144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fürs eigene Team gesprochen super.
Passt.
Wird vorgelebt.
Durch die ausgelagerte IT in Sachen Hardware manchmal nicht ganz optimal.
Funktioniert auf allen Ebenen.
Flexibilität
Eingewachsene Strukturen
Transparenz und Kommunikation
Parkplatz ist kostenlos und reichlich vorhanden
Die genannten Punkte, die Motivation des bereits Angestellten Personals leider merklich darunter und neues Personal scheint bei der Lohnklasse wohl auch schwer zu finden zu sein
Die HR Abteilung sollte sich die Vorgesetzten mal genauer anschauen und ihnen nicht ein Freifahrtsschein für alles geben
Jeder schaut auf den Anderen,anstatt auf sich selber!
Dies wird hintenrum von der "Chefetage" sogar noch gefördert und anscheinend gewollt
Für einige gibts Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit, die bis zum gebrechen missbraucht wird, bei anderen wird auf die Minute genau geschaut,wer pünklichst erscheint
Weit entfernt von Tarifvertag, 13. Gehalt anstatt Weihnachts-/Urlaubsgeld getrennt.
Viel zu starke Kurve zwischen Lohngruppe 1 und 13
Öldämpfe, Aluminiumstaub, Absaugungen auf minimun oder garnicht vorhanden
Kollegen untereinander sind loyal, die gemeinsame Abneigung gegen die "obrigen" schweisst wohl zusammen.
Teamarbeit ist nicht gewünscht, jeder soll am besten den ganzen Tag alleine verbringen und nur seiner Arbeit nachgehen
Von oben herab und hintenrum über den nächsten Vorgesetzten
Ab höherer Lohngruppe denken die Meisten sie stehen über Allen.
Der normale Arbeiter hat ohne zu Fragen handeln
Rund 10% der Angestellten verbringen ihre Arbeitszeit mit sinnlosen Meetings, darin wird dann irgendwas festgelegt und andere dürfen es dann ausbaden
80% Männeranteil, nach wie vor gibt es "Gesichtsprämien", obwohl dies seitens einer BV unterbunden werden sollte
Maschinenpark teilweise 50 Jahre alt, man versucht zu modernisieren,kommt aber natürlich garnicht hinterher
Nichts.
Der ganze Laden lebt die pure Heuchelei. Man schaue sich die Leitlinien an, dann weiß man wo die Defizite sind.
Die Geschäftsführung und das Management sollten sich an die eigenen Leitlinien halten.
Wenn man mit dem Strom schwimmt ist alles gut
Nach Außen hin ok
Mehr Work als Balance
Nur für "Ausgewählte"
Sehr niedrig, und sich dann wundern warum Leute kündigen.
Vorne rum Friede Freude, hintenrum wird gelästert was das Zeug hält.
Von Vorgesetzten schlecht. Mitarbeiter untereinander ok.
Ja-Sager sind immer willkommen
Man musste die Vorgesetzten mehrmals auffordern Informationen zu teilen. Und auch dann wird sondiert.
Kurze Wege, guter direkter Vorgesetzter, meistens nette Kollegen
Zu wenig Führung, Standort geschlossen.
Den Standort hätte man nicht schließen dürfen, gerade als es sich langsam in die richtige Richtung bewegte. Eventuell hätte man aus der Führung mal öfter auf den Tisch hauen sollen.
Außer ein paar personelle Fehlbestzungen Top!
Es reichen wenige "faule Stellen um die Stimmung und das Image zu vergiften.
Kann mich nicht beklagen, mehr arbeit wurde immer gewürdigt
Es wurde mehr versprochen als getan, aber das war wahrscheinlich der allgemeinen Situation geschuldet und nicht absichtlich.
Es war für die Position ein gutes Gehalt
Man hat sich stark weiter entwickelt
Bei den meisten Sehr gut, ein paar schwarze Schafe gibt es immer
Sehr fair, was ich beurteilen kann.
Super, mit meinem gab es nie Probleme
Immer wieder modernisierungen im Maschinenpark, defektes Wewerkzeug wurde umgehend ersetzt
Direkt und unkompliziert
Ich konnte keine unterschiede feststellen.
Immer mal wieder etwas neues, was man so nicht jeden Tag kannte
Alle duzen sich, was die Kommunikation erleichtert.
Die Führung in der oberen Ebene ist sehr menschlich und freundlich
Deutlich unterdurchschnittliche Bezahlung
Keine unqualifizierten Führungskräfte in leitende Positionen befördern, in der Hoffnung, dass ein Techniker oder Meister später die Wissenslücken schließen kann. Erst die notwendige Bildung und Qualifikation, dann die Position.
Immer Abteilungsabhängig, in unserer Abteilung war es angenehm.
Die SFS hat einen guten Ruf, der Konzern ist insgesamt sehr solide aufgestellt und betreibt viel Marketing. Die angebotenen Benefits machen den Konzern attraktiv für Bewerber. - Empfehlen konnte ich meinen Mitmenschen meine Firma aber nicht.
Gleitzeitmodell
In Konzernstrukturen gibt es grundsätzlich etwas bessere Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung als in typischen Familienunternehmen.
