297 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
297 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
297 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offen für alle Fragen. Probleme werden ernst genommen und gemeinsam gelöst.
Mein Vorgesetzer hatte immer ein offenes Ohr zu jeder Zeit!
Firmenhandy, Laptops usw. gar kein Problem. Sofort und selbstverständlich!
Auch im Home Office über Teams war immer jemand da, mit dem man sprechen konnte.
Absolut spannende Projekte im Bereich des Öffentlichen Dienst und bei großen Unternhemen
Regelmäßige Fortbildungsmöglichkeiten und Zertifizierungen möglich.
Passende Kundenprojekte für die Berater finden, welche den Interessen, Skills und der Lebenssituation der entsprechenden Berater gerecht werden, anstatt die Leute schnellstmöglich an nicht passende Projekt zu verkaufen. Dadurch besteht ein erhöhtes Risiko einer steigenden Fluktuationsrate, welche in der Beratung ohnehin schon sehr hoch ist.
Herausragende Mitarbeitermotivation, das Unternehmen zu verlassen ;-)
Ich kenne sogar jemanden, der ein (duales) Studium angefangen und durchgezogen hat, nur um anderswo eine andere Stelle zu bekommen
S. oben.
Es wurden und werden bereits seit Jahren zahlreiche Vorschläge geäußert.
Ich glaube nicht (mehr), dass nur ein geringstes Interesse seitens der Seven Principles besteht, diese in die Tat umzusetzen
Innerhalb des Teams besser, sofern man einem Team zugehört (es gibt viele 'Einzelkämpfer', die dauerhaft in Kundenprojekten tätig sind und somit keinem Team vor Ort zugewiesen sind bzw. ihre Teamkollegen überhaupt nicht sehen/kennen). Ansonsten angespannt. Ok, man duzt sich auf allen Ebenen, vom Mitarbeiter bis zum Vorstand. Das wars aber auch schon.
Nein, die Mitarbeiter reden selten gut über die Firma.
Bedingt durch die hohe Fluktuation verlassen viele in Kundenprojekten frisch eingearbeiteten Mitarbeiter die Projekte kurze Zeit später wieder, das ist für die Kunden natürlich ein Ärgernis. Ebenfalls wenn bzgl. der angeforderten Skills dem Kunden gerne zu viel versprochen wird bzw. Stellen vollkommen falsch besetzt werden
Viele der internen Arbeitsaufgaben werden als "Privatvergnügen" abgetan, die in der eigenen Freizeit zu erledigen seien. Dazu zählen mitunter Mitarbeitergespräche und sonstige Führungsaufgaben, Firmenevents (auch solche, wo man stundenlang die aktuellen Quartalszahlen und ähnl. präsentiert bekommt) oder Aufgaben, die man im Zusammenhang mit Karrierestufenwechsel (also z.B. vom Junior Consultant zu Consultant/ Senior Consultant) herangetragen bekommt etc. Dies wirkt sich entsprechend negativ auf die Work-Life-Balance. Überstunden werden nicht vergütet und dürfen i.d.R. auch nicht 'abgefeiert' werden (Ein paar Stunden früher nachhause zu gehen, wenn man nichts zu tun hat - das geht je nach Vorgesetzten schon, ich kenne aber auch Kollegen, die in den Zeiten zwischen Projekten ohne jegliche Aufgabenstellung täglich ihre 8-Stunden 'absitzen' mussten).
Wie schon in anderen Bewertungen erwähnt: Auch Reisezeit zum Kunden zählt nicht als Arbeitszeit. Das handhaben andere Beratungsfirmen inzwischen besser. "Home office" wurde vor Corona nicht gerne gesehen und den Mitarbeitern ohne Kundenperojekt bzw. in den Zeiten zwischen den Projekten schlicht verboten.
Kaum Weiterbildungsangebote, da an diesen leider zuerst gespart wurde. Selbst interne Schulungsangebote (von den KolegInnen organisiert und durchgeführt) wurden äußerst sparsam dosiert. Was ging, waren vlt. mal Fachbücher oder Online-Videotutorials (die man allerdings am liebsten in der eigenen Freizeit lesen/anschauen dürfte).
Derweil beschwerten sich die Vorgesetzten über die Mitarbeiter, deren Skills am aktuellen Dienstleistermarkt nicht (mehr) gefragt waren...
