51 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Onboarding sehr gut organisiert
Autokratisch, Trainer werden bewusst als "Resource" angesehen, die man "verheizen" und ersetzten kann
Die Führung ist dermaßen festgefahren das es schwer sein wird, irgend was zu ändern
Solange man maximal "gebucht" ist, interessieren sich die Vorgesetzte nicht. Anliegen werden "weitergegeben" eine konstruktive Lösung findet nicht statt. Persönliche Entwicklung des Mitarbeiter findet nur dann statt, wenn es das Unternehmen nichts kostet.
Die Firma hat nach "außen" ein sehr gutes Image
Für jeden sieht eine Work-Life-Balance anders aus, mit anderen Worten. Gibt es einfach nicht, man hat eine 6 Tage Woche... Sonntags anreisen, Freitags heimfahrt... Hatte oft den Fall das ich Sonntags um 11 Uhr aufbrechen musste und Samstags um 4 Uhr Nachts Daheim angekommen bin.
Ja ist möglich, wenn man a) noch im Aufbau ist und b) man mal nicht gebucht und somit "homeoffice" hat
Im Vertrag hat man eine 40 Stunden Woche, Überstunden werden nicht bezahlt. Eine "normale" 6 Tage Woche liegt so bei ca. 60 Stunden. Das sollte man sich bei seinem Gehalt das man aushandelt bewusst sein.
Nach gesprächen mit Kollegen gibt es diesen Anhaltspunkt
Junior 45 - 50k
Consultant 50 - 65k
Senior Consultant 70 - 85 K
Man ist mit dem Auto viel Unterwegs, muss das Schulungsmaterial (Papier) mitbringen, was am ende entsorgt werden muss. Und hat noch Flyer und andere Fragebögen mit zuführen.
Man ist non-stop unterwegs im ganzen DACH Raum. Wenn man mal im HQ ist, dann sieht man die Kollegen nur in den Pausen und nachdem man den Trainingsraum aufgeräumt hat.
Hier werden alle gleich behandelt
Da gibt es unterschiedliche Typen....
Von einigen hörst du nie was und andere versuchen ein Team aufzubauen. Fakt ist aber auch, das die Vorgesetzten nichts zu sagen haben. Sie können nichts bewirken noch im Interesse des Mitarbeiters vermitteln
Firmenevents bei denen das Erscheinen gefordert wird, finden immer Samstags statt und Sonntags muss man wieder seine Anfahrt zum Training starten
Top Down Kommunikation, wenn schon Dinge beschlossen wurden und nun umgesetzt werden sollen. Das Knowhow in Form der eigenen Mitarbeiter wird nicht befragt oder eingebracht.
Hier werden alle gleich behandelt
Man hat sein Resort und spult das Training Woche für Woche ab
die Atmosphäre, die Kollegen und die Wertschätzung, die mir entgegengebracht wird
Richtig schlecht? Nichts.
Die positive Entwicklung der Kommunikation weiterführen. Und vielleicht mehr auf Bio achten in der Verpflegung
Ich bin seit über 6 Jahren bei SERVIEW und fühle mich hier sehr wohl
Ich glaube schon, dass SERVIEW einen guten Stand hat und sein positives Image auch verdient. Gerade die Events sind große Klasse!
Kommt auf den Job an. Als Trainer und Consultant ist man schon viel unterwegs und man muss sich die Work-Life Balance schon selbst suchen (Wer einem Spaziergang in der fremden Stadt und ein Abendessen im Restaurant mit einem Buch o.Ä. nichts abgewinnen kann, wird keine gute Work Life Balance wahrnehmen.
Im Backoffice meiner Ansicht nach sehr gut.
Die Größe der Organisation (ca. 60 Personen) und die langjährige Treue der leitenden Kollegen limitiert die Möglichkeiten der Karriere. Fachliche Weiterbildung wird unterstützt, wenn man sie verargumentieren kann.
Ich bin zufrieden.
Da haben wir noch "Platz nach oben". Allerdings muss auch gesagt sein, dass man in der Beratungsbranche wählen muss zwischen umweltbewusstem Bahnfahren und Komfort für die Trainer - und da hat man auf Komfort für die Trainer geachtet. Etwas mehr Bio und Fair Trade wäre aber cool.
Für mich fühlt sich die Zusammenarbeit mit den Kollegen und Kolleginnen sehr familiär und wertschätzend an.
Alter ist bloß eine Zahl.
Deutschland sucht die Super-Führungskraft- ich habe sie gefunden.
Im Büro gibt es leckeren Kaffee, Obst und Snacks. Die Hardwareausstattung ist gut und wer mehr braucht, kann immer fragen.
Je nach Führungskraft unterschiedlich, die Geschäftsführung arbeitet aber an der Verbesserung ihrer Kommunikation
Ich nehme keine Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Teammitgliedern wahr.
