49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlicher Umgang und das geschaut wird, was wir brauchen um gut zu arbeiten
Fällt mir nichts ein
Gutes Arbeitsklima
Guter Ruf unter den Kita Trägern
Individuelle Lebenssituationen werden berücksichtigt
Tolles Team
Sehr wertschätzend
Langsam lockert sich die angespannte Situation im sozialen Bereich allgemein. Der Fachkräftemangel lässt überall nach
Anliegen werden schnell bearbeitet. Nur die Personalstelle ist manchmal nicht erreichbar. Aber sehr freundlich
Partizipation umsetzen auf allen Ebenen
Für Befehlsempfänger ist der Arbeitsplatz ok..für selbstständig denke Menschen nein
Gibt es kaum nur Anweisungen
Ich schätze die gute Teamarbeit und die fairen Arbeitsbedingungen.
Schlecht finde ich eigentlich nichts, aber gemeinsame Events mit Kolleg:innen aus anderen Einrichtungen gibt es nur selten. Ich denke, es liegt daran, dass dies von der städtischen Finanzierung nicht abgedeckt wird.
Als Verbesserung könnten Angebote wie Wellpass für Mitarbeitende eingeführt werden.
Sehr wertschätzend und respektvoll. Der Umgang im Team ist freundlich und unterstützend, Konflikte werden offen und konstruktiv geklärt.
Der Träger hat einen guten Ruf und steht für Qualität in der pädagogischen Arbeit.
Dienstpläne sind fair gestaltet, auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Teilzeit möglich sowie freie Tage unter der Woche.
Der Träger bemüht sich sehr, diese trotz begrenzter städtischer Zuschüsse bestmöglich zu ermöglichen. Man merkt, dass hier versucht wird, individuelle Entwicklung zu fördern.
Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt, bei Rückfragen wird schnell gehandelt. Zusätzlich gibt es Zuschüsse zum MVG-Ticket. Der Träger richtet sich beim Gehalt nach dem Tarifvertrag und gehört damit zu den bestbezahlten Trägern in München.
Es wird auf Nachhaltigkeit und einen bewussten Umgang mit Ressourcen geachtet.
Man hilft sich gegenseitig und arbeitet wirklich als Team zusammen.
Erfahrung wird geschätzt im Team.
Mit der neuen Geschäftsführung sind klare Verbesserungen spürbar.
Tarifliche Erhöhungen werden konsequent übernommen und es gibt zusätzliche Vorteile wie subventionierte Verpflegung für Mitarbeitende.
Die Einrichtungen sind gut ausgestattet und die Abläufe klar strukturiert. Der Personalschlüssel ist gut geplant, sodass die Betreuung der Kinder zuverlässig gewährleistet ist. Solange alle Mitarbeitenden anwesend sind, funktioniert alles reibungslos. Der Träger sorgt dafür, offene Stellen schnell nachzubesetzen.
Wichtige Informationen werden rechtzeitig weitergegeben. Besonders positiv hervorzuheben ist die Geschäftsstelle, die immer erreichbar ist und Anliegen schnell und zuverlässig bearbeitet.
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt und wertgeschätzt.
Die Arbeit in den Kitas ist abwechslungsreich und vielseitig. Man kann eigene Ideen einbringen und die Kinder aktiv in ihrer Entwicklung begleiten.
Die beiden direkten Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und lösen eventuell auftretende Probleme
Eigentlich nichts
1. Verlässliche Umsetzung von Arbeitsschutz- und Ergonomievorgaben
Die Einhaltung der gesetzlichen Arbeitsschutzmaßnahmen sollte nicht nur dokumentiert, sondern auch praktisch umgesetzt werden. Dies erfordert ausreichende finanzielle Mittel, um beispielsweise ergonomische Arbeitsmittel wie pädagogische Stühle zeitnah bereitzustellen. Langjährige Verzögerungen wirken demotivierend und untergraben das Vertrauen in die Ernsthaftigkeit solcher Maßnahmen.
2. Sicherstellung eines angemessenen Budgets für pädagogische Arbeit
Pädagogische Konzepte und Projekte sind auf dem Papier kreativ und förderlich, können in der Praxis jedoch häufig nicht umgesetzt werden, da das benötigte Budget fehlt. Ein Mindestmaß an finanziellen Ressourcen für Materialbeschaffung sollte gewährleistet sein, damit die Kinder angemessen gefördert werden können.
