55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass sie mir in einer Notsituation eine Wohnung zur Verfügung gestellt haben und ich bis zum Ende meiner Ausbildung dort wohnen durfte. Immerhin gab es nach Bekanntwerden des Datenschutzvorfalls auch eine schriftliche Entschuldigung sowie eine kleine Aufmerksamkeit (Blumen und Pralinen).
Ich habe den enormen Druck und den respektlosen Umgang bei Problemen (z. B. den Spruch, man könne ja einfach kündigen) als extrem belastend empfunden. Jedes grundlegende Bedürfnis und jede notwendige Anpassung – von der Arbeitszeitverkürzung über das Tragen eines Basecaps bei extremer Blendeempfindlichkeit bis hin zum fairen Umgang mit meiner Blindenführhündin – musste mühsam erkämpft werden. Besonders schwer wiegt für mich der Umgang mit sensiblen Daten: Dokumente und Berichte wurden mit abwertenden Wertungen versehen ohne meine vorherige Einwilligung an den zuständigen Leistungsträger (eine Bundesbehörde) weitergereicht. Ein solches unzulässiges Vorgehen wäre meiner Meinung nach ohne meine Rüge nach knapp 1,5 Monaten vielleicht noch länger unbemerkt geblieben. Erschwerend kommt meiner Meinung nach hinzu, dass man sich lediglich auf eine ausgesprochene Löschungsanforderung verlässt und eine tatsächliche, nachweisbare Löschung der Daten meiner Ansicht nach nicht ordentlich überprüft wurde – die bloße Rückmeldung, dass ein Dokument angeblich nicht verwendet werden darf, ersetzt eben keine echte, datenschutzkonforme Vernichtung. Statt echter Unterstützung gab es ständigen Stress und bürokratische Hürden.
Für die Zukunft muss sich hier meiner Meinung nach Folgendes ändern: Mitarbeiter müssen dringend zum Thema Datenschutz und Schweigepflicht geschult werden, damit vertrauliche Unterlagen und Berichte niemals ohne vorherige Einwilligung an externe Stellen weitergeleitet werden. Zudem sind unzulässige medizinisch-fachliche Einschätzungen entgegen amtlicher Feststellungen zu unterlassen. Bei datenschutzrechtlichen Fehlern muss zudem sichergestellt werden, dass betroffene Daten tatsächlich und nachweisbar gelöscht werden – anstatt sich mit einer bloßen Ausblendung oder der Aktennotiz, ein Dokument dürfe nicht verwendet werden, zufriedenzugeben. Es braucht im gesamten Haus einen respektvolleren Umgang mit Auszubildenden und ein echtes Krisenmanagement statt Druck und Kündigungssprüchen. Das Tragen von Hilfsmitteln wie dem Basecap bei extremer Blendeempfindlichkeit sowie die flexible Anpassung von Sitzordnungen an die realen Sehbedürfnisse müssen selbstverständlich und barrierefrei erlaubt sein. Anstelle von sofortigen schriftlichen Ermahnungen bei sachlicher Kritik an Arbeits- oder Lehrmethoden muss eine konstruktive Fehlerkultur Einzug halten. Schließlich müssen klare, transparente und rechtssichere Regeln für alle Assistenzhunde geschaffen werden.
Von einem unterstützenden Umfeld meiner Meinung nach keine Spur: Die Atmosphäre war stark von Leistungs- und Zeitdruck geprägt. Statt auf individuelle Bedürfnisse einzugehen oder Fehler aufzuarbeiten, herrschte ein Umgangston, in dem bei Problemen eher mit Kündigung gedruckt statt nach Lösungen gesucht wurde. Insgesamt belastend und wenig wertschätzend empfunden.
Keine echten Karrierechancen oder Zukunftsperspektiven: Da es sich um ein Berufsbildungswerk handelt, fehlen jegliche Kooperationen mit Unternehmen. Nach Abschluss der Maßnahme wird man im Grunde ohne konkrete Übernahme- oder Vermittlungsperspektive entlassen, statt den Übergang in den regulären Arbeitsmarkt aktiv zu unterstützen.
Die Anpassung der Arbeitszeiten war meiner Meinung nach ein echter Kampf: Statt auf gesundheitliche Bedürfnisse flexibel einzugehen, musste eine dringend notwendige Arbeitszeitverkürzung (von einer 40-Stunden-Woche auf 6 Stunden täglich) erst mühsam mit Unterstützung von Ärzten erkämpft werden.