Bzgl. der Karriere schließe ich mich meinen Vorrednern an, dass der Übergang zwischen den einzelnen Karrierestufen (Junior Consultant/Consultant/ Senior Consultant usw.) erschwert wurde, ob nun mit Absicht oder aus Mangel an Kompetenz/Organisation. Die Informationen zum Ablauf der für den Aufstieg erforderlichen Coachings waren schlecht bzw. gar nicht auffindbar, es standen zeitweise keine Coaches zur Verfügung, der gesamte Prozess war weder vernünftig definiert noch einheitlich geregelt, auch z.B. ob das Coaching (sowohl für den Coach als auch den Coachee) in der Arbeitszeit stattfinden darf - für diejenigen, die zur 100% in Kundenprojekten sind, sicher nicht irrelevant.
Gehalt eher mittel/untere Kategorie.
Außer den gesetzlich vorgeschriebenen Sozialleistungen (Rentenversicherungsbeiträge etc.) erinnere ich mich wage, dass es die Möglichkeit gab, vermögenswirksame Leistungen in Anspruch zu nehmen (ist allerdings schon lange her). Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibts nicht, ebenso keine Fahrtkostenzuschüsse oder sonstiges. Allerdings (teilweise exorbitant hohen) Boni an die ausscheidenden Vorstandsvorsitzenden werden durchaus bezahlt (auch in Jahren, wo es dem Unternehmen nach allgemeiner Bekundung finanziell nicht besonders gut ging).
In einigen Betriebsstandorten gibt es einen Betriebsrat, der allerdings dem Arbeitgebertun eher hilflos gegenüber zu stehen scheint.
Den kostenlosen Kaffee und die Getränke an einigen Standorten habe ich bereits erwähnt.
Umweltbewusstsein: Der Müll wurde getrennt :-)
Sozialbewusstsein: Es gab mal Zeiten, wo die KollegInnen, die schlecht in Kundenprojekte vermittelbar waren (hierfür reicht es bereits, wenn man z.B. wegen der Kinderbetreuung in Teilzeit arbeiten muss), nicht gleich gefeuert oder rausgeekelt wurden, sondern man suchte für sie alternative Aufgaben oder andere Möglichkeiten, sie zu beschäftigen. Diese Zeiten dürfen allerdings spätestens seit dem letzten Wechsel des Vorstandsvorsitzenden vorbei sein.
Gut. Ein Problem dabei ist jedoch, dass man nach ein paar Jahren im Kundenprojekt kaum bekannte Gesichter mehr vor Ort (wieder)findet... Durch die extrem hohe Fluktuation erneuert sich wohl der gesamte Mitarbeiterbestand alle paar Jahre. Kollegen, die man von früher kannte, sind dann meist nicht mehr da und man blickt bei Unternehmensevents oder auch in der Teeküche in lauter fremde Gesichter
Hängt davon ab, ob diese Skills besitzen, die sich gut 'verkaufen' lassen, also ob sie sich in Kundenprojekte vermitteln lassen oder nicht. Der gleiche Umgang also, wie auch mit jungeren Kollegen, nicht besser und nicht schlechter
Der Führungsstil ist stark personenabhängig, mit wenigen Ausnahmen jedoch wird Führungsarbeit meist auf ein absolutes Minimum beschränkt. Kein Wunder, wenn Führungskräfte (jedenfalls auf der Teamleiterebene) diese zusätzlich zu ihrer 100% Auslastung in Kundenperojekten leisten müssen. Mehr kann man von ihnen angesichts einer solchen Konstellation m.E. auch nicht erwarten.
Ich selbst hatte keine Führungsverantwortung (würde ich unter gegebenen Umständen auch nicht (mit-)machen)
Auf Arbeitssicherheit in den Niederlassungen wird im Rahmen der gesetzlichen Mindestvorgaben geachtet, allerdings gab es z.T. zu wenige zusätzliche/externe Monitore für Laptoparbeiter bzw. diese mussten extra beantragt werden. (Elektrisch) höhenverstellbare Tische gab es nicht. Bürostühle waren betagt, aber i.O.
In den Kundenprojekten hängen die Arbeitsbedingungen vom Kunden ab.
