33 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Ausbildung
-Homeoffice Arbeitsvertrag
-Events
-Arbeitskollegen
- Offizielle Kommunikation ist extrem Schlecht,
Mangelndes Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter; alles muss durch ein Mitglied der Geschäftsführung Verantwortet werden. Entsprechend gibt es nur sehr bedingte Möglichkeiten sich zu entwickeln.
- Transparenz existiert nur wenn man selbst hinter die Kulissen schaut, grade bei Kollegen die Kündigen wird nichts kommuniziert, Mitarbeiter werden auf andere Positionen befördert oder degradiert, in der Regel ohne Information und Hintergründe
- den Personenkult um die Mitglieder der Geschäftsführung, sei es in Linkedin, auf Bannern, bei Events oder jetzt auch als Werbung auf Bussen.
In der SERVIEW gibt es zu jedem Thema absolute Experten, sei es im Projektmanagement, Prozesse, Organisationsentwicklung, Kommunikation, Strategie - Dieses Wissen sollte auch intern genutzt werden.
Momentan wird alles kurzfristig durch die Geschäftsführung entschieden und alle Themen auch innerhalb der Geschäftsführung durchgeführt, sei es der Lichtschalter in der Tiefgarage, oder die Organisation eines Kongresses. Warum nutzt die Serview nicht interne Ressourcen als Scrum Master, Projektleiter, Berater oder Kommunikationsexperten.
Vor allem wird in jedem Training, in jeder Beratung dem Kunden erklärt wie man bestimmte Dinge machen sollte und was Kritischen Erfolgsfaktoren sind. Intern wird sich daran jedoch kaum orientiert, sei es eine Feedback-Kultur, wie man richtig Kommuniziert, Fehlerkultur oder auch ein Agiles-Mindset. Walk the Talk, dieses Wissen muss intern dringend angewandt werden.
Auch regelmäßige Umfragen zum Stimmungsbild und der Motivation der Mitarbeiter könnten Indikatoren sein, an welchen Stellen nachjustiert werden muss
nicht schlecht, aber auch nicht großartig. Unter den Kollegen ist die Atmosphäre gut und jeder hilft jedem, so weit es in seiner Macht steht. unter Beratern und Trainern ist es das gleiche, allerdings vergehen durchaus Wochen und Monate ohne das man seine Kollegen sieht.
Das Management neigt zum Micromanagement und vertraut den Mitarbeitern nur wenig, daher 1 Stern abzug.
Das Image auf dem Markt ist sehr gut, Herausragende Events sorgen weiterhin für einen Guten Ruf
Ist OK... in der Branche ist klar das es kein 9-5 ist. Wenn man Unterwegs ist, muss man sich seine Freizeit selbst gestalten. Viel Homeoffice auf der anderen Seite gestaltet es angenehm.
initial ist die Ausbildung sehr gut und sehr umfangreich, je mehr Verantwortung man übernimmt, desto weniger Zeit bleibt für Weiterbildung. Allerdings kann man immer wieder für sich schauen das man sich Termine einplanen kann
12 Gehälter, Fixes Gehalt, Betriebliche Zusatzrente, sonst kein sonstigen Benefits, Boni oder Ähnliches
es wird bereits schon viel gemacht, es kann immer mehr sein, es ist aber immer mal wieder im Fokus
Die Kollegen halten gut zusammen, nie hat irgendwer Hilfe versagt, jeder ist immer bereit auch über die Arbeitszeiten hinaus zu unterstützen und zu helfen. Das Gilt häufig auch für die Teamleiter
Hier konnte ich nie Probleme oder Unterschiede sehen oder beobachten
Teamleiter sind bemüht und meistens Motiviert, allerdings Zahnlose Tiger, der Begriff "Durchlauferhitzer" wird häufig genutzt.