Keine reguläre betriebliche Ausbildungsvergütung, sondern finanzielle Absicherung über das Ausbildungsgeld (ABG) der Agentur für Arbeit. Die Höhe richtet sich starr nach den gesetzlichen Reha-Sätzen und bietet wenig finanzielle Flexibilität.
Ich hatte im Alltag stark den Eindruck, dass mir – anders als anderen Teilnehmern – vonseiten der Ausbilder und Lehrer spürbar weniger Wohlwollen und Toleranz entgegengebracht wurde.
Einen positiven Spaß- oder Motivationsfaktor gab es hier für mich, meiner Meinung nach, überhaupt nicht. Statt eines konstruktiven Lernklimas prägten, aus meiner Sicht, dauerhafter Leistungsdruck, Frustration und eine spürbare mangelnde Wertschätzung den Ausbildungsalltag.
Mir wurden, meiner Meinung nach, Aufgaben aufgedrückt, die nicht im Ausbildungsplan standen – wie beispielsweise das Ausdrucken von E-Mails und das Verteilen von Post im gesamten Unternehmen. Zudem war ich im IT-Support (First-Level-Support) eingesetzt, wo man trotz des Wissens der Mitarbeitenden, dass dort Auszubildende sitzen, nicht immer fair oder freundlich behandelt wurde.“
Nach meiner Meinung gab es im Betrieb kaum echte Abwechslung. Obwohl die Kollegen uns eigentlich hätten anrufen sollen, damit wir als Azubis die Tickets erfassen, haben die meisten ihre Tickets lieber selbst geschrieben – stattdessen blieb oft nur das Bearbeiten von Aufgaben aus dem Buch oder Warten.
Respekt und Wertschätzung gegenüber meiner Person waren hier meiner Meinung nach nicht gegeben. Statt einer partnerschaftlichen Unterstützung hatte ich den Eindruck, dass man sich grundlegende und notwendige Anpassungen im Alltag stets mühsam erstreiten beziehungsweise erkämpfen musste.
Viel Herz und immer ein offenes Ohr
nichts
Ein Store für Kleidung vom SFZ wäre super…ich würde es auf jeden Fall tragen und zeigen
Ich bin seit circa 3 Jahre. in der Jugendhilfe und habe bislang sehr gute Erfahrungen gemacht, insbesondere da ich im alten Job viele schlimme Dinge erlebt habe. Meine Kolleg:innen, die Vorgesetzten bis zum GBL und der Geschäftsführung arbeiten hier echt gut zusammen. In den WG‘s ist es nie langweilig und im Team haben wir schon einige Herausforderungen mit den Jugendlichen gemeistert. Ich bin gern hier.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Fortbildung, viele Belehrungen sind mittlerweile digital verfügbar.
Top
Das SFZ ist echt von Vielfalt geprägt. Und es gibt viel Engagement im Ehrenamt
Die vielen Weiterbildungsmöglichkeiten die angeboten und genutzt werden können. Außerdem sie Arbeitsstätte und die flexible Arbeitsplanung.
Das Gemeinschaftsgefühl sollte nicht nur nach außen gerichtet werden sondern auch innerhalb der Firmen gestärkt und gleichgezogen werden.
Es herrscht eine angenehm Arbeitsatmosphäre. Zu 90% kann man sich nicht beschweren.
Nach außen hin gibt es ein gute Image.
Kommt aufs Unternehmen an. Ist aber grundsätzlich gegeben.
Es werden Weiterbildungsmöglichkeiten geboten.
Zufriedenstellend
Funktioniert innerhalb des Teams zufriedenstellend.
Es ist ein sehr guter Umgang. Auch der Austausch von Erfahrungen ist sehr angenehm.
Sehr kollegial und auch auf gleicher Eben wie die Angestellten.
Nicht immer zufriedenstellend aber in den meisten Fällen in Ordnung.
Läuft größtenteils sehr gut lässt aber manchmal offen Fragen oder ungeklärte Angelegenheiten.
Funktioniert zwischen den Geschlechtern ohne Probleme. Allerdings ist es in anderen Bereich nicht immer zufriedenstellend.
Vielfältige und auch spanende Aufgaben die ein erhöhtes Interesse benötigen.
Bei 5 Sternen würde ich es nicht mehr als Arbeit bezeichnen.
