34 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zukunftssicher
Mitarbeiter die auf längere Sicht gute Arbeit leisten, versuchen zu Belohnen, nicht alles abweisen. Zu streng, wenn es um eine Umgruppierung geht.
Nach außen eventuell besser wie es eigentlich ist
Lange Arbeitszeiten
Schwer aufzusteigen, alles wird in frage gestellt
Für die Arbeitsleistung die erbracht wird, leider zu wenig
Abteilungsübergreifend
Zu selten ist der Abteilungsleiter bei uns
Schwere Arbeit
Hat sich gebessert
Muss daran gearbeitet werden
Sehr vielfältig
Die Kantine ist TOP!
Sehr flexibel. Ein Geben und Nehmen.
Tolles Miteinander im Team
Leider viel Flurfunk und teils erst späte Kommunikation an die Mitarbeiter
Wenn man will, bekommt man spannende Themen.
Das Interesse an einer positiven Zukunft ist im Fokus. Hier ist der Blick auch über den Tellerrand hinaus geschärft. Sehr positiv.
In der Vergangenheit wurde bei Störgrößen der Hühnerhaufen aufgescheucht. Dementsprechend wurde unkoordiniert in alle Richtungen irgendwas unternommen.
Mittlerweile ist eine gewisse Struktur und Fokussierung erkennbar. Dies sollte weiterhin von den Führungskräften aktiv verfolgt werden. Evtl. mit noch mehr Fokus.
Die Parkplatzsituation ist schwierig. Davor sollte man nicht ständig die Augen verschließen.
Generell gut, wozu man aber auch selbst viel beitragen kann.
Durch das, dass Nischenprodukt nicht so bekannt wie z.B. die Automotivbranche ist, hat man keinen unmittelbaren Bezug zur SGB. Thematik ist bekannt und es wird über verschiedene Kanäle versucht, hierbei eine Verbesserung zu erzielen. Geht natürlich am Besten über eine hohe MA-Zufriedenheit.
Kein Thema. Das man als Führungskraft einige Themen außerhalb der Arbeitszeiten hat, sollte einem bewusst sein und kommt ab und an schon mal vor.
Wer sich weiterentwickeln möchte und das Potential vorhanden ist, wird gesehen und gefördert. Die gebratenen Täubchen fliegen einem aber nicht in den geöffneten Mund. Man muss schon etwas dafür leisten.
Gehälter werden immer überpünktlich bezahlt.
Viele Bonuszahlungen, was im Endeffekt ein positives Jahresbrutto ergibt.
Energiemanagement wird betrieben und forciert.
Fairtrade und Complience sind selbstverständlich.
Sehr gut, auch abteilungsübergreifend.
Knowhow und Erfahrung wird geschätzt
Sehr gut
Der Standort/Infrastruktur ist alt und dementsprechend sind die Gebäude nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Aber aktuell ist enorme Geschwindigkeit zu sehen, dass der Standort zukunftsfähig wird.
An Arbeitsmaterial erhält man alles was benötigt wird um seine Tätigkeiten auszuführen. Am Thema Arbeitssicherheit wird mit großem Engagement gearbeitet.
Ich erhalte alle erforderlichen Ergebnisse und Strategien um in die richtige Richtung zu agieren.
Keinerlei Benachteiligung. Das sieht man alleine schon daran, dass beide GF weiblich sind. Aber auch wenn das nicht so wäre, gäbe es hier keine Benachteiligung.
Auf jeden Fall sehr abwechslungsreich.
Besonders positiv empfinde ich den starken Zusammenhalt innerhalb der Abteilung. Die Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Offenheit und einem respektvollen Umgang miteinander. Zudem schätze ich die sehr gute Bezahlung sowie die zusätzlichen Sonderzahlungen, die die Wertschätzung des Unternehmens gegenüber den Mitarbeitenden deutlich machen. Insgesamt fühle ich mich dadurch sowohl fachlich als auch persönlich gut aufgehoben.
Teilweise fehlendes Vertrauen in die Belegschaft.
Der Arbeitgeber könnte mehr Vertrauen in seine Mitarbeiter haben und das Homeoffice flexibler gestalten, sodass die acht Tage individueller eingeteilt werden können.
Die Kantine
Schlechtes Management. Finger weg!
Schlechtes Management. Kultur
Schichttausch eigentlich immer möglich
Keiner ist für irgendwas verantwortlich
Mehr miteinander kommunizieren
Es wird die Möglichkeit geboten, die Abteilung/das Tätigkeitsfeld zu wechseln
Es sollte eine Kultur gefördert werden, in der Probleme/Fehlverhalten direkt und nicht hintenherum behandelt werden
Ich denke, dass die beiden Sparten enger zusammenarbeiten sollten und nicht gegeneinander bzw. aneinander vorbei.
