13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre bei Servicekonzept Ruhr habe ich als belastend empfunden. Die Arbeitszeiten gehen teilweise von 18 Uhr bis tief in die Nacht bzw. bis 3 Uhr morgens. Während der Arbeit läuft dauerhaft extrem laute Musik, sodass der Lärmpegel auf Dauer kaum auszuhalten ist.
Zudem gibt es nach meinem Eindruck zu wenig Personal, wodurch die Arbeit sehr stressig wird. Man fühlt sich ständig unter Beobachtung, und der Umgang einiger Vorgesetzter wirkt herablassend und wenig respektvoll gegenüber den Mitarbeitern. Insgesamt empfand ich das Arbeitsklima als sehr angespannt und unangenehm.
Flexible
Der Umgang durch Vorgesetzte bei Servicekonzept Ruhr wirkte stark autoritär und wenig respektvoll. Mitarbeiter hatten deutlich den Eindruck, sich unterordnen zu müssen und keine echte Mitsprache zu haben. Der Ton war häufig hart und teilweise herablassend.
Die Arbeitsbedingungen bei Servicekonzept Ruhr
Ruhr sind aus meiner Erfahrung sehr belastend. Es gibt lange Arbeitszeiten mit nur wenigen Pausen und eine sehr laute Arbeitsumgebung durch dauerhaft laute Musik.
Hinzu kommt die Arbeit im Umfeld vieler alkoholisierter Gäste. Die körperliche Belastung durch das Tragen von Tellern und anderen Lasten kann zu Beschwerden führen, während gleichzeitig hohe Leistung erwartet wird.
Nachtschichten beeinträchtigen den Schlafrhythmus
Schlafrhythmus deutlich und wirken sich insgesamt negativ auf die Erholung aus.
In meinem Erfahrungsbereich erbringen die
Mitarbeiter sowohl körperlich als auch mental anspruchsvolle Leistungen, werden jedoch häufig nicht mit dem gebotenen Respekt behandelt. Anstelle von Wertschätzung herrscht vereinzelt ein herablassender und einschüchternder Umgangston. Besonders in der Kommunikation seitens der Vorgesetzten hatte ich häufig den Eindruck, dass die Mitarbeiter eher als austauschbare Arbeitskräfte betrachtet werden.
Es kam vor, dass lautstark vor anderen über Mitarbeiter gesprochen oder Anschuldigungen erhoben wurden, obwohl das Team unter erheblichem Stress und Personalmangel leidet. Hinzu kommen die langen Arbeitszeiten bis tief in die Nacht sowie die konstant hohe Lautstärke der Arbeitssituation. Insgesamt empfand ich die Arbeitsatmosphäre als respektlos, belastend und menschlich enttäuschend.
Das Gehalt bei Servicekonzept Ruhr steht aus meiner Erfahrung in keinem angemessenen Verhältnis zur körperlich und mental anspruchsvollen Arbeitsleistung. Die Tätigkeit ist sehr belastend, wird jedoch aus meiner Sicht nicht entsprechend vergütet.
Nach meinem Eindruck profitieren strukturelle und wirtschaftliche Faktoren stärker von der erbrachten Arbeit als die ausführenden Mitarbeiter selbst. Für die Mitarbeitenden entsteht dadurch das Gefühl, dass der eigene Arbeitsaufwand finanziell nur begrenzt abgebildet wird.
Zusätzlich reduzieren Abzüge für Arbeitskleidung sowie nicht vergütete Wegezeiten den effektiven Stundenlohn weiter. Insgesamt wirkt die Tätigkeit unter diesen Bedingungen finanziell wenig attraktiv im Verhältnis zur Belastung.
Ich würde diesen Arbeitgeber niemandem empfehlen. Für mich war es insgesamt eine sehr belastende und negative Erfahrung.
Was soll man zu dieser Arbeitsatmosphäre sagen? Man wurde ständig angemeckert, fertiggemacht und teilweise behandelt, als wäre man nichts wert.
