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32 von 144 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 34%
Score-Details

32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Alles in allem super Arbeitgeber.

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SFS intec GmbH in Althengstett gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Fürs eigene Team gesprochen super.

Gehalt/Benefits

Passt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird vorgelebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Durch die ausgelagerte IT in Sachen Hardware manchmal nicht ganz optimal.

Kommunikation

Funktioniert auf allen Ebenen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Außen hui, innen ....

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei SFS intec GmbH in Althengstett gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der ganze Laden lebt die pure Heuchelei. Man schaue sich die Leitlinien an, dann weiß man wo die Defizite sind.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung und das Management sollten sich an die eigenen Leitlinien halten.

Arbeitsatmosphäre

Wenn man mit dem Strom schwimmt ist alles gut

Image

Nach Außen hin ok

Work-Life-Balance

Mehr Work als Balance

Karriere/Weiterbildung

Nur für "Ausgewählte"

Gehalt/Benefits

Sehr niedrig, und sich dann wundern warum Leute kündigen.

Kollegenzusammenhalt

Vorne rum Friede Freude, hintenrum wird gelästert was das Zeug hält.

Umgang mit älteren Kollegen

Von Vorgesetzten schlecht. Mitarbeiter untereinander ok.

Vorgesetztenverhalten

Ja-Sager sind immer willkommen

Kommunikation

Man musste die Vorgesetzten mehrmals auffordern Informationen zu teilen. Und auch dann wird sondiert.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Bisher das beste Arbeiten, leider wurde der Standort Olpe geschlossen...

4,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei SFS Group Germany GmbH in Mörfelden-Walldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kurze Wege, guter direkter Vorgesetzter, meistens nette Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Führung, Standort geschlossen.

Verbesserungsvorschläge

Den Standort hätte man nicht schließen dürfen, gerade als es sich langsam in die richtige Richtung bewegte. Eventuell hätte man aus der Führung mal öfter auf den Tisch hauen sollen.

Arbeitsatmosphäre

Außer ein paar personelle Fehlbestzungen Top!

Image

Es reichen wenige "faule Stellen um die Stimmung und das Image zu vergiften.

Work-Life-Balance

Kann mich nicht beklagen, mehr arbeit wurde immer gewürdigt

Karriere/Weiterbildung

Es wurde mehr versprochen als getan, aber das war wahrscheinlich der allgemeinen Situation geschuldet und nicht absichtlich.

Gehalt/Benefits

Es war für die Position ein gutes Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man hat sich stark weiter entwickelt

Kollegenzusammenhalt

Bei den meisten Sehr gut, ein paar schwarze Schafe gibt es immer

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr fair, was ich beurteilen kann.

Vorgesetztenverhalten

Super, mit meinem gab es nie Probleme

Arbeitsbedingungen

Immer wieder modernisierungen im Maschinenpark, defektes Wewerkzeug wurde umgehend ersetzt

Kommunikation

Direkt und unkompliziert

Gleichberechtigung

Ich konnte keine unterschiede feststellen.

Interessante Aufgaben

Immer mal wieder etwas neues, was man so nicht jeden Tag kannte

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Mobbing Pur

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion bei SFS intec GmbH in Althengstett gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sie gehen mit dem Personal launenhaft um wie es Ihnen grad in den Kram passt

Verbesserungsvorschläge

Mehr Ehrlichkeit, weniger Arroganz

Arbeitsatmosphäre

Wasser predigen und Wein saufen......

Image

Mitarbeiter schimpfen hintenrum

Karriere/Weiterbildung

Nur für "ausgesuchte" Leute

Gehalt/Benefits

Mit Jahresvertrag schlechter als bei Zeitarbeit

Kollegenzusammenhalt

Grüppchenbildungen

Umgang mit älteren Kollegen

Wird keine Rücksicht auf Ältere genommen

Vorgesetztenverhalten

in meinem Fall sehr schlechtes Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Sauber ja,

Kommunikation

nur wichtige Dinge

Gleichberechtigung

Vornherum ja, Hintenrum NEIN


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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Schade drum...

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SFS Group Germany GmbH in Mörfelden-Walldorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Neues Management?
Mit geänderter Führungskultur, modernem Verständnis. und einer proaktiven Strategie wird GESIPA dann hoffentlich wieder zu der tollen Firma, die sie einst war.
Dafür müssen aber auch die Mitarbeiter mitgenommenen werden.