Leider existiert eine Signifikante Schere zwischen der Wahrnehmung der Geschäftsführung und der der Mitarbeiter. Es wird auch kaum versucht herauszufinden was Punkte sind, die den Mitarbeitern am Herzen liegen. Die Geschäftsführung zeigt gerne, das sie alles weiß und keinen Rat braucht/ oder annimmt
Die Arbeitsausstattung ist ok, Standard IT Equipment, vor Ort in den Büros auch mit 2 Monitoren und Dockingstations. Zuzahlungen zu den Firmenhandys sind allerdings sehr schwach.
Firmenwagen kann man sich selbst zusammenstellen was sehr cool ist, aber die Raten sind etwas arg eng für das, was man haben möchte. Könnte mehr sein, wird aber durch die verschiedenen Möglichkeiten, Mobility Allowance, Firmenwagen, Bahncard ausgeglichen.
Die Kommunikation innerhalb der Firma ist wirklich schlecht.
Viele Themen erfährt man nur über den Flurfunk, oder wenn es so schlimm gekommen ist, das sich die Geschäftsführung zu einer Rundmail genötigt sieht. Man wird in der Regel über Entscheidungen in Kenntnis gesetzt, häufig sehr kurzfristig, Hintergründe gibt es in der Regel nicht, Negative Informationen werden ausgesessen, bis es nicht mehr anders geht. Eine Feedback Kultur ist nicht spürbar, auch wenn immer wieder betont wird, wie wichtig gutes Feedback ist.
Leider bekommt sehr häufig auf Mails gar keine Antworten und muss sich dann über die Kollegen Support einholen (was dann in der Regel auch klappt, aber eben nicht über die offiziellen Kanäle)
Es werden zwar viele Versuche unternommen das zu ändern, sei es durch Regeltermine mit der GF zur Diskussion und Feedback, bis her aber nicht sonderlich erfolgreich.
Hier konnte ich nie Probleme oder Unterschiede sehen oder beobachten
Viele unterschiedliche Trainings, die gehalten werden, viele Kunden in der Beratung, das gestaltet den Arbeitsalltag abwechslungsreich. Als Trainer sind es zwar häufig die gleichen Themen, aber in anderen Umgebungen.
Den trotzdem sehr freundlichen Umgang.
Das zu veraltete Denken, die Grüppchen, keine beziehungsweise Desinformationen
Sich an Absprachen halten und sich um Mitarbeitende kümmern.
netter Austausch, wenn man Zeit hat und sich trifft, ansonsten eher weniger
Am Markt wahrscheinlich gut, aber der Schuster und seine Leisten.
Aussagen im Bewerbungsgespräch mit "viel Reisebereitschaft,a ber durch Corona, ca. 50/50" ist aber nicht die Realität, man muss sich dennoch auf 100% einstellen.
Zeit für die Weiterbildung ist am Anfang vorhanden, sobald man fakturiert werden kann muss man darum kämpfen oder es in seiner "Freizeit" machen.
Das Gehalt ist bei dem Aufwand und der Auslastung klar unterdurchschnittlich, auch Anpassungen sind laut den Mitarbeitenden eher schwierig zu erhalten, obwohl anderes versprochen wurde.
Dieselfahrzeuge, viel Papier, Kaffeemaschinen mit Plastiktabs
Kein gegeneinander, aber auch kein miteinander.
das Alter ist bunt gemischt.
Teilweise Absprachen, die nicht eigenhalten werden und Micromanagement
Hohe Reisetätigkeit, IT-Ausstattung ist okay mit Luft nach oben
Häufig wird man "informiert", bekommt aber auch nur abgespeckte Informationen oder wenig ehrliche Informationen.
ich konnte keine großen Unterschiede feststellen
spannend, man könnte aber noch deutlich tiefer eintauchen.
Bei Serview wird offen und wertschätzend kommuniziert. Die Geschäftsführung ist bemüht alle Mitarbeitenden auf Ballhöhe zu halten, sodass Entscheidungen gut nachvollziehbar sind. Mir wird viel Vertrauen entgegengebracht, was ich ebenfalls enorm schätze.
Super Image im Markt.
