33 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich selbst war schon etwas älter, als ich eingestellt wurde. Von Anfang an wurde ich herzlich aufgenommen.
Ich konnte mit meinem Problemen, Fragen, Ideen und Anregungen immer zu meinem Vorgesetzten gehen und hatte auch das Gefühl, dass dieser ein offenes Ohr dafür hatte.
Ich habe mich immer gut informiert gefühlt. Es wurde viel dafür getan, dass unternehmensübergreifende Informationen bei allen ankamen.
Ich hatte nie das Gefühl, dass Geschlecht, Alter, Herkunft etc. eine Rolle spielen.
Mein Aufgabenbereich war immer sehr vielfältig. Es kamen über die Zeit auch weitere Aufgaben dazu. Langeweilig war mir nicht.
S.o.
Noch mehr für die Umwelt tun
Ich bin zwar viel unterwegs aber jederzeit gerne im Headoffice. Klasse und super liebe Kollegen.
Die Nummer 1
Na ja - zu Hause auf dem Sofa liegen geht nicht die ganze Zeit. Aber wer Lust auf das Leben draußen hat - hat viel Spaß
Essen, Direktversicherung, kostenlose Parkplätze, tolle Car-Richtlinie,
Da geht noch mehr
Einfach genial
Die älteste Kollegin ist 72, der älteste Trainer 69. das sagt alles
Ich finde wir haben eine sehr klasse Führungskultur
Wer fragt bekommt ehrliche Antworten. Viel direkte Kommunikation
M/W/D - völlig egal. Der Mensch zählt
Ich kann mich echt nicht beklagen.
Die zahlreichen Team-Events, den Zusammenhalt, die offene Kommunikation und die Möglichkeiten, die engagierten Mitarbeitern eröffnet werden.
Mitarbeiter haben die Möglichkeit Innovationen einzureichen, und sich so an der Weiterentwicklung von SERVIEW aktiv zu beteiligen.
Nichts.
Keine.
Im Großen und Ganzen positiv. Stinkstiefel gibt es immer. Aber auch in anstrengenden Zeiten bleibt der Respekt untereinander gewahrt. Die Stimmung derzeit: Wir haben viel zu lachen.
SERVIEW genießt dank der Geschäftsführung, ihres hohen fachlichen Könnens, und ihrer innovativen Betrachtungsweise des Marktes ein hohes Ansehen. SERVIEW arbeitet damit m.E. konkurrenzlos stetig am Puls der Zeit.
Das variiert vermutlich stark. Im Consulting und Training ist es sicherlich viel herausfordernder die Balance zu halten, als in den Back-Office-Bereichen.
Weiterbildung im Rahmen des Portfolios und des eigentlichen Tätigkeitsbereichs möglich. Wer fragt, bekommt meiner Erfahrung nach auch die Möglichkeit. Für jedes "Problem" wird nach einer Lösung gesucht.
Könnte besser sein. Dafür stimmt der Rest.
Bester Beweis unser jährlich durchgeführter Peter Maffay-Run auf unserem Kongress.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen könnte zur Zeit besser nicht sein.
Die älteste Kollegin ist 72 und genießt aufgrund Ihres Knowhows ein hohes Ansehen.
Hat man sein Können unter Beweis gestellt und sich Vertrauen erarbeitet, ist eigenverantwortliches Handeln problemlos möglich. Fragen und Probleme werden zügig, kompetent und lösungsorientiert beantwortet. Die beiden Chefs arbeiten nah am Mitarbeiter und haben ein echtes Interesse am Wohlbefinden des Einzelnen. Sie geben einen Vertrauensvorschuss erwarten dafür aber auch stete Offenheit von Seiten des Mitarbeiters.
Wenn man etwas fragt, bekommt man auch eine Antwort. Fragen ist keine Schande. Nicht fragen ist eher ein Zeichen von Nicht -Mitdenken.
Es wird nie, nie, nie langweilig.
