46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Diplomatisch gut.
geizig
Die Löhne müssen erhöht und die Weiterbildung verbessert werden.
Eine transparente Kommunikation, mehr teamübergreifende Zusammenarbeit sowie eine nachvollziehbarer Gehaltsstruktur mit klaren Entwicklungsmöglichkeiten könnten die Arbeitszufriedenheit weiter verbessern. Die bereits sehr guten Rahmenbedingungen im Work-Life Balance Arbeitsbedingungen bieten dafür eine starke Basis.
Die Zusammenarbeit erfolgt derzeit häufig innerhalb fester Gruppenstruckturen. Eine stärkere Förderung der teamübergreifenden Zusammenarbeit könnte den Austausch zwischen den Teams verbessern und die gemeinsame Arbeitsatmosphäre positiv beeinflussen.
Sehr gute Rahmenbedingungen. Homepage Office und Ausgleich von Mehrarbeit werden positiv wahrgenommen.
Fortbildungsprogramme stehen zur Verfügung.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Ein möglichst transparenter und einheitlicher Umgang mit allen Mitarbeitenden könnte dazu beitragen, den Eindruck von möglichen persönlichen Präferenzen zu vermeiden.
Höhenverstellbare Schreibtische, mobile Ausstattung mit Laptops, sowie die flexible Arbeitsplatzbuchung sind hervorzuheben.
Durch die Weitergabe von Informationen über mehrere Ebenen gehen teilweise Inhalte verloren oder werden verändert, was Missverständnisse und informelle Kommunikationswege begünstigt.
Das 13. Gehalt und die Gewinnbeteiligung werden positiv wahrgenommen. Gleichzeitig wird die Gehaltstruktur als wenig transparent empfunden, mit begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Gehaltsgruppen. Zusätzliche Aufgaben spiegeln sich aus Sicht der Mitarbeitenden nicht immer in Vergütung wider.
Muss man individuell für sich selbst entscheiden.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, auch wenn es mal stressig werden kann. Homeoffice-Möglichkeiten in diesem Umfang gibt es nicht in vielen Unternehmen in diesem Bereich. Außerdem überzeugt die gute Arbeitsplatzausstattung sowie die Chance, viele interessante Aufgaben zu übernehmen und dabei viel zu lernen. Besonders positiv möchte ich den Betriebsrat hervorheben, den gibt es in dieser Form wohl selten. Außerdem gibt es eine DU-Kultur, die ich sehr gut finde.
Transparente und faire Gehaltsstruktur einführen, Entwicklungskonzepte und Anreize etablieren, flache Hierarchien fördern und tierfreundliche Regelungen für das Büro ermöglichen.
Stark abhängig von der Führungskraft, aber grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre gut.
Gab es für mich nie etwas dran auszusetzen. Homeoffice war mehrere Tage pro Woche immer möglich, sofern die Arbeitsleistung passt. Gleitzeit ist vorhanden.
Jedem Mitarbeiter steht jährlich eine Summe für Weiterbildung zur Verfügung. Karriereperspektiven im Unternehmen sind grundsätzlich vorhanden. Ein wirkliches Konzept zur gezielten Weiterentwicklung der Mitarbeiter seitens der Führungskräfte gibt es jedoch nicht. Leider fehlt den Führungskräften der nötige Spielraum, die Entwicklung aktiv zu fördern.
Der wohl größte Kritikpunkt. Es gibt einen Haustarifvertrag, die Einteilung in die Tarifgruppen ist zum Teil aber kaum nachvollziehbar. Eine Gehaltsanpassung hängt leider stark davon ab, wie gut der eigene Vorgesetzte die Anpassung gegenüber der Geschäftsführung vertreten kann. Selbst wenn der Vorgesetzte gut argumentiert, entscheidet die Geschäftsleitung letztlich, ob eine Erhöhung erfolgt oder nicht. Es gibt zwar einen Topf für jährliche Gehaltserhöhungen, aber es liegt nicht im Ermessen der Abteilungsleiter, wer daraus tatsächlich etwas bekommt. Der Nasenfaktor spielt dabei eine sehr große Rolle und beeinflusst die Entscheidungen deutlich. Es musst in einigen Fällen erst zur Kündigung kommen, damit sich etwas tut.
