211 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
211 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
211 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Werte Offen, Authentisch, Visionär werden tatsächlich gelebt.
Die Geschäftsführer sind bodenständig, nahbar und haben für jeden Mitarbeiter ein offenes Ohr.
Der pragmatische Ansatz sorgt dafür, dass Entscheidungen oft schnell und lösungsorientiert getroffen werden.
Es fehlt manchmal an klarem Fokus und Priorisierung bei den Zielen.
Die interne Kommunikation hat noch Verbesserungspotenzial, auch wenn schon daran gearbeitet wird.
Kommunikation weiterhin gezielt verbessern, um Missverständnisse und Informationslücken zu reduzieren.
Klare Priorisierung bei Projekten und Zielen schaffen, um den Fokus stärker zu halten.
Weiterhin Mitarbeiter auf allen Ebenen einbeziehen und Feedback ernst nehmen.
Company Culture, Community, Wirkung abroad, Global Kickoff
- Home Office
Es geht ausschließlich darum zu hohe Ziele zu erreichen und dadurch wird ein großer Druck bei vielen Mitarbeitern aufgebaut. Versprechungen werden gebrochen, die Vorgesetzten verhalten sich nicht wertschätzend und es gibt keine Transparenz in der Kommunikation.
-Etabliert ein System der Weiterentwicklung für Mitarbeiter die schon länger im Unternehmen tätig sind und passt die Gehaltsstrukturen an.
-Etabliert Maßnahmen um die offene Kultur wieder zu fördern
Die Arbeitsatmosphäre war mal sehr gut, durch viele Kündigungen und Druck der von den Vorgesetzten aufgebaut wird, wird es allerdings immer schlechter. Mitarbeiter trauen sich nicht mehr ein offenes Feedback zu geben.
Shopware hatte immer ein sehr gutes Image welches durch einige Entscheidungen bröckelt.
Durch die Vertrauensarbeitszeit ist die Work-Life-Balance sichergestellt, durch die hohen Zielsetzungen jedoch fast nicht einzuhalten.
Es gab durch den starken Wachstum viele Karrieremöglichkeiten, jedoch durch Budgetkürzungen nur für einzelne sehr wenige Mitarbeiter die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterbildung.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt und es gibt kein System zur Mitarbeitentwicklung. Bei Gehaltsverhandlungen wird man immer wieder vertröstet und selbst schriftliche Bestätigungen werden nicht eingehalten.
Darauf wird kein Fokus gelegt
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams war immer sehr gut, mittlerweile gibt es in vielen Teams aber leider eine Ellenbogen-Mentalität.
Ältere Kollegen werden eingestellt, langjährige Mitarbeiter aber nicht gefördert.
Die Mitarbeiter werden nicht informiert, Anfragen ignoriert und es werden keine realistischen Ziele gesetzt. Es wird Druck aufgebaut und es ist nicht gewünscht Feedback zu äußern.
Die Arbeitsbedingungen und Ausstattungen sind gut.
Die Kommunikation ist nicht transparent und wichtige Informationen gehen verloren oder Mitarbeiter haben nicht den gleichen Stand an Informationen.
Es sind fast ausschließlich Männer in Teamleiter oder Management Positionen und werden benachteiligt bei Gehaltsverhandlungen.
Die Aufgaben sind okay
Modernes Unternehmen mit einer mutigen Vision und einer extrem guten Marktposition
Das wir zu sehr mit uns selbst beschäftigt sind und Zuviel gemeckert wird anstatt anzupacken und das Unternehmen und uns nach vorne zu bringen
Nicht probieren es allen recht zu machen. Wenn ich lese was manche (angeblichen) Kollegen:innen hier posten, dann werde ich echt wütend - das ist unter aller Kanone und ich finde es extrem auffällig das der sprachtenor und die gegenseitigen likes den Eindruck erwecken als wenn da 3 oder 4 Leute mit extremer Langeweile täglich daran arbeiten einem tollen Unternehmen zu schaden. Ich hoffe wirklich das diese Menschen professionelle Hilfe erhalten um ihre eigenen Probleme nicht permanent auf ein Unterbehmen zu projizieren, welches sich meiner Meinung nach viel Mühe gibt gemeinsam mit den Menschen zu wachsen und niemanden dabei zu verlieren.
Kostenloses Essen.
Micromanagement. Reportingstrukturen wie im Konzern.
Leuten wieder mehr vertrauen und nicht grundsätzlich unterstellen es würde nicht gearbeitet.
Enge Überwachung.
