7 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, auch wenn es mal stressig werden kann. Homeoffice-Möglichkeiten in diesem Umfang gibt es nicht in vielen Unternehmen in diesem Bereich. Außerdem überzeugt die gute Arbeitsplatzausstattung sowie die Chance, viele interessante Aufgaben zu übernehmen und dabei viel zu lernen. Besonders positiv möchte ich den Betriebsrat hervorheben, den gibt es in dieser Form wohl selten. Außerdem gibt es eine DU-Kultur, die ich sehr gut finde.
Transparente und faire Gehaltsstruktur einführen, Entwicklungskonzepte und Anreize etablieren, flache Hierarchien fördern und tierfreundliche Regelungen für das Büro ermöglichen.
Stark abhängig von der Führungskraft, aber grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre gut.
Gab es für mich nie etwas dran auszusetzen. Homeoffice war mehrere Tage pro Woche immer möglich, sofern die Arbeitsleistung passt. Gleitzeit ist vorhanden.
Jedem Mitarbeiter steht jährlich eine Summe für Weiterbildung zur Verfügung. Karriereperspektiven im Unternehmen sind grundsätzlich vorhanden. Ein wirkliches Konzept zur gezielten Weiterentwicklung der Mitarbeiter seitens der Führungskräfte gibt es jedoch nicht. Leider fehlt den Führungskräften der nötige Spielraum, die Entwicklung aktiv zu fördern.
Der wohl größte Kritikpunkt. Es gibt einen Haustarifvertrag, die Einteilung in die Tarifgruppen ist zum Teil aber kaum nachvollziehbar. Eine Gehaltsanpassung hängt leider stark davon ab, wie gut der eigene Vorgesetzte die Anpassung gegenüber der Geschäftsführung vertreten kann. Selbst wenn der Vorgesetzte gut argumentiert, entscheidet die Geschäftsleitung letztlich, ob eine Erhöhung erfolgt oder nicht. Es gibt zwar einen Topf für jährliche Gehaltserhöhungen, aber es liegt nicht im Ermessen der Abteilungsleiter, wer daraus tatsächlich etwas bekommt. Der Nasenfaktor spielt dabei eine sehr große Rolle und beeinflusst die Entscheidungen deutlich. Es musst in einigen Fällen erst zur Kündigung kommen, damit sich etwas tut.
Das ist auch ein Grund, warum einige sehr gute IT-Mitarbeiter das Unternehmen bereits verlassen haben.
Positiv zu erwähnen ist, dass es eine freiwillige Gewinnbeteiligung gibt, die seit langer Zeit jährlich ausgezahlt wird, sowie ein 13. Gehalt. Außerdem besteht die Möglichkeit, Mitarbeiteraktien bei der Muttergesellschaft vergünstigt zu erwerben.
Obwohl es eine übergeordnete IT-Abteilung gibt, arbeiten die einzelnen Teams weitgehend isoliert mit eigenen Teamleitungen. Die Zusammenfassung zur großen IT hat den Zusammenhalt nicht verbessert, da die Themenbereiche und Arbeitsweisen der Teams einfach zu unterschiedlich sind. Meiner Meinung nach ergibt diese Zusammenlegung auch wenig Sinn, da sie eher künstlich wirkt und keinen spürbaren Mehrwert bringt.
Das Wissen der älteren Kolleginnen und Kollegen wird zwar mit Worten geschätzt, spiegelt sich aber nicht in der Bezahlung wider. Wenn ein älterer Kollege nach dem Renteneintritt noch aushilft und dabei aus Sicht der Geschäftsführung zu viel Aufwand für die Personalabteilung verursacht, wird er nicht weiterbeschäftigt, selbst wenn sein Wissen im Team weiterhin gebraucht wird.
