24 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Willkür, Top down, Ausnutzung von Machtpositionen
Ein Betriebsrat wäre dringend nötig
Die Menschlichkeit
manche Menschen sind etwas "aufgeblasen"
Ihr dürft ehrlich kommunizieren, das kommt besser an, als wenn man das Gefühl hat, es sei strategisch gut. Denn ihr seid ja gut.
Gehalt pünktlich
Mit dem Personen sprechen nicht von oben herab diktieren
Umsetzen und nicht nur Reden
Nur 2 HO Tage pro Woche
Sehr Hierarchisch
Viel bla bla
Die Unternehmensstruktur ist stark hierarchisch geprägt. Führungspositionen sind überwiegend mit langjährigen, erfahrenen Führungskräften besetzt, die eher konservative Ansichten vertreten. Veränderungsprozesse verlaufen daher nur langsam. Die allgemeine Arbeitskultur ist pragmatisch, wobei Arbeit primär als Mittel zum Zweck gesehen wird.
Das Kollegium setzt sich überwiegend aus Mitarbeitenden der Generationen Babyboomer und Gen-X zusammen. Der Umgang unter Kollegen ist freundlich, jedoch gibt es wenig Bereitschaft, sich aktiv in Konfliktsituationen einzubringen – insbesondere, wenn es um problematisches Verhalten von Führungskräften geht.
Nach außen wird ein positives Unternehmensbild vermittelt, wobei Herausforderungen meist als „eingeplante Entwicklungen“ dargestellt werden. Dies führt dazu, dass intern wenig Anpassungen oder Verbesserungen vorgenommen werden, da offiziell kein Veränderungsbedarf besteht.
Die Work-Life-Balance hängt stark von der jeweiligen Hierarchiestufe ab. Die Homeoffice-Regelung wurde von zwei auf drei Präsenztage umgestellt, mit einer internen Anwesenheitsdokumentation, die jedoch nicht konsequent geführt wird. Es gibt grundlegende Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeitendengesundheit, wie kostenlose Getränke und Obst. Die Leistungsbewertung und Gehaltsentwicklung sind stark vom individuellen Vorgesetzten abhängig. Mikromanagement nimmt wieder zu, und langfristige Entwicklungsinitiativen verlieren an Relevanz.
Es gibt vereinzelt Initiativen im Bereich Umwelt- und Sozialverantwortung, insbesondere durch Aktionstage und soziale Projekte. Im Arbeitsalltag spielt Nachhaltigkeit jedoch eine untergeordnete Rolle, was sich beispielsweise an fehlender konsequenter Mülltrennung trotz vorhandener Infrastruktur zeigt.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden. Im Bereich Digitalisierung und KI-gestützte Arbeitsprozesse gibt es jedoch noch erhebliche Entwicklungspotenziale. Inhalte aus Schulungen lassen sich nicht immer in den Arbeitsalltag integrieren.
Die Zusammenarbeit unter Kollegen ist freundlich, jedoch fehlt es an einer offenen Diskussionskultur. Kritische Stimmen äußern sich eher zurückhaltend, insbesondere in Bezug auf problematische Verhaltensweisen von Führungskräften.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden variiert je nach Abteilung. Es gibt Modelle zur Arbeitszeitreduzierung, wie die Vier-Tage-Woche. Gleichzeitig gibt es Fälle, in denen langjährige Mitarbeitende durch reduzierte Kommunikation und kritische Leistungsbewertungen demotiviert werden.
Das Führungsverhalten unterscheidet sich stark je nach Abteilung und Person. Es gibt Schwächen in der Konfliktbewältigung und Entscheidungsfindung. Eine klare, konsistente Führungskultur ist nicht durchgängig erkennbar.
Die Arbeitsumgebung entspricht nicht in allen Bereichen modernen Standards. Es gibt eine generelle Zurückhaltung gegenüber Veränderungsprozessen. Bei der Besetzung von Führungspositionen sollten Empathie und Kommunikationsstärke stärker berücksichtigt werden.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Informationen werden oft zur Selbstdarstellung genutzt, statt einen echten Mehrwert für die Mitarbeitenden zu bieten. Eine transparente und offene Kommunikation ist nur eingeschränkt gegeben.
