32 von 144 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fürs eigene Team gesprochen super.
Passt.
Wird vorgelebt.
Durch die ausgelagerte IT in Sachen Hardware manchmal nicht ganz optimal.
Funktioniert auf allen Ebenen.
Nichts.
Der ganze Laden lebt die pure Heuchelei. Man schaue sich die Leitlinien an, dann weiß man wo die Defizite sind.
Die Geschäftsführung und das Management sollten sich an die eigenen Leitlinien halten.
Wenn man mit dem Strom schwimmt ist alles gut
Nach Außen hin ok
Mehr Work als Balance
Nur für "Ausgewählte"
Sehr niedrig, und sich dann wundern warum Leute kündigen.
Vorne rum Friede Freude, hintenrum wird gelästert was das Zeug hält.
Von Vorgesetzten schlecht. Mitarbeiter untereinander ok.
Ja-Sager sind immer willkommen
Man musste die Vorgesetzten mehrmals auffordern Informationen zu teilen. Und auch dann wird sondiert.
Kurze Wege, guter direkter Vorgesetzter, meistens nette Kollegen
Zu wenig Führung, Standort geschlossen.
Den Standort hätte man nicht schließen dürfen, gerade als es sich langsam in die richtige Richtung bewegte. Eventuell hätte man aus der Führung mal öfter auf den Tisch hauen sollen.
Außer ein paar personelle Fehlbestzungen Top!
Es reichen wenige "faule Stellen um die Stimmung und das Image zu vergiften.
Kann mich nicht beklagen, mehr arbeit wurde immer gewürdigt
Es wurde mehr versprochen als getan, aber das war wahrscheinlich der allgemeinen Situation geschuldet und nicht absichtlich.
Es war für die Position ein gutes Gehalt
Man hat sich stark weiter entwickelt
Bei den meisten Sehr gut, ein paar schwarze Schafe gibt es immer
Sehr fair, was ich beurteilen kann.
Super, mit meinem gab es nie Probleme
Immer wieder modernisierungen im Maschinenpark, defektes Wewerkzeug wurde umgehend ersetzt
Direkt und unkompliziert
Ich konnte keine unterschiede feststellen.
Immer mal wieder etwas neues, was man so nicht jeden Tag kannte
Nix
Sie gehen mit dem Personal launenhaft um wie es Ihnen grad in den Kram passt
Mehr Ehrlichkeit, weniger Arroganz
Wasser predigen und Wein saufen......
Mitarbeiter schimpfen hintenrum
Nur für "ausgesuchte" Leute
Mit Jahresvertrag schlechter als bei Zeitarbeit
Grüppchenbildungen
Wird keine Rücksicht auf Ältere genommen
in meinem Fall sehr schlechtes Vorgesetztenverhalten
Sauber ja,
nur wichtige Dinge
Vornherum ja, Hintenrum NEIN
Neues Management?
Mit geänderter Führungskultur, modernem Verständnis. und einer proaktiven Strategie wird GESIPA dann hoffentlich wieder zu der tollen Firma, die sie einst war.
Dafür müssen aber auch die Mitarbeiter mitgenommenen werden.
Misstrauen und Mikromamagement ist die Devise der Geschäftsführung.
Viele Mitarbeiter sind überfordert, weil sie zunehmend mehr Tätigkeiten übernehmen müssen, ohne für diese Aufgaben richtig qualifiziert zu sein (Schulungen sind Mangelware).
Dabei hat das Unternehmen so gute Werte definiert - sie müssten nur noch gelebt werden.
Es war mal sehr gut und ich hoffe, dass man mit modern denkendem Management irgendwann wieder dort hin kommt.
Die wäre gut, wäre da nicht die permanente Unsicherheit und Angst, die mitschwingt.
Aufgrund flacher Hierarchieebenen ist ein Aufsteigen nur sehr begrenzt möglich.
Fachliche Weiterbildung für das übertragene Aufgabenfeld gibt es kaum, für von der Geschäftsführung ausgewählte Mitarbeiter gibt es aber Verhandlungsseminare und diverse Führungskräftetrainings.