Viele Micromanager, wenige Führungskräfte.
Gute Kollegen.
Die Gier einzelner Personen, die einfach nur versuchen das Maximum für sich herauszuholen und dann auch noch allen vorrechnen, dass leider kein Budget mehr da ist.
Macht Euch mal Gedanken über gerechte Verteilung von Gehältern und zahlt endlich wieder anständiges Geld, so dass man nicht immer überlegen muss, ob man es sich noch leisten kann für Shopware zu arbeiten.
Es wird viel Engagement verlangt, was gut ist, aber das wird nicht angemessen vergütet.
Früher gab es statt Gehalt wenigsten hier etwas für einen, heute nur noch wenn nicht so teuer und es unmittelbar dem unternehmen nützt.
Nur weil sich viele Kollegen nicht dagegen wehren hat man in der Unternehmensführung den Eindruck es wäre ok, sie komplett unter dem Marktwert zu bezahlen. Alle Kosten haben sich stark entwickelt, bei Shopware stagnieren die Gehälter. Jedes Jahr gibt es neue Gründe, warum kein Geld für Anpassungen da ist. Wenn jemand kündigt den man eigentlich doch behalten will ist plötzlich Geld da, genauso bei zum Teil völlig übertrieben teuren Neueinstellungen in den oberen Etagen. Was ist aus dem früheren Sinn für Gerechtigkeit geworden?! Es wird immer die Gemeinschaft beschworen, aber profitieren tun nur sehr wenige. Ich finde das wirklich sehr unanständig!!
Seit einiger Zeit ist Hierarchie nicht nur ins Organigramm sondern auch in die Köpfe eingezogen. Jetzt werden relevante Infos systematisch vorenthalten, damit bloß niemand das gesamte Bild sehen kann.
Schöner Campus
Toxische Männerwirtschaft. Fokussierung auf kurzfristige Zahlen anstelle von langfristigem Impact und Relevanz.
Prioritäten: auf so sinnlose selbstbeweihräucherungen wie das Kickoff hat kaum einer Lust, das Geld könnte man besser ausgeben.
Hört den Mitarbeitern zu und nehmt sie ernst oder wenn ihr das nicht als Eure Aufgabe anseht, delegiert es an einen Betriebsrat.
In weiten Teilen herrscht nach wie vor eine toxische Männlichkeit vor
Die interne Marketing Maschine suggeriert stets, dass es bergauf geht. Tatsächlich belegen die Zahlen, die Entwicklungen des Wettbewerbs und die Analysten Einschätzungen etwas anderes.
Das Ziel ist nicht mehr die Menschen in und am Unternehmen weiterzubringen, sondern irgendwelche Zahlenvorgaben zu erfüllen.
Schenkt Euch so sinnlose Marketing Events wie das Kickoff und nutzt das Geld lieber, um anständige Gehälter zu zahlen.
Hier folgt man dem Vorbild der Tech Branche und fühlt sich nicht verantwortlich
Das Verhalten vieler Vorgesetzter schwankt zwischen Kontrollwahn und Interessiert-mich-nicht.
Leider werden Versprechungen sehr oft nicht eingehalten, wenn sie nicht schriftlich abgesichert sind.
Es wird oft von offenen Türen gesprochen. Tatsächlich ist davon aber nicht viel zu merken. Vorgesetzte und Verantwortliche sind meist nicht zu erreichen und wenn doch, gehen die Sorgen, Ideen, Anregungen usw. sofort zum anderen Ohr wieder raus…
Totaler Männerverein, auch wenn man sich einen modernen Anstrich gibt.
Gehalt schon sehr unter dem Durchschnitt
Gründer, Produkt, Geschichte.
Ungerechte Bezahlung, Belohnung von Luftschlösserbauern und Selbstvermarktern die null engagiert und ernsthaft mit dem Unternehmen verbunden sind.
Zahlt Eure Leute marktgerecht. Erkennt Loyalität und Engagement auch bei der Bezahlung an nicht nur bei irgendwelchen leeren Mitarbeiterpreisen. Hört auf ständig nur selbstvermarkter einzustellen und ihnen auf den Leim zu gehen.