Arbeitsatmosphäre

Misstrauen und Mikromamagement ist die Devise der Geschäftsführung.
Viele Mitarbeiter sind überfordert, weil sie zunehmend mehr Tätigkeiten übernehmen müssen, ohne für diese Aufgaben richtig qualifiziert zu sein (Schulungen sind Mangelware).
Dabei hat das Unternehmen so gute Werte definiert - sie müssten nur noch gelebt werden.

Image

Es war mal sehr gut und ich hoffe, dass man mit modern denkendem Management irgendwann wieder dort hin kommt.

Work-Life-Balance

Die wäre gut, wäre da nicht die permanente Unsicherheit und Angst, die mitschwingt.

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund flacher Hierarchieebenen ist ein Aufsteigen nur sehr begrenzt möglich.
Fachliche Weiterbildung für das übertragene Aufgabenfeld gibt es kaum, für von der Geschäftsführung ausgewählte Mitarbeiter gibt es aber Verhandlungsseminare und diverse Führungskräftetrainings.

Gehalt/Benefits

Unteres Mittelfeld. Das wäre akzeptabel, wenn der Rest stimmt. Man bekommt aber zum Beispiel sein Weihnachtsgeld gekürzt, wenn man krank ist (zu was soll das nützen?); Gehaltserhöhungen werden auf das Basisgehalt, nicht aber auf den „freiwilligen Anteil“ angerechnet usw.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt: Man tut das ein oder andere (neuerdings gibt es Insektenhotels), es fehlt aber ein schlüssiges, auf Energie- und Ressourceneinsparung abgezieltes Konzept.
Sozialbewusstsein: Naja, eher nicht - zumindest, wenn man es mit Standards anderer Unternehmen vergleicht.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter vielen Kollegen, sowohl zwischenmenschlich als auch bezogen auf die zu bewältigenden Aufgaben ist sehr lobenswert und nicht selbstverständlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt Kollegen, die über das Rentenalter hinaus tätig sind und deren Mitarbeit sehr geschätzt wird.

Vorgesetztenverhalten

Viele Mitläufer - wenig Entscheider. Aber das ist von oben vermutlich auch so gewollt.

Arbeitsbedingungen

In Produktion und Lager eher nostalgisch, die Büros sind meiner Wahrnehmung nach zeitgemäß ausgestattet.

Kommunikation

Es gibt Shopfloormeetings, ein Mitarbeiter-Imformationssystem und regelmäßige Informationen zum Geschäftsgang.
Leider bleibt das Gefühl, dass man nicht ehrlich mit den Mitarbeitern umgeht und wichtige Themen zur Unternehmensentwicklung nicht erzählt werden bzw. nach Gusto besser oder schlechter dargestellt werden, als sie sind.

Gleichberechtigung

... der Frauenanteil in Schlüsselpositionen ist eher ausbaufähig und liegt geschätzt bei 15 Prozent

Interessante Aufgaben

Ohne Frage, denn das Unternehmen hat ein gutes Markenimage und tolle Produkte und man kann viel sinnvolles tun

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Schönwetter-Kapitäne auf Kollisionskurs

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SFS Group Germany GmbH in Mörfelden-Walldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann wertvolle Erfahrungen sammeln. Und da hört es dann auch auf.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Atmosphäre, mangelnde Wertschätzung, fehlende und falsche Kommunikation, miserabler Führungsstil... Der Fisch stinkt vom Kopf abwärts.
Als die Führung vor 2 Jahren gewechselt wurde dachte man, nun wird es endlich besser. Das war eine fatale Fehleinschätzung, der Abwärtstrend geht weiter.

Verbesserungsvorschläge

Nichts konstruktives

Arbeitsatmosphäre

Angst essen Vernunft

Image

Die Marke hat immer noch einen guten Ruf. Aber das passt leider nicht zum Zustand der Firma.

Work-Life-Balance

Homeoffice war Prä-Corona ein absolutes No-Go...Es sei denn natürlich man gehörte zum erlauchten Kreis mit Sonderregelung.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt den ein oder anderen der mal befördert wurde.