Ja, es gibt einen hohen Reiseanteil im Trainingsbereich - dies ist jedoch absolut vorauszusehen, wenn man sich für diese Aufgabe entscheiden und sollte daher nicht überraschen. Regelmäßig wird im Gegenzug aber auch mal ein Tag "unverplant" gelassen, um dem Reiseaufwand gerecht zu werden.
Äußere hier deine Wünsche und Serview wird das Beste tun, um diese zu ermöglichen.
In Ordnung
Das Sozialbewusstsein zeigt sich beispielsweise durch die Untervermietung von Zimmern des Schulungszentrums an Geflüchtete (und hier geht es nicht um einen Mangel an Anfragen der Zimmer, sondern einfach um den Bedarf an vernünftigen Wohnraum für diese Menschen). Es wird sich bemüht umweltbewusst zu handeln.
Die gemeinsamen Werte sind spürbar, sodass trotz individueller Aufgaben (gerade im Trainingsbereich) nie das Gefühl vom/von "EinzelkämpferIn" aufkommt.
Ich erlebe keine Altersdiskriminierung, sondern - ganz im Gegenteil - altersunabhängige Wertschätzung.
Ich erlebe tolle Führungskräfte, die stets auf Augenhöhe kommunizieren und ihre Teams individuell und passend mitnehmen. Ich fühle mich wohl und geschätzt und dies ist für mich sehr wertvoll.
In Ordnung
Ich fühle mich gut und ausreichend informiert.
Ich kann nicht beurteilen, inwiefern flexible Arbeitszeiten angeboten werden. Da mich diese Infos noch nicht erreicht haben, wäre es daher vermutlich sinnvoll hier einen offensiveren Umgang zu pflegen. Durch die verbreitete Homeoffice-Regelung würde ich allerdings bewerten, dass auch Menschen mit Care-Aufgaben hier eine Regelung finden können.
Auf der Suche nach einem abwechslungsreichen Alltag wird man hier fündig. Neue Themengebiete oder Aufgaben werden ermöglicht, wenn man dies anspricht: Ganz klar ein absoluter Vorteil!
- Klarheit in den Aussagen
- Wohlbefinden der Mitarbeiter liegt der Firma echt am Herzen
- Führunsgkräfte und Leitung sind sehr nahbar
- da sich viele Bewusst für den Job entschieden haben, herrscht echt gute Laune vor Ort
- Reiseporblemstellungen sind vorab behoben und bedacht (Unterkünfte, Kreditkarte, Firmenwagen etc.
- Human Potenial Büro sucht aktiv den Austausch zu den Mitarbeitern um nah an ihnen dran zu sein
- Fürhungskraft holt einen Super ab um schnell in Fahrwasser zu kommen
Um ehrlich zu sein nichts für das es sicht lohnt hier zu texten
Bisher passt es auch noch nach Monaten. Für meinen Geschmack würde ich im Bewerbungsgespräch wie auch in Kontaktgesprächen das Wording ..."wir können dich dann Fakturieren"... weglassen. Klar haben beide Seiten ein Wirtschaftliches Interesse, aber im Alltag ist die Firma nicht knallhart wie es in anderen Unternehmen gelebt wird. Vermittelt etwas den Eindruck das man nur eingestellt wurde, damit schneller und umfangreicher Monetäre Ziele ereicht werden können. Dabei macht sich genau das im Alltag aber nicht bemerkbar. Eine Nuance. Aber eben auch individuelle Betrachtungssache. Positiver fände ich wenn man hier von einer zügigen Einarbeitung und schnellem Einsatz gegenüber dem KD sprechen würde. Aber das überlasse ich einmal den Führungskräften :)
- Dashboard mit KPI´s zur aktuellen Lage des Unternehmens und
Coole Kollegen und bisher nur sehr gute Stimmung erlebt. Klar gibt es auch "normale" Tage - aber man merkt deutlich das die Menschen wirklich Lust haben ihren Job zu machen
Sehr positiv. Sozial Media ist ein Thema. Aber auf Feiern seine Familie mitnehmen zu dürfen und danch ein schönes Feedback zu bekommen ein echter Beweis. Es wird nur wenig über den Arbeitgeber hergezogen. Vielleicht halte ich mich aber auch von diesen Personen einfach schon fern...
