70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- HomeOffice
- Work/Life Balance
Eine große Zahl an Benefits (Jobrad, Firmenfeiern, flex. Arbeitszeit, Homeoffice, gemeinsames Frühstück, etc. pp), das Vertrauen in die Mitarbeiter, Bereitschaft neues auszuprobieren, Transparenz, Kollegialität & Hilfsbereitschaft,...
Ich kann nichts wirklich schlechtes finden. Etwaige Schwachstellen, einmal entdeckt, werden in Angriff genommen, auch wenn es vielleicht mal etwas dauert :-). Und konstruktive Kritik ist erwünscht.
Kommunikationsfluss kann weiter verbessert werden. Für best. (lineare) Prozesse sollte man auch feste Workflows etablieren - hier ist Agilität nicht erforderlich und kann manchmal sogar hinderlich sein.
Es gibt keine wirklichen Hierarchien - die Geschäftsführung schenkt eine ordentliche Portion Vertrauen. Das hilft besonders dann, wenn es darum geht neue Dinge aus zu testen.
SHOPMACHER sind Profis im eCommerce. Das zeigen auch eine Vielzahl zufriedener Kunden, die geringe Fluktuation bei den Mitarbeitern und das Image sowohl in der Region als auch in der Branche. Auch ich kann die SHOPMACHER als Arbeitgeber empfehlen.
Homeoffice (nicht nur zu Corona-Zeiten) ist möglich - auch wenn die Präsenzarbeit häufig "fruchtbarer" ist. Weiterhin besteht die Möglichkeit seine Arbeitszeit in gewissem Rahmen flexibel zu gestalten.
Es gibt regelmäßige Termine für Entwicklungsgespräche mit den Mitarbeitern, Workshops und Fortbildungen werden angeboten, auch Wechsel innerhalb des Unternehmens sind möglich.
Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Es herrscht eine höfliche, freundschaftliche Atmosphäre - der Begriff "SHOPMACHER-Familie" wird gelebt. Und auch wenn es mal konstruktive Diskussionen oder kleine Ungereimtheiten geben sollte, so kommen oft gute Kompromisse oder neue Ideen dabei herum.
Junges Team, wo auch ältere Kollegen gerne aufgenommen werden. Auf die Einstellung und das Mindset kommt es an - nicht auf das Alter.
Die Geschäftsführung kommuniziert transparent und regelmäßig die aktuellen Geschehnisse am Markt und die aktuelle Geschäftsentwicklung. Man kann jederzeit seine Anliegen vorbringen und es wird einem zugehört.
Moderne Ausstattung, Arbeiten in der Cloud, technisch up-to-date, offen sowohl für neue Hardware als auch Software, neue Technologien, etc.
Da das komplette Umfeld sehr agil ist, kommt es schon mal vor, dass Informationen untergehen, nach einer Zeit weiß man aber woher man diese bekommt. Dem Unternehmen ist das auch bewusst und man arbeitet stetig dran die Kommunikation weiter zu verbessern. Ideen treffen auf offene Ohren, so kann jeder bei der Optimierung partizipieren.
Das Gehalt ist gut und angemessen (Vergleiche gegenüber Medien-Metropolen hinken ;-)).
Bunte Vielfalt, aller Couleur, egal welche Herkunft oder welchen Geschlechts,... -SHOPMACHER ist offen für alle. Somit ist Gleichberechtigung kein Thema, sondern wird einfach gelebt.
Wie immer im Berufsleben, kommt es auf den Bereich im Unternehmen an in dem man eingesetzt wird. Es gibt viele herausfordernde Aufgaben, aber natürlich auch Standard-Todos. Generell gibt es im eCommerce stets und ständig neue Themen denen man sich widmen darf. Bei SHOPMACHER hat man die Möglichkeiten und die Freiheit neue Sachen auszuprobieren und kann dazu auch interdisziplinär ein Team bilden.
Seit rund zwei Wochen leben und arbeiten auch die Shopmacher nach dem Motto #stayhome. Unsere Konferenzräume im Büro wurden durch virtuelle Räume mithilfe von Google Hangouts ersetzt und die virtuelle Lounge wird für Kaffeepausen, das Freitag Feierabendbierchen und für den persönlichen Austausch genutzt. Hierdurch kann auch im Home Office das Zusammengehörigkeitsgefühl beibehalten werden.
Wie auch im normalen Büroalltag steht auch in der aktuellen Situation die Bürotür der Geschäftsführung jederzeit offen. Jeder kann sich über einen Link in das Home Office einwählen und findet dort ein offenes Ohr.