Gehalt/Benefits

Gehalt, einfach nur lächerlich. Es gibt keinen IGM-Tarif. Es ist deutlich darunter.
Altersvorsorge kann man in die Tonne kloppen. Erfolgsbeteiligung ist nicht fix für alle sondern berechnet sich prozentual am jeweiligen Gehalt. D.h. wer mehr verdient bekommt auch mehr Erfolgsbeteiligung. Das klingt doch mal richtig fair.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man hält sich an den Mindeststandard. Aber aus eigener Initiative kommt da nichts.

Kollegenzusammenhalt

Der einzige Silberstreif am Horizont.

Umgang mit älteren Kollegen

Also bis jetzt wurde mal keiner in meinem Beisein geschlagen oder bedroht. Da man nicht Nachbesetzt hat sind einige sogar das Rückgrat einiger Abteilungen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr stark vom Vorgesetzten abhängig. Es gibt auch gute Vorgesetzte. Leider ist das eher die Ausnahme. Mangelnde Kommunikation, lächerliche Zielvereinbarungen und fehlendes Feedback sind die Regel.

Arbeitsbedingungen

Büros sind angemessen Ausgestattet.

Kommunikation

Findet faktisch nicht statt

Gleichberechtigung

Keine Frauen im oberen Management. Allerdings hatte man auch nicht wirklich nach qualifizierten Frauen gesucht.

Interessante Aufgaben

Je nach Abteilung gab es mehr oder weniger interessante Aufgaben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Andrea LawitschkaHead of Marketing Industrial End Markets, Compliance-Beauftragte

Lieber Ex-Kollege,
liebe Ex-Kollegin,

schade, dass Du so einen schlechten Eindruck mitgenommen hast. Vieles von dem, was Du genannt hast, ist leider nicht korrekt.
So gibt es durchaus gute Aufstiegsmöglichkeiten für alle, wir achten sehr auf unsere Umwelt und veröffentlichen auch konzernweit einen Sustainability-Report. Regelmäßig werden Informationen zu vielen Bereichen, auch per Videobotschaft, veröffentlicht und die Mitarbeiter-App bietet zusätzlich sogar konzernweite News. - Man muss also nur zugreifen. (=

Wie in vielen Bereichen des Lebens ist Kommunikation aber auch am Arbeitsplatz zweigleisig.

Ich wünsche Dir viel Glück und Spaß bei Deiner neuen Tätigkeit!

Herzliche Grüße

Andrea Lawitschka
Compliance-Beauftragte

Eigenkündigung - Beste Entscheidung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SFS Group Germany GmbH in Mörfelden-Walldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nette Kollegen, nette Kunden, ergonomischer Arbeitsplatz und nach längerem Kampf eines Kollegen endlich rauchfreies Großraumbüro

Image

Durch gute und innovative Produkte gutes Image, aber durch diverse unlautere Aktionen auf dem absteigenden Ast.

Work-Life-Balance

Interesse der Firma ging generell vor - trotz Krankmeldung wurde mittels unterschwelligen Drohungen versucht, den Arbeitnehmer zum Erscheinen zu erpressen.

Karriere/Weiterbildung

Wehe jemand erwähnt das Wort 'Weiterbildung'

Gehalt/Benefits

Regelmäßige Gehaltserhöhungen angelehnt an den Tarifvertrag der IG Metall, bei Personas non gratas wird die Erhöhung mit der freiwilligen Zulage verrechnet, Krankheitstage werden vom Weihnachtsgeld gekürzt; Betriebsrente wird gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird sich bemüht, Mülltrennung durchzuführen.

Kollegenzusammenhalt

Trotz teilweise Gelästere unter der Gürtellinie meist sehr gut in der eigenen Abteilung

Umgang mit älteren Kollegen

alte (sprich: zu teure Mitarbeiter) werden mit unlauteren Mitteln gekündigt, nur um Kosten zu senken.

Vorgesetztenverhalten

Trotz Krankmeldung wurde mittels unterschwelligen Drohungen versucht, den Arbeitnehmer zum Erscheinen zu erpressen.
Interne Konflikte in der Abteilung wurden klein geredet; Vorgesetzter interessiert sich nicht für 'Beinahe Katastrophen', die für die Firma hätten sehr teuer werden können.