Branchchen Feedback von Kunden und Teilnehmern: Sehr gut. Oftmals wird sogar mir gegenüber geäußert das man es so positiv nicht vermutet hätte. Was der Ort zur Firma sagt, kann ich leider nicht ausmachen bisher.
Gibt es wirklich ;). Bei Einstellung wirk klar gesagt was einen zeitlich, organisatorisch und vom Reiseaufwand erwartet! Realität sagt bei mir: Stimmt genau überein. Klar gibt es Phasen die fordernd sind, aber das ist es in anderen Unternehmen ebenfalls. Aber es gibt genug Office Tage die entspannung gegenüber dem Reisen und Performen erlauben.
Arbeit und Familienleben lassen sich trotz Pendler und Vielreisender gut unter einen Hut bringen bzw. in der Woche organisieren. Wunschtage und Private Anliegen können mit einer Planungperson extrem gut abgestimmt werden.
Kriegst du! Wer aktiv fragt, bekommt sehr viel Wissen, Know How und auch Branchentipps. Fach- wie auch Branchenspezifisch. Für fast alles hat die Company einen Experten an den duch dich bei Fortbildungen wenden kannst um Wissen und Nutzen zu erfahren. Gefällt mir ehrlich gesagt sehr gut.
Muss am Ende des Tages jeder für sich selbst entscheiden und Verhandeln! Vergleich mit anderen Branchen: Passt, Luft nach oben ist immer. Zudem: Wer Leistung zeigt, wird auch hier Langfristig belohnt.
Gibt es. Wird auch klar kommuniziert. Könnte an der ein oder anderen Stelle klarer und offener gelebt werden. Ist aber Feintuning aus meiner Perspektive. Alle Basis Punkte zu dem Thema Umwelt / Sozial werden hier aber klar gelebt und es haben sich Mitarbeiter und Geschäftsfürhung Gedanken gemacht.
Meine direkten aber auch etwas entfernteren Kollgen sind super hilfsberet und fragen aktiv nach ob man Hilfestellung benötigt. Auch ein seltenheits Phänomen.
Alle Altersstufen sind vertreten ;)
Da die Firma bewusst schaut, wie tickst du, welches Temperatement hast du und was ist dir wichtig, landest du praktisch aus meiner perspektive beim richtigen Vorgesetzten. Sollte es mal nicht harmonieren, geht man offen und ehrlich in den Austausch. FK ist sehr darauf bedacht wie es einem wirklich geht. Erst danach kommen die Business Themen. Schwierige Themen oder Konfkiksituationen werden offen und mit Hilfestellung besprochen. Da es Unterschiede in Alter, Geschlecht und Arbeitserfahung gibt, kann man von vielen verschiedenen Vorteilen Profitieren. Ebenfalls ist man aufgrund der Reisetätigkeit nicht 5 Tage die Woche wie im Office mit dem Vorgesetzten in Kontakt. Ermöglicht das ein oder andere wenn es nicht 100% passen sollte. Abschließend: Fairer und ehrlicher Fürhungstil wird mir gegenüber gelebt.
Passen sehr gut. Technik aktuell und Zeitgemäß. Räume sind hell, groß und freundlich. Fahrzeuge aktuell und sehr gepflegt.
Ausreichend, zeitgemäß und nicht nur digital. Es wird viel Wert auf Austausch gelegt und aktiv eingefordert
Aus meiner Perspektive ja. Da ich mich bewusst für das Themengebiet und die Zusatzaufgaben entschieden habe kann ich hier nur ja sagen. Zusatzaufgaben und Workload oder Ausbau des Umfangs oder Themen in anderen Sprachen wird vorher mit einem klar abgesprochen. Bevor einem langweilig wird, ist es gut möglich sich bemerkbar zu machen und Rücksprache zu halten.