Das Gehalt wird zuverlässig ausgezahlt, und es werden marktübliche Sozialleistungen angeboten, darunter vermögenswirksame Leistungen, eine Krankenzusatzversicherung und das Deutschland-Ticket.
Im Arbeitsalltag besteht Gleichberechtigung auf den operativen Ebenen. In den oberen Führungsebenen gibt es jedoch strukturelle Herausforderungen, die Diversität und Chancengleichheit einschränken.
Kollegialität
Altmodisch, langsam, Verwaltungs-lastig, keine ineinandergreifenden Systeme, steht sich oft selbst im Wege
Offen sein für neue Wege des Arbeitens, Verbesserung administrativer Prozesse, Work-Life-Balance verbessern, Überstunden vergüten, umweltfreundliches, nachhaltiges Verhalten
In der Abteilung gut, Gesamtfirma etwas schlechter
Den kollegialen Zusammenhalt
Bezahlung könnte besser sein
Modernere Arbeitsabläufe
Das Gehalt kommt pünktlich.
Zu konservativ, zu hierarchisch, zu weit zurück, zu kompliziert in vielen Dingen.
Trotz vieler Modernisierung-Programmen (durch die Zentrale gesteuert) bewegt sich nicht viel im Unternehmen. Das was sich bewegt hat, war eher halbherzig und hinterließ immer das Gefühl es wurde getan, weil es die Zentral so wollte. Wie wäre es mal mit was "Neuem" ... z. Bsp. alle Mitarbeiter Duzen sich? Das Management sollte sich erneuern, es sind zu viele Kollegen/innen schon zu lange hier und nur hier gewesen.
Keine offenen Atmosphäre, es wird von oben entschieden was zu tun ist. Punkt
Hebt sich nicht von der restlichen Pharmabranche ab.
"Bahnbrechenden" Neuerungen wie Home-Office wurde erst eingeführt als es die Zentrale mehr oder weniger anordnete. Und gefühlt es nur ungern ermöglicht wurde und auch nicht für alle. Urlaub / Zusatz-Urlaub ist geregelt. Es finden sich ggf. auch immer Lösungen, aber auch ein Sabbatical braucht man nicht hoffen, es sei denn, die Zentrale führt es irgendwann mal ein.
Viele Möglichkeiten der internen und externen Weiterbildung. Man ist sehr frei in der Auswahl und bekommt die (selbst ausgesuchte) Weiterbildung. Es zeigt leider aber auch, dass es keine wirklichen Entwicklungspläne für die einzelnen Stellen gibt. Und junge Kollegen wandern immer wieder ab, da es keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt, denn da sitzen teilweise seit vielen Jahren die Gleichen.
Soweit vergleichbar in Ordnung und im Branchenrahmen. Bonus und Prämien runden es je nach Position ab. Ist wohl der Hebel der den Mitarbeiter motivieren und bei der Stange halten soll.
Viele Reisen per Flugzeug (Jahrestagungen im In- und Ausland), viel Marketingmaterial wird für die Tonne produziert. Kein Punkt über den sich viel Gedanken gemacht werden.
Insgesamt befriedigend. Starkes Engagement Einzelner um dies, z. Bsp. durch Social Events zu fördern... bei denen das Management sich eher selten zeigt.
Viele lang, sehr lang, gediente Vorgesetzte, die immer noch gefühlt in den "alten" Zeiten verwurzelt sind. Sehr konservativer Führungsstil.
IT-Ausstattung verbesserungsfähig; z. Bsp. Kein (Gäste-)WLAN, nur möglich nach Anforderung bei der IT-Abteilung. Büros eher funktional als schön.
Regelmäßige Meetings der Abteilungen, die Geschäftsleitung präsentiert sich persönlich nur selten, wenn dann eher schriftlich bzw. Information durch die Abteilungsleiter. Das Gefühl bleibt, dass man nicht wirklich auf dem Laufenden ist.
Die Belegschaft ist durchaus gemischt und gleichberechtigt. Das Management ist Männer-Domäne.