Ich lebe einen tollen Mix aus dem, was ich gerne tue und dem, was die Firma braucht.
Fläche hirachien, alle Probleme sind lösbar, aber auch nur wenn man einen guten Draht hat. Man kann grundsätzlich bei Schwierigkeiten auch direkt zum Geschäftsführer gehen und es wir eine Lösung gefunden.
In den gehaltenen Trainings ist sehr viel gutes und nützliches, Thema new work, Agilität, servant leader und co, das sollte auch selbst angewendet werden. Offene Kommunikation würde ich sehr begrüßen.
Insgesamt immer eine gute Atmosphäre und motivierte Kollegen. Im Hauptsitz ist die Umgebung mega, leider ist davon im Home-Office nichts mehr zu spüren. Der Zusammenhalt bröckelt und wird von der Geschäftsführung nicht wirklich verbessert.
Das Image der Firma ist sehr gut, die Themen auf dem Markt sehr gefragt und modern. Leider wird nur wenig der Dinge, die anderen erklärt werden auch selbst angewendet...
Extrem hohe Arbeitszeiten. Ohne Corona Sonntag mittags los, damit man Montag um 08:00 beim Kunden ist, Freitag um 17:00 dann nach Hause. Alle Firmenveranstaltungen finden immer am Wochende oder Abends statt.
Man bekommt das Gefühl das alles auf die Maximierung der fakturierbaren Zeit ausgelegt ist. Es gibt quasi keine Weihnachtsfeier, dafür ein Sommerfest, das am Samstag. Offiziell sind die Termine nicht verpflichtent, tatsächlich wir die Anwesenheit aber vorausgesetzt.
So lange es dem eigenen, fakturierbaren, Portfolio zu gute kommt gibt es alles problemlos. Allerdings mit einem unausgesprochen Druck. Abgesehen vom eigenen Portfolio gibt es wenig bis nichts.
Das Gehalt ist weitestgehend gut, sozial Leistungen gibt es keine, andere Mitarbeiter Vergünstigungen oder benefits gibt es ebenfalls keine. 12 Gehälter, keine Überstunden, keinen Zuschuss zur Verpflegung oder ähnlichem. Die Reisekosten sind in der Regel auch eher eng.
Man hat einen Firmenwagen mit privat Nutzung (1% Regel) aber tanken am Wochenende ist verboten.
Die Kollegen sind super und der Zusammenhalt ist sehr gut. Auch auf den Firmenveranstaltungen ist sie Stimmung immer extrem gut.
Das mittlere Management ist sehr motiviert und bemüht. Die Geschäftsführung meistens auch, allerdings werden viele strategischen Entscheidungen "Mal so neben her" und ohne Kommunikation getroffen. Häufig erfährt man so etwas von Kunden oder durch den Newsletter
Grundsätzlich sehr gut, leider gibt es für das Home-Office erst seit einigen Monaten eine Ausstattung, die ist allerdings Recht dürftig, keinerlei Zuschüsse zu Internet oder Büro Einrichtung, das wird alles vorausgesetzt.
Durch die Trainingszeiten ist man extrem, wirklich extrem, unflexibel. Im Homeoffice dem DHL Boten die Tür auf machen findet nicht statt. Auch Urlaub und freue Tage richten sich nach der Einsatzplanung, nicht nach den Mitarbeitern.
Es gibt regelmäßige Termine zur Information von der Geschäftsführung. Leider sind die immer abends und es werden nie zahlen genannt. Getroffene Aussagen in offiziellen Terminen werden im nachgang gerne wieder negiert, oder man erinnert sich nicht dran.
Männliche und weibliche Kollegen sind komplett gleichgestellt. Es gibt im Unternehmen keine Mitarbeit mit Einschränkungen, würde aber sagen das es keine Probleme gäbe.
Grundsätzlich sehr spannende Themen. Leider werden Trainings häufig im Akkord gehalten. Beratung gibt es sehr selten und wenn, dann nur für einen ausgewählten Kreis.
Gleichberechtigter Umgang mit allen
Das offene Ohr der Vorgesetzten, der Umgang untereinander, die unterschiedlichen Aufgabenbereiche.
die 1,5kg aus dem ersten Monat sind mittlerweile fast wieder weg ;) Also habe ich nichts über das ich mich beschweren kann.
Eventuell deutschlandweite Centermitgliedschaften, wie Urbansports etc. bezuschussen,
Das Arbeitsklima ist sehr gut und angenehm, man kann sich auch mal zurückziehen, wenn es notwendig ist.
Als Trainer und Consultant ist man viel unterwegs, darauf kann man sich aber sehr gut einstellen. So sieht man auch mal Bekannte und Freunde wieder, die man länger nicht gesehen hat.
Die Weiterbildung gehört zum Aufgabenbereich, wer in andere Bereiche reinschnuppern möchte sollte das auch kundtun.