Das Gehalt lag deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Jährliche Erhöhungen von 1–2 % sollten angeblich die Inflation ausgleichen, was in der Realität jedoch nicht funktionierte. Führungskräfte versuchten, dies durch Vergleiche mit tarifgebundenen Unternehmen schönzureden, oft mit fragwürdigen Argumenten. Zwar gab es eine Gewinnausschüttung als Trost, doch das insgesamt sehr niedrige Gehaltsniveau wurde dadurch nicht annähernd ausgeglichen.
Man ist bemüht.
In der eigenen Abteilung war ein gewisser Zusammenhalt vorhanden, jedoch fehlte im Unternehmen insgesamt ein echtes Teamdenken. Zwischen den Abteilungen herrschte oft eher ein Gegeneinander als ein Miteinander.
Viele Führungspositionen waren mit Personen besetzt, die fachlich unqualifiziert waren. Produktionsleitung und Teamleitungen kamen überwiegend durch Sympathie auf ihre Posten. Dieses fehlende Fachwissen und die falsche Besetzung von Schlüsselpositionen trugen letztendlich maßgeblich zur Schließung des Werkes bei.
Die Arbeitsplätze waren gut ausgestattet und entsprachen den Anforderungen.
Konzernstruktur nach Übernahme durch die SFS Group Schweiz
Nix
Sie gehen mit dem Personal launenhaft um wie es Ihnen grad in den Kram passt
Mehr Ehrlichkeit, weniger Arroganz
Wasser predigen und Wein saufen......
Mitarbeiter schimpfen hintenrum
Nur für "ausgesuchte" Leute
Mit Jahresvertrag schlechter als bei Zeitarbeit
Grüppchenbildungen
Wird keine Rücksicht auf Ältere genommen
in meinem Fall sehr schlechtes Vorgesetztenverhalten
Sauber ja,
nur wichtige Dinge
Vornherum ja, Hintenrum NEIN
freundliche Kollegen, Gleitzeit und Homeoffice Möglichkeiten, neuste Technik, guter IT Support
kein gutes Gehalt, immer gleiche strukturelle Probleme, schlechte Einarbeitung, Stelle wurde nach 2 Jahren gestrichen
Weiterbildungsmöglichkeiten
Lange Wege bei Entscheidungen
Rundumblick auf alle Abteilungen
Neues Management?
Mit geänderter Führungskultur, modernem Verständnis. und einer proaktiven Strategie wird GESIPA dann hoffentlich wieder zu der tollen Firma, die sie einst war.
Dafür müssen aber auch die Mitarbeiter mitgenommenen werden.
Misstrauen und Mikromamagement ist die Devise der Geschäftsführung.
Viele Mitarbeiter sind überfordert, weil sie zunehmend mehr Tätigkeiten übernehmen müssen, ohne für diese Aufgaben richtig qualifiziert zu sein (Schulungen sind Mangelware).
Dabei hat das Unternehmen so gute Werte definiert - sie müssten nur noch gelebt werden.
Es war mal sehr gut und ich hoffe, dass man mit modern denkendem Management irgendwann wieder dort hin kommt.
Die wäre gut, wäre da nicht die permanente Unsicherheit und Angst, die mitschwingt.
Aufgrund flacher Hierarchieebenen ist ein Aufsteigen nur sehr begrenzt möglich.
Fachliche Weiterbildung für das übertragene Aufgabenfeld gibt es kaum, für von der Geschäftsführung ausgewählte Mitarbeiter gibt es aber Verhandlungsseminare und diverse Führungskräftetrainings.
Unteres Mittelfeld. Das wäre akzeptabel, wenn der Rest stimmt. Man bekommt aber zum Beispiel sein Weihnachtsgeld gekürzt, wenn man krank ist (zu was soll das nützen?); Gehaltserhöhungen werden auf das Basisgehalt, nicht aber auf den „freiwilligen Anteil“ angerechnet usw.
Umwelt: Man tut das ein oder andere (neuerdings gibt es Insektenhotels), es fehlt aber ein schlüssiges, auf Energie- und Ressourceneinsparung abgezieltes Konzept.
Sozialbewusstsein: Naja, eher nicht - zumindest, wenn man es mit Standards anderer Unternehmen vergleicht.
Der Zusammenhalt unter vielen Kollegen, sowohl zwischenmenschlich als auch bezogen auf die zu bewältigenden Aufgaben ist sehr lobenswert und nicht selbstverständlich.
Es gibt Kollegen, die über das Rentenalter hinaus tätig sind und deren Mitarbeit sehr geschätzt wird.
Viele Mitläufer - wenig Entscheider. Aber das ist von oben vermutlich auch so gewollt.
In Produktion und Lager eher nostalgisch, die Büros sind meiner Wahrnehmung nach zeitgemäß ausgestattet.
Es gibt Shopfloormeetings, ein Mitarbeiter-Imformationssystem und regelmäßige Informationen zum Geschäftsgang.
Leider bleibt das Gefühl, dass man nicht ehrlich mit den Mitarbeitern umgeht und wichtige Themen zur Unternehmensentwicklung nicht erzählt werden bzw. nach Gusto besser oder schlechter dargestellt werden, als sie sind.
... der Frauenanteil in Schlüsselpositionen ist eher ausbaufähig und liegt geschätzt bei 15 Prozent
Ohne Frage, denn das Unternehmen hat ein gutes Markenimage und tolle Produkte und man kann viel sinnvolles tun
So verdient kununu Geld.