17 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der persönliche Kontakt ist noch vorhanden
Ein relativ lockerer Umgangston zwischen den meisten Kollegen
Durch Gleitzeit kann Freizeit variabel gestaltet werden
Fester und größtenteils bekannter Kundenstamm
Informationen werden als Privileg angesehen
Das Führungskräfteverhalten ist eher schlecht
Informationen sollten eher bekanntgemacht werden.
Führungskräften sollte mehr Raum und vor allem Zeit für das Führen der eigenen Mitarbeiter gelassen werden. Sie sollten besser und sinnvoller geschult werden. Die bisherigen Workshops verfehlen das Ziel.
Es sollten gemeinsame Ziele aufgestellt werden.
Trend der schlechter werdenden Atmosphäre ist erkennbar und ging zuletzt mit einigen Kündigungen von Seiten der Kollegen einher.
Die generelle Unzufriedenheit steigt, die Motivation sinkt.
Urlaub kann kurzfristig genommen werden. Es gibt ein Gleitzeitkonto und die Möglichkeit auch mal von zu Hause aus zu Arbeiten.
Ähnlichkeit zu Punkt "Aufgaben": Die Möglichkeit aufzusteigen existiert und ist abhängig vom eigenen Bemühen und dem eigenen Einsatz.
Bei freien Stellen scheinen externe Bewerber bevorzugt zu werden.
Weiterbildungen werden im Ermessen der Führungskraft genehmigt oder abgelehnt. Gefühlt entscheidet der Nasenfaktor.
Der Kollegenzusammenhalt ist größtenteils gut und ein Plus dieses Unternehmens.
Neben der Kommunikation das zweite große Problem.
Das Verhalten einiger Führungskräfte ist stark verbesserungswürdig. Es werden keine Ziele gesetzt, gut erledigte Aufgaben werden zu selten gewürdigt. Wichtige Themen werden auch über längere Zeit nicht vorangebracht oder schlicht vergessen. Von Selbstorganisation kann teilweise nicht gesprochen werden. Die Führungskräfte sind zu selten in den Büros anzutreffen und zu häufig in Besprechungen, aus denen zu selten berichtet wird.
Die Führungskräfte unterscheiden sich stark voneinander, sodass die Punkte bei dem einen oder anderen mehr oder weniger ins Gewicht fallen. Positive Ausnahmen sind definitiv vorhanden.
Es könnte mehr erreicht werden, wenn den Mitarbeitern mehr Entscheidungskompetenz zugeteilt würde, da Entscheidungen nicht immer durch fachliche Kompetenz, sondern durch die Position getroffen werden.
Die Technik ist gut. Wird etwas benötigt, wird dies im Regelfall beschafft.
In den Büros und den Fluren ist es häufig laut. Rücksicht auf Telefonierende oder gestresste Kollegen wird nicht immer genommen.
Teilweise sind die Büros für die Anzahl der Mitarbeiter zu klein.
Es sind zu viele Räume für Besprechungsräume belegt.
Die Temperatur im Sommer ist in einigen Büros hoch.
Die Kommunikation ist ein großes Problem.
Es wird bei wichtigen Themen häufig zu selten informiert. Die meisten Themen werden zuvor durch den "Flurfunk" bekannt.
Es existieren viele unterschiedliche Fach- und Teamrunden, die sich in ihrer Informationsdichte, abhängig von der jeweiligen Führungskraft, extrem unterscheiden.
Generell sollten Informationen weniger als Privileg angesehen werden.
Starke Unterschiede zwischen den Gehältern, auch bei ähnlicher Tätigkeit. Ein Nasenfaktor scheint zu existieren. Es existiert ein Tarifvertrag. Die Gruppierungen entsprechen jedoch nicht den vorhandenen Tätigkeiten. Eine Eingruppierung ist auf dieser Grundlage deswegen nahezu unmöglich.
Zusatzleistungen wie Firmentelefone, Dienstwagen oder Heimarbeitsplätze werden von der jeweiligen Führungskraft im eigenen Ermessen vergeben. Feste Regelungen für die Vergabe existieren nicht.
Prinzipiell sind die Aufgaben vielschichtig und teils auch sehr interessant. Es liegt an einem selbst, sich interessante Aufgaben zu organisieren oder sich diese interessant zu gestalten, bzw. etwas aus den Aufgaben zu machen.
Unliebsame Aufgaben werden teilweise "abgeladen".
Die Stimmung ist in den letzten Jahren kontinuierlich schlechter geworden. Ein Gegensteuern findet nicht statt. Viele Mitarbeiter kommen gefrustet zur Arbeit.