Es kann immer mehr sein, aber ich bin mit dem Gehalt momentan zufrieden.
Man ist als Consultant viel mit dem Auto unterwegs, ja das würde in der Regel auch mit der Bahn gehen, aber die Unterlagen und das Material, welches man benötigt lassen sich deutlich besser im Auto transportieren, daher gibt es hier momentan wenig Alternativen.
Leider sieht man sich als Consultant nicht so regelmäßig, wie man es gerne hätte.
Die Führung lebt die Werte des Unternehmens. Eine offene Kultur ist hier keine Phrase, sondern ein Wunsch und ein Angebot dieses wahrzunehmen. Man wird hier als Mensch geachtet und hat für Sorgen, Nöte und Anfragen ein offenes Ohr.
Die Aufgabenbereiche sind vielschichtig, wenn man in andere Bereiche reinschnuppern möchte kann man diesen Wunsch äußern.
Klare Kommunikation, Abläufe/Prozesse gut strukturiert, offenes Ohr für neue Ideen
Für bessere Work-Life-Balance sorgen, phasenweise Büroeinsätze, statt permantene Reisetätigkeit
sehr viel Reisetätigkeit
sehr fair
S.o.
Noch mehr für die Umwelt tun
Ich bin zwar viel unterwegs aber jederzeit gerne im Headoffice. Klasse und super liebe Kollegen.
Die Nummer 1
Na ja - zu Hause auf dem Sofa liegen geht nicht die ganze Zeit. Aber wer Lust auf das Leben draußen hat - hat viel Spaß
Essen, Direktversicherung, kostenlose Parkplätze, tolle Car-Richtlinie,
Da geht noch mehr
Einfach genial
Die älteste Kollegin ist 72, der älteste Trainer 69. das sagt alles
Ich finde wir haben eine sehr klasse Führungskultur
Wer fragt bekommt ehrliche Antworten. Viel direkte Kommunikation
M/W/D - völlig egal. Der Mensch zählt
Ich kann mich echt nicht beklagen.
Ich hatte zu jeder Zeit das Gefühl, gehört und ernst genommen zu werden. Für Herausforderungen wurden gemeinsame Lösungen gefunden. Toll!
Für meinen Geschmack zu wenig nachhaltiger Aufbau der Trainingskonzepte...ich habe mich zum Teil wie früher in der Schule gefühlt, als der Lehrer vorne stand und den Stoff vermittelte.
1. Kunde
2. Mitarbeiter
3. Unternehmensziele
Nichts
Gut, aber auch unkoordinierten Flurfunk
Die zahlreichen Team-Events, den Zusammenhalt, die offene Kommunikation und die Möglichkeiten, die engagierten Mitarbeitern eröffnet werden.
Mitarbeiter haben die Möglichkeit Innovationen einzureichen, und sich so an der Weiterentwicklung von SERVIEW aktiv zu beteiligen.
Nichts.
Keine.
Im Großen und Ganzen positiv. Stinkstiefel gibt es immer. Aber auch in anstrengenden Zeiten bleibt der Respekt untereinander gewahrt. Die Stimmung derzeit: Wir haben viel zu lachen.
SERVIEW genießt dank der Geschäftsführung, ihres hohen fachlichen Könnens, und ihrer innovativen Betrachtungsweise des Marktes ein hohes Ansehen. SERVIEW arbeitet damit m.E. konkurrenzlos stetig am Puls der Zeit.
Das variiert vermutlich stark. Im Consulting und Training ist es sicherlich viel herausfordernder die Balance zu halten, als in den Back-Office-Bereichen.
Weiterbildung im Rahmen des Portfolios und des eigentlichen Tätigkeitsbereichs möglich. Wer fragt, bekommt meiner Erfahrung nach auch die Möglichkeit. Für jedes "Problem" wird nach einer Lösung gesucht.
Könnte besser sein. Dafür stimmt der Rest.
Bester Beweis unser jährlich durchgeführter Peter Maffay-Run auf unserem Kongress.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen könnte zur Zeit besser nicht sein.
Die älteste Kollegin ist 72 und genießt aufgrund Ihres Knowhows ein hohes Ansehen.
Hat man sein Können unter Beweis gestellt und sich Vertrauen erarbeitet, ist eigenverantwortliches Handeln problemlos möglich. Fragen und Probleme werden zügig, kompetent und lösungsorientiert beantwortet. Die beiden Chefs arbeiten nah am Mitarbeiter und haben ein echtes Interesse am Wohlbefinden des Einzelnen. Sie geben einen Vertrauensvorschuss erwarten dafür aber auch stete Offenheit von Seiten des Mitarbeiters.
Wenn man etwas fragt, bekommt man auch eine Antwort. Fragen ist keine Schande. Nicht fragen ist eher ein Zeichen von Nicht -Mitdenken.
Es wird nie, nie, nie langweilig.
So verdient kununu Geld.