Super gutes Team, spannende Aufgaben, viele Weiterbildungen, top Geschäftsführer und top mittleres Management! Bin hier sehr zufrieden und werde geschätzt.
Viele Details in Richtlinien die etwas Verbesserungspotenzial haben, aber alles nur jammern auf sehr hohem Niveau!
lockerer Umgang untereinander, Moderne Büros, Moderne Ausstattung.
Strikter Dresscode
Man wird überall gerne gesehen und Willkommen geheißen, Das Image der Firma ist super!
Wer den Job als Berater kennt, weiß das hier wenig bis sehr wenig Zeit für was anderes bleibt. Vor allem in den Spitzenzeiten ist die Belastung sehr hoch, Freitags vom Kunden heim, nachts ankommen, Sonntag Mittags wieder los, weil man Montag um 08:00 vor Ort sein muss...
Weiterbildungen werden gerne gesehen und alles was im Portfolio des Unternehmens auftaucht kann absolviert werden. Externe Weiterbildungen sind nach Absprachen auch kein Problem.
Das Gehaltsniveau ist ok, andere Arbeitgeber der Branche zahlen bis weilen deutlich mehr. 12 Gehälter, keine weiteren Zahlungen wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld.
Es wird immer versucht den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.
Eines der besten Teams in denen ich jemals gearbeitet habe
hier ist nie irgend etwas negatives aufgefallen
Super Teamleiter und super Geschäftsführung. Kritik wird ehrlich entgegen genommen und reflektiert.
Die Grundsätzliche Arbeitszeit ist ok und angemessen. Als Berater ist man vier Unterwegs, oft auch mal bis Freitag Abend und den Sonntag Mittag geht es weiter, das ist ein Manko, aber eines, das jedem Berater klar sein sollte.
Wird jedoch Zeit benötigt zur Vorbereitung oder Weiterbildung wird das immer versucht ein zu richten.
Relativ viele Termine an Wochenenden.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich, es wird in regelmäßigen Abständen über neue Themen und Veränderungen kommuniziert, sehr gut!
hier ist nie irgend etwas negatives aufgefallen
Spannendes Umfeld, spannende Menschen und immer wieder was neues, wenig Routine- Aufgaben.
Falls doch etwas zur Routine verkommen sollte, gibt es immer die Möglichkeit das zu verändern.
Ich fühle mich sehr wohl bei der SERVIEW. Von Anfang an hat man gespürt, dass es ein besonderes Unternehmen ist.
SERVIEW ist bei Kunden sehr beliebt und genießt bei dem Wettbewerbern viel Respekt. Die Qualität der SERVIEW Dienstleistungen stimmt seit Jahren.
Ich kann mit dem Begriff nichts anfangen. Life ist auch Work und bei SERVIEW achtet man auf den Menschen.
Ich habe sehr viel Weiterbildung bekommen und wer Karriere machen will ist herzlich eingeladen. Aber Karriere bedeutet bei SERVIEW nicht nur höher weiter sondern persönliche Ziele erfüllen.
Ich finde es gut, dass es bei SERVIEW keine variablen Gehälter gibt. So ist das Unternehmen echt am Kunden interessiert und verkauft nicht nur etwas was Provision bringt.
Auch wenn viele meiner Kollegen als Trainer und Berater unterwegs sind, haben wir ein richtig guten Teamzusammenhalt. Auch durch die vielen Firmenevents ist das Team eingeschworen.
Viele meine Kollegen sind über 45 und was ich gut finde, das Alter spielt keine Rolle. Es werden 18 jährige und 65 jährige eingestellt. Auch hier zählt der Mensch
Ich hatte in den fünf Jahren zwei unterschiedliche Vorgesetze. Mit beiden hat ich eine tolle Beziehung und unsere Zusammenarbeit war fair und ehrlich.
Tolle Büroausstattung und auch sonst sehr gibt es nur positives Berichten
Alle vier bis acht Wochen gibt es ein Teammeeting mit der GF und es wird jeder über die aktuelle Situation informiert. Die gesammte Kommunikation ist vorbildlich. Habe ich so noch nie erlebt.
