37 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Bewerbungsprozess für das Traineeprogramm im Sales war wirklich positiv. Besonders hervorheben möchte ich die angenehme und menschliche Atmosphäre während des Gesprächs. Man hatte nicht das Gefühl, „abgefragt“ zu werden, sondern wirklich als Person wahrgenommen zu werden.
Die Recruiterin war unglaublich freundlich, professionell und transparent im gesamten Gespräch. Der Ablauf, die Erwartungen an die Rolle sowie die Entwicklungsmöglichkeiten wurden offen und ehrlich erklärt, was heutzutage leider nicht selbstverständlich ist.
Insgesamt ein sehr moderner und sympathischer Bewerbungsprozess mit einer tollen Candidate Experience.
Vorstellungen, Ziele, Lernkurve, Pesönliche Motivation
Gewünscht hätte ich mir: Mehr Zuverlässigkeit, Termine ernst nehmen, Standards einhalten. Und wenn Absagen erfolgen (was immer mal passieren kann), gerne glaubwürdig darstellen. Ich habe viel Zeit in die Vorbereitung gesteckt und mir frei genommen - um kurz vorher eine seltsame Absage zu erhalten. Das gehört sich nicht, und v.a. nicht in der ersten Kennenlernphase. Traurig.
Eine professionelle Bewerbung auf eine Führungsposition, nach vier Wochen ein freundlich formuliertes Follow-up – und dann eine weitere Nachfrage via LinkedIn nach weiteren vier Wochen. Insgesamt also fast zwei Monate ohne echten Zwischenstand, ohne Update, ohne klare Kommunikation. Erst auf eine persönliche Direktnachricht kam eine vage Rückmeldung ohne wirklichen Informationsgehalt – sinnbildlich für einen Prozess, der strukturell wie kulturell alles andere als auf Höhe der Zeit wirkt.
Besonders irritierend: Im Verlauf des Bewerbungszeitraums wurde offenbar der zuständige HR-Ansprechpartner ausgetauscht – ohne sichtbare Übergabe oder nachvollziehbare Kommunikation. Auch das lässt tief blicken und wirft Fragen zur internen Organisation auf. Vielleicht wäre es an der Zeit, die HR-Strukturen selbst einmal auf den Prüfstand zu stellen – denn wer Wertschätzung und Professionalität nach außen propagiert, sollte sie im Innenverhältnis auch leben.
Dass dieser Fall kein Einzelfall ist, zeigt ein fast identisches Bewerber-Feedback aus dem Jahr 2021 – samt öffentlicher Besserungsgelöbnisse durch die Geschäftsführung. Passiert ist seitdem offenbar wenig.
Eine offizielle Rückmeldung steht bis heute aus – was nach diesem Verlauf kaum noch überrascht.
Als jemand, der selbst zahlreiche Auswahlprozesse auf Führungs- und Entscheiderebene begleitet hat, beurteile ich Bewerbungsprozesse längst nicht mehr nur nach Tempo, sondern vor allem nach Haltung und Kommunikationsqualität.
Dass sich nach außen hin kaum etwas verändert hat, obwohl bereits vor Jahren öffentlich Besserung gelobt wurde, spricht für sich – und sollte intern durchaus Anlass zur Selbstreflexion sein. Für mich persönlich ist das Thema abgeschlossen – nicht aus Enttäuschung, sondern aus professioneller Konsequenz.
Bei simulierten Situationen flexibel reagieren, wenn Branchen-Knowhow fehlt und nicht 45 Minuten die gleichen Fragen stellen
Treffen Sie Ihre Entscheidung über Kandidaten und melden Sie sich pünktlich zurück. Es gibt nichts Schlimmeres, als es nicht zu wissen.
Die Recruiterin sollte auf gesendete E-Mails antworten.
Wie viele Bewerbungsgespräche hattest du? Soweit, null.
Der Bewerbungsprozess war in den beiden Interviews sehr angenehm und persönlich gestaltet.
Für das zweite Interview musste zu einem Thema, passend zur Stelle, eine Präsentation vorbereitet und vorgetragen werden.
Aufgrund der aufgewendeten Zeit und intensiven Beschäftigung mit dem Unternehmen sowie der präsentierten Aufgabe hätte ich eine weniger neutrale Absage per E-Mail erwarten dürfen.
Bessere Bewerber-Vorauswahl, klare interne Abstimmung/Trennung von Zuständigkeiten von Unternehmensbereichen und GF, respektvoller Umgang im Gespräch
Ich hätte es sehr gerne verstanden, wie man sich „über’s Wochenende“ für einen anderen Kandidaten entscheiden kann und dann mit ebendieser Begründung dem Bewerber absagt. Zumal die Absage an dem Tag, an dem das zweote Gespräch stattfinden sollte, mitgeteilt wurde.
Feedback: Es sollte vielleicht die Fachabteilung in dem Fall dem Bewerber mitteilen, dass man seine Kompetenzen nicht mehr prüfen muss, weil man sich für den richtigen Bewerber entscheiden hat.
SABIO hat einen sehr guten ersten Eindruck gemacht, was aber nicht lange gehalten hat
Bitte nicht am Freitag eine Absage schicken. Dann lieber erst am Montag.
Super war aber, dass man bei der Hitze draußen genug Wasser zum Bewerbungsgespräch bekommen hat.
Freundlich, professionell und schnell - so habe ich den Bewerbungsprozess bei SABIO erlebt.
Los ging es mit einer schnellen Einladung zum Video-Interview per Skype. Hierbei wurde mir ein erster Einblick in die Firma gewährt und erste Fragen gestellt, um meinen Lebenslauf detaillierter zu verstehen. Zudem wurden mir die nächsten Schritte samt Zeitangaben gegeben.
Wie verabredet wurde ich zu einem Gespräch vor Ort eingeladen. Für dieses Gespräch wurde sich sehr viel Zeit genommen und es war kein 0-8-15 Gespräch mit den Standardfragen aus den gängigen Leitfäden. Es ging wirklich darum, mich kennen zulernen und zu schauen, ob die Position, die Firma und meine Person zusammenpassen. Ich habe einen sehr guten Einblick in die zukünftige Tätigkeit sowie die Strukturen und Prozesse bei SABIO erhalten.
In einem dritten Gespräch hatte ich zudem die Möglichkeit, bei einer großen Besprechungsrunde zuzuhören, konnte mir die Büros anschauen und in einem direkten Gespräch mit einer Stelleninhaberin mehr über die praktische Seite der Position erfahren.
In allen Gesprächen wurde ich mit sehr viel Respekt, Vertrauen und Wertschätzung behandelt. Hier möchte ich gerne arbeiten.
So verdient kununu Geld.