Um den regelmäßigen Austausch beizubehalten findet statt monatlich nun wöchentlich eine Teaminfo per Videokonferenz statt. In diesem Meeting werden alle Mitarbeiter über die aktuelle Situation und bevorstehende Veränderungen informiert.
Top - Arbeitszeit kann flexibel gestaltet werden und die Mitarbeiter können aus dem Home Office arbeiten
Es wird sehr viel Wert auf den Umweltschutz gelegt und regionale Projekte werden gerne unterstützt.
Auch in dieser schweren Zeit ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut und die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig. Einige Teams haben sich z.B ein virtuelles Büro eingerichtet, um sich während der Arbeitszeit weiterhin gut austauschen zu können.
Sehr gute Transparenz. In der Corona Situation werden wöchentlich alle Mitarbeiter über neue Ereignisse in einer Videokonferenz informiert.
Die Transparenz zu dem Thema im Unternehmen und gegenüber Kunde Kunden. Sowohl ich als Mitarbeiter als auch die Kunden, wissen wie es gerade um SHOPMACHER steht und wie wir mit dem Thema Corona umgehen.
Obwohl die durchgeführten Maßnahmen gut und transparent umgesetzt wurden, kam alles irgendwie sehr schnell. Als andere Unternehmen schon die Mitarbeiter ins Home Office sendeten, gingen wir noch sorglos ins Büro. Erst zwei Wochen später, Montags, kam ziemlich plötzlich die offizielle Entscheidung, dass alle ins Home Office müssten. Ich weiß nicht, ob man sich vielleicht eher mit dem Thema hätte beschäftigen sollen, sodass man sich Mitarbeiter besser darauf vorbereiten hätte können.
Auch in Zeiten der Corona Krise ist die Arbeitsatmosphäre gewohnt locker und angenehm.
Die Außendarstellung ist nicht so krass wie bei anderen Agenturen oder Software Herstellern. Man findet in unregelmäßigen Abständen Artikel von Kollegen (meistens Entwickler und Geschäftsführung) auf den bekannten eCommerce Seiten und hier und da mal einen offiziellen Artikel der Pressestelle. In den sozialen Medien ist SHOPMACHER mittelmäßig aktiv.
Würde ich als "gut" bezeichnen. Stress gibt es überall mal, hier ist aber der Unterschied das es die Kollegen dann auch verstehen, wenn man nach einem 10 Stunden Ausnahmetag am nächsten Morgen erst um 10:00 ins Büro kommt.
Weiterbildung wird gerne gesehen, wenn es einen Bereich gibt, in dem man sich weiterentwickeln möchte, hat man die Möglichkeit dazu. Es gibt Jahresgespräche, die man meistens mit seinem Vorgesetzten durchführt. Dort kann man unter anderem so was anbringen oder man spricht einfach direkt mit seinem Vorgesetzten. Einen konkreten Plan gibt es da bisher scheinbar nicht, man muss sich also selber kümmern und kann nicht aus einem Topf von vorbereiteten Schulungen wählen.
Das Gehalt würde ich im unteren Durchschnitt sehen. In größeren Städten hat man auf jeden Fall die Möglichkeit, viel mehr Geld zu verdienen. Dafür gibt es andere Vorteile wie den Rabatt im Fitnessstudio, ein "mehr Netto vom Brutto" - Portal, Frühstück, freie Getränke, Jobrad, etc. Zudem scheint es auch so, dass den meisten Leuten Geld nicht wirklich wichtig ist. Sie mögen das was sie bei SHOPMACHER tun und kommen gerne zur Arbeit, dass und die anderen Vorteile wiegen das geringere Gehalt vermutlich wieder auf.
Es wird auf Mülltrennung geachtet und die Lebensmittel für das morgendliche Frühstück werden lokal bezogen. Allgemein hat das Unternehmen viele Verbindungen zu lokalen Händlern und unterstützt diese auch. Es könnte aber mehr auf Bio und Kunststoffvermeidung geachtet werden.
Unfassbar gut! Es ist am Anfang, wie so oft, schwer rein zukommen und mit allen warm zu werden, hat man das aber geschafft ist es quasi wie ein zweiter Freundeskreis. Viele Kollegen/innen unternehmen auch privat Sachen zusammen oder gehen gemeinsam zum Sport.
Das Team ist relativ Jung, somit gibt es nicht sonderlich viele ältere Kollegen. Diese werden aber auch nicht anders behandelt als die Jüngeren.
