211 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
211 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
211 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War mal besser
Es wird viel Greenwashing betrieben. Anstatt das Führungskräfte nach Firmenfeiern mit dem gemieteten Bus zurückfahren, wird lieber ein Taxi für eine Einzelfahrt genommen
Sobald es in der Führungsebene weiter nach oben geht, wurde nur noch auf Zahlen geschaut und leere Versprechungen gemacht. Es machte den Anschein, dass es nicht mehr um das Produkt und die Mitarbeiter geht, sondern nur noch um schnellen Profit zu erzielen.
Es wurden viele, trotz von Mitarbeitern eingebrachten berechtigten Einwänden, unsinnige Entscheidungen von der Führungsebene getroffen, welche nach kurzer Zeit, auf Lasten der Mitarbeiter, widerrufen wurden.
Gehaltsverhandlungen wurden von Jahr zu Jahr schlimmer. Es wurde weniger auf die Leistung des einzelnen geschaut. Es schien nur noch darum zu gehen Personalkosten gering zu halten.
Das funktioniert hier echt gut. Im Arbeitsalltag merkt man das die meisten Kollegen pünktlich im Feierabend gehen können
Hier gilt es offen und proaktiv zu sein. Wer mit guten, passenden Vorschlägen aufwarten kann wird selten abgewiesen.
Initiativen die in der Vergangenheit evtl nicht sichtbar waren, werden jetzt klar kommuniziert.
Hervorragend!
Hatte ich nie probleme mit, wenn man offen mit den Führungskräften kommuniziert und dazu bereit ist auch alternative Sichtweisen zu akzeptieren.
Hervorragend. Ob im Home Office (das man sich dank extra Budget auf Firmenkosten verschönern kann) oder am Campus in einer modernen Umgebung.
Für die einen zu viel. Für andere zu wenig. Es ist schwer das passende Maß zu treffen. Aber es wird immer strukturierter und zu vielen Themen wird man regelmäßig auf dem laufenden gehalten (spätestens im Global Meeting). Das ist nicht selbstverständlich und wird in anderen Unternehmen deutlich intransparenter gelebt.
Hier wird es wirklich nie langweilig.
Flexibilität, Offenheit, Innovation, Karrieremöglichkeiten
Mehr Zugang zu individuellen Trainingsplattformen wäre gut (ist teils umständlich), Ich würde überdenken wie sinnvoll es ist noch mehr in den Campus zu investieren statt lieber mehr Fokus auf virtuelle Plattformen, Retreats und Co.
Ich glaube, und das sieht man auch an vielen Bewertungen hier, dass Shopware eine besondere Herausforderung hat, das schnelle Wachstum und die vielen neuen Gesichter, die starke Remote-Ausrichtung, den veränderten Markt, in Einklang zu bringen mit den Mitarbeitern die schon lange im Unternehmen sind. Mein Gefühl ist, es viele gibt, die sich ein Unternehmen zurückwünschen, das einfach in der Form nicht mehr existiert, aber nicht sehen, dass auch das Neue, das Internationale, das 'verteilte' Team Potential hat sich auch selbst zu entwickeln. Hier wäre für Shopware eine Gelegenheit, sich mehr auf Dinge zu konzentrieren, die diese beiden Welten vereinen. Alle abholen kann man aber wohl leider nie.
Die Erinnerung an die Vergangenheit, es war echt schön.
Alle genannten Punkte. Geiz, Micromanagement und toxische Führungskräfte dominieren.
Es ist zu spät. Wenn ihr nicht alle Gehälter um 50% anhebt, dann gibt es hier kaum mehr eine Chance.
An einigen Stellen noch gut, im falschen Team aber katastrophal.
Hier ruht man sich auf der Vergangenheit aus.
Katastrophal. Einige benefits machen es halbwegs erträglich.
Keine realistische Möglichkeit.
Beim Mitarbeiter wird bis in die Unendlichkeit gegeizt. Gehälter verändern sich teilweise ein Jahrzehnt nicht.
Mehr Schein als sein.
Besser geht es nicht. Der Feind deines Feindes…
Micromanagement durch und durch.
Es gibt unendlich viele Kanäle, niemand hat einen Überblick, alle kommunizieren aneinander vorbei.
Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitenden
Der Shopware Campus ist sehr einladend
Das gesamte Unternehmen wird für ein eventuelles zukünftiges Exit-Event vorbereitet, scheinbar ohne Rücksicht auf Verluste. Dadurch wird der Arbeitsalltag zunehmend belastender und die positiven Seiten verschwinden.
Feedback von Mitarbeitenden ernst nehmen und den Worten auch Taten folgen lassen, statt nur zu vertrösten und die Situation nicht zu verbessern.
Leider entsteht durch bestimmte Führungskräfte ein Klima der Angst, in dem sich Mitarbeitende nicht mehr trauen, offen zu sein, was mal ein Grundwert es Unternehmens war.
Durch den Druck von oben wird diese zunehmend schlechter
Gehälter liegen unter dem Branchenschnitt und Gehaltserhöhungen finden selten statt
Der Zusammenhalt der Mitarbeitenden ist einer der großen positiven Aspekte.
nicht sehr viele ältere Kolleg:innen im Team
Teilweise unempathisch, niedrige Sozialkompetenz
Es wird zwar damit geworben, allerdings sieht man in den Führungsebenen nur männliche Kollegen; Vielfalt ist hier fehl am Platz.
The CEOs are nice.
The colleagues are all nice and make an effort, but as soon as something comes down from the top – which happens at least every two weeks – it’s all elbows out, and it just becomes exhausting.
They constantly come up with new things just to get their shiny new ideas implemented quickly, but when it comes to following through, they are completely incapable. On a human level, it’s absolutely bottomless and lacking any empathy. The half-hearted attempts at improvement have been going on for years, but they only ever last a short while – especially when certain employer surveys are coming up (wink), and it shows.
When three or more extremely unempathic people sit at the top of leadership, even the nicest colleagues can’t make up for it.
Ever since the investors came in, everything has changed and not for the better. It used to be nice, but not anymore, at least not in certain departments.
Change the top: Marketing and Sales has very high fluctation for a reason.
Der Ursprung, die Idee ist immernoch etwas besonderes. Mich erinnert Shopware an legendäre Filme oder Stories, die dann an Disney verkauft werden, um von dort ausgeschlachtet zu werden. Der besondere Kern bleibt trotzdem auf ewig erhalten.
Ich weiß wie sehr meine Trauer über die Entwicklungen hier rausklingt, aber trotzdem finde ich „schlecht“ hier das falsche Wort. Es ist einfach nur wahnsinnig gewöhnlich was Shopware geworden ist.
Mir fallen vielen Dinge ein. Allerdings bin ich sicher, dass die Vorschläge nur genutzt würden, um sich zu rechtfertigen und den Anschein zu erwecken, man würde sich dem annehmen, einfach damit keine Unruhe entsteht, ohne dass sich wirklich etwas ändern soll. Daher lasse ich es.
Als ich vor Jahren zu Shopware gekommen bin, war diese Firma etwas besonderes. Getrieben von Vision und einem Gemeinschaftsgeist der Gründer und frühen Kollegen. Auf dieser Basis ist etwas wirklich besonderes und einzigartiges entstanden. Leider hatten die Gründer nicht das Selbstvertrauen diesen Erfolgskurs beizubehalten und haben stattdessen gemeint, man müsse jetzt das tun was in so einer Situation üblich ist. Man hat Anteile an einen US Investor abgegeben und steht seitdem unter dem Einfluss. Ich habe lange gehofft, dass die dann folgenden Entwicklungen (Entlassungen, Willkür, Druck, Politik, uvm) eine vorübergehende Phase in einer Transformation wären. So langsam wird aber klar, das ist das neue Normal. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass sich die Gründer das so gewünscht haben, haben sie es doch so akzeptiert, reden sich und uns ein, dass es doch gut und normal sein und für alle das Beste. Selber verlieren sie sich in Nebenthemen und lassen sich die Agenda von anderen vorgeben.
Der Glanz der Vergangenheit hallt nach. Man versucht über Thought Leadership einen besonders visionären Eindruck nach außen zu vermitteln. Verbunden mit dem
Ganzen so tun als wären wir ein Weltuntermehmen, wirkt das aber immer merkwürdiger und als ob Kinder spielen sie seine Google und Apple.