Die Situation ist sehr durchwachsen. Die Kommunikation mit meinem direkten Vorgesetzten war grundsätzlich gut. Leider gab es innerhalb der Führungsebene der IT eine hohe Fluktuation, was dazu geführt hat, dass die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter häufig vernachlässigt wurde. Zwar finden jährlich Mitarbeitergespräche sowie Zwischengespräche im Laufe des Jahres statt, jedoch fehlte es seitens der Vorgesetzten an klaren und verbindlichen Entwicklungsplänen für die Mitarbeiter. Dadurch sind unter anderem bereits einige sehr gute Mitarbeiter gegangen.
Die IT Ausstattung ist sehr gut und könnte meiner Meinung nach kaum besser sein. Wenn etwas benötigt wird, wird es in der Regel unkompliziert angeschafft. Hier zeigt sich, dass der Arbeitgeber bereit ist, in einen modernen und funktionalen Arbeitsplatz zu investieren. Durch eine Umstrukturierung der Büros sitzen jetzt mehrere Personen in relativ kleinen Räumen. Das kann, wenn man viel telefoniert, als störend empfunden werden. Natürlich kann man dem Ganzen ausweichen, indem man im Homeoffice arbeitet.
Es gibt einen internen Blog, Teamskanäle und regelmäßige Abteilungsrunden, in denen über die Neuigkeiten berichtet werden. In der Vergangenheit wurden über einige Kündigungen erst sehr spät informiert.
Es gibt Frauen in Teamleiter-Positionen, was positiv ist. Leider spiegelt sich das nicht in der Geschäftsführung wider, dort sind bisher keine Frauen vertreten. Meines Erachtens würde eine weibliche Perspektive auf dieser Ebene dem Unternehmen sehr gut tun.
Wenn man Eigeninitiative zeigt, kann man sehr interessante Aufgaben übernehmen. Der Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets ist dabei relativ hoch.
Die Sozialleistungen, es wird viel für einen getan.
das nicht einheitliche Führungsverhalten sowie die Ungleichheit von Frauen in wichtigen Führungspositionen.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, hier gibt es häufig gute Hinweise für Verbesserungen.
Ein Lob und ein Danke hört man eher selten. Feedback und Anerkennung bekommt man überwiegend nur im Jahresgespräch oder wenn man sich es einfordert. Ist aber wahrscheinlich auch von der Führungskraft abhängig.
Das Unternehmen ist in der Stadt nicht bekannt, wird aber von den Geschäftspartnern geschätzt.
ist gut. Es wird HomeOffice geboten (auch nach Corona), es gibt Gleitzeit, Überstunden können meist zeitnah wieder abgebaut werden.
Hier ist noch ganz viel Luft nach oben. Es gibt keine Personalentwicklungspläne, Kriterien für einen möglichen beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt. Weiterbildungen und Seminare kann man besuchen, wenn man sich die selber rausgesucht hat und gefragt hat. Die Förderung durch die Vorgesetzten erfolgt nur in wenigen Fällen.
Es gibt einen Tarifvertrag, die Gruppen werden recht gut bezahlt. Ein Aufstieg in eine höhere Entgeltgruppe ist schwierig und ist häufig vom Nasenfaktor abhängig. Es gibt ein 13. Gehalt sowie eine Gewinnbeteiligung.
Das Unternehmen macht relativ viel für den Umweltschutz und für die Nachhaltigkeit, allerdings wird darüber viel zu wenig kommuniziert, weder intern noch extern. Jährlich wird auch eine bestimmte Summe an gemeinnützige Organisationen gespendet, hier darf die Belegschaft sogar entscheiden wohin das Geld gehen soll.
Ist von Team zu Team unterschiedlich, aber überwiegend gut. Eine teamübergreifende Zusammenarbeit klappt i.d.R. auch gut.
ältere Mitarbeiter werden eingestellt, langdienliche Kollegen werden nicht immer gefördert und geschätzt.