Bei rund zehn Stunden Arbeit bis spät in die Nacht für etwa 50 Euro Gehalt durfte man nicht einmal mit seinen Arbeitskollegen reden. Während der gesamten Veranstaltung wurde man durchgehend beobachtet und kontrolliert auf eine Art, die nicht mehr normal war, bis in jede Ecke.
Nicht einmal eine Trinkflasche wurde bereitgestellt. Wenn man Durst hatte, gab es nach zehn Stunden Arbeit nicht einmal eine richtige Pause zum Trinken oder Essen.
Gearbeitet wurde von etwa 17 Uhr bis 1 Uhr nachts, teilweise sogar bis 3 oder 4 Uhr morgens, obwohl wir eigentlich früher gehen durften. In dieser gesamten Zeit gab es kaum Möglichkeiten, etwas zu essen.
Die Bedingungen waren so belastend, dass mehrere Personen fast zusammengebrochen wären.
.
Die Work-Life-Balance wird stark beworben – als super flexibel und ideal. In der Realität war es jedoch das komplette Gegenteil und schlichtweg schrecklich.
Wir haben um 17 Uhr angefangen zu arbeiten und bis 3 Uhr morgens gearbeitet. Das entspricht einer Schicht von rund 12 Stunden und ist in dieser Form kaum zumutbar.
Eine Pause bekamen wir erst etwa 20 Minuten vor Feierabend. Das war die einzige Pause während der gesamten Schicht.
Während dieser Zeit hatten wir über viele Stunden weder etwas getrunken noch gegessen. Unter diesen Bedingungen kann man nicht ernsthaft von Work-Life-Balance
.
dieser Einsatz in keiner Weise akzeptabel.
Gearbeitet wurde regulär von etwa 17 Uhr bis ca. 3 Uhr morgens – eine extrem lange, körperlich belastende Schicht. Während dieser gesamten Zeit gab es aus meiner Sicht keine ausreichenden Pausen und über viele Stunden hinweg weder eine verlässliche Möglichkeit, etwas zu essen noch regelmäßig zu trinken.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich als stark überfordernd und teilweise gesundheitlich belastend. Die Belastung durch die lange Dauer, die Lautstärke und die ständige Bewegung im Einsatzbereich war enorm, ohne dass eine angemessene Entlastung organisiert wurde.
Nach Abschluss des Einsatzes erhielten sowohl mein Kollege als auch ich eine Vergütung von rund 50 Euro. In Anbetracht der geleisteten Stunden und der Intensität der Arbeit empfand ich das als völlig unverhältnismäßig und enttäuschend.
Auch der Umgang mit Kritik während des Einsatzes war aus meiner Sicht nicht konstruktiv. Hinweise auf fehlende Pausen oder Probleme bei der Versorgung wurden nicht ernsthaft aufgegriffen, sondern eher abgewiesen oder nicht lösungsorientiert behandelt.
Insgesamt habe ich diesen Einsatz als sehr belastend, schlecht organisiert und nicht fair erl
.
Der Kollegenzusammenhalt war grauenhaft. Niemand durfte dem anderen helfen, selbst wenn es zeitweise zu viel wurde.
Wir dürfen hier auch nicht vergessen, dass ich diesen Job gemeinsam mit meinem Freund gemacht habe. Uns wurde im Vorfeld gesagt, man könne flexibel arbeiten und sich die Arbeitszeiten selbst aussuchen – nichts von einem starren System mit festen, einschränkenden Vorgaben. Genau so wurde die Tätigkeit auch beworben.
Wir haben beide gemeinsam dort gearbeitet und sind keine Personen ohne Bildung oder Abschluss. Im Gegenteil: Wir haben den höchsten Schulabschluss in Deutschland und haben uns trotzdem bewusst entschieden, diese Tätigkeit anzunehmen, um Erfahrung zu sammeln und nebenbei im Service zu arbeiten.
Die Realität war jedoch unzumutbar.