Arbeitsbedingungen

Büros klimatisiert, Produktion laut und verdreckt, keine kostenlosen Getränke bei Hitzewellen

Kommunikation

Informationen kamen viel zu spät beim Sachbearbeiter an - meist auch nur durch Hinweise vom Kunden

Gleichberechtigung

Leider haben die 'Lieblinge' der Abteilungsleiter klar erkennbare Vorteile

Interessante Aufgaben

Ja, dank der verschiedensten internationalen Kunden

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Arbeitgeber-Kommentar

Andrea LawitschkaHead of Marketing Industrial End Markets, Compliance-Beauftragte

Liebe*r Exkollege*in,

vielen Dank für Ihre Bewertung.

Wie in fast allen Lebensbereichen ist Information extrem wichtig.
Wir bieten regelmäßige Informationsveranstaltungen an, damit alle Kollegen*innen auf dem aktuellen Wissensstand sind.

Viele Dinge, die Sie erwähnen, sind nicht korrekt, andere längst, teilweise seit fast zwei Jahrzehnten, um nur das Rauchen am Arbeitsplatz zu nennen, nicht mehr erlaubt.

Vielleicht müssen wir ja noch zusätzliche Wege finden, damit alle Mitarbeiter besser über die Termine der Informationsveranstaltung Bescheid wissen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft.

Mit besten Grüßen
Andrea Lawitschka
Teamleitung Marketing und Compliance-Beauftragte

Die Firma ist witzig! ¯\_(ツ)_/¯

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SFS Group Germany GmbH in Mörfelden-Walldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wie in der Überschrift angemerkt ist GESIPA einfach witzig. Täglich gibt es neue Überraschungen. Man kann das teilweise einfach nur noch mit Humor nehmen.

Außerdem find ich das Konzept gut. Dem Kunden maßgeschneiderte Systemlösungen aus Blindniet und Verarbeitungsgerät zu liefern hat großes Potential. Es wird momentan aber leider nicht gut umgesetzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn man sich Beispiele von erfolgreichen Firmen anschaut, sei es wie Prozesse gelebt werden oder was die Mitarbeiterführung betrifft, wie man aus Fehlern lernt, kontinuerliche Verbesserungsprozesse einführt und Best-practice Beispiele in Unternehmen umsetzt: GESIPA macht immer genau das Gegenteil!

• Wollen wir einen Prozess abteilungsübergreifend verbessern, damit sich die Bearbeitungszeit verkürzt und es zu einer Entlastung in beiden Abteilungen kommt?
Alle: Ja klar!
GESIPA: Nein! Wir machen den Prozess komplexer und umständlicher. Damit mehr Aufwand in beiden Abteilungen entsteht, die Bearbeitungszeit länger dauert und das Ergebnis schlechter ist. Und wenn wir schon dabei sind, dann hängen wir auch noch gleich eine nicht aussagekräftige Kennzahl an den Prozess, um der Geschäftführung zu erzählen wie toll doch alles ist.

• Wollen wir aus unseren Fehlern lernen, die Ursachen analysieren und nachhaltige Lösungen entwickeln, damit der Fehler nicht wieder auftritt?
Alle: Selbstverständlich!
GESIPA: Auf keinen Fall! Schnell den Fehler unter den Teppich kehren und die Person zur
Schnecke machen, die das aufgezeigt hat. Damit er ja nicht noch mal einen Fehler meldet.

Verbesserungsvorschläge

• GESIPA braucht dringend einen Wandel in der Fehlerkultur. Das Herunterspielen von Problemen hat hier eine lange Tradition. Damit schadet sich die Firma langfristig aber mehr selbst, als das es kurzfristig zu nutzen scheint.

• Einführen eines strikten Product-Lifecycle-Managements
Dann muss man nicht immer den Lieferanten fragen, welcher Zeichnungsstand denn aktuell gültig ist.

• Kritisches hinterfragen der Sinnhaftigkeit der vorhandenen Kennzahlen
Kennzahlen födern unerwünschte Verhaltensweisen und liefern ein falsches Bild der tatsächlichen Situation. Gerade GESIPA ist hierfür sehr anfällig, weil einfach nicht hinterfragt wird was die Zahlen aussagen.

• Stärkere Fokussierung auf Prozesse
Die Prozesslosigkeit sorgt für unklare Zuständigkeiten und stockende Abläufe.
Man ist mehr damit beschäftigt die Arbeit an sich zu organisieren als wirklich zu arbeiten.