Tendenziell wird viel von einem gefordert und gute arbeitsergebnisse werden eher nicht gewürdigt, sondern als der Normalzustand angesehen. Firmenpolitik gehört dazu und man muss sich jedes Wort gut überlegen bevor man es äußert
Toll ist der Tag Sonderurlaub um den Geburtstag herum. Allerdings ist auch ein halber Tag Urlaub an Weihnachten und Silvester zu nehmen
Ich habe das Gefühl, dass nicht miteinander geredet wird und nicht auf einen zugegangen wird, sondern Probleme und Fehlverhalten werden hinterm Rücken kommuniziert (außerhalb der eigenen Abteilung/des Bereichs)
Je nachdem mit welchen Kollegen man sich unterhält, kommen unterschiedeliche Aussagen zustande
Nach eigener Aussage eine strenge Führung, was jedoch nur ein Mittel ist, um sich bei fragwürdigen Entscheidungen ein besseres Gewissen verschaffen zu können
Typische Bedingungen eines produzierenden Unternehmens
Gehalt und Anforderungen halten sich in etwa die Waage
Ich denke ja, jedoch insgesamt nur wenige Frauen beschäftigt
Sehr sozial, viel Freiheiten.
Kommunikation unter einander zwischen Geschäftsführung oder auch Produktionsleiter/ Abteilungsleiter.
Die Geschäftsführung und auch die Abteilungsleiter sollten mehr und öfter mit den Mitarbeitern reden, um zu erfahren wie es tatsächlich in der Produktion läuft!
Befindet sich in einer guten Branche
IT Landschaft
Veraltete Gebäude
Angenehme Arbeitsbelastung; Tut vieles um für den Arbeitnehmer attraktiv zu bleiben; Mischung aus Familiären und Moderner Firmenstruktur; Flasche Hierarchien; Gute Kantine;
Lernt nur schleppend von eigenen Fehlern; Leider viel zu wenig Parkplätze für die Anzahl an Mitarbeitern, leider zeigt sich die Geschäftsführung auch recht uneinsichtig zu diesem Thema (Sie Arbeiten zwar an diesem Thema, aber die bisherigen Entscheidungen liefern eher Kurzfristig eine Entlastung)
Interne Kommunikation stärken; Mehr Parkplätze
Generell gute Stimmung in der Fertigung, auch wenn Gerüchte und Flurfunk oftmals für Unruhe sorgen können.
Firma tut viel, um ein gutes Image aufzubauen. Auch wenn sie immer noch erstaunlich unbekannt im Raum Regensburg ist.
In der Fertigung hat man überwiegend feste Schichtzeiten, allerdings auf Basis von Gleitzeit. Wenn man es rechtzeitig mit seinem Vorgesetzten abklärt, hat man keine Probleme einen Tag Urlaub oder versetzte Arbeitszeiten zu bekommen.
Aufstiegsmöglichkeiten werden viele gegeben. Stellen werden gerne mit den eigenen Internen besetzt. Auch Fortbildungen werden gerne gegeben, wenn diese zur Verbesserung des Arbeitsplatzes beisteuern.
Branchenübliches Gehalt, mehrmalige Bonuszahlungen im Jahr (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, etc.)
Man merkt, dass vermehrt auf Umweltbewusstsein gesetzt wird. Dazu wurde extra ein "GreenTeam" geründet, welches Umweltthemen der Firma aufgreift und bearbeitet.
Die Kollegen innerhalb einer Abteilung halten größtenteils zusammen, schwarze Schafe gibt es immer... Aber auch zwischen den Abteilungen oder bei einem kurzzeitigen Personalverleih funktioniert die Zusammenarbeit gut, solange man auch selber kooperativ ist.
Möglichkeiten von Altersteilzeit sind vorhanden, auch der Wechsel in andere Arbeitsbereiche ist möglich, wenn das alter Probleme macht.
Alle Vorgesetzten, mit denen ich zutun habe, sind Fair und setzen auf die Devise "Eine Hand wäscht die andere". Wenn du ihm entgegen kommst, wird er auch dir beim nächsten spontanen Urlaub entgegen kommen.
Einzig die Urlaubsplanung ist manchmal ein wahres durcheinander. Die Mitarbeiter sollen ihre Probleme untereinander lösen, was ohne Machtwort gerade in den Haupturlaubszeiten oft zu langen Verzögerungen bei der Genehmigung des Jahresurlaubs macht.
Grundsätzlich wird darauf geachtet, dass jeder gut und vor allem sicher arbeiten kann.
Informationsweitergabe ist meistens schleppend - was immer wieder für Flurfunk sorgt. Oftmals kommt es einen so vor, als würden die Abteilungen kaum miteinander kommunizieren.
Gerade im Büro kommen weibliche Führungskräfte öfter vor. In der Fertigung selber herrschen leider immer noch häufig die gängigen Vorurteile, auch wenn sich das in den letzten Jahren schon gebessert hat.
Abhängig davon, ob man auch Interesse am Produkt mitbringt. Wir haben keine Linie an der man immer den Identischen Handgriff macht, aber grundsätzlich fertigt man immer ein ähnliches Produkt... Grundsätzlich besteht aber häufig die Möglichkeit in anderen Arbeitsbereichen auszuhelfen, falls ein Tapetenwechsel notwendig wäre.
So verdient kununu Geld.