In der NL Ratingen gab es jederzeit kostenlosen, meist frisch gekochten Kaffee (dafür wurde extra jemand angestellt) und Getränke (Wasser/Softdrinks). Davon profitieren aber hauptsächlich Mitarbeiter, die vor Ort tätig sind (also größtenteils Verwaltung, höhere Führungsebene etc.). Mitarbeiter in Kundenprojekten kommen in Genuss dieser Vorteile eher selten.
Es gab eine Möglichkeit, einen Dienstwagen oder Jobrad (Dienstrad) zu beantragen und diesen auch privat zu nutzen, zu gleichen Konditionen wie überall sonst (Ich empfand sie als nicht gerade günstig, zumindest nicht, wenn man einen 'normalen' Auto statt Porsche fährt. Wer einen teuren Wagen fahren möchte, profitiert vielleicht von den damit verbundenen Steuervorteilen.)
Sehr personenabhängig. Auf der Vorstandsebene eher schlecht. Ehrlichkeit und Wertschätzung habe ich während so mancher Vorstandsrede äußerst vermisst. Besonderst dreist fand ich, wenn Unternehmensverluste, die eindeutig auf die Fehler der obersten Führungsetage zurückzuführen waren (z.B. Verluste aus dem Ein- und Verkauf von Fremdunternehmen etc.) von den Verursachern auf die äußeren Umstände oder, noch schlimmer, den Mitarbeitern in die Schuhe geschoben wurden ('wir haben Verluste, weil ihr zu wenig für das Unternehmen tut' --> sprich, weil ihr zu faul gewesen seid). Das einzig bewundernswerte an solchen Reden ist, dass es dem Redner dabei gelungen ist, nicht rot zu werden.
Interessant fand ich auch, dass manch besonders abstruse Forderungen aus dem Vorstand von einigen Führungskräften der unteren Hierarchieebenen gar nicht erst nach unten weitergegeben, also den Mitarbeitern verschwiegen werden (dass es diese Forderungen gab, erfährt man natürlich aus dem Flurfunk)... Fremdscham?
Wie überall in Deutschland - also mangelhaft. Im Vorstand und Aufsichtsrat lauter weiße Männer in ihrer Lebensmitte und älter (s. Unternehmenswebseite). An einen weiblichen Vorstandsmitglied kann ich mich nicht erinnern.
Es gibt einzelne weibliche Unit Managerinnen, deutlich weniger als männliche.
Ob unabhängig vom Geschlecht gleiche Gehälter für gleiche Aufgaben gezahlt werden, kann ich nicht sagen, da das Thema Gehalt wie so oft auch bei Seven Principles ein Tabuthema war, Austausch darüber und Vergleich somit unmöglich. Es gab für weibliche Kolleginnen irgendwann wie überall sonst eine Möglichkeit, eine Anfrage nach dem EntgTranspG beim Betriebsrat zu stellen. Wie viele solche Anfragen bisher gestellt wurden und wie diese ausgegangen sind, kann ich aber nicht sagen.
Ob Absicht oder mangelnde fachliche Kompetenz des Vertriebs/der jeweiligen Führungskräfte: Ich habe häufig vollkommene Fehlbesetzungen mitbekommen bzw. selbst erlebt oder von Fällen gehört, wo die Profile der MitarbeiterInnen ohne deren Kenntniss 'beschönigt' (z.B. bzgl. der Projekterfahrung und/oder Erfahrungslevels bei bestimmten Skills - aus gerade mal 'Grundkenntnissen' wird schon mal eine 'langjährige Erfahrung' gezaubert), Programmierkenntnisse in den intern organisierten, wenige Wochen dauernden (!) Crash-Kursen vermittelt wurden, um die Kundennachfrage zu befriedigen (wäre ja vlt. nicht schlimm, wenn das dem Kunden gegenüber ehrlich kommuniziert hätte) usw. Die Leidtragenen sind die Mitarbeiter (z.T. komplett überfordert oder mit Aufgaben konfrontiert, für die sie nicht ausgebildet waren) und die Kunden natürlich. Wg. der hoher Fluktuation erleben Letzteren häufig die Situation, dass die in ihren Projekten frisch eingearbeiteten Mitarbeiter die Projekte wieder verlassen, da sie das Unternehmen verlassen.