Man hat irgendwie den Eindruck, dass sämtliche Entwicklungen in der Arbeitswelt, an GESIPA vorbeigegangen sind. Die Firma hinkt organisatorisch und technologisch hinterher.
Auch nach dem Wechsel der Geschäftführung und dem Wegfall einiger überflüssiger Führungspositionen hat sich bisher eigentlich nichts getan.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre schwankt zwischen den einzelnen Abteilungen. Das hängt individuell von der Führungsweise der Vorgesetzten ab. Es gibt aus meiner Sicht keinen klaren Codex für Vorgesetzte, was die Führung ihrer Mitarbeiter angeht.

Von der Geschäftsführung sind keine klaren Schritte erkennbar, um die Arbeitsatmosphäre aktiv zu verbessern. Evt. könnte etwas mehr Geselligkeit zur Verbesserung des Betriebsklimas beitragen ☺

Image

Das Image scheint am Markt besser zu sein, als es GESIPA zusteht.

Nach meinem Eindruck ist die Überzeugung der eigenen Mitarbeiter von den Produkten tendenziell eher negativ. Ich als Mitarbeiter könnte die Produkte auch nicht guten Gewissens weiterempfehlen.
Man hat das Glück, dass der Wettbewerb teilweise noch schlechter ist.

Das nach außen propagierte Image in den Hochglanzprospekten stimmt nicht mit der Realität überein. Wenn man sich die Texte im Katalog durchliest fragt man sich von welcher Firma hier die Rede ist, weil auf GESIPA trifft das, was dort beschrieben wird, nicht zu.
GESIPA hat so ein bisschen was von einer Imbissbude. Das Essen schmeckt da immer lecker, aber wenn man ehrlich ist, will man besser nicht wissen wie es in der Küche aussieht.

Work-Life-Balance

Stumpfes festhalten an der 40h Woche (außer bei Leuten mit "alten" Verträgen). Das Arbeitszeit nicht gleichzusetzen ist mit Produktivität scheint sich hier noch nicht rumgesprochen zu haben. Aber hey, im Management wurden mal von heute auf morgen die Krawatten abgeschafft, damit war die Wandlung von GESIPA zu einem modernen Unternehmen abgeschlossen.
Am Ende denkt noch jemand, GESIPA wäre ein Start-up und man wird attraktiv für Bewerber. Bloß nicht...

Home Office scheint möglich zu sein, aber eine klare Regelung dazu gibt es nicht. Zumindest ist mir keine bekannt. Vielleicht gibt es aber auch eine Regelung, nur wurde die nicht bekannt gemacht, weil man nicht will, dass die Mitarbeiter davon Gebrauch machen.

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiter mittel bzw. langfristig und gezielt weiterzuentwickeln und damit auch an das Unternehmen zu binden ist nicht der Fall. Ja, es gibt ab und zu Schulungen. Die sind dann aber relativ allgemein. Schulungen werden eher als ein Übel gesehen und nicht als Chance, weil das ja Geld kostet.

Gehalt/Benefits

Gehälter liegen eher im unteren Bereich von dem was branchenüblich ist. Allerdings ist die Gehaltspolitik intransparent. Es ist davon auszugehen, dass es große Unterschiede zwischen Mitarbeitern gibt, obwohl diese unter Umständen die gleichen Tätigkeiten ausführen.

Gerade im Rhein-Main Gebiet mit relativ hohen Lebenshaltungskosten ist GESIPA nicht sonderlich attraktiv vom Gehalt her.

Gehaltserhöhungen scheint es abgesehen von der jährlichen Anpassung nicht zu geben. Und von alleine schon mal gar nicht, man muss schon selbst fragen. Aber fragen muss man eigentlich auch nicht, weil die Antwortet ja eh Nein ist.
Die Firma nimmt lieber in Kauf, das erfahrene Mitarbeiter abwandern, um dann jemanden neues einzustellen, der ein viel höheres Gehalt verlangt, als die Person, die bisher die Stelle innehatte selbst mit Gehaltserhöhung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein: Wird einmal jährlich fürs Audit simuliert.

Sozialbewusstsein: Die Firma vergibt einfache Tätigkeiten extern an Behindertenwerkstätten. Nicht weil die Firma so sozial ist, sondern weil es einfach extrem günstige Arbeitskräfte sind.