Netter Campus
Es lässt sich klar erkennen, dass harte Arbeit, Treue und Engagement sich hier nicht rentieren! Es werden immer wieder Gründe ausgegeben, warum wir jetzt richtig Gas geben müssen, leider ist dann am Ende kein Budget mehr da, um die gemachten Versprechungen bzgl Gehaltsanpassungen einzuhalten. Viele bewegen sich nur noch, wenn sie vorab oder schriftlich eine Gehaltserhöhung oder Beförderung bekommen. Auch als langjähriger und engagierter Mitarbeiter geht man oft leer aus, wenn man nicht dicke ist mit jemandem aus der oberen Führung. Einige Mitarbeiter kündigen nur um ihre Führungskräfte unter Druck zu setzen und siehe da, plötzlich ist auch eine Gehaltsanpsssung möglich. Es ist traurig, dass das Unternehmen seine Leute zu solchen Praktiken nötigt anstatt sie einfach marktgerecht zu bezahlen. Wir wollen doch einfach nur einen guten Job machen und nicht ständig verhandeln müssen!
In weiten Teilen komplett unter dem Markt, daher ist Shopware für viele nur eine Sprungbrett zu einem Unternehmen was vernünftig zahlt. Das sieht man auch an der Fluktuation.
Hier ist man auf dem Standpunkt, dass die extrem kritische Praxis im e-commerce für die Umwelt die Schuld und Verantwortung der Hersteller und Händler ist und wir ja „nur“ die Software herstellen. Leider sind wir eher Teil des Problems als der Lösung.
Mein Teamleiter ist voll ok. Aber es werden Leutr aus völlig falschen Gründen zur Führungskraft befördert. Wenn gerade eine Stelle frei wird, merkt man es daran dass einige Kollegen sich plötzlich engagieren und nach der Besetzung dann wieder auf standby gehen.
Wichtige Infos werden nicht geteilt oder gehen in der Flut unwichtiger Infos unter. Ich glaube hier soll absichtlich jeder nur soviel wissen wie er mussy
Leider sind die Gestsltungsfreiräume extrem klein geworden. Es gibt Aufgaben, die werden gemessen und die gilt es zu erfüllen, ob die wirklich Sinn ergeben wird nicht mehr hinterfragt oder diskutiert.
Nette Kollegen.
Inner Circle/ Klassen Mentalität. Tabuisierung von Problemen (wer es anspricht, hat die falsche Mentalität und sollte lieber das Unternehmen verlassen)
Setzt auf mehr Diversität und weniger auf Männer mit großen Egos. Das ist zwar etwas mühsamer, aber am Ende werden so die besseren Entscheidungen für Shopware herumkommen.
Netter Umgang, sympathische Kolleginnen und Kollegen
Im Vergleich zu früher, sehr sehr schlecht. Im Vergleich zu irgendeinem Produktionsunternehmen in der Region aber recht gut.
Eigentlich bietet das Unternehmen gute Möglichkeiten, für viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, sich zu entwickeln. Den meisten werden diese jedoch verwehrt. Es werden entweder Leute mit weniger Kompetenz, die sich besser verkaufen können von außen reingeholt oder (wenn mal wieder kein Geld da ist) werden interne Leute mit Titeln abgespeist, ohne wirklich mehr Einfluss oder Vergütung zu bekommen. Leider haben sich in den letzten Jahren sehr ungute „inner circle“ um bestimmte höhere Führungskräfte herausgebildet. Wenn man drin ist und der Person nach dem Mund redet, hat man eine Chance, ansonsten kann man froh sein, wenn man nicht auf irgendeine Abschussliste kommt. Offiziell wird das bestritten, aber ich weiß, dass es in mehreren Abteilungen so ist und man muss sich auch nur mal die Leute anschauen die befördert werden, um die Muster zu erkennen.
Was ich aus Gesprächen mit Kollegen mitnehmen konnte, ist dass es auf gleicher Ebene sehr große Unterschiede bei den Gehältern gibt, je nachdem wann man gekommen ist. Es gab mal den Versuch transparenter mit Gehältern umzugehen und auch Gehaltsbänder in den Stellenanzeigen zu veröffentlichen, das wurde aber innerhalb kürzester Zeit wieder abgeschafft.
Untereinander passt es sehr gut, es gibt mehrere Klassen im Unternehmen, in seiner Gruppe ist der Umgang gut.
Vom Lebensalter gibt es kaum ältere Kolleginnen und Kollegen. Wenn man das Dienstalter betrachtet, haben alle die meisten, die neu in das Unternehmen gekommen sind wesentlich bessere Konditionen für sich heraushandeln können. Treue und Loyalität werden nicht belohnt!
Hier wurden auch in der letzten Zeit einige offensichtliche Fehlbesetzungen getätigt
Man erfährt nur, was man erfahren soll
So verdient kununu Geld.