Das ist auch ein Grund, warum einige sehr gute IT-Mitarbeiter das Unternehmen bereits verlassen haben.
Positiv zu erwähnen ist, dass es eine freiwillige Gewinnbeteiligung gibt, die seit langer Zeit jährlich ausgezahlt wird, sowie ein 13. Gehalt. Außerdem besteht die Möglichkeit, Mitarbeiteraktien bei der Muttergesellschaft vergünstigt zu erwerben.
Obwohl es eine übergeordnete IT-Abteilung gibt, arbeiten die einzelnen Teams weitgehend isoliert mit eigenen Teamleitungen. Die Zusammenfassung zur großen IT hat den Zusammenhalt nicht verbessert, da die Themenbereiche und Arbeitsweisen der Teams einfach zu unterschiedlich sind. Meiner Meinung nach ergibt diese Zusammenlegung auch wenig Sinn, da sie eher künstlich wirkt und keinen spürbaren Mehrwert bringt.
Das Wissen der älteren Kolleginnen und Kollegen wird zwar mit Worten geschätzt, spiegelt sich aber nicht in der Bezahlung wider. Wenn ein älterer Kollege nach dem Renteneintritt noch aushilft und dabei aus Sicht der Geschäftsführung zu viel Aufwand für die Personalabteilung verursacht, wird er nicht weiterbeschäftigt, selbst wenn sein Wissen im Team weiterhin gebraucht wird.
Die Situation ist sehr durchwachsen. Die Kommunikation mit meinem direkten Vorgesetzten war grundsätzlich gut. Leider gab es innerhalb der Führungsebene der IT eine hohe Fluktuation, was dazu geführt hat, dass die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter häufig vernachlässigt wurde. Zwar finden jährlich Mitarbeitergespräche sowie Zwischengespräche im Laufe des Jahres statt, jedoch fehlte es seitens der Vorgesetzten an klaren und verbindlichen Entwicklungsplänen für die Mitarbeiter. Dadurch sind unter anderem bereits einige sehr gute Mitarbeiter gegangen.
Die IT Ausstattung ist sehr gut und könnte meiner Meinung nach kaum besser sein. Wenn etwas benötigt wird, wird es in der Regel unkompliziert angeschafft. Hier zeigt sich, dass der Arbeitgeber bereit ist, in einen modernen und funktionalen Arbeitsplatz zu investieren. Durch eine Umstrukturierung der Büros sitzen jetzt mehrere Personen in relativ kleinen Räumen. Das kann, wenn man viel telefoniert, als störend empfunden werden. Natürlich kann man dem Ganzen ausweichen, indem man im Homeoffice arbeitet.
Es gibt einen internen Blog, Teamskanäle und regelmäßige Abteilungsrunden, in denen über die Neuigkeiten berichtet werden. In der Vergangenheit wurden über einige Kündigungen erst sehr spät informiert.
Es gibt Frauen in Teamleiter-Positionen, was positiv ist. Leider spiegelt sich das nicht in der Geschäftsführung wider, dort sind bisher keine Frauen vertreten. Meines Erachtens würde eine weibliche Perspektive auf dieser Ebene dem Unternehmen sehr gut tun.
Wenn man Eigeninitiative zeigt, kann man sehr interessante Aufgaben übernehmen. Der Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets ist dabei relativ hoch.
Das Unternehmen bemüht sich, eine positive Atmosphäre zu schaffen, und bietet viele Annehmlichkeiten, die in anderen Unternehmen nicht zu finden sind, wie beispielsweise eine vier Tage Home-Office-Woche. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einer der entscheidenden Faktoren, die alle Mitarbeitenden schätzen und die zur Stabilität des Unternehmens beitragen.