Kreative Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre werden von Führungskräften höchstens zur Kenntnis genommen. Umgesetzt wird nichts.
Möglichkeiten für einen Karrieresprung kaum vorhanden.
Externe Bewerber werden für freie Führungspositionen oder neue, hochdotierte Stellen bevorzugt.
Sehr abweichende Gehälter für Mitarbeiter mit gleichen/ähnlichen Tätigkeiten.
Vergütung nach Tarif oder außertariflich. Entscheidend hierfür ist der Nasenfaktor. Leistung und Qualität wird nicht immer berücksichtigt.
In einigen Abteilungen gut, in anderen nicht vorhanden.
Nur wenige qualifizierte Führungskräfte, teilweise herablassender Tonfall.
Offenes Aussprechen von Kritik wird nicht wahrgenommen, oder führt dazu, dass sie ins Lächerliche gezogen wird. Viele Punkte "müssen angegangen werden" und verlaufen dann im Sande.
Viele Büros, in denen Kollegen zu dritt oder sogar zu viert sitzen.
Sehr hohe Lautstärke, wenn z.B. telefoniert wird.
Auf der Gegenseite große Einzelbüros für Führungskräfte und viele "ungenutzte" Büros als reservierbare Räume für Externe oder Meetings.
Offene Kommunikation als Leitsatz, diese findet aber nicht statt.
Wichtige Neuigkeiten werden schon Tage bis Wochen vorher durch den Flurfunk verbreitet, bevor es eine offizielle Meldung von der Geschäfts- oder Teamleitung gibt.
Geschäftsleitung besteht nur aus Männern.
HomeOffice wird von Führungskraft nach eigenem Ermessen genehmigt oder abgelehnt.
Firmenwagen und Diensthandy nur für Führungskräfte und einzelne Mitarbeiter.
Das interessante Aufgabengebiet durch den Einblick in eine Vielzahl
von Beteiligungsunternehmen
Meine Führungskraft lobt viel, setzt Prioritäten und ist interessiert sich auch für mich als Menschen.
Da das Unternehmen für andere Unternehmen in Energiewirtschaft und Abfallwirtschaft arbeitet und selber nicht im B2C-Bereich tätig ist, ist hohe Bekanntheit nicht angestrebt. Entsprechend kennen viele das Unternehmen nicht. In den Branchen hat es jedoch einen guten Ruf.
Das Alter spielt keine Rolle. Es gibt einen guten Mix von jungen und älteren Kollegen. Viele ältere Kollegen sind seit Jahrzehnten im Unternehmen und identifizieren sich stark. Auf Vakanzen werden jüngere und ältere Kollegen eingestellt.
Das Unternehmen ist wirtschaftlich sehr gut geführt und gut aufgestellt. Die gesamte Finanzierung läuft über den Gesellschafter (Eigen- und Gesellschafterfremdfinanzuerung, keinerlei Bankdarlehen). Liquidität ist immer gegeben. Die Bezahlung liegt im Durchschnitt, für besondere Qualifikationen auch darüber. Es gibt einige von aussertarifliche Sozialleistungen (u.a. Angebot Altersvorsorge, Bonus,) und 30 Tage Urlaub.
Gutes Miteinander der meisten Kollegen. Wie in jedem Unternehmen, gibt es einige, die daran wenig oder kein Interesse haben. Das ist jedoch eine Minderheit.
Konflikte werden offen angesprochen und gemeinsame Lösungen gesucht. Entscheidungen werden zügig getroffen und ausführlich erläutert. Die Betroffenen werden soweit möglich einbezogen.
Die Geschäftsleitung gibt sich sehr viel Mühe, ausführlich zu informieren. Es gibt ein ausgefeiltes Kommunikationssystem, das auch laufend neuen Anforderungen oder Erkenntnissen angepasst wird (z.B.Blog für Mitarbeiter zu aktuellen Themen).
Mehrere Führungskräfte sind Frauen, einige davon in Teilzeit. Das Geschlecht, Familienstand oder Teilzeitgrad spielen bei der Auswahl von Führungskräften keine Rolle.
Durch die vielen Beteiligungsunternehmen arbeitet man für eine Vielzahl von Unternehmen. Man bekommt Einblick in mehrere Unternehmen, ihre Strategie und Entwicklung. Die Aufgaben im Controlling bereiten daher sehr gut vor auf spätere Führungsaufgaben.
Die offene und angenehme Atmosphäre und das interessante Betätigungsfeld.
Das uns viele noch nicht kennen.
Absolut.
Weitgehend ausgewogen.
Sehr ausgewogen.
Weiterbildung ist jederzeit möglich.
Offenes und konstruktives Miteinander.
Wertschätzender Umgang.
Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse eingebunden.
Alles in allem sehr gut und auf die Bedürfnisse der Menschen eingerichtete Arbeitsplätze und Sozialbereiche.
Sehr offener Umgang mit betrieblichen Informationen.
Angemessenes Gehalt und angemessene bzw. Sehr gute Sozialleistungen.
Absolut gegeben.
Sehr vielfältige Aufgaben.
Karrieremöglichkeiten sind bei der vorhandenen sehr flachen Hierarchie selten möglich, es sei denn eine Führungsposition wird neu geschaffen.
Weiterbildung wird gefördert.
Vor allem im Bereich der Energiewirtschaft sind die Tätigkeiten durch gesetzliche Änderungen sehr abwechslungsreich.
Offene Diskussionskultur wird von vielen vorgelebt (ob sie jeder nutzt oder einfordert ist eine andere Frage); Anerkennung+Lob; zentrale Lage in SH; Konzerntochter HanseWerk AG.
In einigen Bereichen nicht ausreichende Kapazitäten. Teilweise dem Markt geschuldet (Preise wären sonst am Markt nicht durchsetzbar), teilweise Auswirkungen des beginnenden Fachkräftemangels.
Im Großen und Ganzen sehr gut, ist aber von Team zu Team unter Umständen unterschiedlich. Hat aber auch viel mit dem "Wald" und wie man "hineinruft" usw zu tun.
Wer Einsatz zeigt, dem werden in der Regel auch Freiräume gewährt.
Weiterbildung wird gefördert. Aufstiegschancen wegen flacher Hierachie eher selten.
In einer Gesamtbewertung aller hier beleuchteten Kriterien angemessen. Vieles kann man aber nicht in Geld ausdrücken...
Die hier abgefragten Benefits gelten teilweise nicht automatisch für alle Mitarbeiter.
Wie in jeder Organisation: es gibt mit manchen Kollegen ein unkompliziertes Miteinander, mit anderen nicht...
In meinem Bereich vorbildlich (Anerkennung, Diskussionen, Augenhöhe)
Offene Informationskultur. Und wer darüber hinaus fragt, findet in der Regel offene Türen und dahinter Antworten.
Mir ist noch nie langweilig geworden.
Die Atmophäre wird seit geraumer Zeit immer schlechter, ein Gegensteuern findet nicht statt. Nichtsdestotrotz ist die Atmosphäre stark abhängig vom Unternehmensbereich.
Wer sich gut abstimmt, kann durch Gleitzeit fast alles möglich machen. Auf Familie wird dann Rücksicht genommen, wenn man im Bedarfsfall Einsatz fürs Unternehmen zeigt.
Beruflicher Aufstieg ist quasi ausgeschlossen, Weiterentwicklung oftmals ausgebremst und nicht gefördert. Weiterbildung erfolgt nur sofern es unumgänglich ist. Mitarbeiter, die sich privat weiterqualifizieren, erhalten i.d.R. keine Anerkennung dafür durch das Unternehmen.
Das Unternehmen bietet Beteiligung zum Kantinenessen und zu Gesundheitsangeboten wie Massagen, Vorträgen oder Rückengymnastik. Alles weitere (Kindergartengeld, Dienstwagen, Handy, Homeoffice...) ist Verhandlungssache und wird in diesem Unternehmen eher als Privileg betrachtet.
Es herrscht ein freundliches Miteinander, doch immer mehr der Kollegen kümmern sich nur noch um eigene Belange, die "Dafür-bin-ich-nicht-zuständig-Mentalität" nimmt leider immer mehr zu.
Auch wenn nur ein geringer Anteil der Mitarbeiter 45+ ist, werden diese eingebunden und wie alle anderen behandelt.
Führungsqualität sucht man hier vergebens, sobald es unangenehm wird, wird nach oben "delegiert" oder man sitzt die Angelegenheit einfach aus.
Insgesamt sind die Arbeitsplätze auf neuem Stand und die Büros zweckmäßig ausgestattet. Der Standort führt teilweise zu Lärmbelästigung, die sich jedoch im Rahmen hält.
Trotz einer Politik der Transparenz fließen Informationen oft nur spärlich.
Frauen haben es hier grundsätzlich schwerer, verantwortungsvolle Aufgaben oder Posten zu erhalten, als Männer.
Es ist sehr stark abhängig, in welchem Bereich man arbeitet, ob man interessante Aufgaben bekommt. Überwiegend wird es jedoch gehandhabt,,dass,die Mitarbeiter das tun, was benötigt und nicht das, was sie gut können. Weiterentwicklung ist in diesem Unternehmen kaum möglich und selten erwünscht.