Kollegenzusammenhalt

In meiner Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt top. Man kann sich aufeinander verlassen und unterstützt sich gegenseitig im Kampf gegen den alltäglichen Wahnsinn. Das motiviert.

Ansonsten ist es mit anderen Kollegen manchmal schwierig, weil die meisten Leute nicht kritikfähig sind. Kritik wird direkt persönlich genommen, anstatt konstruktiv damit umzugehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Bis auf das Kollegen kurz vor der Rente nach mehreren Jahrezehnten Betriebszugehörigkeit von heute auf morgen gekündigt werden ist mir so nichts Negatives aufgefallen.

Gut, das jetzt vielleicht einzelne ältere Kollegen mit unterschwelligen Kündigungsdrohungen unter Druck gesetzt wurden ihre Produktivität zu steigern, ist wahrscheinlich auch nur Zufall gewesen. Bestimmt nur Einzelfälle, nichts worüber man sich Gedanken machen müsste und was ja auch völlig im Einklang mit den firmeninternen Wertevorstellungen ist.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte bei GESIPA scheinen grundsätzlich ein Problem damit zu haben Entscheidungen zu treffen. Wenn dann mal eine Entscheidung getroffen wird, wäre es auch noch cool, wenn die Entscheidung richtig und nachvollziehbar wäre. Dann könnte man ja auch noch die Mitarbeiter, die von den Entscheidungen betroffen sind, einbeziehen. Aber wir wollen die Vorgesetzten ja nicht gleich überfordern und wo kämen wir denn da hin, wenn die Leute, die Ahnung von den Themen haben, am Ende auch noch darüber entscheiden würden.

Verbesserungsvorschlag: Man könnte an Vorgesetzte so Würfel verteilen mit Ja, Nein, Vielleicht, um bei der Entscheidungsfindung zu untersützen.

Des Weiteren haben Vorgesetzte teilweise relativ wenig Ahnung vom Tagesgeschäft. Die wissen einfach nicht was wirklich in der Firma los ist. Dadurch sind sie nicht in der Lage die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Meistens heißt nur: "Ja, da sollte sich jemand mal drum kümmern" oder "Jemand soll das machen" - Ich habe in der Telefonliste nachgeschaut, der "Jemand" arbeitet nicht bei GESIPA.

Man ist als Vorgesetzter auch für das verantwortlich, was man nicht macht.

Arbeitsbedingungen

Mein persönlicher Arbeitsplatz ist ausreichend. Auch die sonstige Ausstattung der Räumlichkeiten ist angemessen.
Die IT Infrastruktur ist langsam. Man kann nicht mal ein Video, das auf dem internen Server liegt, abspielen. Und das im jahr 2020.

Irgendwer hatte aber jetzt die glorreiche Idee, dass man ja Geld spart, wenn die Putzkräfte die Toiletten nur noch jeden zweiten Tag reinigen lässt und der Müll jeweils nur einmal die Woche geleert wird.
Wahrscheinlich bin ich da einfach zu kleinlich. Ist doch kein Problem, wenn man sich vor dem Toilettengang noch schnell aus allen Kabinen das restliche Klopapier zusammensuchen muss.
Genauso wird auch etwas unappetitlich riechendes Papier zum Hände abtrocken bereitgestellt. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber das liegt evt. daran, dass man das billigste Papier einkauft. Aber wahrscheinlich irre ich mich da, der Geruch kostet wahrscheinlich extra.

Kommunikation

Unterirdisch: Meistens bekommt man Änderungen an Produkten erst mit, weil ein Kunde fragt warum die Teile jetzt auf einmal anders aussehen.

Abteilungs- sowie standortübergreifend das gleiche. Es gibt keine klaren Zuständigkeiten, wer in welchem Fall wie zu informieren ist. Jeder schreibt E-Mails mit großem Verteiler, weil niemand weiß wer denn der richtige Ansprechpartner ist.
Anstatt so viele Leute wie möglich zu involvieren würde es ja ausreichen eine relevante Person zu involvieren.
Informationen gehen grundsätzlich überall hin, nur nicht zu der Person, die es betrifft.
Das führt dann dazu, dass manche Themen unabhängig voneinander in mehreren Abteilungen gleichzeitig bearbeitet werden und andere Themen gar nicht.

Die mangelnde Kommunikation trägt stark zur Verschwendung personeller Ressourcen bei.

Gleichberechtigung

"Hier sind alle zusammen gleich wertlos!" Von daher ok.

