56 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Chance viel zu lernen und sich zu entwickeln.
Die Personalführung und der Umgang mit den Reisezeiten.
Reiseaufwand für Berater und Trainer ist deutschlandweit immens.
Reisezeiten werden weder als Arbeitszeiten gesehen noch als Überstunden bezahlt.
Zwei Leute führen und entscheiden, der Rest hat zu folgen.
Einzelschicksale werden nach Nasenfaktor berücksichtigt oder auch nicht.
Von Auslastung bis zur Erschöpfung bis hin zu tagelang frei alles bei...
Serview ist ein innovatives Unternehmen, das sich immer wieder mit neuen Themenfeldern beschäftigt und sich nicht auf Geschaffenem ausruht. Der stetige Antrieb und das Bestreben nach neuen Lösungen für die Kunden steht dabei im Mittelpunkt.
Sowohl ein interner CSI Prozess für die Trainings- und Beratungsprodukete als auch ein übergreifendes Innovation Management zum Abgeben von Ideen und Verbesserungsvorschlägen über alle Betrachtungsbereiche hinweg zeigt ein großes Maß an QM und KVP Verständnis.
SERVIEW hat sowohl im Innenverhätlnis als auch Aussenverhältnis / am Markt ein sehr gutes Image.
Es wird von Seiten der Führung auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeitseinsätzen, Reiszeiten und privaten Umfeld / Familie geachtet.
- selbständige Arbeitsweise
- es werden einem viele Freiheiten gelassen
- kann Verantwortung übernehmen
- lockerer Umgang untereinander
Betriebsklima ist gut.
Ich komme gerne auf die Arbeit.
Ich kann SERVIEW weiterempfehlen und bleibe gerne auch noch eine ganze Weile hier.
Optimierungspotentiale sind noch vorhanden, aber ich kann mich nicht beklagen. Meine Work-Life-Balance ist in Ordnung.
Meine Weiterbildung wurde gefördert.
Nicht jede Abteilung hat die gleichen Weiterbildungs-/Aufstiegsmöglichkeiten.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden.
Es werden auch Direktversicherungen und vermögenswirksame Leistungen angeboten.
gute Zusammenarbeit unter Kollegen, große Hilfsbereitschaft
Immer ein offenes Ohr.
Man muss bei Problemen halt auch mal von sich aus das Gespräch suchen, aber ich denke das ist in Ordnung, denn niemand kann Gedanken lesen.
Jedes Jahr werden Zielvereinbarungsgespräche geführt.
ich vermisse nichts, ich habe alles, was ich zum Arbeiten brauche.
Es werden viele verschiedene Kommunikationskanäle genutzt, trotzdem kommen manche wichtigen Informationen leider nicht rechtzeitig an
viel Arbeit, aber sie macht Spaß und ist abwechslungsreich.
Viel zu tun, aber selbst gewähltes Schicksal in der Beratungs-Branche :-)
Ein bisschen mehr Zeit für die Weiterbildung hätte ich mir ab und an gewünscht. Mir wurden aber fast alle Weiterbildungswünsche ermöglicht.
Würde mir manchmal wünschen, dass wir mal auch selbst was organisieren um gemeinsam was zu unternehmen. Ist mir ein wenig zuviel Konsumenten-Haltung.
Alles gut. Mein Teamleiter ist immer ansprechbar und auch für mich da.
Wie geschrieben, fühle mich wohl
Manche Themen könnten früher und konsequenter kommuniziert werden.
So wie ich das beurteilen kann, wird niemand diskriminiert bzw. nicht gleichberechtigt behandelt
Bis auf das daily business (training, beratung) gibt es genügend stellen an denen man anpacken kann und darf!
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Mangelnde Kommunikation, kein Team-Gedanke, nur Dollar, Dollar, Dollar zählt. Das sie sich hier selbst bewerten. Natürlich sehr positiv.
Schulung für die Führungsverantwortlichen, nicht jeder der führen möchte, kann es auch. Ehrlich bleiben.
Da sich (fast) jeder der nächste ist, eher schlechte Atmosphäre. Durch hohe Fluktuation sehr unruhiges Klima innerhalb.
Finde es bedenklich, wenn man beim eigenen Kunde hört, einmal und eher nicht noch mal.
Gibt es keine
Wird zwar immer gesagt besteht, aber eher nicht möglich
Zitat "hier gibt es keine Kollegen, nur Konkurrenten"
Leider spielt die Führung hier ein falsches Spiel. Gehalt eher zu niedrig und das Soziale auch eher auf Nachfrage.