Auch hier stellt sich der gelebte Führungsstil der Vorgesetzten manchmal in den Weg, wenn es darum geht Neues zu schaffen. Ansonsten getrieben vom Alltagsgeschäft, was legitim und so in Ordnung ist.
Faire Gehälter, die Möglichkeit sich weiterbilden zu können, betriebliche Altersvorsoge. Ein gutes Arbeitsklima im Innendienst.
Zum Teil lange Entscheidungswege da einiges durch die Firmenzentrale in Frankreich gesteuert wird.
Kollegiales miteinander gefördert durch sociale Events für Mitarbeiter (Lunch & Learn, Sport, After-work Treffen,...)
Die Pharma Branche leidet generell unter einem schlechten Image. In der Pharma Welt hat Servier Deutschland einen guten Ruf als Arbeitgeber.
Home Office, gute Kernarbeitszeit, ein kurzer Tag pro. Woche möglich.,....
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Je nach Position werden unterschiedliche Prämien ausgeschüttet.
Noch ausbaufähig aber auf dem richtigen Weg (neue Zentrale Drucker, Wassrspender,...)
Die sociale Events fördern den Austausch was sich wiederum auf dem Zusammenhalt auswirkt!
Viele Kollegen sind schon viele Jahre in der Firma, eine gute Mischung von Jung und Alt.
Während der Jahtesgespräche kann ein Feedback in beiden Richtungen gegeben werden, realistische Ziele nach Absprache.
Etwas hinterher bei innovativen Kommunikation Möglichkeiten, aktuell wird "aufgerüstet"
Sehr gut mit direkte Kollegen, Up to Down Kommunikation ist ausbaufähig
Autonomes arbeiten möglich
Leider gibt es nichts gutes zu berichten!Einmal im Jahr (Okt/Nov) gibt es eine "Strukturänderung" die mit Entlassungen verbunden ist!Neue Arbeitsverträge werden nur über Dienstleister angeboten
Alles was man schlecht machen kann, wird hier auch schlecht durchgeführt.Keine Mitarbeiterförderung, Vorgesetzte denken in erster Linie an sich selber!
Das komplette Management sollte ausgetaucht werden, die Mitarbeiter sollten mal gefragt werden was sich die Kollegen auch wünschen.Das würde helfen!
ehrlich gesagt wenig — froh das man nach so langer Zeit den Absprung geschafft hat—Firma ist nicht empfehlenswert—sehr hoher Krankenstand—fast alle Mitarbeiter unzufrieden—französische Struktur für Deutschland unpassend
Hierarchie, altmodisch, unfair, Angst und Neid wird mit Vorliebe geschürt, Null vertrauen in Mitarbeiter—eigentlich fast alles veraltet und schlecht
Von Grund auf neue Strukturen—vor allem in den oberen Etagen-Umsatz macht der AD—vielleicht mal mit einbeziehen, Fair werden
Angst—Neid—wer ja sagt kommt weiter—unmodern
Ärzte sind völlig genervt— Mitbewerber reagieren mit Mitleid
viele Versuche — nur bla bla — kaum Umsetzung
für Ja Sager und Einschleimer gute Chancen
Veraltet, Prämienprinzip undurchsichtig, Gehalt im unteren Branchenniveau, gerne billige Leihkräfte oder Berufsneueinsteiger, teure alte Mktarbeiter werden konsequent rausgemobbt
Leere Worte ....., nach außen gerne als pos. Kommuniziert
Gruppenbildung, Ebenen bleiben unter sich
Kein Rentenkonzept, völlig altmodisch, keine Teilzeit
unfair, nur Kontrolle, unterirdisch, altmodisch, Angst wird mit Vorliebe geschürt, kein Betriebsrat—Kündigung schon wenn man das Wort nur in den Mund nimmt
Arbeiten am besten rundum die Uhr - fehlender Arbeitsschutz— Ruhezeiten werden nicht eingehalten da Angstprinzip herrscht —bis in die Nacht Fortbildung—nächsten Tag früh raus
nicht gewünscht—Mund halten und Arbeiten
Geht so
Produkte zu sehr in der Niesche—Kunden haben wenig Interesse—Aufgaben unmodern unendlich langweilig, sinnloses bis in die Nacht hinein Listen ausfüllen
So verdient kununu Geld.