Unteres Mittelfeld. Das wäre akzeptabel, wenn der Rest stimmt. Man bekommt aber zum Beispiel sein Weihnachtsgeld gekürzt, wenn man krank ist (zu was soll das nützen?); Gehaltserhöhungen werden auf das Basisgehalt, nicht aber auf den „freiwilligen Anteil“ angerechnet usw.
Umwelt: Man tut das ein oder andere (neuerdings gibt es Insektenhotels), es fehlt aber ein schlüssiges, auf Energie- und Ressourceneinsparung abgezieltes Konzept.
Sozialbewusstsein: Naja, eher nicht - zumindest, wenn man es mit Standards anderer Unternehmen vergleicht.
Der Zusammenhalt unter vielen Kollegen, sowohl zwischenmenschlich als auch bezogen auf die zu bewältigenden Aufgaben ist sehr lobenswert und nicht selbstverständlich.
Es gibt Kollegen, die über das Rentenalter hinaus tätig sind und deren Mitarbeit sehr geschätzt wird.
Viele Mitläufer - wenig Entscheider. Aber das ist von oben vermutlich auch so gewollt.
In Produktion und Lager eher nostalgisch, die Büros sind meiner Wahrnehmung nach zeitgemäß ausgestattet.
Es gibt Shopfloormeetings, ein Mitarbeiter-Imformationssystem und regelmäßige Informationen zum Geschäftsgang.
Leider bleibt das Gefühl, dass man nicht ehrlich mit den Mitarbeitern umgeht und wichtige Themen zur Unternehmensentwicklung nicht erzählt werden bzw. nach Gusto besser oder schlechter dargestellt werden, als sie sind.
... der Frauenanteil in Schlüsselpositionen ist eher ausbaufähig und liegt geschätzt bei 15 Prozent
Ohne Frage, denn das Unternehmen hat ein gutes Markenimage und tolle Produkte und man kann viel sinnvolles tun
Man kann wertvolle Erfahrungen sammeln. Und da hört es dann auch auf.
Gehalt, Atmosphäre, mangelnde Wertschätzung, fehlende und falsche Kommunikation, miserabler Führungsstil... Der Fisch stinkt vom Kopf abwärts.
Als die Führung vor 2 Jahren gewechselt wurde dachte man, nun wird es endlich besser. Das war eine fatale Fehleinschätzung, der Abwärtstrend geht weiter.
Nichts konstruktives
Angst essen Vernunft
Die Marke hat immer noch einen guten Ruf. Aber das passt leider nicht zum Zustand der Firma.
Homeoffice war Prä-Corona ein absolutes No-Go...Es sei denn natürlich man gehörte zum erlauchten Kreis mit Sonderregelung.
Es gibt den ein oder anderen der mal befördert wurde.
Gehalt, einfach nur lächerlich. Es gibt keinen IGM-Tarif. Es ist deutlich darunter.
Altersvorsorge kann man in die Tonne kloppen. Erfolgsbeteiligung ist nicht fix für alle sondern berechnet sich prozentual am jeweiligen Gehalt. D.h. wer mehr verdient bekommt auch mehr Erfolgsbeteiligung. Das klingt doch mal richtig fair.
Man hält sich an den Mindeststandard. Aber aus eigener Initiative kommt da nichts.
Der einzige Silberstreif am Horizont.
Also bis jetzt wurde mal keiner in meinem Beisein geschlagen oder bedroht. Da man nicht Nachbesetzt hat sind einige sogar das Rückgrat einiger Abteilungen.
Sehr stark vom Vorgesetzten abhängig. Es gibt auch gute Vorgesetzte. Leider ist das eher die Ausnahme. Mangelnde Kommunikation, lächerliche Zielvereinbarungen und fehlendes Feedback sind die Regel.
Büros sind angemessen Ausgestattet.
Findet faktisch nicht statt
Keine Frauen im oberen Management. Allerdings hatte man auch nicht wirklich nach qualifizierten Frauen gesucht.
Je nach Abteilung gab es mehr oder weniger interessante Aufgaben.
Nette Kollegen, nette Kunden, ergonomischer Arbeitsplatz und nach längerem Kampf eines Kollegen endlich rauchfreies Großraumbüro
Durch gute und innovative Produkte gutes Image, aber durch diverse unlautere Aktionen auf dem absteigenden Ast.