Ist im Unternehmen sehr unterschiedlich. Einige Führungskräfte nehmen sich viel Zeit und gehen auf die Wünsche und die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Kollegen ein, in anderen Abteilungen gibt es teilweise kaum Kompromissbereitschaft. Leider ist das Verhalten der Vorgesetzen auf allen Ebenen unterschiedlich.
Arbeitsbedingungen passen, allerdings ist hier noch Luft nach oben. Es wird teilweise auf moderne Technik oder Lösungen umgebaut, allerdings gibt es sehr viele interne Systeme, die alle bearbeitet werden sollen. Gibt es ein "Problem", gibt es zur Lösung meist auch immer gleich ein neues Tool.
große Erfolge, wichtige unternehmerische Infos und Jahresberichte werden zuverlässig über das Intranet veröffentlicht und teilweise auch in Mitarbeiterversammlung bekanntgegeben. Neue Mitarbeiter werden ebenfalls im Intranet kurz vorgestellt, allerdings erfolgt i.d.R. keinerlei Info über Kollegen, die das Unternehmen verlassen, das hört man, wenn es gut läuft, nur über den Flurfunk. Kleinere Themen, die für die Belegschaft ebenfalls interessant sein könnten, werden nur selten kommuniziert.
In den Führungspositionen sind fast ausschließlich männliche Führungskräfte vertreten, Frauen haben bisher eher selten die Möglichkeit gehabt aufzusteigen.
In jeder Abteilung gibt es Hochphasen, in denen die Arbeitsbelastung enorm hoch ist. Man hat nur bedingt Einfluss auf die Aufgabenverteilung.
Im Großen und Ganzen ziehen alle Teams an einem Strang und arbeiten gemeinsam an einer hohen Kundenzufriedenheit, ohne das jemand auf halber Strecke liegen bleibt.
Wenn es etwas auszusetzen gibt, ist es meckern auf ziemlich hohen Niveau.
Durch die Home-Office Möglichkeit kann problemlos von zu Hause aus gearbeitet werden. Jede Überstunde wird gezählt. Dadurch kann ein privater Termin auch einmal am Vormittag war genommen werden.
Richtige Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht. Dies wäre nur möglich, wenn ein Teamleiter nicht mehr da wäre. Fortbildungen werden angeboten.
Sind tariflich geregelt. Das Gehalt wird stets pünktlich ausgezahlt. Löhne und Gehälter entsprechen der Verantwortung. Sozialleistungen werden angeboten.
Es gibt jedes Jahr neues Umweltziele, die in der Regel immer erreicht werden. Es gibt eine Arbeitsgruppe, die sich mit der Gesundheit beschäftigt. Dadurch wird regelmäßig verschiedene Dinge den Kollegen angeboten, wie Massagen, Impfungen und Vorsorge.
Die Teamleiter haben immer ein offenes Ohr für ihre Teammitglieder. Egal ob beruflich oder privat. Bei Problemen kann der Teamleiter immer kontaktiert werden, um gemeinsam eine Lösung zu finden. Das Wir-Gefühl im Team und auch in der gesamten Firma ist sehr ausgeprägt. Teamübergreifendes Arbeiten klappt reibungslos.
Es wird keine Rücksicht auf das Alter genommen. Langdienende Kollegen werden geschätzt.
Vorbildlich.
Keine Einschränkungen. Die Technik ist auf dem neusten Stand.
Kommunikation ist alles. Dies klappt an sehr vielen Stellen. Es gibt nur wenige Ausnahmen. Aber ist dies nicht überall so?!
In der Teamleitung sind Frauen gut vertreten. In der Geschäftsführung allerdings aktuell nicht.
Das Arbeitsspektrum ist breit gefächert. Bei neuen Themen wird gefragt, ob man dies übernehmen kann/möchte.
Ein Unternehmen was aus sich herraus und aus antrieb aller wächst und innovation fördert.