Nicht das, für was man es den eigenen Mitarbeitern verkauft
Bietet jungen aufstrebenden Mitarbeitern eine Menge Möglichkeiten sich zu entwickeln. Sowohl im Beratungs-, als auch im Trainingssektor. Top sind die Räumlichkeiten, die Kollegen im Back-End und Empfang (werden zu selten gelobt) und das positive Image der Firma. Kunden arbeiten gern mit der SERVIEW zusammen. Habe nie etwas negatives vom Kunden zur SERVIEW mitbekommen.
Ich fand es immer unangenehm, wenn sich die Unternehmensführung und der Vertrieb eingeschlossen haben und alleine für sich was beschlossen haben, ohne Rücksprache mit den Betroffenen zu halten. Des Weiteren fand ich auch grenzwertig das es auf einmal so viele Richtlinien gab. Angefangen von Nutzung des Firmenwagens und des Telefons - vollkommen verständlich - bis hin dazu was ich auf den sozialen Medien machen darf, welche Farbkombinationen mein Anzug und mein Hemd haben darf....wie viele Ringe ich an den Händen haben darf, usw.
Es sollte mehr Rücksicht auf die Situation des einzelnen Mitarbeiters genommen werden. Vielleicht sollte das Thema Stakeholder Management etwas intensiver betrieben werden und aus Betroffenen sollten Beteiligte werden. Dies führt zu weniger Frust und zu einer besseren Bindung an das Unternehmen. Statt sich so viele Richtlinien auszudenken, lieber die Nähe und das Gespräch zu den MA's suchen und die Dinge ansprechen, die anders laufen sollen.
Ich bin am Anfang gern zur Arbeit gegangen, da das miteinander, die Räumlichkeiten und das Konzept der SERVIEW mir recht viel Spaß gemacht hat. Nur war die Arbeitsbelastung auf Dauer zu hoch.
Nach außen hat die Firma SERVIEW einen super Ruf, der mit Sicherheit auch berechtigt ist. Denn Kundenzufriedenheit wird hier sehr groß geschrieben. Hierzu auch ein riesen Lob meinerseits. Nach innen sieht das schon ein wenig anders aus. Es gibt sehr viele positive Stimmen und viele negative Stimmen. Dies wird auch durch den relativ hohen Fluktuationsfaktor bestätigt.
Für Freizeit bleibt wenig Zeit, da auch die Vorbereitung der Einsätze, neuer Ideen oder auch Kundeneinsätze sogar bis ins Wochenende verlagert werden. Hier ist ganz klar Verbesserungspotential und meiner Meinung auch der Hauptgrund für die weniger guten Bewertungen.
Möglichkeiten sind gegeben. Abhängig vom Vorgesetzten können diese auch erreicht werden. Ich für meinen Teil hatte einen tollen Vorgesetzen, der sich um seine Mitarbeiter gekümmert hat. Er bleibt mir immer positiv in Erinnerung.
Die Kollegen mit denen ich zu tun habe gingen sehr hilfsbereit und fair mit mir um. Ich habe aber die eine oder andere Mail von Kollegen gesehen (die an alle ging), wo der Ton leider nicht so gut gewählt war. Besonders bei einem so großen Verteilerkreis. Aber im Grunde genommen ein sehr positiver umgang miteinander.
Alles bestens.
Hier gibt es ein riesen Lob. Alles was man braucht ist vorhanden. Und wenn nicht, wird es beschafft.
Man spricht viel und gern miteinander und es wird alles öffentlich für alle Mitarbeiter bekanntgegeben. Leider ist mit Bekanntgabe auch keine Möglichkeit mehr gegeben, eigene Wünsche und Anregungen in die Entscheidungen einfließen zu lassen.
Das Gehalt sieht auf den ersten Blick ganz gut aus. Wenn man aber mal die geleisteten Überstunden und verloreren Wochenenden gegenhält relativiert sich das aber schnell wieder.
Alles bestens.
Die Arbeitsbelastung war schon recht hoch, sodass manchmal kaum Zeit zum verschnaufen oder sich sammeln da war. Die eigenständige Einteilung der Arbeitszeit ist nicht möglich, da man bei der Planung dieser nicht einbezogen wird. Man bekommt seine Einsatzplanung mitgeteilt.
Durch die Geschäftsführung eher im unteren Viertel
Der Name Serview bedeutet etwas in der IT-Welt, aber ich möchte dort nicht wieder arbeiten.