Interesse der Firma ging generell vor - trotz Krankmeldung wurde mittels unterschwelligen Drohungen versucht, den Arbeitnehmer zum Erscheinen zu erpressen.
Wehe jemand erwähnt das Wort 'Weiterbildung'
Regelmäßige Gehaltserhöhungen angelehnt an den Tarifvertrag der IG Metall, bei Personas non gratas wird die Erhöhung mit der freiwilligen Zulage verrechnet, Krankheitstage werden vom Weihnachtsgeld gekürzt; Betriebsrente wird gezahlt.
Es wird sich bemüht, Mülltrennung durchzuführen.
Trotz teilweise Gelästere unter der Gürtellinie meist sehr gut in der eigenen Abteilung
alte (sprich: zu teure Mitarbeiter) werden mit unlauteren Mitteln gekündigt, nur um Kosten zu senken.
Trotz Krankmeldung wurde mittels unterschwelligen Drohungen versucht, den Arbeitnehmer zum Erscheinen zu erpressen.
Interne Konflikte in der Abteilung wurden klein geredet; Vorgesetzter interessiert sich nicht für 'Beinahe Katastrophen', die für die Firma hätten sehr teuer werden können.
Büros klimatisiert, Produktion laut und verdreckt, keine kostenlosen Getränke bei Hitzewellen
Informationen kamen viel zu spät beim Sachbearbeiter an - meist auch nur durch Hinweise vom Kunden
Leider haben die 'Lieblinge' der Abteilungsleiter klar erkennbare Vorteile
Ja, dank der verschiedensten internationalen Kunden
Wie in der Überschrift angemerkt ist GESIPA einfach witzig. Täglich gibt es neue Überraschungen. Man kann das teilweise einfach nur noch mit Humor nehmen.
Außerdem find ich das Konzept gut. Dem Kunden maßgeschneiderte Systemlösungen aus Blindniet und Verarbeitungsgerät zu liefern hat großes Potential. Es wird momentan aber leider nicht gut umgesetzt.
Wenn man sich Beispiele von erfolgreichen Firmen anschaut, sei es wie Prozesse gelebt werden oder was die Mitarbeiterführung betrifft, wie man aus Fehlern lernt, kontinuerliche Verbesserungsprozesse einführt und Best-practice Beispiele in Unternehmen umsetzt: GESIPA macht immer genau das Gegenteil!
• Wollen wir einen Prozess abteilungsübergreifend verbessern, damit sich die Bearbeitungszeit verkürzt und es zu einer Entlastung in beiden Abteilungen kommt?
Alle: Ja klar!
GESIPA: Nein! Wir machen den Prozess komplexer und umständlicher. Damit mehr Aufwand in beiden Abteilungen entsteht, die Bearbeitungszeit länger dauert und das Ergebnis schlechter ist. Und wenn wir schon dabei sind, dann hängen wir auch noch gleich eine nicht aussagekräftige Kennzahl an den Prozess, um der Geschäftführung zu erzählen wie toll doch alles ist.
• Wollen wir aus unseren Fehlern lernen, die Ursachen analysieren und nachhaltige Lösungen entwickeln, damit der Fehler nicht wieder auftritt?
Alle: Selbstverständlich!
GESIPA: Auf keinen Fall! Schnell den Fehler unter den Teppich kehren und die Person zur
Schnecke machen, die das aufgezeigt hat. Damit er ja nicht noch mal einen Fehler meldet.
• GESIPA braucht dringend einen Wandel in der Fehlerkultur. Das Herunterspielen von Problemen hat hier eine lange Tradition. Damit schadet sich die Firma langfristig aber mehr selbst, als das es kurzfristig zu nutzen scheint.
• Einführen eines strikten Product-Lifecycle-Managements
Dann muss man nicht immer den Lieferanten fragen, welcher Zeichnungsstand denn aktuell gültig ist.
• Kritisches hinterfragen der Sinnhaftigkeit der vorhandenen Kennzahlen
Kennzahlen födern unerwünschte Verhaltensweisen und liefern ein falsches Bild der tatsächlichen Situation. Gerade GESIPA ist hierfür sehr anfällig, weil einfach nicht hinterfragt wird was die Zahlen aussagen.