Das Geschlecht spielt keine Rolle...
Ich finde meine Arbeit sehr Abwechselungsreich und fühle mich gefördert und gefordert.
Mitarbeiter vor Ort haben ein paar Vorzüge im Vergleich zu Außendienst.
Die Firma hat Potenzial, das nicht genutzt wird. Im Gegenteil wird es durch fragwürdige Entscheidungen zerschlagen.
Mehr Bewusstsein für Mitarbeiter, an diese denken, sie hören und Dinge umsetzen. Sie sind wichtigster Faktor im Unternehmen, keine wertlose Ressource.
Es wird behauptet, dass Vertrauen und Fairness herrschen, man darf den Mund aber trotzdem nicht zu weit aufmachen, da es einem sonst übel nachhängen kann. Die Atmosphäre hat in den letzten Jahren stark nachgelassen.
War mal SEHR gut, wird leider immer mehr angekratzt.
Hier leider keinerlei Rücksicht auf Mitarbeiter. Wie schon erwähnt bei Arbeitsbedingungen.
Sehr schwer hier Karriere zu machen, da die Geschäftsführung nichts an sich ranlässt. Die Führungskräfte darunter sind eher obligatorisch da, aber dürfen nichts entscheiden. Entwicklungen für Mitarbeiter bleiben auf der Strecke. Nur dann wenn Bedarf da ist, weil es Umsatz bringt, geht es dann rasend schnell und man muss mithalten.
Für die Arbeit unterdurchschnittliches Gehalt (außer einige langjährige Mitarbeiter). Keine Boni, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, weniger als 30 Tage Urlaub. Firmenwagen mit privater Nutzung aber Verbot im Urlaub, am Wochenende und bei Krankheit bei trotzdem voller Versteuerung zu tanken. SB imSchadenfall voll vom Mitarbeiter zu tragen. Also alles in allem im Vergleich zu anderen Firmen schlecht.
Es wird für einen wohltätigen Zweck gespendet. Umweltbewusstsein aufgrund der Autowahl eher nicht so ausgeprägt.
Der Kollegenzusammenhalt ist, soweit aufgrund der Arbeit aus unterschiedlichen Städten heraus, sehr gut.
Diese Kollegen gibt es viel (Mehrheit) und sie werdengegenüber anderen bevorzugt.
Leider nicht so gut. Oftmals fragwürdige Begründungen, warum etwas nicht geht. Hier sollten die Führungskräfte (inkl. Geschäftsführung) überhaupt mal geschult werden.
Ein Leben im Auto muss einem liegen. Auch an Sonntagen, Feiertagen und bis in die Nacht hinein. Und das ohne Ausgleich.
Es gibt Lieblinge und Geduldete. Zwischen denen große Lücken in der Behandlung. Geschlechterabhängig keine Ungerechtigkeit zu erkennen.
Erweiterung des eigenen Portfolios leider nur schwer möglich. Die Arbeit wird dadurch schnell monoton. Hier mehr Fokus auf Personal und weniger auf Umsatz. Die Mitarbeiter würden es danken.
Bietet jungen aufstrebenden Mitarbeitern eine Menge Möglichkeiten sich zu entwickeln. Sowohl im Beratungs-, als auch im Trainingssektor. Top sind die Räumlichkeiten, die Kollegen im Back-End und Empfang (werden zu selten gelobt) und das positive Image der Firma. Kunden arbeiten gern mit der SERVIEW zusammen. Habe nie etwas negatives vom Kunden zur SERVIEW mitbekommen.
Ich fand es immer unangenehm, wenn sich die Unternehmensführung und der Vertrieb eingeschlossen haben und alleine für sich was beschlossen haben, ohne Rücksprache mit den Betroffenen zu halten. Des Weiteren fand ich auch grenzwertig das es auf einmal so viele Richtlinien gab. Angefangen von Nutzung des Firmenwagens und des Telefons - vollkommen verständlich - bis hin dazu was ich auf den sozialen Medien machen darf, welche Farbkombinationen mein Anzug und mein Hemd haben darf....wie viele Ringe ich an den Händen haben darf, usw.