Keine Rücksicht! Kunde geht vor!
Man wird durch die Tätigkeiten für die Firma zur weiterbildung ermutigt. Aufsteigschancen sind vorhanden.
Toll!
Kaum bis nicht.
Das Gehalt ist gut.
Abwechslungsreich, wenn man selber dafür sorgt!
Da kann man eigentlich nicht meckern. Ein "Pausenraum" für die Mitarbeiter mit Ruhe- und Rückzugsmöglichkeiten wäre gut gewesen.
Die Firma genießt in ihrer Branche ein sehr gutes Image. Sie geht aber mit Ihren Kunden auch einmalig gut um. Jedoch bröckelt die Fassade manchmal und Serview wird als ziemlich arrogant betrachtet.
Als Backoffice-Mitarbeiter hat man es in dieser Hinsicht beesser erwischt, als als Berater oder Trainer. Die letzteren sind fast ausnahmslos unter der Woche ständig unterwegs und auch zum Leidwesen ihrer Familien sehr häufig am Wochenende. Das es kein Zeiterfassungs-System gibt, ist hier eindeutig zum Nachteil der Mitarbeiter. Denn Überstunden gibt es hier offiziell nicht! Das spiegelt die Realität jedoch nicht wieder.
Großartig aufsteigen kann man in dieser Firma nicht. Weiterbildung wird aber teilweise ermöglicht.
Das Gehalt ist wohl ok. Man darf aber nicht vergessen, dass hier für die "normalen" Mitarbeiter weder 13. Monatsgehalt, noch Urlaubsgeld noch Boni drin sind. Um eine Gehaltserhöhung muss man auch in der Regel eher betteln. Die Sozialleistungen werden aber nach und nach gekürzt. Mitarbeiter, die schon länger dabei sind, haben es besser. Ok Firmenhandy hin uns her, aber privat telefonieren damit, darf man ja auch nicht mehr. Also kann man es nicht mehr wirklich als Benefit betrachten. Und schöne Autos fahren, ja das könnten nur die Führungskräfte. Absolut nicht fair ist jedoch, dass Mitarbeiter, die sowieso gut verdienen, auch Boni erhalten. Andere Mitarbeiter die aber ebenso zu Erfolg der Firma beitragen, gehen leer aus. Offiziell ist dies jedoch nicht!
Grundsätzlich ist die Stimmung unter den Kollegen gut. Sobald aber vor allem in der Hochsaison "die Hütte brennt" oder die Teilnehmerzahlen nicht stimmen, werden Sündenböcke gesucht. Dann ist jeder sich selbst der Nächste. Einige Kollegen plaudern dann gerne mal Dinge aus um selbst besser dazustehen. Es gibt aber trotzdem auch sehr nette Kollegen, mit denen man mal was privat unternehmen würde.
Mit dem Alter hat man hier eigentlich keine Probleme. In manchen Bereichen werden Frauen 45+ bevorzugt, da deren Familienplanung dann schon abgeschlossen ist.
Es herrscht eine relativ flache Hierarchie, daher hat man eher wenig Vorgesetzte. Jedoch sind viele der Vorgesetzten falsch besetzt und haben häufig wenig soziale Kompetenzen. Einige Abteilungsleiter dienen einseitig als "Spione" des Managements damit denen wirklich nichts entgeht. Aber Einsatz für sein Team sieht mal selten. Diskretion ist in dieser Firma leider ein Fremdwort. Wenn man nicht möchte, dass vertrauliche persönliche Informationen publik werden, darf man es unter keinen Umständen einer Führungskraft erzählen. Sie sind nämlich die ersten, die nach diesem Gespräch sofort am Telefon hängen und alles weiter tratschen.
Auch hier gibt es nichts zu meckern: schöne und großzügige Räumlichkeiten, Mitarbeitergetränke und Snacks umsonst. Etwas befremdlich ist nur, dass man sich über die Reste der Schulungsteilnehmer hermachen darf, wenn die offizielle Mittagspause vorbei ist. Besser wäre es, für ein paar Euro mehr den Mitarbeitern ein gutes und gesundes Essen zu ermöglichen. Diese würden die Mehrkosten sicher auch tragen.
Es gibt zwar viele Meetings, jedoch fallen die meisten nach der regulären Arbeitszeit an. Mitarbeiter, die weiter weg wohnen, dürfen dann auch mal am Wochenende antanzen.