• Stärkere Fokussierung auf Prozesse
Die Prozesslosigkeit sorgt für unklare Zuständigkeiten und stockende Abläufe.
Man ist mehr damit beschäftigt die Arbeit an sich zu organisieren als wirklich zu arbeiten.
Man hat irgendwie den Eindruck, dass sämtliche Entwicklungen in der Arbeitswelt, an GESIPA vorbeigegangen sind. Die Firma hinkt organisatorisch und technologisch hinterher.
Auch nach dem Wechsel der Geschäftführung und dem Wegfall einiger überflüssiger Führungspositionen hat sich bisher eigentlich nichts getan.
Die Arbeitsatmosphäre schwankt zwischen den einzelnen Abteilungen. Das hängt individuell von der Führungsweise der Vorgesetzten ab. Es gibt aus meiner Sicht keinen klaren Codex für Vorgesetzte, was die Führung ihrer Mitarbeiter angeht.
Von der Geschäftsführung sind keine klaren Schritte erkennbar, um die Arbeitsatmosphäre aktiv zu verbessern. Evt. könnte etwas mehr Geselligkeit zur Verbesserung des Betriebsklimas beitragen ☺
Das Image scheint am Markt besser zu sein, als es GESIPA zusteht.
Nach meinem Eindruck ist die Überzeugung der eigenen Mitarbeiter von den Produkten tendenziell eher negativ. Ich als Mitarbeiter könnte die Produkte auch nicht guten Gewissens weiterempfehlen.
Man hat das Glück, dass der Wettbewerb teilweise noch schlechter ist.
Das nach außen propagierte Image in den Hochglanzprospekten stimmt nicht mit der Realität überein. Wenn man sich die Texte im Katalog durchliest fragt man sich von welcher Firma hier die Rede ist, weil auf GESIPA trifft das, was dort beschrieben wird, nicht zu.
GESIPA hat so ein bisschen was von einer Imbissbude. Das Essen schmeckt da immer lecker, aber wenn man ehrlich ist, will man besser nicht wissen wie es in der Küche aussieht.
Stumpfes festhalten an der 40h Woche (außer bei Leuten mit "alten" Verträgen). Das Arbeitszeit nicht gleichzusetzen ist mit Produktivität scheint sich hier noch nicht rumgesprochen zu haben. Aber hey, im Management wurden mal von heute auf morgen die Krawatten abgeschafft, damit war die Wandlung von GESIPA zu einem modernen Unternehmen abgeschlossen.
Am Ende denkt noch jemand, GESIPA wäre ein Start-up und man wird attraktiv für Bewerber. Bloß nicht...
Home Office scheint möglich zu sein, aber eine klare Regelung dazu gibt es nicht. Zumindest ist mir keine bekannt. Vielleicht gibt es aber auch eine Regelung, nur wurde die nicht bekannt gemacht, weil man nicht will, dass die Mitarbeiter davon Gebrauch machen.
Mitarbeiter mittel bzw. langfristig und gezielt weiterzuentwickeln und damit auch an das Unternehmen zu binden ist nicht der Fall. Ja, es gibt ab und zu Schulungen. Die sind dann aber relativ allgemein. Schulungen werden eher als ein Übel gesehen und nicht als Chance, weil das ja Geld kostet.
Gehälter liegen eher im unteren Bereich von dem was branchenüblich ist. Allerdings ist die Gehaltspolitik intransparent. Es ist davon auszugehen, dass es große Unterschiede zwischen Mitarbeitern gibt, obwohl diese unter Umständen die gleichen Tätigkeiten ausführen.
Gerade im Rhein-Main Gebiet mit relativ hohen Lebenshaltungskosten ist GESIPA nicht sonderlich attraktiv vom Gehalt her.
Gehaltserhöhungen scheint es abgesehen von der jährlichen Anpassung nicht zu geben. Und von alleine schon mal gar nicht, man muss schon selbst fragen. Aber fragen muss man eigentlich auch nicht, weil die Antwortet ja eh Nein ist.
Die Firma nimmt lieber in Kauf, das erfahrene Mitarbeiter abwandern, um dann jemanden neues einzustellen, der ein viel höheres Gehalt verlangt, als die Person, die bisher die Stelle innehatte selbst mit Gehaltserhöhung.