Wen man mekkern möchte und das auf sehr hohem Nivou, durch das gute Wachstum wird es allmählich eng im Gebäude wie auch auf dem Parkplatz.
Aktuell keine.
Die Arbeitsatmosphäre würde ich als wirklich gut bezeichnen, es macht spaß und man wird wirklich sehr gut empfangen.
Durch dinge wie Gleitzeit und Stunden ausgleich. HomeOffice möglichkeiten, schafft die Service Plus einen recht großen freiraum für eine gute Work-Life-Balance
Vorbildlich, auch 50+ hat eine Chance auf neueinstellung!
Ich habe immer ein Offenesohr bei meinen Vorgesetzten und kann mich nicht beschweren.
Büros und Arbeitsplätze sind sehr Modernausgestattet.
Die Kommunikation sowohl von unten nach oben oder oben nachunten kann ich als gut bezeichnen. Ich kann hier aktuell keine wirklich gravierenden probeleme festellen. Die GF ist für jeden Mitarbeiter da und hat immer ein offenes Ohr.
Es gibt keine Unterschiede zwischen Mann und Frau jeder hat dieselben Rechte und Pflichten. Auch haben Frauen bei selber Fachlicherquallifikation die selben Aufstiegschancen wie ein Mann.
Die aufgaben sind sehr intressant, es tut sich viel in der Brange und damit auch im Unternehmen so ist das ziel nicht stehen zu bleiben und sich immer weiter zu entwickeln. Was ich als sehr positiv bezeichnen würde.
Das Unternehmen ist in jedem Fall ein guter Arbeitgeber. Es gibt natürlich Schwächen, auch in der IT, aber ist das nicht überall der Fall? Ich denke, es gibt keinen Punkt, warum man nicht für das Unternehmen arbeiten sollte.
Man sollte sich Fragen: Wie kann es sein, dass die Identifikation eines Mitarbeiters (was sehr gut ist, und für das Unternehmen spricht) dazu langfristig führen kann, dass der Mitarbeiter auf einmal unmotiviert ist und das Stimmungsbild kippen kann. Das kann viele Ursachen haben.
Man sollte in erster Linie versuchen, die Signale der Mitarbeiter anzunehmen und Mutig für Veränderungen zu sein. Auch wenn personelle Veränderungen notwendig sind. Ein Team gepaart aus vielen unterschiedlichen Charakteren kann sich nicht täuschen. "Signale annehmen - verstehen - umsetzen" . Andernfalls führt das eventuell zu Abgängen von Mitarbeitern.
Das Unternehmen ist für neue Arbeitnehmer sehr gut. Für Mitarbeiter, die sich aktiv mit einbringen möchten und das Unternehmen voranbringen möchten, allerdings nicht. Das liegt daran, dass die Hierarchie nicht flach (auch wenn damit geworben wird) ist, und Entscheidungen über viele Köpfe gehen. Man kann also als einzelner Mitarbeiter nicht so viel bewegen. Anders mag das der Fall sein, wenn man eine Führungsrolle hat, wobei auch dort erkennbar ist, dass es zu einem schwierigen Prozess kommt, sobald man Veränderungen voranbringen möchte.
Die Arbeitsatmosphäre ist recht gut. Der Arbeitgeber tut einiges um den Mitarbeitern eine gute Atmosphäre zu schaffen. Was man daraus macht, liegt an einem selbst.
Diese ist sehr ausgeprägt und man hat viele Freiheiten. Egal ob es um spontanen Urlaub geht, spätes Kommen oder Gehen. Der Punkt "Home Office" könnte allerdings freizügiger gestaltet und ausgeprägt werden. In der heutigen Zeit können Mitarbeiter Vieles von Zuhause erledigen. Das wird allerdings noch nicht so ganz verstanden. Möglicherweise fehlen dazu auch noch technische Lösungen (wie IP-basierte Telefone) um die Erreichbarkeit von externen Mitarbeitern zu verbessern.
