es werden unterschiedliche Plattformen angeboten. Man muss diese nur auch selbstständig nutzen.
Bezüglich des Gehalts ist in einigen Bereichen schon noch Luft nach oben, deshalb hier ein Minuspunkt.
Dass meine Kündigung bereits eingereicht ist.
Es gibt keine Prozesse oder Strukturen, Verbesserungsvorschläge werden ignoriert. Die linke Hand weiß nicht was die rechte Hand tut.
Prozessbildung für alle Ebenen. Klar strukturierte Aufgabenfelder. Leitende Angestellte nicht aus dem Bekanntenkreis besetzen sondern mit qualifizierten Personen.
Die Stimmung im Unternehmen ist schlecht. Ergebnisse der regelmäßigen Mitarbeiterumfragen werden entweder gar nicht vorgestellt oder Monate später mit nur wenigen Punkten aus der tatsächlichen Umfrage.
Durch das Homeoffice ist es in Ordnung.
In über 3 Jahren gab es genau eine externe Schulung auf die knapp 2 Jahre gewartet werden musste.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, geringer Gehaltsspiegel
Eine absolute Katastrophe! Mitarbeiterwünsche werden ignoriert. Leitende Angestellte scheinen machtbesessen.
Schlechtes Equipment, unfreundliche Atmosphäre
Die Geschäftsführung brüstet sich damit extrem transparent zu sein. In Company Calls klopft man sich dann selber auf die Schulter indem man ausschließlich Sales-Kollegen sprechen lässt.
Keine.
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Nichts zum wohlfühlen.
Management fühlt sich wie eine Weltfirma, dabei ist es von den Prozessen und Strukturen ein Kleinunternehmen. So ist auch die Führung.....
Höhere Level werden i.d.R. extern besetzt.
Es gibt kaum ältere Kollegen, denn die tun sich das nicht an, sondern erwartet einen respektvollen Umgang, doch den gibt es hier nicht.
Unterirdisch
Regelmäßige Kommunikation, Stil und Inhalt aber merkwürdig
Sehr niedrig.
Sehr viele Seilschaften, daher gibt es hier kaum Gleichberechtigung.
Kollegen aus Osteuropa leiden noch
nur interne Schulungen
Wer in der Hansestadt arbeiten möchte, muss sein Gehalt mit diesem Unternehmen gut verhandeln. Die Hanse Orga zählt nicht gerade zu den Gut-Zahlenden Unternehmen
Viele Leute dort sind hungrig macht auszuüben. Bei den einigen kann man vom "Kollegenzusammenhalt" nicht sprechen vielmehr von Frischheit die geduldet wird, weil entweder man zum clan gehört oder die Leistung noch stimmt. Manche geben ihr Know-How weiter an unerfahrenen Kollegen nur nach Anweisung und Druck von Vorgesetzten (bei manchen herrscht noch die Mentalität des Ostblock)
Das Verbesserungspotential ist groß.
03.10.2022
Es ist erstaunlich nach 10 Jahren zu erkennen, dass die Umbenennung des Unternehmens von HanseOrga in Seralla die einzige Änderung war. Tipp: Schauen Sie auf LinkedIn und Xing nach Füjrungskräften/langjährige Mitarbeitern, welche keine aktivie oder gar keine Profile haben.
Entwickler und Tester arbeiten noch mit Desktops!
Wer zum "Clan" gehört wird noch besser informiert
Es gibt wohl bei diesem Unternehmen sowohl sehr interessante Aufgaben als auch Aufgaben, für die ständig "Opfer" gesucht werden. Bei diesem Unternehmen sollte man überhaupt nicht über seine privaten Probleme etc. reden... die kann einfach ggf. missbraucht werden. (Lange)Leerläufe in der Beratungsabteilung sind keine Seltenheit. Die SAP-Abteilung entwickelt noch meistens mit sehr älteren Releases.
So verdient kununu Geld.