Wenn ich das so schlecht bewerte, dann nur im Vergleich zu dem was Shopware sein könnte. Wahrscheinlich muss man sagen, es ist üblich. So wie bei den meisten anderen Konzernen auch.
Für Weiterbildungen ist kaum Geld da. Meine Führungskraft erklärt mir, dass es sich dabei um Kosten und nicht um Investitionen handelt, was die aktuelle Denke sehr gut beschreibt.
Hier ist die Ironie. Während die Nachteile des Konzerncharakters für die Mitarbeiter angenommen werden mit Verweis darauf, dass die Großen das ja alle so machen, beruft man sich bei Dingen wie Bezahlung immer auf den eigenen Startup Charakter.
Der ist noch immer recht stark, auch wenn das Kollegiale seit einiger Zeit unter dem Verdacht steht nur dem Zweck zu dienen, an Minderperformern festhalten zu wollen. Früher standen hier Menschen im Mittelpunkt, Kunden, Mitarbeiter. Heute ist das gestrig, es um Effizienz und Zielerreichung.
Das ist wie gesagt der größte Kritikpunkt. Führungskräfte agieren „by the book“ wie sie das in anderen Konzernen gelernt haben, um sich persönlich nichts vorwerfen lassen zu müssen oder angreifbar zu sein. Damit verspielen sie die Chance die Shopware hätte sich abzusetzen und merken es noch nicht einmal.
Es wird ständig und viel kommuniziert, das dient aber nur dazu die wirklich relevanten Elefanten im Raum zu ignorieren. Die wirklich relevanten Informationen und Antworten kommen nicht über.
Auch hier gleicht Shopware den üblichen Konzernen. Man macht sich vor, man sei doch gleichberechtigt und verteilt Regenbogen TShirts, stellt aber immer nur die gleichen Typen ein und macht hier vor allem die Dinge die von Behörden abgefragt werden.
Die Mitarbeitenden sind eine großartige Gruppe von Menschen und werden dir helfen, wenn sie können. Es gibt das Gefühl, dass, wenn man nur die Management-Ebene entfernen könnte, die Dinge tatsächlich reibungsloser laufen würden
Einzelne Mitarbeitende werden nicht geschätzt und haben das Gefühl, wenig Einfluss auf ihre tägliche Arbeit zu haben. Die Erwartungen an die Menge der zu erbringenden Arbeit sind unrealistisch. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen sollte verbessert werden, und die Manager sollten mehr Verantwortung übernehmen.
Fokussiert euch darauf, eine Kultur zu schaffen, in der Menschen Probleme ansprechen können, ohne das Gefühl zu haben, angegriffen zu werden. Sucht nach Wegen, um Feedback direkt von den einzelnen Mitarbeitenden zu bekommen und nicht immer durch die verschiedenen Management-Ebenen filtern zu lassen. Stellt Führungskräfte ein und belohnt sie, die wirklich als Leader agieren, und habt Kennzahlen, die die Zufriedenheit der Mitarbeitenden messen, nicht nur KPI-Zahlen.
Ich habe das Gefühl, dass es an Anerkennung durch das Management fehlt. Der Fokus liegt nur auf Zahlen, nicht auf den Menschen.
Ich denke, das Image von Shopware verändert sich, da das Unternehmen sich immer mehr von einem freundlichen Arbeitgeber zu einem ‚Du bist nur eine Nummer‘ entwickelt.
Es gibt Druck, Überstunden zu machen, und Einschränkungen, wann Urlaub genommen werden darf.
Das scheint von der Abteilung abzuhängen. Wenn man Pech hat, landet man in einer Abteilung, in der es keine Entwicklungsmöglichkeiten oder keinen Fokus auf Karriere gibt.
Sie arbeiten daran, das transparenter zu machen, aber für die meisten Positionen wird immer noch weniger gezahlt als der allgemeine Lohn.
Trotz des Drucks passen die meisten aufeinander auf.
Aus meiner Sicht werden Mitarbeitende nur begrenzt in Entscheidungsprozesse eingebunden und erhalten meist konkrete Anweisungen. Die Entscheidungsfindung erfolgt überwiegend nach einem Top-down-Prinzip.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitenden ist gut, aber Informationen vom Management werden nur langsam weitergegeben. Fragen zu stellen wird nicht gefördert.