In den letzten Jahren hat das Unternehmen versucht, sich immer wieder neue Ziele zu setzen. Diese sind jedoch oft nicht ausreichend konkret ausgearbeitet und basieren meist auf monetären Aspekten oder allgemeinen Aussagen wie "Wir sind toll". Es ist wesentlich wichtiger, klare und greifbare Ziele zu definieren und sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden diese aktiv leben. Ähnlich verhält es sich mit der Unternehmenskultur, die häufig nicht einmal von den Führungskräften eingehalten wird. Absprachen unter den Führungskräften sollten für alle verbindlich sein und nicht nur für einige wenige. Es mangelt an Verbindlichkeit und der Einhaltung vereinbarter Dinge.
Eine klare Definition der Unternehmensziele, mit denen sich alle Mitarbeitenden identifizieren können, ist unerlässlich. Zudem sollten Mitarbeiter entlastet und Redundanzen aufgebaut werden, um auch in Abwesenheit dieser Personen eine reibungslose Arbeitsweise zu gewährleisten. Dies ist besonders wichtig, um die Rückkehr nach dem Urlaub zu erleichtern. Dafür wäre jedoch ein konsequentes Umdenken notwendig: Alle Prozesse und Dienstleistungen sollten auf IT basieren, und nur durch eine stärkere Fokussierung in diesem Bereich können Entlastungen in anderen Bereichen geschaffen werden.
wobei sie meist von den Launen der Führungskräfte und der aktuellen Arbeitsbelastung abhängt.
Der Arbeitgeber legt großen Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance. Dazu gehört auch, Mitarbeiter-Redundanzen aufzubauen, um die Belastung einzelner zu reduzieren.
Die Firma strebt an, CO₂-neutral zu sein. Der Großteil dieser Freiheit basiert jedoch auf CO₂-Kompensationen, und eine echte CO₂-Neutralität wurde bislang noch nicht erreicht.
Weiterbildungskonzepte sind selten vorhanden, und oft wird dies nur dann geplant, wenn der Mitarbeiter aktiv auf seine Führungskraft zugeht. Dabei wäre ein individueller Entwicklungsplan für Mitarbeitende von großer Bedeutung. Allerdings ist dieser immer von den Entscheidungen der Geschäftsleitung abhängig, sowohl in Bezug auf die Kosten als auch auf die Anpassung der Gehälter. Ein Budget, mit dem Bereichs- oder Teamleitungen in diesem Bereich arbeiten können, existiert nicht.
Ohne den Zusammenhalt der Kollegen in der IT würde meiner Ansicht nach nichts mehr funktionieren. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen gestaltet sich oft schwierig, da es häufig an gegenseitigem Verständnis für die Aufgaben des jeweils anderen fehlt. Gemeinsame Ziele sind nicht immer klar definiert, und deren Planung ist oft nicht vollständig durchdacht.
Das Verhalten der Vorgesetzten variiert stark. Einige sind sehr abhängig von ihren Emotionen und zeigen häufig ein blockierendes Verhalten. Es erfordert viel Energie, dieses Verhalten zu durchbrechen, was oft dazu führt, dass man schließlich eher aufgibt, statt etwas zu erreichen.
Das Büro wird derzeit neu gestaltet und an die Bedingungen von New Work angepasst, mit mehr Shared Spaces und Begegnungsflächen. Gleichzeitig ist auch viel Home Office möglich, was gut funktioniert.
vollständig informiert. Dadurch gelangen viele Informationen über den Flurfunk schneller ans Team als auf offiziellem Wege. Hier sollte stärker auf klare und transparente Kommunikation geachtet werden. Informationen sollten frühzeitig und für alle zugänglich weitergegeben werden.
Das Gehalt variiert stark, und es hängt oft davon ab, ob die Führungskraft gegenüber der Geschäftsleitung in der Lage ist, höhere Gehälter durchzusetzen. In solchen Fällen gibt es großes Potenzial. Häufig bleibt jedoch nur die Möglichkeit einer Kündigung, um das Gehalt an das aktuelle Marktniveau anzupassen. Hier sind strukturelle Verbesserungen dringend erforderlich. Die Idee, dass jeder im Team das gleiche Gehalt erhält, ist längst überholt, denn schließlich erbringen auch nicht alle Mitarbeitenden die gleiche Leistung.