3. Kontinuität und Klarheit in der Geschäftsführung
Die wiederholten Wechsel in der Leitung haben zu Unruhe und Verunsicherung im Team geführt. Jede neue Führungskraft brachte kurzfristig eigene Schwerpunkte ein, ohne die Belastung der Mitarbeitenden durch die häufigen Veränderungen zu berücksichtigen. Eine stabilere Führung, transparente Kommunikation und eine Übergangsphase mit Einbindung des Teams würden nachhaltig zur Verbesserung des Arbeitsklimas beitragen.
4. Fachlich angemessene Fort- und Weiterbildungsangebote
Das frühere, frei wählbare Fortbildungsbudget wurde inzwischen stark eingeschränkt. Die derzeitigen, sehr begrenzten Angebote sowie verpflichtende Grundlagenseminare entsprechen nicht dem hohen Qualifikationsniveau langjähriger Fachkräfte. Eine Rückkehr zu individuell wählbaren, qualitativ hochwertigen Fortbildungen würde Motivation, Professionalität und Personalbindung deutlich stärken.
5. Zeitnahe Umsetzung von Gehaltserhöhungen
Obwohl das Unternehmen branchenweit zu den besser vergütenden Trägern zählt, werden Gehaltsanpassungen regelmäßig verspätet ausgezahlt. Eine pünktliche und transparente Umsetzung der Erhöhungen würde die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden klarer widerspiegeln und Vertrauen schaffen.
6. Ausgewogenheit zwischen unternehmerischen Idealen und praktischen Rahmenbedingungen
Einige frühere Vorgaben – z. B. Aufrufe zu politischen Aktionen oder extrem nachhaltige Arbeitskriterien – wirkten in der pädagogischen Praxis unpassend oder nicht umsetzbar, insbesondere wenn gleichzeitig Mittel für Basisbedarf fehlen. Eine Balance zwischen Idealismus und realistischen Rahmenbedingungen wäre wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre variiert je nach Einrichtung. In dem Haus, in dem ich tätig bin, erlebe ich ein sehr angenehmes Miteinander. Besonders hervorheben möchte ich die Zusammenarbeit und den wertschätzenden Führungsstil meiner direkten Vorgesetzten, mit denen ich äußerst zufrieden bin.
Das Image des Trägers hat unter den häufigen Wechseln in der Geschäftsführung gelitten. Jede neue Leitung brachte unmittelbar eigene Vorstellungen und Schwerpunkte ein, ohne dabei die bereits bestehende Belastungssituation der Mitarbeitenden durch die ständigen Wechsel ausreichend zu berücksichtigen. Teilweise wurden Maßnahmen oder Vorgaben eingeführt, die in einer pädagogischen Einrichtung wenig angemessen wirkten – beispielsweise der Aufruf zu politischen Demonstrationen oder die Umsetzung persönlicher Präferenzen wie ein extrem nachhaltiges Arbeiten, obwohl gleichzeitig nicht einmal ausreichende finanzielle Mittel für grundlegendes Spiel- und Fördermaterial zur Verfügung standen.
In meiner bisherigen Zeit habe ich drei Geschäftsführerwechsel erlebt. Zuletzt wurden Regelungen und Normen eingeführt, die mich persönlich eher an Strukturen der 1980er-Jahre erinnerten. Mit der seit August neu eingesetzten Führungsebene hatte ich bislang noch keinen direkten Kontakt. Die Bewertung bleibt daher für das kommende Jahr offen.
Die Arbeitszeiten sind transparent geregelt, und auf persönliche Bedürfnisse wird – soweit möglich – Rücksicht genommen. Insgesamt lässt sich Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren.
Als ich vor einigen Jahren in diesem Unternehmen begann, standen mir jährlich zwei frei wählbare Fortbildungen zur Verfügung. Noch vor Kurzem wurde dies auch weiterhin als Benefit beworben. Meine aktuelle Erfahrung weicht jedoch deutlich davon ab: Statt einer individuellen Auswahlmöglichkeit wurde ein stark eingeschränktes Fortbildungsangebot in Form einer Liste mit wenigen vorgegebenen Schulungen zur Verfügung gestellt.