Es gibt einen Mangel an Frauen in Führungspositionen, aber es scheint, dass Schritte unternommen werden, um das anzugehen.
Hauptsächlich werden einfach die Aufgaben erledigt, die zugewiesen werden.
Entscheidet Euch was Shopware sein soll. Ein sozialer und außergewöhnlicher Arbeitgeber wie früher, dann kehrt dahin zurück. Oder ein professioneller Großer, dann zahlt auch entsprechend und kommuniziert das ehrlicher.
Es sah mal danach aus, als würde Shopware zu einem international anerkannten Player, ich glaube da eher nicht mehr dran.
Das war mal einer der großen Gründe zu Shopware zu kommen, seitdem ich ohne nachvollziehbaren Gründe aus meinem vereinbarten Auslandsaufenthalt zurückkommen musste, habe ich da Zweifel. Das Unternehmen verlangt große Flexibilität von den Leuten, verweist bei eigenen Wünschen aber oft auf die Belange des Unternehmens.
Wenn man sich nicht mehr auf Flexibilität verlassen kann und das Unternehmen an erster Stelle stehen soll, ist das Gehalt eindeutig zu gering.
Zunehmend kämpft hier jeder für sich
Habe hier leider nicht so gute Erfahrungen gemacht. Das liegt vielleicht aber zum Teil auch an der Unerfahrenheit der Kollegen.
An sich gut, aber es gibt immer wieder und neue Einschränkungen.
Es wird viel geredet aber nicht wirklich kommuniziert. Ständig stehen Elefanten im Raum und damit meine ich nicht den Plüsch Cody. Man weiß nie so richtig wie es weitergeht, hat aber das Gefühl man sei selber schuld daran.
Ich liebe Software und davon gibt es hier reichlich.
Endlich kehrt man wieder zur Basis zurück, besinnt sich auf Schöppingen und erkennt, dass Remote nun mal nicht so gut funktioniert wie Arbeiten am Campus und dass Diversity Initiativen nur zu Lasten von Leistung gehen.
Auch dass in den letzten Jahren kontinuierlich Auslands- und Remote Einstellungen zurückgefahren oder gekündigt wurden ist ein richtiges Signal
Manche tingeln noch immer im Homeoffice oder sogar im Ausland rum und keiner weiß genau was und ob sie arbeiten. Die Entwicklungen zeigen ja sehr deutlich, dass es nicht funktioniert.
- Remote Arbeit weiter einschränken, Kollegen sollten sich treffen können und nicht im Homeoffice rumspielen, zur Not ist das ja mal ok, ansonsten fände ich eine Campus Pflicht gut und konsequent
- workation würde ich ganz abschaffen, dafür gibt es ja Urlaub
- Lasst Euch nicht irritieren von den Bewertungen einiger weniger hier, die mehr Rücksicht oder Mitbestimmung fordern, dass sind sicher nicht die Mitarbeiter auf die es ankommt und die das Unternehmen tragen
Die Arbeit am Campus mit vielen langjährigen Kollegen ist sehr gut
Immernoch ein Top Arbeitgeber in der Region
Noch so ein Thema, über das viel zu viel diskutiert wird und bei dem wir bei Shopware zum Glück nicht ständig drauf rumreiten
In der Kernmannschaft noch immer sehr gut. Die Neuen kommen und gehen.
Die meisten sind sehr gut, es gab (und gibt) aber einige Vorgesetzte, die aus sehr anderen Unternehmen kommen. Zum Glück wurden etliche davon in den letzten Jahren wieder entlassen.
Top Campus, super gemeinsame Events oder Treffen nach der Arbeit
Englisch hat sich als Unternehmenssprache etabliert und macht in der Außenkommunikation auch Sinn, führt aber dazu, dass intern sehr viel Rücksicht auf einzelne genommen werden muss und viele unnötige Missverständnisse entstehen. Viele Kollegen versuchen das zu vermeiden und bleiben lieber unter sich.
Im regionalen Vergleich sehr gut
Hier kann jeder etwas erreichen. Mehr geht fast nicht und ich halte wenig von diesen woken Trends über Sprache oder andere Sachen anderen einen Vorteil zu verschaffen. Das sehen die meisten hier zum Glück ähnlich.
So verdient kununu Geld.