Es gab keinerlei Kommunikation im Team. Man durfte während einer über zehnstündigen Schicht kaum miteinander sprechen. Selbst ein kurzer Austausch mit Kollegen war unerwünscht. Teilweise durfte man sich nicht einmal anschauen, wenn man aneinander vorbeigegangen ist.
Wir wurden außerdem angeschrien, weil wir uns gemeinsam in der Männertoilette aufgehalten hatten. Uns wurde unterstellt, wir würden dort Arbeitszeitbetrug begehen.
.
Bezüglich des Vorgesetztenverhaltens war die Situation ebenfalls äußerst belastend und für uns kaum nachvollziehbar.
Wir wurden während einer Veranstaltung eingesetzt, bei der parallel eine Clubshow mit Live-Bühne und Band stattfand. Es herrschte eine sehr laute, überfüllte Umgebung mit vielen alkoholisierten Gästen und starker Reizüberflutung. In diesem Umfeld wurden mein Kollege und ich in einem stark frequentierten Bereich eingesetzt, in dem wir unter anderem Tabletts mit mehreren Gläsern tragen mussten. Durch die Menschenmenge und das Gedränge kam es wiederholt dazu, dass uns Gläser herunterfielen.
Wir befanden uns zu diesem Zeitpunkt bereits mitten in einer sehr langen Schicht von rund 12 Stunden, ohne ausreichende Pausen, ohne Möglichkeit zur Erholung und ohne kontinuierliche Versorgung mit Wasser oder Essen.
Es wurde über den gesamten Zeitraum hinweg keinerlei echte Pause gewährt. Teilweise erhielten wir lediglich kurz vor Schichtende eine kurze Unterbrechung. Während der gesamten Arbeitszeit hatten wir keinen regulären Zugang zu Wasser oder Verpflegung.
Auf Nachfrage, ob wir unsere persönlichen Taschen aus dem verschlossenen Raum holen dürften, um zumindest Wasser trink
Schrecklich
Als ich die Situation bei der Chefin vor Ort angesprochen habe, wurde ich vor allem heruntergemacht und angeschrien. Mir wurde gesagt, was ich mir eigentlich einbilde, wo ich hier sei, und ob ich wisse, wer sie überhaupt sei. Es wurde deutlich gemacht, dass eine klare Hierarchie herrsche und ich im Vergleich zu ihr „nichts“ sei.
Auslöser war, dass ich angesprochen habe, dass wir nach zehn Stunden Arbeit nicht eine einzige Pause hatten und nicht einmal die Möglichkeit, etwas zu trinken. Unsere Taschen wurden anschließend in einen Raum eingeschlossen – angeblich aus Sicherheitsgründen. Für mich wirkte das allerdings völlig unverhältnismäßig.
Am Anfang hieß es noch, dass man bei Bedarf etwas trinken dürfe. Später wurde jedoch alles eingeschlossen. Weder Essen noch Wasser waren für uns zugänglich, und Trinken wurde plötzlich komplett untersagt, obwohl keine Pausen gewährt wurden.
Selbst nach mehreren Stunden und wiederholtem Nachfragen nach einer Pause wurde uns keine Möglichkeit gegeben, etwas zu essen oder zu trinken.
Die gesamte Situation war absolut unzumutbar.