Ich fühlte mich seit meinem ersten Arbeitstag dort sehr wohl. Ich wurde auch wie ein normaler Mitarbeiter behandelt und nicht, wie man es sonst kennt, als "Praktikant", der den Kaffee machen muss. Das fand ich echt super.
Serview genießt wirklich einen guten Ruf. Die Kollegen, sowie nun ich, waren stolz darauf, dort zu arbeiten oder ein Teil davon gewesen zu sein.
Aus meiner Sicht waren die Arbeitszeiten vollkommen okay. Ich durfte selbst entscheiden, wann ich komme und blieb dafür dann ein bisschen länger. Wenn mal ein großes Projekt anstand, hab ich auch mal ein bisschen mehr gearbeitet als sonst. Das war aber eine Entscheidung von mir aus.
Mir wurde ein Ausbildungsplatz angeboten, nachdem ich dort mein Praktikum absolviert hat. Da ich lange nach einer passenden Ausbildung gesucht habe, aber nirgendwo fündig wurde, habe ich hier meine Zukunft gefunden.
Von Kollegen habe ich eigentlich nur Gutes darüber gehört. Sie waren sehr zufrieden. Ich habe sogar gegen Ende meines Praktikums ein paar Gutscheine bekommen. Das hat mich echt gefreut, danke nochmal!
Da habe ich leider nicht drauf geachtet. Ich weiß aber, dass sie regelmäßig an gemeinnützige Organisationen spenden.
Es gibt natürlich hier und da ein paar Grüppchen, aber man wird direkt mit eingeschlossen, auch wenn den Kollegen bewusst war, dass ich nicht so lange da bleiben werde aufgrund meines Praktikums.
Ich habe in meiner Abteilung sehr liebe Mitmenschen erlebt, wodurch der Arbeitsalltag umso mehr Spaß gemacht hat. Es gab auch zwischendurch kurz Zeit für Tratsch, um ein bisschen Lachen zu können :)
Wir waren eigentlich gut gemischt und niemanden ist direkt aufgefallen, dass der Kollege gegenüber vielleicht 30 Jahre älter ist, da jeder miteinander sehr offen und lieb geredet hat und jeder für einen Spaß zu haben war. Auch ich, als sehr junges Mitglied, fand mich gut integriert.
Zwei Worte: Offen und ehrlich. Hier wurde sehr viel Wert auf gute Zusammenarbeit gesetzt. Ich hatte oft Feedbackgespräche während meiner Zeit dort. Wenn ich mal später kommen musste, da ich einen Arzttermin hatte, war das überhaupt kein Problem.
Auch wenn mir etwas am Herzen lag, wurde direkt drauf eingegangen.
Die Büros und das Equipment ist modernste Technik und diese wird ständig erneuert. Auch die Büros, für ca 2-4 Personen, sind sehr geräumig und schön. Man hat Platz für kreative Gedanken!
Ich bekam direkt einen guten Eindruck von der Kommunikation im Unternehmen. Man darf gerne nachfragen und man muss sich nicht dafür schämen. Ich habe auch direkten Kontakt zur Führungsebene gehabt und dieser war fast schon freundschaftlich. Das ist einmalig!
Durch E-mails und Meetings war ich immer auf dem neusten Stand.
Ich fand mich als Frau genauso wertgeschätzt wie meine männlichen Kollegen.
Die tägliche Arbeit dort hat mir sehr viel Spaß gemacht und mir wurde ein toller Grundstein mitgegeben, an dem ich mich nun weiterhin orientieren kann. Ich dachte davor, dass ich nicht in einem Büro arbeiten könne, aber mir wurde anderes gelehrt. Durch das tolle Team und die abwechslungsreichen Aufgaben wurde mir nie langweilig. Stressig war es für mich auch nie. Man hatte immer eine Möglichkeit, kurz abzuschalten.
Die Arbeitsatmosphäre und dass man Probleme ohne Scheu ansprechen kann.