Die Mitarbeiter unterstützten sich gegenseitig und bilden Abteilungsübergreifend ein tolles Team.
Ich schätze auch die absolute Flexibilität , die ich in Bezug auf meiner Arbeit habe, Home Office und Büro , beides ist vorhanden.
Überstunden sollten immer in Freizeit ausgeglichen werden.
Die Atmosphäre in Stuttgart ist geprägt von gegenseitiger Wertschätzung und Vertrauen. Zusammenarbeiten macht Spaß. Größenteil entspannte, professionelle Atmosphäre
Projektabhängig, es gibt aber auch intensive Phasen mit vielen Überstunden.
Nach Rücksprache mit Vorgesetzten und dem Projektleiter hat man die Möglichkeit sich in dem erforderlichen Bereich zertifizieren zu lassen.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt.
Für die Branche durchschnittliche Gehälter. könnte etwas besser sein.
Es wird in vielerlei Hinsicht nachhaltig gedacht
Wahrscheinlich wie überall abhängig vom jeweiligen Team. Für meinen Teil kann ich sagen ,dass auch in stressigen Situationen niemand allein gelassen wird. Meine Kollegen sind sehr hilfsbereit und man kann auf deren Unterstützung immer zählen.
Noch nie was schlechtes gehört
Direkte Kommunikation, ein vertrauensvolles, wertschätzendes Miteinander Er hat auch immer ein offenes Ohr für mich .Es herrscht ein angemessener und respektvoller Umgang. Ziele sind stets realistisch & Entscheidungen klar nachvollziehbar. Falls es mal Konfliktfälle gibt, werden diese Lösungsorientiert angegangen.
Modern ausgestattete Büros und Arbeitsplatzausstattung. Alles vorhanden was man braucht. Auch Monitore und Docking Station für zuhause werden zur Verfügung gestellt . Die Arbeitsplätze sind nicht nur zum Arbeiten sondern auch zum gemeinsamen Zusammensitzen nach Feierabend wunderbar.
Es wird in der Gesellschaft eine Du-Kultur gelebt, man kann über alles offen und ehrlich kommunizieren. Es gibt regelmäßige Meetings in denen die gesamte Organisation über aktuelle Themen, Entwicklungen und strategische Ziele abgeholt wird. Offene Fragen werden dort auch beantwortet, es wird auch immer dabei Raum für eigene Vorschläge gelassen. Im Jahr gibt es auch weiter Termine für "Mitarbeitergespräch und Gehaltsgespräch "
Nichts negatives mitbekommen.
Auf Spezialisierungswünsche wird Rücksicht genommen und auch Schulungen für Mitarbeiter werden organisiert und gefördert. Hierfür bietet die Seven Principles AG zahlreiche Möglichkeiten und Perspektiven. Wer sich einbringen möchte, wer Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln will, dem werden diese Möglichkeiten gegeben.
alles
nichts
keine, alles top
Es macht total Spaß, jeder ist super freundlich und zugleich sehr sehr professionell.
jeder kann sich seine Arbeitszeiten selber einteilen, wir arbeiten ergebnisorientiert, keine Vollzeiterfassung, die Schichten im Betrieb werden gemeinsam im Team organisiert, die extra-Meile gehen wir falls nötig freiwillig, weil wir alle einen sehr hohen Anspruch an unsere Leistung und gemeinsamen Ergebnisse haben
besonders hervorzuheben ist, dass nicht jeder einfach nur als Junior/Expert/Senior eingestuft wird, sondern man Jobprofil-weise schaut, welche Anforderungen und Möglichketen jeder einzelne hat und braucht (bspw. ein Software- Entwickler ist nun mal kein Service - Experte und der wiederum ja auch kein Projekt Manager)
die Dienstwagenrichtlinie der AG muss noch um E Autos erweitert werden
sehr vertrautes und offener Umgang, keine Lästereien, kein hinterm Rücken reden, viele private Treffen neben der Arbeit, aus Kollegen werden oft Freunde
es wird in manchen Bereichen sogar unterschieden zwischen fachlicher und disziplinarischer Führung und dabei wird geschaut, welcher Vorgesetzte zum Mitarbeiter in welchem Kontext am besten passt und andersrum, dies im Sinne des Mitarbeiters
der IT Support ist der Hammer und sorgt immer dafür, dass wir bestens ausgestattet sind und uneingeschränkt arbeitsfähig
man wird regelmäßig in passender Runde zu den richtigen Themen ungefragt auf dem Laufenden gehalten, jeder Mitarbeiter wird gut und transparent informiert und kann jederzeit Fragen stellen und sich mit neuen Themen, Fachvorträgen und Vorstellungen einbringen
es gibt viele spannende externe und interne Projekte, dabei haben interne Themen, welche Wachstum und neue digitale Lösungen im Fokus haben, hohe Prio und laufen nicht "nebenbei zur fakturierten Tätigkeit im Kundenprojekt"
Abgesehen vom eher mittelmäßigen Gehalt so ziemlich alles. Für mich reicht das, um noch ein Weilchen hier zu bleiben.