ÜBERHAUPT
Nichts
- man wird während der Ausbildung so gefordert, aber auch begleitet, dass man nach und nach in einen größeren Verantwortungsbereich hineinwächst
- man lernt mit den verschiedensten, auch oft stressigen Situationen auf Veranstaltungen und im Büro richtig umzugehen
- falls es möglich ist bei z.b. weniger anstehender Arbeit, die Option zu haben, seine freien Tage häufiger nacheinander zu bekommen
- eine harmonische Atmosphäre in einem jungen und dynamischen Team
-die Arbeitszeiten fallen viel aufs Wochenende und auch oft weit in die Nacht hinein, allerdings sollte man sich dessen auch bewusst sein, wenn man sich entscheidet, in die Veranstaltungsbranche zu gehen
- Überstunden fallen auch regelmäßig an, können aber ausgezahlt oder als Guttag genommen werden
- wenn in der Freizeit Dinge anstehen, für welche man am Wochenende oder anderen Tagen frei bräuchte, wird versucht den entsprechenden Wochenplan so zu gestalten, dass es einem möglich ist diesen nachzugehen
- Haben stehts ein offenes Ohr
- ist für mich persönlich auf Veranstaltungen am größten
- Abwechslungsreich durch die Arbeit auf verschiedensten Veranstaltungen und dem Organisatorischem Büro
- in der Nebensaison leider etwas weniger spannend
Immer unterschiedlich, aber ist auch der Branche entsprechend zu erwarten. Man kann davon ausgehen, dass schichten manchmal so um 3:00-4:00 enden. Im Büro hat man das klassische 9 to 5.
Die Ausbilder sind immer hilfsbereit, auf Augenhöhe & man hat auch keine Angst die "dümmeren" Fragen zu stellen. Man wird hier auch nicht alleine gelassen und kriegt immer Unterstützung.
Da man oft auf Veranstaltungen ist und dort auch immer unterschiedlich eingesetzt wird, gibt es jedes mal was anderes zu tun. Man ist auf den verschiedensten Veranstaltungen unterwegs und hat auch dort immer die Möglichkeit neues zu erlernen und wird bei dem Prozess der Planung, Entwicklung und Durchführung auch mitgenommen.
Flache Hierarchien & Vorgesetzte auf Augenhöhe
Es gibt ausschließlich unbefristete Übernahmen
stark variierende Arbeitszeiten was für die Eventbranche völlig normal ist
Hier im Unternehmen steht Respekt untereinander an obersterstelle
Offene Haltung gegenüber Mitarbeitern, Berücksichtigung von Wünschen und Anregungen, die Möglichkeit sich häufig selber einbringen zu können
häufig variierende Arbeitszeiten, geschuldet der Branche, in der wir arbeiten
vor allem Veranstaltungen bringen hierbei neue Aufgaben mit sich
Firmenwagen für Veranstaltungen.
Die Arbeitsatmosphäre ist immer sehr angenehm, die AZUBIS setzten sich immer für einander ein. Mittag essen wir immer zusammen was ich auch besonders gut finde. Hier werden auch wichtige Entscheidungen oder bevorstehende Sachen mit dem Team Besprochen und man kann sich immer einbringen.
Hier können Schichten auch mal bis 3-4 Uhr in der frühe zu ende sein. Man hat nicht jedes Wochenende frei, aber auch hier kann man immer mit der einsatz Planung Kommunizieren.
Die Ausbilder geben immer Ihr bestes und nehme stehts Rücksicht auf den einzelnen. Mit sorgen oder anliegen konnte ich mich immer an unser Team wenden man hat immer eine Lösung gefunden.
Durch die Vielfalt an Veranstaltungen erlebt man stehts was neues, ob Hochzeit, Disco, Festivals umv. Servicekonzeptruhr ist überall vertreten dadurch hat man umso mehr die Möglichkeiten sich hier gut weiterzuentwickeln.
Hier sind auch die aufgaben je nach bedarf unterschiedlich. Besonders spaß macht mir die Arbeit hinter der Theke, hier lernt man die richtigen Getränke zuzubereiten, ob Cocktails Longdrinks etc.
Im Büro lernt man wichtige Arbeitsabläufe damit man gut vorbereitet ist für den Arbeitseinsatz.
Briefings schreiben, Telefonieren mit unseren Mitarbeitern, Disposition,
Respektvoller Umgang ist hier immer an erster stelle, sowohl von dem festen Team als auch vom den Aushilfen. Alle kommen hier gut mit einander zurecht, häufig findet man hier auch neue Freunde.