Es sollte mehr Rücksicht auf die Situation des einzelnen Mitarbeiters genommen werden. Vielleicht sollte das Thema Stakeholder Management etwas intensiver betrieben werden und aus Betroffenen sollten Beteiligte werden. Dies führt zu weniger Frust und zu einer besseren Bindung an das Unternehmen. Statt sich so viele Richtlinien auszudenken, lieber die Nähe und das Gespräch zu den MA's suchen und die Dinge ansprechen, die anders laufen sollen.
Ich bin am Anfang gern zur Arbeit gegangen, da das miteinander, die Räumlichkeiten und das Konzept der SERVIEW mir recht viel Spaß gemacht hat. Nur war die Arbeitsbelastung auf Dauer zu hoch.
Nach außen hat die Firma SERVIEW einen super Ruf, der mit Sicherheit auch berechtigt ist. Denn Kundenzufriedenheit wird hier sehr groß geschrieben. Hierzu auch ein riesen Lob meinerseits. Nach innen sieht das schon ein wenig anders aus. Es gibt sehr viele positive Stimmen und viele negative Stimmen. Dies wird auch durch den relativ hohen Fluktuationsfaktor bestätigt.
Für Freizeit bleibt wenig Zeit, da auch die Vorbereitung der Einsätze, neuer Ideen oder auch Kundeneinsätze sogar bis ins Wochenende verlagert werden. Hier ist ganz klar Verbesserungspotential und meiner Meinung auch der Hauptgrund für die weniger guten Bewertungen.
Möglichkeiten sind gegeben. Abhängig vom Vorgesetzten können diese auch erreicht werden. Ich für meinen Teil hatte einen tollen Vorgesetzen, der sich um seine Mitarbeiter gekümmert hat. Er bleibt mir immer positiv in Erinnerung.
Die Kollegen mit denen ich zu tun habe gingen sehr hilfsbereit und fair mit mir um. Ich habe aber die eine oder andere Mail von Kollegen gesehen (die an alle ging), wo der Ton leider nicht so gut gewählt war. Besonders bei einem so großen Verteilerkreis. Aber im Grunde genommen ein sehr positiver umgang miteinander.
Alles bestens.
Hier gibt es ein riesen Lob. Alles was man braucht ist vorhanden. Und wenn nicht, wird es beschafft.
Man spricht viel und gern miteinander und es wird alles öffentlich für alle Mitarbeiter bekanntgegeben. Leider ist mit Bekanntgabe auch keine Möglichkeit mehr gegeben, eigene Wünsche und Anregungen in die Entscheidungen einfließen zu lassen.
Das Gehalt sieht auf den ersten Blick ganz gut aus. Wenn man aber mal die geleisteten Überstunden und verloreren Wochenenden gegenhält relativiert sich das aber schnell wieder.
Alles bestens.
Die Arbeitsbelastung war schon recht hoch, sodass manchmal kaum Zeit zum verschnaufen oder sich sammeln da war. Die eigenständige Einteilung der Arbeitszeit ist nicht möglich, da man bei der Planung dieser nicht einbezogen wird. Man bekommt seine Einsatzplanung mitgeteilt.
Da kann man eigentlich nicht meckern. Ein "Pausenraum" für die Mitarbeiter mit Ruhe- und Rückzugsmöglichkeiten wäre gut gewesen.
Die Firma genießt in ihrer Branche ein sehr gutes Image. Sie geht aber mit Ihren Kunden auch einmalig gut um. Jedoch bröckelt die Fassade manchmal und Serview wird als ziemlich arrogant betrachtet.
Als Backoffice-Mitarbeiter hat man es in dieser Hinsicht beesser erwischt, als als Berater oder Trainer. Die letzteren sind fast ausnahmslos unter der Woche ständig unterwegs und auch zum Leidwesen ihrer Familien sehr häufig am Wochenende. Das es kein Zeiterfassungs-System gibt, ist hier eindeutig zum Nachteil der Mitarbeiter. Denn Überstunden gibt es hier offiziell nicht! Das spiegelt die Realität jedoch nicht wieder.