Hatte ich bisher keine Probleme mit. Auf meine Fragen wird freundlich eingegangen, es gibt Platz für Lob, Kritik und Diskussionen. Meistens fühlt sich der Vorgesetzte wie ein Kollege an. Auch die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr, wenn man mal einen erwischt.
Die Arbeitsplätze und Meetingräume sind modern ausgestattet und die Firma sitzt in einem sehr neuen Gebäude auf einem IT-Campus. Es gibt einen großen schönen Pausenraum, der auch für Informationsveranstaltungen genutzt wird. Rund rum gibt es Möglichkeiten eine kleine Runde spazieren zu gehen oder wenn es mal mehr sein muss, gibt es im selben Gebäude ein neues Fitness Studio, mit vielen Kursen. Dort kann man als Mitarbeiter von SHOPMACHER vergünstigt trainieren.
Könnte hier und da im Alltag besser laufen, funktioniert aber in der Summe gut. Natürlich ist hier und da mal eine Kollegin oder ein Kollege mit dem falschen Fuß aufgestanden aber so was passiert, wir sind ja alle nur Menschen.
Was auffällt, ist die Reaktion des Managements in der momentanen Lage, da nahezu alle Mitarbeiter im Home Office sind, wurde nun ein extra Weekly zu der regulären Monatsinfo einbestellt, um alle Mitarbeiter über den Status Quo und wie das Unternehmen mit der Situation umgeht zu informieren.
Ist gegeben. Es fühlt sich für mich nicht so an, als sei man mit dem anderen Geschlecht besser dargestellt.
Langweilig wird es dank dem Kundenportfolio nicht. Wenn man eCommerce mag, ist man bei SHOPMACHER an der richtigen Stelle. Momentan gibt es allerdings, eine Tendenz zu einem bestimmen Shopsystem, da sollte man sich nach erkundigen. Wenn man für das System nicht beraten kann oder das System nicht mag, kann es vielleicht nach einiger Zeit eintönig werden, das soll früher anders gewesen sein.
Das wirklich sehr gute Zusammengehörigkeitsgefühl, die gesamte Kommunikation auf Augenhöhe, es gibt kein "von oben herab". Klare und offene Aussagen zur aktuellen Lage von SHOPMACHER
Man versteht sich untereinander teilweise sehr sehr gut, freundschaftliche Verhältnisse vielerorts, mindestens aber partnerschaftliche Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe
Sehr gutes Image
Urlaubsplanung ist unkompliziert und wird transparent bearbeitet. Homeoffice ist kein Problem. Durch Gleit- und Vertrauensarbeitszeit ist es kein Problem, auch mal zB. kurz zur Elternsprechstunde am Vormittag zu fahren
Karrierechancen sind bei nötigem Engagement vorhanden. Weiterbildung ist möglich, hier ist aber ein Ausbaufaktor.
Es werden hier alle Mittel ausgeschöpft um mir so viele Steuervergünstigungen wie möglich zu gewähren (Gutscheine, Telefon, Tankkarte, Urlaubszuschuss etc). meine zwei Räder sind ebenfalls mit berücksichtigt. Es gibt Subventionen zum Fitnessstudio unter uns und man hat die Möglichkeit, an einem großen (komplett von SHOPMACHER übernommenen) medizinischen Check-Up teilzunehmen
Gehalt ist in Ordnung!
Durch die sehr gute Arbeitsatmosphäre ist auch der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Innerhalb der Teams meist top, teamübergreifend aber immer noch sehr gut. Es gibt einzelne, von den Teams selbst geplante (und von SHOPMACHER subventionierte) Teamevents und zudem noch übergreifende Aktionen wie Sommerfeste, Kochevents oder Weihnachtsfeiern wo Kollegen ohne sich nur im eigenen Teamkontext zu bewegen gemeinsam Spaß haben
transparent, offen und auf Augenhöhe!
Ist soweit alles ok; funktioniert die Technik nicht wird das angegangen. Räume sind schön hell und groß. Steharbeitsplätze wäre noch das i-Tüpfelchen
Herausragend! Mitarbeiter bekommen monatlich einen Einblick in die (finanzielle und strukturelle) Entwicklung des Unternehmens und haben die Möglichkeit hierdurch aktiv mitzuwirken.
Änderungen werden klar begründet
ist mir nie negativ begegnet
Es gibt Mitarbeitergespräche in den auch gehört wird, ob der Mitarbeiter sich (un)wohl fühlt und darauf wird dann auch eingegangen
Hier kann jeder mitgestalten
Aufgaben waren relativ interessant. Zum großen Teil auch sehr nette Arbeitskollegen. Wobei auch hier der Schein oftmals trügt. Nicht selten bekommt man Lästereien mit.