Interessante Aufgaben

Je nach Freiraum, der vom Vorgesetzten eingeräumt wird, kann man hin und wieder interessante Aufgaben und kleinere Projekte beginnen. Genau, man kann sie nur beginnen, dann kommt wieder was dazwischen, andere wichtige Dinge oder es geht irgendwo nicht weiter und dann fragt man sich: Wieso mache ich das eigentlich, es ändert sich ja eh nix. Es wird viel begonnen, aber wenig bis zum Ende konsequent durchgezogen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Andrea LawitschkaHead of Marketing Industrial End Markets, Compliance-Beauftragte

Liebe(r) Bewerter(in),

ich bedanke mich für Ihre Ausführungen. Auch für die Ausführlichkeit und Ihre Anregungen.
Sie sehen viel Verbesserungspotenzial, speziell im Bereich Führung, Verantwortung und Mut zu Entscheidungen.
Aber: Fairerweise muss man dazu sagen, dass die neue GF genau zu diesen Themen klare Worte gefunden hat und Mut macht Verantwortung zu übernehmen sowie Entscheidungen zu treffen.

Nichts ändert sich über Nacht. Wir, die Mitarbeiter, stehen ebenfalls in der Verantwortung Neues anzustoßen und mit Engagement an der Entwicklung des Unternehmens mitzuwirken. Aufgrund Ihrer Bewertung schätze ich Sie als einen konstruktiven Menschen ein, dem das Unternehmen wichtig ist, das ist großartig.

Manche Ihrer Aussagen verstehe ich, wie etwa ein großer Mailverteiler, das zeugt von Unsicherheit und dem Bedürfnis sich nach allen Seiten abzusichern. Versuchen Sie doch einmal diese Kollegen/innen direkt darauf anzusprechen, warum sie das tun.

Ihre Bemerkung zum Thema Gleichberechtigung finde ich nicht in Ordnung und nicht wahr. Ich kann versichern, dass die GF durchaus alle Mitarbeiter sehr zu schätzen weiß.

Bitte haben Sie den Mut, Dinge, die Sie nicht gut finden bei den entsprechenden Stellen direkt anzusprechen, das kann auch helfen, die von Ihnen angesprochenen Prozesse zu verbessern.

Bitte geben Sie Ihre Meinung bezüglich der Testphase zur Gebäudereinigung direkt an die zuständige Kollegin weiter, alle Kollegen/innen sind herzlich dazu eingeladen worden.

Sie haben den Kern getroffen: Mehr Mut zur Eigenverantwortung bei allen!

Mit kollegialen Grüßen
Andrea Lawitschka
Teamleitung Marketing und Compliancebeauftragte

Mehrfachbewertung

Diese Firma ist das allerletzte

1,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei SFS Group Germany GmbH in Mörfelden-Walldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Richtig klasse und lustig finde ich immer wieder die Bemühungen dieser Compliance-Beauftragten. Man ist selbst seit vielen Jahren Teil dieses Systems, hat es immer befürwortet, bekam dann eines Tages diesen Job zusätzlich aufs Auge gedrückt und soll nun alles was bekannterweise in diesem Laden schief läuft herunter spielen. Werte Dame, hier wurden schon so viele Vorwürfe geäußert, sei es Manipulation von Bewertungen, Vorgesetzten die über ihre Grenzen gehen, Belästigungen und Drohungen. DAS wissen auch SIE, nur tun sie so als ob es das in dieser ach so tollen Firma nicht gäbe. Und hören sie bitte auf von diesen angeblichen ,,,,,,Werten,,,,,, zu reden. Diesen Blödsinn glaubt kein Mensch der jemals in diesem Laden arbeiten musste.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

An diesem Laden gibt es eigentlich nur einen einzigen guten Aspekt, das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto. Der Betrag zwar unterirdisch, aber pünktlich

Verbesserungsvorschläge

Diese ganzen verknöcherten Führungsstruckturen ändern. Was ja auch schon teilweise angegangen wurde. Der Hauptverursacher des Untergangs wurde ,,entsorgt,, viel zu spät, aber immerhin. Aber leider mussten zuvor noch einige Kollegen gehen die über Jahre ihren Job getan haben und auch an Wochenenden wenn es einmal ,,gebrannt,, hatte zur Arbeit kamen. Das zählt aber alles nicht in dieser sogenannten Weltfirma. Man kann nur für die verbleibenden Kollegen hoffen das der Schweizer Mutterkonzern das jetzt alles etwas besser händelt. Schlechter kann es ja nicht werden.