Großartig aufsteigen kann man in dieser Firma nicht. Weiterbildung wird aber teilweise ermöglicht.
Das Gehalt ist wohl ok. Man darf aber nicht vergessen, dass hier für die "normalen" Mitarbeiter weder 13. Monatsgehalt, noch Urlaubsgeld noch Boni drin sind. Um eine Gehaltserhöhung muss man auch in der Regel eher betteln. Die Sozialleistungen werden aber nach und nach gekürzt. Mitarbeiter, die schon länger dabei sind, haben es besser. Ok Firmenhandy hin uns her, aber privat telefonieren damit, darf man ja auch nicht mehr. Also kann man es nicht mehr wirklich als Benefit betrachten. Und schöne Autos fahren, ja das könnten nur die Führungskräfte. Absolut nicht fair ist jedoch, dass Mitarbeiter, die sowieso gut verdienen, auch Boni erhalten. Andere Mitarbeiter die aber ebenso zu Erfolg der Firma beitragen, gehen leer aus. Offiziell ist dies jedoch nicht!
Grundsätzlich ist die Stimmung unter den Kollegen gut. Sobald aber vor allem in der Hochsaison "die Hütte brennt" oder die Teilnehmerzahlen nicht stimmen, werden Sündenböcke gesucht. Dann ist jeder sich selbst der Nächste. Einige Kollegen plaudern dann gerne mal Dinge aus um selbst besser dazustehen. Es gibt aber trotzdem auch sehr nette Kollegen, mit denen man mal was privat unternehmen würde.
Mit dem Alter hat man hier eigentlich keine Probleme. In manchen Bereichen werden Frauen 45+ bevorzugt, da deren Familienplanung dann schon abgeschlossen ist.
Es herrscht eine relativ flache Hierarchie, daher hat man eher wenig Vorgesetzte. Jedoch sind viele der Vorgesetzten falsch besetzt und haben häufig wenig soziale Kompetenzen. Einige Abteilungsleiter dienen einseitig als "Spione" des Managements damit denen wirklich nichts entgeht. Aber Einsatz für sein Team sieht mal selten. Diskretion ist in dieser Firma leider ein Fremdwort. Wenn man nicht möchte, dass vertrauliche persönliche Informationen publik werden, darf man es unter keinen Umständen einer Führungskraft erzählen. Sie sind nämlich die ersten, die nach diesem Gespräch sofort am Telefon hängen und alles weiter tratschen.
Auch hier gibt es nichts zu meckern: schöne und großzügige Räumlichkeiten, Mitarbeitergetränke und Snacks umsonst. Etwas befremdlich ist nur, dass man sich über die Reste der Schulungsteilnehmer hermachen darf, wenn die offizielle Mittagspause vorbei ist. Besser wäre es, für ein paar Euro mehr den Mitarbeitern ein gutes und gesundes Essen zu ermöglichen. Diese würden die Mehrkosten sicher auch tragen.
Es gibt zwar viele Meetings, jedoch fallen die meisten nach der regulären Arbeitszeit an. Mitarbeiter, die weiter weg wohnen, dürfen dann auch mal am Wochenende antanzen.
Es werden die Meinungen der Mitarbeiter zwar gehört aber davon umgesetzt wird nichts. Daher ist das Leitbild der Serview nur als scheinheiliges Gebilde zu betrachten. Ehrlichkeit und Offenheit... von Wegen. Daher kann man alle Jahresmeetings eigentlich mitsammt in die Tonne kloppen. Da dieses auch immer samstags statt findet, hat man mehr davon, wenn man eine akute Krankheit vortäuscht und sich ein schönes Wochenende mit seiner Familie gönnt. Ah ja, auch hier gilt, wer am meisten schleimt, der kommt weiter.