Angesichts meiner langjährigen Berufserfahrung und hohen fachlichen Kompetenz empfinde ich dieses reduzierte Angebot als nicht angemessen und auf einem fachlich sehr niedrigen Niveau. Zusätzlich bieten unternehmensinterne Fachberatungen – offenbar aus Kostengründen – eigene Fortbildungen sowie ein verpflichtendes Grundlagenseminar an. Die Inhalte dieses Seminars entsprechen jedoch exakt dem, was bereits vor über zwanzig Jahren während meines ersten Ausbildungsjahres als grundlegende Voraussetzung vermittelt wurde. Auch dies empfinde ich persönlich als wenig wertschätzend und fachlich nicht passend zu meinem Qualifikationsniveau
Grundgehalt und Zulagen gehören zu den höchsten in dieser Branche im Raum München und werden regelmäßig an die in der Stadt üblichen Vergütungsstrukturen angepasst. Allerdings erfolgen die entsprechenden Gehaltserhöhungen häufig erst mit deutlicher Verzögerung, sodass Nachzahlungen erst verspätet ausgezahlt werden.
Das Team arbeitet gut zusammen, unterstützt sich gegenseitig und pflegt einen respektvollen Umgang. Auch in herausfordernden Situationen bleibt die Zusammenarbeit stabil und professionell.
Meine direkten Führungskräfte agieren klar, unterstützend und lösungsorientiert. Rückmeldungen werden konstruktiv gegeben, und Anliegen finden Gehör. Das schafft ein hohes Maß an Vertrauen und Sicherheit im Arbeitsalltag.
Regelmäßige Unterweisungen zu Arbeitsschutz- und Sicherheitsmaßnahmen – beispielsweise zum Thema ergonomischer Arbeitsplatz – werden zwar durchgeführt, dokumentiert und von den Mitarbeitenden unterzeichnet. In der praktischen Umsetzung stehen jedoch oftmals keine ausreichenden finanziellen Mittel zur Verfügung, um diese Vorgaben tatsächlich umzusetzen. So wurde ich über einen Zeitraum von sechs Jahren hinsichtlich der Anschaffung eines pädagogischen Stuhls vertröstet.
Auch pädagogische Angebote und Projekte, die auf dem Papier ansprechend und förderlich konzipiert sind, können häufig nicht in der geplanten Form realisiert werden, da das nötige Budget für Materialbeschaffung fehlt. Das vorhandene Budget reicht in der Regel lediglich aus, um grundlegende Materialien nachzukaufen.
Die interne Kommunikation läuft überwiegend zuverlässig. Informationen werden zeitnah weitergegeben, und es besteht die Möglichkeit, Fragen offen anzusprechen.
Danke für alles
Ich hab noch nichts gefunden
Sehr gut
Es wird sehr gut auf das Personal geachtet
Sehr gut
Ich fühle mich sehr gut und in meiner Person gesehen
Einfach perfekt
Wir legen großen Wert auf Absprechen
Offenes Haus
:D guter Witz
Dieser Arbeitgeber zeigt keinerlei Wertschätzung für seine Mitarbeiter. Strukturen und Prozesse sind chaotisch und ineffizient, was zu unnötigem Stress und Frustration führt. Entscheidungen werden ausschließlich im Eigeninteresse getroffen, ohne Rücksicht auf das Team. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist respektlos und unprofessionell, und es fehlt an grundlegender Kompetenz in Führung und Organisation. Wer ein gesundes Arbeitsumfeld sucht, sollte sich woanders umsehen.
mehr an das Personal zu denken, weniger an das Eigennützen
Alles
Verpflegungskosten für die Mitarbeitende
Vorbildlich
Stets auf Augenhöhe und respektvoll
Fast alles. Tolle Teams überall
Noch ein bisschen aktiver noch neuem Personal suchen
Ich bin seit zwei Jahren bei servus Kids als Springer aktiv und komme in viele Einrichtungen, kann eigentlich nur Positives berichten.
Wo immer ich auch hinkomme sind die Teams wirklich sehr nett und der Umgang miteinander ist sehr gut.
Die Kommunikation auch seitens der Geschäftsführung klappt jetzt wirklich gut, zwischendurch beim Wechsel der Geschäftsführung war die Kommunikation nicht ideal aber jetzt läuft alles hervorragend und man bemüht sich auch um die Mitarbeiter.
In der ein oder anderen Einrichtung herrscht zwischendurch einmal Personalmangel durch Kündigungen oder Krankheiten aber daran ist der Träger ja auch nicht Schuld. Diese Situation gibt es überall in München und generell im Kita-Bereich
Meine Erfahrungen mit der Firma waren bis vor kurzem positiv. Leider kam es vor einigen Monaten zu zahlreichen Änderungen (auch bei unseren Gehältern und Sozialleistungen), die weder positiv noch konstruktiv waren.
So verdient kununu Geld.