-Die Vielfältigkeit der Veranstaltungen
-Die gute Laune der Mitarbeiter
Die Atmosphäre im Team ist sehr angenehm, worum sich auch der Veranstaltungsleiter immer kümmert.
Durch die vielen verschiedenen Schulungsmöglichkeiten hat man gute Chancen sich weiterzubilden und auch mehr Geld zu verdienen.
Da die meisten Veranstaltungen am Wochenende stattfinden, arbeite ich natürlich viel an Freitag und Samstagen, jedoch wird mir dies optimal mit freien Tagen unter der Woche ausgeglichen.
Die Ausbilder/-innen sind zu jeder Zeit bereit Fragen zu beantworten und bei Aufgaben zu helfen. Ich fühle mich gut aufgehoben und mir wird sehr viel erklärt.
Am meisten Freude macht mir die gute Stimmung im Team und die spannenden Veranstaltungen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant gestaltet.
Es gibt auf Veranstaltungen immer neue Situationen mit denen man konfrontiert wird, weshalb es nie langweilig wird und man immer etwas neues lernt.
Da wir mit vielen verschiedenen Kulturen zusammenarbeiten, ist ein respektvoller Umgang eines der wichtigsten Dinge.
Flexiblen Arbeitseinsatz und junges Team
Kommunikation von den Vorgesetzen mit dem Mitarbeitern
Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern, zuverlässige Planung und Organisation, faire Bezahlung
Sehr abhängig von der Veranstaltung, bei kleineren Events super, weil man sein eigener „Herr“ sein darf - auf Großveranstaltungen katastrophal aufgrund gestresster Vorgesetzten, fehlenden Mitarbeitergetränken etc
Auf der einen Seite sind super flexible Arbeitseinsätze möglich, auf der anderen Seite waren auch Arbeitseinsätze bis zu 13/14 Stunden dabei
Angebot ausreichend vorhanden, man ist gewillt Arbeitskräfte seriös auftreten zu lassen
Lohn 1€ über Mindestlohn, die Schulung für eine „Beförderung“ kostet 50€ um 1€ mehr zu verdienen!
Fahrgemeinschaften und Übernahme der Fahrtkosten + -zeit
Super, weil sich das Team ausschließlich aus jungen Leuten zusammensetzt
Vorgesetzte wollen auf größeren Veranstaltungen seriös im Anzug erscheinen und beleidigen die eigenen Mitarbeiter in ihrem Beisein für Sachverhalte welche auf fehlende Organisation oder Einarbeitung zurückzuführen sind
Wenn man Pech hat bekommt man auch bei einer langen Schicht nichts zu essen, Pause oft erst nach 10h Arbeitseinsatz
Kommunikation fast ausschließlich telefonisch, Informationen zu Veranstaltungen kommen teilweise sehr kurzfristig per Mail, Absprachen zu Fahrgemeinschaften und ähnliches wurden öfters nicht eingehalten
Bereichsleiter auf Großveranstaltungen fast ausschließlich männlich
Abwechslungsreiche Events und Veranstaltungen
Als Azubi werde ich sowohl im Büro als auch auf den Veranstaltungen und Schulungen sehr ausgeglichen gefördert und kann mich bei Fragen oder schwierigen Situation immer auf meinen Ausbilder verlassen.
Hier wird immer darauf geachtet, dass wir jemanden als Hilfestellung dabei haben, für Aufgaben die wir bislang noch nie erledigt haben. So kann man sich sicher sein, dass man nie mit einer Aufgabe vollkommen alleine gelassen wird.
Indem wir Azubis unsere eigenen Kunden zugeteilt bekommen und uns auch um diese kümmern, wird uns viel Verantwortung übertragen und Professionalität gelehrt.
Durch die Arbeit auf den Veranstaltungen bekommt man, wenn man soweit ist Verantwortung übertragen, wodurch man schnell erkennt an welchen Fähigkeiten man noch arbeiten muss und mit welchen Situationen man schon gut umgehen kann.
So verdient kununu Geld.