Schlecht ist hier eigentlich nichts, was mich persönlich betrifft. Andere Punkte kann ich nicht beurteilen.
Wenn man beim "Gutes Personal ist schwer zu finden"-Tenor mitsingt, sollte man sich vielleicht durch bessere Gehälter als die Konkurrenz abheben. Niemand wechselt für einen gleichen oder geringfügig höheren Betrag den Arbeitgeber. Hier legen andere Firmen vor und werben gutes Personal ab.
Duz-Kultur, flache Hierarchie, Ehrlichkeit unter den Mitarbeitern, Fehler werden unter Kollegen toleriert und aufgearbeitet.
In anderen Firmen wird mehr über den Arbeitgeber gemeckert. Ich halte das für ein gutes Zeichen. :)
Zumindest in den Teams, in denen ich bisher gearbeitet hatte, hatte Urlaubszeit immer Vorrang vor Projekt- und Arbeitszeiten (sofern es mit den Teams passt - es können ja schlecht 2/3 Mitarbeiter eines Teams gleichzeitig in den Urlaub gehen). Vorgesetzte sind angehalten, die gesetzlichen Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter einzuhalten (inklusive Ruhezeiten zwischen Einsätzen). Eventuelle Überstunden sollen zeitnah abgebaut werden, was im Rahmen der flexiblen Arbeitszeit einfach zu machen ist.
Eine dauerhafte 100%-Home-Office-Regelung für Mitarbeiter, die das wünschen, wäre begrüßenswert.
Schulungen und Seminare sind im Mitarbeiter-Budget eingeplant, für den Aufstieg im Joblevel (Junior->Standard-Senior) gibt es Coachings, Aufstieg in höhere Verantwortungslevel sind möglich und nicht unüblich, sofern die fachliche Eignung stimmt.
Das Gehalt kommt pünktlich, bewegt sich aber eher im Mittelfeld der Sparte. Wirkliche Gehaltssprünge sind nur zu erwarten, wenn man den Verantwortungslevel steigert (Mitarbeiter->Führungskraft->Management).
Das papierlose Büro wird möglich gemacht und unnötiges Pendeln zwischen Standorten vermieden. Ich wüsste jetzt nicht, wie man als IT-Dienstleister noch mehr auf Klima und Natur achten sollte, ohne die Arbeitsbedingungen und Arbeitsleistung unnötig abzusenken.
Allerdings sind mir auch keine herausragenden Projekte bekannt.
Innerhalb der Teams und teamübergreifend wird einander immer geholfen und Hilfestellung gegeben.
Alte und neue Mitarbeiter im Alter vom 60+ und sogar 70+, die noch keine Lust auf Rente haben, sind hier vertreten. Wenn sie fachlich beitragen können, wird die Erfahrung dieser Mitarbeiter hoch geschätzt.
Jahresziele werden vom Vorgesetzten vorgeschlagen und dann besprochen, bei Gelegenheit kann man auch eigene Vorschläge einbringen. Die Ziele unterstützen bei der täglichen Arbeit (zum Beispiel Einarbeitung in neue Themen, die auf den jeweiligen Mitarbeiter zukommen). Man merkt, dass Führungskräfte entsprechende Führungskräfteseminare besuchen.