Arbeitsatmosphäre

Jeder hat Angst um seinen Job. Wobei jeder besser dran wäre ohne diesen.

Image

Die Geschäftsführung träumt zwar noch immer von ihrem guten Image von vor vielen Jahren, aber in der breiten Öffentlichkeit ist es vorgedrungen das dieser Laden nur noch eine kleine Klitsche ist die minderwertiges Zeug produziert

Work-Life-Balance

Gibts in diesem Laden nicht

Karriere/Weiterbildung

Vergessen wir das mal ganz schnell

Gehalt/Benefits

Teilweise unter Zeitarbeits Niveau

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird in den Hallen getrennt und dann in große Container gekippt.

Kollegenzusammenhalt

Ist mir eigentlich nur von einer Abteilung bekannt. Sonst nur Mobbing und Gehetze

Umgang mit älteren Kollegen

In diesem Laden hat jeder die A - Karte

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch

Arbeitsbedingungen

Veraltete Maschinen und Produktionsweisen

Kommunikation

Nur das nötigste und das auch noch verfälscht

Interessante Aufgaben

Das war mal


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Andrea LawitschkaHead of Marketing Industrial End Markets, Compliance-Beauftragte

Werter Herr, werte Dame,
schade, dass Sie nichts gesagt haben, als Sie noch bei GESIPA beschäftigt waren.
Ich hoffe, Sie haben einen Arbeitsplatz gefunden, der Ihren Vorstellungen mehr entspricht.
Ich möchte Ihnen den gut gemeinten Rat mit auf den Weg geben, sich im neuen Unternehmen einzubringen und aktiv an der Verbesserung von Dingen zu beteiligen, die Ihnen nicht gefallen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Andrea Lawitschka
Teamleiterin Marketing und Compliancebeauftragte

Schlechtester Arbeitgeber

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei SFS Group Germany GmbH in Mörfelden-Walldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Innherhalb der Abteilung hält man zusammen und kämpft gemeinsam. Ansonsten nur grauenvoll.
Azubis werden ausgenutzt und nicht wirklich ausgebildet. Sind halt billige Arbeitskräfte

Work-Life-Balance

In diesem Unternehmen nicht möglich!

Umgang mit älteren Kollegen

Werden gefeuert und Abfindungen gezahlt

Vorgesetztenverhalten

Das LEtzte! Vorgesetzte schicken Mitarbeiter um Nachrichten zu überbringen.

Kommunikation

Findet nicht statt

Gleichberechtigung

Einige Vorfalle grenzen an sexuelle Belästigung. Wird seit Jahren tolleriert


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Andrea LawitschkaHead of Marketing Industrial End Markets, Compliance-Beauftragte

Liebe(r) Kolleg(e)in,
ich bin einigermaßen erschüttert über Ihre Bewertung.
Ich möchte gerne auf einige Punkte näher eingehen:
Auszubildende:
Wir haben ein sehr strukturiertes Ausbildungsprogramm mit dem unsere Azubis gezielt unterstützt und gefördert werden. Sie können schnell Verantwortung übernehmen und wir haben das Ziel unseren Azubis nach ihrer Ausbildungszeit einen Arbeitsplatz anbieten zu können.

Kommunikation:
Kommunikation ist keine Einbahnstraße, die Geschäftsführung kommuniziert in regelmäßigen Abständen in Informationsveranstaltungen und jeder darf dort Fragen stellen, die sofort beantwortet werden. Es werden regelmäßig Shopfloor- und Teammeetings abgehalten, in denen kommuniziert wird und jeder seine Meinung sagen darf. Aber: Das muss man natürlich auch tun, sonst wird man nicht gehört.

Gleichberechtigung:
Sie sagen, hier würden angeblich Vorfälle toleriert. Mir ist kein Fall bekannt und wir würden dies auch auf keinen Fall tolerieren. Wenn Sie also von konkreten Vorfällen wissen, dann kommen Sie auf mich zu. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt.

Mit besten Grüßen

Andrea Lawitschka
Teamleiterin Marketing & Compliancebeauftragte

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.