Gern weiter so mit der Kommunikation!
Angenehm und lustig. Es wird Wert auf ein lockeres und positives Miteinander gelegt.
Ich bekomme von Kunden und Partner viele positive Rückmeldungen..
Ist aufgrund der Reisetätigkeit phasenweise nicht hundert Pro gegeben. Aber inzwischen gibt es viele Online-Möglichkeiten, daher schon viel besser als früher. Wer gern mal andere Städte besucht und dort Leute kennenlernen möchte, hat aber auch mit dem Reisen kein großes Problem. Familienmenschen sollten sich eher für online einplanen lassen.
Wie gesagt, man kann immer neue Aufgaben übernehmen und sich entsprechend entwickeln. Besonders wenn man sich für die Themen interessiert, die gerade aktuell sind und entsprechend gefördert werden sollen. Zum Dienstplan muss es passen, aber man findet immer einen Weg.
Ich kann mich nicht beschweren. Mehr geht immer, aber die Frage ist ja auch, zu welchen Bedingungen.
Schließe mich einer vorherigen Bewertung an: Mehr Bio wäre gut. Ansonsten alles gut, mehr geht natürlich immer.
Ich habe in all der Zeit nur in Einzelfällen erlebt, dass mir unzureichend geholfen wurde. Hier setzt sich jeder für die anderen ein.
Es herrscht ein meiner Meinung nach guter Mix aus älteren und jüngeren Kollegen. Man schätzt sich und lernt voneinander.
Bin absolut zufrieden.
Alles fein.
Die Kommunikation hat sich im Vergleich zu früher erheblich gebessert. Man wird über Entwicklungen auf dem neuesten Stand gehalten. Hoffe, der Trend hält an und wird noch weiter steigen.
Man merkt keinen Unterschied in der Behandlung.
Man muss schon Bescheid sagen, wenn man weitere oder andere Aufgaben übernehmen möchte, die Möglichkeit besteht eigentlich immer. Wenn ich um eine neue Herausforderung bitte, weil mir meine Tätigkeit eintönig geworden ist, gibt es einen Weg. Das hat man nicht oft.
Nichts mehr.
Das viel auf ,,Hörensagen,, gehört wird und nicht auf Wahrheiten. Oder Gespräche ausbleiben um Sachverhalte zu prüfen.
Umgang mit MA, Den Flurfunk runterfahren
Nach aussen gut. Innen brodelt es
Zuviele Stunden, Überstunden werden nicht bezahlt
Keine Zeit bei den Stunden.
Überstunden werden nicht bezahlt. Firmenhandy mit Aufschlag,
Wenn man alles macht sind alle zufrieden.
Gut. Solange man einsatzbereit ist
Wenn man funktioniert alles gut. Kritik wird nicht gerne gesehen.
Nicht so empfehlenswert
Jeder lästert über den anderen
Alter spielt fasst keine Rolle
Teilweise Abwechslungsreich
Ich nehme die Arbeitsatmosphäre als sehr positiv wahr. Als Trainer/Berater ist man vorwiegend alleine unterwegs. Wenn man sich selbst einbringt, also auch zur Atmosphäre beiträgt, bekommt man durch die Kollegen immer Rückmeldung. Die Kommunikation untereinander ist offen und ehrlich. Ich habe immer Feedback bekommen und hatte auch selbst den Mut Feedback zu geben.
Das Unternehmen hat nach außen ein sehr gutes Image
Als Trainer/Berater ist das nicht immer einfach, da Trainings feste Zeiten haben und deutschlandweit stattfinden. Reisen muss man mögen. Durch die Corona-Pandemie hat sich das Thema Reiserei in den letzten Monaten stark gewandelt. Ca. die Hälfte der Aufträge findet mittlerweile über online-Meetings aus dem Homeoffice statt. Es ist immer viel zu tun.
