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ServiceKonzeptRuhr 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 8 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei ServiceKonzeptRuhr die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 5 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
ServiceKonzeptRuhr
Branchendurchschnitt: Tourismus

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
ServiceKonzeptRuhr
Branchendurchschnitt: Tourismus

Die meist gewählten Kulturfaktoren

8 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    88%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    75%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    75%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    75%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    63%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre bei Servicekonzept Ruhr habe ich als belastend empfunden. Die Arbeitszeiten gehen teilweise von 18 Uhr bis tief in die Nacht bzw. bis 3 Uhr morgens. Während der Arbeit läuft dauerhaft extrem laute Musik, sodass der Lärmpegel auf Dauer kaum auszuhalten ist.

Zudem gibt es nach meinem Eindruck zu wenig Personal, wodurch die Arbeit sehr stressig wird. Man fühlt sich ständig unter Beobachtung, und der Umgang einiger Vorgesetzter wirkt herablassend und wenig respektvoll gegenüber den Mitarbeitern. Insgesamt empfand ich das Arbeitsklima als sehr angespannt und unangenehm.

2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In meinem Erfahrungsbereich erbringen die
Mitarbeiter sowohl körperlich als auch mental anspruchsvolle Leistungen, werden jedoch häufig nicht mit dem gebotenen Respekt behandelt. Anstelle von Wertschätzung herrscht vereinzelt ein herablassender und einschüchternder Umgangston. Besonders in der Kommunikation seitens der Vorgesetzten hatte ich häufig den Eindruck, dass die Mitarbeiter eher als austauschbare Arbeitskräfte betrachtet werden.
Es kam vor, dass lautstark vor anderen über Mitarbeiter gesprochen oder Anschuldigungen erhoben wurden, obwohl das Team unter erheblichem Stress und Personalmangel leidet. Hinzu kommen die langen Arbeitszeiten bis tief in die Nacht sowie die konstant hohe Lautstärke der Arbeitssituation. Insgesamt empfand ich die Arbeitsatmosphäre als respektlos, belastend und menschlich enttäuschend.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Umgang durch Vorgesetzte bei Servicekonzept Ruhr wirkte stark autoritär und wenig respektvoll. Mitarbeiter hatten deutlich den Eindruck, sich unterordnen zu müssen und keine echte Mitsprache zu haben. Der Ton war häufig hart und teilweise herablassend.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Was soll man zu dieser Arbeitsatmosphäre sagen? Man wurde ständig angemeckert, fertiggemacht und teilweise behandelt, als wäre man nichts wert.

Bei rund zehn Stunden Arbeit bis spät in die Nacht für etwa 50 Euro Gehalt durfte man nicht einmal mit seinen Arbeitskollegen reden. Während der gesamten Veranstaltung wurde man durchgehend beobachtet und kontrolliert auf eine Art, die nicht mehr normal war, bis in jede Ecke.

Nicht einmal eine Trinkflasche wurde bereitgestellt. Wenn man Durst hatte, gab es nach zehn Stunden Arbeit nicht einmal eine richtige Pause zum Trinken oder Essen.

Gearbeitet wurde von etwa 17 Uhr bis 1 Uhr nachts, teilweise sogar bis 3 oder 4 Uhr morgens, obwohl wir eigentlich früher gehen durften. In dieser gesamten Zeit gab es kaum Möglichkeiten, etwas zu essen.

Die Bedingungen waren so belastend, dass mehrere Personen fast zusammengebrochen wären.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Als ich die Situation bei der Chefin vor Ort angesprochen habe, wurde ich vor allem heruntergemacht und angeschrien. Mir wurde gesagt, was ich mir eigentlich einbilde, wo ich hier sei, und ob ich wisse, wer sie überhaupt sei. Es wurde deutlich gemacht, dass eine klare Hierarchie herrsche und ich im Vergleich zu ihr „nichts“ sei.

Auslöser war, dass ich angesprochen habe, dass wir nach zehn Stunden Arbeit nicht eine einzige Pause hatten und nicht einmal die Möglichkeit, etwas zu trinken. Unsere Taschen wurden anschließend in einen Raum eingeschlossen – angeblich aus Sicherheitsgründen. Für mich wirkte das allerdings völlig unverhältnismäßig.

Am Anfang hieß es noch, dass man bei Bedarf etwas trinken dürfe. Später wurde jedoch alles eingeschlossen. Weder Essen noch Wasser waren für uns zugänglich, und Trinken wurde plötzlich komplett untersagt, obwohl keine Pausen gewährt wurden.

Selbst nach mehreren Stunden und wiederholtem Nachfragen nach einer Pause wurde uns keine Möglichkeit gegeben, etwas zu essen oder zu trinken.

Die gesamte Situation war absolut unzumutbar.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war grauenhaft. Niemand durfte dem anderen helfen, selbst wenn es zeitweise zu viel wurde.

Wir dürfen hier auch nicht vergessen, dass ich diesen Job gemeinsam mit meinem Freund gemacht habe. Uns wurde im Vorfeld gesagt, man könne flexibel arbeiten und sich die Arbeitszeiten selbst aussuchen – nichts von einem starren System mit festen, einschränkenden Vorgaben. Genau so wurde die Tätigkeit auch beworben.

Wir haben beide gemeinsam dort gearbeitet und sind keine Personen ohne Bildung oder Abschluss. Im Gegenteil: Wir haben den höchsten Schulabschluss in Deutschland und haben uns trotzdem bewusst entschieden, diese Tätigkeit anzunehmen, um Erfahrung zu sammeln und nebenbei im Service zu arbeiten.

Die Realität war jedoch unzumutbar.

Es gab keinerlei Kommunikation im Team. Man durfte während einer über zehnstündigen Schicht kaum miteinander sprechen. Selbst ein kurzer Austausch mit Kollegen war unerwünscht. Teilweise durfte man sich nicht einmal anschauen, wenn man aneinander vorbeigegangen ist.

Wir wurden außerdem angeschrien, weil wir uns gemeinsam in der Männertoilette aufgehalten hatten. Uns wurde unterstellt, wir würden dort Arbeitszeitbetrug begehen.