Es werden die Meinungen der Mitarbeiter zwar gehört aber davon umgesetzt wird nichts. Daher ist das Leitbild der Serview nur als scheinheiliges Gebilde zu betrachten. Ehrlichkeit und Offenheit... von Wegen. Daher kann man alle Jahresmeetings eigentlich mitsammt in die Tonne kloppen. Da dieses auch immer samstags statt findet, hat man mehr davon, wenn man eine akute Krankheit vortäuscht und sich ein schönes Wochenende mit seiner Familie gönnt. Ah ja, auch hier gilt, wer am meisten schleimt, der kommt weiter.
Man hat häufig den Eindruck, dass die Personen, die am wenigsten zu tun haben, überbezahlt sind. Diejenigen, die wirklich etwas leisten, werden nicht wahrgenommen. Frauen werden aber tendenziell für selbe Arbeit weniger gut bezahlt als Männer. Jedoch spielt die sexuelle Orientierung keine Rolle. Frauen müssen sich aber häufig geschmacklose Sprüche, auch von Führungskräften, gefallen lassen. Da müssten vor allem die Führungskräfte mal aufpassen, was sie da von sich geben. WiedereinsteigerInnen werden nicht ersichtlich benachteiligt.
Das kommt wohl darauf an in welchem Unternehmensbereich man arbeitet. Die Arbeit eines Beraters/Trainers ist sicher abwechslungsreicher als eines Backoffice-Mitarbeiters. Durch fehlende Organisation und Bürokratie fallen aber vor allem im Büro häufig Aufgaben an, welche vollkommen unnötig sind. Durch fehlgeleitete Einsparungswut könnte man auch einen der Geschäftsführer beim Streichen der Wände antreffen. Es soll wohl nahbar wirken, wie ein Chef zum Anfassen. Tatsächlich wirkt es aber eher unprofessionell.
Guter Umgang mit den Kunden
Mangelnde Kommunikation innerhalb der Firma. Es wird viel getan aber alles bleibt beim alten.
Mit den Mitarbeitern reden bevor Entscheidungen getroffen werden. Dem Mitarbeiter auch einmal eine 40 Stunden Woche ermöglichen.
Um Anerkennung zu bekommen muss man sich schon selbst melden.
Die normalen Arbeitszeiten bewegen sich im akzeptablen Rahmen. Dazu kommen noch Fahrtzeiten, Vorbereitungszeiten und interne Meetings ausßerhalb der normalen Arbeitszeit.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen
Ziele werden entweder so gesetzt, dass sie nicht erreicht werden können oder im Nachgang definiert, so dass sie schon erreicht sind, wenn man damit beginnt.
Entscheidungen werden getroffen, nicht begründet und die Mitarbeiter erst im Nachgang darüber in Kenntniss gesetzt. Gut ist, dass man dann meistens auf deren Wünsche eingeht und die Entscheidungen nachbessert.
Die Ausstattung ist zufriedenstellend.
Die Arbeitsbelastung ist meist sehr hoch und man hat minimalen Einfluss auf das tatsächliche Arbeitsgebiet.
Das gesamte Umfeld.
Der Umgang miteinander.
Die ständigen Herausforderungen.
Da will ich nicht mehr weg .....
Ja!
Die Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen.
Bei den Kunden in Deutschland. Das ist der Job.
Ja auf familiäre Anliegen wird Rücksicht genommen.
Es wird stöndig dafür gesorgt, dass der Mitarbeiter nicht nur auf einem Bein steht, die Weiterentwicklung ist ein stabiler Bestandteil, muss aber vom jeweiligen Kollegen mitgegangen werden
Es gibt immer etwas zu verbessern....
soziales Engagement ja.
Umweltbewustsein ja, da wir jedoch ständig unterwegs sind, belasten wir die Umwelt Fahrzeugtechnisch
So häufig wie man sich sieht, ist nicht besser vorstellbar
Den spüre ich täglich, siehe Arbeitsatmosphäre
Dieret aber extrem fair, immer auf der Suche nach der besten gemeisamen Lösung
:-) gilt auch für das viel zu selten nutzbare Homeoffice :-)
Durch die ständigen Aufenthalte bei unseren Kunden leidet natürlich die Kommunikation, aber wann immer es einen zu klärenden Punkt gibt, wird, auch aus der Ferne geholfen und unterstützt und gelöst. Perfekt
ohne jeden Tadel
Die Arbeitsbelastung ist hoch aber genau richtig und immer spannend und oft neu
So verdient kununu Geld.