In der IT auf jeden Fall vorhanden und jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit Schulungen oder Fortbildungen zu besuchen. Diese müssen natürlich begründet sein. Und man muss sich selbst darum kümmern. Aber das ist denke ich mal kein Problem, wenn man sich als Mitarbeiter weiterbilden möchte. Man muss auch was dafür tun.
Die Kollegen und deren Zusammenhalt ist gut. Das Arbeiten mit den Kollegen bereitet Spaß.
Sehr respektvoll und sehr gut.
Dieser Punkt ist stark von dem jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Die IT-Abteilung besitzt 5 Teamleiter. Jeder der Teamleiter hat ein anderes Verhalten. Disziplinarisch ist man als Mitarbeiter allerdings nur einem unterstellt.
Alle Vorgesetzten sind stets hilfsbereit und freundlich gegenüber den Mitarbeitern.
Zu den Tätigkeiten: Sofern man als Mitarbeiter ein Anliegen hat, welches von den Teamleitern umgesetzt werden soll, gibt es starke Abweichungen. So hat der eine Teamleiter ein hohes Know-How und Verständnis und kümmert sich auch um die entsprechenden Themen und ein Anderer besitzt weder das benötigte Know-How, noch wird sich ausreichend gekümmert. Das ist natürlich ein Schatten, der dann leider auch von den anderen, fähigen Teamleitern getragen werden muss. Schade! Ich denke man sollte sich auch in einem Unternehmen von Teamleitern trennen dürfen, wenn das nicht passt. Und vor allem sollte man auf die Mitarbeiter hören.
Aber im Gesamten kann man sich über das Verhalten nicht beschweren. Das ist vermutlich nur als engagierter Mitarbeiter, der sich voll mit dem Unternehmen identifiziert , ein Problem.
Die Arbeitsbedingungen sind ebenfalls sehr gut.
Die Kommunikation ist zu mindestens in der IT nicht transparent und vor allem sehr verzögert. Wichtige Themen sind meist auf dem Flur präsent bevor diese offiziell angekündigt werden. Die Vorgesetzten wollen eigentlich bewusst den "Flurfunk" möglichst gering halten, damit keine negative Stimmung ensteht und die Themen dann zusammen in einer Team-Runde angesprochen werden und diskutiert werden können. Der Gedanke ist gut. Funktioniert nur leider nicht. Man sollte sich von dem bürokratischen lösen, und wieder zum kulturellen zurückkehren. Eine E-Mail reicht da oftmals aus. Natürlich kann dabei nicht alles erläutert oder diskutiert werden, es ist aber allemal besser als mehrere Wochen Dinge zu verschweigen, denn Informationen sickern immer durch. Dafür ist das Unternehmen dann doch in gewisser Weise noch familiär und eben nicht wie in einem großen Konzern.
Das Problem mit der Kommunikation ist übrigens auch bei technischen Themen der Fall. Man versucht möglichst Dinge zu planen und in einer Besprechung unterzukriegen. Dieser sind dann nicht immer zielgerichtet. Oftmals langt dort auch einfach ein kurzes Gespräch im Büro mit den Kollegen aus.
Zu den Sozialleistungen: 5 Sterne
Ich denke diese sind sehr gut, und es gibt viele Leistungen, wie Jahresbonus, 13. Gehalt, Events, etc.
Zu dem Gehalt:
- Die Gehaltszahlungen sind über pünktlich und mehr als zuverlässig. Man kann sich ausnahmslos darauf verlassen!
Ich denke, dass ist wie in jedem Unternehmen eine Verhandlungssache. Es gibt Mitarbeiter, die werden gut / sehr gut bezahlt, und Andere die werden ausreichend bezahlt. Man hat ein gutes Einstiegsgehalt. Keiner kann sich wirklich beschweren. Allerdings nimmt die Unzufriedenheit gerade bei Kollegen, die lange im Unternehmen tätig sind, zu. Gleiche Tätigkeiten über Jahre bedeuten nicht automatisch auch mehr Gehalt.