Die Büroräume sind nicht allen Standorten klimatisiert, aber für die Belegung ausreichend dimensioniert. Im Rahmen der Corona-Krise wurden Büroräume abgebaut und mehr Wert auf regelmäßiges Home-Office gelegt. Die vom Arbeitgeber gestellte IT-Ausstattung entspricht den gesetzten Erwartungen und dem Einsatzzweck (in der Regel aktuelle DELL-Notebooks und aktuelle Smartphones unterschiedlicher Hersteller, bei manchen Developer-Teams auch MacBooks, wenn es der Einsatzzweck hergibt).
Während der Coronazeit gab es 100%iges Home-Office, die Rückkehr in die Büros wird jetzt erst (Stand Juni 2022) langsam eingeleitet.
Regelmäßige Meetings (Company, Bereich, Team). Wenn man daran teilnimmt, kann man hinterher nicht sagen: "Davon habe ich nichts gewusst."
Väter in Elternzeit, Frauen in Führungspositionen... Alles ist vertreten. Aber im prozentualen Rahmen, in dem das auch vorkommt. Es gibt keine Quoten, die erfüllt werden müssen. Was fachlich passt, wird geschlechtsunabhängig in die Wege geleitet.
Wir einem die Aufgabenlast zu viel, hilft eine gesunde, zweiseitige Kommunikation. Entsprechende Meldungen werden ernst genommen und betrachtet. Beim Geschäft mit Großkunden kommen immer wieder neue Aufgabengebiete ins Spiel, bei denen man sich nach eigenen Vorlieben einbringen kann.
Persönlichen Bedürfnissen jeglicher Natur kann sich Gehör verschafft werden.
Design Themen in den OKRs besser abbilden und Prozesse, die Gestaltung, Wahrnehmung und Kognition betreffen, besser integrieren.
Bei Themen der asynchronen Kommunikation in der Zeit des Remote Working gibt es “Luft nach oben”.
Vision und Unternehmensziele sind transparent dargestellt.
Motto: In der Ruhe liegt die Kraft.
Standard-Schulungen gehören zum regelmäßigen Arbeitsalltag. Individuelle Fortbildungen können mit entsprechender Begründung angefragt werden.
"GreenTech" ist ein heiß diskutiertes Eisen.
Teambildung wird großgeschrieben.
Es herrscht eine Kultur des respektvollen An-Einem-Strang ziehen.
Vertrauensvorschuss seit Tag 1.
Prinzipien von Agilität sind fest und gut etabliert.
Hierarchische Strukturen sind im Unternehmen weitestgehend aufgelöst.
Es bietet sich Raum für persönliche Entwicklungsziele, individuelle Ziele und Fokusse.
Dass das eigene Potenzial erkannt wird und es stets gefördert wird.
Wegen großer Zuverlässigkeit und Zufriedenheit der Kunden genießt die Firma einen sehr guten Ruf.
Da jeder an einem Strang zieht gibt es viele Möglichkeiten sein privates Leben flexibel zu gestalten!
Da die 7P nicht zu groß ist hat man einen guten Überblick über alle Kollegen und fühlt sich als Teil eines großen Teams.
Sehr schöne Arbeitsräume.
Immer neue Projekte und neue Themen helfen, sich persönlich und fachlich weiter zu entwickeln.
Das Aufnehmen einer Home-office-Regelung selbst nach Corona und der große Wert, der auf persönliche Fortbildung gesetzt wird.
Wie bereits gesagt, das Gehalt.
Höhere Gehaltssprünge für treue und loyale Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Man arbeitet nicht als Einzelkämpfer sondern hat ein kompetentes Team an seiner Seite, welches einem jederzeit den Rücken stärkt.
Im Großen und Ganzen würde ich definitiv behaupten, dass die 7P Mobility zurecht ein gutes Image inne hat.
Die Work-Life-Balance ist ein wichtiges Thema bei der 7P Mobility auf welches großen Wert gelegt wird. In den allermeisten Fällen kann Urlaub oder ähnliches auch noch kurzfristig unter Rücksprache verschoben oder genommen werden. Alles eine Frage der Kommunikation und Situation.
Diesen Aspekt sehe ich bei meinem derzeitigen Arbeitgeber als größten Pluspunkt, denn es wird viel Wert auf die Karriere und besonders auf die individuelle Weiterbildung gesetzt.