Weiterbildung ist einfach, da SERVIEW ja ein Trainingsunternehmen ist. Man kann an Schulungen aus dem Portfolio teilnehmen. Muss man nur mit seiner Einsatzplanung koordinieren. Auch die Nutzung des eLearning-Angebots steht allen Mitarbeitern offen. Es gibt ein Entwicklungsmodell, dass den Rahmen für die Entwicklung gibt. Die individuelle Ausgestaltung wird mit dem Teamleiter besprochen und festgelegt. Bei mir wurde immer nach dem besten Kompromiss zwischen dem was ich machen wollte und den aktuellen Anforderungen des Unternehmens gefunden.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Bei mir wurde es bereits 2x angepasst. Zusagen in der Gehaltsentwicklung wurden immer eingehalten.
Es wird regelmäßig an soziale Einrichtungen wie die Peter Maffay Stiftung gespendet. Im Bezug auf umweltbewusstes Reisen, gibt es die Möglichkeit z.B. auf das Auto zu verzichten und stattdessen auf eine Bahncart umzusteigen. Das kann jeder Kollege selbst für sich entscheiden
Der Zusammenhalt ist top. Jeder hilft jedem.
Wir haben eine tolle Mischung als jungen und älteren Kollegen.
Ich komme damit gut zurecht. Wir sind in kleinen Teams organisiert. Entscheidungen werden kommuniziert und begründet. Gerade in der Corona-Zeit hat sich das gut gezeigt. Kommt es zu Konflikten, werden diese offen in Gesprächen geklärt und versucht gemeinsame Lösungen zu finden. Ziele werden gesetzt und immer wieder überprüft.
ich habe alles was ich brauche (Laptop, Geräte für das Homeoffice, Auto, Handy) etc. Bin damit sehr zufrieden. Wenn ich etwas außer der Reihe benötige, muss ich es begründen. Ist in der Regel kein Problem.
Es wird eine Menge Kommunikation angeboten. Team-Calls, Kickoff-Veranstaltungen, ein Newsletter der Personalabteilung, die Geschäftsführung regelmäßig über sogenannte brandnews. In der eher informell geführten WhatsApp-Gruppe bekommt man mit was so passiert. Auch gilt, wer Fragt bekommt antworten. Ich könnte mir vorstellen, dass Menschen die sehr ruhig und eher passiv sind, sich nicht so wohl fühlen. Ich habe immer erfahren was ich wissen wollte und habe auch immer ehrliche Antworten bekommen.
ich kann keine Unterschiede in den Karrierechancen von Frauen und Männern sehen. Für Themen wie z.B. Elternzeit oder andere nebenberufliche Aktivitäten werden immer individuelle Lösungen gefunden. Man muss es aber auch ansprechen.
es ist eine gute Mischung aus neuen Themen und auch Vertiefung der bestehen Themen. Es kommen neben den klassischen Aufgaben als Trainer und Berater auch immer Mal andere spannende Aufgaben. Vorträge auf Veranstaltungen, Podcasts, schreiben von Blogartikeln oder die Entwicklung von neuen Schulungsunterlagen. Ich finde es abwechslungsreich.
Onboarding sehr gut organisiert
Autokratisch, Trainer werden bewusst als "Resource" angesehen, die man "verheizen" und ersetzten kann
Die Führung ist dermaßen festgefahren das es schwer sein wird, irgend was zu ändern
Solange man maximal "gebucht" ist, interessieren sich die Vorgesetzte nicht. Anliegen werden "weitergegeben" eine konstruktive Lösung findet nicht statt. Persönliche Entwicklung des Mitarbeiter findet nur dann statt, wenn es das Unternehmen nichts kostet.
Die Firma hat nach "außen" ein sehr gutes Image
Für jeden sieht eine Work-Life-Balance anders aus, mit anderen Worten. Gibt es einfach nicht, man hat eine 6 Tage Woche... Sonntags anreisen, Freitags heimfahrt... Hatte oft den Fall das ich Sonntags um 11 Uhr aufbrechen musste und Samstags um 4 Uhr Nachts Daheim angekommen bin.