Bringt man sich ein und engagiert sich, wird das auch honoriert. Nur leider nicht bei allen Mitarbeitern. Das ist schade. Aber das liegt vermutlich am Mitarbeiter selbst, wie er sich verkaufen kann. Bringt man gute Leistungen, kann sich aber nicht verkaufen, oder es nicht richtig einfordern kann, bleibt man vermutlich auf der Strecke. Pro Aktive Anpassungen seitens der Vorgesetzten gibt es nur selten. Man muss also selbst aktiv werden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Möchte man sich einbringen und dazulernen, so kann man dies auch.
Die offene und angenehme Atmosphäre und das interessante Betätigungsfeld.
Das uns viele noch nicht kennen.
Absolut.
Weitgehend ausgewogen.
Sehr ausgewogen.
Weiterbildung ist jederzeit möglich.
Offenes und konstruktives Miteinander.
Wertschätzender Umgang.
Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse eingebunden.
Alles in allem sehr gut und auf die Bedürfnisse der Menschen eingerichtete Arbeitsplätze und Sozialbereiche.
Sehr offener Umgang mit betrieblichen Informationen.
Angemessenes Gehalt und angemessene bzw. Sehr gute Sozialleistungen.
Absolut gegeben.
Sehr vielfältige Aufgaben.
Die Atmophäre wird seit geraumer Zeit immer schlechter, ein Gegensteuern findet nicht statt. Nichtsdestotrotz ist die Atmosphäre stark abhängig vom Unternehmensbereich.
Wer sich gut abstimmt, kann durch Gleitzeit fast alles möglich machen. Auf Familie wird dann Rücksicht genommen, wenn man im Bedarfsfall Einsatz fürs Unternehmen zeigt.
Beruflicher Aufstieg ist quasi ausgeschlossen, Weiterentwicklung oftmals ausgebremst und nicht gefördert. Weiterbildung erfolgt nur sofern es unumgänglich ist. Mitarbeiter, die sich privat weiterqualifizieren, erhalten i.d.R. keine Anerkennung dafür durch das Unternehmen.
Das Unternehmen bietet Beteiligung zum Kantinenessen und zu Gesundheitsangeboten wie Massagen, Vorträgen oder Rückengymnastik. Alles weitere (Kindergartengeld, Dienstwagen, Handy, Homeoffice...) ist Verhandlungssache und wird in diesem Unternehmen eher als Privileg betrachtet.
Es herrscht ein freundliches Miteinander, doch immer mehr der Kollegen kümmern sich nur noch um eigene Belange, die "Dafür-bin-ich-nicht-zuständig-Mentalität" nimmt leider immer mehr zu.
Auch wenn nur ein geringer Anteil der Mitarbeiter 45+ ist, werden diese eingebunden und wie alle anderen behandelt.
Führungsqualität sucht man hier vergebens, sobald es unangenehm wird, wird nach oben "delegiert" oder man sitzt die Angelegenheit einfach aus.
Insgesamt sind die Arbeitsplätze auf neuem Stand und die Büros zweckmäßig ausgestattet. Der Standort führt teilweise zu Lärmbelästigung, die sich jedoch im Rahmen hält.
Trotz einer Politik der Transparenz fließen Informationen oft nur spärlich.
Frauen haben es hier grundsätzlich schwerer, verantwortungsvolle Aufgaben oder Posten zu erhalten, als Männer.
Es ist sehr stark abhängig, in welchem Bereich man arbeitet, ob man interessante Aufgaben bekommt. Überwiegend wird es jedoch gehandhabt,,dass,die Mitarbeiter das tun, was benötigt und nicht das, was sie gut können. Weiterentwicklung ist in diesem Unternehmen kaum möglich und selten erwünscht.