Die Aufgaben in der IT sind sehr spannend und hochkomplex. Es gibt großes Potenzial, Prozesse zu automatisieren und dadurch Freiräume für andere Tätigkeiten zu schaffen, um den Fokus stärker auf den Kunden zu richten. Aufgrund der zu geringen Personalausstattung in der IT ist dies jedoch nicht umsetzbar.
Absolut wertschätzender Umgang mit allen Kolleginnen und Kollegen, über alle Hierarchie- und Altersstufen hinweg. Überwiegend guter und konstruktiver Austausch mit den Kunden und Dienstleistern. Sicherer Arbeitsplatz mit Perspektive.
Der Wandel zu (noch) mehr Dienstleistungs-Orientierung ist auf dem Papier da, aber noch nicht in allen Köpfen und im Handeln angekommen. Das sollte insbesondere von der oberen Führungsebene noch mehr und konsistent vorgelebt werden.
Respektvolles und Kompetentes auftreten , man wurde nicht von oben herab behandelt
Klima Neutral seit 2020
Sehr gut
Ich fühlte mich voll in das Team aufgenommen
Den Einsatz des Betriebsrates.
Es wird zu wenig getan, um Mitarbeiter zu halten.
Personalentwicklung und Recruiting sollte aufgebaut werden.
Es liegt auch an einem selbst, eine Arbeitsatmosphäre zu gestalten. Lob / Wertschätzung der Leistung kommt eher von den Mitarbeiter*innen der Kunden, als aus dem Unternehmen heraus.
Der Mutterkonzern e.on erwartet hohe Renditen. Die Höhe ist nicht zeitgemäß.
Je nach Aufgaben... einige Tätigkeiten müssen nun einmal außerhalb von Arbeitszeiten erbracht werden.
Hier ist auch der eigene Wille notwendig, sich seine Work-Life-Balance zu sichern.
Home-Office sollte i.d.R. kein Problem sein.
Da es aber in einigen Fällen keine redundante Besetzung gibt, muss man abschalten können - auch das Smartphone.
Eine Karriere innerhalb des Unternehmers ist kaum möglich. Grund: Größe des Unternehmers und Altersstruktur der potentiellen Positionen.
Weiterbildung kann angefragt werden. Ist sie sinnvoll und passt zur Aufgabe, wird eine Weiterbildung wohlwollend, wenn der MA diese herausgesucht hat, durchgeführt.
Es gibt einen Haus-Tarifvertrag. Aber die Einteilung in Gehaltsgruppen ist teilweise nicht nachvollziehbar.
Steigerungen oberhalb der Tarifbindung (AT) erfolgen nicht.
Wenn das Unternehmen erfolgreich ist, erhalten alle MA eine Prämie.
Umwelt: Greenwashing durch den Erwerb von einem Moorabschnitt. Der Fuhrpark hätte eher auf E-Antriebe umgestellt sein. Die Größe eines KFZ sagt nichts über den Charakter.
Sozialbewusstsein: Luft nach oben. Fängt bei Kaffee an, den es auch Fairtrade kaufen könnte.
Das passt; aber das liegt meist auch an einem selbst.
Viele Führungskräfte sind auch operativ tätig. Das führt dazu, dass die Führungsaufgaben nicht so wahrgenommen werden können, wie gewünscht. Das führt auch zu einem Zwiespalt der Führungskräfte.
Das 'Führen' von Teams müsste in einigen Fällen besser trainiert werden.
Fordert ein MA z.B. Fortbildungen, werden die gewährt. Aber dass die Führungskraft eine gezielte Entwicklung steuert, ist eher selten.
Sind viele Kolleg*innen im Office, wird es schnell laut. Aber durch Home-Office kann man sich auch zurückziehen.
Die Ausstattung ist zeitgemäß.
Wie so oft ist da Luft nach oben. Der interne Blog sollte weiter und regelmäßiger genutzt werden. Grundsätzlich werden Fragen - auch kritische - beantwortet; man muss sie nur richtig adressieren.
Grundsätzlich werden alle Kolleg*innen nicht unterschiedlich behandelt.
Nur ist die Verteilung z.B. bei Führungskräften doch eher männlich geprägt.
Es gibt Routine - aber auch neue Aufgaben, die man sich dann oft selbst erarbeiten muss. Wer selbstständig denkt und handelt, wird das schätzen.