Die individuellen Ziele werden klar kommuniziert und in engem Austausch besprochen und in einem realistischen Zeitrahmen festgelegt.
Die Crème de la Crème aller bisher gestellter Fragen.
Auch hierbei handelt es sich erneut um ein sehr individuelles Thema.
Aus eigener Erfahrung muss ich sagen, dass beim Thema Gehalt sicherlich noch deutlich Luft nach oben besteht.
Bei den (immerhin) jährlichen Gehaltsgesprächen sollte man sich im Vorfeld gute Argumente einfallen lassen, um seinen Gehaltswünschen Rückgrat zu verleihen, andernfalls muss man sich von Jahr zu Jahr mit kleinen - meist nicht sehr zufriendenstellenden Gehaltssprüngen zufrieden geben.
Der Gehalt wird regelmäßig und pünktlich bezahlt.
Auf Umwelt- und Klimaschutz wird geachtet.
Ein individuelles Thema und Ansichtssache. Aus meinen Erfahrungen kann ich sagen, dass im Großen und Ganzen sehr viel Wert auf guten Kollegenzusammenhalt gesetzt wird.
Mein erster und so ziemlich einziger großer Kritikpunkt.
Ich bin zwar noch nicht "so" lange dabei, jedoch würde ich mir dennoch wünschen, dass langdienende Kollegen mehr geschätzt werden würden - v.a. bezüglich des Gehalts.
Auch hierbei wieder ein sehr individuelles Ding, mit dem einen Vorgesetzten kann man sich einfach besser verstehen als mit einem anderen. Nichtsdestotrotz kann ich aus meiner Erfahrung sagen, dass viel Wert auf Kommunikation und auf Transparenz der Entscheidungsfindung gesetzt wird. Ziele etc. werden in den meisten Fällen in enger Kommunikation mit dem Arbeitnehmer herausgearbeitet und festgesetzt.
Auf eine moderne Arbeitsumgebung- und Mittel wird bei der 7P Mobility viel Wert gelegt. Erst kürzlich ist das Büro des Standortes Stuttgart in eine besser ausgestattete und modernere Lokation umgezogen.
Ebenso wird das Thema Home-Office ein Teil des täglichen Arbeitsrhythmus bleiben.
Eine gute Kommunikation ist durch regelmäßig stattfindende Meetings mehr als gegeben
Mir wäre nicht bekannt, dass Frauen in diesem Unternehmen in jeglicher Hinsicht benachteiligt werden.
Sicherlich stehen einem vielerlei Möglichkeiten offen, das eigene Arbeitsgebiet mit- und umzugestalten.
Die Arbeitsbelastung wird in den allermeisten Fällen gerecht aufgeteilt.
Ich erlebe eine offenen und vertrauensvollen Umgang untereinander.
Alles in allem absolut fair.
In meinem Umfeld wird sehr viel Wert auf die Entwicklung gelegt. Es gibt mehrmals jährliche Mitarbeitergespräche in denen das Thema besprochen wird oder man geht einfach auf seinen Vorgesetzten zu. Weiterbildungen weder intern angeboten aber auch extern, wenn die Notwendigkeit gegeben ist.
Klasse, hab ich schon anders erlebt.
Wüsste nichts was hier auffällig wäre. Ältere Kollegen sind genauso eingebunden wie alle anderen auch.
Die Tür zu meinem direkten Vorgesetzten steht immer auf und es kann jedes Thema angesprochen werden. Ein fairer Umgang mit allen Themen.
Die Büros sind an den verschiedenen Standorten alle nett und schön eingerichtet . Alles da was man so braucht. Die Hardware (Handy, Laptop usw.) ist auf dem neuesten Stand und wird auch durch neue ersetzt, wenn die Zeit rum ist.
Es finden regelmäßig „Radios“ statt, die über alle laufenden Themen informieren. Ich fühle mich gut abgeholt.
Hab noch nie erlebt, dass das Gehalt nicht pünktlich gekommen wäre. Ich bin mit meiner Bezahlung zufrieden.
Ich sehe da keinen Unterschied
Die Aufgaben sind durchweg positiv. Leider kann man nun mal nicht immer alles machen was man gerne möchte. Ich bin sehr zufrieden so wie es ist.
So verdient kununu Geld.