Ja ist möglich, wenn man a) noch im Aufbau ist und b) man mal nicht gebucht und somit "homeoffice" hat
Im Vertrag hat man eine 40 Stunden Woche, Überstunden werden nicht bezahlt. Eine "normale" 6 Tage Woche liegt so bei ca. 60 Stunden. Das sollte man sich bei seinem Gehalt das man aushandelt bewusst sein.
Nach gesprächen mit Kollegen gibt es diesen Anhaltspunkt
Junior 45 - 50k
Consultant 50 - 65k
Senior Consultant 70 - 85 K
Man ist mit dem Auto viel Unterwegs, muss das Schulungsmaterial (Papier) mitbringen, was am ende entsorgt werden muss. Und hat noch Flyer und andere Fragebögen mit zuführen.
Man ist non-stop unterwegs im ganzen DACH Raum. Wenn man mal im HQ ist, dann sieht man die Kollegen nur in den Pausen und nachdem man den Trainingsraum aufgeräumt hat.
Hier werden alle gleich behandelt
Da gibt es unterschiedliche Typen....
Von einigen hörst du nie was und andere versuchen ein Team aufzubauen. Fakt ist aber auch, das die Vorgesetzten nichts zu sagen haben. Sie können nichts bewirken noch im Interesse des Mitarbeiters vermitteln
Firmenevents bei denen das Erscheinen gefordert wird, finden immer Samstags statt und Sonntags muss man wieder seine Anfahrt zum Training starten
Top Down Kommunikation, wenn schon Dinge beschlossen wurden und nun umgesetzt werden sollen. Das Knowhow in Form der eigenen Mitarbeiter wird nicht befragt oder eingebracht.
Hier werden alle gleich behandelt
Man hat sein Resort und spult das Training Woche für Woche ab
die Atmosphäre, die Kollegen und die Wertschätzung, die mir entgegengebracht wird
Richtig schlecht? Nichts.
Die positive Entwicklung der Kommunikation weiterführen. Und vielleicht mehr auf Bio achten in der Verpflegung
Ich bin seit über 6 Jahren bei SERVIEW und fühle mich hier sehr wohl
Ich glaube schon, dass SERVIEW einen guten Stand hat und sein positives Image auch verdient. Gerade die Events sind große Klasse!
Kommt auf den Job an. Als Trainer und Consultant ist man schon viel unterwegs und man muss sich die Work-Life Balance schon selbst suchen (Wer einem Spaziergang in der fremden Stadt und ein Abendessen im Restaurant mit einem Buch o.Ä. nichts abgewinnen kann, wird keine gute Work Life Balance wahrnehmen.
Im Backoffice meiner Ansicht nach sehr gut.
Die Größe der Organisation (ca. 60 Personen) und die langjährige Treue der leitenden Kollegen limitiert die Möglichkeiten der Karriere. Fachliche Weiterbildung wird unterstützt, wenn man sie verargumentieren kann.
Ich bin zufrieden.
Da haben wir noch "Platz nach oben". Allerdings muss auch gesagt sein, dass man in der Beratungsbranche wählen muss zwischen umweltbewusstem Bahnfahren und Komfort für die Trainer - und da hat man auf Komfort für die Trainer geachtet. Etwas mehr Bio und Fair Trade wäre aber cool.
Für mich fühlt sich die Zusammenarbeit mit den Kollegen und Kolleginnen sehr familiär und wertschätzend an.
Alter ist bloß eine Zahl.
Deutschland sucht die Super-Führungskraft- ich habe sie gefunden.
Im Büro gibt es leckeren Kaffee, Obst und Snacks. Die Hardwareausstattung ist gut und wer mehr braucht, kann immer fragen.
Je nach Führungskraft unterschiedlich, die Geschäftsführung arbeitet aber an der Verbesserung ihrer Kommunikation
Ich nehme keine Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Teammitgliedern wahr.
Ich lebe einen tollen Mix aus dem, was ich gerne tue und dem, was die Firma braucht.
So verdient kununu Geld.