Geht immer besser.
wertschätzend, kollegial und förderlich
sehr gut
es geht vieles, aber (wie überall) nicht alles...insgesamt echt top
beides
Tarifvertrag ähnlich TVÖD
Ja, auf jeden Fall und diverse Side-Projects wie CBC e.V., Kultur & Teilhabe, Kulth e.V. und weiteres Engagement für Stadt, Sport und Kultur im Kontext Teilhabe & Inklusion
exzellent
wird vorgelebt und erlebt, es gibt verlässliche Standards
kaum vergleichbare Arbeitgeber im sozialen Sektor...in vielen Bereichen echter Vorreiter
insgesamt sehr gut
100%-ig
...immer wieder...ein echter Pluspunkt
Die Verträge sind fair. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und außerdem viele Benefits.
Der Betriebsrat setzt sich für Mitarbeiter*innen ein und ist als Ansprechpartner da.
Mangelhafte und teilweise unehrliche Kommunikation.
Es wäre schön, wenn auch wieder mehr auf Einschätzungen der Menschen gehört und vertraut wird, die an der Basis arbeiten. Oftmals setzen sich Leitungskräfte über diese Einschätzungen hinweg, in der Annahme sie wüssten es besser bzw könnten die spezifischen Situationen besser einschätzen.
Image passt. Leider wird dem Imageerhalt oder -aufbau manchmal mehr Wert gegeben, als vermeintlich "kleineren Dingen", die bisher Bestand hatten.
Ständige Erreichbarkeit wird erwartet.
In den Teams halten die Kolleg*innen stets zusammen.
Langdienende Kolleg*innen werden geschätzt, solange sie den Anforderungen folgen.
Lob kommt, Kritik und Kontrolle allerdings mehr.
Interessante Aufgaben werden weniger nach Leistung und Kompetenz vergeben, sondern meist nach Sympathie.
Fairness, Work-Life-Balance, Ausstattung, Leistungen, interessante Aufgaben, Weiterbildung, Modernität und Digitalität.
Manchmal chaotische Strukturen/Entscheidungen. Sehr große Organisation, die vielleicht entzerrt werden müsste. Nicht personell zwingend, sondern strukturell. Bessere Kommunikationskultur etalieren.
Mehr Struktur in Prozesse und Vertrauen in Fachbereiche geben.
Angenehm. Sehr tolerante Fehlerkultur und positives Nach-Vorn-Streben und Schauen.
Ein Stern fehlt, weil das SFZ noch viel Bekannter sein könnte. Daran sollte es arbeiten.
Kann nur von mir sprechen. WLB ist hervorragend. Habe aber auch keinen straffen Dienstplan und kann es mir gut einrichten, auch mit mobiler Arbeit.
Weiterbildung wird gefördert, absolutes Pro. Karriere ist möglich.
Gehalt geht wahrscheinlich immer besser. Hauseigener Tarifvertrag ist super. Es gibt Leistungen wie z.B. betriebliche Altersvorsorge oder Rabatte auf Einkäufe.
Wird groß geschrieben. Das ist in der Branche Selbstverständnis. Toll.
Bei uns im Team vorhanden. Ich glaube aber auch generell im Unternehmen.
Nicht anders als mit anderen. Einfach gut.
Insgesamt gut, manchmal etwas zu lässig.
Alles vorhanden, was man braucht. Bei Bedarf können Dinge bestellt werden. Schreibtische höhenverstellbar und Lichtkonzept vorhanden. Zufrieden.
Könnte besser sein. Bei so vielen Geschäftsbereichen ist es aber auch kompliziert... Intranet vorhanden, das ist sehr gut.
Absolut!
Auf jeden Fall. Ein Spektrum an Aufgaben mit Abwechslung. Man lernt viel Neues.
Soweit alles
Ausbildungsvergütung
Keine
Flexible Arbeitszeiten. Gute Ausstattung.
Wenig.
Damit die Wettbewerbsfähigkeit und Mitarbeiterzufriedenheit erhalten bleibt, sollte Lehrpersonen äquivalent zu Lehrpersonen an öffentlichen Schulen bezahlt werden.
Entspannt. Von Abteilung zu Abteilung aber unterschiedlich
Abhängig vom Team.
Könnte gelegentlich transparenter sein.
Dass man viele unterschiedliche Bereiche im Unternehmen hat und auch viele kennenlernen kann
So verdient kununu Geld.