Man hat häufig den Eindruck, dass die Personen, die am wenigsten zu tun haben, überbezahlt sind. Diejenigen, die wirklich etwas leisten, werden nicht wahrgenommen. Frauen werden aber tendenziell für selbe Arbeit weniger gut bezahlt als Männer. Jedoch spielt die sexuelle Orientierung keine Rolle. Frauen müssen sich aber häufig geschmacklose Sprüche, auch von Führungskräften, gefallen lassen. Da müssten vor allem die Führungskräfte mal aufpassen, was sie da von sich geben. WiedereinsteigerInnen werden nicht ersichtlich benachteiligt.
Das kommt wohl darauf an in welchem Unternehmensbereich man arbeitet. Die Arbeit eines Beraters/Trainers ist sicher abwechslungsreicher als eines Backoffice-Mitarbeiters. Durch fehlende Organisation und Bürokratie fallen aber vor allem im Büro häufig Aufgaben an, welche vollkommen unnötig sind. Durch fehlgeleitete Einsparungswut könnte man auch einen der Geschäftsführer beim Streichen der Wände antreffen. Es soll wohl nahbar wirken, wie ein Chef zum Anfassen. Tatsächlich wirkt es aber eher unprofessionell.
Das gesamte Umfeld.
Der Umgang miteinander.
Die ständigen Herausforderungen.
Da will ich nicht mehr weg .....
Ja!
Die Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen.
Bei den Kunden in Deutschland. Das ist der Job.
Ja auf familiäre Anliegen wird Rücksicht genommen.
Es wird stöndig dafür gesorgt, dass der Mitarbeiter nicht nur auf einem Bein steht, die Weiterentwicklung ist ein stabiler Bestandteil, muss aber vom jeweiligen Kollegen mitgegangen werden
Es gibt immer etwas zu verbessern....
soziales Engagement ja.
Umweltbewustsein ja, da wir jedoch ständig unterwegs sind, belasten wir die Umwelt Fahrzeugtechnisch
So häufig wie man sich sieht, ist nicht besser vorstellbar
Den spüre ich täglich, siehe Arbeitsatmosphäre
Dieret aber extrem fair, immer auf der Suche nach der besten gemeisamen Lösung
:-) gilt auch für das viel zu selten nutzbare Homeoffice :-)
Durch die ständigen Aufenthalte bei unseren Kunden leidet natürlich die Kommunikation, aber wann immer es einen zu klärenden Punkt gibt, wird, auch aus der Ferne geholfen und unterstützt und gelöst. Perfekt
ohne jeden Tadel
Die Arbeitsbelastung ist hoch aber genau richtig und immer spannend und oft neu
Super Betriebsklima, offene Kommunikation, professionelle Arbeitsumgebung, es wird auf individuelle Bedürfnisse eingegangen, Klasse Vision/Mission verbunden mit einer klaren Strategie.
Innovationspotential noch besser nutzen und noch zielgerichteter umsetzen.
Offenes und kommunikatives Betriebsklima.
Top Image, sowohl firmenintern als auch im Markt. Vorsprung erleben ist bei jedem Mitarbeiter verankert und die Kunden spüren dies tagtäglich.
Es werden u.a. durch den Arbeitgeber Möglichkeiten zur Gestaltung einer ausgeglichenen Work-Life-Balance gegeben.
Leistungsorientierte Bezahlung unter der Berücksichtigung definierter Ziele. Arbeitnehmerfreundliche Firmenwagenpolicy, weiterführende Sozialleistungen / Zuschüsse, generell sehr arbeitnehmerfreundlich.
Unterstützung öffentlicher Einrichtungen, Hochschulkooperation aber auch sozialer Einrichtungen.
Starkes Team in allen Bereichen.
Kollegialer Umgang mit Kollegen aller Altersstufen.
Immer ein offenes Ohr. Vorgesetzte gehen sehr gut auf individuelle Bedürfnisse ein.
Offene Kommunikation verbunden mit flachen Hierarchiebenen sorgen für Klarheit und Transparenz.
Viele interessante Aufgaben und Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.