Den Zusammenhalt und die Freundlichkeit der Mitarbeiter
Die Kommunikation der höheren Schichten und deren Transparenz
Offenherziger für Zukunftsthemen sein
Karriere kann ich nicht beurteilen, aber man kann sich selbstständig um jährliche Weiterbildungen kümmern
Die Einarbeitung war trotz Corona und Homeoffice sehr gut.
Die Sozialleistungen, es wird viel für einen getan.
das nicht einheitliche Führungsverhalten sowie die Ungleichheit von Frauen in wichtigen Führungspositionen.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, hier gibt es häufig gute Hinweise für Verbesserungen.
Ein Lob und ein Danke hört man eher selten. Feedback und Anerkennung bekommt man überwiegend nur im Jahresgespräch oder wenn man sich es einfordert. Ist aber wahrscheinlich auch von der Führungskraft abhängig.
Das Unternehmen ist in der Stadt nicht bekannt, wird aber von den Geschäftspartnern geschätzt.
ist gut. Es wird HomeOffice geboten (auch nach Corona), es gibt Gleitzeit, Überstunden können meist zeitnah wieder abgebaut werden.
Hier ist noch ganz viel Luft nach oben. Es gibt keine Personalentwicklungspläne, Kriterien für einen möglichen beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt. Weiterbildungen und Seminare kann man besuchen, wenn man sich die selber rausgesucht hat und gefragt hat. Die Förderung durch die Vorgesetzten erfolgt nur in wenigen Fällen.
Es gibt einen Tarifvertrag, die Gruppen werden recht gut bezahlt. Ein Aufstieg in eine höhere Entgeltgruppe ist schwierig und ist häufig vom Nasenfaktor abhängig. Es gibt ein 13. Gehalt sowie eine Gewinnbeteiligung.
Das Unternehmen macht relativ viel für den Umweltschutz und für die Nachhaltigkeit, allerdings wird darüber viel zu wenig kommuniziert, weder intern noch extern. Jährlich wird auch eine bestimmte Summe an gemeinnützige Organisationen gespendet, hier darf die Belegschaft sogar entscheiden wohin das Geld gehen soll.
Ist von Team zu Team unterschiedlich, aber überwiegend gut. Eine teamübergreifende Zusammenarbeit klappt i.d.R. auch gut.
ältere Mitarbeiter werden eingestellt, langdienliche Kollegen werden nicht immer gefördert und geschätzt.
Ist im Unternehmen sehr unterschiedlich. Einige Führungskräfte nehmen sich viel Zeit und gehen auf die Wünsche und die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Kollegen ein, in anderen Abteilungen gibt es teilweise kaum Kompromissbereitschaft. Leider ist das Verhalten der Vorgesetzen auf allen Ebenen unterschiedlich.
Arbeitsbedingungen passen, allerdings ist hier noch Luft nach oben. Es wird teilweise auf moderne Technik oder Lösungen umgebaut, allerdings gibt es sehr viele interne Systeme, die alle bearbeitet werden sollen. Gibt es ein "Problem", gibt es zur Lösung meist auch immer gleich ein neues Tool.
große Erfolge, wichtige unternehmerische Infos und Jahresberichte werden zuverlässig über das Intranet veröffentlicht und teilweise auch in Mitarbeiterversammlung bekanntgegeben. Neue Mitarbeiter werden ebenfalls im Intranet kurz vorgestellt, allerdings erfolgt i.d.R. keinerlei Info über Kollegen, die das Unternehmen verlassen, das hört man, wenn es gut läuft, nur über den Flurfunk. Kleinere Themen, die für die Belegschaft ebenfalls interessant sein könnten, werden nur selten kommuniziert.
In den Führungspositionen sind fast ausschließlich männliche Führungskräfte vertreten, Frauen haben bisher eher selten die Möglichkeit gehabt aufzusteigen.
In jeder Abteilung gibt es Hochphasen, in denen die Arbeitsbelastung enorm hoch ist. Man hat nur bedingt Einfluss auf die Aufgabenverteilung.
So verdient kununu Geld.