Umweltbewusstsein: Wird einmal jährlich fürs Audit simuliert.
Sozialbewusstsein: Die Firma vergibt einfache Tätigkeiten extern an Behindertenwerkstätten. Nicht weil die Firma so sozial ist, sondern weil es einfach extrem günstige Arbeitskräfte sind.
In meiner Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt top. Man kann sich aufeinander verlassen und unterstützt sich gegenseitig im Kampf gegen den alltäglichen Wahnsinn. Das motiviert.
Ansonsten ist es mit anderen Kollegen manchmal schwierig, weil die meisten Leute nicht kritikfähig sind. Kritik wird direkt persönlich genommen, anstatt konstruktiv damit umzugehen.
Bis auf das Kollegen kurz vor der Rente nach mehreren Jahrezehnten Betriebszugehörigkeit von heute auf morgen gekündigt werden ist mir so nichts Negatives aufgefallen.
Gut, das jetzt vielleicht einzelne ältere Kollegen mit unterschwelligen Kündigungsdrohungen unter Druck gesetzt wurden ihre Produktivität zu steigern, ist wahrscheinlich auch nur Zufall gewesen. Bestimmt nur Einzelfälle, nichts worüber man sich Gedanken machen müsste und was ja auch völlig im Einklang mit den firmeninternen Wertevorstellungen ist.
Vorgesetzte bei GESIPA scheinen grundsätzlich ein Problem damit zu haben Entscheidungen zu treffen. Wenn dann mal eine Entscheidung getroffen wird, wäre es auch noch cool, wenn die Entscheidung richtig und nachvollziehbar wäre. Dann könnte man ja auch noch die Mitarbeiter, die von den Entscheidungen betroffen sind, einbeziehen. Aber wir wollen die Vorgesetzten ja nicht gleich überfordern und wo kämen wir denn da hin, wenn die Leute, die Ahnung von den Themen haben, am Ende auch noch darüber entscheiden würden.
Verbesserungsvorschlag: Man könnte an Vorgesetzte so Würfel verteilen mit Ja, Nein, Vielleicht, um bei der Entscheidungsfindung zu untersützen.
Des Weiteren haben Vorgesetzte teilweise relativ wenig Ahnung vom Tagesgeschäft. Die wissen einfach nicht was wirklich in der Firma los ist. Dadurch sind sie nicht in der Lage die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Meistens heißt nur: "Ja, da sollte sich jemand mal drum kümmern" oder "Jemand soll das machen" - Ich habe in der Telefonliste nachgeschaut, der "Jemand" arbeitet nicht bei GESIPA.
Man ist als Vorgesetzter auch für das verantwortlich, was man nicht macht.
Mein persönlicher Arbeitsplatz ist ausreichend. Auch die sonstige Ausstattung der Räumlichkeiten ist angemessen.
Die IT Infrastruktur ist langsam. Man kann nicht mal ein Video, das auf dem internen Server liegt, abspielen. Und das im jahr 2020.
Irgendwer hatte aber jetzt die glorreiche Idee, dass man ja Geld spart, wenn die Putzkräfte die Toiletten nur noch jeden zweiten Tag reinigen lässt und der Müll jeweils nur einmal die Woche geleert wird.
Wahrscheinlich bin ich da einfach zu kleinlich. Ist doch kein Problem, wenn man sich vor dem Toilettengang noch schnell aus allen Kabinen das restliche Klopapier zusammensuchen muss.
Genauso wird auch etwas unappetitlich riechendes Papier zum Hände abtrocken bereitgestellt. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber das liegt evt. daran, dass man das billigste Papier einkauft. Aber wahrscheinlich irre ich mich da, der Geruch kostet wahrscheinlich extra.
Unterirdisch: Meistens bekommt man Änderungen an Produkten erst mit, weil ein Kunde fragt warum die Teile jetzt auf einmal anders aussehen.
Abteilungs- sowie standortübergreifend das gleiche. Es gibt keine klaren Zuständigkeiten, wer in welchem Fall wie zu informieren ist. Jeder schreibt E-Mails mit großem Verteiler, weil niemand weiß wer denn der richtige Ansprechpartner ist.