Häufig schlechte Ausbildung. Bereits oben beschrieben.
Mehr Wertschätzung bei Kollegen die schon Jahre im Unternehmen sind. Weder Weiterbildungen, noch finanzielle Erhöhung erhält man nach Jahren. Auch immense Gehaltsunterschiede bei gleicher Tätigkeit. Nicht nachvollziehbare Kündigungen. Wundern sich über „schlechte Azubis“ die jedoch während ihrer Ausbildung ganz andere Tätigkeiten machen mussten, die gar nicht ihren Beruf entsprachen. Man spürt genau, wen die GF mag und wen nicht. Trotz der relativ schlechten Kritik, würde ich Shopmacher als erste Station in der Berufswelt empfehlen. Man erhält einen großen Eindruck in den eCommerce.
Der Glanz von damals, als es noch eine andere GF gab, ist schon lange verloren. Es war mal etwas besonderes für Shopmacher zu arbeiten.
Gehalt bei weitem unter Gutschrift. Klar ist Gescher nicht der Nabel der Welt, aber jemanden sein Gehalt als „gut“ zu verkaufen ist lächerlich.
Meistens gut, aber der teufel steckt im Detail und einige vermeintlich gute Kollegen lästern dann doch viel hinterm Rücken.
Teilweise herablassende Sprüche. Fragwürdige Entscheidungen was Personalien angeht. Kein Spielraum bei Gehaltsverhandlungen, auch nach Jahren nicht.
Aussergewöhnlich angenehmes Betriebsklima. Jeder kann sich bei der Unternehmensentwicklung einbringen und diese aktiv mitgestalten.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice kein Problem, Anzahl der Urlaubstage kann durch Mitarbeiter selbst festgelegt werden.
Hunde sind willkommen, sofern sie sich untereinander verstehen :-)
Regelmäßige Barcamps, Teilnahme an Branchenevents, individuelle Weiterentwicklungsmaßnahmen
Angemessenes Gehalt mit vielen Zusatzleistungen:
- Jeden Tag gemeinsames Frühstück
- Kaffeespezialitäten, Tee, Säfte, Wasser, Obst, Müsli, Joghurts stehen immer bereit
- Jobrad
- Nettolohn Optimierung mit Valuenet
- Gesundheitsförderung
- betriebliche Altersvorsorge
- Super Firmenevents
Alle sagen es, wir leben es.
Schöne, helle Büroräume, welche durch Mitarbeiter selbst gestaltet werden können.
Mitarbeiter können Hardware nach ihren Bedürfnissen zusammenstellen.
Transparente und offene Kommunikation in alle Richtungen.
Wir arbeiten nach Scrum und in selbstorganisierten Teams für tolle Kunden.
familiär, bodenständig, wertschätzend
in der Region und in der Branche sind wir eine relevante Größe, das fühlt sich gut an.
für eine Agentur außergewöhnlich moderate Arbeitszeiten, auch Home Office ist kein Problem
gibt es, ist aber – wie bei vielen Agenturen dieser Größe – noch ausbaufähig
Gehalt scheint branchenüblich, bei den Sozialleistungen gibt es inzwischen ein paar echt nette Benefits
das Thema bekommt zunehmend mehr Bedeutung, JobRad und Elektro-Poolfahrzeug sind die ersten Schritte in der jüngeren Vergangenheit
unbeschreiblich gut, das Team ist der Hammer!
gibt es, spielt aber gar keine Rolle
nicht immer alles perfekt, aber erkennbar, dass Führungskräfte sich bemühen und selbstkritisch an sich arbeiten
die technische Ausstattung ist der Digitalbranche entsprechend sehr gut und angemessen, die alte Villa hat Charme und unterstützt den familiären Charakter, die Räumlichkeiten sind für unser agiles Arbeiten nicht ideal und klimatisch eine Herausforderung
Die Geschäftsführung berichtet monatlich sehr transparent relevante Zahlen, über quartalsweise Open Spaces haben Mitarbeiter Gelegenheit, ihre Impulse einzubringen
ist einfach gar kein Thema
technologisch und organisatorisch ist das Unternehmen am Puls der Zeit, allein dadurch wird es nie langweilig
der Zusammenhalt
Arbeitnehmer einstellen, mit dem wissen das man Sie nicht lange beschäftigen kann da dass Geld nicht reicht und somit schnell wieder gehen kann.
erst überlegen ob man einen weitern Mitarbeiter überhaupt bezahlen kann oder nicht
So verdient kununu Geld.