Anstatt so viele Leute wie möglich zu involvieren würde es ja ausreichen eine relevante Person zu involvieren.
Informationen gehen grundsätzlich überall hin, nur nicht zu der Person, die es betrifft.
Das führt dann dazu, dass manche Themen unabhängig voneinander in mehreren Abteilungen gleichzeitig bearbeitet werden und andere Themen gar nicht.
Die mangelnde Kommunikation trägt stark zur Verschwendung personeller Ressourcen bei.
"Hier sind alle zusammen gleich wertlos!" Von daher ok.
Je nach Freiraum, der vom Vorgesetzten eingeräumt wird, kann man hin und wieder interessante Aufgaben und kleinere Projekte beginnen. Genau, man kann sie nur beginnen, dann kommt wieder was dazwischen, andere wichtige Dinge oder es geht irgendwo nicht weiter und dann fragt man sich: Wieso mache ich das eigentlich, es ändert sich ja eh nix. Es wird viel begonnen, aber wenig bis zum Ende konsequent durchgezogen.
Richtig klasse und lustig finde ich immer wieder die Bemühungen dieser Compliance-Beauftragten. Man ist selbst seit vielen Jahren Teil dieses Systems, hat es immer befürwortet, bekam dann eines Tages diesen Job zusätzlich aufs Auge gedrückt und soll nun alles was bekannterweise in diesem Laden schief läuft herunter spielen. Werte Dame, hier wurden schon so viele Vorwürfe geäußert, sei es Manipulation von Bewertungen, Vorgesetzten die über ihre Grenzen gehen, Belästigungen und Drohungen. DAS wissen auch SIE, nur tun sie so als ob es das in dieser ach so tollen Firma nicht gäbe. Und hören sie bitte auf von diesen angeblichen ,,,,,,Werten,,,,,, zu reden. Diesen Blödsinn glaubt kein Mensch der jemals in diesem Laden arbeiten musste.
An diesem Laden gibt es eigentlich nur einen einzigen guten Aspekt, das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto. Der Betrag zwar unterirdisch, aber pünktlich
Diese ganzen verknöcherten Führungsstruckturen ändern. Was ja auch schon teilweise angegangen wurde. Der Hauptverursacher des Untergangs wurde ,,entsorgt,, viel zu spät, aber immerhin. Aber leider mussten zuvor noch einige Kollegen gehen die über Jahre ihren Job getan haben und auch an Wochenenden wenn es einmal ,,gebrannt,, hatte zur Arbeit kamen. Das zählt aber alles nicht in dieser sogenannten Weltfirma. Man kann nur für die verbleibenden Kollegen hoffen das der Schweizer Mutterkonzern das jetzt alles etwas besser händelt. Schlechter kann es ja nicht werden.
Jeder hat Angst um seinen Job. Wobei jeder besser dran wäre ohne diesen.
Die Geschäftsführung träumt zwar noch immer von ihrem guten Image von vor vielen Jahren, aber in der breiten Öffentlichkeit ist es vorgedrungen das dieser Laden nur noch eine kleine Klitsche ist die minderwertiges Zeug produziert
Gibts in diesem Laden nicht
Vergessen wir das mal ganz schnell
Teilweise unter Zeitarbeits Niveau
Müll wird in den Hallen getrennt und dann in große Container gekippt.
Ist mir eigentlich nur von einer Abteilung bekannt. Sonst nur Mobbing und Gehetze
In diesem Laden hat jeder die A - Karte
Unterirdisch
Veraltete Maschinen und Produktionsweisen
Nur das nötigste und das auch noch verfälscht
Das war mal
Innherhalb der Abteilung hält man zusammen und kämpft gemeinsam. Ansonsten nur grauenvoll.
Azubis werden ausgenutzt und nicht wirklich ausgebildet. Sind halt billige Arbeitskräfte
In diesem Unternehmen nicht möglich!
Werden gefeuert und Abfindungen gezahlt
Das LEtzte! Vorgesetzte schicken Mitarbeiter um Nachrichten zu überbringen.
Findet nicht statt
Einige Vorfalle grenzen an sexuelle Belästigung. Wird seit Jahren tolleriert
So verdient kununu Geld.